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Was tun bei Fehlberatung??? Vertrag leider unterschrieben...

15. August 2008 um 17:02

Hallo,

kennt ihr das...ihr trefft eine Eintscheidung und euch fällt der fehler erst Monate später auf?

Also bei mir war es so... bin Studentin und arbeite nebenbei. Damit nicht alles vom Geld am Moantsende ausgegeben wird habe ich vor 2 jahren einen Bausparvertrag gemacht. Da betrug die Summe 20.000
Das Geld habe ich dort eingezahlt....monatlich 50 ...nur damit ich was beiseite hab.
Dann ein Jahr später wurde mir ein andere Sachbearbeiter zugestellt.

Und da er alle seine Kunden persönlich kennen wollte ...kam er dann auch bei mir zuhasue vorbei. Am Anfang hab ich den Termin immer abgesagt... So irgendwann hab ich mich dann auf son Termin eingelassen...
Naja und was passiert dann er hat mich quasi zu einem anderem Tarif überredet. Weil der jetzige Tarif ja nicht mehr aktuell sei und auch nicht für mich entsprechend wäre usw. ich hab mich dann auch dummerweise darauf eingelassen. Der Tarif wurde dann von 20.000 auf 80.000 erhöht... naja monate später hab ich mir dann einen Auszuge gewünscht, weil ich nun meine eigene Wohnung hab... und was war? Der Idiot hat mir nicht gesagt, dass ich 1% von diesen 80.000 bezahlen muss. das waren knapp 600, die mir von meinen Erparnissen einfach so abgebucht wurden sind.

Am Montag wird er aus dem Urlaub kommen aber ich weiß nicht wie ich ihm gegenüber treten soll...ich mein ich bin jung und habe ihm mehrfach gesagt dass ich dass geld für mein Studium anlegen will und dann passiert mir so ein scheiß.

Wie könnte ich bei sowas vorgehen?
Hat einer von euch vielleicht ahnung über so was? Oder ist jemandem mal sowas ähnliches passiert?

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15. August 2008 um 17:21

Wende dich an die Leitung der Bausparkasse,
bringe dort vor, dass du einfach schlecht beraten wurdest und du einfach davon ausgehen
mußt, dass es hier um Provisionen des Mitarbeiters ging und nicht darum, dich gut zu beraten. Für künftige Fälle, nimm dir eine zweite Person dazu, die mithört. Lass dir Bedenkzeit bis du etwas unterschreibst. Ich hoffe, dass dir nochmal geholfen werden kann .Ansonsten ist es einfach Lehrgeld. Diese Menschen sind alle geschult und können gut reden und überzeugen, aber es geht um dein gutes Geld.Also nächstes Mal auf jeden Fall vorsichtiger sein.
Gruß Melike

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15. August 2008 um 17:27
In Antwort auf melike13

Wende dich an die Leitung der Bausparkasse,
bringe dort vor, dass du einfach schlecht beraten wurdest und du einfach davon ausgehen
mußt, dass es hier um Provisionen des Mitarbeiters ging und nicht darum, dich gut zu beraten. Für künftige Fälle, nimm dir eine zweite Person dazu, die mithört. Lass dir Bedenkzeit bis du etwas unterschreibst. Ich hoffe, dass dir nochmal geholfen werden kann .Ansonsten ist es einfach Lehrgeld. Diese Menschen sind alle geschult und können gut reden und überzeugen, aber es geht um dein gutes Geld.Also nächstes Mal auf jeden Fall vorsichtiger sein.
Gruß Melike

Danke
für deine Antwort!

Ja das es Lehrgeld sein könnte..damit hab ich mich auch schon abgefunden...will halt trotzdem nichts unversucht lassen.

Also am besten mich direkt mit der Leitung in Verbindung setzen und nicht mit meinem Sachbearbeiter?

Normalerweise bin ich echt vorsichtig was solche angelegenheiten betrifft aber was zu dem Zeitpunktmit mir los war, da hab ich echt keine ahnung von.

liebe Grüße,
daydreamer

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15. August 2008 um 17:37

...
hey

das ärgert mich echt voll.

Aber auch danke für deinen Tipp. Ich werd mich am Montag mal direkt damit auseinander setzen... da ich morgen noch arbeiten muss.

Ich kanns einfach nicht glauben, das Menschen einen so manipulieren können, nur weil sie scharf auf die Provision sind!

Ich kann ja dann mal berichten wie es gelaufen ist.

Schönes Wochenende!

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15. August 2008 um 17:40

Bausparvertrag ist eh Mist
Es gibt kaum eine Anlage, bei der Du so sicher vorhersehbar mehr Geld verlierst.

Die Zinssätze liegen unter der Inflation und unter denen der Bankkonten geschweige denn denen von Festgeld, Tagesgeld, Sparplänen, sogar Bundesschatzbriefen.

Aber ist natürlich blöd jetzt. Du müßtest eine unseriöse Beratung nachweisen, um da wieder rauszukommen. Frag deshalb mal bei der Verbraucherberatung nach. Die kennen sich damit aus.

jaja

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15. August 2008 um 17:42
In Antwort auf akeno_12890379

Bausparvertrag ist eh Mist
Es gibt kaum eine Anlage, bei der Du so sicher vorhersehbar mehr Geld verlierst.

Die Zinssätze liegen unter der Inflation und unter denen der Bankkonten geschweige denn denen von Festgeld, Tagesgeld, Sparplänen, sogar Bundesschatzbriefen.

Aber ist natürlich blöd jetzt. Du müßtest eine unseriöse Beratung nachweisen, um da wieder rauszukommen. Frag deshalb mal bei der Verbraucherberatung nach. Die kennen sich damit aus.

jaja

Kurze frage
wie wende ich mich denn an die verbraucherzentrale?
einfach per email kontakt aufnehmen oder wie geht das? kenn mich da nicht wirklich aus

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