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Wenn die Vergangenheit alles zerstört

12. August um 16:13 Letzte Antwort: 13. August um 9:33

Liebe User,

ich bin neu hier und hatte eben einen Streit mit meiner Freundin. Damit ihr meine Geschichte evrstehen könnt, muss ich etwas weiter ausschwenken. Wir kennen uns bereits 10 Jahre und lernten uns im Studium kennen. Sie war damals meine große Liebe. Wir waren fast drei Jahre zusammen, da passiert in meiner Familie etwas schlimmes. Ich war mit der Situation selbst überfordert. Mein Bruder wurde wegen Kreditkartenbetruges von der Polizei festgenommen.  Meine Freundin und ich wurden im Auto von Einsatzkräften  auf der Straße angehalten. Es war eine wirklich schlimmer Zeit für alle Beteiligten. Vor allem tat mir meine Freundin und ihre Familie leid. Entschuldigt habe ich mich bei ihnen. Das war mir wichtig, weil ich zu ihrer Mutter eine echt gute Bindung habe. Aus diesem Grund ging damals die Beziehung zu meiner Freundin auch kaputt. Ich war noch im Studium und sie bzw. ihre Familie wollte mit meiner Familie nichts mehr zu tun haben. Hinzu kam noch ein Telefonat mit ihrer und meiner Mutter. Meine Mutter hat damals von ihrem Arzt einen Verdacht auf Brustkrebs bekommen. Sie sprach mit uns Kindern nicht darüber und sie ging auch nicht weiter zum Arzt und ließ sich dementsprechend nicht behandeln. Mit ihrer Mutter sprach sie uber den Verdacht und sagte ihr noch, dass sie sterben müsse. Warum sie das tat, weiß ich nicht genau. ich habe die Sache mal nach Jahren merhmals angesprochen, aber sie kann sich daran nicht erinnern. Eventuelle Gründe könnten folgende sein:

Es vergingen 7 Jahre und wir hatten in der Zeit immer mal mehr oder weniger Kontakt. In den 7 Jahren erkrankte meine Mutter an Brustkrebs, Chemo und Bestrahlung eine echt harte Zeit. Nach der Chemo war ihr Herz soweit geschwächt, dass sie Herzrythmusstörungen bekam und ihr ein Defi eingepflanzt werden musste. Ich weiß noch heute als mich der Arzt um halb drei nachts anrief und mir mitteilte, dass meine Mutter wiederbelebt werden musste und es knapp war. Sie lag drei tage auf der Intensivstation. Warum ich euch das hier erzähle ist einfach, dass ich in diesen Momenten gemerkt und gelernt habe, dass es wirklich schnell zu ende sein kann und viele Streitigkeiten und Probleme, die sich Menschen im Alltag machen einfach absurd sind. Man sollte die Zeit besser nutzen. Aber zum Glück geht es ihr heute ganz gut
In der Zeit hat mein Bruder seine Strafe abgesessen und hat sein Leben wieder in Griff. Er hat einen kleinen Sohn und macht gerade seinen Meister. Ich habe übrigens noch einen kleineren Bruder.

Ab diesem Jahr wurden die Treffen zu meiner Ex intensiver. Wir lachen viel und ich verbringe sehr gerne Zeit mit ihr. Aber die Vergangenheit überholt uns. Sie will, dass ich den Kontakt zu meiner Familie abbreche sonst würde die Beziehung keinen Sinn machen. Ich fühle mich mit so eine Aussage  eingeengt. Ein Verbot als Basis für eine Beziehung? Den Kontakt zu meinen Bruder habe ich bis auf das Minimum reduziert. Wenn er mir schreibt, dann antworte ich. Selbst melden tue ich mich nicht. Aber das reicht nicht aus. Das ständige Nachfragen, ob ich mit ihm schreibe, macht vieles kaputt. Mittlerweile ist es soweit, dass ich mich rechtfertigen muss, wenn ich mit meinem anderen Bruder einen Spaziergang machen will. Ihre Begründung lautet hier, dass er genauso wie mein anderer Bruder sein kann und auch Mist baut. Meine Mutter findet sie auch wegend er Sache vor 7 jahren und dem Telefonat mit ihrer Mutter scheiße. Man muss dazu sagen, dass zu der Zeit ihre Mutter an Lymphknotenkrebs erkrankt ist. Aber bei ihr zum Glück alles wieder gut ist
Ich muss mir also anhören, wie assozial meine Familie ist.  Mich belastet das wirklich sehr. Den Kontakt zu ihnen abbrechen möchte ich nicht. Sie fährt und telefoniert mit ihren Eltern regelmäßig. Wenn ich meine Eltern anrufe heißt es immer: Das ist nicht das selbe. Ihre Familie sei nicht so scheiße. Sie pochert darauf, dass meine Mutter sich bei ihr entschuldigt. Ich kann aber nichts erzwingen und meine Mutter kann sich daran nicht mehr erinnern. Ich versuche die Wogen irgendwie zu glätten, aber ich schaffe es nicht. Da ist so viel Hass und Abneigung.

Und nun zum Streit:

Ich habe mir im März ein neues Auto gekauft und habe meinen alten Wagen bei meiner Mutter in der Garage abgemeldet abgestellt. Zwecks Corona bin ich nicht dazu gekommen den wagen zum Schrottplatz zu bringen. Mittlerweile sind paar Monate vergangen und meine Mutter teilte mir mit, dass sie den Wagen gerne als Ersatzfahrzeug haben möchte. Zum Verschrotten sei er noch zu schade. Ich habe mir dabei nichst gedacht und es ist ja weniger Arbeit für mich.  Vor paar Tagen sprach mich meine Freundin an,w as mit dem Wagen sei und dass sie sich sonst um die Verschrottung kümmere. Sie will nicht, dass der Wagen dort stehe. Schließlich war er als letztens auf mich angemeledet. Ich hab mich nicht getraut ihr zu sagen, dass meine Mutter ihn haben will und heute kam es dann irgendwie raus. Ich weiß, dass ich da mehr Arsch ind er Hose haben sollte, aber ich hatte keine Lust auf irgenwelche Diskussionen wegen einer Sache üebr die es sich nicht lohnt zu streiten.  Für sie sieht es ganz anders aus. Sie möchte nicht, dass meine Mutter das Auto bekommt und in einer Beziehung gehöre es sich darüber gemeinsam zu entscheiden und ich hätte sie einfach nur belogen. Ich solle mich entscheiden: Entweder wird das Auto entsorgt oder die Beziehung ist zu Enden. 

Und hier würde ich gerne mal euren Rat hören. Entschuldigt bitte, dass das so lang geworden ist.

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12. August um 16:32

Lass deine Freundin gehen.

Niemand braucht so einen gruseligen Kotrollfreak an deiner Seite.

Du solltest zu deiner Familie stehen.
Das war keine Glanzleistung deines Bruders aber deswegen ist er kein schrecklicher Mensch, den man aus seinem Leben verbannen sollte.

Er hat einen Fehler gemacht und dafür bezahlt.

Deine Freundin ist nur krankhaft davon besseren, dich und dein Verhalten zu kontrollieren.

Wem du dein altes Auto gibst, ist alleine deine Entscheidung, genau so, wie die Kontakte die du pflegst.

Wenn dir so eine gestörte, kontrollsüchtige Furie mehr Wert ist, als deine Familie, dann bricht alle Kontakte ab und werde mit der Dame glücklich.

Wenn nicht, hör auf dich erpressen zu lassen und such dir eine Frau, die dich und deine Familie akzeptiert.

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12. August um 17:06

Gibt es aktuelle Gründe, warum Du so wenig Kontakt zu Deinem Bruder hast? Er scheint doch seine Vergangenheit hinter sich gelassen zu haben. Stigmatisiere ihn nicht ohne Grund.
Ich schließe mich den anderen an, Deine Freundin scheint nicht die richtige Frau für Dich zu sein, denn für einen Kontaktabbruch müssten viel krassere Gründe vorliegen. Sie fühlt sich Dir überlegen und will Dich schikanien

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12. August um 18:09

Lieber Marius,

selbst wenn dein Bruder ein Verbrechen begangen hat, ist es deine Entscheidung, welchen Kontakt du mit ihm willst. Und vor allem für den jüngeren Bruder wäre es ganz schlimm, wenn du für ihn nicht mehr da wärst. Dein Herz sitzt am rechten Fleck, deshalb solltest du deinem Hirn auch erlauben zu denken, dass das gut ist, was du fühlst.

Und deine Freundin soll sich nicht so aufspielen. Entweder kommt sie mit der Situation zurecht, wie sie ist, eventuell kann man mit einem Mediator den Konflikt zumindest aufarbeiten, aber lass dir nicht verbieten, mit wem du wie Kontakt hast. Ihr habt alle viel mitgemacht, aber das gehört leider teilweise zum Leben.

Jede Erkrankung bedeutet nicht gleich den Tod, auch wenn es zuerst ein Schock ist. Und auch Dinge wie die Gefängnisstrafe deines Bruders heißen nicht, dass diese Menschen per se schlecht oder assozial sind. Das wäre schlicht weg eine Katastrophe, wenn einem die Vergangenheit die Zukunft dermaßen verhagelt, ohne Chance auf Besserung! 

Sie kann nicht alleine die Beziehungsbedingungen vorgeben - und überhaupt würde ich eine abgeschlossene Sache nicht einfach so aufwärmen. Abgesehen von der schweren Zeit, die euch belastete, sehe ich jetzt nicht zwingend ein, warum ihr das damals beendet habt, wenn alles andere gut gewesen wäre. Gerade ein schlechten Zeiten merkt man doch erst, ob man zusammen passt oder ob man den Weg lieber alleine gehen soll. Ihr habt 7 Jahre ohneeinander - zumindest als Paar - leben können, vielleicht ist das einfach die bessere Variante für euch.

Herzliche Grüße
Frau Evi

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12. August um 19:26
In Antwort auf saara_20723082

Liebe User,

ich bin neu hier und hatte eben einen Streit mit meiner Freundin. Damit ihr meine Geschichte evrstehen könnt, muss ich etwas weiter ausschwenken. Wir kennen uns bereits 10 Jahre und lernten uns im Studium kennen. Sie war damals meine große Liebe. Wir waren fast drei Jahre zusammen, da passiert in meiner Familie etwas schlimmes. Ich war mit der Situation selbst überfordert. Mein Bruder wurde wegen Kreditkartenbetruges von der Polizei festgenommen.  Meine Freundin und ich wurden im Auto von Einsatzkräften  auf der Straße angehalten. Es war eine wirklich schlimmer Zeit für alle Beteiligten. Vor allem tat mir meine Freundin und ihre Familie leid. Entschuldigt habe ich mich bei ihnen. Das war mir wichtig, weil ich zu ihrer Mutter eine echt gute Bindung habe. Aus diesem Grund ging damals die Beziehung zu meiner Freundin auch kaputt. Ich war noch im Studium und sie bzw. ihre Familie wollte mit meiner Familie nichts mehr zu tun haben. Hinzu kam noch ein Telefonat mit ihrer und meiner Mutter. Meine Mutter hat damals von ihrem Arzt einen Verdacht auf Brustkrebs bekommen. Sie sprach mit uns Kindern nicht darüber und sie ging auch nicht weiter zum Arzt und ließ sich dementsprechend nicht behandeln. Mit ihrer Mutter sprach sie uber den Verdacht und sagte ihr noch, dass sie sterben müsse. Warum sie das tat, weiß ich nicht genau. ich habe die Sache mal nach Jahren merhmals angesprochen, aber sie kann sich daran nicht erinnern. Eventuelle Gründe könnten folgende sein:

Es vergingen 7 Jahre und wir hatten in der Zeit immer mal mehr oder weniger Kontakt. In den 7 Jahren erkrankte meine Mutter an Brustkrebs, Chemo und Bestrahlung eine echt harte Zeit. Nach der Chemo war ihr Herz soweit geschwächt, dass sie Herzrythmusstörungen bekam und ihr ein Defi eingepflanzt werden musste. Ich weiß noch heute als mich der Arzt um halb drei nachts anrief und mir mitteilte, dass meine Mutter wiederbelebt werden musste und es knapp war. Sie lag drei tage auf der Intensivstation. Warum ich euch das hier erzähle ist einfach, dass ich in diesen Momenten gemerkt und gelernt habe, dass es wirklich schnell zu ende sein kann und viele Streitigkeiten und Probleme, die sich Menschen im Alltag machen einfach absurd sind. Man sollte die Zeit besser nutzen. Aber zum Glück geht es ihr heute ganz gut
In der Zeit hat mein Bruder seine Strafe abgesessen und hat sein Leben wieder in Griff. Er hat einen kleinen Sohn und macht gerade seinen Meister. Ich habe übrigens noch einen kleineren Bruder.

Ab diesem Jahr wurden die Treffen zu meiner Ex intensiver. Wir lachen viel und ich verbringe sehr gerne Zeit mit ihr. Aber die Vergangenheit überholt uns. Sie will, dass ich den Kontakt zu meiner Familie abbreche sonst würde die Beziehung keinen Sinn machen. Ich fühle mich mit so eine Aussage  eingeengt. Ein Verbot als Basis für eine Beziehung? Den Kontakt zu meinen Bruder habe ich bis auf das Minimum reduziert. Wenn er mir schreibt, dann antworte ich. Selbst melden tue ich mich nicht. Aber das reicht nicht aus. Das ständige Nachfragen, ob ich mit ihm schreibe, macht vieles kaputt. Mittlerweile ist es soweit, dass ich mich rechtfertigen muss, wenn ich mit meinem anderen Bruder einen Spaziergang machen will. Ihre Begründung lautet hier, dass er genauso wie mein anderer Bruder sein kann und auch Mist baut. Meine Mutter findet sie auch wegend er Sache vor 7 jahren und dem Telefonat mit ihrer Mutter scheiße. Man muss dazu sagen, dass zu der Zeit ihre Mutter an Lymphknotenkrebs erkrankt ist. Aber bei ihr zum Glück alles wieder gut ist
Ich muss mir also anhören, wie assozial meine Familie ist.  Mich belastet das wirklich sehr. Den Kontakt zu ihnen abbrechen möchte ich nicht. Sie fährt und telefoniert mit ihren Eltern regelmäßig. Wenn ich meine Eltern anrufe heißt es immer: Das ist nicht das selbe. Ihre Familie sei nicht so scheiße. Sie pochert darauf, dass meine Mutter sich bei ihr entschuldigt. Ich kann aber nichts erzwingen und meine Mutter kann sich daran nicht mehr erinnern. Ich versuche die Wogen irgendwie zu glätten, aber ich schaffe es nicht. Da ist so viel Hass und Abneigung.

Und nun zum Streit:

Ich habe mir im März ein neues Auto gekauft und habe meinen alten Wagen bei meiner Mutter in der Garage abgemeldet abgestellt. Zwecks Corona bin ich nicht dazu gekommen den wagen zum Schrottplatz zu bringen. Mittlerweile sind paar Monate vergangen und meine Mutter teilte mir mit, dass sie den Wagen gerne als Ersatzfahrzeug haben möchte. Zum Verschrotten sei er noch zu schade. Ich habe mir dabei nichst gedacht und es ist ja weniger Arbeit für mich.  Vor paar Tagen sprach mich meine Freundin an,w as mit dem Wagen sei und dass sie sich sonst um die Verschrottung kümmere. Sie will nicht, dass der Wagen dort stehe. Schließlich war er als letztens auf mich angemeledet. Ich hab mich nicht getraut ihr zu sagen, dass meine Mutter ihn haben will und heute kam es dann irgendwie raus. Ich weiß, dass ich da mehr Arsch ind er Hose haben sollte, aber ich hatte keine Lust auf irgenwelche Diskussionen wegen einer Sache üebr die es sich nicht lohnt zu streiten.  Für sie sieht es ganz anders aus. Sie möchte nicht, dass meine Mutter das Auto bekommt und in einer Beziehung gehöre es sich darüber gemeinsam zu entscheiden und ich hätte sie einfach nur belogen. Ich solle mich entscheiden: Entweder wird das Auto entsorgt oder die Beziehung ist zu Enden. 

Und hier würde ich gerne mal euren Rat hören. Entschuldigt bitte, dass das so lang geworden ist.

Also bezüglich "Sie müsse bald Sterben" dem Mutterkonflikt.
Kann sich ihre Mutter nicht daran erinnern, was da genau abgelaufen ist?

Das mit dem Auto geht wirklich nicht. Vermutlich hast du einfach zu viel Angst noch mal deine Freundin zu verlieren bzw. hast noch Schuldgefühle wegen damals. Und ist deine Freundin denn so dominant, dass es schwierig ist sich gegen sie durchzusetzen?

JEder hat seine Familie und da muss man KOmpromisse finden. Keiner will den KOntakt zu seiner Familie beenden. .

Meine Eltern hatten auch Streitereien bezüglich ihder familien und nach einigen Jahren des Streitens wurden Komprimisse deshalb gefunden. Kein kontakt abbruch, aber meine muetter war immer sehr gegen die Familie, ich kann mich noch gut daran erinnern. Mein Vater hat aber immer noch auf sein Recht gepocht und dementsprechend klappte das.

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12. August um 22:02
In Antwort auf saara_20723082

Liebe User,

ich bin neu hier und hatte eben einen Streit mit meiner Freundin. Damit ihr meine Geschichte evrstehen könnt, muss ich etwas weiter ausschwenken. Wir kennen uns bereits 10 Jahre und lernten uns im Studium kennen. Sie war damals meine große Liebe. Wir waren fast drei Jahre zusammen, da passiert in meiner Familie etwas schlimmes. Ich war mit der Situation selbst überfordert. Mein Bruder wurde wegen Kreditkartenbetruges von der Polizei festgenommen.  Meine Freundin und ich wurden im Auto von Einsatzkräften  auf der Straße angehalten. Es war eine wirklich schlimmer Zeit für alle Beteiligten. Vor allem tat mir meine Freundin und ihre Familie leid. Entschuldigt habe ich mich bei ihnen. Das war mir wichtig, weil ich zu ihrer Mutter eine echt gute Bindung habe. Aus diesem Grund ging damals die Beziehung zu meiner Freundin auch kaputt. Ich war noch im Studium und sie bzw. ihre Familie wollte mit meiner Familie nichts mehr zu tun haben. Hinzu kam noch ein Telefonat mit ihrer und meiner Mutter. Meine Mutter hat damals von ihrem Arzt einen Verdacht auf Brustkrebs bekommen. Sie sprach mit uns Kindern nicht darüber und sie ging auch nicht weiter zum Arzt und ließ sich dementsprechend nicht behandeln. Mit ihrer Mutter sprach sie uber den Verdacht und sagte ihr noch, dass sie sterben müsse. Warum sie das tat, weiß ich nicht genau. ich habe die Sache mal nach Jahren merhmals angesprochen, aber sie kann sich daran nicht erinnern. Eventuelle Gründe könnten folgende sein:

Es vergingen 7 Jahre und wir hatten in der Zeit immer mal mehr oder weniger Kontakt. In den 7 Jahren erkrankte meine Mutter an Brustkrebs, Chemo und Bestrahlung eine echt harte Zeit. Nach der Chemo war ihr Herz soweit geschwächt, dass sie Herzrythmusstörungen bekam und ihr ein Defi eingepflanzt werden musste. Ich weiß noch heute als mich der Arzt um halb drei nachts anrief und mir mitteilte, dass meine Mutter wiederbelebt werden musste und es knapp war. Sie lag drei tage auf der Intensivstation. Warum ich euch das hier erzähle ist einfach, dass ich in diesen Momenten gemerkt und gelernt habe, dass es wirklich schnell zu ende sein kann und viele Streitigkeiten und Probleme, die sich Menschen im Alltag machen einfach absurd sind. Man sollte die Zeit besser nutzen. Aber zum Glück geht es ihr heute ganz gut
In der Zeit hat mein Bruder seine Strafe abgesessen und hat sein Leben wieder in Griff. Er hat einen kleinen Sohn und macht gerade seinen Meister. Ich habe übrigens noch einen kleineren Bruder.

Ab diesem Jahr wurden die Treffen zu meiner Ex intensiver. Wir lachen viel und ich verbringe sehr gerne Zeit mit ihr. Aber die Vergangenheit überholt uns. Sie will, dass ich den Kontakt zu meiner Familie abbreche sonst würde die Beziehung keinen Sinn machen. Ich fühle mich mit so eine Aussage  eingeengt. Ein Verbot als Basis für eine Beziehung? Den Kontakt zu meinen Bruder habe ich bis auf das Minimum reduziert. Wenn er mir schreibt, dann antworte ich. Selbst melden tue ich mich nicht. Aber das reicht nicht aus. Das ständige Nachfragen, ob ich mit ihm schreibe, macht vieles kaputt. Mittlerweile ist es soweit, dass ich mich rechtfertigen muss, wenn ich mit meinem anderen Bruder einen Spaziergang machen will. Ihre Begründung lautet hier, dass er genauso wie mein anderer Bruder sein kann und auch Mist baut. Meine Mutter findet sie auch wegend er Sache vor 7 jahren und dem Telefonat mit ihrer Mutter scheiße. Man muss dazu sagen, dass zu der Zeit ihre Mutter an Lymphknotenkrebs erkrankt ist. Aber bei ihr zum Glück alles wieder gut ist
Ich muss mir also anhören, wie assozial meine Familie ist.  Mich belastet das wirklich sehr. Den Kontakt zu ihnen abbrechen möchte ich nicht. Sie fährt und telefoniert mit ihren Eltern regelmäßig. Wenn ich meine Eltern anrufe heißt es immer: Das ist nicht das selbe. Ihre Familie sei nicht so scheiße. Sie pochert darauf, dass meine Mutter sich bei ihr entschuldigt. Ich kann aber nichts erzwingen und meine Mutter kann sich daran nicht mehr erinnern. Ich versuche die Wogen irgendwie zu glätten, aber ich schaffe es nicht. Da ist so viel Hass und Abneigung.

Und nun zum Streit:

Ich habe mir im März ein neues Auto gekauft und habe meinen alten Wagen bei meiner Mutter in der Garage abgemeldet abgestellt. Zwecks Corona bin ich nicht dazu gekommen den wagen zum Schrottplatz zu bringen. Mittlerweile sind paar Monate vergangen und meine Mutter teilte mir mit, dass sie den Wagen gerne als Ersatzfahrzeug haben möchte. Zum Verschrotten sei er noch zu schade. Ich habe mir dabei nichst gedacht und es ist ja weniger Arbeit für mich.  Vor paar Tagen sprach mich meine Freundin an,w as mit dem Wagen sei und dass sie sich sonst um die Verschrottung kümmere. Sie will nicht, dass der Wagen dort stehe. Schließlich war er als letztens auf mich angemeledet. Ich hab mich nicht getraut ihr zu sagen, dass meine Mutter ihn haben will und heute kam es dann irgendwie raus. Ich weiß, dass ich da mehr Arsch ind er Hose haben sollte, aber ich hatte keine Lust auf irgenwelche Diskussionen wegen einer Sache üebr die es sich nicht lohnt zu streiten.  Für sie sieht es ganz anders aus. Sie möchte nicht, dass meine Mutter das Auto bekommt und in einer Beziehung gehöre es sich darüber gemeinsam zu entscheiden und ich hätte sie einfach nur belogen. Ich solle mich entscheiden: Entweder wird das Auto entsorgt oder die Beziehung ist zu Enden. 

Und hier würde ich gerne mal euren Rat hören. Entschuldigt bitte, dass das so lang geworden ist.

Hast du vor einem Weilchen nicht schon mal eine ähnliche Story gepostet?  ..und jetzt bist du noch nicht weiter?

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12. August um 23:45
In Antwort auf saara_20723082

Liebe User,

ich bin neu hier und hatte eben einen Streit mit meiner Freundin. Damit ihr meine Geschichte evrstehen könnt, muss ich etwas weiter ausschwenken. Wir kennen uns bereits 10 Jahre und lernten uns im Studium kennen. Sie war damals meine große Liebe. Wir waren fast drei Jahre zusammen, da passiert in meiner Familie etwas schlimmes. Ich war mit der Situation selbst überfordert. Mein Bruder wurde wegen Kreditkartenbetruges von der Polizei festgenommen.  Meine Freundin und ich wurden im Auto von Einsatzkräften  auf der Straße angehalten. Es war eine wirklich schlimmer Zeit für alle Beteiligten. Vor allem tat mir meine Freundin und ihre Familie leid. Entschuldigt habe ich mich bei ihnen. Das war mir wichtig, weil ich zu ihrer Mutter eine echt gute Bindung habe. Aus diesem Grund ging damals die Beziehung zu meiner Freundin auch kaputt. Ich war noch im Studium und sie bzw. ihre Familie wollte mit meiner Familie nichts mehr zu tun haben. Hinzu kam noch ein Telefonat mit ihrer und meiner Mutter. Meine Mutter hat damals von ihrem Arzt einen Verdacht auf Brustkrebs bekommen. Sie sprach mit uns Kindern nicht darüber und sie ging auch nicht weiter zum Arzt und ließ sich dementsprechend nicht behandeln. Mit ihrer Mutter sprach sie uber den Verdacht und sagte ihr noch, dass sie sterben müsse. Warum sie das tat, weiß ich nicht genau. ich habe die Sache mal nach Jahren merhmals angesprochen, aber sie kann sich daran nicht erinnern. Eventuelle Gründe könnten folgende sein:

Es vergingen 7 Jahre und wir hatten in der Zeit immer mal mehr oder weniger Kontakt. In den 7 Jahren erkrankte meine Mutter an Brustkrebs, Chemo und Bestrahlung eine echt harte Zeit. Nach der Chemo war ihr Herz soweit geschwächt, dass sie Herzrythmusstörungen bekam und ihr ein Defi eingepflanzt werden musste. Ich weiß noch heute als mich der Arzt um halb drei nachts anrief und mir mitteilte, dass meine Mutter wiederbelebt werden musste und es knapp war. Sie lag drei tage auf der Intensivstation. Warum ich euch das hier erzähle ist einfach, dass ich in diesen Momenten gemerkt und gelernt habe, dass es wirklich schnell zu ende sein kann und viele Streitigkeiten und Probleme, die sich Menschen im Alltag machen einfach absurd sind. Man sollte die Zeit besser nutzen. Aber zum Glück geht es ihr heute ganz gut
In der Zeit hat mein Bruder seine Strafe abgesessen und hat sein Leben wieder in Griff. Er hat einen kleinen Sohn und macht gerade seinen Meister. Ich habe übrigens noch einen kleineren Bruder.

Ab diesem Jahr wurden die Treffen zu meiner Ex intensiver. Wir lachen viel und ich verbringe sehr gerne Zeit mit ihr. Aber die Vergangenheit überholt uns. Sie will, dass ich den Kontakt zu meiner Familie abbreche sonst würde die Beziehung keinen Sinn machen. Ich fühle mich mit so eine Aussage  eingeengt. Ein Verbot als Basis für eine Beziehung? Den Kontakt zu meinen Bruder habe ich bis auf das Minimum reduziert. Wenn er mir schreibt, dann antworte ich. Selbst melden tue ich mich nicht. Aber das reicht nicht aus. Das ständige Nachfragen, ob ich mit ihm schreibe, macht vieles kaputt. Mittlerweile ist es soweit, dass ich mich rechtfertigen muss, wenn ich mit meinem anderen Bruder einen Spaziergang machen will. Ihre Begründung lautet hier, dass er genauso wie mein anderer Bruder sein kann und auch Mist baut. Meine Mutter findet sie auch wegend er Sache vor 7 jahren und dem Telefonat mit ihrer Mutter scheiße. Man muss dazu sagen, dass zu der Zeit ihre Mutter an Lymphknotenkrebs erkrankt ist. Aber bei ihr zum Glück alles wieder gut ist
Ich muss mir also anhören, wie assozial meine Familie ist.  Mich belastet das wirklich sehr. Den Kontakt zu ihnen abbrechen möchte ich nicht. Sie fährt und telefoniert mit ihren Eltern regelmäßig. Wenn ich meine Eltern anrufe heißt es immer: Das ist nicht das selbe. Ihre Familie sei nicht so scheiße. Sie pochert darauf, dass meine Mutter sich bei ihr entschuldigt. Ich kann aber nichts erzwingen und meine Mutter kann sich daran nicht mehr erinnern. Ich versuche die Wogen irgendwie zu glätten, aber ich schaffe es nicht. Da ist so viel Hass und Abneigung.

Und nun zum Streit:

Ich habe mir im März ein neues Auto gekauft und habe meinen alten Wagen bei meiner Mutter in der Garage abgemeldet abgestellt. Zwecks Corona bin ich nicht dazu gekommen den wagen zum Schrottplatz zu bringen. Mittlerweile sind paar Monate vergangen und meine Mutter teilte mir mit, dass sie den Wagen gerne als Ersatzfahrzeug haben möchte. Zum Verschrotten sei er noch zu schade. Ich habe mir dabei nichst gedacht und es ist ja weniger Arbeit für mich.  Vor paar Tagen sprach mich meine Freundin an,w as mit dem Wagen sei und dass sie sich sonst um die Verschrottung kümmere. Sie will nicht, dass der Wagen dort stehe. Schließlich war er als letztens auf mich angemeledet. Ich hab mich nicht getraut ihr zu sagen, dass meine Mutter ihn haben will und heute kam es dann irgendwie raus. Ich weiß, dass ich da mehr Arsch ind er Hose haben sollte, aber ich hatte keine Lust auf irgenwelche Diskussionen wegen einer Sache üebr die es sich nicht lohnt zu streiten.  Für sie sieht es ganz anders aus. Sie möchte nicht, dass meine Mutter das Auto bekommt und in einer Beziehung gehöre es sich darüber gemeinsam zu entscheiden und ich hätte sie einfach nur belogen. Ich solle mich entscheiden: Entweder wird das Auto entsorgt oder die Beziehung ist zu Enden. 

Und hier würde ich gerne mal euren Rat hören. Entschuldigt bitte, dass das so lang geworden ist.

Materrialistische voreingenommene Schlampe sagen und WEG.

Oder halt tachless Sagen mein Auto meine Angelegenheit.
Mein Bruder meine Sache .

Beziehung ohne Toleranz und Achtung.

Einfach mal in die Emotionale ecke haun um zu schauen ob da noch was Funktioniert . Weil anscheinend hatt sie da was verpasst .
Sie hatt damals Wegen deiner Familie Schluss gemacht ggf Weil ihr andre das eingeredet haben  ich meine warst nicht du war dein Bruder  auf Vermutungen und Spekulationen schon den andren Bruder abzustempeln ist BOCKMIST.
Wenn ihr Geld und Materielles so wichtig ist das sie dir dafür den laufpass gibt . Gib ihr mal den Laufpass wegen Geld und Materiellen.  Oder tu so  weil das Auto hatt sie nicht Bezahlt richtig?

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12. August um 23:54
In Antwort auf saara_20723082

Liebe User,

ich bin neu hier und hatte eben einen Streit mit meiner Freundin. Damit ihr meine Geschichte evrstehen könnt, muss ich etwas weiter ausschwenken. Wir kennen uns bereits 10 Jahre und lernten uns im Studium kennen. Sie war damals meine große Liebe. Wir waren fast drei Jahre zusammen, da passiert in meiner Familie etwas schlimmes. Ich war mit der Situation selbst überfordert. Mein Bruder wurde wegen Kreditkartenbetruges von der Polizei festgenommen.  Meine Freundin und ich wurden im Auto von Einsatzkräften  auf der Straße angehalten. Es war eine wirklich schlimmer Zeit für alle Beteiligten. Vor allem tat mir meine Freundin und ihre Familie leid. Entschuldigt habe ich mich bei ihnen. Das war mir wichtig, weil ich zu ihrer Mutter eine echt gute Bindung habe. Aus diesem Grund ging damals die Beziehung zu meiner Freundin auch kaputt. Ich war noch im Studium und sie bzw. ihre Familie wollte mit meiner Familie nichts mehr zu tun haben. Hinzu kam noch ein Telefonat mit ihrer und meiner Mutter. Meine Mutter hat damals von ihrem Arzt einen Verdacht auf Brustkrebs bekommen. Sie sprach mit uns Kindern nicht darüber und sie ging auch nicht weiter zum Arzt und ließ sich dementsprechend nicht behandeln. Mit ihrer Mutter sprach sie uber den Verdacht und sagte ihr noch, dass sie sterben müsse. Warum sie das tat, weiß ich nicht genau. ich habe die Sache mal nach Jahren merhmals angesprochen, aber sie kann sich daran nicht erinnern. Eventuelle Gründe könnten folgende sein:

Es vergingen 7 Jahre und wir hatten in der Zeit immer mal mehr oder weniger Kontakt. In den 7 Jahren erkrankte meine Mutter an Brustkrebs, Chemo und Bestrahlung eine echt harte Zeit. Nach der Chemo war ihr Herz soweit geschwächt, dass sie Herzrythmusstörungen bekam und ihr ein Defi eingepflanzt werden musste. Ich weiß noch heute als mich der Arzt um halb drei nachts anrief und mir mitteilte, dass meine Mutter wiederbelebt werden musste und es knapp war. Sie lag drei tage auf der Intensivstation. Warum ich euch das hier erzähle ist einfach, dass ich in diesen Momenten gemerkt und gelernt habe, dass es wirklich schnell zu ende sein kann und viele Streitigkeiten und Probleme, die sich Menschen im Alltag machen einfach absurd sind. Man sollte die Zeit besser nutzen. Aber zum Glück geht es ihr heute ganz gut
In der Zeit hat mein Bruder seine Strafe abgesessen und hat sein Leben wieder in Griff. Er hat einen kleinen Sohn und macht gerade seinen Meister. Ich habe übrigens noch einen kleineren Bruder.

Ab diesem Jahr wurden die Treffen zu meiner Ex intensiver. Wir lachen viel und ich verbringe sehr gerne Zeit mit ihr. Aber die Vergangenheit überholt uns. Sie will, dass ich den Kontakt zu meiner Familie abbreche sonst würde die Beziehung keinen Sinn machen. Ich fühle mich mit so eine Aussage  eingeengt. Ein Verbot als Basis für eine Beziehung? Den Kontakt zu meinen Bruder habe ich bis auf das Minimum reduziert. Wenn er mir schreibt, dann antworte ich. Selbst melden tue ich mich nicht. Aber das reicht nicht aus. Das ständige Nachfragen, ob ich mit ihm schreibe, macht vieles kaputt. Mittlerweile ist es soweit, dass ich mich rechtfertigen muss, wenn ich mit meinem anderen Bruder einen Spaziergang machen will. Ihre Begründung lautet hier, dass er genauso wie mein anderer Bruder sein kann und auch Mist baut. Meine Mutter findet sie auch wegend er Sache vor 7 jahren und dem Telefonat mit ihrer Mutter scheiße. Man muss dazu sagen, dass zu der Zeit ihre Mutter an Lymphknotenkrebs erkrankt ist. Aber bei ihr zum Glück alles wieder gut ist
Ich muss mir also anhören, wie assozial meine Familie ist.  Mich belastet das wirklich sehr. Den Kontakt zu ihnen abbrechen möchte ich nicht. Sie fährt und telefoniert mit ihren Eltern regelmäßig. Wenn ich meine Eltern anrufe heißt es immer: Das ist nicht das selbe. Ihre Familie sei nicht so scheiße. Sie pochert darauf, dass meine Mutter sich bei ihr entschuldigt. Ich kann aber nichts erzwingen und meine Mutter kann sich daran nicht mehr erinnern. Ich versuche die Wogen irgendwie zu glätten, aber ich schaffe es nicht. Da ist so viel Hass und Abneigung.

Und nun zum Streit:

Ich habe mir im März ein neues Auto gekauft und habe meinen alten Wagen bei meiner Mutter in der Garage abgemeldet abgestellt. Zwecks Corona bin ich nicht dazu gekommen den wagen zum Schrottplatz zu bringen. Mittlerweile sind paar Monate vergangen und meine Mutter teilte mir mit, dass sie den Wagen gerne als Ersatzfahrzeug haben möchte. Zum Verschrotten sei er noch zu schade. Ich habe mir dabei nichst gedacht und es ist ja weniger Arbeit für mich.  Vor paar Tagen sprach mich meine Freundin an,w as mit dem Wagen sei und dass sie sich sonst um die Verschrottung kümmere. Sie will nicht, dass der Wagen dort stehe. Schließlich war er als letztens auf mich angemeledet. Ich hab mich nicht getraut ihr zu sagen, dass meine Mutter ihn haben will und heute kam es dann irgendwie raus. Ich weiß, dass ich da mehr Arsch ind er Hose haben sollte, aber ich hatte keine Lust auf irgenwelche Diskussionen wegen einer Sache üebr die es sich nicht lohnt zu streiten.  Für sie sieht es ganz anders aus. Sie möchte nicht, dass meine Mutter das Auto bekommt und in einer Beziehung gehöre es sich darüber gemeinsam zu entscheiden und ich hätte sie einfach nur belogen. Ich solle mich entscheiden: Entweder wird das Auto entsorgt oder die Beziehung ist zu Enden. 

Und hier würde ich gerne mal euren Rat hören. Entschuldigt bitte, dass das so lang geworden ist.

Wenn mich jemand mit Liebesentzug dazu erpressen wollen würde meine Familie zurück zu lassen, könnte die Person heute noch packen.

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12. August um 23:54
In Antwort auf saara_20723082

Liebe User,

ich bin neu hier und hatte eben einen Streit mit meiner Freundin. Damit ihr meine Geschichte evrstehen könnt, muss ich etwas weiter ausschwenken. Wir kennen uns bereits 10 Jahre und lernten uns im Studium kennen. Sie war damals meine große Liebe. Wir waren fast drei Jahre zusammen, da passiert in meiner Familie etwas schlimmes. Ich war mit der Situation selbst überfordert. Mein Bruder wurde wegen Kreditkartenbetruges von der Polizei festgenommen.  Meine Freundin und ich wurden im Auto von Einsatzkräften  auf der Straße angehalten. Es war eine wirklich schlimmer Zeit für alle Beteiligten. Vor allem tat mir meine Freundin und ihre Familie leid. Entschuldigt habe ich mich bei ihnen. Das war mir wichtig, weil ich zu ihrer Mutter eine echt gute Bindung habe. Aus diesem Grund ging damals die Beziehung zu meiner Freundin auch kaputt. Ich war noch im Studium und sie bzw. ihre Familie wollte mit meiner Familie nichts mehr zu tun haben. Hinzu kam noch ein Telefonat mit ihrer und meiner Mutter. Meine Mutter hat damals von ihrem Arzt einen Verdacht auf Brustkrebs bekommen. Sie sprach mit uns Kindern nicht darüber und sie ging auch nicht weiter zum Arzt und ließ sich dementsprechend nicht behandeln. Mit ihrer Mutter sprach sie uber den Verdacht und sagte ihr noch, dass sie sterben müsse. Warum sie das tat, weiß ich nicht genau. ich habe die Sache mal nach Jahren merhmals angesprochen, aber sie kann sich daran nicht erinnern. Eventuelle Gründe könnten folgende sein:

Es vergingen 7 Jahre und wir hatten in der Zeit immer mal mehr oder weniger Kontakt. In den 7 Jahren erkrankte meine Mutter an Brustkrebs, Chemo und Bestrahlung eine echt harte Zeit. Nach der Chemo war ihr Herz soweit geschwächt, dass sie Herzrythmusstörungen bekam und ihr ein Defi eingepflanzt werden musste. Ich weiß noch heute als mich der Arzt um halb drei nachts anrief und mir mitteilte, dass meine Mutter wiederbelebt werden musste und es knapp war. Sie lag drei tage auf der Intensivstation. Warum ich euch das hier erzähle ist einfach, dass ich in diesen Momenten gemerkt und gelernt habe, dass es wirklich schnell zu ende sein kann und viele Streitigkeiten und Probleme, die sich Menschen im Alltag machen einfach absurd sind. Man sollte die Zeit besser nutzen. Aber zum Glück geht es ihr heute ganz gut
In der Zeit hat mein Bruder seine Strafe abgesessen und hat sein Leben wieder in Griff. Er hat einen kleinen Sohn und macht gerade seinen Meister. Ich habe übrigens noch einen kleineren Bruder.

Ab diesem Jahr wurden die Treffen zu meiner Ex intensiver. Wir lachen viel und ich verbringe sehr gerne Zeit mit ihr. Aber die Vergangenheit überholt uns. Sie will, dass ich den Kontakt zu meiner Familie abbreche sonst würde die Beziehung keinen Sinn machen. Ich fühle mich mit so eine Aussage  eingeengt. Ein Verbot als Basis für eine Beziehung? Den Kontakt zu meinen Bruder habe ich bis auf das Minimum reduziert. Wenn er mir schreibt, dann antworte ich. Selbst melden tue ich mich nicht. Aber das reicht nicht aus. Das ständige Nachfragen, ob ich mit ihm schreibe, macht vieles kaputt. Mittlerweile ist es soweit, dass ich mich rechtfertigen muss, wenn ich mit meinem anderen Bruder einen Spaziergang machen will. Ihre Begründung lautet hier, dass er genauso wie mein anderer Bruder sein kann und auch Mist baut. Meine Mutter findet sie auch wegend er Sache vor 7 jahren und dem Telefonat mit ihrer Mutter scheiße. Man muss dazu sagen, dass zu der Zeit ihre Mutter an Lymphknotenkrebs erkrankt ist. Aber bei ihr zum Glück alles wieder gut ist
Ich muss mir also anhören, wie assozial meine Familie ist.  Mich belastet das wirklich sehr. Den Kontakt zu ihnen abbrechen möchte ich nicht. Sie fährt und telefoniert mit ihren Eltern regelmäßig. Wenn ich meine Eltern anrufe heißt es immer: Das ist nicht das selbe. Ihre Familie sei nicht so scheiße. Sie pochert darauf, dass meine Mutter sich bei ihr entschuldigt. Ich kann aber nichts erzwingen und meine Mutter kann sich daran nicht mehr erinnern. Ich versuche die Wogen irgendwie zu glätten, aber ich schaffe es nicht. Da ist so viel Hass und Abneigung.

Und nun zum Streit:

Ich habe mir im März ein neues Auto gekauft und habe meinen alten Wagen bei meiner Mutter in der Garage abgemeldet abgestellt. Zwecks Corona bin ich nicht dazu gekommen den wagen zum Schrottplatz zu bringen. Mittlerweile sind paar Monate vergangen und meine Mutter teilte mir mit, dass sie den Wagen gerne als Ersatzfahrzeug haben möchte. Zum Verschrotten sei er noch zu schade. Ich habe mir dabei nichst gedacht und es ist ja weniger Arbeit für mich.  Vor paar Tagen sprach mich meine Freundin an,w as mit dem Wagen sei und dass sie sich sonst um die Verschrottung kümmere. Sie will nicht, dass der Wagen dort stehe. Schließlich war er als letztens auf mich angemeledet. Ich hab mich nicht getraut ihr zu sagen, dass meine Mutter ihn haben will und heute kam es dann irgendwie raus. Ich weiß, dass ich da mehr Arsch ind er Hose haben sollte, aber ich hatte keine Lust auf irgenwelche Diskussionen wegen einer Sache üebr die es sich nicht lohnt zu streiten.  Für sie sieht es ganz anders aus. Sie möchte nicht, dass meine Mutter das Auto bekommt und in einer Beziehung gehöre es sich darüber gemeinsam zu entscheiden und ich hätte sie einfach nur belogen. Ich solle mich entscheiden: Entweder wird das Auto entsorgt oder die Beziehung ist zu Enden. 

Und hier würde ich gerne mal euren Rat hören. Entschuldigt bitte, dass das so lang geworden ist.

Wenn mich jemand mit Liebesentzug dazu erpressen wollen würde meine Familie zurück zu lassen, könnte die Person heute noch packen.

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13. August um 0:05

Einen ähnlichen Beitrag hast du doch bereits vor einiger Zeit gepostet. Auch damals wurdest du von deiner Freundin wegen irgendeiner Sache mit deiner Mutter/Familie erpresst. Warum bist du immer noch mit ihr zusammen? Du musst doch irgendwann mal begreifen, dass sich nichts ändern wird und ihr keine glückliche Beziehung auf Augenhöhe führt. 

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13. August um 0:09
In Antwort auf saara_20723082

Liebe User,

ich bin neu hier und hatte eben einen Streit mit meiner Freundin. Damit ihr meine Geschichte evrstehen könnt, muss ich etwas weiter ausschwenken. Wir kennen uns bereits 10 Jahre und lernten uns im Studium kennen. Sie war damals meine große Liebe. Wir waren fast drei Jahre zusammen, da passiert in meiner Familie etwas schlimmes. Ich war mit der Situation selbst überfordert. Mein Bruder wurde wegen Kreditkartenbetruges von der Polizei festgenommen.  Meine Freundin und ich wurden im Auto von Einsatzkräften  auf der Straße angehalten. Es war eine wirklich schlimmer Zeit für alle Beteiligten. Vor allem tat mir meine Freundin und ihre Familie leid. Entschuldigt habe ich mich bei ihnen. Das war mir wichtig, weil ich zu ihrer Mutter eine echt gute Bindung habe. Aus diesem Grund ging damals die Beziehung zu meiner Freundin auch kaputt. Ich war noch im Studium und sie bzw. ihre Familie wollte mit meiner Familie nichts mehr zu tun haben. Hinzu kam noch ein Telefonat mit ihrer und meiner Mutter. Meine Mutter hat damals von ihrem Arzt einen Verdacht auf Brustkrebs bekommen. Sie sprach mit uns Kindern nicht darüber und sie ging auch nicht weiter zum Arzt und ließ sich dementsprechend nicht behandeln. Mit ihrer Mutter sprach sie uber den Verdacht und sagte ihr noch, dass sie sterben müsse. Warum sie das tat, weiß ich nicht genau. ich habe die Sache mal nach Jahren merhmals angesprochen, aber sie kann sich daran nicht erinnern. Eventuelle Gründe könnten folgende sein:

Es vergingen 7 Jahre und wir hatten in der Zeit immer mal mehr oder weniger Kontakt. In den 7 Jahren erkrankte meine Mutter an Brustkrebs, Chemo und Bestrahlung eine echt harte Zeit. Nach der Chemo war ihr Herz soweit geschwächt, dass sie Herzrythmusstörungen bekam und ihr ein Defi eingepflanzt werden musste. Ich weiß noch heute als mich der Arzt um halb drei nachts anrief und mir mitteilte, dass meine Mutter wiederbelebt werden musste und es knapp war. Sie lag drei tage auf der Intensivstation. Warum ich euch das hier erzähle ist einfach, dass ich in diesen Momenten gemerkt und gelernt habe, dass es wirklich schnell zu ende sein kann und viele Streitigkeiten und Probleme, die sich Menschen im Alltag machen einfach absurd sind. Man sollte die Zeit besser nutzen. Aber zum Glück geht es ihr heute ganz gut
In der Zeit hat mein Bruder seine Strafe abgesessen und hat sein Leben wieder in Griff. Er hat einen kleinen Sohn und macht gerade seinen Meister. Ich habe übrigens noch einen kleineren Bruder.

Ab diesem Jahr wurden die Treffen zu meiner Ex intensiver. Wir lachen viel und ich verbringe sehr gerne Zeit mit ihr. Aber die Vergangenheit überholt uns. Sie will, dass ich den Kontakt zu meiner Familie abbreche sonst würde die Beziehung keinen Sinn machen. Ich fühle mich mit so eine Aussage  eingeengt. Ein Verbot als Basis für eine Beziehung? Den Kontakt zu meinen Bruder habe ich bis auf das Minimum reduziert. Wenn er mir schreibt, dann antworte ich. Selbst melden tue ich mich nicht. Aber das reicht nicht aus. Das ständige Nachfragen, ob ich mit ihm schreibe, macht vieles kaputt. Mittlerweile ist es soweit, dass ich mich rechtfertigen muss, wenn ich mit meinem anderen Bruder einen Spaziergang machen will. Ihre Begründung lautet hier, dass er genauso wie mein anderer Bruder sein kann und auch Mist baut. Meine Mutter findet sie auch wegend er Sache vor 7 jahren und dem Telefonat mit ihrer Mutter scheiße. Man muss dazu sagen, dass zu der Zeit ihre Mutter an Lymphknotenkrebs erkrankt ist. Aber bei ihr zum Glück alles wieder gut ist
Ich muss mir also anhören, wie assozial meine Familie ist.  Mich belastet das wirklich sehr. Den Kontakt zu ihnen abbrechen möchte ich nicht. Sie fährt und telefoniert mit ihren Eltern regelmäßig. Wenn ich meine Eltern anrufe heißt es immer: Das ist nicht das selbe. Ihre Familie sei nicht so scheiße. Sie pochert darauf, dass meine Mutter sich bei ihr entschuldigt. Ich kann aber nichts erzwingen und meine Mutter kann sich daran nicht mehr erinnern. Ich versuche die Wogen irgendwie zu glätten, aber ich schaffe es nicht. Da ist so viel Hass und Abneigung.

Und nun zum Streit:

Ich habe mir im März ein neues Auto gekauft und habe meinen alten Wagen bei meiner Mutter in der Garage abgemeldet abgestellt. Zwecks Corona bin ich nicht dazu gekommen den wagen zum Schrottplatz zu bringen. Mittlerweile sind paar Monate vergangen und meine Mutter teilte mir mit, dass sie den Wagen gerne als Ersatzfahrzeug haben möchte. Zum Verschrotten sei er noch zu schade. Ich habe mir dabei nichst gedacht und es ist ja weniger Arbeit für mich.  Vor paar Tagen sprach mich meine Freundin an,w as mit dem Wagen sei und dass sie sich sonst um die Verschrottung kümmere. Sie will nicht, dass der Wagen dort stehe. Schließlich war er als letztens auf mich angemeledet. Ich hab mich nicht getraut ihr zu sagen, dass meine Mutter ihn haben will und heute kam es dann irgendwie raus. Ich weiß, dass ich da mehr Arsch ind er Hose haben sollte, aber ich hatte keine Lust auf irgenwelche Diskussionen wegen einer Sache üebr die es sich nicht lohnt zu streiten.  Für sie sieht es ganz anders aus. Sie möchte nicht, dass meine Mutter das Auto bekommt und in einer Beziehung gehöre es sich darüber gemeinsam zu entscheiden und ich hätte sie einfach nur belogen. Ich solle mich entscheiden: Entweder wird das Auto entsorgt oder die Beziehung ist zu Enden. 

Und hier würde ich gerne mal euren Rat hören. Entschuldigt bitte, dass das so lang geworden ist.

Deine Freundin hat, ganz krass gesagt, einen Dachschaden. Familie bleibt Familie, und es ist Deine Entscheidung, welche Kontaktintensität Du möchtest. Genauso ist es Deine Sache, wem Du DEIN Auto überlässt. Lass sie sausen, mehr kann ich Dir nicht raten. 

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13. August um 6:49
In Antwort auf saara_20723082

Liebe User,

ich bin neu hier und hatte eben einen Streit mit meiner Freundin. Damit ihr meine Geschichte evrstehen könnt, muss ich etwas weiter ausschwenken. Wir kennen uns bereits 10 Jahre und lernten uns im Studium kennen. Sie war damals meine große Liebe. Wir waren fast drei Jahre zusammen, da passiert in meiner Familie etwas schlimmes. Ich war mit der Situation selbst überfordert. Mein Bruder wurde wegen Kreditkartenbetruges von der Polizei festgenommen.  Meine Freundin und ich wurden im Auto von Einsatzkräften  auf der Straße angehalten. Es war eine wirklich schlimmer Zeit für alle Beteiligten. Vor allem tat mir meine Freundin und ihre Familie leid. Entschuldigt habe ich mich bei ihnen. Das war mir wichtig, weil ich zu ihrer Mutter eine echt gute Bindung habe. Aus diesem Grund ging damals die Beziehung zu meiner Freundin auch kaputt. Ich war noch im Studium und sie bzw. ihre Familie wollte mit meiner Familie nichts mehr zu tun haben. Hinzu kam noch ein Telefonat mit ihrer und meiner Mutter. Meine Mutter hat damals von ihrem Arzt einen Verdacht auf Brustkrebs bekommen. Sie sprach mit uns Kindern nicht darüber und sie ging auch nicht weiter zum Arzt und ließ sich dementsprechend nicht behandeln. Mit ihrer Mutter sprach sie uber den Verdacht und sagte ihr noch, dass sie sterben müsse. Warum sie das tat, weiß ich nicht genau. ich habe die Sache mal nach Jahren merhmals angesprochen, aber sie kann sich daran nicht erinnern. Eventuelle Gründe könnten folgende sein:

Es vergingen 7 Jahre und wir hatten in der Zeit immer mal mehr oder weniger Kontakt. In den 7 Jahren erkrankte meine Mutter an Brustkrebs, Chemo und Bestrahlung eine echt harte Zeit. Nach der Chemo war ihr Herz soweit geschwächt, dass sie Herzrythmusstörungen bekam und ihr ein Defi eingepflanzt werden musste. Ich weiß noch heute als mich der Arzt um halb drei nachts anrief und mir mitteilte, dass meine Mutter wiederbelebt werden musste und es knapp war. Sie lag drei tage auf der Intensivstation. Warum ich euch das hier erzähle ist einfach, dass ich in diesen Momenten gemerkt und gelernt habe, dass es wirklich schnell zu ende sein kann und viele Streitigkeiten und Probleme, die sich Menschen im Alltag machen einfach absurd sind. Man sollte die Zeit besser nutzen. Aber zum Glück geht es ihr heute ganz gut
In der Zeit hat mein Bruder seine Strafe abgesessen und hat sein Leben wieder in Griff. Er hat einen kleinen Sohn und macht gerade seinen Meister. Ich habe übrigens noch einen kleineren Bruder.

Ab diesem Jahr wurden die Treffen zu meiner Ex intensiver. Wir lachen viel und ich verbringe sehr gerne Zeit mit ihr. Aber die Vergangenheit überholt uns. Sie will, dass ich den Kontakt zu meiner Familie abbreche sonst würde die Beziehung keinen Sinn machen. Ich fühle mich mit so eine Aussage  eingeengt. Ein Verbot als Basis für eine Beziehung? Den Kontakt zu meinen Bruder habe ich bis auf das Minimum reduziert. Wenn er mir schreibt, dann antworte ich. Selbst melden tue ich mich nicht. Aber das reicht nicht aus. Das ständige Nachfragen, ob ich mit ihm schreibe, macht vieles kaputt. Mittlerweile ist es soweit, dass ich mich rechtfertigen muss, wenn ich mit meinem anderen Bruder einen Spaziergang machen will. Ihre Begründung lautet hier, dass er genauso wie mein anderer Bruder sein kann und auch Mist baut. Meine Mutter findet sie auch wegend er Sache vor 7 jahren und dem Telefonat mit ihrer Mutter scheiße. Man muss dazu sagen, dass zu der Zeit ihre Mutter an Lymphknotenkrebs erkrankt ist. Aber bei ihr zum Glück alles wieder gut ist
Ich muss mir also anhören, wie assozial meine Familie ist.  Mich belastet das wirklich sehr. Den Kontakt zu ihnen abbrechen möchte ich nicht. Sie fährt und telefoniert mit ihren Eltern regelmäßig. Wenn ich meine Eltern anrufe heißt es immer: Das ist nicht das selbe. Ihre Familie sei nicht so scheiße. Sie pochert darauf, dass meine Mutter sich bei ihr entschuldigt. Ich kann aber nichts erzwingen und meine Mutter kann sich daran nicht mehr erinnern. Ich versuche die Wogen irgendwie zu glätten, aber ich schaffe es nicht. Da ist so viel Hass und Abneigung.

Und nun zum Streit:

Ich habe mir im März ein neues Auto gekauft und habe meinen alten Wagen bei meiner Mutter in der Garage abgemeldet abgestellt. Zwecks Corona bin ich nicht dazu gekommen den wagen zum Schrottplatz zu bringen. Mittlerweile sind paar Monate vergangen und meine Mutter teilte mir mit, dass sie den Wagen gerne als Ersatzfahrzeug haben möchte. Zum Verschrotten sei er noch zu schade. Ich habe mir dabei nichst gedacht und es ist ja weniger Arbeit für mich.  Vor paar Tagen sprach mich meine Freundin an,w as mit dem Wagen sei und dass sie sich sonst um die Verschrottung kümmere. Sie will nicht, dass der Wagen dort stehe. Schließlich war er als letztens auf mich angemeledet. Ich hab mich nicht getraut ihr zu sagen, dass meine Mutter ihn haben will und heute kam es dann irgendwie raus. Ich weiß, dass ich da mehr Arsch ind er Hose haben sollte, aber ich hatte keine Lust auf irgenwelche Diskussionen wegen einer Sache üebr die es sich nicht lohnt zu streiten.  Für sie sieht es ganz anders aus. Sie möchte nicht, dass meine Mutter das Auto bekommt und in einer Beziehung gehöre es sich darüber gemeinsam zu entscheiden und ich hätte sie einfach nur belogen. Ich solle mich entscheiden: Entweder wird das Auto entsorgt oder die Beziehung ist zu Enden. 

Und hier würde ich gerne mal euren Rat hören. Entschuldigt bitte, dass das so lang geworden ist.

Mach Schluss! Bringt nichts.

Sie sollte sich einen Partner mit weniger Ballast suchen, wenn sie damit nicht klar kommt 

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13. August um 9:33

Also sorry aber ich versteh deine freundin nicht,  als ich vor 13 jahren geheiratet habe war meinem mann seine komplette familie gegen mich. Sie haben ihn auch zu einer Entscheidung gezwungen und er hat sich für mich entschieden. Trotzdem alle so fies zu mir waren, habe ich die ganzen Jahre versucht Kontakt herzustellen und als unser Kind auf die Welt kam, hab ich es noch mehr versucht. Leider wollen sie einfach nichts mit uns zu tun haben, und mein mann steht weiterhin zu uns. Was ich damit sagen will, deine freundin sollte genauso wie ich auch wenn sie die familie nicht mag ,bei uns ist auch sehr viel schlimmes gegenüber mir vorgefallen, trotzdem sollte sie schauen das du mit deiner familie nicht brichst. Familie sollte man immer wenigstens versuchen wieder hinzubekommen und du solltest nicht für eine Frau die vielleicht in ein paar Jahren nicht mehr deine Frau ist deine Familie abbrechen. Sorry etwas durcheinander geschrieben bin grade unterwegs (: 

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