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Was würdet ihr tun?

17. September um 19:37

Hallo Mitforisten,

ich habe bisher nur mitgelesen und ab und an mal meinen Senf dazugegeben aber nun hätte ich gerne mal nen bissl Input für mich selbst.

Ich war fast 10 Jahre in einer Beziehung, welche vor fast einem Jahr in beiderseitigem Einverständnis beendet wurde, die Gründe sind da eher nebensächlich, jedenfalls ging es ohne Gebrüll oder dergleichen zu ende sondern recht friedlich. Wir sind immer noch in Kontakt aber Freundschaft würde ich das nicht nennen wollen, da die für mich anders aussehen würde.
Jedenfalls haben wir fast täglich miteinander zu tun und gab auch mal Streit etc. und manchmal hatte man schon den Eindruck, dass man sich noch in einer Beziehung befindet, vermutlich Gewohnheit oder so. Seit ich mich vor einiger Zeit geoutet habe ist es aber etwas merkwürdig geworden. Er scheint mich diesbezüglich nicht ganz ernst zu nehmen und manchmal fühle ich mich sogar diskriminiert, was ich auch versuche anzusprechen, mit mäßigem Erfolg, liegt wohl einfach an seiner Art. Was mich da aber massiv stört, er versucht immer noch Körperkontakt herzustellen. Gegen eine Umarmung oder mal den Kopf anlehnen oder dergleichen habe ich nichts, bin da sehr offen aber es geht eben weit darüber hinaus. So langsam merkt er aber (auch dank meiner Ansagen) das ich das nicht möchte und nimmt sich zurück aber nun gehen die „Beschwerden“ seinerseits los und das geht mir auf´n Sack.

Er meint jetzt kann er ja nicht mehr mit mir schlafen und ich sei unlustig geworden. Er meinte eine Veränderung an mir zu erkennen, was ich aber etwas anders sehe. Er nörgelt jetz etwas mehr diesbezüglich und nun musste ich mir sogar ne Zickerei seinerseits antun, weil ich mich nicht gefreut habe, dass er vorbei kommen möchte. Ich habe reagiert wie sonst auch, evtl. nen bissl weniger gut gelaunt als sonst aber nicht gemein oder schlecht gelaunt, er fasst es aber so auf und hatte dann keinen Bock mehr. Ich dachte mir nichts dabei und ließ ihn schmollen aber dann habe ich mir gedacht komm, schreib ihm das er vorbeikommen kann. Die Reaktion von ihm war aber alles andere als toll, er wurde noch zickiger und schrieb, dass wenn ich so eine Mir Scheißegal-Attitüde an den Tag lege hat er keinen Bock und die Kommunikation ist nun beendet.

Ehrlich gesagt finde ich das ziemlich daneben und ich war ziemlich geplättet. Zumal er sich gestern auch nicht gerade toll benommen hat aber ich es relativ gefasst aufgenommen habe. In letzter Zeit und vorhin nach dem Ding auch, muss ich immer wieder daran denken was er sich in der Beziehung geleistet hat und manchmal auch in dieser sogenannten Freundschaft, wobei das in der Beziehung schon schlimmere Sachen waren. Ich habe auch meiner Psychiaterin gesagt, dass er mich oft massiv aufregt und die Streitereien mit ihm der Hauptgrund für meiner Ausbrüche waren/sind (wie die aussehen tut hier nichts zur Sache und könnte andere triggern). Ich merke mittlerweile langsam selbst wie sich meine Einstellung zu ihm ändert (und damit gehen auch meine Ausbrüche zurück) und evtl. tritt dies ja nonverbal zu tage, ich weiß es nicht genau. Ich hasse ihn nicht und es ist durchaus auch mal lustig aber seine Art ist zuweilen schwer zu ertragen.

Nun bin ich eben etwas überfordert und frage mich folgendes:


Kontakt einstellen oder auf ein Minimum runterfahren? Sollte ich mit ihm evtl. auch über meine Gedanken reden?


Ich würde auch gern über eure Erfahrungen mit schwierigen Menschen lesen, evtl. kann ich ja daraus auch etwas für mich mitnehmen.

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17. September um 21:34

in welche richtung hast du dich geoutet? 

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17. September um 21:40
In Antwort auf bimetall2019

in welche richtung hast du dich geoutet? 

Ich habe ihm gesagt, dass ich Homosexuell bin oder was meinst du?

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17. September um 21:58
Beste Antwort
In Antwort auf mopi16

Hallo Mitforisten,

ich habe bisher nur mitgelesen und ab und an mal meinen Senf dazugegeben aber nun hätte ich gerne mal nen bissl Input für mich selbst.

Ich war fast 10 Jahre in einer Beziehung, welche vor fast einem Jahr in beiderseitigem Einverständnis beendet wurde, die Gründe sind da eher nebensächlich, jedenfalls ging es ohne Gebrüll oder dergleichen zu ende sondern recht friedlich. Wir sind immer noch in Kontakt aber Freundschaft würde ich das nicht nennen wollen, da die für mich anders aussehen würde.
Jedenfalls haben wir fast täglich miteinander zu tun und gab auch mal Streit etc. und manchmal hatte man schon den Eindruck, dass man sich noch in einer Beziehung befindet, vermutlich Gewohnheit oder so. Seit ich mich vor einiger Zeit geoutet habe ist es aber etwas merkwürdig geworden. Er scheint mich diesbezüglich nicht ganz ernst zu nehmen und manchmal fühle ich mich sogar diskriminiert, was ich auch versuche anzusprechen, mit mäßigem Erfolg, liegt wohl einfach an seiner Art. Was mich da aber massiv stört, er versucht immer noch Körperkontakt herzustellen. Gegen eine Umarmung oder mal den Kopf anlehnen oder dergleichen habe ich nichts, bin da sehr offen aber es geht eben weit darüber hinaus. So langsam merkt er aber (auch dank meiner Ansagen) das ich das nicht möchte und nimmt sich zurück aber nun gehen die „Beschwerden“ seinerseits los und das geht mir auf´n Sack.

Er meint jetzt kann er ja nicht mehr mit mir schlafen und ich sei unlustig geworden. Er meinte eine Veränderung an mir zu erkennen, was ich aber etwas anders sehe. Er nörgelt jetz etwas mehr diesbezüglich und nun musste ich mir sogar ne Zickerei seinerseits antun, weil ich mich nicht gefreut habe, dass er vorbei kommen möchte. Ich habe reagiert wie sonst auch, evtl. nen bissl weniger gut gelaunt als sonst aber nicht gemein oder schlecht gelaunt, er fasst es aber so auf und hatte dann keinen Bock mehr. Ich dachte mir nichts dabei und ließ ihn schmollen aber dann habe ich mir gedacht komm, schreib ihm das er vorbeikommen kann. Die Reaktion von ihm war aber alles andere als toll, er wurde noch zickiger und schrieb, dass wenn ich so eine Mir Scheißegal-Attitüde an den Tag lege hat er keinen Bock und die Kommunikation ist nun beendet.

Ehrlich gesagt finde ich das ziemlich daneben und ich war ziemlich geplättet. Zumal er sich gestern auch nicht gerade toll benommen hat aber ich es relativ gefasst aufgenommen habe. In letzter Zeit und vorhin nach dem Ding auch, muss ich immer wieder daran denken was er sich in der Beziehung geleistet hat und manchmal auch in dieser sogenannten Freundschaft, wobei das in der Beziehung schon schlimmere Sachen waren. Ich habe auch meiner Psychiaterin gesagt, dass er mich oft massiv aufregt und die Streitereien mit ihm der Hauptgrund für meiner Ausbrüche waren/sind (wie die aussehen tut hier nichts zur Sache und könnte andere triggern). Ich merke mittlerweile langsam selbst wie sich meine Einstellung zu ihm ändert (und damit gehen auch meine Ausbrüche zurück) und evtl. tritt dies ja nonverbal zu tage, ich weiß es nicht genau. Ich hasse ihn nicht und es ist durchaus auch mal lustig aber seine Art ist zuweilen schwer zu ertragen.

Nun bin ich eben etwas überfordert und frage mich folgendes:


Kontakt einstellen oder auf ein Minimum runterfahren? Sollte ich mit ihm evtl. auch über meine Gedanken reden?


Ich würde auch gern über eure Erfahrungen mit schwierigen Menschen lesen, evtl. kann ich ja daraus auch etwas für mich mitnehmen.
 

Ich würde fuer einige Zeit komplett Abstand halten. Kontakt erst einmal abbrechen. Manchmal braucht man diese Zeit um aus den Verhaltensmustern einer Beziehung rauszukommen. 

Sag ihm, dass dir der Kontakt nicht gut tut und geh dann auf Abstand. 

Vielleicht seht ihr euch in einem Jahr...oder zwei oder drei....mit anderen Augen und könnt wirklich befreundet sein, ohne dass er deine Grenzen überschreitet. 

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18. September um 14:16
Beste Antwort
In Antwort auf mopi16

Hallo Mitforisten,

ich habe bisher nur mitgelesen und ab und an mal meinen Senf dazugegeben aber nun hätte ich gerne mal nen bissl Input für mich selbst.

Ich war fast 10 Jahre in einer Beziehung, welche vor fast einem Jahr in beiderseitigem Einverständnis beendet wurde, die Gründe sind da eher nebensächlich, jedenfalls ging es ohne Gebrüll oder dergleichen zu ende sondern recht friedlich. Wir sind immer noch in Kontakt aber Freundschaft würde ich das nicht nennen wollen, da die für mich anders aussehen würde.
Jedenfalls haben wir fast täglich miteinander zu tun und gab auch mal Streit etc. und manchmal hatte man schon den Eindruck, dass man sich noch in einer Beziehung befindet, vermutlich Gewohnheit oder so. Seit ich mich vor einiger Zeit geoutet habe ist es aber etwas merkwürdig geworden. Er scheint mich diesbezüglich nicht ganz ernst zu nehmen und manchmal fühle ich mich sogar diskriminiert, was ich auch versuche anzusprechen, mit mäßigem Erfolg, liegt wohl einfach an seiner Art. Was mich da aber massiv stört, er versucht immer noch Körperkontakt herzustellen. Gegen eine Umarmung oder mal den Kopf anlehnen oder dergleichen habe ich nichts, bin da sehr offen aber es geht eben weit darüber hinaus. So langsam merkt er aber (auch dank meiner Ansagen) das ich das nicht möchte und nimmt sich zurück aber nun gehen die „Beschwerden“ seinerseits los und das geht mir auf´n Sack.

Er meint jetzt kann er ja nicht mehr mit mir schlafen und ich sei unlustig geworden. Er meinte eine Veränderung an mir zu erkennen, was ich aber etwas anders sehe. Er nörgelt jetz etwas mehr diesbezüglich und nun musste ich mir sogar ne Zickerei seinerseits antun, weil ich mich nicht gefreut habe, dass er vorbei kommen möchte. Ich habe reagiert wie sonst auch, evtl. nen bissl weniger gut gelaunt als sonst aber nicht gemein oder schlecht gelaunt, er fasst es aber so auf und hatte dann keinen Bock mehr. Ich dachte mir nichts dabei und ließ ihn schmollen aber dann habe ich mir gedacht komm, schreib ihm das er vorbeikommen kann. Die Reaktion von ihm war aber alles andere als toll, er wurde noch zickiger und schrieb, dass wenn ich so eine Mir Scheißegal-Attitüde an den Tag lege hat er keinen Bock und die Kommunikation ist nun beendet.

Ehrlich gesagt finde ich das ziemlich daneben und ich war ziemlich geplättet. Zumal er sich gestern auch nicht gerade toll benommen hat aber ich es relativ gefasst aufgenommen habe. In letzter Zeit und vorhin nach dem Ding auch, muss ich immer wieder daran denken was er sich in der Beziehung geleistet hat und manchmal auch in dieser sogenannten Freundschaft, wobei das in der Beziehung schon schlimmere Sachen waren. Ich habe auch meiner Psychiaterin gesagt, dass er mich oft massiv aufregt und die Streitereien mit ihm der Hauptgrund für meiner Ausbrüche waren/sind (wie die aussehen tut hier nichts zur Sache und könnte andere triggern). Ich merke mittlerweile langsam selbst wie sich meine Einstellung zu ihm ändert (und damit gehen auch meine Ausbrüche zurück) und evtl. tritt dies ja nonverbal zu tage, ich weiß es nicht genau. Ich hasse ihn nicht und es ist durchaus auch mal lustig aber seine Art ist zuweilen schwer zu ertragen.

Nun bin ich eben etwas überfordert und frage mich folgendes:


Kontakt einstellen oder auf ein Minimum runterfahren? Sollte ich mit ihm evtl. auch über meine Gedanken reden?


Ich würde auch gern über eure Erfahrungen mit schwierigen Menschen lesen, evtl. kann ich ja daraus auch etwas für mich mitnehmen.
 

Ich finde es auf der einen Seite schön, dass ihr trotz der Trennung noch jeden Tag hört. Vielleicht bin ich da etwas zu altmodisch aber ich finde, man sollte den ehemaligen Partner nicht mehr zu nah an sich rankommen lassen nach einer Trennung. Man kann mal telefonieren und sich auch mal treffen aber dabei sollte es meiner Meinung nach auch bleiben.

Meine Begründung dafür, spielt mit deiner Story eins: Durch engen Kontakt mit dem Ex, kann der eine oder der andere oder vielleicht auch beide nicht richtig abschliessen. Man fühlt sich immer noch wie in einer Art Beziehung nur eben irgendwie anders.

Vielleicht machte er sich auch noch Hoffnungen und durch dein Outing, wurde ihm natürlich diese Hoffnung zerstört und da er verletzt ist, geht er nun so mit dir um.

Mein Tipp: Nochmals an einen Tisch sitzen, mit offenen Karten spielen und dann den Kontakt für eine Zeit auf ein Minimum reduzieren. Wenn er dein Outing komplett akzeptiert hat und seine Emotionen wieder im grünen Bereich sind, könnt ihr noch immer versuchen, eine Freundschaft wieder aufzubauen.

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18. September um 17:49
In Antwort auf mopi16

Hallo Mitforisten,

ich habe bisher nur mitgelesen und ab und an mal meinen Senf dazugegeben aber nun hätte ich gerne mal nen bissl Input für mich selbst.

Ich war fast 10 Jahre in einer Beziehung, welche vor fast einem Jahr in beiderseitigem Einverständnis beendet wurde, die Gründe sind da eher nebensächlich, jedenfalls ging es ohne Gebrüll oder dergleichen zu ende sondern recht friedlich. Wir sind immer noch in Kontakt aber Freundschaft würde ich das nicht nennen wollen, da die für mich anders aussehen würde.
Jedenfalls haben wir fast täglich miteinander zu tun und gab auch mal Streit etc. und manchmal hatte man schon den Eindruck, dass man sich noch in einer Beziehung befindet, vermutlich Gewohnheit oder so. Seit ich mich vor einiger Zeit geoutet habe ist es aber etwas merkwürdig geworden. Er scheint mich diesbezüglich nicht ganz ernst zu nehmen und manchmal fühle ich mich sogar diskriminiert, was ich auch versuche anzusprechen, mit mäßigem Erfolg, liegt wohl einfach an seiner Art. Was mich da aber massiv stört, er versucht immer noch Körperkontakt herzustellen. Gegen eine Umarmung oder mal den Kopf anlehnen oder dergleichen habe ich nichts, bin da sehr offen aber es geht eben weit darüber hinaus. So langsam merkt er aber (auch dank meiner Ansagen) das ich das nicht möchte und nimmt sich zurück aber nun gehen die „Beschwerden“ seinerseits los und das geht mir auf´n Sack.

Er meint jetzt kann er ja nicht mehr mit mir schlafen und ich sei unlustig geworden. Er meinte eine Veränderung an mir zu erkennen, was ich aber etwas anders sehe. Er nörgelt jetz etwas mehr diesbezüglich und nun musste ich mir sogar ne Zickerei seinerseits antun, weil ich mich nicht gefreut habe, dass er vorbei kommen möchte. Ich habe reagiert wie sonst auch, evtl. nen bissl weniger gut gelaunt als sonst aber nicht gemein oder schlecht gelaunt, er fasst es aber so auf und hatte dann keinen Bock mehr. Ich dachte mir nichts dabei und ließ ihn schmollen aber dann habe ich mir gedacht komm, schreib ihm das er vorbeikommen kann. Die Reaktion von ihm war aber alles andere als toll, er wurde noch zickiger und schrieb, dass wenn ich so eine Mir Scheißegal-Attitüde an den Tag lege hat er keinen Bock und die Kommunikation ist nun beendet.

Ehrlich gesagt finde ich das ziemlich daneben und ich war ziemlich geplättet. Zumal er sich gestern auch nicht gerade toll benommen hat aber ich es relativ gefasst aufgenommen habe. In letzter Zeit und vorhin nach dem Ding auch, muss ich immer wieder daran denken was er sich in der Beziehung geleistet hat und manchmal auch in dieser sogenannten Freundschaft, wobei das in der Beziehung schon schlimmere Sachen waren. Ich habe auch meiner Psychiaterin gesagt, dass er mich oft massiv aufregt und die Streitereien mit ihm der Hauptgrund für meiner Ausbrüche waren/sind (wie die aussehen tut hier nichts zur Sache und könnte andere triggern). Ich merke mittlerweile langsam selbst wie sich meine Einstellung zu ihm ändert (und damit gehen auch meine Ausbrüche zurück) und evtl. tritt dies ja nonverbal zu tage, ich weiß es nicht genau. Ich hasse ihn nicht und es ist durchaus auch mal lustig aber seine Art ist zuweilen schwer zu ertragen.

Nun bin ich eben etwas überfordert und frage mich folgendes:


Kontakt einstellen oder auf ein Minimum runterfahren? Sollte ich mit ihm evtl. auch über meine Gedanken reden?


Ich würde auch gern über eure Erfahrungen mit schwierigen Menschen lesen, evtl. kann ich ja daraus auch etwas für mich mitnehmen.
 

wieso genau aufrechthalten??

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18. September um 20:24
In Antwort auf evaeden

Ich würde fuer einige Zeit komplett Abstand halten. Kontakt erst einmal abbrechen. Manchmal braucht man diese Zeit um aus den Verhaltensmustern einer Beziehung rauszukommen. 

Sag ihm, dass dir der Kontakt nicht gut tut und geh dann auf Abstand. 

Vielleicht seht ihr euch in einem Jahr...oder zwei oder drei....mit anderen Augen und könnt wirklich befreundet sein, ohne dass er deine Grenzen überschreitet. 

Ja, da hast du wohl recht. Wir hatten nie wirklich die Gelegenheit aus dem üblichen Verhalten rauszukommen. Etwas Abstand ist wohl angebracht.

Das er Grenzen überschreitet ist nen absolutes Unding aber leider ist das zum Teil seine Art. :/

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18. September um 20:25

Nur weil eine Beziehung als Paar nicht funktioniert hat heißt das ja nicht, dass man sich als Mensch nicht mehr mag oder gar hasst.

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18. September um 20:32
In Antwort auf sunny921

Ich finde es auf der einen Seite schön, dass ihr trotz der Trennung noch jeden Tag hört. Vielleicht bin ich da etwas zu altmodisch aber ich finde, man sollte den ehemaligen Partner nicht mehr zu nah an sich rankommen lassen nach einer Trennung. Man kann mal telefonieren und sich auch mal treffen aber dabei sollte es meiner Meinung nach auch bleiben.

Meine Begründung dafür, spielt mit deiner Story eins: Durch engen Kontakt mit dem Ex, kann der eine oder der andere oder vielleicht auch beide nicht richtig abschliessen. Man fühlt sich immer noch wie in einer Art Beziehung nur eben irgendwie anders.

Vielleicht machte er sich auch noch Hoffnungen und durch dein Outing, wurde ihm natürlich diese Hoffnung zerstört und da er verletzt ist, geht er nun so mit dir um.

Mein Tipp: Nochmals an einen Tisch sitzen, mit offenen Karten spielen und dann den Kontakt für eine Zeit auf ein Minimum reduzieren. Wenn er dein Outing komplett akzeptiert hat und seine Emotionen wieder im grünen Bereich sind, könnt ihr noch immer versuchen, eine Freundschaft wieder aufzubauen.

Ja, da gebe ich dir recht, man sollte es wohl auf einem Level mit Bekannten halten und nicht mehr.

Abgeschlossen haben wir Beide recht schnell, war ja schon vor der Trennung absehbar was passieren wird. Ich weiß aber wie du das meinst, man kann gar nicht so richtig aus dem Beziehungsmuster ausbrechen und das ist tatsächlich nen Problem. Wobei ich da schon nach und nach den Riegel bei diversen Sachen vorgeschoben habe bzw. dabei bin.

Das er Hoffnungen auf ein aufleben der Beziehung hat ist definitiv ausgeschlossen. Um es mal ganz deutlich zu sagen: Er kann keinen Sex mehr mit mir haben und das stört ihn. Er ist mitterlweile sogar in jemanden verknallt, kann seine Anspielungen aber dennoch nicht sein lassen.

Ja, das mit dem Reden werde ich definitiv machen. Zum Einen hilft mir das sehr und er weiß was los ist.

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19. September um 9:53
In Antwort auf mopi16

Nur weil eine Beziehung als Paar nicht funktioniert hat heißt das ja nicht, dass man sich als Mensch nicht mehr mag oder gar hasst.

sagt doch keiner!
aber er tut dir doch im moment nicht gut...  wieso siehst du ihn ständig?

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