Home / Forum / Liebe & Beziehung / Welche Rolle in einem Dreieck ist die schlimmste?

Welche Rolle in einem Dreieck ist die schlimmste?

11. April 2007 um 15:26 Letzte Antwort: 16. Juni 2007 um 22:40

Ehefrau, Betrüger oder Geliebte?

Welche die angenehmste?

Ich könnte mir gut Vorstellen, dass die Rolle des Betrügers nicht belastend, sondern schön ist. Muss ja toll sein, gleich 2 Menschen um sich zu haben, die einem etwas wollen.

Aber wie sieht es mit der Rolle der Geliebten aus, die meist wissentlich teilen muss mit der Ehefrau. Und die Ehefrau - sofern sie vom Betrug weiss, wie kommt sie damit klar?

Hat die Ehefrau mehr Grund auf die Geliebte eifersüchig zu sein, wenn er bei der Geliebten ist, oder hat die Geliebte mehr Grund auf die Ehefrau zu sein, mit der er die meiste Zeit verbirngt?

Vielen Dank für eure Antworten.

Mehr lesen

11. April 2007 um 16:04

Hm.. auch die Geliebte?
meinst du nicht, dass die Eifersucht auf die Ehefrau schlimm für sie ist?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
11. April 2007 um 16:58

Ich denke, dass....
..... das jede(r) anders sieht,....... genauso, wie es sooooooooo viele unterschiedliche Geschichten dazu gibt,..... *ggg

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
11. April 2007 um 17:05

Jo kathi,
geauso isses. Gilt umgekehrt natürlich ebenso für DEN Betrogenen, den es ja auch gibt. Wird hier in diesem Forum nur allzu gern vergessen. Und die leiden genauso wie DIE Betrogene.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
11. April 2007 um 17:15

So ist es
die/der Betrogene ist und bleibt derjenige welcher am meisten darunter leidet, in jeglicher Hinsicht. Natürlich sollte man auch andere Beziehungsformen mit einbeziehen z.B. die Affäre zwischen verheirateten Partnern.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
11. April 2007 um 17:52

Es ist...
Es ist für alle drei Parteien schlimm.

Ehefrau, weil sie überhaupt nichts weiß, und wenn sie etwas ahnt, sich selbst versucht einzureden, das da gar nichts ist. Die Selbstzweifel, etc. Und der Knall auf den Boden, wenn es "offengelegt" wird.

Geliebte, weil sie liebt und immer in der Schwebe gehalten wird - jedenfalls so lange sie es mit sich machen lässt.

Mann, wenn er sich wirklich in die andere Frau verliebt hat bzw. Gefühle für sie entwickelt hat, und nicht weiß, was er machen soll - beide nicht verletzen will und weiß, das er es macht und machen muß.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
12. April 2007 um 11:05

Die Smilies ...
hinter den Sätzen haben etwas Abstoßendes.

Vielleicht von Dir nicht so bedacht, aber bei mir kommt es so an.

Dir war es scheißegal wie sich die Ehefrau gefühlt hat und Deinem Liebhaber war es scheißegal. Ist nur die Frage, ob es alle Geliebten und Ehemänner so empfinden ...

LG

Larsen

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
12. April 2007 um 13:45

Stimmt nicht so ganz...
Also ich war die Betrogene die sogennante Geliebte ist genau das Gegenteil von mir dick hässlich und die ganze Ausführung. Aber was ich eigentlich sagen wollte ihr habt alle recht. Die Ehefrau ist die gehörnte die Geliebte eingebildet aber gestürzt weil ich sie nieder gemacht habe. Aber mein Mann ist sich jeder Schuld bewusst, ihm ist es nicht egal. Ja es gibt auch Männer denen ist es nicht egal, sondern sie leiden und zwar in jeder Lebenslage... Es geht aber auch wiederr Berg auf Kopf hoch Mädels!!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
12. April 2007 um 17:27

Ich kenn genug Fälle
wo die eingebildete Geliebte es doch tatsächlich geschafft hat, den Mann an sich mit Sex zu binden, na so was.

Es soll auch Ehefrauen geben, die dem Charakter des Ehemannes in nichts nachstehen, die vielleicht noch viel größere Charakterschweine sind und versuchen, die Männer, so paradox es zunächst auf anhieb klingen mag, beruflich/finanziell zu ruinieren, um selber davon zu profitieren in Form von Sozialhilfe. Jawohl. Die Ehefrau von meinem Ex ist so eine. Jetzt, wo sie sieht, dass sie nicht damit durchkommt, ist sie auf der Suche nach einem Job und hat sich - zumindest MOMENTAN - von ihm getrennt. Und wenn sie wieder kommt, dann nur, weil sie keinen Job finden konnte, weil sie ihn nicht in die Insolvenz hat treiben können, weil sie es nicht mal geschafft hat, die Voraussetzungen für das Schuldprinzip zu erfüllen (es handelt sich nicht um ein deutsches Ehepaar und sie ist bereits bei einem Anwalt in ihrem Lande und muss beweisen, dass er fremdgegangen ist).

Sicher gibt es Fälle, wo die Männer nur aus Spaß an der Sache fremd gehen und die Ehefrau nichts dafür kann. Aber das kann man nicht so pauschalieren. Man muss immer hinter die Kulissen einer Ehe blicken...


Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
12. April 2007 um 18:47

Denke alle leiden
in einem Dreieck gibts in der Regel nur Verlierer.
Solange die Affäre geheim ist,läuft für die Ehefrau oft alles in geregelten Bahnen.
Meist ist erst die Entdeckung und das Wissen ,um die Zweitbeziehung,das was Schmerz und Kummer verursacht.

Auch wenn es für die Geliebte schön zu sein scheint,leidet diese Frau auch.....entweder weil sie den Mann immer teilen muss oder wenn sich der Affärenmann trennt.
Ich weiß ,dass die Geliebte meines Mannes genauso gelitten hat wie ich......während und nach der Beziehung.

Auch wenn der Betrüger scheinbar als lachender Dritter zu sein scheint,gibt es auch genug Männer ,die unter dieser Situation leiden.

Ich weiß was nun kommt...........wie kann man Mitleid mit so jemandem haben?
Mein Mann hat gelitten ,weil er keiner von uns beiden gerecht werden konnte,weil er beide geliebt hat und denoch beiden weh getan hat.
Auch wenn er bei mir geblieben ist,weiß ich dennoch ,dass er oft mit seinen Gedanken bei ihr ist und sich Vorwürfe macht,was er ihr angetan hat.

LG Susanne

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
12. April 2007 um 19:35
In Antwort auf eero_11850394

Hm.. auch die Geliebte?
meinst du nicht, dass die Eifersucht auf die Ehefrau schlimm für sie ist?

Nein
ich war kein bisschen eifersüchtig auf die Frau,... ich brauchte keinen Ehemann, Kinder hab ich auch, auch ein eigenes Haus, Katze, Hund,Beruf..... warum denn da um Gottes Willen eifersüchtig??????????? Leid hat sie mir getan,.... oder besser gesagt ein schlechtes Gewissen ihr gegenüber,.. hatte ich,...... hab drum die Affäre beendet,...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
13. April 2007 um 11:11

@ Kathi 101
Ich muss mich dir anschließen, denn keiner von denen die ihren Spass haben denken weiter.

Geht die Affäre auseinander und der Mann bleibt bei seiner Frau, hat diese das Problem damit fertig zu werden, es zu vergessen und Vertrauen aufzubauen.
Und das dauert, also leided die Frau Monate viell. sogar Jahrelang und keinen interessiert.
Die Geliebte kommt wieder drüber weg, wenn Gefühle im Spiel waren.
Für den Mann ist dann alles geklärt, wenn alles wieder in den gewohnten Bahnen läuft.
Nur die Betrogene muss zusehen wie sie zurecht kommt. Oder?

LG

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
13. April 2007 um 13:15

Am schlimmsten ...
... denke ich, ist es für die betrogene ehefrau (um beim klassischen beispiel zu bleiben)

einfach deshalb, weil sie den passiven part hat und am wenigsten auf das geschehen einfluss nehmen kann, oft diejenige ist die am wenigsten im bilde ist usw ... das halte ich für eine sehr sehr undankbare rolle

ich gebe zu, ich war schon auf jeder "position" des dreiecks... und das der betrogenen hat mir persönlich aus obigen gründen bei weitem am wenigsten geschmeckt!

aber ich denke, es kommt auch immer sehr auf die umstände an. wie ernst ist es, wieviele gefühle sind im spiel, aus welchen gründen kam es zum betrug bzw. zur affäre uswusf ...

glen

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
16. April 2007 um 11:03

@Seestern
Entweder sind sie die glücklichen die sich damit nicht beschäftigen müssen damit klarzukommen, wenn die Bez. weiter läuft und sich normalisiert.

Im anderen Falle, wenn eine Trennung dazu geführt hat es zu erfahren. Dann leidet man genauso oder nochmehr weil einem die Hände gebunden sind und man nicht mehr tun kann um etwas zu ändern. Vorausgesetzt man hätte diese Bez. weiterführen wollen.

Ich habe gekämpft und nicht verloren! Ich gebe meine große Liebe nicht einfach so und ohne Kampf auf. Würde mir nie im Leben einfallen. Erst wenn es nicht mehr geht, gebe ich auf.

LG katty

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
16. April 2007 um 15:18

Ehe aho !
Ich finde es doof, hier irgendeinem in dieser Konstellation den *schwarzen Peter* zuzuschieben. Leben und Leben lassen, würde ich mir auch wünschen,ich bin die Geliebte,die Rolle hätte ich nicht, wenn es die, für unserern Kulturkreis klassische Ehe nicht gäbe,verrückt oder ? Wir leben auch in einer verzwickten Situation, Trennung kommt nicht in Frage, aus vielerei Hinsicht, seine Ehefrau hat Angst, dass er sie verlässt, ich habe Angst, dass er mich verlässt, er hat glaub ich beiden gegenüber ein schlechtes Gewissen, für alle schon kompliziert genug es irgendwie hinzukriegen, und dann noch das außen rum, es wird getuschelt, spekuliert, vermutungen gestellt, aber alles hinter unserem Rücken, keiner hat uns je direkt angesprochen, niemand möchte es wissen doch alle interessiert es brennend, ob wir denn immer noch zusammen sind, ob es seine Ehefrau weiss etc. ob er an Weihnachten bei mir ist, manche haben dann ein Problem, wenn ich ihn mitnehme, andere sind neidisch, ander haben Angst, dass ich ihre Ehemänner angrabe, die werden weggesperrt, deswegen schafft einfach die Ehe ab und es gibt uns nichtmehr, wir sind alle frei, können frei entscheiden, mein Traum !!!!!!!!!!!!!! Man kann niemand besitzen, jeder ist sein eigener Lebensgestalter und geht sein eigener Weg für sich selbst und seine Taten verantwortlich, wer weiß, vielleicht ist das die zukünftige Lebensform

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
16. April 2007 um 16:14

Stimmt schon
im ersten Moment ist aber sicher leichter, wenn man nix weiß. Egal ob oder wann es rauskommt, wenn es soweit ist, wird jede Bez. zutiefst erschüttert.

Jede Frau würde sowas mit der Zeit mitkriegen, die einen eher die anderen später.

Katty

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
20. April 2007 um 10:25
In Antwort auf inbar_12645983

Ehe aho !
Ich finde es doof, hier irgendeinem in dieser Konstellation den *schwarzen Peter* zuzuschieben. Leben und Leben lassen, würde ich mir auch wünschen,ich bin die Geliebte,die Rolle hätte ich nicht, wenn es die, für unserern Kulturkreis klassische Ehe nicht gäbe,verrückt oder ? Wir leben auch in einer verzwickten Situation, Trennung kommt nicht in Frage, aus vielerei Hinsicht, seine Ehefrau hat Angst, dass er sie verlässt, ich habe Angst, dass er mich verlässt, er hat glaub ich beiden gegenüber ein schlechtes Gewissen, für alle schon kompliziert genug es irgendwie hinzukriegen, und dann noch das außen rum, es wird getuschelt, spekuliert, vermutungen gestellt, aber alles hinter unserem Rücken, keiner hat uns je direkt angesprochen, niemand möchte es wissen doch alle interessiert es brennend, ob wir denn immer noch zusammen sind, ob es seine Ehefrau weiss etc. ob er an Weihnachten bei mir ist, manche haben dann ein Problem, wenn ich ihn mitnehme, andere sind neidisch, ander haben Angst, dass ich ihre Ehemänner angrabe, die werden weggesperrt, deswegen schafft einfach die Ehe ab und es gibt uns nichtmehr, wir sind alle frei, können frei entscheiden, mein Traum !!!!!!!!!!!!!! Man kann niemand besitzen, jeder ist sein eigener Lebensgestalter und geht sein eigener Weg für sich selbst und seine Taten verantwortlich, wer weiß, vielleicht ist das die zukünftige Lebensform

Das finde ich traurig -
@sundown:
Leben und Leben lassen klingt gut ... und ob die klassische Ehe positiv oder negativ bewertet werden sollte kann ich nicht mal subjektiv beurteilen.
Aber für mich ist eines völlig klar: Wenn ich in einer Beziehung lebe, in der ich glücklich bin weil ich meine Partnerin liebe und mit ihr leben möchte, dann ist es für mich völlig undenkbar, eine Affäre oder sonst irgenwas zu haben. Es könnte mir absolut nicht passieren, dass ich mich plötzlich in eine "dritte" Person verliebe, da ich in einer glücklichen Beziehung für eine "dritte" Person auf dieser Ebene einfach nicht empfänglich wäre. Ich müsste mich nicht im geringsten kontrollieren - das tut die Natur meiner Meinung nach von selbst.
Wenn also eine "Dreierkonstellation" vorliegt, dann kann die Beziehung nicht glücklich sein. Irgendwas stimmt dann ganz gewaltig nicht! In diesem Fall steht für mich fest, dass jemand, der Anstand und Charakter hat, zuerst seine Beziehungsprobleme in den Griff bekommen muß (und sei es durch eine Trennung) und erst dann eine neue Beziehung angehen wird. Alles andere ist feige und schadet allen Beteiligten - ganz besonders jedoch der "alten" und der "neuen" Partnerin.
Das depperte Rumgejammere, dass es doch in diesem Fall sowieso alles GAAANNNZ anders ist und dass er/sie in Wirklichkeit ja ach so sehr unter der alten Beziehung leidet aber sich noch sooo verantwortlich fühlt ist so zum Kotzen verlogen, dass ich mich schon fragen muß, wie ein halbwegs kluger Mensch so einen Müll "glauben will".
Dreierbeziehungen (im Sinne von: einer/eine betrügt) sind niemals zufällig, sondern das Ergebnis wohl überlegter Entscheidungen. Wer sich dazu entscheidet, mutwillig anderen weh zu tun (indem er/sie den Partner betrügt), hat meines Erachtens ein ernsthaftes Problem, da hilft auch keine "Kulturkreis/Ehe/Zwang von Aussen"-Diskussion.

In einer Beziehung gibt es nunmal die Verantwortung dem anderen gegenüber - das folgt schon aus dem gegenseitigen Vertrauen. Wenn die Beziehung/Ehe nicht mehr zu halten ist, dann muß man alles daran setzen, für beide Seite eine möglichst faire Lösung zu finden. Sich hinter einer neuen Liebe zu verstecken hat noch nie eine kaputte Liebe repariert oder beendet. Das muß man schon selbst tun.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
24. April 2007 um 14:57

Ich glaube, das kommt...
auf den Leidensdruck an... ist er zu gross, ändert sich was. Ist kein Leidensdruck - oder sehr wenig - vorhanden, ändert sich halt nix.

Weisst Du, ich habe viel gelesen über das endlose Leid der Frauen im Kampf um einen Typen. Ich glaube meinen Geschlechtsgenossinnen nicht mehr so ganz. Eher leben sie ihren Hang zum 'Wer-gewinnt-jetzt' Spielchen aus. Männer gehen Fussball-Spielen, versuchen einen Ball ins Tor zu schiessen, freuen sich, wenn's klappt und sind tottraurig, wenn' eben nicht klappt. Frauen treten gegeneinander an im Kampf um die Gunst des Mannes. Soooooo schlimm kann das alles gar nicht sein - sonst würden sie das Feld freiwillig räumen und das Spiel somit beenden...

Anne

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
24. April 2007 um 21:01

...es kann abscheulich sein...
Ich weiß es nicht sicher, aber ich denke, dass jede der drei Rollen wirklich sehr schwierig ist.

Was ich sicher weiß ist, dass die Rolle des Betrügers nicht angenehm oder leicht oder schön ist. Klar geniesst man viele schöne Stunden. Aber wenn erst Gefühle im Spiel sind, ist die Rolle des Betrügers wirklich abscheulich, weil es nichts schwierigeres gibt, als sich zwischen zwei Menschen zu entscheiden.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
30. April 2007 um 15:41

Eine "schlimmste" oder eine "angenehmste Rolle"
in einer Dreiecksbeziehung gibt es, so glaube ich jedenfalls, nicht wirklich. Selbst der Betrüger kann nicht wirklich genießen, dass zwei Frauen um ihn buhlen und mit ihm zusammen sein möchten. Ist er bei der einen, hat er mit der anderen Stress, ist er bei der anderen, macht diese eine ihm Ärger. Ich glaube, nur wenn man ganz offen eine Dreiecksbeziehung führt, in der jeder seinen Platz gut annimmt und ausfüllt und loslassen wie auch nehmen kann, dann kann man von einer Art Glück in einer Dreiecksbeziehung reden. Ganz wenige schaffen es, weil jeder den anderen ganz alleine für sich haben möchte. Aber solange von Ehefrau, Betrüger und Geliebter geredet wird, fühlt sich jeder ein wenig im Recht bzw. Unrecht, jeder hat für sich beschlossen so zu leben - jeder könnte es ja ändern und gehen, seine Gefühle, welcher Art auch immer, besiegen. Ich rede so, weil ich betrogene Ehefrau war und nun Geliebte bin und beide Seiten, nein auch die des Betrügers kenne.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
16. Juni 2007 um 22:33

Nicht nur Spass
sherridan du hast nicht begriffen dass es nicht um Spass geht, sondern LIEBE - wie schon erwähnt man kann es sich nicht aussuchen man kann nicht alles planen, was im Leben passieren soll, ich mußte auch über meinen Schatten springen - denke heute ganz anders über diese Dinge. War eine betrogene Ehefrau führte zur Scheidung, jetzt bin ich eine Geliebte - ich liebe und ich werde geliebt - sehe auch die Geschichte mit meinem Exmann ganz anders als vor 2 Jahren.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
16. Juni 2007 um 22:40

Stimmt nicht
Mein Exmann hat 3Jahre gebraucht sich zu trennen, es ist weisgott kein einfacher Schritt seine Familie zu verlassen(Kinder). Man muß nur ehrlich zu sich selber sein und hinterfragen ob die Ehe wiklich in Ordnung war.
Keinem ist geholfen wenn der Alltag unglücklich verläuft, das Leben ist zu kurz.
Ich habe auch sehr gelitten wärend der Trennung, jetzt bin ich dankbar für meine 2. Chance

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
Noch mehr Inspiration?
pinterest