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Wer hat Erfahrung mit einem Mann der Drogen nimmt??

9. Mai 2005 um 16:13

Hallo,

juli 2004 habe mein Freund kennengelernt, und seitdem haben wir zusammen gewohnt, er ist sehr nette Kerl und hat alles was ich mir bei einem mann gewünscht habe leider hat er gekokst, ich habe mit drogen nie zutun gehabt und werde niemals was damit zutun haben, ich habe ihm vor die Wahl gestellt, ich oder die Drogen?? er hat mich gewählt und damit aufgehört, und da haben wir kein probleme gehabt und unsere Hochzeit sollte im August folgen, da er sehr ehrlich zu mir ist, ist er im April gekommen und hat gesagt dass er sich 5gramm gekauft hat und das er es vermisst hat, indiesem moment wollte ich ihn umbringen, dass er mir sowas angetan hat, er meint das ist luxus was ich ihm gönnen soll, und das schmeckt ihm und er vermisst es sehr, ich bin aus allen wolken gefallen, wir waren dabei ein kind zu machen was wir uns sehr wünschten, oh gott was für ein schreckliches gedanke, wenn ich schwanger wäre und er mir sowas angetan hat, jedenfalls vor 10 Tagen habe ich mich von ihm mit schweren Herzen getrennt, und bin ausgezogen, er ruft mich jeden tag an und sagt dass er mich liebt und vermisst, und dass er mich zurück haben möchte und ich ihm die Zeit geben soll um aufzuhören, ich liebe ihn sehr, ich liebe ihn über alles aber mit Drogen, ist meine Toleranzgrenze überschritten, was meint ihr??
Hat ein mann euch zu liebe damit aufgehört??
oder kann bzw. könnte eine von euch damit leben??
Wie seht das leben damit aus??
oder sind solche männer zu verbannen??
ich bin euch dankbar für jede Antwort.
Liebe Grüße

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9. Mai 2005 um 16:51

Du hast recht!
das habe ich mir auch gedacht, und darum habe ich mich von ihm getrennt.
Ich wollte nur wissen ob doch jemanden aus Liebe damit aufgehört hat, schade eigentlich so einen tollen mann an Drogen zu verlieren, aber mann kann es nicht ändern, sehr schade.

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10. Mai 2005 um 7:25

Du wirst damit nicht leben können!
Ersten kommt es darauf an wie oft und wieviel. Jemand der kíffer ist und jetzt nicht aufhören kann wird es auch nicht lassen. Es wird dich mit der Zeit so ankotzen,glaub mir.,,brauch ich zur entspannung, kann abschalten,ist doch net schlimm,davon wird man nicht süchtig...bla bla bla.
Wenn dann noch Alk ins Spiel kommt ...prost! Ich hasse das Zeug wie die Pest und in mir kommen schon die agressionen hoch wären ich schreibe.Setz ihm klipp und klar den kompromiss entweder oder und lasse dich auf nichts anderes ein. Bei mir wuchs dieser dreck sogar im Garten,meine Schwester ist seit 10 Jahren in der Psychiatrie,, drogenindizierte endogene Psychose ausgelößt durch Hasch und mein EXMANN tuts mittlerweile sogar vor den Kindern und ist soweit das er gewaltätig wurde vor den Kids und eins schwör ich dir..er war immer sehr lieb,niemals gewalttätig und ein guter Vater. Dieser Dreck hat meine Ehe mit kaputt gemacht. den Kindern den Vater genommen. Tue es dir und deinem Kind das nicht an. Ach ja, meine Freundin ist auch schon seit 2 Jahren in psychiatrischer Behandlung,ein Kind ging ins Heim und sie bekommt nix mehr auf die Reihe auser ihren regelmäßigen Joint.

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10. Mai 2005 um 15:08

Zu ihm halten
schau mal du hast ihn mit drogen kennengelernt und so einfach kann man einen menschen nicht ändern wenn du ihn liebst und er dich dann geh zurück zu ihm und versuch es nochmal.soweit er dich auch gut behandelt!!! es ist nunmal eine sucht und er brauch jemanden zum aufhören! helf ihm aber lass ihn nicht fallen!

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10. Mai 2005 um 15:22
In Antwort auf paralara

Zu ihm halten
schau mal du hast ihn mit drogen kennengelernt und so einfach kann man einen menschen nicht ändern wenn du ihn liebst und er dich dann geh zurück zu ihm und versuch es nochmal.soweit er dich auch gut behandelt!!! es ist nunmal eine sucht und er brauch jemanden zum aufhören! helf ihm aber lass ihn nicht fallen!

HILFE
Ich habe hier mein Problem, geschildert um hilfe von euch zu bekommen, wie ich mich entscheiden soll, und jetzt habe ich noch größere problem, weil ihr habt alle verschiedene Meinungen und ich weiss nicht mehr weiter ob ich zu ihm zurück kehren soll oder den kontakt komplett abbreche..
Wirklich
HILFE

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11. Mai 2005 um 6:51
In Antwort auf paralara

Zu ihm halten
schau mal du hast ihn mit drogen kennengelernt und so einfach kann man einen menschen nicht ändern wenn du ihn liebst und er dich dann geh zurück zu ihm und versuch es nochmal.soweit er dich auch gut behandelt!!! es ist nunmal eine sucht und er brauch jemanden zum aufhören! helf ihm aber lass ihn nicht fallen!

Hallo
Rede mit ihm über dein Problem und das du das nicht willst.sage ihm das du ihn sehr liebst aber nicht mit seinen Drogen leben willst und kannst. Wenn er dich liebt kann er aufhören und wenn er es nicht kann...trenne dich von ihm und bleibe konsequent. Ich weiß wie das ist denn auch ich habe meinen Mann damals sehr geliebt uns habe ihn geheiratet. 13 Jahre habe ich unter seinem Konsum gelitten weil das eigentliche Problem ist die Persönlichkeit die sich verändert. Denke du weißt wie anders sein Verhalten ist wenn er gedrogt hat. Es ist schwer für dich aber du alleine mußt für dich entscheiden. Jeder hier hat seine Erfahrungen und bei mir ist es ... ich bin verbittert weil es verdammt weh tut Menschen zu verlieren nur weil sie so einen schwachen Karakter haben. Vielleicht ist dein Freund ja anders,du kennst ihn besser.Ich wünsche dir von ganzem Herzen das ihr das auf die Reihe bekommt.

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12. Mai 2005 um 14:17
In Antwort auf baschbosch

Du hast recht!
das habe ich mir auch gedacht, und darum habe ich mich von ihm getrennt.
Ich wollte nur wissen ob doch jemanden aus Liebe damit aufgehört hat, schade eigentlich so einen tollen mann an Drogen zu verlieren, aber mann kann es nicht ändern, sehr schade.

Hi
Also ich kann dir bloss den Tipp geben das du richtig gehandelt hast, ich hatte auch mal einen Freund der Drogen genommen hat, und habe gedacht ich kann ihm helfen, aber dazu muss er es nunmal erst selber wollen, und ausserdem liebt er wie schon vorher geschrieben wurde, die Drogen mehr als alles andere.
Manche Meinungen du solltest ihn unterstützen finde ich nicht gut, denn du hast keinerlei Erfahrung was alles dabei auf dich zu kommt ( und glaube mir da kommt sehr viel) wenn er aufhören will.
ER sollte wenn er dich wirklich so sehr liebt in Therapie gehen, daran siehst du auch wie ernst er es meint mit Dir, und dann aber auch nur dann kannst du es Dir überlegen wenn es gut läuft mit der Therapie ob du ihm eine Chance gibst, ich will dir nur sagen es wird nicht einfach werden, ich habe den Kampf damals nach einem Jahr aufgegeben, er ist ein paar Jahre später gestorben....

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4. Juni 2005 um 0:09

Habe auch das problem!
Ich weiss im moment keinen ausweg mehr. Was soll ich nur machen? Ich bin 24,seid 4 jahren verheiratet,und habe einen Sohn von 3j. Am anfang war alles noch wunderbahr.Schwanger,das Kind ist gebohren-alles ist gluecklich.Doch dann der schock.Meine grosse Liebe kokst. Von da an hat alles angefangen.Er versprach mir damit aufzuhoeren. Doch es passierte immer wieder.Und ich(habe ihm)verziehen jedesmal. Das problem ist,so absurt wie es auch klingt,ich habe eine viel zu gute schwiegermutter.Und sehr ins Herz geschlossen habe ich sie auch.Es wuerde ihr das Herz Brechen,wuerde sie davon erfahren.Auf der einen seite liebe ich ihn zu sehr,auf der anderen kann ich es meiner schwiegerm. nicht antuhen.Und dann habe ich noch ein Kind. Soll es mit einem vater alsJunkey aufwachsen,oder mit gar keinem.Ich brauche dringend rat!

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4. Juni 2005 um 12:48
In Antwort auf hope67

Habe auch das problem!
Ich weiss im moment keinen ausweg mehr. Was soll ich nur machen? Ich bin 24,seid 4 jahren verheiratet,und habe einen Sohn von 3j. Am anfang war alles noch wunderbahr.Schwanger,das Kind ist gebohren-alles ist gluecklich.Doch dann der schock.Meine grosse Liebe kokst. Von da an hat alles angefangen.Er versprach mir damit aufzuhoeren. Doch es passierte immer wieder.Und ich(habe ihm)verziehen jedesmal. Das problem ist,so absurt wie es auch klingt,ich habe eine viel zu gute schwiegermutter.Und sehr ins Herz geschlossen habe ich sie auch.Es wuerde ihr das Herz Brechen,wuerde sie davon erfahren.Auf der einen seite liebe ich ihn zu sehr,auf der anderen kann ich es meiner schwiegerm. nicht antuhen.Und dann habe ich noch ein Kind. Soll es mit einem vater alsJunkey aufwachsen,oder mit gar keinem.Ich brauche dringend rat!

Dann löse es
Woher willst du wissen das deine Schwiegermutter es nicht schon gemerkt hat ?
Mütter haben dafür einen 7 Sinn.
Nur decken sie gerne es mit dem gewissen Deckmäntelchen zu.
Deinen Mann hilfst du nicht damit in dem du versuchst es zu verschleiern. Im Gegenteil dein Mann weiss wie du denkst und handelst.
Das gibt ihn immer wieder die Gewissheit das noch jemand da ist.
Drogensucht ist eine Krankheit und muss behandelt werden.
Setze deinen Mann eine Frist entweder die Drogen oder du.
Aber du musst es knallhart durchziehen sonst ist er verloren.
Er kann einen Entzug machen ist verdammt hart aber er hat ja einen Halt das Kind und dich. Und das ist es doch wert oder ?
Du musst auch an deinen Kind denken irgendwann kostet das unermässlich viel Geld und dann woher nehmen?
Wünsche das du die Kraft und Nerven hast es durch zu ziehen.
Mann kann es schaffen.
LG windrose

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4. Juni 2005 um 15:36
In Antwort auf windrose45

Dann löse es
Woher willst du wissen das deine Schwiegermutter es nicht schon gemerkt hat ?
Mütter haben dafür einen 7 Sinn.
Nur decken sie gerne es mit dem gewissen Deckmäntelchen zu.
Deinen Mann hilfst du nicht damit in dem du versuchst es zu verschleiern. Im Gegenteil dein Mann weiss wie du denkst und handelst.
Das gibt ihn immer wieder die Gewissheit das noch jemand da ist.
Drogensucht ist eine Krankheit und muss behandelt werden.
Setze deinen Mann eine Frist entweder die Drogen oder du.
Aber du musst es knallhart durchziehen sonst ist er verloren.
Er kann einen Entzug machen ist verdammt hart aber er hat ja einen Halt das Kind und dich. Und das ist es doch wert oder ?
Du musst auch an deinen Kind denken irgendwann kostet das unermässlich viel Geld und dann woher nehmen?
Wünsche das du die Kraft und Nerven hast es durch zu ziehen.
Mann kann es schaffen.
LG windrose

Es faellt mir sehr schwer
Erst mal danke liebe windrose!
Du hast recht meine schwiegermutter hatte auch schon den gedanken gehabt,das ihr sohn etwas mit drogen zu tun haben koennte.Ich habe
ihr das allerdings immer ausgeredet.
Sie hat nur ihn,sie konnte keine anderen kinder gebaeren.Und sie sieht mich als ihre tochter.Da ich auch keine Mutter mehr habe.Was soll ich nur tuhn?Dann habe ich wiederrum angst das sie ihn von seiner arbeit endtlassen.Es ist eine sehr gute arbeit.Und es wuerde viel schlimmer werden.Mein Kopf ist so voll.Ich weiss nichts mehr.

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4. Juni 2005 um 15:57
In Antwort auf hope67

Es faellt mir sehr schwer
Erst mal danke liebe windrose!
Du hast recht meine schwiegermutter hatte auch schon den gedanken gehabt,das ihr sohn etwas mit drogen zu tun haben koennte.Ich habe
ihr das allerdings immer ausgeredet.
Sie hat nur ihn,sie konnte keine anderen kinder gebaeren.Und sie sieht mich als ihre tochter.Da ich auch keine Mutter mehr habe.Was soll ich nur tuhn?Dann habe ich wiederrum angst das sie ihn von seiner arbeit endtlassen.Es ist eine sehr gute arbeit.Und es wuerde viel schlimmer werden.Mein Kopf ist so voll.Ich weiss nichts mehr.

Ich weiss
Ja kann dich verstehen, aber warum machst nicht gerade deswegen mit deiner Schwiegermutter zu verbündente gegen diesen scheiss drogen an zu gehen.
Zu zweit seit ihr stärker und ihr könnt euch gegenseitig Mut machen.
In dem du sie auch noch anlügst machst du nichts gutes. Dadurch verliert sie nur das Vertrauen zu dir. Noch ist es nicht zu spät, erkläre ihr auch das es aus Rücksicht zu ihr gedacht hast machst es richtig.
Wenn dein Mann merkt das ihr es alle wisst dann kommen ihn gewiss auch Bedenken.
Du kannst ihn nur knallhart vor der Wahl stellen ich weiss es ist arg hart für dir aber es bleibt keine andere Wahl.
Vielleicht geht es mit entgiften ab heisst das er in einer Klinik das schafft und dann wieder auf die Arbeit geht und ambulante Theraphie macht.
leider weiss ich wovon ich schreibe. Mein Schwager war auch drogensüchtig und versprach immer wieder auf zu hören nur heute noch mal weil er es ja so braicht ab morgen höre ich gewiss auf.
Leider haben wir alle ihn zuviel geglaubt. Wenn man ihn gesehen hatte, hat man nie geglaubt das er so ein Teufelszeug braucht. Er war immer so selbstbewusst.
Leider ist er durch einen Motorradunfall wo er keine Schuld hatte ein Autofahrer hat die Kurve geschnitten und ihn frontal erwischt gestorben.
Nun es sagen viele es ist besser so die Drogen haben ihn schon zu arg im Griff gehabt.
Ich denke man sollte keinen Menschen aufgeben.
Aber auch nicht damit unterstützen weder mit Lügen oder mit Augen zumachen oder denken nur heute mal.
Wir fragen uns heute noch warum waren wir nicht hart warum haben wir nicht nein gesagt als er wieder mal von uns Geld wollte.
Aber es sah grauslig aus wenn er auf entzug stand.
Soll keine Entschuldigung sein sondern eine Warnung das du nicht schwach wirst wenn du es siehst wie er in denn Seilen hängt dann.
Du musst dann denken das geht mal vorbei.
Noch was ich kenne in meinen jetzigen Bekanntenkreis Männer und Frauen die Drogensüchtig waren und denn Entzug geschafft haben. Sie sind nun ganz normale Menschen wie du und ich auch.
Also nichts mit ich muss noch mal im Gegenteil manche haben sich es sogar zur Lebensaufgabe gemacht die heutige Jugend davon ab zu halten indem sie ihren Leidensweg offen zu geben.
Also lasse dich nicht ganz alles nehmen.
Noch was hast du schon mal eine Drogenberatungsstelle aufgesucht die gibt dir auch Tips und Hilfe.
Ich wünsche Euch alles Gute und lasse denn Kopf nicht zu arg hängen noch ist nicht alles verloren.
Lieber Gruß windrose

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3. August 2005 um 12:43

Mein Mann nimmt Drogen! Was kann ich tun?
Hallo,
ich habe heute Eure Beiträge durchgelesen und festgestellt, daß ich nicht alleine dastehe. Mein Mann nimmt seit einiger Zeit Drogen Speed. Ich selbst bin ein gebranntmarktes Kind, habe meinen Vater mit einer Heroinnadel vom Stuhl kippen sehen, als kleines Mädchen. Wahrscheinlich habe ich deswegen nie etwas mit Drogen zu tun haben wollen. Ich weiss das mein Mann schon früher im Teeniealter Drogen stark konsumiert hatte und wieder aufgegeben. Dann als wir einige Zeit zusammen und auch verheiratet waren, hatte er wieder Drogen genommen. Ich hatte ihn vor die Wahl gestellt, entweder ich oder die Drogen. Er hatte sich für mich entschieden und mir versprochen nie wieder so etwas zu nehmen. So und nun vor ein paar Tagen bzw. einiger Zeit habe ich festgestellt, daß er irgendwie anders ist, seltsam. Ich habe mich dann im Keller auf die Suche begeben nach den Drogen und natürlich auch gefunden. Als ich ihn drauf angesprochen hatte, stritt er es ab. Ich konfrontierte ihn mit den Beweisen, dann war er still und beschuldigte mich ich würde ihn hinterherschnüffeln. Er sei alt genug um zu wissen was er tut. Ich teilte ihm meine Gefühle und meine Wut mit. Aber er sagte, es ist nichts dabei, er wäre nicht abhängig und die gesundheitliche Probleme die auftreten können, stimmen nicht. Ich teilte ihm mal wieder mit ich oder die Drogen, er solle sie wegwerfen oder ich tue es. Das will er nicht! Was soll ich tun, ich bin verzweifelt und ich liebe meinen Mann sehr. Soll ich ihn einfach lassen und weitermachen wie bisher? Wäre über jede Hilfe dankbar.
LG

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3. August 2005 um 14:36

Antwort
ich sage es aus meiner sicht (habe über 4 jahren gekokst und seit 3 jahren clean):
man kann mit koksen nicht aufhören wenn man es nicht selber will. ich meine, ein ex von mir wollte dass ich mich zwischen dem koks und ihm entscheide. klar habe ich mich für ihn entschieden. doch schlussendlich, war das verlangen nach der "drüfni-scheibe" doch stärker und ich habe wieder angefangen. aber wenn ich so zurückdenke, egal wer es von mir verlangt hätte, am wirksamsten ist es, wenn man von sich aus dies alles beendet. es geht schneller und man kann sicher sein dass ein rückfall nicht vorkommt. denn es muss im kopf klick machen und nicht im herzen.
Gruss

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19. April 2008 um 12:56
In Antwort auf hope67

Habe auch das problem!
Ich weiss im moment keinen ausweg mehr. Was soll ich nur machen? Ich bin 24,seid 4 jahren verheiratet,und habe einen Sohn von 3j. Am anfang war alles noch wunderbahr.Schwanger,das Kind ist gebohren-alles ist gluecklich.Doch dann der schock.Meine grosse Liebe kokst. Von da an hat alles angefangen.Er versprach mir damit aufzuhoeren. Doch es passierte immer wieder.Und ich(habe ihm)verziehen jedesmal. Das problem ist,so absurt wie es auch klingt,ich habe eine viel zu gute schwiegermutter.Und sehr ins Herz geschlossen habe ich sie auch.Es wuerde ihr das Herz Brechen,wuerde sie davon erfahren.Auf der einen seite liebe ich ihn zu sehr,auf der anderen kann ich es meiner schwiegerm. nicht antuhen.Und dann habe ich noch ein Kind. Soll es mit einem vater alsJunkey aufwachsen,oder mit gar keinem.Ich brauche dringend rat!

Du machst Dich Co-Abhängig
Hallo! na jahrelanger Drogensucht mit längeren Cleanphasen und Rückfällen ,bin ich nun seit definitiv 3 Jahren clean und das auch nur weil ich selbst es nicht mehr wollte.Und voa allem war mein Wille stark genug zu sagen. Nicht mehr breit sein wollen !!!!!
Denn das ist der Widerspruch in dem man als abhängiger lebt.

Jeder der einen in irgendeiner Form während der Sucht unterstützt macht sich Co-Abhängig und bietet dem Süchtigen eine Plattform um sich weiter dicht zu machen,denn es gibt ja jemanden der Schadensbegrenzung macht oder einem hilft die Kohlen aus dem Feuer zu holen.
Das ist das schlimmste was man tun kann,man geht daran selbst zugrunde und wie gesagt der Abhängige sieht keinen Anlass was zu ändern.
Kein Geld mehr , knallharte Ansagen und achte mal drauf wie oft er mit den beiden Un-Worten "ABER" und "Eigentlich" argumentiert und frage nach wenn dir seine Aussagen ,damit als Ausflüchte klarer werden.

Wünsche dir viel Kraft !
Denn die wirst du brauchen.
Und wenns nicht geht, trenne dich von ihm ,dem Kind zuliebe ,denn die kleinen sind die leidtragenden. Stelle dir mal vor die Polizei sucht deinen Mann bei euch zuhause auf,das Traum wird dein Kind nie verwinden und wenn Ihr/"DU" Pech habt/hast, mischt sich dann noch das Jugendamt ein,willst du deinem Kind sicher auch nicht antun.
Stell ihn vor vollendete Tatsachen.Entweder Therapie ob ambulant oder stationär .Dann habt ihr ne Chance oder du trennst dich von ihm, auch nicht schön aber langfristig gesehen das beste für dich und Kind.

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12. August 2013 um 11:40
In Antwort auf hope67

Habe auch das problem!
Ich weiss im moment keinen ausweg mehr. Was soll ich nur machen? Ich bin 24,seid 4 jahren verheiratet,und habe einen Sohn von 3j. Am anfang war alles noch wunderbahr.Schwanger,das Kind ist gebohren-alles ist gluecklich.Doch dann der schock.Meine grosse Liebe kokst. Von da an hat alles angefangen.Er versprach mir damit aufzuhoeren. Doch es passierte immer wieder.Und ich(habe ihm)verziehen jedesmal. Das problem ist,so absurt wie es auch klingt,ich habe eine viel zu gute schwiegermutter.Und sehr ins Herz geschlossen habe ich sie auch.Es wuerde ihr das Herz Brechen,wuerde sie davon erfahren.Auf der einen seite liebe ich ihn zu sehr,auf der anderen kann ich es meiner schwiegerm. nicht antuhen.Und dann habe ich noch ein Kind. Soll es mit einem vater alsJunkey aufwachsen,oder mit gar keinem.Ich brauche dringend rat!

Deine Geschichte tönt ähnlich wie meine
Auch ich bin 24, seit 3 Jahren verheiratet und habe einen 3j. Sohn. 3 Monate nach der Geburt unseres Sohnes hat mein Mann mit Kokain angefangen. Trotzdem haben wir seine Familie in Portugal besucht. Dort ging er in eine Entzugsklinik, was alles noch verschlimmert hat. Er hat mit Heroin angefangen. Er hat im Badezimmer Drogen geraucht, er hat mich und den Säugling auf einen "Spatziergang" mitgenommen, was mit einer Taxifahrt zum Drogendealer endete. Schlussendlich ist er zurück zu Hause noch Beschaffungskriminell geworden. Erst die Polizei hat sein Problem ernst genommen. Ich hatte in diversen Praxen, Spitälern usw. um Hilfe gebeten. Mein Vater ist Psychologe und er konnte einen Platz in der Psychiatrie organisieren. Irgendwie hat's nicht geklappt. Sämtliche Ärzte fanden, mit einem Termin könne man noch zwei Wochen warten, das sei kein Notfall. Dass mein Mann aber Hilfe wollte, und dass es ein Drogensüchtiger keine zwei Wochen ohne Stoff aushält, das war denen egal. Wir wollten doch nur mindestens ein Medikament, damit er nicht mehr ständig los musste. Und um Zeit zu gewinnen, das weitere Vorgehen zu organisieren. Und dann in der Untersuchungshaft erst hat er entzogen.

Dann war er raus. Wir sind umgezogen. Genau ein Jahr später Rückfall. Er hat mich um Hilfe gebeten. Ich schwor ihm, ich helfe nur noch dieses Mal, bei einem dritten Mal würde ich ihn im Stich lassen müssen, weil ich es meinem Kind und mir schuldig bin, gesund zu bleiben. Es ist dann insofern eskaliert, dass er seinen gesamten Lohn statt für Rechnungen für die Drogen ausgegeben hat. Da bin ich ausgerastet und hab ihn verprügelt. Und bin für zwei Monate zu meinen Eltern gezogen mit dem Kind. In der Zeit hat er den Kalten Entzug gemacht. Und wir haben uns getrennt. Da wir offenbar nicht im gleichen Haus leben können ohne ständig zu streiten. Und alles immer in Gegenwart eines kleinen Kindes! Wir zogen in dessen Namen den (zumindest vorübergehenden) Schlussstrich. Ein Kind soll nicht in solch grässlichen Spannungen und Streiten aufwachsen. Seither sind wir die besten Freunde, er ist clean, und unser Leben verläuft in ruhigen Bahnen.

Im ganzen waren es etwa 10 Monate, die er süchtig verbrachte. Und ich habe ebenjene 10 Monate meines Kindes verpasst. Ich kann mich an nichts Positives in dieser Zeit erinnern. An nichts, was mein Kind betrifft. Ich erinnere mich nur an schwarze Stunden. Und das ist schrecklich. Was ich alles angelogen wurde, was ich ihm alles geglaubt hatte. Ich hatte ja keine Ahnung von solchen Abgründen. Ich habe oft die Münzen zusammen gezählt beim Einkaufen. Damit ich ja keinen Franken zu viel ausgeben würde. Weil sonst würde es nicht reichen.

Die Sozialberaterin hatte mit entschieden geraten, meinen Mann im Stich zu lassen. Dass er nur so merken würde, was er verlieren würde. Ich habe ihr das nie richtig verziehen. Und auch seiner Mutter in Portugal und auch meinen Eltern haben wir das Drama immer sehr lange verschwiegen. Beim zweiten Mal hatte es eine gute Freundin von mir übernommen, meine Eltern zu informieren. Ich schämte mich so, ich fühlte mich, als hätte ich versagt. Dabei war es nicht ich, die Drogen genommen hatte. Als es aber draussen war, es alle drei wussten, wurde die Last für mich etwas leichter. Sie wussten nun, was eigentlich los ist, und meine Schwiegermutter hat gesagt, sie persönlich würde dafür sorgen, dass mir und meinem Sohn nichts fehlen würde. Ich wurde von allen, die davon wussten, unterstützt. Man sollte es aber wirklich auch nur den wichtigsten Personen erzählen. Es muss ja nicht gleich die ganze Ortschaft davon erfahren. Und dann kam eine Zeit, wo ich einen wahnsinns Hass auf die Dealer verspürte. Wäre mir in dieser Zeit einer über den Weg gelaufen, ich hätte für gar nichts garantieren können.

Ich weiss nicht, was ich jemandem in einer solchen Situation raten könnte. Ich werde nie empfehlen, den geliebten Menschen aufzugeben. Denn dann würde man auch vor allem sein eigenes Herz brechen. Aber ich denke, bleib nicht mit dieser Last allein. Daran zerbricht man. Hol Hilfe für dich selber. Mein Mann hatte mir in der Zeit immer gesagt, ich solle jetzt endlich zum Kind und zu mir selber schauen. Nicht zu ihm. Vielleicht wäre es eine gute Idee, mit vertrauten Personen Ferien zu machen, ohne Mann. Und es sich gut gehen lassen, zusammen mit dem Kind. Erst als ich das getan hatte, war ich wieder in Ordnung. Zwei Wochen Ferien mit meiner Mutter und Schwestern und meinem Sohn. Weg von zu Hause, weg von den Problemen. Es hat Wunder gewirkt. Und wir wohnen nicht mehr zusammen seit dem zweiten Vorfall. Diese Entscheidung hat uns allen dreien sehr geholfen. Mein Sohn hat seinen Vater, aber sie wohnen halt einfach nicht zusammen. Das ist viel besser, als in einem Kriegszustand aufzuwachsen. Und bei uns sieht es jetzt so aus, als würden wir es nochmals versuchen, zusammen zu leben...
Ich denke, wichtig ist in erster Linie, dass du und dein Kind einigermassen heil durch diese schwarzen Tage kommt. Und wenn ihr einen sicheren Ort habt, dann kannst du von dort aus versuchen, deinem Mann zu helfen. Auch wenn die letzte Entscheidung, ob er es schafft, immer bei ihm selbst liegen wird.

Ich wünsche euch viel Kraft!

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12. Oktober um 18:44

Hallo ihr lieben,
ich habe mich extra hier angemeldet weil ich das gleiche Problem habe wie ihr. Und da es jetzt auch schon Jahre her ist bei euch , würde es mich einfach interessieren was sich bei euch so ergeben hat. 
Meine Geschichte ist so ähnlich wie bei euch.ich habe auch meinen mann mit Pep erwischt. Und ich bin tot traurig und weiß keinen Rat.  
ich bin 33 jahre alt und seit 11 Jahren verheiratet. Mein Mann und ich haben zwei kleine Kinder  (6 und 7) Haus, Garten usw alles in einem uns geht's gut.  
mein Mann arbeitet auch sehr hart. Das Problem ist das wir ihn manchmal Tagelang nicht sehen und er am Wochenende nur schläft. Seit einem Jahr ist es jetzt so schlimm das ich darum betteln muss das er mal mit uns etwas unternimmt und das seine Mädels ihn brauchen und vermissen. Genau so wie ich auch. Erst habe ich gedacht er betrügt mich weil bei jeder Möglichkeit mit ihm zu reden Flippte er aus, er wurde immer aggressiver, wir Streiteten nur noch so das die große immer geweint hat. Ich war so verzweifelt aber bekam immer die schuld dafür.
Er will ja nicht mal mehr nach Hause kommen weil: Stress bei der Arbeit danach noch Baustellen die er nebenbei gemacht hatte und dann kommt er nach Hause und ich mache ihm auch noch Stress. Das waren immer seine Aussagen. 
irgendwann machte mich das sehr stutzig und ich entschied sein Heiligtum  (seine Garage ) zu durchsuchen. Ausser viele rotztücher und ein zusammen gerolltes papierchen habe ich nichts  gefunden. 
ich wartete bis er nachts eingeschlafen ist und bin an sein Geldbeutel und da sprang mir schon das Tütchen mit dem weißen Pulver entgegen. Ich war so verzweifelt, enttäuscht, traurig und ich weiß garnicht mehr wie es mir da noch ging. Ich legte alles wieder zurück und legte mich wieder ins Bett.  Von schlafen war keine Rede mehr.
Ich entschloss mich ihn am Nächten tag darauf anzusprechen. Er hatte nichts abgestritten und gesagt das er es schon seit über einem Jahr macht. Das er jederzeit damit aufhören könnte. Aber er hätte es ja für uns gemacht sonst hätte er das mit seiner Arbeit  ja nicht aushalten können. Ich machte ihm klar das es so nicht geht und das ich das auf keinen Fall möchte und ihm helfen möchte. Ich stellte ihn vor die Wahl entweder die Mädels und ich oder seine sucht. Da mein Mann ja ein Realist ist hat er gleich gesagt das es nicht von heute auf morgen funktionieren wird und das ich ihm mit meinen Drohungen nicht helfe.
Er hatte an diesem Tag auch schon Pep intus und hatte echt zwei Gesichter. Das eine Gesicht das alles versteht und weiß das es falsch ist das andere das aggressiv und sehr verletzend war. Er schrie mich an ich sollte mich verpissen wenn es mir nicht passt (so kannte ich ihn nicht und hatte echt Angst ) und von einer auf die andere Sekunde bat er mich ihn nicht zu verlassen weil er dann keinen Grund hätte damit aufzuhören und sich den Strick holt. 
ich sagte ihm er soll doch bitte seine Baustellen absagen und nach der Arbeit nach Hause kommen , das könnte er aber nicht tun weil er es versprochen hatte. Ich muss auch wirklich sagen das er ein sehr verantwortungsbewusster Mensch ist auf den man sich verlassen kann. 
tage vergingen und er machte es immer wieder täglich. Gestern als ich ihn angesprochen hatte sagte er das er ab Montag nichts mehr macht ( kalter entzug) aber ob ich ihm das glauben kann weiß ich nicht.
Auch weiß ich nicht ob er jemals (sollte er es schaffen) der gleiche wird in den ich mich damals vor 17 Jahren verliebt habe? 
Wir sind jetzt 17 Jahre zusammen und 11 davon verheiratet ich liebe ihn immer noch wie damals und möchte ihn nicht verlieren  (meine erste große liebe ) aber ich möchte auch nicht das unsere Kinder mit einem drogensüchtigen aufwachsen. 
Ich renne ihm hinterher wie ein Hündchen und mache alles was er möchte in der Hoffnung das es mal so wird wie früher. 
Habe manchmal das Gefühl das ich ihn  auch noch dafür belohne. 
Meint ihr er kann einen kalten entzug schaffen?
Soll ich die Hoffnung nicht aufgeben? 

Bitte hilft mir ich bin so verzweifelt, hab schon 4kg abgenommen. Es macht mich so fertig. Ich weiß das mir keiner die Entscheidung abnehmen kann aber mich interessiert einfach nur ob es sich lohnt zu warten. 

Sorry dass es etwas zu lange geworden ist. 
lg Anna

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12. Oktober um 19:58
In Antwort auf annchen85.

Hallo ihr lieben,
ich habe mich extra hier angemeldet weil ich das gleiche Problem habe wie ihr. Und da es jetzt auch schon Jahre her ist bei euch , würde es mich einfach interessieren was sich bei euch so ergeben hat. 
Meine Geschichte ist so ähnlich wie bei euch.ich habe auch meinen mann mit Pep erwischt. Und ich bin tot traurig und weiß keinen Rat.  
ich bin 33 jahre alt und seit 11 Jahren verheiratet. Mein Mann und ich haben zwei kleine Kinder  (6 und 7) Haus, Garten usw alles in einem uns geht's gut.  
mein Mann arbeitet auch sehr hart. Das Problem ist das wir ihn manchmal Tagelang nicht sehen und er am Wochenende nur schläft. Seit einem Jahr ist es jetzt so schlimm das ich darum betteln muss das er mal mit uns etwas unternimmt und das seine Mädels ihn brauchen und vermissen. Genau so wie ich auch. Erst habe ich gedacht er betrügt mich weil bei jeder Möglichkeit mit ihm zu reden Flippte er aus, er wurde immer aggressiver, wir Streiteten nur noch so das die große immer geweint hat. Ich war so verzweifelt aber bekam immer die schuld dafür.
Er will ja nicht mal mehr nach Hause kommen weil: Stress bei der Arbeit danach noch Baustellen die er nebenbei gemacht hatte und dann kommt er nach Hause und ich mache ihm auch noch Stress. Das waren immer seine Aussagen. 
irgendwann machte mich das sehr stutzig und ich entschied sein Heiligtum  (seine Garage ) zu durchsuchen. Ausser viele rotztücher und ein zusammen gerolltes papierchen habe ich nichts  gefunden. 
ich wartete bis er nachts eingeschlafen ist und bin an sein Geldbeutel und da sprang mir schon das Tütchen mit dem weißen Pulver entgegen. Ich war so verzweifelt, enttäuscht, traurig und ich weiß garnicht mehr wie es mir da noch ging. Ich legte alles wieder zurück und legte mich wieder ins Bett.  Von schlafen war keine Rede mehr.
Ich entschloss mich ihn am Nächten tag darauf anzusprechen. Er hatte nichts abgestritten und gesagt das er es schon seit über einem Jahr macht. Das er jederzeit damit aufhören könnte. Aber er hätte es ja für uns gemacht sonst hätte er das mit seiner Arbeit  ja nicht aushalten können. Ich machte ihm klar das es so nicht geht und das ich das auf keinen Fall möchte und ihm helfen möchte. Ich stellte ihn vor die Wahl entweder die Mädels und ich oder seine sucht. Da mein Mann ja ein Realist ist hat er gleich gesagt das es nicht von heute auf morgen funktionieren wird und das ich ihm mit meinen Drohungen nicht helfe.
Er hatte an diesem Tag auch schon Pep intus und hatte echt zwei Gesichter. Das eine Gesicht das alles versteht und weiß das es falsch ist das andere das aggressiv und sehr verletzend war. Er schrie mich an ich sollte mich verpissen wenn es mir nicht passt (so kannte ich ihn nicht und hatte echt Angst ) und von einer auf die andere Sekunde bat er mich ihn nicht zu verlassen weil er dann keinen Grund hätte damit aufzuhören und sich den Strick holt. 
ich sagte ihm er soll doch bitte seine Baustellen absagen und nach der Arbeit nach Hause kommen , das könnte er aber nicht tun weil er es versprochen hatte. Ich muss auch wirklich sagen das er ein sehr verantwortungsbewusster Mensch ist auf den man sich verlassen kann. 
tage vergingen und er machte es immer wieder täglich. Gestern als ich ihn angesprochen hatte sagte er das er ab Montag nichts mehr macht ( kalter entzug) aber ob ich ihm das glauben kann weiß ich nicht.
Auch weiß ich nicht ob er jemals (sollte er es schaffen) der gleiche wird in den ich mich damals vor 17 Jahren verliebt habe? 
Wir sind jetzt 17 Jahre zusammen und 11 davon verheiratet ich liebe ihn immer noch wie damals und möchte ihn nicht verlieren  (meine erste große liebe ) aber ich möchte auch nicht das unsere Kinder mit einem drogensüchtigen aufwachsen. 
Ich renne ihm hinterher wie ein Hündchen und mache alles was er möchte in der Hoffnung das es mal so wird wie früher. 
Habe manchmal das Gefühl das ich ihn  auch noch dafür belohne. 
Meint ihr er kann einen kalten entzug schaffen?
Soll ich die Hoffnung nicht aufgeben? 

Bitte hilft mir ich bin so verzweifelt, hab schon 4kg abgenommen. Es macht mich so fertig. Ich weiß das mir keiner die Entscheidung abnehmen kann aber mich interessiert einfach nur ob es sich lohnt zu warten. 

Sorry dass es etwas zu lange geworden ist. 
lg Anna

Boah du arme stehst alleine mit deinen Kindern da... 

Die Situation finde ich sehr speziell, weil deine Kinder das Verhalten deines Mannes auch irgendwo mitbekommen. Und vom kalten Entzug ist abzuraten. Er sollte lieber in eine Klinik wo er betreut wird. Ich würde ihm (vor allem wegen eurer gemeinsamen Kindern) drohen, entweder klinischer Entzug oder er wird verlassen und muss Unterhalt zahlen (Sorgerecht bei Drogen kann er sich abschminken, somit kannst du ihm die Kinder voll entziehen - ist hart für die Kinder und sie werden es Anfangs nur schwer verstehen, ist aber um die Kinder zu schützen besser)

Das ist sehr hart jemanden zu verlassen den man glaubt zu brauchen. Aber glaub mir, er will nur die Drogen, wenn er sich gegen euch entscheidet! Und derzeit ist er sowas wie ein zusätzliches Kind um das du dich besonders kümmern musst obwohl du schon die Kinder hast!!!!! (Um die er sich nen scheiss kümmert)

Ich drücke dir und deiner Familie die Daumen. Und dass er sich "richtig" entscheidet.

Du kannst dich auch bei der Drogenhilfe anonym melden und da nachfragen wie du vorgehen kannst.

Viel Glück!

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12. Oktober um 20:32
In Antwort auf paralara

Zu ihm halten
schau mal du hast ihn mit drogen kennengelernt und so einfach kann man einen menschen nicht ändern wenn du ihn liebst und er dich dann geh zurück zu ihm und versuch es nochmal.soweit er dich auch gut behandelt!!! es ist nunmal eine sucht und er brauch jemanden zum aufhören! helf ihm aber lass ihn nicht fallen!

sehe ich anders, erst wenn er am Boden ist und selbst clean sein will, kann er es schaffen. Finde sie muss sich selbst schützen und gehen

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12. Oktober um 20:38
In Antwort auf devil0075

sehe ich anders, erst wenn er am Boden ist und selbst clean sein will, kann er es schaffen. Finde sie muss sich selbst schützen und gehen

Uppps ne Forumleiche

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13. Oktober um 0:46
In Antwort auf annchen85.

Hallo ihr lieben,
ich habe mich extra hier angemeldet weil ich das gleiche Problem habe wie ihr. Und da es jetzt auch schon Jahre her ist bei euch , würde es mich einfach interessieren was sich bei euch so ergeben hat. 
Meine Geschichte ist so ähnlich wie bei euch.ich habe auch meinen mann mit Pep erwischt. Und ich bin tot traurig und weiß keinen Rat.  
ich bin 33 jahre alt und seit 11 Jahren verheiratet. Mein Mann und ich haben zwei kleine Kinder  (6 und 7) Haus, Garten usw alles in einem uns geht's gut.  
mein Mann arbeitet auch sehr hart. Das Problem ist das wir ihn manchmal Tagelang nicht sehen und er am Wochenende nur schläft. Seit einem Jahr ist es jetzt so schlimm das ich darum betteln muss das er mal mit uns etwas unternimmt und das seine Mädels ihn brauchen und vermissen. Genau so wie ich auch. Erst habe ich gedacht er betrügt mich weil bei jeder Möglichkeit mit ihm zu reden Flippte er aus, er wurde immer aggressiver, wir Streiteten nur noch so das die große immer geweint hat. Ich war so verzweifelt aber bekam immer die schuld dafür.
Er will ja nicht mal mehr nach Hause kommen weil: Stress bei der Arbeit danach noch Baustellen die er nebenbei gemacht hatte und dann kommt er nach Hause und ich mache ihm auch noch Stress. Das waren immer seine Aussagen. 
irgendwann machte mich das sehr stutzig und ich entschied sein Heiligtum  (seine Garage ) zu durchsuchen. Ausser viele rotztücher und ein zusammen gerolltes papierchen habe ich nichts  gefunden. 
ich wartete bis er nachts eingeschlafen ist und bin an sein Geldbeutel und da sprang mir schon das Tütchen mit dem weißen Pulver entgegen. Ich war so verzweifelt, enttäuscht, traurig und ich weiß garnicht mehr wie es mir da noch ging. Ich legte alles wieder zurück und legte mich wieder ins Bett.  Von schlafen war keine Rede mehr.
Ich entschloss mich ihn am Nächten tag darauf anzusprechen. Er hatte nichts abgestritten und gesagt das er es schon seit über einem Jahr macht. Das er jederzeit damit aufhören könnte. Aber er hätte es ja für uns gemacht sonst hätte er das mit seiner Arbeit  ja nicht aushalten können. Ich machte ihm klar das es so nicht geht und das ich das auf keinen Fall möchte und ihm helfen möchte. Ich stellte ihn vor die Wahl entweder die Mädels und ich oder seine sucht. Da mein Mann ja ein Realist ist hat er gleich gesagt das es nicht von heute auf morgen funktionieren wird und das ich ihm mit meinen Drohungen nicht helfe.
Er hatte an diesem Tag auch schon Pep intus und hatte echt zwei Gesichter. Das eine Gesicht das alles versteht und weiß das es falsch ist das andere das aggressiv und sehr verletzend war. Er schrie mich an ich sollte mich verpissen wenn es mir nicht passt (so kannte ich ihn nicht und hatte echt Angst ) und von einer auf die andere Sekunde bat er mich ihn nicht zu verlassen weil er dann keinen Grund hätte damit aufzuhören und sich den Strick holt. 
ich sagte ihm er soll doch bitte seine Baustellen absagen und nach der Arbeit nach Hause kommen , das könnte er aber nicht tun weil er es versprochen hatte. Ich muss auch wirklich sagen das er ein sehr verantwortungsbewusster Mensch ist auf den man sich verlassen kann. 
tage vergingen und er machte es immer wieder täglich. Gestern als ich ihn angesprochen hatte sagte er das er ab Montag nichts mehr macht ( kalter entzug) aber ob ich ihm das glauben kann weiß ich nicht.
Auch weiß ich nicht ob er jemals (sollte er es schaffen) der gleiche wird in den ich mich damals vor 17 Jahren verliebt habe? 
Wir sind jetzt 17 Jahre zusammen und 11 davon verheiratet ich liebe ihn immer noch wie damals und möchte ihn nicht verlieren  (meine erste große liebe ) aber ich möchte auch nicht das unsere Kinder mit einem drogensüchtigen aufwachsen. 
Ich renne ihm hinterher wie ein Hündchen und mache alles was er möchte in der Hoffnung das es mal so wird wie früher. 
Habe manchmal das Gefühl das ich ihn  auch noch dafür belohne. 
Meint ihr er kann einen kalten entzug schaffen?
Soll ich die Hoffnung nicht aufgeben? 

Bitte hilft mir ich bin so verzweifelt, hab schon 4kg abgenommen. Es macht mich so fertig. Ich weiß das mir keiner die Entscheidung abnehmen kann aber mich interessiert einfach nur ob es sich lohnt zu warten. 

Sorry dass es etwas zu lange geworden ist. 
lg Anna

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