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Wenn frauen zu sehr lieben...

9. August 2006 um 12:27

Hallo zusammen...

Ich habe mich die letzten Tage u Wochen zimlich stark mit diesem Thema auseinander gesetzt... und vieles was ich gelesen u diskutiert bzw. mich unterhalten habe trifft eindeutig auf mich zu...

Ich möchte mich gerne mit Leuten austauschen die auch betroffen sind und mit Frauen die aus diesem "Bahn" herauskamen...
Auch Männer die mit solcher Frau zusammen sind o waren dürfen auch gerne ihre erfahrungen berichten...

Freue mich über eure antworten...

LG Mini

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9. August 2006 um 13:56

Hmm
ich verstehe dein Problem nicht ganz, kannst du es genauer erklären? das wäre toll. was meinst du mit

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9. August 2006 um 13:58

..
zu sehr lieben? Sorry hatte grade wohl vor dem Abschicken einen Teil meines geschriebenen gelöscht..
Lieben Gruß
***juicy***

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9. August 2006 um 14:09
In Antwort auf juicy123

Hmm
ich verstehe dein Problem nicht ganz, kannst du es genauer erklären? das wäre toll. was meinst du mit

Hm?
Ich denke du meinst wenn die liebe erdrückt. oder?

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9. August 2006 um 14:16

"Wenn Frauen zu sehr lieben "
Das gleichnamige Buch von Robin Norwood ist nicht nur für Frauen geschrieben. Es gibt auch Männer die " zu sehr lieben " !
Es geht um Liebe die abhängig macht .
...um Verhaltensmuster..., um die heimliche Sucht gebraucht zu werden !
...darum wenn Menschen Schmerz mit Liebe verwechseln !
...wenn sich der ganze Lebensinhalt nur noch um den Partner dreht !
...wenn Sexualität benutzt wird um Liebe zu empfangen!
Zu sehr Lieben ist eine Obsession und somit auch eine Krankheit !

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9. August 2006 um 14:39

Gibt es das?
Hallo
Ich denke Frauen und Männer lieben gleichermassen. Es ist klar, dass man sein Leben ein wenig auf seinen Partner richtet, immerhin bestreitet man das Leben gemeinsam mit ihm.
Das Problem, was ihr meint, kann ich nicht mit "zu sehr lieben" beschreiben. Das ist für mich keine Liebe mehr, sondern reine Abhängigkeit.

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9. August 2006 um 17:10

Hi Lini,
wenn man mehr die eigenen Bedürfnisse wahrnimmt,und auch in einer Partnerschaft in gewissen Rahmen seinen eigenen Weg geht und nicht nur mit dem Partner zusammengluckt.

Eine gute Bekannte von mir macht das,die beiden Kinder studieren inzwischen in anderen Städten.
Es ist eine glückliche Ehe,er 53,sie 50J.jung.
Manchmal frage ich mich,was sie macht,wenn Paul mal einen Unfall haben sollte oder am Herzinfarkt wegstirbt-ok,ist ein extremes Beispiel . Sie weiss nicht mal,was wie an Versicherungen abgeschlossen ist usw.,ähnlich bei einer Freundin von mir.

Wie man aus dieser Bahn herauskommt,ist ein harter Weg,besonders wenn der Mann eine gewisse "Ordnung",ein bürgerlich-normales Leben oder einen bestimmten Tages-u.Wochen(end)ablauf gewohnt ist.

Frauen sind da wesentlich flexibler,mal was Neues zu beginnen sag ich jetzt einfach mal frech .

Da gibt es wirklich noch anno 2006 Ehen oder Beziehungen,wo er Stress und Zoff macht,wenn das Essen statt um 13Uhr um 13.30 auf dem Tisch steht oder es gibt mal was Kaltes,weil zuwenig Zeit war.

Es gibt Männer,die gefragt werden müssen,wenn eine neue Sorte Hundefutter gekauft wird,die ein bisschen teurer ist als die andere.

Es gibt Frauen,die Rechenschaft ablegen müssen,was sie warum und wieviel für was ausgegeben haben.

Es gibt Frauen mit Kindern,die ein wenig dazuverdienen,die einen erheblich hohen Anteil der Fix-Lebenshaltungskosten mittragen und noch Vorwürfe vom Mann bekommen,dem aber für seine teuren Hobbies nichts zuviel ist .

Mag sein,dass es gelingt,einen neuen Weg zu beschreiten,es gibt auch geduldige und liebenswerte Männer,die keine notorischen Fremdgeher,Geizkrägen oder Egozentriker sind
Wenn man hier schon länger liest,verliert man manchmal ein wenig den Glauben an ein mögliches glückliches Leben als Paar .

Um aus der Bahn zu kommen,braucht man einen kompromissbereiten Mann,der in der Lage ist und auch willens,eingefahrenes auch mal in Frage zu stellen und m i t der Frau zusammen etwas zu ändern.
Ohne dabei sein Macho-Dasein (das sind die Wenigsten,aber doch einige)aufgeben zu müssen.

Der grad erwähnte Mann ist wie meiner,ein ganz lieber,da ist es kein Problem,auch mit einer Frau wir mir verheiratet zu bleiben,mit Ecken und Kanten,und trotzdem recht gut zusammen klar zu kommen.
Es geht schon einiges.
Wo ein Wille ist,ist auch der Weg.
Aber der muss beschritten werden ,von beiden.

lg

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10. August 2006 um 7:46

??
Es geht um Liebe die abhängig macht .
...um Verhaltensmuster..., um die heimliche Sucht gebraucht zu werden !
...darum wenn Menschen Schmerz mit Liebe verwechseln !
...wenn sich der ganze Lebensinhalt nur noch um den Partner dreht !
...wenn Sexualität benutzt wird um Liebe zu empfangen!
Zu sehr Lieben ist eine Obsession und somit auch eine Krankheit !



Ich habe mir das kopiert! Ich würde Euch mal gerne fragen, WAS wenn man davon betroffen ist u. gerade auf dem Weg dazu es zu erkennen...
ABER nichts machen kann?? Krankheit erfordert professionelle Hilfe - es kann doch nicht sein, dass man allen Ernstes zum Psychodoktor muss! Oder doch?
Wahnsinn...
Ich finde eine Gefahr dieses ganzen "Abhängigkeitspielchens" - man kann nicht mehr auseinanderhalten was normales Geben und was vollkommene Aufopferung bedeutet. Man macht Dinge u. Sachen selbstverständlich, die man früher od. in früheren Beziehungen belächelt hätte. Man steckt seine eigene Persönlichkeit irgendwohin, nur um zu gefallen und um NICHT zu streiten. Dann redet man sich ein "wow, es läuft doch eh super, wir streiten gar nicht" - trotzdem laufen die Gedanken immer u. immer wieder um dasselbe Thema! Man fragt sich, warum bin ich eigentlich nicht glücklich - wieso ständig diese negativen Gedanken!
Tja und wenn Sex das einzige Mittel ist um danach eben Zuneigung od. "Gefühle" od. ein schönes, positives Gefühl zu erlangen - dann sollte man sich darüber Gedanken machen!
Der Mann ist sich dessen meist gar nicht bewusst - er nimmt die Frau u. alles was sie gibt als Selbstverständlichkeit! Keine Anerkennung für die grossen Taten und Aufopferungen (warum auch - er hat es ja tagtäglich), kein Respekt (wieso denn auch - es wird ja alles verziehen), kein Geben (wieso denn - nehmen ist doch viel angenehmer)

Gefährlicher Kreislauf, erster Schritt: ERKENNUNG!!!
Mit Hilfe von Freunden, Gesprächen und eventuell wirklich therapeutischer Hilfe davon loskommen. Ob das bedeutet den Mann zu verlassen? Meistens ja, denn wenn man einmal so ausgenutzt wurde und sich so "verausgabt" hat, dann kann es mit dem gleichen Mann immer wieder passieren!!
Kommt auch immer darauf an WIE sehr man schon drinnen ist, sonst kann man das Ruder ja viell. IN der Beziehung noch rumreissen - aber Vorsicht vor Enttäuschungen!

Liebe Grüsse

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10. August 2006 um 10:05

LEIDENschaft
Liebe Mini862,

ich selbst war eine Frau, die zu sehr geliebt hat.
Ich glaube, mit dem Zusehrlieben ist es wie mit dem Alkohol, man kann immer rückfällig werden, es wird nie überwunden. Aber, man kann damit leben und sich gute Partner aussuchen.
Gut sind in dem Fall Menschen oder bessergesagt Männer, mit denen sich eine Frau die zu sehr liebt meint, zu langweilen.
Aber sie langweilt sich nicht wirklich, alles was ihr fehlt, ist der Schmerz u die unerfüllte Sehnsucht.
Ich weiß, dass es bei mir zu tun hatte mit schweren Verlusterlebnissen in der Kindheit. Ich kann dir nur dringend raten, eine psychotherapie zu machen - denn zu sehr lieben ist eine Form von Co-Abhängigkeit, und das ist eine Krankheit, die mindestens genauso schlimm ist, wie eine stoffliche Sucht, wie z.B. Alkoholismus, nur, dass sie sich auf keinen Stoff sondern auf einen Menschen bezieht.
Solltest du gerade in einer Beziehung stecken, in der du zu sehr "liebst" (es ist eigentlich keine Liebe!!) - dann kann ich dir nur raten: um raus zu kommen musst du einen klaren Blick bekommen für die Realität und nicht nach deinen (entschuldigung: KRANKEN) Gefühlen handeln.
Es ist wichtig für Frauen die zu sehr lieben(das ist aber nur meine Erfahrung) eine Beziehung zu einem Mann einzugehen, der aufrichtig an uns interessiert ist - und das bedeutet - eine langweilige Beziehung.
Je länger du so eine Beziehung miterlebst, umso eher bekommst du das Gefühl für das, was "normal" ist und das ist wichtig. Frauen, die zsl, haben dieses Gefühl verloren und leben in Extremen, die ihnen nicht gut tun!!!!

Hast du das Buch von Robin Norwood denn gelesen "Wenn Frauen zu sehr lieben"???

Lg

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10. August 2006 um 10:09
In Antwort auf vena_12329618

LEIDENschaft
Liebe Mini862,

ich selbst war eine Frau, die zu sehr geliebt hat.
Ich glaube, mit dem Zusehrlieben ist es wie mit dem Alkohol, man kann immer rückfällig werden, es wird nie überwunden. Aber, man kann damit leben und sich gute Partner aussuchen.
Gut sind in dem Fall Menschen oder bessergesagt Männer, mit denen sich eine Frau die zu sehr liebt meint, zu langweilen.
Aber sie langweilt sich nicht wirklich, alles was ihr fehlt, ist der Schmerz u die unerfüllte Sehnsucht.
Ich weiß, dass es bei mir zu tun hatte mit schweren Verlusterlebnissen in der Kindheit. Ich kann dir nur dringend raten, eine psychotherapie zu machen - denn zu sehr lieben ist eine Form von Co-Abhängigkeit, und das ist eine Krankheit, die mindestens genauso schlimm ist, wie eine stoffliche Sucht, wie z.B. Alkoholismus, nur, dass sie sich auf keinen Stoff sondern auf einen Menschen bezieht.
Solltest du gerade in einer Beziehung stecken, in der du zu sehr "liebst" (es ist eigentlich keine Liebe!!) - dann kann ich dir nur raten: um raus zu kommen musst du einen klaren Blick bekommen für die Realität und nicht nach deinen (entschuldigung: KRANKEN) Gefühlen handeln.
Es ist wichtig für Frauen die zu sehr lieben(das ist aber nur meine Erfahrung) eine Beziehung zu einem Mann einzugehen, der aufrichtig an uns interessiert ist - und das bedeutet - eine langweilige Beziehung.
Je länger du so eine Beziehung miterlebst, umso eher bekommst du das Gefühl für das, was "normal" ist und das ist wichtig. Frauen, die zsl, haben dieses Gefühl verloren und leben in Extremen, die ihnen nicht gut tun!!!!

Hast du das Buch von Robin Norwood denn gelesen "Wenn Frauen zu sehr lieben"???

Lg

Ach ja
Was ich noch sagen will: Ich habe jetzt seit anderthalb Jahren eine Beziehung mit einem gesunden Mann, der mich auf Händen trägt. Aber das musste ich erst (so blöd das klingt) ertragen lernen. Heute sehe ich, wie krank ich war u bin mir bewußt, dass ich auch wieder rückfällig werden könnte. Manchmal beschleicht mich das Gefühl der Langeweile u dann denke ich an die schlimmen Zeiten zurück - Grund genug mich nicht wieder in eine Odyssee zu stürzen.

Ich drücke dir die Daumen, dass du es schaffst!!!! Du wirst viel Kraft brauchen - und einen aufrichtigen und starken Partner - den du auch in seiner ganzen Fürsorge ertragen können musst (es klingt blöd, aber wenn du dich das erste mal auf einen gesunden Menschen einläßt wird das ein komisches aber ungemein befreieindes Gefühl sein!!!)

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10. August 2006 um 10:32
In Antwort auf charity26

??
Es geht um Liebe die abhängig macht .
...um Verhaltensmuster..., um die heimliche Sucht gebraucht zu werden !
...darum wenn Menschen Schmerz mit Liebe verwechseln !
...wenn sich der ganze Lebensinhalt nur noch um den Partner dreht !
...wenn Sexualität benutzt wird um Liebe zu empfangen!
Zu sehr Lieben ist eine Obsession und somit auch eine Krankheit !



Ich habe mir das kopiert! Ich würde Euch mal gerne fragen, WAS wenn man davon betroffen ist u. gerade auf dem Weg dazu es zu erkennen...
ABER nichts machen kann?? Krankheit erfordert professionelle Hilfe - es kann doch nicht sein, dass man allen Ernstes zum Psychodoktor muss! Oder doch?
Wahnsinn...
Ich finde eine Gefahr dieses ganzen "Abhängigkeitspielchens" - man kann nicht mehr auseinanderhalten was normales Geben und was vollkommene Aufopferung bedeutet. Man macht Dinge u. Sachen selbstverständlich, die man früher od. in früheren Beziehungen belächelt hätte. Man steckt seine eigene Persönlichkeit irgendwohin, nur um zu gefallen und um NICHT zu streiten. Dann redet man sich ein "wow, es läuft doch eh super, wir streiten gar nicht" - trotzdem laufen die Gedanken immer u. immer wieder um dasselbe Thema! Man fragt sich, warum bin ich eigentlich nicht glücklich - wieso ständig diese negativen Gedanken!
Tja und wenn Sex das einzige Mittel ist um danach eben Zuneigung od. "Gefühle" od. ein schönes, positives Gefühl zu erlangen - dann sollte man sich darüber Gedanken machen!
Der Mann ist sich dessen meist gar nicht bewusst - er nimmt die Frau u. alles was sie gibt als Selbstverständlichkeit! Keine Anerkennung für die grossen Taten und Aufopferungen (warum auch - er hat es ja tagtäglich), kein Respekt (wieso denn auch - es wird ja alles verziehen), kein Geben (wieso denn - nehmen ist doch viel angenehmer)

Gefährlicher Kreislauf, erster Schritt: ERKENNUNG!!!
Mit Hilfe von Freunden, Gesprächen und eventuell wirklich therapeutischer Hilfe davon loskommen. Ob das bedeutet den Mann zu verlassen? Meistens ja, denn wenn man einmal so ausgenutzt wurde und sich so "verausgabt" hat, dann kann es mit dem gleichen Mann immer wieder passieren!!
Kommt auch immer darauf an WIE sehr man schon drinnen ist, sonst kann man das Ruder ja viell. IN der Beziehung noch rumreissen - aber Vorsicht vor Enttäuschungen!

Liebe Grüsse

Mit Vollgas im Leerlauf !!!
...das trifft es auch !
Man muss nicht zwangsläufig eine Psychotherpie machen, wobei es mit Sicherheit besser wäre ! Man kann sich auch selbst durch diesen Dschungel kämpfen, ist halt schwierig und dauert.
"Man steckt seine eigene Persönlichkeit irgendwohin, nur um zu gefallen und um NICHT zu streiten. "
Sich selbst aufgeben..., klein machen um dem Partner zu gefallen ! Seine Seele verkaufen.
Wenn man es realistisch betrachtet : Was für ein Partner findet solch ein Verhalten anziehend ? Höchtens jemand der seinerseits nichts mit einem gleichwertigen Partner anfangen kann !?
Man sollte sich selbst nicht nur als Opfer sehen, denn unter Umständen muss auch der Partner eine ganze Menge einstecken. Man denke nur an die Verlustängste und die damit oft verbundene krankhafte Eifersucht !!

Nur Mut , man kann es echt in den Griff bekommen und genesen. Wie Du so treffend sagst : "Selbsterkenntnis ist der beste Weg zur Besserung !"

Du scheinst ja schon auf dem Weg zu sein !!!
LG



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10. August 2006 um 10:32

?
Habe ich Dich beschrieben?
Sorry, wollte hier niemanden zu Nahe treten, habe nur in der allgemeinen Form geschrieben - wie ich es auch selber erlebe...

Liebe Grüsse

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10. August 2006 um 11:14
In Antwort auf vena_12329618

LEIDENschaft
Liebe Mini862,

ich selbst war eine Frau, die zu sehr geliebt hat.
Ich glaube, mit dem Zusehrlieben ist es wie mit dem Alkohol, man kann immer rückfällig werden, es wird nie überwunden. Aber, man kann damit leben und sich gute Partner aussuchen.
Gut sind in dem Fall Menschen oder bessergesagt Männer, mit denen sich eine Frau die zu sehr liebt meint, zu langweilen.
Aber sie langweilt sich nicht wirklich, alles was ihr fehlt, ist der Schmerz u die unerfüllte Sehnsucht.
Ich weiß, dass es bei mir zu tun hatte mit schweren Verlusterlebnissen in der Kindheit. Ich kann dir nur dringend raten, eine psychotherapie zu machen - denn zu sehr lieben ist eine Form von Co-Abhängigkeit, und das ist eine Krankheit, die mindestens genauso schlimm ist, wie eine stoffliche Sucht, wie z.B. Alkoholismus, nur, dass sie sich auf keinen Stoff sondern auf einen Menschen bezieht.
Solltest du gerade in einer Beziehung stecken, in der du zu sehr "liebst" (es ist eigentlich keine Liebe!!) - dann kann ich dir nur raten: um raus zu kommen musst du einen klaren Blick bekommen für die Realität und nicht nach deinen (entschuldigung: KRANKEN) Gefühlen handeln.
Es ist wichtig für Frauen die zu sehr lieben(das ist aber nur meine Erfahrung) eine Beziehung zu einem Mann einzugehen, der aufrichtig an uns interessiert ist - und das bedeutet - eine langweilige Beziehung.
Je länger du so eine Beziehung miterlebst, umso eher bekommst du das Gefühl für das, was "normal" ist und das ist wichtig. Frauen, die zsl, haben dieses Gefühl verloren und leben in Extremen, die ihnen nicht gut tun!!!!

Hast du das Buch von Robin Norwood denn gelesen "Wenn Frauen zu sehr lieben"???

Lg

Ich bin auch so eine
oh nee, ich stecke gerade in der Trennung von so einem Mann und alle Erscheinungsbilder treffen zu. ich halte mich auch unbedingt für co-abhängig. Schaffe ich es ggf. da alleine gegen diese schädigenden Wünsche anzukämpfen. Ich renne ihm trotz immer wiederkehrender Demütigungen hinterher, es sind viele schlimme Dinge passiert, da gibt es gar keine Steigerung. Er beschäftigt sich aber nicht mit seinem Verhalten, er quält mich täglich mit Informationen, dass er mich liebe und vermisse, aber nicht mehr genug liebe. Und ich renne ihm hinterher.

Das mit der langweiligen Liebe stimmt total. Diese Männer meinen es ernst mit uns, es reizt aber nicht.

Wie hast Du es geschafft? Hast Du Tips ohne Psychologe, doch Konataktabbruch? Ich halte ds nie ein. Manchmal oder meistens ignoriert er meine Versuche auch, dann stehe ich wieder wie ne Blöde da.

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10. August 2006 um 11:19
In Antwort auf treasa_12497536

Ich bin auch so eine
oh nee, ich stecke gerade in der Trennung von so einem Mann und alle Erscheinungsbilder treffen zu. ich halte mich auch unbedingt für co-abhängig. Schaffe ich es ggf. da alleine gegen diese schädigenden Wünsche anzukämpfen. Ich renne ihm trotz immer wiederkehrender Demütigungen hinterher, es sind viele schlimme Dinge passiert, da gibt es gar keine Steigerung. Er beschäftigt sich aber nicht mit seinem Verhalten, er quält mich täglich mit Informationen, dass er mich liebe und vermisse, aber nicht mehr genug liebe. Und ich renne ihm hinterher.

Das mit der langweiligen Liebe stimmt total. Diese Männer meinen es ernst mit uns, es reizt aber nicht.

Wie hast Du es geschafft? Hast Du Tips ohne Psychologe, doch Konataktabbruch? Ich halte ds nie ein. Manchmal oder meistens ignoriert er meine Versuche auch, dann stehe ich wieder wie ne Blöde da.

" Ändere Dich...
und die Welt wird sich ändern ! "

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10. August 2006 um 14:58

Danke ...
für eure antworten , ja ich gehöre zu den betroffenen und lese gerade das buch ... wenn frauen zu sehr lieben...

und ich hab es zwar noch nicht ganz durch , aber ich weiss trotzdem schon ziemlich den auslöser...

und der auslöser kommt von der Kindheit u ich denke das eine heilung ohne therapeutische hilfe überhaupt nicht geht. schon allein aus dem grund , weil man es nicht anders kennt und wir bzw. die betroffenen ohne das leiden und den schmerz wie schon erwähnt wurde langweilig ist und solche männer von den frauen nicht beachtet werden bzw. das intersse da ist... solche frauen suchen am häufigsten die männer die von folgenden punkten betroffen sind - alkoholiker - junky usw. die frauen suchen sich männer in denen sie meinen ihnen in irgendeiner art helfen müssen u wenn sie uns haben - ohne uns nicht zurecht kommen... u da alkis etc. meistens auch agressiv sind schieben wir die schuld auf seine kindheit od. den alkohol ab... ich selber habe nur junkys gehabt zum glück keinen gewaltätigen aber ich dachte u ab und zu heute noch ohne mich stürtzen sie völlig ab... aber da ich rausgefunden habe das ich co-abhängig bin , werde ich auch eine therapie machen...
aber was mich interssiert ist von den frauen die betroffen waren u eine therapie gemacht haben o noch in behandlung sind , ob es wirklich ein glückliches leben "danach" gibt u ob man einen partner findet ohne zu leiden...??? ob man nicht mehr nur ER ER ER ihm kopf hat , sondern auch mal an sich denkt u sich gutes tut u das gefühl gebraucht zu werden verschwindet...??
über antworten würde ich mich wieder sehr freuen...

LG

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10. August 2006 um 15:25
In Antwort auf charity26

??
Es geht um Liebe die abhängig macht .
...um Verhaltensmuster..., um die heimliche Sucht gebraucht zu werden !
...darum wenn Menschen Schmerz mit Liebe verwechseln !
...wenn sich der ganze Lebensinhalt nur noch um den Partner dreht !
...wenn Sexualität benutzt wird um Liebe zu empfangen!
Zu sehr Lieben ist eine Obsession und somit auch eine Krankheit !



Ich habe mir das kopiert! Ich würde Euch mal gerne fragen, WAS wenn man davon betroffen ist u. gerade auf dem Weg dazu es zu erkennen...
ABER nichts machen kann?? Krankheit erfordert professionelle Hilfe - es kann doch nicht sein, dass man allen Ernstes zum Psychodoktor muss! Oder doch?
Wahnsinn...
Ich finde eine Gefahr dieses ganzen "Abhängigkeitspielchens" - man kann nicht mehr auseinanderhalten was normales Geben und was vollkommene Aufopferung bedeutet. Man macht Dinge u. Sachen selbstverständlich, die man früher od. in früheren Beziehungen belächelt hätte. Man steckt seine eigene Persönlichkeit irgendwohin, nur um zu gefallen und um NICHT zu streiten. Dann redet man sich ein "wow, es läuft doch eh super, wir streiten gar nicht" - trotzdem laufen die Gedanken immer u. immer wieder um dasselbe Thema! Man fragt sich, warum bin ich eigentlich nicht glücklich - wieso ständig diese negativen Gedanken!
Tja und wenn Sex das einzige Mittel ist um danach eben Zuneigung od. "Gefühle" od. ein schönes, positives Gefühl zu erlangen - dann sollte man sich darüber Gedanken machen!
Der Mann ist sich dessen meist gar nicht bewusst - er nimmt die Frau u. alles was sie gibt als Selbstverständlichkeit! Keine Anerkennung für die grossen Taten und Aufopferungen (warum auch - er hat es ja tagtäglich), kein Respekt (wieso denn auch - es wird ja alles verziehen), kein Geben (wieso denn - nehmen ist doch viel angenehmer)

Gefährlicher Kreislauf, erster Schritt: ERKENNUNG!!!
Mit Hilfe von Freunden, Gesprächen und eventuell wirklich therapeutischer Hilfe davon loskommen. Ob das bedeutet den Mann zu verlassen? Meistens ja, denn wenn man einmal so ausgenutzt wurde und sich so "verausgabt" hat, dann kann es mit dem gleichen Mann immer wieder passieren!!
Kommt auch immer darauf an WIE sehr man schon drinnen ist, sonst kann man das Ruder ja viell. IN der Beziehung noch rumreissen - aber Vorsicht vor Enttäuschungen!

Liebe Grüsse

Man muß...
...nicht unbedingt zum Psychologen.
Es gibt auch Selbsthilfegruppen!
Helfen auch und man hat Freunde mit gleichen/ählichen Problemen. Immer Ansprechpartner wenn es einem schlecht geht (wichtig).

1.Schritt ist die Erkennung und das man so wie bisher nicht mehr weiter leben will!

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11. August 2006 um 19:26
In Antwort auf treasa_12497536

Ich bin auch so eine
oh nee, ich stecke gerade in der Trennung von so einem Mann und alle Erscheinungsbilder treffen zu. ich halte mich auch unbedingt für co-abhängig. Schaffe ich es ggf. da alleine gegen diese schädigenden Wünsche anzukämpfen. Ich renne ihm trotz immer wiederkehrender Demütigungen hinterher, es sind viele schlimme Dinge passiert, da gibt es gar keine Steigerung. Er beschäftigt sich aber nicht mit seinem Verhalten, er quält mich täglich mit Informationen, dass er mich liebe und vermisse, aber nicht mehr genug liebe. Und ich renne ihm hinterher.

Das mit der langweiligen Liebe stimmt total. Diese Männer meinen es ernst mit uns, es reizt aber nicht.

Wie hast Du es geschafft? Hast Du Tips ohne Psychologe, doch Konataktabbruch? Ich halte ds nie ein. Manchmal oder meistens ignoriert er meine Versuche auch, dann stehe ich wieder wie ne Blöde da.

@heulbaer
ich habe mich selbst "therapiert" indem ich mir einfach einen "Subjektiven Langweiler" gesucht habe u mit ihm eine Beziehung eingegangen bin. Zuerst Kopfentscheidung.
Nach einer Zeit wurde aus der anfänglichen Langeweile Geborgenheit u die Sicherheit, dass es gut so ist! Das ist MEIN Tipp!!

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30. August 2006 um 10:52
In Antwort auf mohana_11904489

"Wenn Frauen zu sehr lieben "
Das gleichnamige Buch von Robin Norwood ist nicht nur für Frauen geschrieben. Es gibt auch Männer die " zu sehr lieben " !
Es geht um Liebe die abhängig macht .
...um Verhaltensmuster..., um die heimliche Sucht gebraucht zu werden !
...darum wenn Menschen Schmerz mit Liebe verwechseln !
...wenn sich der ganze Lebensinhalt nur noch um den Partner dreht !
...wenn Sexualität benutzt wird um Liebe zu empfangen!
Zu sehr Lieben ist eine Obsession und somit auch eine Krankheit !

Ich glaub mich hat es auch erwischt.....
Gestern schickte mir eine Freundin diesen Link. Als ich das Alles hier las habe ich gedacht, dass bin ja alles ich......
4 Jahre, mit einem ständigem Hin und Her, war ich mit meinem 20 Jahre älteren Freund "zusammen". Es ist eine total komplizierte Geschichte, die ich hier gar nicht aufschreiben kann. Nur soweit, dass er am Anfang noch verheiratet war und wir angeblich deswegen bzw. wegen seiner Fau ständig Probleme und Ärger hatten. Seine Tochter wurde auch ganz extrem als Druckmittel benutzt.
Wie dem auch sei...es war ein städiges Hin und Her. Immer wieder platzte mir der Kragen. Weil z.B. seine, heute Ex-Frau, mich anrief und erzählte dass etwas zwischen den Beiden gelaufen sei. Immer wieder machte ich also Schluss. Am Anfang bin ich ihm aber doch immer wieder hinterher gelaufen. Am heulen wie ein Schloßhund, habe mich für mein Verhalten entschuldigt, obwohl ich doch tief im Inneren wusste, dass ich doch eigentlich gar nichts falsch gemacht hatte. Aber er konnte es PERFEKT mich als die "Schuldige" da stehen zu lassen. Das ICH alles falsch mache...etc. Diese "Gehirnwäsche saß irgendwann... ich zweifelte an mir selber. Gab mir immer die Schuld und vor anderen verdeidigte ich ihn sogar auch noch. Gab ihm recht.
Dieses Jahr waren wir auch schon so einige Male ausenander... aber nicht ICH bin bei ihm angekommen, sondern ER bei mir. Er schrieb entweder meine Schwester über AOL an, hinterließ mir "entschuldigende Mitteilugen" in seinem Profil bei AOL, oder, wie beim letzen Mal ruft er mich an und weint wie ein Schloßhund steht danach mit einer Rose vor meiner Tür und macht mir einen halben Heiratsantrag, damit ich ihm dann doch endlich glaube dass er mich liebt.
IMMER wenn wir die letzten Male auseinander waren habe ich gesagt "Mit ihm NIE wieder". Aber irgendwie konnte ich dann nicht anders als mich wieder auf ihn einzulassen wenn er dann vor mir stand. Er ist wie Jakle & Hide (hoffe ich habs richtig geschrieben) Am Anfang ist er wirklich DER Traumann. Alles soo schön. Wie er auch am Anfang war wo ich ihn kennen lernte. Nach spätestens 3 Wochen zeigt er wieder sein anderes Gesicht. Gibt keine Liebe, sagt es nicht, ignoriert mich.. versuche ich mit ihm zu reden, sind es für ihn überflüssige Diskussionen und ich spinne mir angeblich was zurecht. Ich leide im Grunde genommen genauso wenn ich mit ihm zusammen bin.
Aber - - ich denke und grübel den GANZEN TAG über ihn nach. Leider wohnen wir auch noch im gleichen Haus. Und vom Küchenfenster aus kann ich sein Auto stehen sehen. Sein Auto ist wie eine gedankliche Umleitung. Er ist inj Singlebörsen angemeldet und ich habe das starke Verlangen ihn täglich zu kontrollieren. Ich kann nicht los lassen. Auch wenn ICH Definitiv NICHT mehr zu ihm gehen werde. Diese Erniedrigung werde ich mir nicht mehr antun!!!!
Ich habe aber sooo eine Angst, dass er vielleicht doch noch einmal wieder vor meiner Tür steht, weil ich NOCH nicht weiß ob ich "NEIN" sagen kann.

Ich hätte nie gedacht, dass es mir mal so gehen kann. Von meinem Ex-Mann habe ich mir nämlich nichts gefallen lassen.

Wird es mir denn jetzt auch immer wieder so gehen wenn ich mir nicht helfen lasse???

Ich glaub, ich beende dass hier erst mal... Und freue mich auf Antworten.
DANKE!!!

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31. August 2006 um 23:15
In Antwort auf treasa_12497536

Ich bin auch so eine
oh nee, ich stecke gerade in der Trennung von so einem Mann und alle Erscheinungsbilder treffen zu. ich halte mich auch unbedingt für co-abhängig. Schaffe ich es ggf. da alleine gegen diese schädigenden Wünsche anzukämpfen. Ich renne ihm trotz immer wiederkehrender Demütigungen hinterher, es sind viele schlimme Dinge passiert, da gibt es gar keine Steigerung. Er beschäftigt sich aber nicht mit seinem Verhalten, er quält mich täglich mit Informationen, dass er mich liebe und vermisse, aber nicht mehr genug liebe. Und ich renne ihm hinterher.

Das mit der langweiligen Liebe stimmt total. Diese Männer meinen es ernst mit uns, es reizt aber nicht.

Wie hast Du es geschafft? Hast Du Tips ohne Psychologe, doch Konataktabbruch? Ich halte ds nie ein. Manchmal oder meistens ignoriert er meine Versuche auch, dann stehe ich wieder wie ne Blöde da.

@heulbär2006
Welche versuche ignoriert er denn??? Wenn du mitbekommst, dass er deine versuche, dich abzukapseln ignoriert, dann hast du dich nicht abgekapselt sondern machst das aus "spiel" - aber nicht mit einer ernsten absicht...denn wenn die dahinter stecken würde - würdest du seine Ignoranz nicht mehr mitbekommen...
ich glaube, ohne "psychologie", wie du es nennst - uich würde es einfach Psychotherapie nennen, kommst du da nicht raus. was du beschreibst ist schon wirklich sehr "neben der kappe"...die psychotherapie wird das mindeste sein - es gibt viele menschen, die es dennnoch nicht schaffen...mach den erstn schritt u wage es, dir professionelle hilfe zu holen.
Wenn du deine situation irgendwann einmal aus einer gesunden perspektive betrachtest, wirst du erst erkennen, wie krank du warst und wie weh du dir selbst damit getan hast, dass du dich nicht geschützt hast, vor jemandem, der dir weh tut, bwz. von dem du dir wehtun läßt!

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