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Was versteht ihr unter "Streit"?

14. Dezember 2020 um 12:34 Letzte Antwort: 16. Dezember 2020 um 20:51

Hallo ihr Lieben,

mit meinem Partner gerate ich hin und wieder "aneinander". Die Gründe sind unterschiedlich, meistens passt mir oder ihm etwas nicht und das wird dann ausdiskutiert. Oft sind das Kleinigkeiten wie z. B. Licht wieder nicht ausgeschaltet usw. Ich bin ein Mensch, der auch relativ schnell und offen kommuniziert, wenn ihm etwas nicht passt. Dabei schreien wir uns nicht an aber der ein oder andere Augenroller oder ein lautes Schnaufen ist schon öfter dabei.

Ich habe für mich in den letzten Wochen bemerkt, dass mir diese "Meinungsverschiedenheiten" zu oft vorkommen. Aus meiner vorherigen Beziehung kannte ich das in dieser Form nicht. Allerdings hatte mein Ex auch alles in sich hineingefressen. Dementsprechend kam es da nie oder nur selten zu Diskussionen.

Eine Freundin sagte mir, dass mein Bedürnis nach Harmonie sehr stark ausgeprägt ist und sie das nicht als Streiterein bewerten würde. Sie kenne da ganz andere Situationen.
Trotzdem nagt diese ständige Diskussion an mir und ich frage mich so langsam, ob meine Zündschnur einfach nur zu kurz ist. Ich habe das Gefühl, einfach keine Energie in Diskussionen stecken zu wollen.

Wie schaut das bei euch aus? Ab wann ist es für euch ein Streit?

 

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14. Dezember 2020 um 12:53

Diese kleinen Dauerdiskussionen, sind für mich Streit.ä

Zum streiten muss man nicht schreien, heulen und Sachen um sich werfen.

Ausserdem finde ich ständige kleine Reiberein sehr Kräftezerrend.

Ich hätte keine Lust auf eine Beziehung in der ständig irgendetwas ist. Wann kommt ihr denn mal dauerhaft zur Ruhe?

Wenn es jeden zweiten Abend Diskussionen gibt und man schon die Uhr danach stellen kann, würde ich nicht mehr nach Hause kommen wollen.

Mögt ihr euch so wenig, dass man ständig an dem anderen etwas auszusetzen hat ?

Könnt ihr euch nicht so akzeptieren wie ihr seid ?

Wenn man MAL etwas anspricht, dass einen stört, ist das gesund für eine Beziehung, wenn einem aber immer etwas stört, sollte man darüber nachdenken, ob man als Paar funktioniert. 

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14. Dezember 2020 um 12:56
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Hallo ihr Lieben,

mit meinem Partner gerate ich hin und wieder "aneinander". Die Gründe sind unterschiedlich, meistens passt mir oder ihm etwas nicht und das wird dann ausdiskutiert. Oft sind das Kleinigkeiten wie z. B. Licht wieder nicht ausgeschaltet usw. Ich bin ein Mensch, der auch relativ schnell und offen kommuniziert, wenn ihm etwas nicht passt. Dabei schreien wir uns nicht an aber der ein oder andere Augenroller oder ein lautes Schnaufen ist schon öfter dabei.

Ich habe für mich in den letzten Wochen bemerkt, dass mir diese "Meinungsverschiedenheiten" zu oft vorkommen. Aus meiner vorherigen Beziehung kannte ich das in dieser Form nicht. Allerdings hatte mein Ex auch alles in sich hineingefressen. Dementsprechend kam es da nie oder nur selten zu Diskussionen.

Eine Freundin sagte mir, dass mein Bedürnis nach Harmonie sehr stark ausgeprägt ist und sie das nicht als Streiterein bewerten würde. Sie kenne da ganz andere Situationen.
Trotzdem nagt diese ständige Diskussion an mir und ich frage mich so langsam, ob meine Zündschnur einfach nur zu kurz ist. Ich habe das Gefühl, einfach keine Energie in Diskussionen stecken zu wollen.

Wie schaut das bei euch aus? Ab wann ist es für euch ein Streit?

 

Mir wäre es auf Dauer zu anstrengend mit dir. Ich würde mich auch angegriffen fühlen, wenn jemand Augen rollt oder schnauft, weil ich die Tür nicht geschlossen habe etc. Das sind Dinge, über die man hinweg segen muss sonst funktioniert die Beziehung nicht. Das ist keine Harmonie 

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14. Dezember 2020 um 16:48
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Hallo ihr Lieben,

mit meinem Partner gerate ich hin und wieder "aneinander". Die Gründe sind unterschiedlich, meistens passt mir oder ihm etwas nicht und das wird dann ausdiskutiert. Oft sind das Kleinigkeiten wie z. B. Licht wieder nicht ausgeschaltet usw. Ich bin ein Mensch, der auch relativ schnell und offen kommuniziert, wenn ihm etwas nicht passt. Dabei schreien wir uns nicht an aber der ein oder andere Augenroller oder ein lautes Schnaufen ist schon öfter dabei.

Ich habe für mich in den letzten Wochen bemerkt, dass mir diese "Meinungsverschiedenheiten" zu oft vorkommen. Aus meiner vorherigen Beziehung kannte ich das in dieser Form nicht. Allerdings hatte mein Ex auch alles in sich hineingefressen. Dementsprechend kam es da nie oder nur selten zu Diskussionen.

Eine Freundin sagte mir, dass mein Bedürnis nach Harmonie sehr stark ausgeprägt ist und sie das nicht als Streiterein bewerten würde. Sie kenne da ganz andere Situationen.
Trotzdem nagt diese ständige Diskussion an mir und ich frage mich so langsam, ob meine Zündschnur einfach nur zu kurz ist. Ich habe das Gefühl, einfach keine Energie in Diskussionen stecken zu wollen.

Wie schaut das bei euch aus? Ab wann ist es für euch ein Streit?

 

Wenn ihr wirklich wegen Dingen wie Licht wieder nicht ausgeschaltet diskutiert, dann finde ich das tatsächlich nervig und unnötig. Was macht ihr denn, wenn es wirklich mal Probleme gibt, wenn ihr euch wegen solcher Lappalien schon regelmäßig in die Haare kriegt?

Wenn du diejenige bist, die deshalb Streit anzettelt, dann empfehle ich dir, gelassener und toleranter für die Macken deines Freundes zu werden. Jeder Mensch hat Macken, du auch. Es lohnt sich nicht, wegen sowas zu streiten. Wenn dich das brennende Licht stört, dann dreh es ab und gut ist. Lass ihn sein, wie er ist und leb damit. Der nächste Partner hat vielleicht genauso seine Macken, es sind vielleicht nur andere.

Eine dauerhaft glückliche Beziehung führt man nicht, indem man ständig am Partner herumnörgelt. Es gibt natürlich Dinge, die man ausdiskutieren muss, aber dabei geht es um grundsätzliche Dinge, die Lebenseinstellung, die Wünsche für die Zukunft, wie die Beziehung sein und wohin sie führen sollte. Da muss man sich dann auch wirklich einig sein, sonst klappt das nicht. Aber jede Kleingkeit auszudiskutieren bringt nur Frust in die Beziehung und das muss nun wirklich nicht sein.

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14. Dezember 2020 um 16:50
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Mir wäre es auf Dauer zu anstrengend mit dir. Ich würde mich auch angegriffen fühlen, wenn jemand Augen rollt oder schnauft, weil ich die Tür nicht geschlossen habe etc. Das sind Dinge, über die man hinweg segen muss sonst funktioniert die Beziehung nicht. Das ist keine Harmonie 

Die Aussage, sie wäre harmoniesüchtig, hat mich auch ziemlich irritiert. Wenn die Userin diejenige ist, die dauernd diese Streitereien wegen Kleinigkeiten anzettelt, dann ist sie alles andere als harmoniesüchtig. Ich würde das eher als kontrollsüchtig, rechthaberisch und nörglerisch bezeichnen.

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14. Dezember 2020 um 17:07
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Die Aussage, sie wäre harmoniesüchtig, hat mich auch ziemlich irritiert. Wenn die Userin diejenige ist, die dauernd diese Streitereien wegen Kleinigkeiten anzettelt, dann ist sie alles andere als harmoniesüchtig. Ich würde das eher als kontrollsüchtig, rechthaberisch und nörglerisch bezeichnen.

Ja ich auch. Sehr irritierend 

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14. Dezember 2020 um 17:26

Das Beispiel mit dem Licht ausschalten war absichtlich sehr allgemein und dezent gehalten, da andere gravierendere Beispiele meine Anonymität hier zerstören könnten, da er auch manchmal dieses Forum durchstöbert und sich direkt erkennen würde.

Aber durch die Antworten hier merke ich bereits, dass ich öfters nachsichtiger sein sollte. 

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15. Dezember 2020 um 19:37
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Das Beispiel mit dem Licht ausschalten war absichtlich sehr allgemein und dezent gehalten, da andere gravierendere Beispiele meine Anonymität hier zerstören könnten, da er auch manchmal dieses Forum durchstöbert und sich direkt erkennen würde.

Aber durch die Antworten hier merke ich bereits, dass ich öfters nachsichtiger sein sollte. 

Ist ja auch egal, es geht im Prinzip ja nur darum, ob ihr wegen Kleinigkeiten streitet oder ob es um wichtige Dinge geht. 

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15. Dezember 2020 um 19:41
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Hallo ihr Lieben,

mit meinem Partner gerate ich hin und wieder "aneinander". Die Gründe sind unterschiedlich, meistens passt mir oder ihm etwas nicht und das wird dann ausdiskutiert. Oft sind das Kleinigkeiten wie z. B. Licht wieder nicht ausgeschaltet usw. Ich bin ein Mensch, der auch relativ schnell und offen kommuniziert, wenn ihm etwas nicht passt. Dabei schreien wir uns nicht an aber der ein oder andere Augenroller oder ein lautes Schnaufen ist schon öfter dabei.

Ich habe für mich in den letzten Wochen bemerkt, dass mir diese "Meinungsverschiedenheiten" zu oft vorkommen. Aus meiner vorherigen Beziehung kannte ich das in dieser Form nicht. Allerdings hatte mein Ex auch alles in sich hineingefressen. Dementsprechend kam es da nie oder nur selten zu Diskussionen.

Eine Freundin sagte mir, dass mein Bedürnis nach Harmonie sehr stark ausgeprägt ist und sie das nicht als Streiterein bewerten würde. Sie kenne da ganz andere Situationen.
Trotzdem nagt diese ständige Diskussion an mir und ich frage mich so langsam, ob meine Zündschnur einfach nur zu kurz ist. Ich habe das Gefühl, einfach keine Energie in Diskussionen stecken zu wollen.

Wie schaut das bei euch aus? Ab wann ist es für euch ein Streit?

 

Solche Diskussionen sind für mich kein Streit. 
Bei uns ging es früher heftiger ab. 
Da flogen auch ab und zu mal die Teller. 

Allerdings nicht wegen Kleinigkeiten wie das Licht. 
 

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16. Dezember 2020 um 11:33

Mal ein Augenrollen, kurz muffig sein oder eine leicht schnippische Antwort würde ich nicht als dramatisch ansehen, sofern es selten mal vorkommt. Und als Streit würde ich das auch nicht bezeichnen.
Streit ist schwer zu definieren, da sind die Genzen zwischen einer Diskussion und Streit wahrscheinlich fließend.
Was gar nicht geht wäre laut werden oder wenn Sachen fliegen. Das können unintelligente und/oder unbeherrschte Menschen machen. Aber dann würde ich mir ernsthaft überlegen ob ich mit so einem Menschen zusammen sein möchte und die Antwort wäre eher nein.

Also ich kann behaupten das ich mit meiner Frau in über 13 Jahren nicht einmal gestritten habe oder nahe dran war. Wenn hier öfter mal zu lesen ist dass ab und zu Streit ja normal ist und überall vorkommt ... öhhh, nö. Also eine Beziehung wo es regelmäßig zum Streit kommt wäre nichts für mich.

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16. Dezember 2020 um 11:55

Unseren ersten Schreit hatten wir schon – als Er mit auf das Hochzeitsfoto wollte – Kleiner Witz.
 
Ich „übersehe“ einfach Dinge oder spreche Sie mit einem Kuss bei Ihm an.
 
Er fragt dann für was der Kuss jetzt war – Dafür das er ab sofort das und dies bitte macht oder sein lässt.
Klappt bisher immer 
 

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16. Dezember 2020 um 12:34
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Hallo ihr Lieben,

mit meinem Partner gerate ich hin und wieder "aneinander". Die Gründe sind unterschiedlich, meistens passt mir oder ihm etwas nicht und das wird dann ausdiskutiert. Oft sind das Kleinigkeiten wie z. B. Licht wieder nicht ausgeschaltet usw. Ich bin ein Mensch, der auch relativ schnell und offen kommuniziert, wenn ihm etwas nicht passt. Dabei schreien wir uns nicht an aber der ein oder andere Augenroller oder ein lautes Schnaufen ist schon öfter dabei.

Ich habe für mich in den letzten Wochen bemerkt, dass mir diese "Meinungsverschiedenheiten" zu oft vorkommen. Aus meiner vorherigen Beziehung kannte ich das in dieser Form nicht. Allerdings hatte mein Ex auch alles in sich hineingefressen. Dementsprechend kam es da nie oder nur selten zu Diskussionen.

Eine Freundin sagte mir, dass mein Bedürnis nach Harmonie sehr stark ausgeprägt ist und sie das nicht als Streiterein bewerten würde. Sie kenne da ganz andere Situationen.
Trotzdem nagt diese ständige Diskussion an mir und ich frage mich so langsam, ob meine Zündschnur einfach nur zu kurz ist. Ich habe das Gefühl, einfach keine Energie in Diskussionen stecken zu wollen.

Wie schaut das bei euch aus? Ab wann ist es für euch ein Streit?

 

Das ständig an irgendwas rumgemäkelt wird ist nicht gleich Streit aber sicherlich auch der Lebensqualität nicht zuträglich. Wer wird schon gerne regelmäßig angemault und will ständig aufpassen müssen ja nichts falsches zu sagen oder zu tun.

Allerdings sagst du selbst das du da genau so schlimm bist wie er, nur lässt dieser Partner sich das eben nicht mehr wortlos bieten wie der Letzte.

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16. Dezember 2020 um 12:38
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Die Aussage, sie wäre harmoniesüchtig, hat mich auch ziemlich irritiert. Wenn die Userin diejenige ist, die dauernd diese Streitereien wegen Kleinigkeiten anzettelt, dann ist sie alles andere als harmoniesüchtig. Ich würde das eher als kontrollsüchtig, rechthaberisch und nörglerisch bezeichnen.

Das sehe ich genau so. Sie ist nicht harmoniesüchtig wenn sie ständig motzt, im Gegenteil. Sie nervt nur das er Wiederworte gibt. Man kann aber nicht erwarten das ein Partner alles schluckt wenn er regelmäßig angeblökt wird, sie ist nicht seine Mutter.

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16. Dezember 2020 um 19:21
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Hallo ihr Lieben,

mit meinem Partner gerate ich hin und wieder "aneinander". Die Gründe sind unterschiedlich, meistens passt mir oder ihm etwas nicht und das wird dann ausdiskutiert. Oft sind das Kleinigkeiten wie z. B. Licht wieder nicht ausgeschaltet usw. Ich bin ein Mensch, der auch relativ schnell und offen kommuniziert, wenn ihm etwas nicht passt. Dabei schreien wir uns nicht an aber der ein oder andere Augenroller oder ein lautes Schnaufen ist schon öfter dabei.

Ich habe für mich in den letzten Wochen bemerkt, dass mir diese "Meinungsverschiedenheiten" zu oft vorkommen. Aus meiner vorherigen Beziehung kannte ich das in dieser Form nicht. Allerdings hatte mein Ex auch alles in sich hineingefressen. Dementsprechend kam es da nie oder nur selten zu Diskussionen.

Eine Freundin sagte mir, dass mein Bedürnis nach Harmonie sehr stark ausgeprägt ist und sie das nicht als Streiterein bewerten würde. Sie kenne da ganz andere Situationen.
Trotzdem nagt diese ständige Diskussion an mir und ich frage mich so langsam, ob meine Zündschnur einfach nur zu kurz ist. Ich habe das Gefühl, einfach keine Energie in Diskussionen stecken zu wollen.

Wie schaut das bei euch aus? Ab wann ist es für euch ein Streit?

 

Ein Streit dient im besten Fall dazu, einen Konflikt auszuräumen.

Ich sehe einen offenkundigen Streit in Sinne einer Konfliktaustragung nicht negativ. Augenrollen, Schnaufen, Schweigen, Verbalspitzen etc. sind für mich viel schwieriger zu ertragen als ein richtiger Streit.

Jemand, mit dem ich nicht streiten kann, käme für mich als Partner nicht in Frage.

Ein bekanntes Pärchen hat mir erzählt, dass sie das Gespräch sofort beenden, wenn sie unterschiedlicher Meinung sind. Dann denkt jeder nach und später wird das Gespräch wieder aufgenommen. Ich finde es interessant zu hören, wie andere mit Konflikten umgehen und will das nicht werten. Ich persönlich aber brauche einen Partner, mit dem ich streiten kann.

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16. Dezember 2020 um 19:56

Ich kann es auch nicht mit einem zusammen sein, der Konflikte vermeidet, verdrängt, flüchtet oder gar diese schönredet. Ich brauche definitiv die offene, ehrliche Konfrontation und das Streitgespräch. 

An Kleinigkeiten kann ich mich allerdings so gar nicht auftreiben, das ist mir zu lästig. Diese "Neigung" würde ich genauso thematisieren und ausräumen. Dann gibt es eben einen Knall.

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16. Dezember 2020 um 20:31

Pingelich und er ist es wahrscheinlich auch...

Frau zu mir du hast vergessen die Gardinen zu zuziehen 
Du vergisst immer so kleinigkeiten
Nächster abend 

Ich :guck mal was du vergessen hast. 
Fuck hab die Gardinen nicht zu gezogen. 

Die Kleinigkeiten Schatz.... 

Ihr passieren mehr von den Dingen als mir ich Erwähne sie aber nur wenn sie mich dafür ankackt. Hab immer 10 Kleinigkeiten mehr im petto. 

Ich seh drüber hinweg wenn sie es tut. 

Oder das gute Sprichwort immer erst auf die eigenen Finger gucken dann bei den andren
 

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16. Dezember 2020 um 20:51

Unter Streit verstehe ich schon etwas Gröberes, wenn es nur um die täglichen Meinungsungereimtheiten geht, tut das, meiner Meinung nach, viel mehr gut, als das es schlecht ist. Ein Partner, der alles so akzeptiert, wie es ist, wie ich es mache usw., wäre für mich nicht geeignet. Außerdem frisst einen das doch irgendwann auf, wenn man nie sagen kann, was man denkt, oder was einen gerade stört. 

Allerdings sollten diese Zanckereien auch zu einem Schluss kommen. Meine Schwester und ihr Partner haben beispielsweise das Problem, dass oft aus einer wirklichen Winzigkeit ein riesen Streit wird, der auch einmal über Tage hinweggehen kann. 

Muss halt dann einer nachgeben, oder nach einer kurzen Abkühlphase eine kurze Entschuldigung her und gut is... 

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