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Wenn seine Kinder zu ihm kommen...

27. Juni um 23:18 Letzte Antwort: 21. Juli um 11:00

Hallo, 
Ich bin seit 3 Jahren mit meinem Partner zusammen. Beide sind wir geschieden bzw. mein Partner hatte vor mir noch eine Lebensgefährtin und einige kürzere Beziehungen (Max. 2- 3 Jahre jeweils).
Ich habe 3 Kinder aus meiner Ehe und er auch 3 Kinder von 2 Frauen. Jeweils die ersten 2 Kinder sind bereits volljährig. Wir wohnen beide in getrennten Haushalts und sehen uns während der Woche ab und wann am Abend und jedes 2.weekend verbringen wir zu zweit. Alles läuft bis dahin mehr oder weniger gut und harmonisch. Wenn wir zu zweit sind! Das ist nicht so wenn es um *unsere" Kinder geht. Er hat mit meinen Kinder in diesem 3 Jahren kein herzlichen Kontakt aufgenommen...wenn er sie mal sieht gibt es nur ein Hallo und Tschüss. Auch mit der Kleinsten gibt es kaum direkten Austausch. Lediglich ein Wahrnehmen, kein Gespräch, kein Interagieren. Sogar wenn "unsere* Jüngsten miteinander spielen, ruft er mir seine Tochter oder fragt sie nur etwas. Meine Tochter macht dann einfach das was seine Tochter sagt. 
Das macht mich sehr traurig für meine Tochter und ich fühle mich irgendwo schuldig das ich ihr nicht mehr bieten kann. Ich würde mir ein herzlicheren Partner wünschen der gefühlvoller auf meine Konder zugehen würde. Ich habe das Gefühl, das er sie nicht mag und nichts mit ihnen anfangen kann. Er hat ein sehr aufopferungsvolle Beziehungen zu seinem eigenen Kindern. Er lebt seit der Trennungem von den Müttern immer im ein Schuld Ihnen gegebenüber. Noch immer wohnt er in dem viel zu grossem Haus... So wie es schon immer war. Er hat kaum etwas seit dem geändert. Auch hebt er alles auf was mit seiner Vergangenheit und dem Kindern zutun hat. 
Das was mich am meisten verletzt und schmerzt ist, das wenn seine beiden grossen Kinder am "Kinderwochenende* zu Besuch vorbeikommen, meine kleine Tochter und ich nicht zu ihm nachhause kommen können. Er argumentiert es damit, das er möchte das die 3 Geschwister allein mit ihm sind und keine" Störung" von aussen kommt. Aber wiederum dürfen die Partner von den Kindern dabei sein. Ich fühl mich und meine Tochter ausgeschlossen, als ob wir 2.Klasse sind. Wir müssen warten bis sie wieder gehen und dann können wir zu Ihnen. Das tut mir weh und ist auch erniedrigend. Ich habe versucht ihm zu erklären wie ich mich fühle aber er fühlt sich angegriffen und beschuldigt mich ihn nicht zu verstehen. Oft verfällt er dann in die opferrolle und das er ein grosses Schicksal zu tragen hat wegen seiner Kinder. Er hat die Trennungem von seinen Kindern noch immer nicht verarbeitet denk ich. 
Die Beziehung leidet sehr darunter und ist zum Teil kurz vor dem Scheitern. Ich liebe ihn wirklich und möchte mit ihm zusammen bleiben, aber ich denk auch das diese " Kinderprobleme" uns zum Verhängnis werden kann. Bin verzweifelt, weiss nicht mehr weiter und weiss nicht wie ich es ihm zu verstehen gebe. Wie kann ich ihm zu verstehen gebe das es so nie eine Zukunft geben wird und ich mir etwas mehr wünsche. 

 

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28. Juni um 22:03

War das unterkühlt Verhältnis zu deiner Tochter und das "Abgrenzen" gegenüber euch schon immer so?

Kommen seine Schuldgefühle von den Vorhaltungen seiner ex-Partnerinnen oder von den Kindern? Oder "einfach" so?

Wenn er aufgrund der Mitteilungen, wie du dich fühlst, auch gleich in die Opferrolle fällst,  wäre meine Vermutung,  dass er sich da drinnen einigermaßen sicher fühlt - warum auch immer. 

Vielleicht ist ihm alles zu viel und sieht auch in der Partnerschaft mit dir keinen oder nicht genug "Ruhepol", um mal in eine aktivere, lebensgestaltende Position zu kommen. Das klingt mir insgesamt danach.

Was hat dir an ihm denn super gefallen anfangs bzw warum hast du dich zu einer Beziehung trotz der einigermaßen schwierigen Patchwork- Konstellation entschlossen? War er mehr "Macher" oder wolltest du ihm helfen, sein Leben wieder auf die  Reihe zu bekommen?

Schönen Abend,  Frau Evi
 

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28. Juni um 22:35

Wie ist denn das Verhältnis zwischen Dir und seinen Kindern, auch zu seiner jüngsten Tocher? Bemühst Du Dich und wirst ggf. ignoriert bzw. zurückgewiesen?
Wie oft finden denn die Kinderwochenenden denn statt und ist es wirklich das ganze Wochenende? Von wem geht das aus, dass es nur seine Familie betrifft und Du ausgeschlossen bist, von ihm oder seinen Kindern?
Du bist definitiv keine vollwertige Partnerin für ihn und seine Familie.
Die Frage ist ob sich das durch das Erwachsen werden der Kinder entspannt, aber er agiert ja auch bei seinen erwachsenen Kindern sehr eigenbrödlerisch. Dass die Teilfamilien untereinander nicht warm werden ist natürlich auch nicht hilfreich.
Du hast ihn ja auch schon auf die Thematik angesprochen und er reagiert hier sehr unreflektiert. Ich habe das Gefühl, dass es halt einfach nicht wirklich passt, weder die Familien noch Ihr beide

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20. Juli um 23:07

Patchwork ist eine widerliche Erfindung des 21.Jh. 

Man kann die Zeit nicht zurückdrehen. Manchmal lernen Liebespaare, die füreinander bestimmt sind, sich einfach zur falschen Zeit kennen. Dann hat der Mann schon eine andere Frau gehabt, die ihm z. B. viele Kinder gebärt hat. 

Versuche mit ihm zu reden.

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21. Juli um 0:05
In Antwort auf user338278367

Hallo, 
Ich bin seit 3 Jahren mit meinem Partner zusammen. Beide sind wir geschieden bzw. mein Partner hatte vor mir noch eine Lebensgefährtin und einige kürzere Beziehungen (Max. 2- 3 Jahre jeweils).
Ich habe 3 Kinder aus meiner Ehe und er auch 3 Kinder von 2 Frauen. Jeweils die ersten 2 Kinder sind bereits volljährig. Wir wohnen beide in getrennten Haushalts und sehen uns während der Woche ab und wann am Abend und jedes 2.weekend verbringen wir zu zweit. Alles läuft bis dahin mehr oder weniger gut und harmonisch. Wenn wir zu zweit sind! Das ist nicht so wenn es um *unsere" Kinder geht. Er hat mit meinen Kinder in diesem 3 Jahren kein herzlichen Kontakt aufgenommen...wenn er sie mal sieht gibt es nur ein Hallo und Tschüss. Auch mit der Kleinsten gibt es kaum direkten Austausch. Lediglich ein Wahrnehmen, kein Gespräch, kein Interagieren. Sogar wenn "unsere* Jüngsten miteinander spielen, ruft er mir seine Tochter oder fragt sie nur etwas. Meine Tochter macht dann einfach das was seine Tochter sagt. 
Das macht mich sehr traurig für meine Tochter und ich fühle mich irgendwo schuldig das ich ihr nicht mehr bieten kann. Ich würde mir ein herzlicheren Partner wünschen der gefühlvoller auf meine Konder zugehen würde. Ich habe das Gefühl, das er sie nicht mag und nichts mit ihnen anfangen kann. Er hat ein sehr aufopferungsvolle Beziehungen zu seinem eigenen Kindern. Er lebt seit der Trennungem von den Müttern immer im ein Schuld Ihnen gegebenüber. Noch immer wohnt er in dem viel zu grossem Haus... So wie es schon immer war. Er hat kaum etwas seit dem geändert. Auch hebt er alles auf was mit seiner Vergangenheit und dem Kindern zutun hat. 
Das was mich am meisten verletzt und schmerzt ist, das wenn seine beiden grossen Kinder am "Kinderwochenende* zu Besuch vorbeikommen, meine kleine Tochter und ich nicht zu ihm nachhause kommen können. Er argumentiert es damit, das er möchte das die 3 Geschwister allein mit ihm sind und keine" Störung" von aussen kommt. Aber wiederum dürfen die Partner von den Kindern dabei sein. Ich fühl mich und meine Tochter ausgeschlossen, als ob wir 2.Klasse sind. Wir müssen warten bis sie wieder gehen und dann können wir zu Ihnen. Das tut mir weh und ist auch erniedrigend. Ich habe versucht ihm zu erklären wie ich mich fühle aber er fühlt sich angegriffen und beschuldigt mich ihn nicht zu verstehen. Oft verfällt er dann in die opferrolle und das er ein grosses Schicksal zu tragen hat wegen seiner Kinder. Er hat die Trennungem von seinen Kindern noch immer nicht verarbeitet denk ich. 
Die Beziehung leidet sehr darunter und ist zum Teil kurz vor dem Scheitern. Ich liebe ihn wirklich und möchte mit ihm zusammen bleiben, aber ich denk auch das diese " Kinderprobleme" uns zum Verhängnis werden kann. Bin verzweifelt, weiss nicht mehr weiter und weiss nicht wie ich es ihm zu verstehen gebe. Wie kann ich ihm zu verstehen gebe das es so nie eine Zukunft geben wird und ich mir etwas mehr wünsche. 

 

Hast du hier nicht schon einmal geschrieben?

Ich glaube, es ist für deine Tochter nicht gut, von deinem Freund ignoriert zu werden. Es ist ja normal, das leibliche Kind mehr zu lieben. Aber das so unverhohlen zu zeigen und sich nicht einmal zu bemühen, das Herz für das Kind des Partners zu öffnen, das ist mies. 

Da du dir wünschst, dass eine Patchworkfamilie gelebt wird, und dein Partner die Kinder aber offenbar nicht in eure Beziehung integrieren will, wüsste ich nicht, wie es gehen sollte. 

Hier liegt offenbar eine ganz grundlegende Diskrepanz vor. Sprecht ihr nicht über die Gründe? Liegen hier einfach zwei unterschiedliche Standpunkte vor oder wäre dein Partner unter gewissen Umständen verhandlungsbereit? Oder könntest du dich eventuell damit zufriedengeben, deinen Partner als "Mann fürs Herz" ganz für dich zu haben, aber die Kinder herauszuhalten?

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21. Juli um 2:33
In Antwort auf user338278367

Hallo, 
Ich bin seit 3 Jahren mit meinem Partner zusammen. Beide sind wir geschieden bzw. mein Partner hatte vor mir noch eine Lebensgefährtin und einige kürzere Beziehungen (Max. 2- 3 Jahre jeweils).
Ich habe 3 Kinder aus meiner Ehe und er auch 3 Kinder von 2 Frauen. Jeweils die ersten 2 Kinder sind bereits volljährig. Wir wohnen beide in getrennten Haushalts und sehen uns während der Woche ab und wann am Abend und jedes 2.weekend verbringen wir zu zweit. Alles läuft bis dahin mehr oder weniger gut und harmonisch. Wenn wir zu zweit sind! Das ist nicht so wenn es um *unsere" Kinder geht. Er hat mit meinen Kinder in diesem 3 Jahren kein herzlichen Kontakt aufgenommen...wenn er sie mal sieht gibt es nur ein Hallo und Tschüss. Auch mit der Kleinsten gibt es kaum direkten Austausch. Lediglich ein Wahrnehmen, kein Gespräch, kein Interagieren. Sogar wenn "unsere* Jüngsten miteinander spielen, ruft er mir seine Tochter oder fragt sie nur etwas. Meine Tochter macht dann einfach das was seine Tochter sagt. 
Das macht mich sehr traurig für meine Tochter und ich fühle mich irgendwo schuldig das ich ihr nicht mehr bieten kann. Ich würde mir ein herzlicheren Partner wünschen der gefühlvoller auf meine Konder zugehen würde. Ich habe das Gefühl, das er sie nicht mag und nichts mit ihnen anfangen kann. Er hat ein sehr aufopferungsvolle Beziehungen zu seinem eigenen Kindern. Er lebt seit der Trennungem von den Müttern immer im ein Schuld Ihnen gegebenüber. Noch immer wohnt er in dem viel zu grossem Haus... So wie es schon immer war. Er hat kaum etwas seit dem geändert. Auch hebt er alles auf was mit seiner Vergangenheit und dem Kindern zutun hat. 
Das was mich am meisten verletzt und schmerzt ist, das wenn seine beiden grossen Kinder am "Kinderwochenende* zu Besuch vorbeikommen, meine kleine Tochter und ich nicht zu ihm nachhause kommen können. Er argumentiert es damit, das er möchte das die 3 Geschwister allein mit ihm sind und keine" Störung" von aussen kommt. Aber wiederum dürfen die Partner von den Kindern dabei sein. Ich fühl mich und meine Tochter ausgeschlossen, als ob wir 2.Klasse sind. Wir müssen warten bis sie wieder gehen und dann können wir zu Ihnen. Das tut mir weh und ist auch erniedrigend. Ich habe versucht ihm zu erklären wie ich mich fühle aber er fühlt sich angegriffen und beschuldigt mich ihn nicht zu verstehen. Oft verfällt er dann in die opferrolle und das er ein grosses Schicksal zu tragen hat wegen seiner Kinder. Er hat die Trennungem von seinen Kindern noch immer nicht verarbeitet denk ich. 
Die Beziehung leidet sehr darunter und ist zum Teil kurz vor dem Scheitern. Ich liebe ihn wirklich und möchte mit ihm zusammen bleiben, aber ich denk auch das diese " Kinderprobleme" uns zum Verhängnis werden kann. Bin verzweifelt, weiss nicht mehr weiter und weiss nicht wie ich es ihm zu verstehen gebe. Wie kann ich ihm zu verstehen gebe das es so nie eine Zukunft geben wird und ich mir etwas mehr wünsche. 

 

Du verstehst nicht, es sind SEINE Kinder. Natürlich liebt er sie mehr als deine. Geh doch mal in dich, ganz ehrlich: du liebst doch feine Kinder such mehr als seine. Ihr seid keine Familie. Versteh das doch. Er hat eine Familie mit den anderen Frauen 

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21. Juli um 8:38

Es geht hier nicht um mehr oder weniger sondern um total und gar nicht.
Ich kann meine Kinder lieben und sie an erste Stelle stellen und trotzdem nett mit den Kindern meiner Partnerin umgehen. Sie sind doch schließlich ein Teil von ihr und ich finde es komisch, wie man eine Frau lieben kann und ihr Kinder total ablehnen

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21. Juli um 9:13
In Antwort auf sophos75

Es geht hier nicht um mehr oder weniger sondern um total und gar nicht.
Ich kann meine Kinder lieben und sie an erste Stelle stellen und trotzdem nett mit den Kindern meiner Partnerin umgehen. Sie sind doch schließlich ein Teil von ihr und ich finde es komisch, wie man eine Frau lieben kann und ihr Kinder total ablehnen



Wenn die Kinder nicht die eigenen Gene enthalten ist es unmöglich diese zu lieben. 

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21. Juli um 10:26

Hier sind wir aber sehr schwarz weiß unterwegs. Es kommt anscheinend auf die Begriffsdefinitionen an was Liebe jeweils bedeuten kann.
In diesem Fall scheint der Partner noch solche Schuldkomplexe wegen der Trennung von früher zu haben dass er nicht normal den Umgang gestalten kann.
Ich rede auch nicht von Quasiadoption sondern dass man einfach freundlich und zugewandt mit dem Kind den Kindern der neuen Partnerin umgeht. Aktuell irgnoriert er sie einfach. Ich muss sagen, wenn eine hypothetische Partnerin so mit meinen eigenen Kindern umspringen würde, würde ich mir sehr kritische Gedanken machen, ob die Beziehung für mich passt aufgrund der menschlichen Qualitäten

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21. Juli um 10:42
In Antwort auf greanmire52



Wenn die Kinder nicht die eigenen Gene enthalten ist es unmöglich diese zu lieben. 

Bitte lass die Erwachsenen sich mal in Ruhe unterhalten, Danke.

Zum eigentlichen Thema:
Patchwork ist eine schwere Kiste, keine Frage. Damit es funktioniert, müssen die beiden Erwachsenen in dem Konstrukt eine gewisse Reife besitzen, gut miteinander kommunizieren können und grundsätzlich offen für die Kinder des anderen sein. Nicht nur dass, sie müssen auch offen dafür sein, dass der Partner eine Beziehung zu den eigenen Kindern aufbauen kann. Wenn das gegeben ist, sind die Voraussetzungen ganz gut. Aber selbst dann gibt es noch genügend Klippen. Wie ist die Chemie zwischen den Kindern untereinander, wie ist logistisch alles zu händeln, wie ist der Alltag, welche Rolle spielen die Ex-Partner usw. Worauf ich hinaus will: selbst wenn zwischen den Partnern vieles passt, ist das eine große Herausforderung. Und bei euch scheint es in vielerlei Hinsicht überhaupt nicht zu passen. Ihr könnt offenbar nicht nicht richtig kommunizieren bzw. Dein Freund verschließt sich, er ist nicht offen dafür, eine Beziehung zu Deinen Kindern aufzubauen und möchte auch nicht, dass Du andersrum eine wichtige Bezugsperson für seine Kinder wirst. So etwas lässt sich nicht planen, so etwas lebt man vor. Und er lebt seinen Kindern gerade vor "ja, da ist ne Frau, aber kümmert euch mal nicht um die, nur wir sind die Familie". Wenn sich da nichts ändert, ist das zum Scheitern verurteilt und in Deinem und insbesondere im Sinne Deiner Kinder solltest Du dann schnellstmöglich den Schlussstrich ziehen.

Alles Gute!

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21. Juli um 10:51

Die FS wird kein Patchwork machen. 

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21. Juli um 10:52
In Antwort auf sophos75

Hier sind wir aber sehr schwarz weiß unterwegs. Es kommt anscheinend auf die Begriffsdefinitionen an was Liebe jeweils bedeuten kann.
In diesem Fall scheint der Partner noch solche Schuldkomplexe wegen der Trennung von früher zu haben dass er nicht normal den Umgang gestalten kann.
Ich rede auch nicht von Quasiadoption sondern dass man einfach freundlich und zugewandt mit dem Kind den Kindern der neuen Partnerin umgeht. Aktuell irgnoriert er sie einfach. Ich muss sagen, wenn eine hypothetische Partnerin so mit meinen eigenen Kindern umspringen würde, würde ich mir sehr kritische Gedanken machen, ob die Beziehung für mich passt aufgrund der menschlichen Qualitäten

Das hat mit Definitionen nichts zu tun. Wenn das für Sie ein Trennungsgrund wäre, dann lieben Sie Ihre hypothetische Partnerin nicht. 

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21. Juli um 11:00

Spätestens wenn es ums Erbrecht geht, sind die Fragestellerin und ihr Partner getrennt. Da hört die Liebe dann doch auf. Ich würde auch nicht den Kindern einer fremden Mutti mein Vermögen vermachen. Das bleibt gefälligst bei meinen eigenen Kindern.

Schon komisch, wenn die Erstfrau dann doof aus der Wäsche guckt, weil der Mann vorher alles der Zweitfrau und deren gemeinsamen Kindern übertragen hat. 

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