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Was tun, wenn beide noch zu Hause wohnen

2. Februar 2012 um 21:38

Ich habe seit einem Monat einen neuen Partner an meiner Seite (war vorher Verlobt) und es gibt ein paar kleine Problemchen.

Ich bin aus ausbildungstechnischen Gründen wieder bei meinen Eltern eingezogen und er auch.
Er ist Südländer und Familie hat bei ihm höchsten Stellenwert. Nun ist es so, dass wenn seine Eltern zu Hause sind, darf ich nicht mit zu ihm. Er möchte mich erst seinen Eltern vorstellen, wenn er sich 1000% sicher ist, dass ich die Frau für sein Leben bin.

Bei mir wohnt noch ein kleiner Hund (er ist kein Tierfreund) und kann nicht mit ihm in einem Zimmer schlafen.

Also kurz gesagt, er kann nicht mit zu mir und ich kann nicht mit zu ihm (außer seine Eltern sind nicht da).
Wie kann man nun seine Zweisamkeit haben?
Ich zerbreche mir echt den Kopf wie wir das ein Jahr durchstehen sollen.
Ideen?

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2. Februar 2012 um 22:44

.
Also ich sehe das erstmal so:

Er ist südländer und dort gibt es teils andere kulturelle gegebenheiten, ist einfach so.
Aber: er hätte ja scheinbar kein problem damit dich ihnen vorzustellen wenn er sich sicher wäre. Heißt für mich im umkehrschluss das es kulturell scheibar keine akzeptanzprobleme mit deutschen frauen gibt.
Das wiederrum heißt für mich: Entweder gibt es doch ganz arge probleme mit seiner kultur/eltern und er nimmt das als vorgeschobenen grund um dich dauerhaft abzugrenzen aber es erstmal zu verharmlosen, oder aber er will dich einfach nicht genug an seinem leben teil haben lassen und sieht die beziehung nicht ernst. So wie schon gesagt wurde, er will dich evtl nur für gewisse stunden und sonst bist du ihm egal.
Ich würde ganz einfach mit ihm ganz offen darüber sprechen - in dem falle gilt schweigen ist silber reden ist gold. Entweder eure beziehung festigt sich dadurch, oder er ist weg - aber du weisst dann immerhin was sache ist.

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2. Februar 2012 um 23:02

Wow
ich fange gerade erst an so richtig darüber nachzudenken

Er hat mir immer gesagt (schon bevor wir überhaupt zusammen waren), dass er generell seine Freundin nicht sofort seinen Eltern vorstellen möchte.
Man weiß ja nie wie alles kommt und er mag nicht jedes Jahr eine andere Frau mit nach Hause bringen.
Er will mich erst seinen Eltern vorstellen, wenn er sich ganz sicher ist, das ich die Frau für sein Leben bin.
Soweit habe ich das Ganze hin genommen und "geschluckt".
Ein Cousin von ihm weiß das wir zusammen sind, alle anderen nicht.
Meint ihr wirklich, dass der Grund nur vorgeschoben ist?
Vielleicht denken Südländer da einfach anders?

Über meinen Hund haben wir uns schon sehr oft unterhalten. Er hat mir gesagt, dass er nie eine Beziehung zu Tieren aufbauen konnte (er hatte nie welche) und deshalb auch vor vielen Tieren früher als Kind Angst hatte.
Heute habe er zwar keine Angst mehr, aber er hat einfach keine Bindung dazu.
Ich habe die Hoffnung, dass er sich an ihn gewöhnen wird, wenn er sieht was ein Tier einem alles geben kann, wie schön es sein kann mit einem Hund zusammen zu leben.
Viell. auch wenn er sieht, wie sehr mein Herz für meinen Kleinen schlägt!?

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2. Februar 2012 um 23:21
In Antwort auf alexia_12853205

Wow
ich fange gerade erst an so richtig darüber nachzudenken

Er hat mir immer gesagt (schon bevor wir überhaupt zusammen waren), dass er generell seine Freundin nicht sofort seinen Eltern vorstellen möchte.
Man weiß ja nie wie alles kommt und er mag nicht jedes Jahr eine andere Frau mit nach Hause bringen.
Er will mich erst seinen Eltern vorstellen, wenn er sich ganz sicher ist, das ich die Frau für sein Leben bin.
Soweit habe ich das Ganze hin genommen und "geschluckt".
Ein Cousin von ihm weiß das wir zusammen sind, alle anderen nicht.
Meint ihr wirklich, dass der Grund nur vorgeschoben ist?
Vielleicht denken Südländer da einfach anders?

Über meinen Hund haben wir uns schon sehr oft unterhalten. Er hat mir gesagt, dass er nie eine Beziehung zu Tieren aufbauen konnte (er hatte nie welche) und deshalb auch vor vielen Tieren früher als Kind Angst hatte.
Heute habe er zwar keine Angst mehr, aber er hat einfach keine Bindung dazu.
Ich habe die Hoffnung, dass er sich an ihn gewöhnen wird, wenn er sieht was ein Tier einem alles geben kann, wie schön es sein kann mit einem Hund zusammen zu leben.
Viell. auch wenn er sieht, wie sehr mein Herz für meinen Kleinen schlägt!?

Es geht
ja erst einen monat. Vielleicht ist es dann wirklich so das er vor seinen eltern stark darstehen möchte, sie nicht enttäuschen möchte indem er ein mädchen nach dem anderen nach hause schleppt. Als mann gilt es bei südländern noch viel mehr darum stärke auszustrahlen, männliche attribute. Ich würde vielleicht doch erstmal schauen wie es sich entwickelt. Aber eines denke ich nach wie vor, reden ist immer der richtige weg! Spreche mit ihm darüber, das kann nur das vertrauen festigen. Wenn er dann sagt das er sich noch nicht sicher ist darfst du aber auch nicht enttäuscht sein - nach so kurzer zeit kann das niemand. Da mußt du ihm dann noch etwas mehr zeit eingestehen.

Wegen dem hund: Ich persönlich liebe ja hunde, als kind hatten meine eltern eigentlich immer einen. Es gibt wirklich kaum was tolleres als so ein kleines flinkes wiesel was einen bedingungslos liebt. ABER, es gibt auch menschen die diese erfahrung nicht gemacht haben, sondern sogar negative. Versuche irgendwie zwischen den beiden zu vermitteln, zeige ihm wie viel dir dein hund bedeutet. Und wenn er dich liebt, wird er den hund zumindest akzeptieren.

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2. Februar 2012 um 23:39

Hm
ich bin total verwirrt

Einerseits glaube ich auch, dass er einfach noch Zeit braucht ... hmmm ... aber andererseits könntet ihr natürlich auch recht haben ...

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