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Was tun, wenn man das Gefühl hat seinem Partner nicht mehr wichtig zu sein?

23. Mai um 2:04

Hallo ihr Lieben

Ich bin die Pastelprincess, 20 Jahre alt und würde mich über ein paar Tipps von Euch freuen.
mein Problem hab ich unten beschrieben, aber falls es hilft sind hier mal die Eckdaten unserer Beziehung:

- Wir sind seid 5 Jahren zusammen (damals war ich 15 und er 18)
- Wir waren die ersten Jahre ein Dream-team und haben uns gegenseitig in schweren Zeiten unterstützt
- Nach 3 Jahren hatten wir uns für 2 Monate getrennt, weil wir uns in der Zeit nicht mehr gut getan haben (beide persönliche Probleme und unterschiedliche Zukunftsvorstellungen), konnten dann aber doch nicht ohne einander.
- danach waren wir eine Weile wieder sehr verliebt aber nach ein paar Monaten kam der Alltag zurück
- Wir hatten immer unsere Problemchen, sind aber so zusammengewachsen, dass wir garnicht mehr ohne einander können/wollen. Keiner kennt mich so wie er und er ist (abgesehen von meiner Mutter) meine einzige Bezugsperson mit der ich in den letzten Jahren meine Gedanken und Gefühle geteilt habe.
- Wenn wir eins wirklich gut können ist es mit einander zu reden. Ich verstehe ihn meißtens ohne Worte, weiß wie er sich fühlt und was er denkt. 
- Wir sind zwei wirklich unterschiedliche Menschen. Ich bin eine verträumte, emotionele Künstlerin die am liebsten die Welt retten würde, er ist ein Workerholic denkt immer logisch und konstruktiv und ist manchmal sehr materialistisch. Ich komme aus einer Bilderbuchfamilie, Er hat zuhause viel durch gemacht. Dadurch ergänzen wir uns in vielen Punkten sehr gut aber jetzt wo wir erwachsen werden fällt es schwer unsere Lebenswege noch zu vereinen.

Nun zum aktuellen Problem:
Ich habe in der Nähe unserer kleinen Heimadstadt eine Ausbildung in der Modebranche gemacht und nachdem diese letztes Jahr vorbei war und ich eine Weile gejobbt habe bin ich nun in die nächste Großstadt gezogen um in meinem  Beruf zu arbeiten. Wir hatten das lange besprochen und keinen Kompromiss finden können bei dem wir zusammen wohnen könnten. Ich konnte also nicht dort bleiben und er konnte und wollte auch nicht weg. Wir hatten gehofft, dass wir das hinbekommen indem ich jedes Wohenende nach Hause kommen obwohl keinem von uns die Idee einer Fernbeziehung wirklich gefällt.
Er arbeitet in einer Firma, hat einen Bürojob, verdient gutes Geld macht schnell Karriere und baut seine eigene Firma auf. Er hasst Städte und würde nie in eine kleine Wohnung ohne Garten oder Garage ziehen wollen. Manchmal habe ich das Gefühl, dass er nicht 23 sondern  40 ist. Er ist schon so erwachsen und besichtigt grade Wohnungen und Häuser in der Nähe seiner Arbeit, weil er jetzt ein Objekt kaufen will.
Und das alles ohne mich.

Ich fühle mich unglaublich alleine in der neuen Stadt, kenne hier Niemanden, habe keine Freunde und mein Freund hat kaum Zeit um sich zu melden oder zu telefonieren. Er hat mich noch nie besucht obwohl ich nur 2 Stunden entfernt wohne. Ich bin auch nur in DIESE Stadt gezogen, damit ich eben nicht so weit weg bin. In anderen Städten in die ich auch hätte ziehen können, hätte ich schon ein paar Leute gekannt, aber ich wollte es nicht noch schwerer für uns machen. Ich hab ihn gefragt warum er so wenig Zeit für mich hat und er hat mir erklärt, dass er viel arbeitet und jetzt wo ich nichtmehr da bin alles alleine erledigen muss ( Haus suchen etc.) obwohl er mich lieber dabei hätte. Er meinte immer wenn er trinkt ist er wütend auf mich weil ich "abgehauen" bin (er hat meiner Meinung nach allgemein ein leichtes Alkoholproblem) und sobald er wieder klar denken  kann tut ihm das leid, weil er ja weiß, dass ich bei uns zuhause keinen Job finde und immer klar war, dass ich irgendwann weg ziehen muss.

Ich hab das Gefühl, dass sein Leben ohne mich einfach weitergeht und ich nurnoch ein Störfaktor für ihn bin, der hin und wieder auftaucht und halt da ist. Mehr nicht. Manchmal hab ich das Gefühl, dass ich gestorben bin und aus der Ferne zuschau wie das Leben Zuhause ohne mich weiter geht. Keiner vermisst mich und alle machen einfach ohne mich weiter. Das tut mir sehr weh. Ich fühle mich ungeliebt und im Stich gelassen und ich hab das Gefühl, dass alle ohne mich einfach zufrieden sind. Niemand schreibt mir, niemand ruft mich an oder intressiert sich für mich. Ich weiß, dass man Leute, die man nichtmehr so oft sieht schnell aus dem Sinn veriert, aber von meinem Partner hätte ich das einfach nicht erwartet.
Ich habe das Gefühl, dass er nurnoch seine eigenen Sachen im Kopf hat und ich da einfach keinen Platz mehr habe. Ich habe zum Beispiel letztes Wochenende zu viel getrunken und eine Art epileptischen Anfall bekommen. Ich wurde ins Krankenhaus gebracht und erst am nächsten Tag wieder entlassen und anstatt sich um mich zu Sorgen hat er mich nur angemecket, dass ich ihn total erschreckt hab weil ich einfach weg war und ob ich mal daran gedacht hab wie er sich gefühlt hat als er mich nicht gefunden hat. Es geht gefühlt in letzter Zeit immer nur um ihm obwohl ich im Moment wirklich etwas Unterstützung gebrauchen könnte.

Ich hab ihm das auch gesagt, und meinte, dass es jetzt an ihm liege sich mehr zu melden und sich Zeit am Wochenende für mich frei zu halten um mir zu zeigen, dass ich ihm noch wichtig bin. Und jetzt sitze ich hier. Alleine in meiner Wohnung und hoffe bei jeder Nachricht, dass er das ist... aber anscheinend hat er mich wieder vergessen...
Ich weiß einfach nicht weiter und hab keinen zum reden...

Danke an Jeden der sich die Zeit genommen hat sich das alles durchzulesen!
Ich würde mich über einen Rat oder einfach ein paar nette Worte sehr freuen <3

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23. Mai um 6:42
In Antwort auf pastelprincess

Hallo ihr Lieben

Ich bin die Pastelprincess, 20 Jahre alt und würde mich über ein paar Tipps von Euch freuen.
mein Problem hab ich unten beschrieben, aber falls es hilft sind hier mal die Eckdaten unserer Beziehung:

- Wir sind seid 5 Jahren zusammen (damals war ich 15 und er 18)
- Wir waren die ersten Jahre ein Dream-team und haben uns gegenseitig in schweren Zeiten unterstützt
- Nach 3 Jahren hatten wir uns für 2 Monate getrennt, weil wir uns in der Zeit nicht mehr gut getan haben (beide persönliche Probleme und unterschiedliche Zukunftsvorstellungen), konnten dann aber doch nicht ohne einander.
- danach waren wir eine Weile wieder sehr verliebt aber nach ein paar Monaten kam der Alltag zurück
- Wir hatten immer unsere Problemchen, sind aber so zusammengewachsen, dass wir garnicht mehr ohne einander können/wollen. Keiner kennt mich so wie er und er ist (abgesehen von meiner Mutter) meine einzige Bezugsperson mit der ich in den letzten Jahren meine Gedanken und Gefühle geteilt habe.
- Wenn wir eins wirklich gut können ist es mit einander zu reden. Ich verstehe ihn meißtens ohne Worte, weiß wie er sich fühlt und was er denkt. 
- Wir sind zwei wirklich unterschiedliche Menschen. Ich bin eine verträumte, emotionele Künstlerin die am liebsten die Welt retten würde, er ist ein Workerholic denkt immer logisch und konstruktiv und ist manchmal sehr materialistisch. Ich komme aus einer Bilderbuchfamilie, Er hat zuhause viel durch gemacht. Dadurch ergänzen wir uns in vielen Punkten sehr gut aber jetzt wo wir erwachsen werden fällt es schwer unsere Lebenswege noch zu vereinen.

Nun zum aktuellen Problem:
Ich habe in der Nähe unserer kleinen Heimadstadt eine Ausbildung in der Modebranche gemacht und nachdem diese letztes Jahr vorbei war und ich eine Weile gejobbt habe bin ich nun in die nächste Großstadt gezogen um in meinem  Beruf zu arbeiten. Wir hatten das lange besprochen und keinen Kompromiss finden können bei dem wir zusammen wohnen könnten. Ich konnte also nicht dort bleiben und er konnte und wollte auch nicht weg. Wir hatten gehofft, dass wir das hinbekommen indem ich jedes Wohenende nach Hause kommen obwohl keinem von uns die Idee einer Fernbeziehung wirklich gefällt.
Er arbeitet in einer Firma, hat einen Bürojob, verdient gutes Geld macht schnell Karriere und baut seine eigene Firma auf. Er hasst Städte und würde nie in eine kleine Wohnung ohne Garten oder Garage ziehen wollen. Manchmal habe ich das Gefühl, dass er nicht 23 sondern  40 ist. Er ist schon so erwachsen und besichtigt grade Wohnungen und Häuser in der Nähe seiner Arbeit, weil er jetzt ein Objekt kaufen will.
Und das alles ohne mich.

Ich fühle mich unglaublich alleine in der neuen Stadt, kenne hier Niemanden, habe keine Freunde und mein Freund hat kaum Zeit um sich zu melden oder zu telefonieren. Er hat mich noch nie besucht obwohl ich nur 2 Stunden entfernt wohne. Ich bin auch nur in DIESE Stadt gezogen, damit ich eben nicht so weit weg bin. In anderen Städten in die ich auch hätte ziehen können, hätte ich schon ein paar Leute gekannt, aber ich wollte es nicht noch schwerer für uns machen. Ich hab ihn gefragt warum er so wenig Zeit für mich hat und er hat mir erklärt, dass er viel arbeitet und jetzt wo ich nichtmehr da bin alles alleine erledigen muss ( Haus suchen etc.) obwohl er mich lieber dabei hätte. Er meinte immer wenn er trinkt ist er wütend auf mich weil ich "abgehauen" bin (er hat meiner Meinung nach allgemein ein leichtes Alkoholproblem) und sobald er wieder klar denken  kann tut ihm das leid, weil er ja weiß, dass ich bei uns zuhause keinen Job finde und immer klar war, dass ich irgendwann weg ziehen muss.

Ich hab das Gefühl, dass sein Leben ohne mich einfach weitergeht und ich nurnoch ein Störfaktor für ihn bin, der hin und wieder auftaucht und halt da ist. Mehr nicht. Manchmal hab ich das Gefühl, dass ich gestorben bin und aus der Ferne zuschau wie das Leben Zuhause ohne mich weiter geht. Keiner vermisst mich und alle machen einfach ohne mich weiter. Das tut mir sehr weh. Ich fühle mich ungeliebt und im Stich gelassen und ich hab das Gefühl, dass alle ohne mich einfach zufrieden sind. Niemand schreibt mir, niemand ruft mich an oder intressiert sich für mich. Ich weiß, dass man Leute, die man nichtmehr so oft sieht schnell aus dem Sinn veriert, aber von meinem Partner hätte ich das einfach nicht erwartet.
Ich habe das Gefühl, dass er nurnoch seine eigenen Sachen im Kopf hat und ich da einfach keinen Platz mehr habe. Ich habe zum Beispiel letztes Wochenende zu viel getrunken und eine Art epileptischen Anfall bekommen. Ich wurde ins Krankenhaus gebracht und erst am nächsten Tag wieder entlassen und anstatt sich um mich zu Sorgen hat er mich nur angemecket, dass ich ihn total erschreckt hab weil ich einfach weg war und ob ich mal daran gedacht hab wie er sich gefühlt hat als er mich nicht gefunden hat. Es geht gefühlt in letzter Zeit immer nur um ihm obwohl ich im Moment wirklich etwas Unterstützung gebrauchen könnte.

Ich hab ihm das auch gesagt, und meinte, dass es jetzt an ihm liege sich mehr zu melden und sich Zeit am Wochenende für mich frei zu halten um mir zu zeigen, dass ich ihm noch wichtig bin. Und jetzt sitze ich hier. Alleine in meiner Wohnung und hoffe bei jeder Nachricht, dass er das ist... aber anscheinend hat er mich wieder vergessen...
Ich weiß einfach nicht weiter und hab keinen zum reden...

Danke an Jeden der sich die Zeit genommen hat sich das alles durchzulesen!
Ich würde mich über einen Rat oder einfach ein paar nette Worte sehr freuen <3

Hallo ,

gerade wenn man alleine in der Wohnung ist, macht man sich Gedanken... Was hast du denn für Hobbies, die du dort, wo du wohnst, ausführen kannst? Ich finde Hobbies sind eine gute Möglichkeit neue Freunde kennen zu lernen. Natürlich ist es schwer, aber bitte laufe deinem Partner nicht hinterher, er soll merken, was er an dir hat!

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23. Mai um 7:23
In Antwort auf pastelprincess

Hallo ihr Lieben

Ich bin die Pastelprincess, 20 Jahre alt und würde mich über ein paar Tipps von Euch freuen.
mein Problem hab ich unten beschrieben, aber falls es hilft sind hier mal die Eckdaten unserer Beziehung:

- Wir sind seid 5 Jahren zusammen (damals war ich 15 und er 18)
- Wir waren die ersten Jahre ein Dream-team und haben uns gegenseitig in schweren Zeiten unterstützt
- Nach 3 Jahren hatten wir uns für 2 Monate getrennt, weil wir uns in der Zeit nicht mehr gut getan haben (beide persönliche Probleme und unterschiedliche Zukunftsvorstellungen), konnten dann aber doch nicht ohne einander.
- danach waren wir eine Weile wieder sehr verliebt aber nach ein paar Monaten kam der Alltag zurück
- Wir hatten immer unsere Problemchen, sind aber so zusammengewachsen, dass wir garnicht mehr ohne einander können/wollen. Keiner kennt mich so wie er und er ist (abgesehen von meiner Mutter) meine einzige Bezugsperson mit der ich in den letzten Jahren meine Gedanken und Gefühle geteilt habe.
- Wenn wir eins wirklich gut können ist es mit einander zu reden. Ich verstehe ihn meißtens ohne Worte, weiß wie er sich fühlt und was er denkt. 
- Wir sind zwei wirklich unterschiedliche Menschen. Ich bin eine verträumte, emotionele Künstlerin die am liebsten die Welt retten würde, er ist ein Workerholic denkt immer logisch und konstruktiv und ist manchmal sehr materialistisch. Ich komme aus einer Bilderbuchfamilie, Er hat zuhause viel durch gemacht. Dadurch ergänzen wir uns in vielen Punkten sehr gut aber jetzt wo wir erwachsen werden fällt es schwer unsere Lebenswege noch zu vereinen.

Nun zum aktuellen Problem:
Ich habe in der Nähe unserer kleinen Heimadstadt eine Ausbildung in der Modebranche gemacht und nachdem diese letztes Jahr vorbei war und ich eine Weile gejobbt habe bin ich nun in die nächste Großstadt gezogen um in meinem  Beruf zu arbeiten. Wir hatten das lange besprochen und keinen Kompromiss finden können bei dem wir zusammen wohnen könnten. Ich konnte also nicht dort bleiben und er konnte und wollte auch nicht weg. Wir hatten gehofft, dass wir das hinbekommen indem ich jedes Wohenende nach Hause kommen obwohl keinem von uns die Idee einer Fernbeziehung wirklich gefällt.
Er arbeitet in einer Firma, hat einen Bürojob, verdient gutes Geld macht schnell Karriere und baut seine eigene Firma auf. Er hasst Städte und würde nie in eine kleine Wohnung ohne Garten oder Garage ziehen wollen. Manchmal habe ich das Gefühl, dass er nicht 23 sondern  40 ist. Er ist schon so erwachsen und besichtigt grade Wohnungen und Häuser in der Nähe seiner Arbeit, weil er jetzt ein Objekt kaufen will.
Und das alles ohne mich.

Ich fühle mich unglaublich alleine in der neuen Stadt, kenne hier Niemanden, habe keine Freunde und mein Freund hat kaum Zeit um sich zu melden oder zu telefonieren. Er hat mich noch nie besucht obwohl ich nur 2 Stunden entfernt wohne. Ich bin auch nur in DIESE Stadt gezogen, damit ich eben nicht so weit weg bin. In anderen Städten in die ich auch hätte ziehen können, hätte ich schon ein paar Leute gekannt, aber ich wollte es nicht noch schwerer für uns machen. Ich hab ihn gefragt warum er so wenig Zeit für mich hat und er hat mir erklärt, dass er viel arbeitet und jetzt wo ich nichtmehr da bin alles alleine erledigen muss ( Haus suchen etc.) obwohl er mich lieber dabei hätte. Er meinte immer wenn er trinkt ist er wütend auf mich weil ich "abgehauen" bin (er hat meiner Meinung nach allgemein ein leichtes Alkoholproblem) und sobald er wieder klar denken  kann tut ihm das leid, weil er ja weiß, dass ich bei uns zuhause keinen Job finde und immer klar war, dass ich irgendwann weg ziehen muss.

Ich hab das Gefühl, dass sein Leben ohne mich einfach weitergeht und ich nurnoch ein Störfaktor für ihn bin, der hin und wieder auftaucht und halt da ist. Mehr nicht. Manchmal hab ich das Gefühl, dass ich gestorben bin und aus der Ferne zuschau wie das Leben Zuhause ohne mich weiter geht. Keiner vermisst mich und alle machen einfach ohne mich weiter. Das tut mir sehr weh. Ich fühle mich ungeliebt und im Stich gelassen und ich hab das Gefühl, dass alle ohne mich einfach zufrieden sind. Niemand schreibt mir, niemand ruft mich an oder intressiert sich für mich. Ich weiß, dass man Leute, die man nichtmehr so oft sieht schnell aus dem Sinn veriert, aber von meinem Partner hätte ich das einfach nicht erwartet.
Ich habe das Gefühl, dass er nurnoch seine eigenen Sachen im Kopf hat und ich da einfach keinen Platz mehr habe. Ich habe zum Beispiel letztes Wochenende zu viel getrunken und eine Art epileptischen Anfall bekommen. Ich wurde ins Krankenhaus gebracht und erst am nächsten Tag wieder entlassen und anstatt sich um mich zu Sorgen hat er mich nur angemecket, dass ich ihn total erschreckt hab weil ich einfach weg war und ob ich mal daran gedacht hab wie er sich gefühlt hat als er mich nicht gefunden hat. Es geht gefühlt in letzter Zeit immer nur um ihm obwohl ich im Moment wirklich etwas Unterstützung gebrauchen könnte.

Ich hab ihm das auch gesagt, und meinte, dass es jetzt an ihm liege sich mehr zu melden und sich Zeit am Wochenende für mich frei zu halten um mir zu zeigen, dass ich ihm noch wichtig bin. Und jetzt sitze ich hier. Alleine in meiner Wohnung und hoffe bei jeder Nachricht, dass er das ist... aber anscheinend hat er mich wieder vergessen...
Ich weiß einfach nicht weiter und hab keinen zum reden...

Danke an Jeden der sich die Zeit genommen hat sich das alles durchzulesen!
Ich würde mich über einen Rat oder einfach ein paar nette Worte sehr freuen <3

Bei Paaren mit sehr unterschiedlichen Lebens- und Zielvorstellungen kann die Beziehung nur funktionieren, wenn beide eine große Portion Kompromissbereitschaft mitbringen.

Dies scheint bei euch beiden nicht der Fall zu sein und somit kommt ihr jetzt an den Punkt, wo Gefühle über diese gravierende Unterschiedlichkeit nicht mehr hinweg täuschen können.

Wenn ihr keine gemeinsame Lösung findet, eure Lebensvorstellungen anzugleichen, dann habt ihr keine Zukunft.

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23. Mai um 7:41

Als du die Eckdaten deiner Beziehung skizziert hast dachte ich vielmehr du beschreibst deinen besten Freund. Ist ja auch ok in einer Beziehung. Aber vielmehr scheint es da ja auch nicht zu geben.

Ich meine es liest sich echt supi, eure Freundschaft. Aber wo ist da noch das was eure Beziehung als Liebespaar ausmacht?

Das sehe ich nicht. Ihr habt unterschiedliche Zukunftvorstellungen, Lebenseinstellungen und seid nicht zu Kompromissen bereit. Das las ich bisher raus.

Ja und warum seid ihr dann nicht einfach Freunde? Was würde sich ändern?

Wie ich das sehe - nichts.

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23. Mai um 8:06
In Antwort auf anonymliebe

Als du die Eckdaten deiner Beziehung skizziert hast dachte ich vielmehr du beschreibst deinen besten Freund. Ist ja auch ok in einer Beziehung. Aber vielmehr scheint es da ja auch nicht zu geben.

Ich meine es liest sich echt supi, eure Freundschaft. Aber wo ist da noch das was eure Beziehung als Liebespaar ausmacht?

Das sehe ich nicht. Ihr habt unterschiedliche Zukunftvorstellungen, Lebenseinstellungen und seid nicht zu Kompromissen bereit. Das las ich bisher raus.

Ja und warum seid ihr dann nicht einfach Freunde? Was würde sich ändern?

Wie ich das sehe - nichts.

Genau das habe ich auch gedacht. Von Gefühl des Verliebtseins, Sehnsucht, Leidenschaft keine Spur zu merken.
Und das mit 20🙄🙄!
Andererseits ist es ja auch häufig so, dass man sich in diesem Alter stark auseinanderentwickelt. Irgendwann passt es nicht mehr, diese Erfahrung haben die meisten in jungen Jahren gemacht. Dann geht man eben getrennte Wege. Geht die Welt nicht von unter.

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23. Mai um 9:28

naja DU bist gegangen.
du kannst nicht verlangen dass er sein leben für dich umstellt.
anscheinend will er keine fernbeziehung führen (was ich total verstehe)
und ich würde auch niemals in die stadt ziehen!

 

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23. Mai um 13:40
In Antwort auf windflower0905

Hallo ,

gerade wenn man alleine in der Wohnung ist, macht man sich Gedanken... Was hast du denn für Hobbies, die du dort, wo du wohnst, ausführen kannst? Ich finde Hobbies sind eine gute Möglichkeit neue Freunde kennen zu lernen. Natürlich ist es schwer, aber bitte laufe deinem Partner nicht hinterher, er soll merken, was er an dir hat!

Ich habe leider keine wirklichen Hobbies :/ bin kein Fan von sportvereinen etc. und eher online unterwegs oder hoffe, dass ich bei einem Job jemanden kennenlerne :/ aber du hast wahrscheinlich recht, Leute kennenlernen ist in solchen Gruppen natürlich leichter  Danke für den Tipp!
Ich befürchte halt, dass er mich nicht vemisst, mich dann bei seinen ganzen Jobs vergisst und ohne mich weiter macht :/ Ich wünsche mir einfach ein bisschen Zuneigung von ihm, weil ich ja weiß, dass wir ein tolles Team sein könnten wenn er das erkennt

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23. Mai um 13:50
In Antwort auf sophiapetrillo

Bei Paaren mit sehr unterschiedlichen Lebens- und Zielvorstellungen kann die Beziehung nur funktionieren, wenn beide eine große Portion Kompromissbereitschaft mitbringen.

Dies scheint bei euch beiden nicht der Fall zu sein und somit kommt ihr jetzt an den Punkt, wo Gefühle über diese gravierende Unterschiedlichkeit nicht mehr hinweg täuschen können.

Wenn ihr keine gemeinsame Lösung findet, eure Lebensvorstellungen anzugleichen, dann habt ihr keine Zukunft.

Ich hoffe einfach immer, dass sich irgendwas ändert und sich ein Weg ergibt der uns eine gemeinsame Zukunft ermöglicht... das was du sagst ergibt zwar Sinn, aber ich möchte die Beziehung nicht beenden. Grade weil ich weiß, dass wir so ein tolles Paar sein könnten wenn unsere Leben besser zusammen passen würden :s Es ist einfach schwer logisch zu denken, wenn es um die Liebe geht

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23. Mai um 13:56
In Antwort auf pastelprincess

Hallo ihr Lieben

Ich bin die Pastelprincess, 20 Jahre alt und würde mich über ein paar Tipps von Euch freuen.
mein Problem hab ich unten beschrieben, aber falls es hilft sind hier mal die Eckdaten unserer Beziehung:

- Wir sind seid 5 Jahren zusammen (damals war ich 15 und er 18)
- Wir waren die ersten Jahre ein Dream-team und haben uns gegenseitig in schweren Zeiten unterstützt
- Nach 3 Jahren hatten wir uns für 2 Monate getrennt, weil wir uns in der Zeit nicht mehr gut getan haben (beide persönliche Probleme und unterschiedliche Zukunftsvorstellungen), konnten dann aber doch nicht ohne einander.
- danach waren wir eine Weile wieder sehr verliebt aber nach ein paar Monaten kam der Alltag zurück
- Wir hatten immer unsere Problemchen, sind aber so zusammengewachsen, dass wir garnicht mehr ohne einander können/wollen. Keiner kennt mich so wie er und er ist (abgesehen von meiner Mutter) meine einzige Bezugsperson mit der ich in den letzten Jahren meine Gedanken und Gefühle geteilt habe.
- Wenn wir eins wirklich gut können ist es mit einander zu reden. Ich verstehe ihn meißtens ohne Worte, weiß wie er sich fühlt und was er denkt. 
- Wir sind zwei wirklich unterschiedliche Menschen. Ich bin eine verträumte, emotionele Künstlerin die am liebsten die Welt retten würde, er ist ein Workerholic denkt immer logisch und konstruktiv und ist manchmal sehr materialistisch. Ich komme aus einer Bilderbuchfamilie, Er hat zuhause viel durch gemacht. Dadurch ergänzen wir uns in vielen Punkten sehr gut aber jetzt wo wir erwachsen werden fällt es schwer unsere Lebenswege noch zu vereinen.

Nun zum aktuellen Problem:
Ich habe in der Nähe unserer kleinen Heimadstadt eine Ausbildung in der Modebranche gemacht und nachdem diese letztes Jahr vorbei war und ich eine Weile gejobbt habe bin ich nun in die nächste Großstadt gezogen um in meinem  Beruf zu arbeiten. Wir hatten das lange besprochen und keinen Kompromiss finden können bei dem wir zusammen wohnen könnten. Ich konnte also nicht dort bleiben und er konnte und wollte auch nicht weg. Wir hatten gehofft, dass wir das hinbekommen indem ich jedes Wohenende nach Hause kommen obwohl keinem von uns die Idee einer Fernbeziehung wirklich gefällt.
Er arbeitet in einer Firma, hat einen Bürojob, verdient gutes Geld macht schnell Karriere und baut seine eigene Firma auf. Er hasst Städte und würde nie in eine kleine Wohnung ohne Garten oder Garage ziehen wollen. Manchmal habe ich das Gefühl, dass er nicht 23 sondern  40 ist. Er ist schon so erwachsen und besichtigt grade Wohnungen und Häuser in der Nähe seiner Arbeit, weil er jetzt ein Objekt kaufen will.
Und das alles ohne mich.

Ich fühle mich unglaublich alleine in der neuen Stadt, kenne hier Niemanden, habe keine Freunde und mein Freund hat kaum Zeit um sich zu melden oder zu telefonieren. Er hat mich noch nie besucht obwohl ich nur 2 Stunden entfernt wohne. Ich bin auch nur in DIESE Stadt gezogen, damit ich eben nicht so weit weg bin. In anderen Städten in die ich auch hätte ziehen können, hätte ich schon ein paar Leute gekannt, aber ich wollte es nicht noch schwerer für uns machen. Ich hab ihn gefragt warum er so wenig Zeit für mich hat und er hat mir erklärt, dass er viel arbeitet und jetzt wo ich nichtmehr da bin alles alleine erledigen muss ( Haus suchen etc.) obwohl er mich lieber dabei hätte. Er meinte immer wenn er trinkt ist er wütend auf mich weil ich "abgehauen" bin (er hat meiner Meinung nach allgemein ein leichtes Alkoholproblem) und sobald er wieder klar denken  kann tut ihm das leid, weil er ja weiß, dass ich bei uns zuhause keinen Job finde und immer klar war, dass ich irgendwann weg ziehen muss.

Ich hab das Gefühl, dass sein Leben ohne mich einfach weitergeht und ich nurnoch ein Störfaktor für ihn bin, der hin und wieder auftaucht und halt da ist. Mehr nicht. Manchmal hab ich das Gefühl, dass ich gestorben bin und aus der Ferne zuschau wie das Leben Zuhause ohne mich weiter geht. Keiner vermisst mich und alle machen einfach ohne mich weiter. Das tut mir sehr weh. Ich fühle mich ungeliebt und im Stich gelassen und ich hab das Gefühl, dass alle ohne mich einfach zufrieden sind. Niemand schreibt mir, niemand ruft mich an oder intressiert sich für mich. Ich weiß, dass man Leute, die man nichtmehr so oft sieht schnell aus dem Sinn veriert, aber von meinem Partner hätte ich das einfach nicht erwartet.
Ich habe das Gefühl, dass er nurnoch seine eigenen Sachen im Kopf hat und ich da einfach keinen Platz mehr habe. Ich habe zum Beispiel letztes Wochenende zu viel getrunken und eine Art epileptischen Anfall bekommen. Ich wurde ins Krankenhaus gebracht und erst am nächsten Tag wieder entlassen und anstatt sich um mich zu Sorgen hat er mich nur angemecket, dass ich ihn total erschreckt hab weil ich einfach weg war und ob ich mal daran gedacht hab wie er sich gefühlt hat als er mich nicht gefunden hat. Es geht gefühlt in letzter Zeit immer nur um ihm obwohl ich im Moment wirklich etwas Unterstützung gebrauchen könnte.

Ich hab ihm das auch gesagt, und meinte, dass es jetzt an ihm liege sich mehr zu melden und sich Zeit am Wochenende für mich frei zu halten um mir zu zeigen, dass ich ihm noch wichtig bin. Und jetzt sitze ich hier. Alleine in meiner Wohnung und hoffe bei jeder Nachricht, dass er das ist... aber anscheinend hat er mich wieder vergessen...
Ich weiß einfach nicht weiter und hab keinen zum reden...

Danke an Jeden der sich die Zeit genommen hat sich das alles durchzulesen!
Ich würde mich über einen Rat oder einfach ein paar nette Worte sehr freuen <3

Er entwickelt sich, du bleibst stehen. 
​Das ist mein Eindruck nachdem ich deine Zeilen gelesen habe. 
​Noch hinzu kommt, dass du jetzt erwartet das er dein Gefühlstief ausbessert. 
Man sagt Gegensätze ziehen sich an aber manchmal sucht man im anderen das, was einem selbst gerade fehlt. 

Ein sehr lieb gemeinter Rat!
Lass das Bocken sein, ruf ihn an und verabrede dich am Wochenende mit ihm. 

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23. Mai um 14:00
In Antwort auf pastelprincess

Hallo ihr Lieben

Ich bin die Pastelprincess, 20 Jahre alt und würde mich über ein paar Tipps von Euch freuen.
mein Problem hab ich unten beschrieben, aber falls es hilft sind hier mal die Eckdaten unserer Beziehung:

- Wir sind seid 5 Jahren zusammen (damals war ich 15 und er 18)
- Wir waren die ersten Jahre ein Dream-team und haben uns gegenseitig in schweren Zeiten unterstützt
- Nach 3 Jahren hatten wir uns für 2 Monate getrennt, weil wir uns in der Zeit nicht mehr gut getan haben (beide persönliche Probleme und unterschiedliche Zukunftsvorstellungen), konnten dann aber doch nicht ohne einander.
- danach waren wir eine Weile wieder sehr verliebt aber nach ein paar Monaten kam der Alltag zurück
- Wir hatten immer unsere Problemchen, sind aber so zusammengewachsen, dass wir garnicht mehr ohne einander können/wollen. Keiner kennt mich so wie er und er ist (abgesehen von meiner Mutter) meine einzige Bezugsperson mit der ich in den letzten Jahren meine Gedanken und Gefühle geteilt habe.
- Wenn wir eins wirklich gut können ist es mit einander zu reden. Ich verstehe ihn meißtens ohne Worte, weiß wie er sich fühlt und was er denkt. 
- Wir sind zwei wirklich unterschiedliche Menschen. Ich bin eine verträumte, emotionele Künstlerin die am liebsten die Welt retten würde, er ist ein Workerholic denkt immer logisch und konstruktiv und ist manchmal sehr materialistisch. Ich komme aus einer Bilderbuchfamilie, Er hat zuhause viel durch gemacht. Dadurch ergänzen wir uns in vielen Punkten sehr gut aber jetzt wo wir erwachsen werden fällt es schwer unsere Lebenswege noch zu vereinen.

Nun zum aktuellen Problem:
Ich habe in der Nähe unserer kleinen Heimadstadt eine Ausbildung in der Modebranche gemacht und nachdem diese letztes Jahr vorbei war und ich eine Weile gejobbt habe bin ich nun in die nächste Großstadt gezogen um in meinem  Beruf zu arbeiten. Wir hatten das lange besprochen und keinen Kompromiss finden können bei dem wir zusammen wohnen könnten. Ich konnte also nicht dort bleiben und er konnte und wollte auch nicht weg. Wir hatten gehofft, dass wir das hinbekommen indem ich jedes Wohenende nach Hause kommen obwohl keinem von uns die Idee einer Fernbeziehung wirklich gefällt.
Er arbeitet in einer Firma, hat einen Bürojob, verdient gutes Geld macht schnell Karriere und baut seine eigene Firma auf. Er hasst Städte und würde nie in eine kleine Wohnung ohne Garten oder Garage ziehen wollen. Manchmal habe ich das Gefühl, dass er nicht 23 sondern  40 ist. Er ist schon so erwachsen und besichtigt grade Wohnungen und Häuser in der Nähe seiner Arbeit, weil er jetzt ein Objekt kaufen will.
Und das alles ohne mich.

Ich fühle mich unglaublich alleine in der neuen Stadt, kenne hier Niemanden, habe keine Freunde und mein Freund hat kaum Zeit um sich zu melden oder zu telefonieren. Er hat mich noch nie besucht obwohl ich nur 2 Stunden entfernt wohne. Ich bin auch nur in DIESE Stadt gezogen, damit ich eben nicht so weit weg bin. In anderen Städten in die ich auch hätte ziehen können, hätte ich schon ein paar Leute gekannt, aber ich wollte es nicht noch schwerer für uns machen. Ich hab ihn gefragt warum er so wenig Zeit für mich hat und er hat mir erklärt, dass er viel arbeitet und jetzt wo ich nichtmehr da bin alles alleine erledigen muss ( Haus suchen etc.) obwohl er mich lieber dabei hätte. Er meinte immer wenn er trinkt ist er wütend auf mich weil ich "abgehauen" bin (er hat meiner Meinung nach allgemein ein leichtes Alkoholproblem) und sobald er wieder klar denken  kann tut ihm das leid, weil er ja weiß, dass ich bei uns zuhause keinen Job finde und immer klar war, dass ich irgendwann weg ziehen muss.

Ich hab das Gefühl, dass sein Leben ohne mich einfach weitergeht und ich nurnoch ein Störfaktor für ihn bin, der hin und wieder auftaucht und halt da ist. Mehr nicht. Manchmal hab ich das Gefühl, dass ich gestorben bin und aus der Ferne zuschau wie das Leben Zuhause ohne mich weiter geht. Keiner vermisst mich und alle machen einfach ohne mich weiter. Das tut mir sehr weh. Ich fühle mich ungeliebt und im Stich gelassen und ich hab das Gefühl, dass alle ohne mich einfach zufrieden sind. Niemand schreibt mir, niemand ruft mich an oder intressiert sich für mich. Ich weiß, dass man Leute, die man nichtmehr so oft sieht schnell aus dem Sinn veriert, aber von meinem Partner hätte ich das einfach nicht erwartet.
Ich habe das Gefühl, dass er nurnoch seine eigenen Sachen im Kopf hat und ich da einfach keinen Platz mehr habe. Ich habe zum Beispiel letztes Wochenende zu viel getrunken und eine Art epileptischen Anfall bekommen. Ich wurde ins Krankenhaus gebracht und erst am nächsten Tag wieder entlassen und anstatt sich um mich zu Sorgen hat er mich nur angemecket, dass ich ihn total erschreckt hab weil ich einfach weg war und ob ich mal daran gedacht hab wie er sich gefühlt hat als er mich nicht gefunden hat. Es geht gefühlt in letzter Zeit immer nur um ihm obwohl ich im Moment wirklich etwas Unterstützung gebrauchen könnte.

Ich hab ihm das auch gesagt, und meinte, dass es jetzt an ihm liege sich mehr zu melden und sich Zeit am Wochenende für mich frei zu halten um mir zu zeigen, dass ich ihm noch wichtig bin. Und jetzt sitze ich hier. Alleine in meiner Wohnung und hoffe bei jeder Nachricht, dass er das ist... aber anscheinend hat er mich wieder vergessen...
Ich weiß einfach nicht weiter und hab keinen zum reden...

Danke an Jeden der sich die Zeit genommen hat sich das alles durchzulesen!
Ich würde mich über einen Rat oder einfach ein paar nette Worte sehr freuen <3

Hallo meine liebe,

ich finde es echt traurig, dass es so gekommen ist. Das ist oft so, dass man am anfang der Beziehung ganz egal welches Alter ein sehr starkes Team ist. Da kann ich aus Erfahrung sprechen. Leider ändern sich viele Dinge mit der Zeit, bei dir leider mehr als sonst. Ich finde ihr solltet ein ernsteres Gespräch führen, denn wenn es so weiter geht entstehen ungewollte Depressionen. 

Ich hoffe das, dass ganze sich bessert, wünsche euch viel Erfolg und Glück dabei.

Liebe Grüße

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23. Mai um 14:02
In Antwort auf anonymliebe

Als du die Eckdaten deiner Beziehung skizziert hast dachte ich vielmehr du beschreibst deinen besten Freund. Ist ja auch ok in einer Beziehung. Aber vielmehr scheint es da ja auch nicht zu geben.

Ich meine es liest sich echt supi, eure Freundschaft. Aber wo ist da noch das was eure Beziehung als Liebespaar ausmacht?

Das sehe ich nicht. Ihr habt unterschiedliche Zukunftvorstellungen, Lebenseinstellungen und seid nicht zu Kompromissen bereit. Das las ich bisher raus.

Ja und warum seid ihr dann nicht einfach Freunde? Was würde sich ändern?

Wie ich das sehe - nichts.

Danke für deine Antwort
Würden wir uns heute nochmal treffen, würden wir vielleicht wirklich beste Freunde werden, aber ich kann das auch nicht so ganz beurteilen, weil ich seid vielen Jahren keine/n beste/n freund/in hatte Ich hatte immer nur ihn. Und das will ich nicht verlieren. Ich glaube nicht wirklich daran, dass man nach einer Beziehung noch eng befreundet sein kann, grade wenn es um so eine lange Beziehung geht. 
Und ich will ja auch gar keine Trennung sondern, dass alles wieder in Ordnung kommt :/

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23. Mai um 14:04
In Antwort auf aasha108

Genau das habe ich auch gedacht. Von Gefühl des Verliebtseins, Sehnsucht, Leidenschaft keine Spur zu merken.
Und das mit 20🙄🙄!
Andererseits ist es ja auch häufig so, dass man sich in diesem Alter stark auseinanderentwickelt. Irgendwann passt es nicht mehr, diese Erfahrung haben die meisten in jungen Jahren gemacht. Dann geht man eben getrennte Wege. Geht die Welt nicht von unter.

Aber es fühlt sich so an, als würde ich einen Teil von mir verleiren Ich hab meine ganze jugend mit ihm verbracht und bin erwachsen geworden. ich brauche ihn an meiner seite, aber er ich weiß nicht ob ihm das auch noch so wichtig ist.

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23. Mai um 14:13
In Antwort auf shaun666

Er entwickelt sich, du bleibst stehen. 
​Das ist mein Eindruck nachdem ich deine Zeilen gelesen habe. 
​Noch hinzu kommt, dass du jetzt erwartet das er dein Gefühlstief ausbessert. 
Man sagt Gegensätze ziehen sich an aber manchmal sucht man im anderen das, was einem selbst gerade fehlt. 

Ein sehr lieb gemeinter Rat!
Lass das Bocken sein, ruf ihn an und verabrede dich am Wochenende mit ihm. 

Danke für die Antwort aber ich bocke doch garnicht ich schreibe ihm alle paar Tage oder auch mal öfter und versuche gemeinsame Zeit zu finden, aber er meint immer er hat zu viel zu tun und hat keine zeit. Er ist abends zu müde zum telefonieren und vergisst zurück zu schreiben. Ich bleibe nicht stehen, er geht vielleicht den "normaleren" Weg indem er einen normalen Job annimmt und in einer Kleinstadt wohnt. Aber auch ich habe meine Ausbildung abgeschlossen und bin für den Job umgezoen! Das ist doch nichts anderes Er soll nichts ausbessern, ich möchte nur eine Beziehung auf Augenhöhe führen können um die er sich auch bemüht. Ich brauche im Moment einfach etwas Unterstützung von meinem Partner, die ich nicht bekomme. Das ist doch nicht bockig sondern menschlich

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23. Mai um 14:27
In Antwort auf user2342

Hallo meine liebe,

ich finde es echt traurig, dass es so gekommen ist. Das ist oft so, dass man am anfang der Beziehung ganz egal welches Alter ein sehr starkes Team ist. Da kann ich aus Erfahrung sprechen. Leider ändern sich viele Dinge mit der Zeit, bei dir leider mehr als sonst. Ich finde ihr solltet ein ernsteres Gespräch führen, denn wenn es so weiter geht entstehen ungewollte Depressionen. 

Ich hoffe das, dass ganze sich bessert, wünsche euch viel Erfolg und Glück dabei.

Liebe Grüße

Vielen Dank für deinen Rat

Ja sowas ist immer schmerzhaft und unschön. Ich bin auch immer fürs reden, er versteht mich auch aber in letzter Zeit kommen wir immer zu dem Punkt an dem wir beide unsere Meinung ausgetausch haben und dann sitzen wir da. Jeder versteht, was die Probleme sind aber wir kommen auf keine Lösung Ich werde es trotzdem nochaml versuchen, danke <3

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23. Mai um 14:40
In Antwort auf claudia0083

naja DU bist gegangen.
du kannst nicht verlangen dass er sein leben für dich umstellt.
anscheinend will er keine fernbeziehung führen (was ich total verstehe)
und ich würde auch niemals in die stadt ziehen!

 

aber er zieht doch auch in eine andere Stadt.
Und als ich weggezogen bin, haben wir uns nunmal dafür entschieden weiter eine Beziehung zu führen. Und wenn er nicht mit mir wegzieht und ich nicht dort bleiben kann haben wir ja keine andere wahl Wenn er dafür nichts in seinem Leben verändert kann es doch nicht funktionieren.
Wenn er das alles nicht mehr wollen würde, würde er ja Schluss machen, aber das tut er auch nicht. Und auch wenn ich der Grund dafür bin, dass wir jetzt eine Fernbeziehung führen heißt das doch nicht, dass nur ich mich darum kümmern muss, dass alles weiter funktioniert. Wir sind doch trotzdem noch ein gleichberechtigtes Paar und ich brauche einfach mehr, als das was er mir im Moment gibt.

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23. Mai um 17:01
In Antwort auf pastelprincess

aber er zieht doch auch in eine andere Stadt.
Und als ich weggezogen bin, haben wir uns nunmal dafür entschieden weiter eine Beziehung zu führen. Und wenn er nicht mit mir wegzieht und ich nicht dort bleiben kann haben wir ja keine andere wahl Wenn er dafür nichts in seinem Leben verändert kann es doch nicht funktionieren.
Wenn er das alles nicht mehr wollen würde, würde er ja Schluss machen, aber das tut er auch nicht. Und auch wenn ich der Grund dafür bin, dass wir jetzt eine Fernbeziehung führen heißt das doch nicht, dass nur ich mich darum kümmern muss, dass alles weiter funktioniert. Wir sind doch trotzdem noch ein gleichberechtigtes Paar und ich brauche einfach mehr, als das was er mir im Moment gibt.

aus dem gleichen Grund wie du tut er es auch nicht:  wegen Gewohnheit!  

Für mich hört es sich nämlich nicht so an als ob du ihn noch wirklich lieben würdest

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23. Mai um 19:04
In Antwort auf pastelprincess

Aber es fühlt sich so an, als würde ich einen Teil von mir verleiren Ich hab meine ganze jugend mit ihm verbracht und bin erwachsen geworden. ich brauche ihn an meiner seite, aber er ich weiß nicht ob ihm das auch noch so wichtig ist.

Am Anfang fühlt sich das vielleicht so an, aber nach ein paar Wochen nicht mehr. Da kommt eher die Erleichterung, dass man nochmal neu durchstarten kann. Werden hier wahrscheinlich etliche bestätigen. Das gehört zum Erwachsenwerden auch dazu, dass die erste Liebe sich irgendwann schleichend verabschiedet, meist jedenfalls. Ich kenne nur ein Paar, glaube ich, dass seit der Schulzeit und immer noch zusammen ist. Auf mich wirkten die aber damals schon wie Rentner😂. 
Du brauchst ihn nicht an deiner Seite. Das kommt dir nur so vor, weil du nichts anderes kennst. Man liest doch zwischen den Zeilen, dass es auch bei dir im Grunde nur noch Gewohnheit und das Vertraute ist, das dich da noch hält. Von Liebe und allem was dazugehört, ist da absolut nichts zu lesen. Willst du dich damit zufriedengeben? Würde ich nicht einmal in meinem Alter. Möglich, dass dir eine Entscheidung abgenommen wird, da er sich ja wohl schleichend aus der Beziehung verabschiedet. 

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23. Mai um 19:51

Du solltest erst mal beruflich ''sesshaft'' werden !

 

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23. Mai um 19:55

du lügst:
lies dir mal bitte deinen abschnitt ----wir sind seit 5 jahren zusammen
bis 
und jetzt zum allgemeinen problem durch. stimmt vorne und hinten nicht
denn dann hättet ihr keine probleme

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23. Mai um 21:48
In Antwort auf teleskopia

du lügst:
lies dir mal bitte deinen abschnitt ----wir sind seit 5 jahren zusammen
bis 
und jetzt zum allgemeinen problem durch. stimmt vorne und hinten nicht
denn dann hättet ihr keine probleme

Verstehe ich nicht! Sie schreibt "zum aktuellen Problem ".
Was soll da gelogen sein?

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