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Wem ist das auch aufgefallen...

5. Februar 2009 um 10:09

...das manche Frauen hier in Deutschland einen Mann bzw. Partner suchen und der einiges vorweisen muss z.B. geregelter Arbeit nach kommen,genug Geld auf dem Konto,keine Schulden,eigene Wohnung und mindestens einen Mittelklasse Auto fahren muss,der höflich,zuvorkommend und verständnisvoll ist,der beim 1.Date die Rechnung übernehmen muss sonst wars das erste und letzte Date und wenn nur eins dieser Saschen (wenn nicht mehr) nicht erfüllt wird er aussotiert. Und komischer Weise fliegen genau die Frauen in den Urlaub(z.B.Marokko)und bringen einen mit der nichts hat nichts kann und sorgen auf einmal für ihn und die ganzen Ansprüch sind wie weg geblasen,aber für einen Mann hier würden sie das nie tun.

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5. Februar 2009 um 14:13


Kann ich dir nur Recht geben.

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5. Februar 2009 um 14:22
In Antwort auf tian_11849283


Kann ich dir nur Recht geben.

Das ist ein Vorurteil !!!
Ich z.B. habe meinen marokkanischen Mann hier in Deutschland kennen gelernt, wie ein Mann sein sollte und mich glücklich machen kann, darüber habe ich mir bis dato keine Gedanken gemacht, sondern wir verliebten uns in einader, als wir kennen lernten, nun sind wir seit 10 Jahren verheiratet, und er ist berufstätig und versorgt mich und unsere Kinder vollkommen, wir haben zwar kein Luxusauto, aber genug Geld durch seine Berufstätigkeit um ab un zu mal Marokko urlaub zu machen.

Was man nicht von jedem Deutschen behaupten kann, auch hier gibt es die Unterschiedlichsten Männer, was ja auch die Scheidungsquoten in Deutschland bestätigen, es hägt eben vom Menschen ab und nicht von seiner Nationalität, daher ist dein Posting ein Vorurteil und ich kann dir leider überhaupt nicht recht geben, auch wenn ich zugegebener Maßen meinen Marokkanischen Mann auch nach 10 Jahren immer noch sehr anziehend und Reizvoll finde

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5. Februar 2009 um 15:08

Was ist den daran rasistisch ?
Wenn eine Ausländerin mit deutschen Pass einen Ausländer heiratet ?

Ihr seit komisch.

Ich persönlich kann sagen, Männer die hier in Deutschland leben. Waren zumindestens schon einmal verheiratet, hat ein Kind und ist geschieden. Nun hat er einen guten Job und gutes einkommen, er ist zufrieden was er in Leben erreicht hat und was ihm nur fehlt ist ab und zu mal eine Frau zum POPPEN.

Mit festes und nochmal ein Familiengründung anzufangen , sind die meissten zu faul

UND JETZT NICHT WIEDER ALS , DIE SIND NICHT ALLE SO. NATÜRLICH SIND NICHT ALLE SO.

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5. Februar 2009 um 15:33

Mal als erstes..
bin ich selber auch keine Deutsche.Und das es in Deutschland auch mehr als genug Männer gibt die nichts haben und können ist glaube ich jeden klar,oder?
Und ich weiss auch nicht warum manche meine Äusserung auf sich selber beziehen!? Das es nicht jede Frau so macht ist mir schon klar,aber ich kenne auch welche bei denen es so ist.Und weil Du es so noch nicht mitbekommen hast,heisst es nicht daß es solche Frauen nicht gibt.

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5. Februar 2009 um 16:32

Ob das bei vielen Leuten so ist, weiß ich nicht, aber ich denke...
... dass man dieses Prinzip auch auf andere Zusammenhänge übertragen kann. Ich denke da nur ans Thema Auswandern, im Moment laufen ja auf seriösen und auch unseriösen Sendern dazu die schönsten Reportagen. Und was man da so sieht, lässt einem die Haare zu Berge steigen.

Grundtenor vieler (nicht ALLER!) Auswanderer: In Deutschland ist alles schlecht, es ist so schwer, Arbeit zu finden, die Wohnung ist zu klein und zu teuer, die Nahrung zu teuer, die Behörden zu lästig, die Steuer zu hoch, die Mentalität zu kühl, die Politik zum Erbrechen und überhaupt alles ist doof. Das will man nicht mehr, man möchte es schöner haben und unkomplizierter und lebenswerter.

Also gibt man seine 3-Zimmer-Wohnung auf, verkauft den Opel, kündigt den unbefriedigenden Angestellten-Job (weil der Chef ja eh doof ist), nimmt die Kinder aus der sowieso schlechten Schule, verlässt alle sozialen Kontakte und geht nach was weiß ich wohin.

Und kommt man dann im Paradies an, merkt man plötzlich, dass Autos auch dort Geld kosten, dass der Wohnungsvermieter auch dort einen Arbeitsvertrag sehen will, dass man die Landessprache auch dort beherrschen muss, dass es auch dort Behörden gibt, die man noch dazu bestechen muss, damit überhaupt was passiert, dass die Sonne nicht immer scheint, dass es schnell mal einen Putsch geben kann, dass auch dort die Ärzte Geld haben wollen und dass die Dorfschule nicht grade ein weltweit anerkanntes Abitur anbietet.

Aber wird JETZT lamentiert? Nein. Auf einmal heißt es: Naja, das ist halt so, und am Anfang muss man bescheiden sein, und da tut es dann auch ein Wohncontainer, und naja, der erste Job muss ja nicht der beste sein, hauptsache überhaupt erstmal Geld verdienen, und das Auto, naja, das kaufen wir halt später, es geht auch erstmal ohne, und das Häuschen am Strand ist noch zu teuer, vielleicht später, und naja, die Nachbarn, die wird man schon auch irgendwann kennenlernen, man muss halt Geduld haben, etc. etc. etc.

Das ALLES haben sie in Deutschland gehabt und es hat nicht gereicht, es reichte nur zum Unzufrieden sein. Jetzt haben sie es nicht mehr und finden es auf einmal ganz in Ordnung, und finden es auch in Ordnung, dass man sich Dinge erarbeiten muss und Geduld haben muss. Wieso hatten sie diese Geduld in Deutschland nicht?

Diese Tendenz, die beobachte ich MANCHMAL hier im Forum auch in Bezug auf Beziehungen. Da wurde man mal enttäuscht, von einem, der zufällig Deutscher war, und man lässt sich von einem Deutschen dies und das und jenes natürlich nicht bieten. Zu Recht. Aber dann verguckt man sich in einen anderen und ist verliebt, und der ist zufällig kein Deutscher, und das ist dann auf einmal das NonPlusUltra, und wenn der mal was Blödes macht oder sagt, ist man auf einmal ganz tolerant, weil, das ist ja eine andere Mentalität, und der kennt das halt anders, und überhaupt, das muss man akzeptieren.

Diese Akzeptanz, die ja ganz richtig ist, die vermisse ich hier sehr der eigenen Mentalität gegenüber. Und das ist sehr schade, denn man vergisst dabei, dass man selber an dieser Mentalität nicht unbeteiligt und ein Teil von ihr ist.

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5. Februar 2009 um 18:53
In Antwort auf britta_12100163

Ob das bei vielen Leuten so ist, weiß ich nicht, aber ich denke...
... dass man dieses Prinzip auch auf andere Zusammenhänge übertragen kann. Ich denke da nur ans Thema Auswandern, im Moment laufen ja auf seriösen und auch unseriösen Sendern dazu die schönsten Reportagen. Und was man da so sieht, lässt einem die Haare zu Berge steigen.

Grundtenor vieler (nicht ALLER!) Auswanderer: In Deutschland ist alles schlecht, es ist so schwer, Arbeit zu finden, die Wohnung ist zu klein und zu teuer, die Nahrung zu teuer, die Behörden zu lästig, die Steuer zu hoch, die Mentalität zu kühl, die Politik zum Erbrechen und überhaupt alles ist doof. Das will man nicht mehr, man möchte es schöner haben und unkomplizierter und lebenswerter.

Also gibt man seine 3-Zimmer-Wohnung auf, verkauft den Opel, kündigt den unbefriedigenden Angestellten-Job (weil der Chef ja eh doof ist), nimmt die Kinder aus der sowieso schlechten Schule, verlässt alle sozialen Kontakte und geht nach was weiß ich wohin.

Und kommt man dann im Paradies an, merkt man plötzlich, dass Autos auch dort Geld kosten, dass der Wohnungsvermieter auch dort einen Arbeitsvertrag sehen will, dass man die Landessprache auch dort beherrschen muss, dass es auch dort Behörden gibt, die man noch dazu bestechen muss, damit überhaupt was passiert, dass die Sonne nicht immer scheint, dass es schnell mal einen Putsch geben kann, dass auch dort die Ärzte Geld haben wollen und dass die Dorfschule nicht grade ein weltweit anerkanntes Abitur anbietet.

Aber wird JETZT lamentiert? Nein. Auf einmal heißt es: Naja, das ist halt so, und am Anfang muss man bescheiden sein, und da tut es dann auch ein Wohncontainer, und naja, der erste Job muss ja nicht der beste sein, hauptsache überhaupt erstmal Geld verdienen, und das Auto, naja, das kaufen wir halt später, es geht auch erstmal ohne, und das Häuschen am Strand ist noch zu teuer, vielleicht später, und naja, die Nachbarn, die wird man schon auch irgendwann kennenlernen, man muss halt Geduld haben, etc. etc. etc.

Das ALLES haben sie in Deutschland gehabt und es hat nicht gereicht, es reichte nur zum Unzufrieden sein. Jetzt haben sie es nicht mehr und finden es auf einmal ganz in Ordnung, und finden es auch in Ordnung, dass man sich Dinge erarbeiten muss und Geduld haben muss. Wieso hatten sie diese Geduld in Deutschland nicht?

Diese Tendenz, die beobachte ich MANCHMAL hier im Forum auch in Bezug auf Beziehungen. Da wurde man mal enttäuscht, von einem, der zufällig Deutscher war, und man lässt sich von einem Deutschen dies und das und jenes natürlich nicht bieten. Zu Recht. Aber dann verguckt man sich in einen anderen und ist verliebt, und der ist zufällig kein Deutscher, und das ist dann auf einmal das NonPlusUltra, und wenn der mal was Blödes macht oder sagt, ist man auf einmal ganz tolerant, weil, das ist ja eine andere Mentalität, und der kennt das halt anders, und überhaupt, das muss man akzeptieren.

Diese Akzeptanz, die ja ganz richtig ist, die vermisse ich hier sehr der eigenen Mentalität gegenüber. Und das ist sehr schade, denn man vergisst dabei, dass man selber an dieser Mentalität nicht unbeteiligt und ein Teil von ihr ist.

@ nexgo
ich stimme dir in allem voll und ganz zu.
Doch sehe ich das so: Die Leute, die sich plötzlich mit weniger zufrieden geben und ganz neue Tugenden an sich entdecken - falls das bei allen auch wirklich der Fall ist, denke mal, es gibt nicht wenige, die ihren Ausstieg letztlich doch bereut haben - haben doch wenigstens den Mut gehabt, mal über ihren eigenen Tellerrand zu schauen. Wozu ist das Leben denn da, etwa nur dazu um das Maximum an Vermögen, Sicherheit etc. zu erreichen oder nicht vielmehr um zu lernen, Erfahrungen zu sammeln und Neues zu versuchen. Das, und auch, eine fremde Sprache zu lernen und sich auf eine andere Kultur einzulassen, hält übrigens jung und ist ein gutes Mittel gegen Trägheit und Unzufriedenheit, vorausgesetzt man sieht auch in gescheiterten Erfahrungen einen Sinn.
Immer über Deutschland und die Deutschen zu lamentieren, kann krankhafte Züge annehmen, aber wenn der Aufbruch zu neuen Horizonten dazu beiträgt, sich von notorischer Schwarzmalerei zu befreien, dann hat es doch zumindest für einen persönlich was Positives gebracht.
Schön wäre nur, wenn diese Offenheit der Welt gegenüber auch das eigene Herkunftsland mit einschlösse!

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6. Februar 2009 um 12:36
In Antwort auf yukiko_12892584

Was ist den daran rasistisch ?
Wenn eine Ausländerin mit deutschen Pass einen Ausländer heiratet ?

Ihr seit komisch.

Ich persönlich kann sagen, Männer die hier in Deutschland leben. Waren zumindestens schon einmal verheiratet, hat ein Kind und ist geschieden. Nun hat er einen guten Job und gutes einkommen, er ist zufrieden was er in Leben erreicht hat und was ihm nur fehlt ist ab und zu mal eine Frau zum POPPEN.

Mit festes und nochmal ein Familiengründung anzufangen , sind die meissten zu faul

UND JETZT NICHT WIEDER ALS , DIE SIND NICHT ALLE SO. NATÜRLICH SIND NICHT ALLE SO.

Hää
Was ist den eine Ausländerin mit deutschem Pass??

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6. Februar 2009 um 13:51
In Antwort auf daria_12499983

@ nexgo
ich stimme dir in allem voll und ganz zu.
Doch sehe ich das so: Die Leute, die sich plötzlich mit weniger zufrieden geben und ganz neue Tugenden an sich entdecken - falls das bei allen auch wirklich der Fall ist, denke mal, es gibt nicht wenige, die ihren Ausstieg letztlich doch bereut haben - haben doch wenigstens den Mut gehabt, mal über ihren eigenen Tellerrand zu schauen. Wozu ist das Leben denn da, etwa nur dazu um das Maximum an Vermögen, Sicherheit etc. zu erreichen oder nicht vielmehr um zu lernen, Erfahrungen zu sammeln und Neues zu versuchen. Das, und auch, eine fremde Sprache zu lernen und sich auf eine andere Kultur einzulassen, hält übrigens jung und ist ein gutes Mittel gegen Trägheit und Unzufriedenheit, vorausgesetzt man sieht auch in gescheiterten Erfahrungen einen Sinn.
Immer über Deutschland und die Deutschen zu lamentieren, kann krankhafte Züge annehmen, aber wenn der Aufbruch zu neuen Horizonten dazu beiträgt, sich von notorischer Schwarzmalerei zu befreien, dann hat es doch zumindest für einen persönlich was Positives gebracht.
Schön wäre nur, wenn diese Offenheit der Welt gegenüber auch das eigene Herkunftsland mit einschlösse!

Ja, du hast recht...
...und ich hab auch gar nichts gegen Auswandern oder Über den Tellerrand schauen und Erfahrungen machen, die einen weiterbringen. Um so besser, wenn die Leute dann aufwachen und alles ein bisschen entspannter sehen. Und ich hab selber mehrere Monate am Stück in verschiedenen Ländern verbracht und weiß, wie bereichernd das ist.

Vielleicht ist es gar nicht so schlimm, wenn man solche "Umwege" gehen muss, um verschiedene Dinge zu begreifen. Goethe hat zwar mal gesagt, man müsse nicht um die Welt reisen, um zu sehen, dass der Himmel überall blau ist, aber diese Intelligenzler hatten ja schon immer nicht die Probleme der kleinen Leute.

Es ist wohl menschlich, das, was vor der eigenen Nase ist, nur schwer anerkennen zu können und gerne eher die Fehler als die Vorteile zu sehen. Und wegen mir soll jeder nach seiner Facon selig werden, und wer mit einer anderen Mentalität besser klarkommt als mit der eigenen, ist ja auch gut beraten, sich seinen Partner anderswo zu suchen. Was mir nur auffällt: Ich mit meinem wunderbaren deutschen Ehemann bin überhaupt noch nie auf die Idee gekommen, zu sagen, dass alle anderen nichts taugen, und die Türken gleich gar nicht und Marrokaner sowieso nicht na und die Russen und Polen auch nicht... und so weiter. Wieso sollte ich? Ich kenne doch bestenfalls nur ein paar Männer dieser Nationalität, wie soll ich dann wissen, ob sie alle so oder so sind? Andererseits hört man aber von Frauen, die einen nichtdeutschen Partner haben, hier im Forum sehr häufig, dass kein einziger deutscher Mann was taugt (und bevor jetzt hier gleich wieder das Geschrei losgeht - jeder muss selber sehen, ob ihm dieser Hut passt). Das verstehe ich einfach nicht. Vielleicht hängt das aber auch damit zusammen, dass sich diese Frauen für ihre Liebe in der Gesellschaft oft rechtfertigen müssen, kann schon sein, dass man da etwas aggressiver wird. Aber tolerant ist das nicht, und dann kan man auch selber nur schwer Toleranz von anderen einfordern.

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6. Februar 2009 um 15:34
In Antwort auf britta_12100163

Ja, du hast recht...
...und ich hab auch gar nichts gegen Auswandern oder Über den Tellerrand schauen und Erfahrungen machen, die einen weiterbringen. Um so besser, wenn die Leute dann aufwachen und alles ein bisschen entspannter sehen. Und ich hab selber mehrere Monate am Stück in verschiedenen Ländern verbracht und weiß, wie bereichernd das ist.

Vielleicht ist es gar nicht so schlimm, wenn man solche "Umwege" gehen muss, um verschiedene Dinge zu begreifen. Goethe hat zwar mal gesagt, man müsse nicht um die Welt reisen, um zu sehen, dass der Himmel überall blau ist, aber diese Intelligenzler hatten ja schon immer nicht die Probleme der kleinen Leute.

Es ist wohl menschlich, das, was vor der eigenen Nase ist, nur schwer anerkennen zu können und gerne eher die Fehler als die Vorteile zu sehen. Und wegen mir soll jeder nach seiner Facon selig werden, und wer mit einer anderen Mentalität besser klarkommt als mit der eigenen, ist ja auch gut beraten, sich seinen Partner anderswo zu suchen. Was mir nur auffällt: Ich mit meinem wunderbaren deutschen Ehemann bin überhaupt noch nie auf die Idee gekommen, zu sagen, dass alle anderen nichts taugen, und die Türken gleich gar nicht und Marrokaner sowieso nicht na und die Russen und Polen auch nicht... und so weiter. Wieso sollte ich? Ich kenne doch bestenfalls nur ein paar Männer dieser Nationalität, wie soll ich dann wissen, ob sie alle so oder so sind? Andererseits hört man aber von Frauen, die einen nichtdeutschen Partner haben, hier im Forum sehr häufig, dass kein einziger deutscher Mann was taugt (und bevor jetzt hier gleich wieder das Geschrei losgeht - jeder muss selber sehen, ob ihm dieser Hut passt). Das verstehe ich einfach nicht. Vielleicht hängt das aber auch damit zusammen, dass sich diese Frauen für ihre Liebe in der Gesellschaft oft rechtfertigen müssen, kann schon sein, dass man da etwas aggressiver wird. Aber tolerant ist das nicht, und dann kan man auch selber nur schwer Toleranz von anderen einfordern.

Der Mensch zählt!
Da geb ich dir voll Recht, was soll an einem ausländischen Partner besser sein als an einem Deutschen?? Nichts.... Ich kann das auch nicht nachvollziehen wie manche Frauen oder Männer so verblendet sind und sich über Vorurteile aufregen, aber selber welche gegen Deutsche oder sonstige Nationalitäten haben.
Ich schränke meine Liebe oder auch Sympatie oder Freundschaft nicht nach Herkunft, Religion oder Ethnie ein. Für mich ist jeder Mensch erst mal genau gleich, erst dann wenn ich ihn kenne entscheide ich ob ich ihn mag oder nicht. Jedoch gibt es sicher auch Vorlieben oder Sachen die man nicht mag ( jetzt auch speziell auf das Äußere bezogen oder auch auf Einstellungen), es gibt viele Möglichkeiten einen Menschen kennen oder sogar lieben zu lernen.
Es ist ja kein Wettkampf welcher Partner jetzt besser oder schlechter ist, Hauptsache jeder ist mit "seinem" glücklich.

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9. Februar 2009 um 7:48

Auch hier geb ich mein Senf dazu...hihi
so auch auf die Gefahr hin das ich hier als Ausländerschlampe beschimpft werde sage ich es einfach.Ich mag keine deutschen Männer!!!Die sind mir zu gefühlskalt......zu langweilig.....zu stur und und und.....
Ausländer dagegen(jedenfalls die ich kenne) zeige warme Gefühle....Herzlichkeit....Fan tasie.....Humor.....und und und....
So das war es schon

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18. Januar 2010 um 12:39

Gedanke zu deiner philosophie
der ; exot : hat etwas was die einheimischen nicht haben also hebt das eine das andere auf :

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18. Januar 2010 um 13:41


Ja die Deutschen so richtig schön materilistisch :P
Ach und zum letzteren :P Sowas nennt man Mutterinstinkt man kann einfach nicht anders als dem süßen armen marrokaner zu helfen am besten in die Handtasche inpacken und ab in Nestchen Früher oder später begehen die sowieso alle Nestflucht :P

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18. Januar 2010 um 15:37
In Antwort auf tika_12960884

Auch hier geb ich mein Senf dazu...hihi
so auch auf die Gefahr hin das ich hier als Ausländerschlampe beschimpft werde sage ich es einfach.Ich mag keine deutschen Männer!!!Die sind mir zu gefühlskalt......zu langweilig.....zu stur und und und.....
Ausländer dagegen(jedenfalls die ich kenne) zeige warme Gefühle....Herzlichkeit....Fan tasie.....Humor.....und und und....
So das war es schon

Warme Gefühle, Herzlichkeit, Humor ...
dem kann ich mich nur anschließen, auch wenn ich da hauptsächlich für meinen Mann spreche. Hinzu kommt Familiensinn, Geduld, gutes Verhalten, keine Streitereien ..... alhamdulillah.

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18. Januar 2010 um 15:42

Gut
beobachtet. Vor allem für uns Frauen gibt es so viel. Das ist wirkliche Freiheit wenn ich arbeiten kann z. B. wenn ich Lust habe und nicht weil der Mann meint ich müßte alles zu Hause machen und dann noch für ihn arbeiten gehen um dei Hälfte der Miete zu zahlen. Oft nur noch Theorie, weil das Geld oft nicht mehr reicht das der Mann verdient. Aber so ist Islam und so wäfre es in einer funktionierenden islamischen Gesellschaft.

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20. Januar 2010 um 6:47

*lach*
ist ja schon nen nett vorurteilsbehafteter Beitrag hm

Weisst du, ich habe Ansprueche ja, warum sollte ich einen Totalversager ohne geregeltes Leben an meiner Seite haben und den durchfuettern ? Aber ich habe auch Ansprueche an Intellekt, Bildung, Ethik, Etikette, und die Art wie ich behandelt werde in einer Beziehung.

Ich war in einigen langen Beziehungen zu deutschen Maennern aber muss sagen, die sind gefuehlsfrostig, egoistisch, und haben keine Familienwerte ...

Waehrend ich in meinem libanesischen Partner einen intelligenten, ehrgeizigen, erfolgreichen, gebildeten, emphatischen, liebevollen, fuersorglichen Mann mit gleichem Wertesystem und moralischen Vorstellungen gefunden habe dessen beruflicher Werdegang mich teilweise mit Ehrfurcht erfuellt weil er so ambitioniert und zielorientiert sein Unternehmen leitet.

Zum ersten mal in meinem Leben bin ich in einer Beziehung in der gegenseitiger Respekt die absolute Grundlage darstellt, in der Vertrauen und Fuersorgen nicht aufgesetzt sind. In der ich ich sein kann und so geliebt werde wie ich bin, fuer meine Stuerheit, fuer meine Intelligenz, fuer meinen Drang diesen Menschen gluecklich zu sehen weil er mich gluecklich macht. Ich bin komplett mit ihm, rundum im Frieden. Ich kann lachen, weinen, schmollen und mich auch einfach nur anlehnen wenn mich etwas aus meiner Mitte bringt. Ich finde immer offene Arme, eine Schulter, ein naeckisches Lachen, einen liebevollen Kuss und den Willen mit mir gemeinsam den schoenen und auch teilweise unschoenen Aspekten des Lebens zu begegnen ...

Das alles konnte mir kein Deutscher Mann geben und ich habe es gefunden wo ich es am wenigsten suchte ...

Und ja, mein Partner bezahlt Rechnungen wenn wir ausgehen .. warum ? weil er es sich leisten kann, weil es sein Stolz so wuenscht, weil es in seiner Gesellschaft normal ist ...

Nicht jeder Araber ist ein Drittwelt Bettler der hinter einem Visa her ist ...

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20. Januar 2010 um 12:54

Soo ein Blödsinn...
ich bin Deutsche, mein Mann Marokkaner. Wir haben beide einen geregelten Tagesablauf, verdienen unser Geld (ich Vollzeit, er Teilzeit da Student), machen beide Haushalt (er mehr, da er einfach mehr Freizeit hat als ich), leben beide unsere Hobbys und Freundschaften aus, auch unabhängig voneinander und führen ein gaaanz stinknormales Leben.
Wir sind einfach glücklich zusammen und keiner ist dem anderen was schuldig oder in irgendeiner Weise abhängig.

An einen Mann habe ich den Anspruch, das er höflich ist zu mir und meiner Familie/Freunde, mich bei allem unterstützt, mir seine Liebe und Aufmerksamkeit schenkt, Ziele im Leben hat, familienorientiert ist, gepflegt usw....Und nicht, wieviel Geld er hat, ob er mich einlädt, ob er Auto und Wohnung hat uws.. Materielles ist und war mir bei Männern schon immer total unwichtig, da ich in der Lage bin, mich selbst zu ernähren!!! Meiner Meinung nach legen nur Frauen auf sowas Wert, die darauf schielen, einen Ernährer zu finden und keinen wirklichen Partner! Das Geld kann irgendwann weg sein, und was ist dann? Scheidung?

So long, ich wünsche euch trotzdem alles Gute,

Sina

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20. Januar 2010 um 13:05
In Antwort auf dipali_12829037

Soo ein Blödsinn...
ich bin Deutsche, mein Mann Marokkaner. Wir haben beide einen geregelten Tagesablauf, verdienen unser Geld (ich Vollzeit, er Teilzeit da Student), machen beide Haushalt (er mehr, da er einfach mehr Freizeit hat als ich), leben beide unsere Hobbys und Freundschaften aus, auch unabhängig voneinander und führen ein gaaanz stinknormales Leben.
Wir sind einfach glücklich zusammen und keiner ist dem anderen was schuldig oder in irgendeiner Weise abhängig.

An einen Mann habe ich den Anspruch, das er höflich ist zu mir und meiner Familie/Freunde, mich bei allem unterstützt, mir seine Liebe und Aufmerksamkeit schenkt, Ziele im Leben hat, familienorientiert ist, gepflegt usw....Und nicht, wieviel Geld er hat, ob er mich einlädt, ob er Auto und Wohnung hat uws.. Materielles ist und war mir bei Männern schon immer total unwichtig, da ich in der Lage bin, mich selbst zu ernähren!!! Meiner Meinung nach legen nur Frauen auf sowas Wert, die darauf schielen, einen Ernährer zu finden und keinen wirklichen Partner! Das Geld kann irgendwann weg sein, und was ist dann? Scheidung?

So long, ich wünsche euch trotzdem alles Gute,

Sina

Noch ein kleiner Zusatz...
etwas Gottvertrauen hilft bei Allem, und verhungern werden wir nicht, auf der Straße leben auch nicht. Hauptsache, wir haben uns...

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20. Januar 2010 um 13:20

Dieser Kommentar...
istso dumm, das er die Bezeichung Kommentar gar nicht verdient!!!!

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