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Wege aus der Beziehungskrise

4. August 2017 um 6:52

Kaum noch Sex; jeder trifft sich allein mit seinen Freunden; kaum noch inspirierende Gespräche oder gemeinsame Ziele. Man bleibt zusammen, weil da noch Liebe ist, doch die gemeinsame Zeit wird zum Frust. Kennt ihr das? Ward ihr selbst mal in einer Krise mit eurem Partner und habt es geschafft wieder glücklich miteinander zu werden? Oh freue mich über Tippe und Hinweise, um einen Ausweg aus dieser Krise zu finden. Auch gern Erfahrungsberichte (auch per PN, wenn ihr mögt). Ich freue mich auf eure Zeilen

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4. August 2017 um 7:43

Da sollte man sich fragen, ob es denn wirklich noch Liebe ist, oder doch vielmehr zu Freundschaft und Gewohnheit geworden ist.

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4. August 2017 um 8:53
In Antwort auf outside7

Kaum noch Sex; jeder trifft sich allein mit seinen Freunden; kaum noch inspirierende Gespräche oder gemeinsame Ziele. Man bleibt zusammen, weil da noch Liebe ist, doch die gemeinsame Zeit wird zum Frust. Kennt ihr das? Ward ihr selbst mal in einer Krise mit eurem Partner und habt es geschafft wieder glücklich miteinander zu werden? Oh freue mich über Tippe und Hinweise, um einen Ausweg aus dieser Krise zu finden. Auch gern Erfahrungsberichte (auch per PN, wenn ihr mögt). Ich freue mich auf eure Zeilen

aktiv werden, ändern, wieder miteinander flirten, gemeinsame Rituale aufbauen und die pflegen, bewußt gemeinsame Unternehmungen einplanen (ohne die Zeit getrennt mit den jeweiligen Freunden völlig zu streichen).

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4. August 2017 um 10:48
In Antwort auf avarrassterne1

aktiv werden, ändern, wieder miteinander flirten, gemeinsame Rituale aufbauen und die pflegen, bewußt gemeinsame Unternehmungen einplanen (ohne die Zeit getrennt mit den jeweiligen Freunden völlig zu streichen).

In diversen Ratgebern habe ich gelesen, dass ich ihn wohl zu früh in die "Verpflichtung einer Beziehung" eingespannt habe. Ich habe zu früh meine Unabhängigkeit verloren und mich zu sehr auf ihn konzentriert. Das stimmt, wenn ich genau drüber nachdenke. Nun wären wir an dem Punkt, an dem sich jeder wieder mehr auf sein eigenes Leben konzentrieren sollte. Die Beziehung würde sich in einem Schwebezustand befinden, welcher akzeptiert werden müsste.
Ich merke, dass es tatsächlich so ist und genieße es auch, mal wieder was mit meinen Freunden zu machen. Ich finde es nur sehr schade, dass wir nicht mehr gemeinsam Freunde treffen, uns nur zuhaus und auf Arbeit sehen, dann aber meist auch nicht viel zu sagen haben. Es ist sehr ruhig geworden, wenn wir allein sind. Sehr ruhig. Manchmal haben wirklich auch noch Spaß, mich macht es jedoch traurig ihn die meiste Zeit so unglücklich zu sehen. Meine Hoffnung, dass wir diese Krise überstehen und wieder bessere Zeiten kommen, stirbt zuletzt..trotzdem bin ich mit meinem Latein langsam am Ende 

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4. August 2017 um 11:06

Das klingt so als wärt ihr erst sehr kurz zusammen?

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4. August 2017 um 11:13
In Antwort auf outside7

In diversen Ratgebern habe ich gelesen, dass ich ihn wohl zu früh in die "Verpflichtung einer Beziehung" eingespannt habe. Ich habe zu früh meine Unabhängigkeit verloren und mich zu sehr auf ihn konzentriert. Das stimmt, wenn ich genau drüber nachdenke. Nun wären wir an dem Punkt, an dem sich jeder wieder mehr auf sein eigenes Leben konzentrieren sollte. Die Beziehung würde sich in einem Schwebezustand befinden, welcher akzeptiert werden müsste.
Ich merke, dass es tatsächlich so ist und genieße es auch, mal wieder was mit meinen Freunden zu machen. Ich finde es nur sehr schade, dass wir nicht mehr gemeinsam Freunde treffen, uns nur zuhaus und auf Arbeit sehen, dann aber meist auch nicht viel zu sagen haben. Es ist sehr ruhig geworden, wenn wir allein sind. Sehr ruhig. Manchmal haben wirklich auch noch Spaß, mich macht es jedoch traurig ihn die meiste Zeit so unglücklich zu sehen. Meine Hoffnung, dass wir diese Krise überstehen und wieder bessere Zeiten kommen, stirbt zuletzt..trotzdem bin ich mit meinem Latein langsam am Ende 

deswegen schrieb ich ja auch "OHNE die (getrennten) Aktivitäten mit den jeweiligen Freunden ganz einzustellen" - genau ins andere Extrem zu fallen würde ich da ganz und gar nicht für schlau halten.
Aber eine BALANCE finden ist wichtig - und klar, auch manchmal unbequem. Es geht nicht nur um "Zeit miteinander" - dass man sich sieht ist toll, reicht aber eben nicht. Bewußte, gelebte Zeit ist wichtiger.

Fang an, mal wieder mit ihm zu flirten. Kauf ihm eine rote Rose (ja, sowas geht auch als Frau ). Mach Vorschläge (konkrete am besten) mal zusammen weg zu fahren - ggf. auch nur über's WE. Und nehmt Euch beide vor, Euch dort die ganze Zeit wie frisch Verliebte aufzuführen. Mag einfach nur albern klingen, aber der "Rückschlag - Effekt" auf die eigenen Emotionen, auch wenn man "nur so tut" - ist beachtlich.
Und dann erkläre ihm (wenn es nicht von alleine kommt) dass das keine Einbahnstraße sein sollte, sondern er für solchen "Beziehungsauffrischer" genauso verantwortlich ist wie Du, denn sonst kann er sich gleich trennen.

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4. August 2017 um 11:13
In Antwort auf lumusi_12929047

Das klingt so als wärt ihr erst sehr kurz zusammen?

Etwas mehr als 1 Jahr 

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