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Was zum Kuscheln

22. September 2016 um 22:28

Der Eine hat nen Teddybär,
der Andere ne Frau.

Die Jungen kuscheln wieder mehr;
bei Älteren ists manchmal lau.

Und manche sind allein im Bett,
ohne Teddy, ohne Frau.

Was diejenigen wohl machen???
Niemand weiß es so genau.

Getextet von Stahltrasse

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22. September 2016 um 23:03

Gemeint ist:
Lauwarm .

Mau wäre ja gar nix; also tot.

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22. September 2016 um 23:21

Scheintot
ist so gut wie tot. Viel fehlt da nicht mehr.

Armselig kommt von "arme Seele" . Man könnte auch sagen: "arme Sau" . Aber ganz so schlimm sieht es bei den meisten Älteren nicht aus.

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22. September 2016 um 23:28

Du hast Recht.
Bin heute nicht so gut drauf.

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23. September 2016 um 0:09

Du Glücklicher!
Mit mir schmust keiner.

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23. September 2016 um 0:40

Ich glaube nicht,
dass ich in meiner neuen Wohnung Haustiere halten darf. Ich muss mir wohl die Schmuse-Einheiten woanders holen.

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23. September 2016 um 7:30
In Antwort auf stahltrasse

Scheintot
ist so gut wie tot. Viel fehlt da nicht mehr.

Armselig kommt von "arme Seele" . Man könnte auch sagen: "arme Sau" . Aber ganz so schlimm sieht es bei den meisten Älteren nicht aus.

Die andere Seite von lib
ZEIT

In der Glut der Sonne, auf aufgerissener
blutroter Erde - drehen sie, mit
schmerzverzerrten Gesichtern, die Räder
der Mühlen am Horizont.

Der Himmel in Fetzen zerrissen, das halbe
Licht so tot, wie die Blüte einer einst so
stolzen Orchidee - erloschen und gestorben,
geteert mit Blut, das ganze Leben abgestellt,
wie ein Zug auf einem Abstellgleis - das
Begräbnis der Sonne; Wunden heilen nicht,
sind offene Gräber, die die Wahrheit sprechen.

Wartend auf verrottete Schiffe aus einer
gefangenen Zeit - auf dem Deck Leprakranke
Sklaven, nach Seelenkröten suchend, die mit
letzter Kraft versuchen, den Mond einzufangen,
der jetzt wie eine Qualle in morschen Bäumen
mit den Ästen verflochten ist, während die
Dunkelheit ihre Macht ausspielt und ihn
langsam tötet.

Das Fleisch der Krächzenden ist schwarz und
feucht, das Atmen eine Tortur. Die Vernunft hat
sich rar gemacht, die Zeit ist ein gefräßiges Tier,
kennt keinerlei Erbarmen. (lib)


LG.,


lib

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23. September 2016 um 7:56
In Antwort auf lightinblack

Die andere Seite von lib
ZEIT

In der Glut der Sonne, auf aufgerissener
blutroter Erde - drehen sie, mit
schmerzverzerrten Gesichtern, die Räder
der Mühlen am Horizont.

Der Himmel in Fetzen zerrissen, das halbe
Licht so tot, wie die Blüte einer einst so
stolzen Orchidee - erloschen und gestorben,
geteert mit Blut, das ganze Leben abgestellt,
wie ein Zug auf einem Abstellgleis - das
Begräbnis der Sonne; Wunden heilen nicht,
sind offene Gräber, die die Wahrheit sprechen.

Wartend auf verrottete Schiffe aus einer
gefangenen Zeit - auf dem Deck Leprakranke
Sklaven, nach Seelenkröten suchend, die mit
letzter Kraft versuchen, den Mond einzufangen,
der jetzt wie eine Qualle in morschen Bäumen
mit den Ästen verflochten ist, während die
Dunkelheit ihre Macht ausspielt und ihn
langsam tötet.

Das Fleisch der Krächzenden ist schwarz und
feucht, das Atmen eine Tortur. Die Vernunft hat
sich rar gemacht, die Zeit ist ein gefräßiges Tier,
kennt keinerlei Erbarmen. (lib)


LG.,


lib

Mensch Lib,
hör auf mit dem Mist!

Das zieht dich runter und mich auch.

Können wir BEIDE nicht brauchen.

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23. September 2016 um 8:12
In Antwort auf stahltrasse

Mensch Lib,
hör auf mit dem Mist!

Das zieht dich runter und mich auch.

Können wir BEIDE nicht brauchen.

Ich habe
Dir schon mal gesagt, dass es für einen Schreibwettbewerb gedacht ist. Und wenn das Thema: "Von der Wiege bis zur Bahre heißt", kann ich nicht über Kuscheltiere schreiben. Für Dich - und viele Andere - mag es Mist sein. Das ist Geschmackssache. Ich lasse mir von keinem sagen, was ich schreiben darf oder nicht. Und wenn meine Verleger damit einverstanden sind, und das sind sie, weil sie es für sehr gut finden, werde ich das auch tun. Ich gehe bei der Schreiberei keinerlei Kompromisse ein, weil es MEINE Sache ist! Keiner wird von mir gezwungen, meine Gedichte zu lesen! Haben wir uns verstanden. Ich hoffe es.


LG.,

lib

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24. September 2016 um 10:34

WAS?
Traurig? Was ist an dem Gedicht traurig?

LG.,

lib

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24. September 2016 um 11:57

Soll ich Dich
In den BRONZENEN STIER einsperren? Unter anderem auch der "BULLE VON SIZILIEN" bekannt. Daphne, ich habe so viele Gedichte gelesen, dass mir heute noch die Rübe brummt. WAS verstehe ich nicht? Locklin, Micheline, Kamstra, Norse, Winans? Richmond? Fante? Erkläre MIR das bitte mal.

LG.,

lib

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24. September 2016 um 12:00
In Antwort auf stahltrasse

Du Glücklicher!
Mit mir schmust keiner.

Du
GLÜCK LICHEEE!

lib

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24. September 2016 um 12:41

Es heißt:
MIAU!

lib

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24. September 2016 um 16:12

Ja!
Ich finde dieses Gedicht nicht für gut. Es ist ein Reim des Reimes wegen.


lib

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24. September 2016 um 16:37
In Antwort auf lightinblack

Ja!
Ich finde dieses Gedicht nicht für gut. Es ist ein Reim des Reimes wegen.


lib

Was künstlerischen...
Wert hat, liegt halt auch im Auge des Betrachters... vieles was sich Kunst nennen will, finde ich nicht gut. . Überfrachtet mit gut gemeinten Bildern, die in ihrer Fülle nur erschlagen, aber emotional nicht zu berühren ver-
nögen... wo der Kopf entwirft, jegliches Herzblut aber fehlt...

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24. September 2016 um 18:10

Nein, ein Gedicht
hat ein gewisses Etwas, einen Aufbau, ein Gerüst. Man kann zwar von den üblichen "Formen" abweichen, dennoch gibt es gewisse Regeln. Ein Gedicht muss sich nicht unbedingt reimen. Ein Gedicht kann auch eine Telefonnotiz sein, die man dann später "ausschmückt." Die abstrakte Malerei ist ebenfalls gewissen Regeln unterworfen. Der Maler oder die Malerin, werden immer darauf achten, dass das Bild förmlich "explodiert!" Es ist wie bei einem Bildhauer: Man muss die fertige Plastik ERKENNEN, dann schlägt man den Rest weg. Wie Michelangelo sagte: "Die Plastik (die Figur), ist doch schon da, ich muss sie nur aus der Hülle befreien." Das ist es.

Und ich verstehe nicht, warum Du mich nicht verstehst, obwohl ich weiß, dass Du es verstehst, Dir aber denkst: Der versteht es nicht.

Ich war über 2 Jahre auf einer Kunstschule, habe Schriftenmalerei gelernt, Bildhauerei, Malerei usw. Ich schlug aus einem riesigen Granitblock eine Vogeltränke heraus, auf 5 oder 6 Ebenen. Nein, darauf bilde ich mir nichts ein, weil Du das auch kannst. JEDER kann das. (Fast jeder). Dir traue ich es zu. Noch Fragen????


LG.,

lib

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25. September 2016 um 0:17

Wenn man etwas zum Ausdruck
bringen will, muss es tiefgreifender sein. Würde ich jetzt schreiben: Drogen können zum Tod führen, dann ist das eine Aussage, die aber nicht so sehr beachtet wird. Darüber brauchen wir gar nicht lange zu diskutieren. Wenn ich aber schreibe: "Die Nadel lügt immer - der Tod niemals ...", dann trifft das den Nagel auf den Kopf. Schon allein deshalb, weil der Leser/Leserin nachdenken muss. Damit will ich sagen, dass der Mensch das Wort "Tod" nicht gerne hört. Der Tod bedeutet das Ende, das AUS! Und ich gebe Dir mein Wort darauf, dass sich mit dem Tod keiner lange aufhält. Vor dem Tod haben sie ALLE Angst. Es kommt nur darauf an, wie man das Wort einsetzt. Würde ich ein Gedicht über mein derzeitiges Befinden schreiben, dann flackerte ich nicht lange. Ich will versuchen, Dir ein Beispiel zu geben:

"Vater tot, Mutter tot.
Dann fand man Ihn
mit einem Loch im Schädel;
irgendwann auf der Straße .....

.... dreiundvierzig Jahre Dunkelheit
dreiundvierzig Jahre NICHTS,
dreiundvierzig Jahre Tod ...."

Hast Du Schopenhauer gelesen?

Wohltätig heilend nahet mir der Tod, der ernste Freund ...


Liebe Grüße,

lib




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