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Weil die drogen alles kaputt machen..

2. Dezember 2008 um 11:20 Letzte Antwort: 2. Dezember 2008 um 15:28

Hallo. Habe Euer Forum im Net gefunden als ich auf der suche war nach Leuten denen es genau so ergeht wie mir.
Die sich Trennen möchten,aber Angst haben diesen Schritt zu tun, Angst vor dem..was kommt danach.
Mein Mann und ich sind seid 8 Jahren zusammen, davon 7 Jahre verheiratat. Wie haben 2 gemeinsame Kinder. Eine Tochter von 6 Jahren und einen kleinen Sohn von 7 Monaten.
Seid Jahren schon bin ich mit mir am kämpfen ob ich diese Ehe nich möchte oder nicht. Wir haben eine menge zusammen durchgemacht,ohne frage, aber mein Mann lässt so einige gewohnheiten nicht ab und das stört unser zusammenleben. Wir haben damals,als wir uns kennenlernten,zusammen gefeiert,sind auf partis gegangen und haben auch Drogen konsumiert. Als ich dann,ungeplant schwanger geworden bin,habe ich damit aufgehört und dachte auch das mein Mann das in den griff bekommen würde. Doch leider ist es bis heute, 7 jagre später immer noch nciht so. Immer wieder streiten wir uns deswegen,immer wieder sage ich ich geh,da ich nciht möchte das meine kinder mit so was aufwachsen. unzählige male habe ich schon meine koffer gepackt und wollte gehen,aber immer wieder habe ich ihm eine chance gegeben. vor ein paar monaten dann wollte ich mich wieder mal trennen,da ich herausgefunden habe das er es schon wieder getan hat. da hat er dann gesagt,komm ich melde mich bei der drogenberatung und höre entgültig auf. das habe ich ihm natürlich geglaubt. er ist auch hingegangen,dass weiss ich . aber am wochenende hat er es wieder getan! mich auch wieder angelogen,es wäre nicht so,aber ich habe es gemerkt. habe ihn gleich rausgeschmissen,dass er die nacht woandere verbringen soll. iund jetzt,jetzt habe ich irgendwie angst weiter zu gehen. habe angst vor dem was danach kommt,wenn ich geh. meine grosse tochter ist alt genug um alles genau mitzubekommen. wie soll ich ihr das nur erklären. sie liebt ihren vater über alles. ich weis nicht was ich machen soll. soll ich ihm noch mal eine chance geben. oder soll ich gehen. ich weiss es nicht. es sind ja ncht nur die drogen,die zwischen uns stehen. er trinkt ziemlcih viel, hat ab und an mal ausraster,so das ich wirklich angst vor ihm habe und mir auch nie wirklich sicher bin ob er nciht irgendwann mal mir was antut. er ist wirklich ein lieber mensch,aber dieses zeug macht ihn kaputt. aber sollten wir das nicht gemeinsam durchstehen. als familie? will ich meinen kinder das alles hier kaputt machen? ich weiss es nicht. was würdet ihr denn machen?

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2. Dezember 2008 um 13:21

Bei Drogen hört der Spass auf
Hallo Du,

es tut mir sehr Leid, was Du durchstehen musst. Drogen in jedweder Form sind so ziemlich das Schlimmste und ohne professionelle Hilfe und vor allem SEINEM UNEINGESCHRÄNKTEN WILLEN dazu, könnt ihr das auch nicht als Familie durchstehen. Offensichtlich sind bei Deinem Mann einige essentielle Hirnzellen durch die Drogen bereits zerstört, denn sonst wüsste er, dass dieses Leben, was seinen Kindern vorlebt, nur schädlich sein kann. Von sich selber mal ganz abgesehen.
Leider kannst Du da nur begrenzt einwirken, denn wer keinen Bock hat, hat er keinen Bock. Ich verstehe vollkommen, dass Du Deine Familie erhalten willst, und dass Du Deiner Tochter den Vater nicht nehmen möchtest. Aber denke mal weiter. Jetzt ist sie 6, in ein paar Jahren läuft das Mädchen Gefahr, selber in den Drogensumpf zu sinken. Sie kriegt es doch vorgelebt. Möchtest Du das?
Von was lebt ihr? Mein Rat wäre ja erstmal, Dich an irgendeine kostenlose Organisation zu wenden, um Dir Hilfe zu holen. Pro Familia oder so, denn die können Dir auch Tipps geben, wenn es ans "Eingemachte " geht. Wenn der erste Schritt getan ist, wird der nächste viel einfacher. Gerade weil Du Kinder hast, sollttest Du daran denken. Dein hilfloser, drogenabhängiger Mann kann es nicht. Rette Dich und Deine Kids, bevor ihr alle untergeht!

LG, Kiki

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2. Dezember 2008 um 15:28
In Antwort auf sana_12949330

Bei Drogen hört der Spass auf
Hallo Du,

es tut mir sehr Leid, was Du durchstehen musst. Drogen in jedweder Form sind so ziemlich das Schlimmste und ohne professionelle Hilfe und vor allem SEINEM UNEINGESCHRÄNKTEN WILLEN dazu, könnt ihr das auch nicht als Familie durchstehen. Offensichtlich sind bei Deinem Mann einige essentielle Hirnzellen durch die Drogen bereits zerstört, denn sonst wüsste er, dass dieses Leben, was seinen Kindern vorlebt, nur schädlich sein kann. Von sich selber mal ganz abgesehen.
Leider kannst Du da nur begrenzt einwirken, denn wer keinen Bock hat, hat er keinen Bock. Ich verstehe vollkommen, dass Du Deine Familie erhalten willst, und dass Du Deiner Tochter den Vater nicht nehmen möchtest. Aber denke mal weiter. Jetzt ist sie 6, in ein paar Jahren läuft das Mädchen Gefahr, selber in den Drogensumpf zu sinken. Sie kriegt es doch vorgelebt. Möchtest Du das?
Von was lebt ihr? Mein Rat wäre ja erstmal, Dich an irgendeine kostenlose Organisation zu wenden, um Dir Hilfe zu holen. Pro Familia oder so, denn die können Dir auch Tipps geben, wenn es ans "Eingemachte " geht. Wenn der erste Schritt getan ist, wird der nächste viel einfacher. Gerade weil Du Kinder hast, sollttest Du daran denken. Dein hilfloser, drogenabhängiger Mann kann es nicht. Rette Dich und Deine Kids, bevor ihr alle untergeht!

LG, Kiki

Hol du! dir Hilfe,.
geh zu Caritas ,Diakonie oder Pro-Familia. Dort wirst du erkennen,
was da abläuft und du wirst Wege finden für dich und die Kinder, dein Mann muß selbst sehen, was ihm sein Leben und seine Familie wert ist.
Lieben Gruß
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