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Wer ist noch mit einem muttersohn zusammen?

22. Dezember 2005 um 11:41

hallöchen
ich bin seit fünf jahren mit meinem partner zusammen und wir leben seit 4 jahren zusammen (das ausziehen bei seiner mutter war schon so ein theater, dass ich eigentlich da hätte gewarnt sein sollen, er hat alle möglichen, teils lächerlichen szenen erlebt).
immer wieder mischt sie sich bei uns ein. und er ist so empfindlich auf ihre stimmungen, wenn er das macht, was sie will oder in ihrem sinn wäre, dann ist alles gut, beide gut gelaunt. wenn er aber nicht in ihrem sinn handelt und sie erfährt es, durch ihn oder durch jemand anderes, dann zickt sie ihn an wie den letzten sklaven.
dann ist er natürlich schlecht drauf, kann sich nicht erwehren, sich irgendwie schuldig zu fühlen (sie hat ja alles für ihn aufgegeben, immer für ihn gesorgt - sie hat sich scheiden lassen, als er noch kind war und dann alleine mit ihm gelebt - bis er zu mir gezogen ist)... und das wirkt sich natürlich auf unsere beziehung aus. ich habe meistens versucht, ihm beizustehen, ihn aufzubauen - aber es bringt bald nichts mehr.
er muss sich selber von ihr lösen (er ist 30 jahre alt!!!) und ihr die macht über ihn nehmen - dabei kann ihm keiner helfen!
oder doch?
wer hat ähnliche erfahrung, wer kann mir rat geben? ich habe mich am anfang sogar schuldig gefühlt, dass ich mit ihm zusammengezogen bin - vorher hat sie mich ja akzeptiert, aber seit dem zeitpunkt ist sie immer unterschwellig feindselig mir gegenüber - ins gesicht natürlich ist sie sehr freundlich, aber sie stichelt hinter meinem rücken immer wieder. hilfe, langsam überlege ich, diese beziehung zu beenden, so nervenaufreibend ist das ganze.

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22. Dezember 2005 um 20:15

Hol dir Rat
... bei Italienerinnen ...
(kein Witz - in Italien sind aufdringliche Schwiegermuetter keine Seltenheit)
Alles Gute!

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22. Dezember 2005 um 20:28

Dabei kann ihm keiner helfen!
ja und nein.
die grundvoraussetzung ist die, dass er sich helfen lassen möchte.
dann kann ihm auch geholfen werden.
ich vermute, dass er der ersatzmann für die mutter geworden ist nach der scheidung - werden beide nicht so ohne weiteres zugeben wobei du seine einschätzung in dem punkt vergessen kannst, er kennt es ja nicht wie es ist nur kind zu sein und ihre auch, denn sie wird es sich selbst und noch viel weniger anderen eingestehen, dass sie ihren sohn als partnerersatz missbraucht hat.
wenn er aus seiner zwickmühle raus will - das will er vielleicht wenn er weiß, dass die beziehung auf dem spiel steht - dann sollte er einen therapeuten aufsuchen, der das mit ihm aufarbeitet.

manndel

der dir die erforderlichen nerven wünscht.

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22. Dezember 2005 um 22:31

Hab 3 Jahre ausgehalten
mit einem Mann, der ansich sehr lieb war...ABER..sobald seine Mutter da war, oder es in irgendeiner Weise um sie ging, war ich Nebensache. Etwas negatives über seine Mum sagen,..oh Gott, ich hatte ein Theater ohne Ende.
Sie hatte noch dazu das Talent, ihren Sohn dermaßen in den Himmel zu heben, dass es schon für andere peinlich wurde. Fehler?..die machte ihr Sohn nicht, wenn dann nur ich. Habs immer wieder damit entschuldigt, dass ihr Mann so früh verstorben war und er (einzigster Sohn) quasi eine Rolle übernommen hatte, die weit über die normale Mutter-Sohn Beziehung hinausging. Er kam nicht gegen SIE an und das Gespräch, dass ich mit ihr suchte, verlief so, dass ich am Ende die Böse war, die Mutter und Sohn auseinander bringen wollte.
Habe versucht, mit ihm darüber zu reden (mehr als einmal), aber da jeglicher Versuch darin ausartete, dass er mir vorwarf, ich könne seine Mutter nicht leiden ...habe ich die Beziehung beendet.
Er war am Boden zerstört, wollte sich ändern, aber da wir dieses Thema ja mehr als einmal hatten, gab es für mich kein Zurück mehr, sonst wär ich daran kaputt gegangen. Seine Mutter meinte nur, dass hätte Sie ihm vorhersagen können, ICH wär halt nicht gut genug für ihn gewesen...tztz.
Hab letztens gehört, dass er immer noch solo ist und ich sage jetzt mal vorraus...ER wird es bleiben, solange seine Mutter die Hand über ihn hält.
Er hat mir nachher nur noch leid getan und irgendwann werd ich seine Mutter mal fragen, ob Sie weiß, was sie ihrem Kind mit Ihrer Haltung antut.

immer noch Kopf schüttelt..herbstlaub

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22. Dezember 2006 um 7:27

Meiner ist auch so einer - es gibt eine Terapie...
Hallo,
auch ich bin seit 5 Jahren mit einem solchen Exemplar zusammen-allerdings wohnte er damals schon allein. Wir hatten von Anfang an kein Sex, er lässt sich nicht anfassen. Jeden Tag ruft seine Mutter an. Immer will sie alles über unser Leben wissen auch was wir abends essen, und er rennt auch mit jeder Neuigkeit zu Ihr. Sie ist nur am janmmern über ihre Krankheiten seit ich sie kenne. Wenn ich mal ne Grippe hab, kennt er keine fürsorge und ist Supergefühlskalt. Aber er machte mir immerwider Hoffnung, dass er nicht impotent ist, aber in einer Beziehung scheinbar nicht kann. Mittlerweile sind wir verheiratet! Ich bin in spychologischer Behandlung (wegen einer anderen Sache) und mein Arzt wies mich, als wir auf meinen Mann zu sprechen kamen, darauf hin, dass zwischen dem "kein Sex" und die sehr starke Bindung an seine Mutter allerdings eine Verbindug bestehen könnte.

Eigentlich ist mir die Familie heilig, auch ich liebe meine Eltern, aber ich habe mit meinem Mann daraufhin das Gespräch gesucht. Er zeigt sehr viele Symptome, die für eine zu starke Mutter-Sohn Beziehung sprechen- Nicht Potenzfähig, keine Bindung zum vorhandenen bei der Mutter lebenden Vater, (Vater hört dem Gemjammer der Mutter nicht zu, mein Mann ist der Ersatzmann für seine Mutter), zeitweise große Gefühlskälte mit gegenüber, super Agressiv bei jeder Kleinigkeit(sie nimt ihn ja auch emotional stark aus), gelegentlich Frauenhass (Von seine Äußerungen her. und immer die Macht haben wollen.

Bitte jetzt nicht lachen, wir haben uns über ein SM inserat kennengelernt, hier gehören gewisse Vorraussetzungen wahrscheinlich dazu, nur das nichts läuft und mit der tageweisen großen Gefühlskälte, also so habe ich mir das alles nicht vorgestellt!

Bei unserem Gespräch gab er zu selbst genervt zu sein, als Muttersohn sieht er sich allerdings nicht. Sie hält sich etwas zurück im Moment und schickt ihm nur noch tägliche E-mails, nachdem er ihr diese täglichen Anrufe untersagt hat.

Die einzige Möglichkeit,die wir zusammen haben schätze ich würde sein, wenn er sich ganz abnabeln würde und vieleicht eine Terapie anfinge um sich von seiner Mutter abzulösen. Ich fürchte wenn ich ihn vor die Wahl stelle den kontakt zu seiner Mutter ganz abzubrechen,würde ich den kürzeren ziehen.(Er würde eine Sexual-Terapie oder überhautpt eine Terapie, [sei es zur Ablösung von seiner Mutter]auf keinen Fall machen, sagt er)
Folglich zeige ich mitlerweile die Symptome einer hassenden Schwiegertochter, ich empfinde jedes Telefonklingeln als aufreibend und trage ernsthafte Scheidungsabsichten mit mir herum. Als sie neulich da waren, und ich bewußt zusah, wie er um sie herumsprang und ihr jeden Gedanken von den Augen ablas und erfüllte, kämpfte ich mit Brechreiz...

Ich konnte Dir mit meinem Beitrag wohl nicht viel weiterhelfen, aber ich empfinde äußerte Solidarität. Aber vielleicht lässt sich Dein Mann ja überreden evt. eine Terapie zu machen, und dabei Hilfe zu finden, sich von seiner Mutter ledigtlich etwas abzunabeln? Er muss es allerdings selber auch wollen

Liebe Grüße
Lill

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22. Dezember 2006 um 9:48

Das kenne ich zuuuuu gut
also, so einen hatte ich auch mal. als ich mit ihm zusammengezogen bin, war seine erste anlaufperson seine Mutter. wenn sie nicht gerade jeden tag bei uns zu hause war, dann telefonierte er min 1 bis 2 stunden mit ihr und ständig hörte er auf ihre Meinungen. Schrecklich. ja, das Ganze (die Zeit wo wir zusammen gewohnt haben) ist dann nur 6 monate gut gegangen und mittlerweile bin ich froh, dass ich ihn vom hals hab, das war nämlich nichts für mich!!!

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22. Dezember 2006 um 15:24

Eine ähnliche Geschichte
Die Geschichte die ich erzählen werde, ist nicht meine aber die von meine eng befreundete Freundin. Es ist eine sehr traurige Geschichte die auch auch ein sehr trauriges ende hat. Sie lernen sich bereits im Kindesalter kennen. Er 5 Sie 8. Sie mögen sich, spielen auch im Kindesalter Verheiratet Paare. Sie erzählt mir viel (weinend) Jahre vergehen. Sie verlieren sich aus dem Augen, sehen sich wieder und verlieben sich ineinander. Er vergöttert sie, beschenkt sie, liebt sie abgöttlich. Sie ihn auch. Sie führen 5 Jahre eine Beziehung. Sie gibt ihn auf, weil seine Mutter befiehlt sie zu verlassen. Seine Mutter beschimpft sie als Schlampe und schlimmeres ohne Grund. Mutter möchte das er die Frau Heiratet die sie will. Sie kennt bereits seine Familie. Sie wird der Familie aber richtig vorgestellt. Sie weiß das sie keine chanse bei seiner Familie hat. Sie weiß das die Beziehung zum scheitern verurteilt wird. Er hört auf seiner Familie, er ist ja ein Familienmensch und insbesondere ein muttersohn. Sie gibt ihn auf und wird oft unmächtig und oft krank. Sogar ihr wird Reha vorgeschrieben. Für sie ist er unvergesslich. Sie leidet krankhaft an seine Liebe. Die Liebe zwieschen ihnen ist wie im Bilderbuch. Er kann sich nicht mit der Mutti auseinander setzen, er hängt zu sehr an ihr. Sie ist auch sehr krank, Ärzte sagen, dass sie bald sterben, weil sie krebs hat. Sie entscheidet sich gegen ihm, sie will ihm aus der ferne lieben, weil es für sie keinen anderen weg gibt. Ein jahr dauert die trennung. Sie erholt sich nur sehr langsam, weil sie sich trennen musste. Es vergeht ein Jahr und plötzlich mitten im Sommer Urlaub, im Ausland, weit weg von hier, sehen sie sich in einem Nachtdiscothek. sie kommen zusammen, wollen nicht mehr auseinander gehen. Er macht ihm ein Heiratsantrag, verspricht immer an ihrer seite zu stehen, und auch wenn seine Eltern es nicht möchten. Er will eine Zukunft mit ihr aufbauen, Kinder haben, sie nie wieder fort lassen. Gegen den Willen seiner Familie Heiratet er sie dann doch. Seine Mutter sagt zu Bekannten und Familien, das sie alles anstreben wird, die beiden auseinander zu bringen. Sie möchte weit weg ziehen, sie bittet ihn den Kontakt mit der Familie aufzugeben. Er kann es nicht. Er sagt es ist meine Familie. Sie wird nach der Hochzeit schwanger. Siene Mutter liegt am sterben. Sie gehen ins Krankenhaus. jedentag! Mutter bittet sohn, das Kind abzutreiben. Vater sagt, er würde für die Familie nicht existieren, wenn er weit weg ziehen würde. Er bringt seine Frau ins Krankenhaus. Das kind wird abgetrieben. Sie macht es für ihn. Kurz nachdem Die Mutter gestorben ist, wird sie auch noch beschuldigt an der Tod des Mutter schuld zu haben. Sie wird von seiner zwei Schwestern brutal schlecht behandalt. Er sagt immer, er kann nichts machen, es sei seiner Familie. Sie lässt sich scheiden und kehrt in ihr altes leben zurück. Er läuft ihr nicht hinterher. Er weiß, es ist viel passiert, und sie können nicht zusammen leben. Die Mutter ist tod aber seine Schwestern und sein Vater sind immer noch gegen ihre Liebe.
Cecillia

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29. Dezember 2006 um 0:31

Hat jemand ein Vatersöhnchen?Mein Mann scheint eher noch am Vater zu kleben
Hallo,
ich bin schon ewig verheiratet und mit jemandem zusammen, der sich meiner Meinung nach nicht vom Vater lösen kann.
Mein Schwieva ist überautoritär, sehr herrisch und laut und redet oft Schwachsinn. Er sagt jedem, was er denkt und niemand darf beleidigt sein, weil man dann zimperlich ist. Ihm darf natürlich niemand etwas sagen, dann wird er entweder sauer oder spricht nicht mehr.
Eigenqartig ist, dass mein Mann an meinem Vater, an mir sowieso alles merkt was ihn ankotzt und mir das auch sagt. Aber sein Vater hat eine Art Narrenfreiheit. Er hält sich heraus, wenn sein Vater mich oder früher meine Kinder anging, ohne wirklichen Grund!, er verteidigt ihn, sobald ich sage, sein Vater spinnt, was der wieder von sich gibt oder andere verletzt und und.
Das ist alles nicht wahr, ich spinne, er hats nicht bemerkt, sein Vater ist eben so und und.
Niemals sagt er ihm die Meinung oder weist ihm mal den Weg.
Mir umso mehr, wwenn ihm etwas nicht passt.
Zeige ich ihm etwas auf, was ihn oder seinen Vater betrifft, antwortet mein Mann: Ja, das ist bhei dir so, bei deinem Vater etc...
Also in Kindheitsmanier. Ich meine, so habe ich reagiert, als ich fünf war.
Da ruft man doch: Selber..selber blöd.
Es gibt also dann eher mit mir Zoff als mit seinem Vater, den hält er davon fern.
Inzwischen hat sich das über Jahre derart aufgestaut, dass ich anti gegen seinen Vater bin. Etwas zu klären hat sein Vater abgelehnt mit: Lass den Dreck unterm Teppich, da liegt er gut. Ich will nicht reden.
Ich frage mich nur, ob jemand echt so blöd sein kann nicht zu merken, was man für einen Vater hat?
Manchmal denke ichn wirklich, der "Alte" tickt nicht richtig.
Mein Mann hatte nie vor mir eine Beziehung, sein Bruder hatte nie eine Beziehung, mit 40 noch nicht, beide haben ähnliches Verhalten wie ihr Vater.
das muss man doch aber merken und irgendwie denke ich immer, will man sich doch von den Eltern lösen, kotzt es einen doch an, wenn der vater imemr so streng war. Und wenn man in der Pubertät zu feuige warf, dann muss man doch mit 50 erkennen, was lso war und einem Vater ins Gesicht sagen können, was man erkentn und was schief läuft.
Ich meine, mein Mann reagiert ja bei mir. Ich habe meist das gefühl, ich bekomme den ganzen Frust von 40 Jahren noch mit ab, weil er sich bei mir traut den Mund aufzumachen.
Normal ist das doch aber nicht?!

bisari

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30. Dezember 2006 um 17:29

Hätte ich nicht gedacht,...
...dass es so viele Muttersöhnchen gibt. Ich selbst habe schon von meinem Fall berichtet. Wenn ihr wollt könnt ihr meine Geschichte ja unter Svala77 lesen. Ich kann euch allen nur den einen Tipp geben. Wenn euer Mann/Freund nur um das Wohl seiner Mutter besorgt ist, dann müsst ihr selbst umso besser für euch sorgen. Lasst es euch so richtig gut gehen. Wartet nicht auf Unterstützung von eurem Partner, wenn er die nur seiner Mutter zukommen lässt. Wendet euch an Leute, die es gut mit euch meinen. Pflegt euch und eure Seele. Ich versuche das nun seit einigen Wochen, und es geht mir etwas besser. Davor ging es mir sehr schlecht. Wenn es euch besser geht, könnt ihr auch Gemeinheiten von der Schwiemu besser wegstecken. Die Alternative ist natürlich die Trennung, aber irgendwas ist ja in jeder Beziehung. Ich glaube ganz wichtig ist dass man sich selber liebt und vertraut. Denn sich selbst kann man auch nicht verlieren. Ich wünsch euch allen ganz viel Kraft!! Ich würde mich auch freuen, wenn mir Leidensgenossinen schreiben. (MabiK@gmx.de)

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22. Januar 2009 um 11:29
In Antwort auf jost_11973557

Eine ähnliche Geschichte
Die Geschichte die ich erzählen werde, ist nicht meine aber die von meine eng befreundete Freundin. Es ist eine sehr traurige Geschichte die auch auch ein sehr trauriges ende hat. Sie lernen sich bereits im Kindesalter kennen. Er 5 Sie 8. Sie mögen sich, spielen auch im Kindesalter Verheiratet Paare. Sie erzählt mir viel (weinend) Jahre vergehen. Sie verlieren sich aus dem Augen, sehen sich wieder und verlieben sich ineinander. Er vergöttert sie, beschenkt sie, liebt sie abgöttlich. Sie ihn auch. Sie führen 5 Jahre eine Beziehung. Sie gibt ihn auf, weil seine Mutter befiehlt sie zu verlassen. Seine Mutter beschimpft sie als Schlampe und schlimmeres ohne Grund. Mutter möchte das er die Frau Heiratet die sie will. Sie kennt bereits seine Familie. Sie wird der Familie aber richtig vorgestellt. Sie weiß das sie keine chanse bei seiner Familie hat. Sie weiß das die Beziehung zum scheitern verurteilt wird. Er hört auf seiner Familie, er ist ja ein Familienmensch und insbesondere ein muttersohn. Sie gibt ihn auf und wird oft unmächtig und oft krank. Sogar ihr wird Reha vorgeschrieben. Für sie ist er unvergesslich. Sie leidet krankhaft an seine Liebe. Die Liebe zwieschen ihnen ist wie im Bilderbuch. Er kann sich nicht mit der Mutti auseinander setzen, er hängt zu sehr an ihr. Sie ist auch sehr krank, Ärzte sagen, dass sie bald sterben, weil sie krebs hat. Sie entscheidet sich gegen ihm, sie will ihm aus der ferne lieben, weil es für sie keinen anderen weg gibt. Ein jahr dauert die trennung. Sie erholt sich nur sehr langsam, weil sie sich trennen musste. Es vergeht ein Jahr und plötzlich mitten im Sommer Urlaub, im Ausland, weit weg von hier, sehen sie sich in einem Nachtdiscothek. sie kommen zusammen, wollen nicht mehr auseinander gehen. Er macht ihm ein Heiratsantrag, verspricht immer an ihrer seite zu stehen, und auch wenn seine Eltern es nicht möchten. Er will eine Zukunft mit ihr aufbauen, Kinder haben, sie nie wieder fort lassen. Gegen den Willen seiner Familie Heiratet er sie dann doch. Seine Mutter sagt zu Bekannten und Familien, das sie alles anstreben wird, die beiden auseinander zu bringen. Sie möchte weit weg ziehen, sie bittet ihn den Kontakt mit der Familie aufzugeben. Er kann es nicht. Er sagt es ist meine Familie. Sie wird nach der Hochzeit schwanger. Siene Mutter liegt am sterben. Sie gehen ins Krankenhaus. jedentag! Mutter bittet sohn, das Kind abzutreiben. Vater sagt, er würde für die Familie nicht existieren, wenn er weit weg ziehen würde. Er bringt seine Frau ins Krankenhaus. Das kind wird abgetrieben. Sie macht es für ihn. Kurz nachdem Die Mutter gestorben ist, wird sie auch noch beschuldigt an der Tod des Mutter schuld zu haben. Sie wird von seiner zwei Schwestern brutal schlecht behandalt. Er sagt immer, er kann nichts machen, es sei seiner Familie. Sie lässt sich scheiden und kehrt in ihr altes leben zurück. Er läuft ihr nicht hinterher. Er weiß, es ist viel passiert, und sie können nicht zusammen leben. Die Mutter ist tod aber seine Schwestern und sein Vater sind immer noch gegen ihre Liebe.
Cecillia

Deja Vu
Ey Cecillia und alle anderen,

irgendwie kenne ich das all zu gut. Bin selbst mit so einem Mann seit einem Jahr zusammen und weiß keinen Rat mehr. Auf der einen Seite will ich ihn nicht verlieren weil er so ein lieber Typ ist - aber auf der anderen Seite wird er immer der kleine Junge bleiben der immer auf Mutti hört und sich entweder nicht durchsetzen kann oder will. Seine Mutter hat mich von Anfang an wie Luft behandelt, mich beleidigt, mich grundlos angeschrien etc. ; Jeder Versuch auf sie zuzugehen ist gescheitert-und wird immer scheitern. Wie Du schreibst bin ich für sie und seine Familie- der Buhmann - egal was man macht. Wenn jetzt schon böses Blut fließt was soll dann mal später werden - wenn wir zusammen bleiben? Das größte Problem für mich ist ich fühle mich hin-und hergerissen. Weiß keinen Rat mehr - vielleicht könnt ihr mir helfen. Mein Freund wohnt mit seinem älteren Bruder und seiner Mutter in einem Haus. Laut Notar gehört ihm zur hälfte das Haus-u.die andere Hälfte seinem Bruder. Die Mutter hat ein lebenslanges Mietwohnrecht. Mein Freund hat oben ein eigenes Zimmer ohne jeglichen Wasseranschluß etc.- das hat natürlich alles seine Mutter unten in ihrem Bereich. Damals wurde angeblich vereinbart wenn mein Freund u.ich mal zusammen ziehen würden- würde der ältere Bruder der jetzt oben gegenüber von meinem Freund ein Zimmer hat nach unten ziehen. Jedoch wie es kommen mußte macht seine Mutter wieder Schwierigkeiten - blockiert alle Räume und ist mit nichts einverstanden und mein lieber Freund kann sich nicht durchsetzen. Was nun? Ausziehen kann er nicht weil er die Raten von dem Haus weiterbezahlen muß - und einziehen kann ich später auch mal nicht. Was hat das überhaupt einen Sinn?

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28. Januar 2009 um 22:36

Muttersöhne, Prinzen, Casanovas.
Muttersöhne haben es schwer mit der Liebe bzw. die Partnerin. Der Muttersohn hat sich nicht von seiner Mutter innerlich gelöst, manchmal auch äußerlich nicht, sieht darin aber oft kein Problem.

Probleme gibt es meist in der Partnerschaft, denn die Partnerin rivalisiert mit der Mutter und der Sohn kann oder will sich nicht zwischen diesen beiden Frauen entscheiden.

Die Ablösung des Mannes von der Mutter ist nicht leicht. Ich kenne die Thematik aus meiner psychotherapeutischen Praxis und habe ein Buch darüber geschrieben. Mehr dazu auf meinem Blog: www.frauen-wollen-erwachsene-m aenner.de

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29. Dezember 2009 um 21:25
In Antwort auf resul_12709907

Muttersöhne, Prinzen, Casanovas.
Muttersöhne haben es schwer mit der Liebe bzw. die Partnerin. Der Muttersohn hat sich nicht von seiner Mutter innerlich gelöst, manchmal auch äußerlich nicht, sieht darin aber oft kein Problem.

Probleme gibt es meist in der Partnerschaft, denn die Partnerin rivalisiert mit der Mutter und der Sohn kann oder will sich nicht zwischen diesen beiden Frauen entscheiden.

Die Ablösung des Mannes von der Mutter ist nicht leicht. Ich kenne die Thematik aus meiner psychotherapeutischen Praxis und habe ein Buch darüber geschrieben. Mehr dazu auf meinem Blog: www.frauen-wollen-erwachsene-m aenner.de


Hm, hört sich ja alles gruselig an...
Ich kenne das aus eigener Erfahrung, leider....
Habe einen Freund, der es nicht schafft, sich gegen seine Eltern durchzusetzen. So lange er alles macht, so wie sie es möchten, ist die Welt in Ordnung und wenn er das nicht tut, dann gibt es echten Psychoterror.
Und was für mich das allerschlimmst ist: er scheint nicht zu merken, dass es so ist. Er ärgert sich zwar kurz ( wenn überhaupt) , aber dann ist das Thema für ihn vergessen.
Er ist lieb und nett zu seinen Eltern und merkt überhaupt nicht, dass komplett über ihn bestimmt wird!!!
Ich begreife das einfach nicht, wie kann einem sowas nicht bewusst sein???? Ich rede seit Jahren auf ihn ein, aber was bringt das alles, wenn er selber das gar nicht so empfindet? Er sagt immer, er könne mich verstehen und es muss sich was ändern, aber im Endeffekt läuft alles so weiter wie immer!
Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass er das nicht sagt, weil er es so sieht wie ich, sondern nur um mich "ruhigzustellen". Nach dem Motto: jetzt sage ich, was sie hören will und dann habe ich erstmal wieder für ne Zeit meine Ruhe...
Also es ist so, dass sie eigentlich immer ganz nett zu mir waren, aber mir auch gleichzeitig immer ihre Meinung aufdrücken wollten, das hat bei mir halt nur leider nicht so geklappt, wie bei ihrem Sohn.
Naja, wir waren zwischenzeitlich getrennt, aber sind dann nach einiger Zeit doch wieder zusammen gekommen und seitdem werde ich komplett ignoriert!! Schlimmer noch: Ich glaube sich wissen gar nicht genau, ob wir zusammen sind, oder nicht, er hat es ihnen nie ganz definitiv gesagt, weil sie dann ausflippen würden! Das ist doch krank?!
Ich habe ihm jetzt gesagt, ich warte noch bis zum Ende des Jahres, was ja übermorgen ist. Bis dahin muss er klare Verhältnisse geschaffen haben, ansonsten beende ich die Beziehung, so schwer mir das auch fallen wird, weil ich ihn ja leider Gottes trotzdem liebe. Aber ich kann einfach nicht mehr und ich weiss, dass ich mir sowas nicht antun muss. Er muss sich jetzt entscheiden.
Ich finde es einfach nur sooooo traurig....er liebt mich ja auch und trotzdem wird es wohl nie was werden...irgendwie schafft er es trotzdem nicht mit allen Konsequenzen hinter mir zu stehen. Ich weiss, dass niemand ausser ihm selber was ändern kann, trotzdem gehören solche Eltern eingesperrt! Die wissen gar nicht, wie sie ihren Kindern das Leben schwer machen, obwohl diese Kinder selber es meistens nicht mal merken...

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