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Was weckt die Liebe: Körper oder Charakter?

5. Juni um 16:54

Was, glaubt ihr, gibt am Ende den allerletzten Ausschlag, sich zu verlieben: das Aussehen oder der Charakter? Kann es glücklich machen, mit einem Menschen zu leben, der total lieb ist, aber nicht so supertoll aussieht? Oder eben mit einem Menschen, der einen optisch umhaut, aber gedanklich etwas oberflächlich wirkt?

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5. Juni um 20:32

eine frau ist nur hals abwärts interessant 

Völlig klar, wenn der Mann halsaufwärts nichts hat.

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5. Juni um 20:33
In Antwort auf mamsell

Was, glaubt ihr, gibt am Ende den allerletzten Ausschlag, sich zu verlieben: das Aussehen oder der Charakter? Kann es glücklich machen, mit einem Menschen zu leben, der total lieb ist, aber nicht so supertoll aussieht? Oder eben mit einem Menschen, der einen optisch umhaut, aber gedanklich etwas oberflächlich wirkt?

Weder noch. Es ist Ähnlichkeit und Nähe, was "Verlieben" auslöst. Ein chemischer Vorgang, weiter nichts.

Liebe ist etwas anderes.

Und sexuelle Anziehung noch einmal was anderes.

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5. Juni um 17:58

Charakter!!!

Ich verliebe mich meist in die graue Maus, die ich zuerst gar nicht bemerkt habe.  Die Austrahlung macht sie dann aber (in meinen Augen) wunderschön.

Immer, wenn ich irgendwo eine auf den ersten Blick optisch attraktive Frau kennenlerne, entpuppt die sich nach erstem kurzen Beschnuppern als wahlweise dumm, unangenehm arrogant, oder beides.
Auf den ersten Blick attraktiv PLUS im Gespräch sympathisch kommt ca. 1 Mal in 10 Jahren vor.

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5. Juni um 16:55

die Kombination aus beidem.

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5. Juni um 16:56
In Antwort auf avarrassterne1

die Kombination aus beidem.

zumal "supergut aussehen" ganz sicher nicht für jeden das Gleiche ist.

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5. Juni um 17:58

Charakter!!!

Ich verliebe mich meist in die graue Maus, die ich zuerst gar nicht bemerkt habe.  Die Austrahlung macht sie dann aber (in meinen Augen) wunderschön.

Immer, wenn ich irgendwo eine auf den ersten Blick optisch attraktive Frau kennenlerne, entpuppt die sich nach erstem kurzen Beschnuppern als wahlweise dumm, unangenehm arrogant, oder beides.
Auf den ersten Blick attraktiv PLUS im Gespräch sympathisch kommt ca. 1 Mal in 10 Jahren vor.

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5. Juni um 18:29
In Antwort auf mamsell

Was, glaubt ihr, gibt am Ende den allerletzten Ausschlag, sich zu verlieben: das Aussehen oder der Charakter? Kann es glücklich machen, mit einem Menschen zu leben, der total lieb ist, aber nicht so supertoll aussieht? Oder eben mit einem Menschen, der einen optisch umhaut, aber gedanklich etwas oberflächlich wirkt?

Ein attraktiver Körper ohne Hirn und Herz verliert sehr schnell seine Anziehung und da kann die objektive Attraktivität ganz schnell ins Gegenteil umschlagen und verdammt hässlich werden.

Wirkliche Liebe kann m.M.n. aus so einer Konstellation nicht entstehen.

Stell Dir doch selbst mal den für Dich attraktivsten Mann vor und dann ist der dumm wie Stroh, so dass Du nicht mal ein zivilisiertes Gespräch mit ihm führen kannst oder er ist emotional so unterbelichtet, dass er einem Eisblock Konkurrenz machen kann.

Wie lange würdest Du so einen Menschen lieben können? Stunden, Tage, Wochen, Monate?

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5. Juni um 18:42
In Antwort auf mamsell

Was, glaubt ihr, gibt am Ende den allerletzten Ausschlag, sich zu verlieben: das Aussehen oder der Charakter? Kann es glücklich machen, mit einem Menschen zu leben, der total lieb ist, aber nicht so supertoll aussieht? Oder eben mit einem Menschen, der einen optisch umhaut, aber gedanklich etwas oberflächlich wirkt?

Es muss beides passen. Den Mann muss ich attraktiv und erotisch anziehend finden(kein Leinwand- oder Modelschönling, aber für mich persönlich optisch attraktiv eben), er muss mir sympathisch sein und ich muss mit ihm lachen und genießen können. Nur wenn das alles passt, verliebe ich mich. Ohne die gewisse Attraktivität ginge nichts, guter Charakter u.ä. allein reicht nicht. 

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5. Juni um 18:57

Für mich muss es auch eine Mischung aus beidem sein. Ich brauch wirklich kein Model an meiner Seite und er muss auch keinem gängigen Schönheitsideal entsprechen, aber für mich muss er attraktiv sein. Ich könnte mich nicht in einen Mann verlieben, dessen Äußeres ich wirklich hässlich finde. Ein toller Charakter gehört aber genauso dazu. Wenn er lieb, süß und intelligent ist, mir die Welt zu Füßen liegt, wir einfach auf einer Wellenlänge sind und miteinander harmonieren, fallen so manche optische Makel für mich auch gar nicht mehr so ins Gewicht. Um mich in einen Mann zu verlieben, braucht er allerdings beides. Körperliche Anziehung und einen umwerfenden Charakter.

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5. Juni um 20:32

eine frau ist nur hals abwärts interessant 

Völlig klar, wenn der Mann halsaufwärts nichts hat.

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5. Juni um 20:33
In Antwort auf mamsell

Was, glaubt ihr, gibt am Ende den allerletzten Ausschlag, sich zu verlieben: das Aussehen oder der Charakter? Kann es glücklich machen, mit einem Menschen zu leben, der total lieb ist, aber nicht so supertoll aussieht? Oder eben mit einem Menschen, der einen optisch umhaut, aber gedanklich etwas oberflächlich wirkt?

Weder noch. Es ist Ähnlichkeit und Nähe, was "Verlieben" auslöst. Ein chemischer Vorgang, weiter nichts.

Liebe ist etwas anderes.

Und sexuelle Anziehung noch einmal was anderes.

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5. Juni um 20:47
In Antwort auf mamsell

Was, glaubt ihr, gibt am Ende den allerletzten Ausschlag, sich zu verlieben: das Aussehen oder der Charakter? Kann es glücklich machen, mit einem Menschen zu leben, der total lieb ist, aber nicht so supertoll aussieht? Oder eben mit einem Menschen, der einen optisch umhaut, aber gedanklich etwas oberflächlich wirkt?

Hier werden sehr viele unterschiedliche Begriffe in einen Topf geworfen.


Du fragst, was die Liebe weckt und gehst dann wieder von 'derVerliebstheit' zu Charakter und Aussehen.
Für mich sind das grundverschiedene Dinge.


Liebe und Verliebtheit sind nicht das selbe.

Die Verliebtheit schaut auf das Aussehen, wahrscheinlich auch auf den Charakter. Verliebt zu sein ist ein Zustand, der nichts mit meiner Bedeutung von Liebe zu tun hat. Im verliebt sein spiegeln sich Sehnsüchte und Dinge wieder, die du in dir selbst noch nicht gefunden hast. Du projizierst sie auf die andere Person.
Dieser Mensch scheint all das zu haben und dir all das geben zu können was dir selbst zu fehlen scheint. Diesen Menschen möchtest du, er füllt diese leere Stelle in dir. Dem anderen geht es genau so, für ihn bist du genau das, was er braucht um die fehlenden Dinge zu finden. Es ist also so etwas wie ein Tauschhandel.
Zwei die sich nicht ganz fühlen werden zu einem Ganzen. Es wird eine Verbindung in Abhängigkeit eingegangen. Es werden die Leere und die Verletzungen des Anderen ausgeglichen und der Einzelne verliert sich im anderen, wie man zu sagen pflegt.

Liebe ist etwas anderes.
Interessanter Weise fragst du, was die Liebe weckt.
Die Liebe weckt dich, wenn du noch nicht 'wach', dir deiner noch nicht bewusst bist.
Ein gar nicht romantischer Weg, fern der rosaroten Brille des Verliebtsein.

Die Liebe zeigt dir (wenn sie dich 'weckt' ) gnadenlos all jene Dinge, die du lernen musst um eine unabhängige freie Beziehung führen zu können.

Bist du dir deiner schon bewusst, ist eine Begegnung in Liebe etwas anders als ein Aufeinandertreffen des ver-liebt-sein.

Das Aussehen zeigt dir nur den Körper, die äußere Hülle eines Menschen und auch siehst du eine Rolle, die dein Gegenüber spielt.

Die Liebe zeigt sich anders.
Sie zeigt dir diesen Menschen genau so, wie er von innen heraus ist und du liebst ihn nicht weil er hübsch, nett, fleißig, zuvorkommend, liebevoll ist, sondern weil er - er selbst ist.
Du nimmst ihn an wie er ist.
Die Frage ist nicht, ob er hübsch, nett oder reich genug für eine Partnerschaft ist.
Die Entscheidung einander zu begegnen wird bewusst getroffen.
Ihr seid beide schon (recht) frei und fühlt euch auch ohne Partner vollständig, möchtet einander in Liebe und Ehrlichkeit begegnen.
Und da keiner einen Heiligenschein hat oder erleuchtet ist, möchtet ihr mit- und aneinander weiter lernen, die Partnerschaft erfahren, ihr seid reflektiert und differenziert ( verliert euch nicht im anderen, ausgewogenes Nähe-Distanz
Verhältnis ).
Jeder ist gleichzeitig der Spiegel des anderen und auch Lehrer.
Ihr möchtet einander und jeder sich selbst weiterhin erfahren und kennen lernen.
So ist die Qualität der sexuellen Anziehung meiner Meinung nach auch eine andere und verflüchtigt sich nicht.

Ansprechendes bzw. gepflegtes Aussehen, ein 'guter' Charakter und sex. Anziehung sind für mich keine ausreichenden Auswahlkriterien. Sex. Anziehung kannst du auch bei jemandem verspüren, wo du es nie geglaubt hast oder lieber nicht wahrhaben willst. 
Authentizität, Intimität, Freiheit, Nähe-Distanz, Achtsamkeit auch und gerade in der sexuellen Begegnung fallen mir spontan ein, die alle wecken die Liebe.

just my 2 cents


 

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5. Juni um 21:11
In Antwort auf -orchidee-

Hier werden sehr viele unterschiedliche Begriffe in einen Topf geworfen.


Du fragst, was die Liebe weckt und gehst dann wieder von 'derVerliebstheit' zu Charakter und Aussehen.
Für mich sind das grundverschiedene Dinge.


Liebe und Verliebtheit sind nicht das selbe.

Die Verliebtheit schaut auf das Aussehen, wahrscheinlich auch auf den Charakter. Verliebt zu sein ist ein Zustand, der nichts mit meiner Bedeutung von Liebe zu tun hat. Im verliebt sein spiegeln sich Sehnsüchte und Dinge wieder, die du in dir selbst noch nicht gefunden hast. Du projizierst sie auf die andere Person.
Dieser Mensch scheint all das zu haben und dir all das geben zu können was dir selbst zu fehlen scheint. Diesen Menschen möchtest du, er füllt diese leere Stelle in dir. Dem anderen geht es genau so, für ihn bist du genau das, was er braucht um die fehlenden Dinge zu finden. Es ist also so etwas wie ein Tauschhandel.
Zwei die sich nicht ganz fühlen werden zu einem Ganzen. Es wird eine Verbindung in Abhängigkeit eingegangen. Es werden die Leere und die Verletzungen des Anderen ausgeglichen und der Einzelne verliert sich im anderen, wie man zu sagen pflegt.

Liebe ist etwas anderes.
Interessanter Weise fragst du, was die Liebe weckt.
Die Liebe weckt dich, wenn du noch nicht 'wach', dir deiner noch nicht bewusst bist.
Ein gar nicht romantischer Weg, fern der rosaroten Brille des Verliebtsein.

Die Liebe zeigt dir (wenn sie dich 'weckt' ) gnadenlos all jene Dinge, die du lernen musst um eine unabhängige freie Beziehung führen zu können.

Bist du dir deiner schon bewusst, ist eine Begegnung in Liebe etwas anders als ein Aufeinandertreffen des ver-liebt-sein.

Das Aussehen zeigt dir nur den Körper, die äußere Hülle eines Menschen und auch siehst du eine Rolle, die dein Gegenüber spielt.

Die Liebe zeigt sich anders.
Sie zeigt dir diesen Menschen genau so, wie er von innen heraus ist und du liebst ihn nicht weil er hübsch, nett, fleißig, zuvorkommend, liebevoll ist, sondern weil er - er selbst ist.
Du nimmst ihn an wie er ist.
Die Frage ist nicht, ob er hübsch, nett oder reich genug für eine Partnerschaft ist.
Die Entscheidung einander zu begegnen wird bewusst getroffen.
Ihr seid beide schon (recht) frei und fühlt euch auch ohne Partner vollständig, möchtet einander in Liebe und Ehrlichkeit begegnen.
Und da keiner einen Heiligenschein hat oder erleuchtet ist, möchtet ihr mit- und aneinander weiter lernen, die Partnerschaft erfahren, ihr seid reflektiert und differenziert ( verliert euch nicht im anderen, ausgewogenes Nähe-Distanz
Verhältnis ).
Jeder ist gleichzeitig der Spiegel des anderen und auch Lehrer.
Ihr möchtet einander und jeder sich selbst weiterhin erfahren und kennen lernen.
So ist die Qualität der sexuellen Anziehung meiner Meinung nach auch eine andere und verflüchtigt sich nicht.

Ansprechendes bzw. gepflegtes Aussehen, ein 'guter' Charakter und sex. Anziehung sind für mich keine ausreichenden Auswahlkriterien. Sex. Anziehung kannst du auch bei jemandem verspüren, wo du es nie geglaubt hast oder lieber nicht wahrhaben willst. 
Authentizität, Intimität, Freiheit, Nähe-Distanz, Achtsamkeit auch und gerade in der sexuellen Begegnung fallen mir spontan ein, die alle wecken die Liebe.

just my 2 cents


 

Genau so ist das. Liebe hat nichts mit Verlieben oder Sex zu tun. Schließlich liebt man seine Kinder, Geschwister, Eltern etc. Es heißt, dass man sich wünscht, dass diese Person glücklich sein kann. Dass man dafür viel zu tun bereit ist. Dass man weiß, dass diese Person für einen da ist. Das ist Liebe. Es hat nichts mit Sex zu tun.

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5. Juni um 21:13

Oja, sehr richtig. Wie oft hört man, dass Frauen dahersagen "Ach er muss Charakter haben und auf Augenhöhe sein". Und wer wird dann der Auserwählte?`10 Jahre älter, besser gebildet, höhere Position, verdient mehr. WIe du sagst, ist "Verlieben" ein Auslagern von Unzulänglichkeiten, die der andere stopfen soll.

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6. Juni um 4:10

Zum Glück hast du recht und erlernte Muster und Werte, die man nicht teilt, kann man ablegen. 
Sonst hätte ich ja heiraten müssen und dann einen langweiligen Typen, der Sicherheit bietet aber null Erotik, wenn ich es wie unsere Eltern, Großeltern usw. gemacht hätte 😂!

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6. Juni um 6:49

Na schau dich doch mal um im Leben da findet eigentlich jeder jemanden (wenn auch nicht immer auf Dauer) also muss es einfach passen denn hübsch oder klug sind die nicht alle...

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6. Juni um 6:56
In Antwort auf herbstblume6

Na schau dich doch mal um im Leben da findet eigentlich jeder jemanden (wenn auch nicht immer auf Dauer) also muss es einfach passen denn hübsch oder klug sind die nicht alle...

Oft genug passt es aber überhaupt nicht oder zu wenig, weil etliche um jeden Preis einen Partner/in wollen. Da wird dann der erst- oder zweitbeste genommen und krampfhaft dran festgehalten und schöngeredet, was das Zeug hält. So mancher schafft früher oder später den Absprung, aber viele bleiben immer noch bis zum bitteren Ende, warum auch immer. 

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6. Juni um 8:18

Im Gegenteil, je akademischer die Frau, desto mehr Wert wird auf Status gelegt, damit sie ihn bloß nicht überflügelt. Kenne keine einzige, wo das nicht der Fall ist. Und auch Statistiken zur Bildung zeigen das.

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6. Juni um 8:19

Nein, Konditionierung

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6. Juni um 8:20

Ein Glück, gelle, das musst du dann nicht beweisen

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6. Juni um 8:40
In Antwort auf mamsell

Was, glaubt ihr, gibt am Ende den allerletzten Ausschlag, sich zu verlieben: das Aussehen oder der Charakter? Kann es glücklich machen, mit einem Menschen zu leben, der total lieb ist, aber nicht so supertoll aussieht? Oder eben mit einem Menschen, der einen optisch umhaut, aber gedanklich etwas oberflächlich wirkt?

Die Mischung macht es. Ein Mensch kann durchschnittlich aussehen, aber wenn sein Wesen, seine leuchtenden Augen, die Einstellungen ein Lachen und Fröhlichkeit herüberbringt, wird dieser Mensch deutlich attraktiver.

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6. Juni um 8:53
In Antwort auf aasha108

Oft genug passt es aber überhaupt nicht oder zu wenig, weil etliche um jeden Preis einen Partner/in wollen. Da wird dann der erst- oder zweitbeste genommen und krampfhaft dran festgehalten und schöngeredet, was das Zeug hält. So mancher schafft früher oder später den Absprung, aber viele bleiben immer noch bis zum bitteren Ende, warum auch immer. 

Na es findet sich vielleicht nicht für jeden ein Happy End aber im wesentlichen schafft es doch jeder im Leben zu lieben und geliebt zu werden- von Mutti mal abgesehen...

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