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Wenn aus Freundschaft Liebe wird - kann das gut gehen?

27. Oktober um 20:12

Hallo zusammen,

ich bin Tom, 33 und kurz vor Ende meines Medizinstudiums. Falls euch mein Alter wundert: Mein Abi war nicht gut genug für einen direkten Platz, habe um die Wartezeit zu überbrücken eine Ausbildung in der Pflege gemacht.

Zu meinem Anliegen: Seit Beginn meines Studiums bewege ich mich in einer festen Clique von 9 Leuten, wir haben Partner kommen und gehen sehen, verstehen uns alle unglaublich gut, fahren jedes Jahr zusammen in Urlaub, einfach eine gewachsene tolle Freundschaft. Eine der Freundinnen ist seit Mitte letzten Jahres Single, ich fand sie schon immer gut, optisch und menschlich, aber habe nie daran gedacht, dass sich irgendwas entwickeln könnte, sowohl von ihrer Seite aus, als auch von meiner Seite aus.

Seit einigen Monaten schon macht sie immer doppeldeutige Anspielungen im Spaß, von wegen "du würdest mich ja eh nicht wollen" oder "wir zwei wären doch ein tolles Paar", wie viel davon Spaß und wie viel Ernst ist, bin ich mir nicht mehr sicher. Seit unserem jährlichen Urlaub, wo es meines Erachtens schon etwas geknistert hat zwischen uns, schreibt sie mir fast täglich, und auch vermehrt studiumsfremde Sachen, was sie vorher nie getan hat. In unserem Urlaub saßen wir beide meistens bis spät in die Nacht zusammen und haben über Gott und die Welt geredet, sie wollte überall wo wir waren neben mir sitzen. Ihre letzten Dates haben sich alle nach dem 2. oder 3. Mal nicht mehr gemeldet oder fadenscheinige Gründe genannt, sie bezeichnet sich selbst darum als "Arschlochmagnet" und sagte mir letztens wortwörtlich "warum lern ich nicht mal so jemanden wie dich kennen?" und "Los wir schließen einen Pakt wie in How I met your mother, wenn wir beide nach dem Examen noch Single sind, werden wir ein Paar!".
Ich bemerke selbst, dass ich immer regelmäßiger und öfter an sie denke, wegen des PJs sehen wir uns nur sporadisch und ich freu mich immer riesig darauf, wenn wir unsere regelmäßigen Treffen machen.

Letzte Woche hatte sie Geburtstag, ich musste fahren, konnte also nichts trinken und war müde vom Dienst. Wir haben uns den ganzen Abend kaum unterhalten, es waren ja schließlich noch andere Gäste da. Dann hat sie sich irgendwann zu mir auf die Couch gesetzt, ihren Kopf an meine Schulter, die Hand auf meine Hand gelegt und mich gefragt, ob wir nicht mal alleine was machen sollen, weil wir uns so selten sehen und ihr die Zeit mit mir fehlt. Natürlich hab ich ja gesagt. Ich hab mich bis um 0 Uhr gequält, dann musste ich fahren. Sie wollte dass ich bleibe, hat mir auch angeboten bei ihr zu schlafen, aber irgendwie hab ich die Kurve nicht gekriegt oder mich nicht getraut.

In mir brodelt es echt so, auf der einen Seite hab ich sie so unglaublich gern, finde sie ultra hübsch, charakterlich perfekt, wir verstehen uns so gut, sie bringt mich zum Lachen, ich könnte mir keine bessere Partnerin vorstellen. Andererseits denke ich, was wenn es schief geht, diese tolle Freundschaft ruinieren und sie ganz verlieren? Ist es das wert? Denn sind wir mal ehrlich, "wir können ja Freunde bleiben" ist Bullshit und funktioniert in 1 von 100 Fällen.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Würdet ihr es riskieren?

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27. Oktober um 20:24

Wenn du sie als Partnerin willst, dann musst du auch etwas riskieren.

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27. Oktober um 20:43
In Antwort auf medicus

Hallo zusammen,

ich bin Tom, 33 und kurz vor Ende meines Medizinstudiums. Falls euch mein Alter wundert: Mein Abi war nicht gut genug für einen direkten Platz, habe um die Wartezeit zu überbrücken eine Ausbildung in der Pflege gemacht.

Zu meinem Anliegen: Seit Beginn meines Studiums bewege ich mich in einer festen Clique von 9 Leuten, wir haben Partner kommen und gehen sehen, verstehen uns alle unglaublich gut, fahren jedes Jahr zusammen in Urlaub, einfach eine gewachsene tolle Freundschaft. Eine der Freundinnen ist seit Mitte letzten Jahres Single, ich fand sie schon immer gut, optisch und menschlich, aber habe nie daran gedacht, dass sich irgendwas entwickeln könnte, sowohl von ihrer Seite aus, als auch von meiner Seite aus. 

Seit einigen Monaten schon macht sie immer doppeldeutige Anspielungen im Spaß, von wegen "du würdest mich ja eh nicht wollen" oder "wir zwei wären doch ein tolles Paar", wie viel davon Spaß und wie viel Ernst ist, bin ich mir nicht mehr sicher. Seit unserem jährlichen Urlaub, wo es meines Erachtens schon etwas geknistert hat zwischen uns, schreibt sie mir fast täglich, und auch vermehrt studiumsfremde Sachen, was sie vorher nie getan hat. In unserem Urlaub saßen wir beide meistens bis spät in die Nacht zusammen und haben über Gott und die Welt geredet, sie wollte überall wo wir waren neben mir sitzen. Ihre letzten Dates haben sich alle nach dem 2. oder 3. Mal nicht mehr gemeldet oder fadenscheinige Gründe genannt, sie bezeichnet sich selbst darum als "Arschlochmagnet" und sagte mir letztens wortwörtlich "warum lern ich nicht mal so jemanden wie dich kennen?" und "Los wir schließen einen Pakt wie in How I met your mother, wenn wir beide nach dem Examen noch Single sind, werden wir ein Paar!".
Ich bemerke selbst, dass ich immer regelmäßiger und öfter an sie denke, wegen des PJs sehen wir uns nur sporadisch und ich freu mich immer riesig darauf, wenn wir unsere regelmäßigen Treffen machen. 

Letzte Woche hatte sie Geburtstag, ich musste fahren, konnte also nichts trinken und war müde vom Dienst. Wir haben uns den ganzen Abend kaum unterhalten, es waren ja schließlich noch andere Gäste da. Dann hat sie sich irgendwann zu mir auf die Couch gesetzt, ihren Kopf an meine Schulter, die Hand auf meine Hand gelegt und mich gefragt, ob wir nicht mal alleine was machen sollen, weil wir uns so selten sehen und ihr die Zeit mit mir fehlt. Natürlich hab ich ja gesagt. Ich hab mich bis um 0 Uhr gequält, dann musste ich fahren. Sie wollte dass ich bleibe, hat mir auch angeboten bei ihr zu schlafen, aber irgendwie hab ich die Kurve nicht gekriegt oder mich nicht getraut. 

In mir brodelt es echt so, auf der einen Seite hab ich sie so unglaublich gern, finde sie ultra hübsch, charakterlich perfekt, wir verstehen uns so gut, sie bringt mich zum Lachen, ich könnte mir keine bessere Partnerin vorstellen. Andererseits denke ich, was wenn es schief geht, diese tolle Freundschaft ruinieren und sie ganz verlieren? Ist es das wert? Denn sind wir mal ehrlich, "wir können ja Freunde bleiben" ist Bullshit und funktioniert in 1 von 100 Fällen.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Würdet ihr es riskieren?  

Wenn du dir sicher bist, dass du dir wirklich keine bessere Partnerin vorstellen kannst, dann mach! Schief gehen kann auch die allergrößte Liebe und furchtbar weh tut das dann immer!
Auf diesem Gebiet gibt es nunmal keine Garantie.
Man kann aber auch vor lauter Angst sein Leben lang am Glück vorbeilaufen... Und um deine Frage ganz konkret zu beantworten: Ja, ich würde!

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27. Oktober um 23:11

Eigene Erfahrungen: ja! Ich hab mich absolut in meinen besten Freund verliebt und er sich in mich. Wir haben uns darauf eingelassen als wir daran glaubten, dass das wirklich etwas werden kann. Was soll ich sagen: bei uns hat's super geklappt. Das ganze ist jetzt mittlerweile 5 Jahre her; seit kurzem ist er mein mann. Wir sind sehr glücklich miteinander.  Ich würde es also riskieren, wenn es potential für was großes hat. Für eine spielerei würde ich es nicht riskieren.

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27. Oktober um 23:16
In Antwort auf coquette164

Eigene Erfahrungen: ja! Ich hab mich absolut in meinen besten Freund verliebt und er sich in mich. Wir haben uns darauf eingelassen als wir daran glaubten, dass das wirklich etwas werden kann. Was soll ich sagen: bei uns hat's super geklappt. Das ganze ist jetzt mittlerweile 5 Jahre her; seit kurzem ist er mein mann. Wir sind sehr glücklich miteinander.  Ich würde es also riskieren, wenn es potential für was großes hat. Für eine spielerei würde ich es nicht riskieren.

Das klingt toll und macht Mut 😊 Eine Spielerei kommt für mich bei ihr absolut nicht in Frage, wenn dann gehe ich aufs Ganze, weil ich glaube, dass das Potential für was Großes da ist! Vielen Dank für deine Antwort 🙏🏻

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28. Oktober um 10:02

schlimm wenn Männer absolut nix Raffen

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28. Oktober um 10:30
In Antwort auf medicus

Hallo zusammen,

ich bin Tom, 33 und kurz vor Ende meines Medizinstudiums. Falls euch mein Alter wundert: Mein Abi war nicht gut genug für einen direkten Platz, habe um die Wartezeit zu überbrücken eine Ausbildung in der Pflege gemacht.

Zu meinem Anliegen: Seit Beginn meines Studiums bewege ich mich in einer festen Clique von 9 Leuten, wir haben Partner kommen und gehen sehen, verstehen uns alle unglaublich gut, fahren jedes Jahr zusammen in Urlaub, einfach eine gewachsene tolle Freundschaft. Eine der Freundinnen ist seit Mitte letzten Jahres Single, ich fand sie schon immer gut, optisch und menschlich, aber habe nie daran gedacht, dass sich irgendwas entwickeln könnte, sowohl von ihrer Seite aus, als auch von meiner Seite aus. 

Seit einigen Monaten schon macht sie immer doppeldeutige Anspielungen im Spaß, von wegen "du würdest mich ja eh nicht wollen" oder "wir zwei wären doch ein tolles Paar", wie viel davon Spaß und wie viel Ernst ist, bin ich mir nicht mehr sicher. Seit unserem jährlichen Urlaub, wo es meines Erachtens schon etwas geknistert hat zwischen uns, schreibt sie mir fast täglich, und auch vermehrt studiumsfremde Sachen, was sie vorher nie getan hat. In unserem Urlaub saßen wir beide meistens bis spät in die Nacht zusammen und haben über Gott und die Welt geredet, sie wollte überall wo wir waren neben mir sitzen. Ihre letzten Dates haben sich alle nach dem 2. oder 3. Mal nicht mehr gemeldet oder fadenscheinige Gründe genannt, sie bezeichnet sich selbst darum als "Arschlochmagnet" und sagte mir letztens wortwörtlich "warum lern ich nicht mal so jemanden wie dich kennen?" und "Los wir schließen einen Pakt wie in How I met your mother, wenn wir beide nach dem Examen noch Single sind, werden wir ein Paar!".
Ich bemerke selbst, dass ich immer regelmäßiger und öfter an sie denke, wegen des PJs sehen wir uns nur sporadisch und ich freu mich immer riesig darauf, wenn wir unsere regelmäßigen Treffen machen. 

Letzte Woche hatte sie Geburtstag, ich musste fahren, konnte also nichts trinken und war müde vom Dienst. Wir haben uns den ganzen Abend kaum unterhalten, es waren ja schließlich noch andere Gäste da. Dann hat sie sich irgendwann zu mir auf die Couch gesetzt, ihren Kopf an meine Schulter, die Hand auf meine Hand gelegt und mich gefragt, ob wir nicht mal alleine was machen sollen, weil wir uns so selten sehen und ihr die Zeit mit mir fehlt. Natürlich hab ich ja gesagt. Ich hab mich bis um 0 Uhr gequält, dann musste ich fahren. Sie wollte dass ich bleibe, hat mir auch angeboten bei ihr zu schlafen, aber irgendwie hab ich die Kurve nicht gekriegt oder mich nicht getraut. 

In mir brodelt es echt so, auf der einen Seite hab ich sie so unglaublich gern, finde sie ultra hübsch, charakterlich perfekt, wir verstehen uns so gut, sie bringt mich zum Lachen, ich könnte mir keine bessere Partnerin vorstellen. Andererseits denke ich, was wenn es schief geht, diese tolle Freundschaft ruinieren und sie ganz verlieren? Ist es das wert? Denn sind wir mal ehrlich, "wir können ja Freunde bleiben" ist Bullshit und funktioniert in 1 von 100 Fällen.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Würdet ihr es riskieren?  

Bei deinen negativen Gedanken wird das in die Hose gehen. Dahinter steht die Angst ihre Freundschaft zu verlieren. Verlust ist ein Teil des Lebens, als angehender Arzt wirst du häufig mit Verlust und Abschied konfrontiert werden. Halten kannst du nichts. Lass uns Freunde bleiben ist Bullshit, das sehe ich genauso. 

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28. Oktober um 21:53

Gehört Freundschaft nicht zur Liebe dazu?

Deine Angst macht eher die Freundschaft kaputt, als das es eine gescheiterte Beziehung täte.

Sie sagt dir ständig, dass sie dich will und du reagierst nicht. Irgendwann wird sie damit aufhören und gehen, ist das dann besser für eure Freundschaft?

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29. Oktober um 7:10
In Antwort auf medicus

Hallo zusammen,

ich bin Tom, 33 und kurz vor Ende meines Medizinstudiums. Falls euch mein Alter wundert: Mein Abi war nicht gut genug für einen direkten Platz, habe um die Wartezeit zu überbrücken eine Ausbildung in der Pflege gemacht.

Zu meinem Anliegen: Seit Beginn meines Studiums bewege ich mich in einer festen Clique von 9 Leuten, wir haben Partner kommen und gehen sehen, verstehen uns alle unglaublich gut, fahren jedes Jahr zusammen in Urlaub, einfach eine gewachsene tolle Freundschaft. Eine der Freundinnen ist seit Mitte letzten Jahres Single, ich fand sie schon immer gut, optisch und menschlich, aber habe nie daran gedacht, dass sich irgendwas entwickeln könnte, sowohl von ihrer Seite aus, als auch von meiner Seite aus. 

Seit einigen Monaten schon macht sie immer doppeldeutige Anspielungen im Spaß, von wegen "du würdest mich ja eh nicht wollen" oder "wir zwei wären doch ein tolles Paar", wie viel davon Spaß und wie viel Ernst ist, bin ich mir nicht mehr sicher. Seit unserem jährlichen Urlaub, wo es meines Erachtens schon etwas geknistert hat zwischen uns, schreibt sie mir fast täglich, und auch vermehrt studiumsfremde Sachen, was sie vorher nie getan hat. In unserem Urlaub saßen wir beide meistens bis spät in die Nacht zusammen und haben über Gott und die Welt geredet, sie wollte überall wo wir waren neben mir sitzen. Ihre letzten Dates haben sich alle nach dem 2. oder 3. Mal nicht mehr gemeldet oder fadenscheinige Gründe genannt, sie bezeichnet sich selbst darum als "Arschlochmagnet" und sagte mir letztens wortwörtlich "warum lern ich nicht mal so jemanden wie dich kennen?" und "Los wir schließen einen Pakt wie in How I met your mother, wenn wir beide nach dem Examen noch Single sind, werden wir ein Paar!".
Ich bemerke selbst, dass ich immer regelmäßiger und öfter an sie denke, wegen des PJs sehen wir uns nur sporadisch und ich freu mich immer riesig darauf, wenn wir unsere regelmäßigen Treffen machen. 

Letzte Woche hatte sie Geburtstag, ich musste fahren, konnte also nichts trinken und war müde vom Dienst. Wir haben uns den ganzen Abend kaum unterhalten, es waren ja schließlich noch andere Gäste da. Dann hat sie sich irgendwann zu mir auf die Couch gesetzt, ihren Kopf an meine Schulter, die Hand auf meine Hand gelegt und mich gefragt, ob wir nicht mal alleine was machen sollen, weil wir uns so selten sehen und ihr die Zeit mit mir fehlt. Natürlich hab ich ja gesagt. Ich hab mich bis um 0 Uhr gequält, dann musste ich fahren. Sie wollte dass ich bleibe, hat mir auch angeboten bei ihr zu schlafen, aber irgendwie hab ich die Kurve nicht gekriegt oder mich nicht getraut. 

In mir brodelt es echt so, auf der einen Seite hab ich sie so unglaublich gern, finde sie ultra hübsch, charakterlich perfekt, wir verstehen uns so gut, sie bringt mich zum Lachen, ich könnte mir keine bessere Partnerin vorstellen. Andererseits denke ich, was wenn es schief geht, diese tolle Freundschaft ruinieren und sie ganz verlieren? Ist es das wert? Denn sind wir mal ehrlich, "wir können ja Freunde bleiben" ist Bullshit und funktioniert in 1 von 100 Fällen.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Würdet ihr es riskieren?  

Ich kann selbst nicht nachvollziehen, dass es ein Hinderungsgrund sein soll, dass man sich super versteht und befreundet ist, miteinander eine Beziehung einzugehen.

Mein Mann und ich kannten uns auch schon ein paar Jahre durch den gemeinsamen Freundeskreis und haben uns dadurch immer mehr freundschaftlich angenähert, weil wir uns so gut verstanden.
Im Laufe der Zeit haben wir uns dann ineinander verliebt und für mich konnte es nichts schöneres geben, als mit diesem Mann,( der mir als Freund schon so nahe war und mir viel bedeutet hat, den ich schon so gut kannte, eben auch weil nicht von Anfang an die rosarote Brille regierte und ich ihn so sehen und erleben konnte, wie er ist, und mir genau das so sehr an ihm gefiel, dass ich mich in ihn verliebt habe,) eine Beziehung einzugehen.
Mittlerweile sind wir seit 22 Jahren ein Paar und sehr glücklich miteinander. Ich weiß nicht, wie es zwischen uns wäre, wenn wir uns vorher nicht schon so gut gekannt und verstanden hätten, dass wir deswegen befreundet waren, aber ich gehe davon aus, dass das mit ein Grund dafür ist, dass unsere Beziehung so glücklich verläuft.
Wir wussten genau auf  wen wir uns einlassen und konnten sehr gut einschätzen, dass wir auch als Paar zusammen passen, nachdem wir uns ineinander verliebt hatten und es nicht mehr "nur" bei eine Freundschaft belassen wollten.
 

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