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Was soll ich nur tun? Ich will die Trennung gar nicht

12. Juli 2007 um 12:11 Letzte Antwort: 16. August 2007 um 12:36

ich weiß gar nicht wohin mit meinen Gedanken und Gefühlen - denn ich bin so sehr verzweifelt!

Mein Mann, mit dem ich seit 13 Jahren verheiratet bin, hat im April gesagt, dass er es in der Ehe nicht mehr aushält und zumindest erst mal eine Trennung auf Probe will, damit wir beide uns klar werden, was wir wollen!

Dass die Ehe nicht sooo toll war, wie wir es gerne hätten, war uns beiden klar, wir haben uns oft gestritten und ich habe ihn dann verletzt (z.B. stehen gelassen, wenn er reden wollte). Er wollte schon länger, dass ich mal eine Psychotherapie mache und über meine Kindheit mehr Klarheit bekomme (meine Mutter wurde sehr krank als ich 9 Jahre alt war und entgegen meiner bisherigen Einschätzung, dass uns alle die Krankheit nur weiter gebracht hat, habe ich inzwischen - seit dem ich in der Therapie bin, auch eingesehen, dass diese Situation dazu geführt hat, dass ich Gefühle von mir (und auch anderen) schwer erkennen und zulassen kann - bin aber schon sehr auf dem Weg der Einsicht und damit auf zu einem Neuanfang unterwegs was meine Emotionalität betrifft)

Leider kommen diese Einsichte und Einblicke so spät, denn mein Mann meint, der hätte es seit Jahren versucht, aber an mich war nicht ran zu kommen.

So ist er also Ende Mai ausgezogen, nach dem wir das auch mit den Kindern gut besprochen hatten und uns alle an den Gedanken "gewöhnt" hatten - wir versuchen, die Elternbeziehung so gut es geht zu gestalten und im Gespräch zu bleiben.

Zu allem Überfluss hat er dann auch noch einen kurze Affäre gehabt (ich hoffe, sie bedeutet ihm nichts mehr, habe aber auch da meine Zweifel...) gehabt mit einer Mitarbeiterin, von der er schon seit Beginn ihrer Mitarbeit beeindruckt war weil er so gerne mit ihr redete etc (--> all das, was er sich von mir wünschte und seit Jahren nicht mehr bekam )
Er sagt, die hätten sie jetzt beendet, weil er egal wie die Trennung auf Probe weiter geht, auch für sich emotional erst mit der Ehe fertig werden muss (Psychohygiene)

Und m ein Dilemma ist, dass ich durch diese Psychotherapie gleichzeitig merke, dass ich ihn so sehr liebe, dass ich zum ersten Mal so starke Gefühle habe, die ich ihm nun da er ja emotional nicht mehr so mit mir verbunden ist und Abstand sucht, gar nicht zeigen kann!!!

Natürlich soll ich diese Gefühlsaufarbeitung vor allem für mich sehen, egal was aus der Ehe wird aber das kann ich nicht ich will so sehr dieser Ehe eine Chance geben, weil ich auch weiß, dass viele der Ursachen, durch die sie so schwer wurde, mit diesem neuen Ich mit allen Gefühlen, die ich nun mir zu haben erlaube, ganz anders werden würde ich würde über meinen Gefühle reden, über seine (das wollte er immer, ich bin ausgewichen!), ich würde meine Bedürfnisse zur Sprache bringen, ich würde mehr Zweisamkeit suchen lauter Dinge, die einer Ehe eine Chance geben würden aber wie kann ich ihn dazu bringen, dass er es auch noch mal versuchen will???

Was soll ich nur tun?


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12. Juli 2007 um 12:19

Hallo
ich würde ihn zu einem Essen einladen (selbstverständlich ohne Kinder) und ihm genau das sagen was Du eben geschrieben hast!
Sag ihm das Du bereit bist und vielleicht würde euch eine Eheberatung helfen?! Aber Du mußt den Schritt auf ihn zu machen ....
Grüssle

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12. Juli 2007 um 12:41

Wer hindert Dich?
" ... Und m ein Dilemma ist, dass ich durch diese Psychotherapie gleichzeitig merke, dass ich ihn so sehr liebe, dass ich zum ersten Mal so starke Gefühle habe, die ich ihm nun da er ja emotional nicht mehr so mit mir verbunden ist und Abstand sucht, gar nicht zeigen kann!!! ... "

Warum kannst Du es ihm nicht zeigen? Deine Gefühle sind vorhanden und danach erst kommt die Reaktion, nämlich ob er sie so erwiedert oder nicht. Gefühle nur zu zeigen, wenn man davon ausgehen kann, dass der andere sie erwidert, ist natürlich, aber es heisst nicht, dass Du sie nicht zeigen KANNST.

Du möchtest, dass er sich wieder auf Dich zubewegt, also zeig ihm, was er gewinnen könnte, nämlich jemanden, der sich auf jetzt auf wirkliche Gespräche einlassen kann und sich seiner Gefühle bewußt geworden ist.

Zeig es ihm und zwar ohne etwas zu fordern oder ihn zu bedrängen, denn wenn er das Gefühl hat, dass Dein Wandel oder Deine neue Offenheit echt und nicht taktisches Mittel sind, könnte es ihn eher zum Verbleib in Eurer Beziehung animieren.

Und dann laß ihm Zeit, denn in so vielen Jahren einer Ehe setzen sich Eindrücke fest, die man nur ganz langsam wieder los wird.

LG

Larsen

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12. Juli 2007 um 13:00
In Antwort auf ona_12366275

Hallo
ich würde ihn zu einem Essen einladen (selbstverständlich ohne Kinder) und ihm genau das sagen was Du eben geschrieben hast!
Sag ihm das Du bereit bist und vielleicht würde euch eine Eheberatung helfen?! Aber Du mußt den Schritt auf ihn zu machen ....
Grüssle

Das mit dem ersten SChritt
... ist für mich auch gar nicht so schwer, ich habe ihm das auch schon bei zahlreichen langen Telefonaten gesagt und auch schon im zweisamen Gespräch (wo die Kinder im anderen Raum sehr ungewöhnlich lange Fernsehen konnten )

Gespürt habe ich allerdings, dass dieser Wandel, diese einfühlsame, ersten Schritt machende Ehefrau ihn sehr ängstigt - immerhin muss er sich dann überlegen, ob diese Trennung die richtige Idee ist?, ob er nicht doch noch Energie für einen Chance hat? Und da sagt er, braucht er mehr Abstand und Zeit - und die arbeitet meiner Meinung nach gegen mich, danngewöhnt er sich an das schöne Leben als Single und als Vater mit agsprochenen Besuchstunden und vielleicht auch an die Tussi ... da habe ich solche Angst davor )

Zur Paartherapie wollen wir (vor allem ich) auch schon nächste Woche. Der Therapeut hatt euns shcon mal im Mai auf meine Bemühungen hin einentermin gegeben, da hatte mein Mann aber kurz vorher gesagt: "Was soll ich da?"

Na, nun habenwir da noch eine Chance und ich hoffe, es passiert nichts mehr davor.

Vielen Dank für Deine Ermutigung

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12. Juli 2007 um 13:04

Ihn verstehen
das mit dem ihn verstehen kommt für mich auch jetzt so selbstverständlich - so viele neue Gedanken wie ich schon habe (wegen der Therapie und der für mcih so auswegslosen Situation) - so gut habe ich mich noch nie in ihn hinein versetzen können. Alles, was er all die Jahre gesagt hat, wird mir klar und verständlicher und das macht ja auch, dass es mir so unverschämt leid tut.

Außerdem merke ich, das er genau der ist, mit dem ich am besten reden kann auf der Welt, am liebsten zusammen bin - obwohl er natürlich auch so manche Macke hat, die zur Situation ind er Ehe führte ... aber ich denke mit diesen Gefühlen udn dieser neuen emotionalen Nähe, könnten wir diese Macken (wie alle anderen Paare) gut gemeinsam meistern ...

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12. Juli 2007 um 13:08
In Antwort auf helmut_12550923

Wer hindert Dich?
" ... Und m ein Dilemma ist, dass ich durch diese Psychotherapie gleichzeitig merke, dass ich ihn so sehr liebe, dass ich zum ersten Mal so starke Gefühle habe, die ich ihm nun da er ja emotional nicht mehr so mit mir verbunden ist und Abstand sucht, gar nicht zeigen kann!!! ... "

Warum kannst Du es ihm nicht zeigen? Deine Gefühle sind vorhanden und danach erst kommt die Reaktion, nämlich ob er sie so erwiedert oder nicht. Gefühle nur zu zeigen, wenn man davon ausgehen kann, dass der andere sie erwidert, ist natürlich, aber es heisst nicht, dass Du sie nicht zeigen KANNST.

Du möchtest, dass er sich wieder auf Dich zubewegt, also zeig ihm, was er gewinnen könnte, nämlich jemanden, der sich auf jetzt auf wirkliche Gespräche einlassen kann und sich seiner Gefühle bewußt geworden ist.

Zeig es ihm und zwar ohne etwas zu fordern oder ihn zu bedrängen, denn wenn er das Gefühl hat, dass Dein Wandel oder Deine neue Offenheit echt und nicht taktisches Mittel sind, könnte es ihn eher zum Verbleib in Eurer Beziehung animieren.

Und dann laß ihm Zeit, denn in so vielen Jahren einer Ehe setzen sich Eindrücke fest, die man nur ganz langsam wieder los wird.

LG

Larsen

... das mit der Zeit ...
ihm die Gefühle zu zeigen, fällt mir nicht schwer - im Gegenteil - ich will viel zu oft mit ihm sprechen, ihn umarmen - eigentlich noch viel mehr --- habe aber den Eindruck, dass ihn das sehr verunsichert und er auch nicht weiss, was er davon halten soll. Ich will aber auch nciht zu quengelig werden (wer hat schon Lust auf eine Neuauflage mit einem Häufchen Elend?)

Es tröstet mich sehr dass du meinst, das Zeigen ohne Fordern könnte ihn animieren - ist allerdings auch für mich überhaupt nicht leicht - genauso wenig wie das mit der Zeit und Geduld mein Ding ist

Na, man bekommt imemr die Prüfungen, an denen man am meisten wachsen kann...

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12. Juli 2007 um 13:30

Langsam neu kennenlernen
Wenn Du jetzt so anders bist, dann muß er Dich auch erst mal neu kennenlernen.
Das heißt: Nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen, nicht gleich Deinen neuen Gefühlsüberschwang und Deine Sehnsucht an ihm auslassen, sondern Dich zurückhaltend und vorsichtig annähern. Das heißt: Erst einmal viel reden ohne ihn körperlich zu bedrängen. Das heißt vorsichtig gucken, was von ihm zurückkommt und damit in Kontakt kommen.
Du möchtest einen Neuanfang also fang auch NEU an - langsam.

Lass Dich nicht von Deiner Begeisterung und Deinen Gefühlen wegreißen, sondern komme in Kontakt zu ihm, nimm seine Schwingungen auf, schafft eine Harmonie und entwickelt euer neues Verhältnis gemeinsam ... Es geht nicht um Dich sondern um EUCH.

jaja

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12. Juli 2007 um 13:34

Das ist echt erschreckend ...
wie du ihm aus der Seele sprichst

und es tut mir so gut, das zu sehen, denn dann habe ich ja die ganze Sache auch sehr ehrlich dargestellt - wenn andere sich so gut in ihn hinein versetzen können.

immerhin hatte ich auch lange gehört, dass ich emotional verarmt bin und keine Gefühle zulasse und mich nicht hinein versetzen kann - zumindest das scheint doch nun schon bisschen besser geworden zu sein, wenn ich die Situatiuon so beschreiben kann, dass du ihn so gut verstehst?

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12. Juli 2007 um 13:59
In Antwort auf akeno_12890379

Langsam neu kennenlernen
Wenn Du jetzt so anders bist, dann muß er Dich auch erst mal neu kennenlernen.
Das heißt: Nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen, nicht gleich Deinen neuen Gefühlsüberschwang und Deine Sehnsucht an ihm auslassen, sondern Dich zurückhaltend und vorsichtig annähern. Das heißt: Erst einmal viel reden ohne ihn körperlich zu bedrängen. Das heißt vorsichtig gucken, was von ihm zurückkommt und damit in Kontakt kommen.
Du möchtest einen Neuanfang also fang auch NEU an - langsam.

Lass Dich nicht von Deiner Begeisterung und Deinen Gefühlen wegreißen, sondern komme in Kontakt zu ihm, nimm seine Schwingungen auf, schafft eine Harmonie und entwickelt euer neues Verhältnis gemeinsam ... Es geht nicht um Dich sondern um EUCH.

jaja

Neu kennen lernen
Tja, das stimmt, das ist ein völlig neues Kennen lernen und es hat sich schon so viel für mich geändert, und da traut er der Sache halt nicht - kennt mich ja auch so nicht.

und ich bin ja auch völlig überrascht über mich - wieviel mehr dann doch er?

Ich habe zwar manchmal noch kleine "Aussetzer" und rückfälle, die sind mir selber aber sofort bewußt - wasmich noch nicht hindert, trotzdem so zu handeln...

Das auf seine Gefühle achten und sie respektieren und sie dann doch nicht gleich in die Tat umzusetzen sind halt verschiedene Dinge ...

Danke für deinen tollen Blcik aus seiner Richtung - das hat mir sehr gut getan

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12. Juli 2007 um 14:43
In Antwort auf hudes_12952830

Neu kennen lernen
Tja, das stimmt, das ist ein völlig neues Kennen lernen und es hat sich schon so viel für mich geändert, und da traut er der Sache halt nicht - kennt mich ja auch so nicht.

und ich bin ja auch völlig überrascht über mich - wieviel mehr dann doch er?

Ich habe zwar manchmal noch kleine "Aussetzer" und rückfälle, die sind mir selber aber sofort bewußt - wasmich noch nicht hindert, trotzdem so zu handeln...

Das auf seine Gefühle achten und sie respektieren und sie dann doch nicht gleich in die Tat umzusetzen sind halt verschiedene Dinge ...

Danke für deinen tollen Blcik aus seiner Richtung - das hat mir sehr gut getan

Anmerkung
Ich bin mir bei einem Aspekt nicht sicher, ob Du das, was ich geschrieben habe, so verstanden hast wie ich ihn meinte.

Eine Therapie, in der man Zugang zu seiner Seele findet und vom Therapeuten positives Feedback bekommt, wenn man die neu gefundenen Gefühle ausdrückt, wirkt phasenweise euphorisierend. Du reitest jetzt sozusagen auf einer Welle intensiver Gefühle. Das spürt man aus Deinem Text. Diese Gefühle gelten zunächst einmal nur Dir. Du willst die neuen Gefühle aber gern teilen, könntest die Welt umarmen und projizierst sie auf Deinen (Ex-)Mann.
In dieser Phase der Begeisterung bist Du sehr gut mit Dir, aber nicht mit Deinem Mann in einem wirklichen Kontakt.

Deshalb meine ich, ist es gut, Deine Euphorie zu kontrollieren und sehr darauf zu achten, dass Du Deinen Mann auch wirklich siehst, wirklich Kontakt zu IHM aufnimmst, IHM zuhörst und ihm die Zeit gibst, die er braucht und Dich nicht dem Rausch Deiner Gefühle hinzugeben.
Denn DAS ist das, was es braucht eine Beziehung neu aufzubauen, die daran gescheitert ist, dass Du ihn emotional nicht sehen wolltest/konntest.

Wenn Du ihn jetzt mit Deinen Gefühlen erschlägst, machst Du den gleichen Fehler, der zu euren Problemen geführt hat, nur in einem anderen Kleid

jaja

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12. Juli 2007 um 14:55
In Antwort auf akeno_12890379

Anmerkung
Ich bin mir bei einem Aspekt nicht sicher, ob Du das, was ich geschrieben habe, so verstanden hast wie ich ihn meinte.

Eine Therapie, in der man Zugang zu seiner Seele findet und vom Therapeuten positives Feedback bekommt, wenn man die neu gefundenen Gefühle ausdrückt, wirkt phasenweise euphorisierend. Du reitest jetzt sozusagen auf einer Welle intensiver Gefühle. Das spürt man aus Deinem Text. Diese Gefühle gelten zunächst einmal nur Dir. Du willst die neuen Gefühle aber gern teilen, könntest die Welt umarmen und projizierst sie auf Deinen (Ex-)Mann.
In dieser Phase der Begeisterung bist Du sehr gut mit Dir, aber nicht mit Deinem Mann in einem wirklichen Kontakt.

Deshalb meine ich, ist es gut, Deine Euphorie zu kontrollieren und sehr darauf zu achten, dass Du Deinen Mann auch wirklich siehst, wirklich Kontakt zu IHM aufnimmst, IHM zuhörst und ihm die Zeit gibst, die er braucht und Dich nicht dem Rausch Deiner Gefühle hinzugeben.
Denn DAS ist das, was es braucht eine Beziehung neu aufzubauen, die daran gescheitert ist, dass Du ihn emotional nicht sehen wolltest/konntest.

Wenn Du ihn jetzt mit Deinen Gefühlen erschlägst, machst Du den gleichen Fehler, der zu euren Problemen geführt hat, nur in einem anderen Kleid

jaja

Das mit der Euphorie ...
das stimmt, ich bin ganz begeistert von den Tiefen, die ich da entdecke (auch wenn die meisten Gefühle mehr tief sind als "schön" - aber sie zu zulassen ist schon neu für mich.) Oft kommt danach auch ein viel tieferes "liebes" Gefühl - und das möchte ich ihm natürlich mitteilen.

Allerdings ist der Punkt, dass ich dabeiimmer weiter bei mir bin statt bei ihm natürlich einsehr zentraler, wie du sehr gut erklärst - und das ist auch das einzige, was ich der Trennung jetzt zu gute halten kann, dass ich da nciht unentwegt meien "Entdeckungen" auf ihn ausgieße.

Wenn ich jetzt noch eine "Zauberei" wüßte, wie ich in wirklichen Kontakt zu ihm komme (oder wenigstens geduldiger werden kann)
- da wäre ich schon viel weiter

Hast du da einen Tipp`?

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12. Juli 2007 um 15:06
In Antwort auf hudes_12952830

Das mit der Euphorie ...
das stimmt, ich bin ganz begeistert von den Tiefen, die ich da entdecke (auch wenn die meisten Gefühle mehr tief sind als "schön" - aber sie zu zulassen ist schon neu für mich.) Oft kommt danach auch ein viel tieferes "liebes" Gefühl - und das möchte ich ihm natürlich mitteilen.

Allerdings ist der Punkt, dass ich dabeiimmer weiter bei mir bin statt bei ihm natürlich einsehr zentraler, wie du sehr gut erklärst - und das ist auch das einzige, was ich der Trennung jetzt zu gute halten kann, dass ich da nciht unentwegt meien "Entdeckungen" auf ihn ausgieße.

Wenn ich jetzt noch eine "Zauberei" wüßte, wie ich in wirklichen Kontakt zu ihm komme (oder wenigstens geduldiger werden kann)
- da wäre ich schon viel weiter

Hast du da einen Tipp`?

Was ich mir vorstellen könnte
Ich denke, Dich selbst ein bißchen bremsen, ist in dieser Phase ein ganz guter Weg.

Wenn Du Deine Gefühle wahrnimmst, fasse sie erstmal in Worte und nicht gleich in körperliche Annäherung. Vor allem aber nimm Dir Zeit, ihm zuzuhören, ihm Fragen zu stellen. Sag ihm, was Du verstehst, gucke, was es an Gefühlen in Dir auslöst, erzähl im das ... und warte was passiert.

jaja

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12. Juli 2007 um 15:23
In Antwort auf akeno_12890379

Was ich mir vorstellen könnte
Ich denke, Dich selbst ein bißchen bremsen, ist in dieser Phase ein ganz guter Weg.

Wenn Du Deine Gefühle wahrnimmst, fasse sie erstmal in Worte und nicht gleich in körperliche Annäherung. Vor allem aber nimm Dir Zeit, ihm zuzuhören, ihm Fragen zu stellen. Sag ihm, was Du verstehst, gucke, was es an Gefühlen in Dir auslöst, erzähl im das ... und warte was passiert.

jaja

Bremsen
da hast du was geschrieben, wa sich mir (hoffentlich) gut merke - dnen das mit dem bremsen ist wegen meiner fehlenden Geduld bestimmt wichtig.

z:zt ist er auch mit den Kindern bei eienm großen Familienurlaub (mit der riesen schwiegerfamilie, eigentilch hatte ich das natürlich gebucht...) und ich sitze hier daheim, arbeite und habe ein trauriges leeres Haus und furchtbar viel zeit zum nachdneken, psychobücher lesen und heulen.

Da überkommt es mcih so oft dass isch ihn anrufen will und mit ihm reden will - obwohl er natürlich im urlaub und dann mit den quirligen kindern und der Verwandtschaft ja nicht permanent an mich denkt und nicht denken will!!!

Da tut es mir schon wirklich gut, mal über alles so von dir und anderen rückmeldungen zu bekommen und mich auf die Rückkehr und dann unsere Gespräche und das zuhören zu freuen

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12. Juli 2007 um 15:32

Das geht mir echt an die nieren ...
... denn das hört sich fast so an wie was er mir sagte - jede verletzung ein Messerstich - und derer gab es furtchtbar viele!

und er hat es auch wirklich lange Jahre immer wieder versucht - so wie du schreibst sdass man den fehjler bei sich sucht oder vielleicht mindestens die Lösung

es ist auch wirklich so eine doofe Zeit, dass ich davon soviel verstehe, wenn das mit der Therapie nicht wäre, cih wäre einfach stocksauer, würde rachsüchtig agieren, dabei immer mehr zerstören biss wir beide uns so hassen - das dann die Trennung eh' der einizge Ausweg ist.

das mit dem Borderline trifft mich auch echt - das war nach seinen auskünften seine erste Frau. Und er ist ja bei uns der Experte darin als Psychotherapeut (was das ganze für ihn bestimmt noch schlimmer macht als eh das Auszuhalten)

Bei mir hängen - so wie mir jetzt klarer wird - halt viele gefühlsdefitzite in der Kindheit mit einer kranken Mutter, vielen Geschwistern und der "vernünftigen" angepassten Tochter zusammen - das hat er mir leider auchschon öfter und öfter gesagt, aber ich habe immer gemeint "bei uns war alles toll"

Ich habe noch nie was so bedauert wie das er 13 Jahre an die Wand geredet hat ...

Deine Borderline Partnerin - ist die immer noch so oder kann man sich da auch ändern?

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12. Juli 2007 um 15:33
In Antwort auf hudes_12952830

Bremsen
da hast du was geschrieben, wa sich mir (hoffentlich) gut merke - dnen das mit dem bremsen ist wegen meiner fehlenden Geduld bestimmt wichtig.

z:zt ist er auch mit den Kindern bei eienm großen Familienurlaub (mit der riesen schwiegerfamilie, eigentilch hatte ich das natürlich gebucht...) und ich sitze hier daheim, arbeite und habe ein trauriges leeres Haus und furchtbar viel zeit zum nachdneken, psychobücher lesen und heulen.

Da überkommt es mcih so oft dass isch ihn anrufen will und mit ihm reden will - obwohl er natürlich im urlaub und dann mit den quirligen kindern und der Verwandtschaft ja nicht permanent an mich denkt und nicht denken will!!!

Da tut es mir schon wirklich gut, mal über alles so von dir und anderen rückmeldungen zu bekommen und mich auf die Rückkehr und dann unsere Gespräche und das zuhören zu freuen

Fragen
Wie lange dauert es denn noch, bis er wieder zurück ist ? Wo wohnt er denn ? Wie oft wollt ich euch treffen ? Telefoniert ihr denn jetzt hin und wieder mal ?

jaja

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12. Juli 2007 um 15:51
In Antwort auf akeno_12890379

Fragen
Wie lange dauert es denn noch, bis er wieder zurück ist ? Wo wohnt er denn ? Wie oft wollt ich euch treffen ? Telefoniert ihr denn jetzt hin und wieder mal ?

jaja

Antworten
er kommt mit den kindern am Samstag, dann die Woche drauf fahre ich mit den kindern weg zu meinem Vater - allerdings mit gemischten gefühlen, weil ich durch das nachdneken über die Kindheit auch ihn nicht mehr in einem so tollen licht sehe und er auch so der typische "ich kann alles und werde dich mal therapieren wenn du hier bist"-vater ist... Ich würde viel lieber die kinder dahin schieben und mit meinem mann und meinen neuen gefühlen urlaub machen

Ansonsten wohnt er ganz in der Nähe von uns - extra damit es nicht so weit ist,w enn die kinder bei ihm schlafen und er sie zu schule bringen kann udn sie öfter zu ihm können - was sie eigentllich auch nicht so gerne tun - immerhin haben sie bei mir ein haus und hudn und freunde und bei ihm nur eine möblierte wohnung, nicht die gewohnten spielsachenund sie haben auch nicht ewig lsut auf diese eltern, die jetzt alles gut machen wollen und ständig mit ihnen was unternehmen und spielen wollen.

Am Anfang als er auszog war verabredet, einmal in der woche als ganze familie zu treffen damit wir mit den kindern familien angelegenheiten im familenrat besprechen könenn (das ist eh' etwas belastet, da hatte nie jemand echt lust drauf, nun hat es an Leichtigkeit auch nicht gewonnen, weil mein mann und ich immer wieder versuchen die Gefühle der Kinder zu unserer Situation einzubeziehen - da haben 10 und 11 jährige auch keinen bock drauf

na und einmal in der woche treffen wir uns zu zweit, am anfang sind wir mal weg gegangen - aber das war auch komsich weil da soviel trauer dabei war, jetzt haben wir uns schon manchmal zu hause getroffen

Telefonieren tun wir sehr oft, vor allemauch mit den kindern aber eher kurz, Lange Telefonate hatten wir auch schon wo ich dann viel über gefühle und verständnis sagte, wa sihm aber dann auch echt zu viel wurde und er meinte dass kann er nicht jeden Tag

In der nächsten Woche wollen wir auch noch zur Paartherapie - allerdings sehr auf mein Betreiben hin. Nun ist emin Mann aber auch selber Psychotherapeut und dann ist es für ihn auch schwer - zu mal er in unserer Stadt auch bekannt ist ... Dass er - diesmal beim 2. Versuch doch mitkommt - haht bestimmt auch mit der Affäre zu tun - da hat er natürlich auch ein schlechtes Gewissen und danach hat er zugestimmt. Aber ich habe dennoch Hoffnung dass wir mit dem unbeteiligten Therapeuten besser reden können.

Die Familie meines Mannes ist auch therapeutisch tätig und wohnt in dersleben Stadt und da haben wir auch noch ein Gespräch mit den Eltern. Beim ersten Gespräch war mein mann sehr schweigsam, ich aber offen (obwohl es sehr unangenehm war weil wir auch über Sexualverhalten etc sprachen und das ist nicht mein Ding sowas mit den Schwiegereltern zu besprechen - inzwsichen weiß ich aberdass er da schon die Affäre hatte, das hat ihn bestimmt auch verstummen lassen,

So ist die Sache schon recht verworren und das so viele da mit therapieren ist leider auch auf meinem Mist gewachsen und für meinen Mann auch nicht leicht



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12. Juli 2007 um 15:59

Umarmen etc
das mit dem rumknutschen hört sich verlockend an ...

ich hoffe sehr ich kriege dazu noch eine Chance.

Und nach Nähe sehnen - dass habe ich durch die echte Trennung und die Affäre sehr wohl gelernt - noch nie habe ich mich so nach meinem Mann gesehnt. und dabei war er auch früher öfter weg zu Geschäftreisen usw - also es ist nicht, weil ich nicht alleine einschlafen kann...

Aber ich sehen mich so nach einer Möglichkeit ihm zu zeigen, dass das was er auch imemr wollte, ich jetzt (leider etwas plötzlich) auch will - das ist mir schon auch klar dass das mehr nach verzweiflung klingt und nach Verbiegen um ihn zu halten ...



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12. Juli 2007 um 16:08
In Antwort auf hudes_12952830

Antworten
er kommt mit den kindern am Samstag, dann die Woche drauf fahre ich mit den kindern weg zu meinem Vater - allerdings mit gemischten gefühlen, weil ich durch das nachdneken über die Kindheit auch ihn nicht mehr in einem so tollen licht sehe und er auch so der typische "ich kann alles und werde dich mal therapieren wenn du hier bist"-vater ist... Ich würde viel lieber die kinder dahin schieben und mit meinem mann und meinen neuen gefühlen urlaub machen

Ansonsten wohnt er ganz in der Nähe von uns - extra damit es nicht so weit ist,w enn die kinder bei ihm schlafen und er sie zu schule bringen kann udn sie öfter zu ihm können - was sie eigentllich auch nicht so gerne tun - immerhin haben sie bei mir ein haus und hudn und freunde und bei ihm nur eine möblierte wohnung, nicht die gewohnten spielsachenund sie haben auch nicht ewig lsut auf diese eltern, die jetzt alles gut machen wollen und ständig mit ihnen was unternehmen und spielen wollen.

Am Anfang als er auszog war verabredet, einmal in der woche als ganze familie zu treffen damit wir mit den kindern familien angelegenheiten im familenrat besprechen könenn (das ist eh' etwas belastet, da hatte nie jemand echt lust drauf, nun hat es an Leichtigkeit auch nicht gewonnen, weil mein mann und ich immer wieder versuchen die Gefühle der Kinder zu unserer Situation einzubeziehen - da haben 10 und 11 jährige auch keinen bock drauf

na und einmal in der woche treffen wir uns zu zweit, am anfang sind wir mal weg gegangen - aber das war auch komsich weil da soviel trauer dabei war, jetzt haben wir uns schon manchmal zu hause getroffen

Telefonieren tun wir sehr oft, vor allemauch mit den kindern aber eher kurz, Lange Telefonate hatten wir auch schon wo ich dann viel über gefühle und verständnis sagte, wa sihm aber dann auch echt zu viel wurde und er meinte dass kann er nicht jeden Tag

In der nächsten Woche wollen wir auch noch zur Paartherapie - allerdings sehr auf mein Betreiben hin. Nun ist emin Mann aber auch selber Psychotherapeut und dann ist es für ihn auch schwer - zu mal er in unserer Stadt auch bekannt ist ... Dass er - diesmal beim 2. Versuch doch mitkommt - haht bestimmt auch mit der Affäre zu tun - da hat er natürlich auch ein schlechtes Gewissen und danach hat er zugestimmt. Aber ich habe dennoch Hoffnung dass wir mit dem unbeteiligten Therapeuten besser reden können.

Die Familie meines Mannes ist auch therapeutisch tätig und wohnt in dersleben Stadt und da haben wir auch noch ein Gespräch mit den Eltern. Beim ersten Gespräch war mein mann sehr schweigsam, ich aber offen (obwohl es sehr unangenehm war weil wir auch über Sexualverhalten etc sprachen und das ist nicht mein Ding sowas mit den Schwiegereltern zu besprechen - inzwsichen weiß ich aberdass er da schon die Affäre hatte, das hat ihn bestimmt auch verstummen lassen,

So ist die Sache schon recht verworren und das so viele da mit therapieren ist leider auch auf meinem Mist gewachsen und für meinen Mann auch nicht leicht



Oh je .. so viele Therapeuten auf einmal.
Oh je .. so viele Therapeuten auf einmal.

Dein Mann, der selbst als Therapeut arbeitet wird es sicher nicht leicht haben, in die Rolle als "Patient" zu wechseln.

Ich würde eure Eltern da absolut raus halten !! - das gibt mit Sicherheit nur zusätzliche Komplikationen, denn die haben selbst früher Einfluß auf euch gehabt, sehen in ihrer eigenen Sphäre garantiert nicht unbeeinflußt, haben eigene Schuldgefühle/blinde Flecken ...

Hab ich das richtig verstanden, dass ihr mit seinen Eltern über eure Sexualität gesprochen habt ???


Mein Eindruck ist, es wäre besser, wenn Du nicht zu Deinen Eltern in Urlaub fährst, sondern in ein unbelastetes Umfeld.
Ich würde auch versuchen, euren Alltag nicht so psychologisch zu machen, sondern "normal". Also nach Absprache doch wieder weggehen u.a. um euch im normalen Leben neu kennenzulernen.
Du änderst Dich gerade und ihr könnt euch besser erproben, wenn nicht auch gleichzeitig X Leute and X Schrauben bei euch beiden versuchen herumzudrehen

jaja

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12. Juli 2007 um 16:26
In Antwort auf akeno_12890379

Oh je .. so viele Therapeuten auf einmal.
Oh je .. so viele Therapeuten auf einmal.

Dein Mann, der selbst als Therapeut arbeitet wird es sicher nicht leicht haben, in die Rolle als "Patient" zu wechseln.

Ich würde eure Eltern da absolut raus halten !! - das gibt mit Sicherheit nur zusätzliche Komplikationen, denn die haben selbst früher Einfluß auf euch gehabt, sehen in ihrer eigenen Sphäre garantiert nicht unbeeinflußt, haben eigene Schuldgefühle/blinde Flecken ...

Hab ich das richtig verstanden, dass ihr mit seinen Eltern über eure Sexualität gesprochen habt ???


Mein Eindruck ist, es wäre besser, wenn Du nicht zu Deinen Eltern in Urlaub fährst, sondern in ein unbelastetes Umfeld.
Ich würde auch versuchen, euren Alltag nicht so psychologisch zu machen, sondern "normal". Also nach Absprache doch wieder weggehen u.a. um euch im normalen Leben neu kennenzulernen.
Du änderst Dich gerade und ihr könnt euch besser erproben, wenn nicht auch gleichzeitig X Leute and X Schrauben bei euch beiden versuchen herumzudrehen

jaja

Die Besen die ich rief ...
leider habeiuch die auch alle eingeschaltet - und weil ich denen allen auch sehr leid tue (eigentlich bin ich nach außen hin auch so eine Frau, die verläßt man nicht ...), schlagen sich die auch auf "meine Seite" was mich natürlich jetzt sehr stört - vielleicht außer meinem Schwiegervater, aber sogar die Schwiegermutter

So habe ich die alle naiv wie ich in diesen Dingen bin, mit an Bord geholt, weil ich mit der damals drohenden Trennung und den Vorwürfen von meinem Mann nicht zurecht gekommen bin und dachte, seine Familie steht relativ gut hinter ihm - habe aber vergessen, dass die alle ihre Päckchen mitbringen und wie du sagst, Schuldgefühle etc dazu kommen.

das mit dem dass ich mich ändere ist z.B. für meinen Vater auch eine total neue Welt - wenn ich mit dem jetzt rede, versuche ich auch mehr auf meine Kindheit und fehlende emotionale Erinnerungen einzugehen und die Ehe und Trennung raus zu halten. Leider ist das alles auch schon gebucht und bezahlt - und die finanzen werden auch ein Streitthema weil meinMann ja eine Wohnung zusätzlich hat und die zahlen muss...

Und der Termin bei seinen Eltern - den werde ich bestimmt nicht mehr auf solche persönlichen dinge kommen lassen, sondern eher darauf, wie ich auch als Schwiegertochter Dinge jetzt anders machen würde (z.B. wollte meinMann oft mit mir wegfahren zu zweit und die Schwiegereltern boten an, die Kinder zu nehmen, aber ich war da sehr zurück haltend - weil ich das häufige Wegsein von meiner mUtter durch Krankheit udn Kranknehaus und anschließend Kur etc als mich verlassen empfunden hatte - und so wollte ich nicht sein als Mutter - das weiß ich heute, aber früher habe ich immer Ausreden gefunden, warum es nicht geht. Ich denke, wenn wir mit denen reden würde ich eher auf so was kommen.

Ach, es sieht schon sehr vertrackt aus und ich habe außer den ersten 13 Jahren Gefühlskälte auch noch 1000 Therapeuten an Land gezogen....

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12. Juli 2007 um 16:34

Das hört sich toll an
... zu dumm dassmein Vater in Griechenland auf einer Insel wohnt, aber ich habe mir auch schon vorgestellt, dass ich die Kinde rmit diesem Mitternachtsflug (Abflug 3.45) dorthin bringe und dann versuche zurück zu kommen - wenn meinMann das will.
Das wäre wirklich, was ich mir wünschen würde und gerne täte...

Na, bin gespannt ob ich wenn er zurück ist das sagen kann - es klingt so verrückt - die Kidner dorthin (die wollen auch noch diesen Hund, den mein Mann nie wollte mitnehmen ) - und dann könnten wir beide woanders hin - aber ich glaube, aus dem Stooff sind nur Filme gemacht ...

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12. Juli 2007 um 16:48
In Antwort auf hudes_12952830

Die Besen die ich rief ...
leider habeiuch die auch alle eingeschaltet - und weil ich denen allen auch sehr leid tue (eigentlich bin ich nach außen hin auch so eine Frau, die verläßt man nicht ...), schlagen sich die auch auf "meine Seite" was mich natürlich jetzt sehr stört - vielleicht außer meinem Schwiegervater, aber sogar die Schwiegermutter

So habe ich die alle naiv wie ich in diesen Dingen bin, mit an Bord geholt, weil ich mit der damals drohenden Trennung und den Vorwürfen von meinem Mann nicht zurecht gekommen bin und dachte, seine Familie steht relativ gut hinter ihm - habe aber vergessen, dass die alle ihre Päckchen mitbringen und wie du sagst, Schuldgefühle etc dazu kommen.

das mit dem dass ich mich ändere ist z.B. für meinen Vater auch eine total neue Welt - wenn ich mit dem jetzt rede, versuche ich auch mehr auf meine Kindheit und fehlende emotionale Erinnerungen einzugehen und die Ehe und Trennung raus zu halten. Leider ist das alles auch schon gebucht und bezahlt - und die finanzen werden auch ein Streitthema weil meinMann ja eine Wohnung zusätzlich hat und die zahlen muss...

Und der Termin bei seinen Eltern - den werde ich bestimmt nicht mehr auf solche persönlichen dinge kommen lassen, sondern eher darauf, wie ich auch als Schwiegertochter Dinge jetzt anders machen würde (z.B. wollte meinMann oft mit mir wegfahren zu zweit und die Schwiegereltern boten an, die Kinder zu nehmen, aber ich war da sehr zurück haltend - weil ich das häufige Wegsein von meiner mUtter durch Krankheit udn Kranknehaus und anschließend Kur etc als mich verlassen empfunden hatte - und so wollte ich nicht sein als Mutter - das weiß ich heute, aber früher habe ich immer Ausreden gefunden, warum es nicht geht. Ich denke, wenn wir mit denen reden würde ich eher auf so was kommen.

Ach, es sieht schon sehr vertrackt aus und ich habe außer den ersten 13 Jahren Gefühlskälte auch noch 1000 Therapeuten an Land gezogen....

Dann lade die famlieninternen Therapeuten freundlich aber nachdrücklich wieder aus
Dann erklär jetzt auch Du euren Elten, dass Du zu der Einsicht gekommen bist, das Ganze ausschließlich im kleinen Kreis (Du, Dein Therapeut und Dein Mann) regeln zu wollen. Ich würde mit denen auch nicht diskutieren, was Du gegenüber Deinem Mann nun anders machen willst - das ist euer beiden Sache und die kannst Du mit Deinem einen Therapeuten vorbereiten und begleiten.

Deine alte Strategie, die Du beschreibst war, die Eltern mit an Bord zu nehmen, weil die sich für Dich gegenüber Deinem Mann engagieren - sprich ihn emotional unter Druck setzen. Das ist ein weiterer Grund diese Strategie nachdrücklich nun abzuschließen - jetzt und heute !

Nur wenn in Deiner Therapie Sachen aus Deiner Kindheit aufgeworfen werden, wo Du Klärungsbedarf hast, könnte es vielleicht ein Grund sein, darüber mit ausschließlich DEINEN Eltern zu reden. Aber selbst das würde ich auf ein Minimum reduzieren.
Denn inzwischen hast Du verstanden, was früher passiert ist, brauchst also nicht mehr schwerpunktmäßig in der Vergangenheit zu wühlen. Jetzt solltest Du Dich, was zugegebenermaßen mühsamer ist, darauf stürzen Dein Verhalten HEUTE aufgrund der neuen Erkenntenisse zu verändern.

Ich denke, in kleiner Runde wird auch endlich Dein Mann sich etwas entspannen können und dann vielleicht auch offener für Dich werden. Momentan ist da nur Druck von allen Seiten.

Wenn sich der Urlaub bei Deinen Eltern nicht vermeiden läßt, dann versuch so viel wie möglich mit Deinen Kindern aber außerhalb der alten Familie zu machen - sowhl im Interesse der Kinder als auch in Deinem.

jaja

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12. Juli 2007 um 17:14
In Antwort auf akeno_12890379

Dann lade die famlieninternen Therapeuten freundlich aber nachdrücklich wieder aus
Dann erklär jetzt auch Du euren Elten, dass Du zu der Einsicht gekommen bist, das Ganze ausschließlich im kleinen Kreis (Du, Dein Therapeut und Dein Mann) regeln zu wollen. Ich würde mit denen auch nicht diskutieren, was Du gegenüber Deinem Mann nun anders machen willst - das ist euer beiden Sache und die kannst Du mit Deinem einen Therapeuten vorbereiten und begleiten.

Deine alte Strategie, die Du beschreibst war, die Eltern mit an Bord zu nehmen, weil die sich für Dich gegenüber Deinem Mann engagieren - sprich ihn emotional unter Druck setzen. Das ist ein weiterer Grund diese Strategie nachdrücklich nun abzuschließen - jetzt und heute !

Nur wenn in Deiner Therapie Sachen aus Deiner Kindheit aufgeworfen werden, wo Du Klärungsbedarf hast, könnte es vielleicht ein Grund sein, darüber mit ausschließlich DEINEN Eltern zu reden. Aber selbst das würde ich auf ein Minimum reduzieren.
Denn inzwischen hast Du verstanden, was früher passiert ist, brauchst also nicht mehr schwerpunktmäßig in der Vergangenheit zu wühlen. Jetzt solltest Du Dich, was zugegebenermaßen mühsamer ist, darauf stürzen Dein Verhalten HEUTE aufgrund der neuen Erkenntenisse zu verändern.

Ich denke, in kleiner Runde wird auch endlich Dein Mann sich etwas entspannen können und dann vielleicht auch offener für Dich werden. Momentan ist da nur Druck von allen Seiten.

Wenn sich der Urlaub bei Deinen Eltern nicht vermeiden läßt, dann versuch so viel wie möglich mit Deinen Kindern aber außerhalb der alten Familie zu machen - sowhl im Interesse der Kinder als auch in Deinem.

jaja

Und ansonsten ...
... sprich doch mal mit Deinem Mann, ob ihr nicht ein paar Tage zusammen irgendwohin fahren wollt - ohne seine Eltern, ohne Deine ... zu einem Ort, wo ihr beide nach Bedarf Raum für euch habt und nach Lust gemeinsam was Nettes machen könnt - ohne pscholigische Theorie, dafür aber im echten Leben

jaja

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13. Juli 2007 um 9:58

... den habeich gestern noch mal überrascht ....
... am Abend hat er mit mir aus dem urlaub telefoniert und gefragt, was ich denn für Sa (da hole ich ihn und die Kinder vom Flugplatz abends ab) und Sonntag (da ist EIGENTLICH unser Hochzeitstag (!) - unter den gegenwärtigen Umständen wurde das noch nicht ausdrücklich erwähnt ...) - also, was ich am Wochenende für Pläne habe.

Ich meinte, eigentlich nichts besonderes, würde mich nur sehr freuen, was mit ihm zu machen - wegfahren, Zeit haben etc ... (da meint er irritiert - das will er eigentich jetzt nicht so, wir können ja was mit den Kindern zusammen als Familie machen.

Ich sehe schon, der Film bleibt spannend.. Auf jeden Fall will ich die Eltern raus haben und wenn möglich was nur mit meinem Mann tun außer Gespräch -

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13. Juli 2007 um 10:36
In Antwort auf akeno_12890379

Und ansonsten ...
... sprich doch mal mit Deinem Mann, ob ihr nicht ein paar Tage zusammen irgendwohin fahren wollt - ohne seine Eltern, ohne Deine ... zu einem Ort, wo ihr beide nach Bedarf Raum für euch habt und nach Lust gemeinsam was Nettes machen könnt - ohne pscholigische Theorie, dafür aber im echten Leben

jaja

Ausdauer und vorsichtige Annäherung
Wenn er mit Dir NOCH nicht allein was machen will, dann macht halt an dem Wochenende was Nettes mit den Kindern zusammen, aber ohne die Restfamilie. Auch das ist eine Chance für Dich, Deine neu gewonnenen Einsichten auch in diesem Umfeld auszuprobieren.

Wenn Dein Mann nicht mit Dir allein etwas unternehmen will, dann möchte er noch nicht wieder auf diese Zweierbeziehungsebene, weil er dies mit dem Menschen, den er kannte nicht mehr aushalten konnte. Es kann durchaus sein, dass es Ausdauer bei Dir braucht, dass Dein Mann sich wieder traut, Dich Dir wieder mehr anzunähern. Denn er wird vermutlich über seine Grenzen gegangen sein, bevor er sich zum Auszug entschlossen hat. Die Wunde muß erst mal ein bißchen heilen, umempfindlicher werden, er sich emotional wieder stärker fühlen und das Gefühl haben, Du bist nun ein Mensch mit der er nicht wieder in die gleiche Falle läuft.
Also kann es schon sein, dass Du einige kleine Körbe aushalten mußt ... nutze das was er Dir anbietet, lade ihn immer wieder ein, aber bedräng ihn nicht.

jaja

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13. Juli 2007 um 11:02
In Antwort auf akeno_12890379

Ausdauer und vorsichtige Annäherung
Wenn er mit Dir NOCH nicht allein was machen will, dann macht halt an dem Wochenende was Nettes mit den Kindern zusammen, aber ohne die Restfamilie. Auch das ist eine Chance für Dich, Deine neu gewonnenen Einsichten auch in diesem Umfeld auszuprobieren.

Wenn Dein Mann nicht mit Dir allein etwas unternehmen will, dann möchte er noch nicht wieder auf diese Zweierbeziehungsebene, weil er dies mit dem Menschen, den er kannte nicht mehr aushalten konnte. Es kann durchaus sein, dass es Ausdauer bei Dir braucht, dass Dein Mann sich wieder traut, Dich Dir wieder mehr anzunähern. Denn er wird vermutlich über seine Grenzen gegangen sein, bevor er sich zum Auszug entschlossen hat. Die Wunde muß erst mal ein bißchen heilen, umempfindlicher werden, er sich emotional wieder stärker fühlen und das Gefühl haben, Du bist nun ein Mensch mit der er nicht wieder in die gleiche Falle läuft.
Also kann es schon sein, dass Du einige kleine Körbe aushalten mußt ... nutze das was er Dir anbietet, lade ihn immer wieder ein, aber bedräng ihn nicht.

jaja

Ausdauer - nur nicht NUR handeln ...
das hast du sehr treffend gesagt, dass er sich erst wieder trauen muss, denn er ist wirklich über seine Grenzen gegangen und dassm uss für ihn als nicht nur emotionalerer Mensch aber auch noch einer, der sowas beruflich spürt und täglich mit Patienten in ähnlichen Situationen umgehen muss, noch härter gewesen sein als ich es mir je vorstellen kann.

Leider kommt bei mir mit dem nicht sovorsichtig annähern auch wieder der Kontroll Freak und die Organisatorin raus - immerhin, wenn er mit mir weggeht und zusammen ist, kann er sich nicht mit der tussi treffen - da bin ich ja überzeugt, dass deren Offenheit und Anhimmeln ihm wichtig war (sonst wäre er nciht mit der eine Affäre eingegangen) - also 100 % überzeugt, dass sie ihm egal ist, bin ich nicht, nur dass er sagt,dass er jetzt Zeit braucht und sich über unsere Beziehung klar werden will und ob er der noch eine Chance geben will - und da will der Kontroll Freak ihn halt auch etwas leiten ...

Es ist so schwer, da loszulassen

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13. Juli 2007 um 23:11

Es gibt 2 Seiten
Hallo, ich mache mich vermutlich nicht sehr beliebt, aber ich schreibe es trotzdem mal.

Mir kommt das alles bißchen einseitig vor. Dein Mann ist also Therapeut, Profi, hatte erst eine lange Beziehung mit einer Borderlinerin, und danach mit Dir, der angeblich ausschließlich gefühlskalten Frau.
Mit Dir hat er aber auch KInder, das war seine Wahl. Nebenbei bemerkt, finden dich deine Kinder auch gefühlskalt? Kann ich mir nichtso vorstellen.

Er hat also, noch dazu als "Profi" (Therapeut) 2 mal diese Wahl über viele Jahre getroffen, das ist also auch SEIN Beziehungsmuster, das sollte er sich vielleicht mal fragen. Oder er hat eine etwas übersteigerte/überanalysiert Meinung was Verletzungen angeht. Kenne ich aus meiner Familie, die aus Therapeuten besteht, und wo jede Unausgegelichenheit oder Schrulligkeit gleich als Trauma ausgelegt wird.

Umgekehrt ist es mir auch schon passiert, daß ich in einer gewaltvollen Beziehung war, aber das war auch mit meine Wahl, unabhängig von der Boshaftigkeit der Person damals.

Mir geht das nur ein bißchen gegen den Strich, wenn ich das so lese, Du die Böse, er das arme Opfer.

Nee, ganz so einfach ist es auch nicht.

Sollte man gerade auch als Therapeut wissen.

Viel Glück jedenfalls.

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16. Juli 2007 um 12:43
In Antwort auf hudes_12952830

... den habeich gestern noch mal überrascht ....
... am Abend hat er mit mir aus dem urlaub telefoniert und gefragt, was ich denn für Sa (da hole ich ihn und die Kinder vom Flugplatz abends ab) und Sonntag (da ist EIGENTLICH unser Hochzeitstag (!) - unter den gegenwärtigen Umständen wurde das noch nicht ausdrücklich erwähnt ...) - also, was ich am Wochenende für Pläne habe.

Ich meinte, eigentlich nichts besonderes, würde mich nur sehr freuen, was mit ihm zu machen - wegfahren, Zeit haben etc ... (da meint er irritiert - das will er eigentich jetzt nicht so, wir können ja was mit den Kindern zusammen als Familie machen.

Ich sehe schon, der Film bleibt spannend.. Auf jeden Fall will ich die Eltern raus haben und wenn möglich was nur mit meinem Mann tun außer Gespräch -

Die Tussi ist ihm doch noch im Herzen ...
Ach, ich bin so hin und her ...
nach euren Vorschlägen und zuspruch war ich wieder so hoffnungsvoll und voller Freude, ihn abzuholen - und dann - als wir den Sonntag alle 4 zusammen verbrachten - war dass eine Katastrophe:

ich war voller Gefühle, wollte mit iohm über alles sprechen, was ich in der Woche zum nachdenken hatte, auch meine Angst, dass die Tussie ihm immer noch wichtig ist -

er hatte Fieber und fühlte sich schlecht -
die Kinder nach 1 Woche von zu hause weg wollten gar nichts als Family machen sondern nur lesen

- und eigentlihc waren mein Mann und ich ja vorbereitet auf Ausflug o.ä. (er allerdings wie die Kinder kraftlos, da es auch echt heiß war!)

Na, kurz und gut, wir haben dann viel über unsere Beziehung geredet, ich dabei auch viel geheult - genau anders, als ich es vorgehabt hatte!!! Und er schilderte nochmals (!) in starken Worten, wie viele Verletzungen etc ihn zum Auszug bewegt hatten - kurz: es war furchtbar HOFFNUNGSLOS!!!


Abends hat er dann noch mal angerufen, wie leid ihm das aufgebrachte Gespräch täte - und ob wir nicht uns lieber echt als Freunde treffen wollten und weg gehen anstatt immer wieder alles so emotionale und tiefgehend zu besprechen und dabei so traurig zu werden (das erinenrte mich auch serh an den Thread hier ...)

Na, ich bin jetzt wieder völlig eifersüchtig, weil ich weiss, die Tussi ist noch wichtig, auf der anderen Seite "macht" er ja nichts mit ihr - und will wieder eine nettere Beziehugn zu mir - aber vielleicht nur um die Trennung besser über die Bühne zu bringen?

Dieses hin und her macht mich so fertig!

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16. Juli 2007 um 12:56
In Antwort auf hudes_12952830

Die Tussi ist ihm doch noch im Herzen ...
Ach, ich bin so hin und her ...
nach euren Vorschlägen und zuspruch war ich wieder so hoffnungsvoll und voller Freude, ihn abzuholen - und dann - als wir den Sonntag alle 4 zusammen verbrachten - war dass eine Katastrophe:

ich war voller Gefühle, wollte mit iohm über alles sprechen, was ich in der Woche zum nachdenken hatte, auch meine Angst, dass die Tussie ihm immer noch wichtig ist -

er hatte Fieber und fühlte sich schlecht -
die Kinder nach 1 Woche von zu hause weg wollten gar nichts als Family machen sondern nur lesen

- und eigentlihc waren mein Mann und ich ja vorbereitet auf Ausflug o.ä. (er allerdings wie die Kinder kraftlos, da es auch echt heiß war!)

Na, kurz und gut, wir haben dann viel über unsere Beziehung geredet, ich dabei auch viel geheult - genau anders, als ich es vorgehabt hatte!!! Und er schilderte nochmals (!) in starken Worten, wie viele Verletzungen etc ihn zum Auszug bewegt hatten - kurz: es war furchtbar HOFFNUNGSLOS!!!


Abends hat er dann noch mal angerufen, wie leid ihm das aufgebrachte Gespräch täte - und ob wir nicht uns lieber echt als Freunde treffen wollten und weg gehen anstatt immer wieder alles so emotionale und tiefgehend zu besprechen und dabei so traurig zu werden (das erinenrte mich auch serh an den Thread hier ...)

Na, ich bin jetzt wieder völlig eifersüchtig, weil ich weiss, die Tussi ist noch wichtig, auf der anderen Seite "macht" er ja nichts mit ihr - und will wieder eine nettere Beziehugn zu mir - aber vielleicht nur um die Trennung besser über die Bühne zu bringen?

Dieses hin und her macht mich so fertig!

Wieso "hin und her" ? Das findet höchstens in Deiner Psyche statt.
Von der "Tusse" merke ich wenig ... nur dass er (noch ?) nicht bereit ist, sich emotional auf Dich einzulassen.

Ich könnte, was Du schreibst als Bestätigung dessen ansehen, was ich geschrieben hatte. Ich zitiere mal ein paar Punkte, deren Relevanz ich wiederzuerkennen glaube.

1) "Du reitest jetzt sozusagen auf einer Welle intensiver Gefühle. Das spürt man aus Deinem Text. Diese Gefühle gelten zunächst einmal nur Dir. Du willst die neuen Gefühle aber gern teilen, könntest die Welt umarmen und projizierst sie auf Deinen (Ex-)Mann.
In dieser Phase der Begeisterung bist Du sehr gut mit Dir, aber nicht mit Deinem Mann in einem wirklichen Kontakt.
Deshalb meine ich, ist es gut, Deine Euphorie zu kontrollieren und sehr darauf zu achten, dass Du Deinen Mann auch wirklich siehst, wirklich Kontakt zu IHM aufnimmst, IHM zuhörst und ihm die Zeit gibst, die er braucht und Dich nicht dem Rausch Deiner Gefühle hinzugeben.
Denn DAS ist das, was es braucht eine Beziehung neu aufzubauen, die daran gescheitert ist, dass Du ihn emotional nicht sehen wolltest/konntest.

Wenn Du ihn jetzt mit Deinen Gefühlen erschlägst, machst Du den gleichen Fehler, der zu euren Problemen geführt hat, nur in einem anderen Kleid
"

2) Ich denke, Dich selbst ein bißchen bremsen, ist in dieser Phase ein ganz guter Weg.

Wenn Du Deine Gefühle wahrnimmst, fasse sie erstmal in Worte und nicht gleich in körperliche Annäherung. Vor allem aber nimm Dir Zeit, ihm zuzuhören, ihm Fragen zu stellen. Sag ihm, was Du verstehst, gucke, was es an Gefühlen in Dir auslöst, erzähl im das ... und warte was passiert.

3) Wenn Dein Mann nicht mit Dir allein etwas unternehmen will, dann möchte er noch nicht wieder auf diese Zweierbeziehungsebene, weil er dies mit dem Menschen, den er kannte nicht mehr aushalten konnte. Es kann durchaus sein, dass es Ausdauer bei Dir braucht, dass Dein Mann sich wieder traut, Dich Dir wieder mehr anzunähern. Denn er wird vermutlich über seine Grenzen gegangen sein, bevor er sich zum Auszug entschlossen hat. Die Wunde muß erst mal ein bißchen heilen, umempfindlicher werden, er sich emotional wieder stärker fühlen und das Gefühl haben, Du bist nun ein Mensch mit der er nicht wieder in die gleiche Falle läuft.
Also kann es schon sein, dass Du einige kleine Körbe aushalten mußt ... nutze das was er Dir anbietet, lade ihn immer wieder ein, aber bedräng ihn nicht.

jaja

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17. Juli 2007 um 10:19
In Antwort auf akeno_12890379

Wieso "hin und her" ? Das findet höchstens in Deiner Psyche statt.
Von der "Tusse" merke ich wenig ... nur dass er (noch ?) nicht bereit ist, sich emotional auf Dich einzulassen.

Ich könnte, was Du schreibst als Bestätigung dessen ansehen, was ich geschrieben hatte. Ich zitiere mal ein paar Punkte, deren Relevanz ich wiederzuerkennen glaube.

1) "Du reitest jetzt sozusagen auf einer Welle intensiver Gefühle. Das spürt man aus Deinem Text. Diese Gefühle gelten zunächst einmal nur Dir. Du willst die neuen Gefühle aber gern teilen, könntest die Welt umarmen und projizierst sie auf Deinen (Ex-)Mann.
In dieser Phase der Begeisterung bist Du sehr gut mit Dir, aber nicht mit Deinem Mann in einem wirklichen Kontakt.
Deshalb meine ich, ist es gut, Deine Euphorie zu kontrollieren und sehr darauf zu achten, dass Du Deinen Mann auch wirklich siehst, wirklich Kontakt zu IHM aufnimmst, IHM zuhörst und ihm die Zeit gibst, die er braucht und Dich nicht dem Rausch Deiner Gefühle hinzugeben.
Denn DAS ist das, was es braucht eine Beziehung neu aufzubauen, die daran gescheitert ist, dass Du ihn emotional nicht sehen wolltest/konntest.

Wenn Du ihn jetzt mit Deinen Gefühlen erschlägst, machst Du den gleichen Fehler, der zu euren Problemen geführt hat, nur in einem anderen Kleid
"

2) Ich denke, Dich selbst ein bißchen bremsen, ist in dieser Phase ein ganz guter Weg.

Wenn Du Deine Gefühle wahrnimmst, fasse sie erstmal in Worte und nicht gleich in körperliche Annäherung. Vor allem aber nimm Dir Zeit, ihm zuzuhören, ihm Fragen zu stellen. Sag ihm, was Du verstehst, gucke, was es an Gefühlen in Dir auslöst, erzähl im das ... und warte was passiert.

3) Wenn Dein Mann nicht mit Dir allein etwas unternehmen will, dann möchte er noch nicht wieder auf diese Zweierbeziehungsebene, weil er dies mit dem Menschen, den er kannte nicht mehr aushalten konnte. Es kann durchaus sein, dass es Ausdauer bei Dir braucht, dass Dein Mann sich wieder traut, Dich Dir wieder mehr anzunähern. Denn er wird vermutlich über seine Grenzen gegangen sein, bevor er sich zum Auszug entschlossen hat. Die Wunde muß erst mal ein bißchen heilen, umempfindlicher werden, er sich emotional wieder stärker fühlen und das Gefühl haben, Du bist nun ein Mensch mit der er nicht wieder in die gleiche Falle läuft.
Also kann es schon sein, dass Du einige kleine Körbe aushalten mußt ... nutze das was er Dir anbietet, lade ihn immer wieder ein, aber bedräng ihn nicht.

jaja

Nutze das was er Dir anbietet ...
... leider ist das in den letzten tagen NUR sehr schmerzhaft!

Am Montag abend wollte er die Kinder holen und durch dumme Umstände waren wir (natürlich wieder !) nicht pünktlich zu hause, hatten das zwar telefonisch abgesprochen und er gesagt - macht nichts! - aber als wir dann da waren, hat er mir furchtbare Vorwürfe gemacht und auch gesagt, dass er jetzt diese ganze Woche jeden Tag mit mir zusammen sein muss! und seine Tage opfern muss, obwohl das jedesmal wieder Schmerz bedeutet.

Und ich habe gespürt, so sehr ich versuche, wieder einen Weg zu finden, so sehr versucht er, diesen NICHT zu finden! Ich freue mich darauf ihn zu sehen, und versuche ihn zu verstehenund zu zuhören - und dann kommen nur Beschuldigungen, was ich wann wie verletztendes gesagt und getan habe - wenn es mir dann leid tut (wie das zu spät kommen) sagt er: tu nicht so betreten,

wenn ich versuche nett zu sein und eine nette Atmosphäre zu schaffen : verbiege dich nicht,

wenn ich das mitgebrachte Souvenier von meiner Tochter trage (eine Kette) : glaubenicht, dass ich - wenn du dich mit Schmuck behängst, zurück komme

Was ich tue, wird mir als Vorwurf ausgelegt - und als er dass sagte, dass er jeden Tag in der WOche jetzt mit mir zusammen kommen kuss - na, da dachte ich, er WILL einfach nicht!

Einige Körbe aushalten - okay, aber wenn alles was ich tue oder lasse, ihn weiter von mir abbringt - was bleibt mir dann noch? Jedes gespräch sagt er ist einen Qual!

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17. Juli 2007 um 10:47
In Antwort auf hudes_12952830

Nutze das was er Dir anbietet ...
... leider ist das in den letzten tagen NUR sehr schmerzhaft!

Am Montag abend wollte er die Kinder holen und durch dumme Umstände waren wir (natürlich wieder !) nicht pünktlich zu hause, hatten das zwar telefonisch abgesprochen und er gesagt - macht nichts! - aber als wir dann da waren, hat er mir furchtbare Vorwürfe gemacht und auch gesagt, dass er jetzt diese ganze Woche jeden Tag mit mir zusammen sein muss! und seine Tage opfern muss, obwohl das jedesmal wieder Schmerz bedeutet.

Und ich habe gespürt, so sehr ich versuche, wieder einen Weg zu finden, so sehr versucht er, diesen NICHT zu finden! Ich freue mich darauf ihn zu sehen, und versuche ihn zu verstehenund zu zuhören - und dann kommen nur Beschuldigungen, was ich wann wie verletztendes gesagt und getan habe - wenn es mir dann leid tut (wie das zu spät kommen) sagt er: tu nicht so betreten,

wenn ich versuche nett zu sein und eine nette Atmosphäre zu schaffen : verbiege dich nicht,

wenn ich das mitgebrachte Souvenier von meiner Tochter trage (eine Kette) : glaubenicht, dass ich - wenn du dich mit Schmuck behängst, zurück komme

Was ich tue, wird mir als Vorwurf ausgelegt - und als er dass sagte, dass er jeden Tag in der WOche jetzt mit mir zusammen kommen kuss - na, da dachte ich, er WILL einfach nicht!

Einige Körbe aushalten - okay, aber wenn alles was ich tue oder lasse, ihn weiter von mir abbringt - was bleibt mir dann noch? Jedes gespräch sagt er ist einen Qual!

Grenzen
hallo,

"Was ich tue, wird mir als Vorwurf ausgelegt" - er glaubt dir nichts mehr, er vertraut dir nicht mehr. Hm, ich hatte eine ähnliche Situation mit meinem Freund (da hing lange nicht so viel dran wie bei euch, haben keine Kinder etc.). Erst habe ich noch versucht, ihn von mir zu überzeugen, aber ab einem bestimmten Punkt habe ich losgelassen - und für mich Entscheidungen getroffen, die ich vor niemanden außer mir rechtfertigen muss und über die ich auch nicht mit mir diskutieren lasse. Mich muss nicht jeder verstehen und was ich tue, muss nicht jedem gefallen - außer mir. Wenn du nett sein willst, dann sei es auch und wenn er damit ein Problem hat, dann ist das sein Problem. Und - er ist nicht der Mittelpunkt des Universums - wohl seines eigenen, aber nicht zwangsläufig deines Universums (das bist nämlich du!).
Das nennt man wohl gemeinhin Selbstbehauptung ... Und Grenzen ziehen ... Er lässt nicht alles mit sich machen - du aber auch nicht ...

Wenn er dir verzeihen kann, prima - wenn nicht, dann soll er auch nicht immer wieder mit den Vorwürfen anfangen, denn was will er denn, was du darauf antwortest, wie du darauf reagierst? Das würd mich mal interessieren ... Dann kannst du immer noch schauen, ob du ihm das geben kannst und willst ...

Liebe Grüße, Juna Elin

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17. Juli 2007 um 11:04
In Antwort auf hudes_12952830

Nutze das was er Dir anbietet ...
... leider ist das in den letzten tagen NUR sehr schmerzhaft!

Am Montag abend wollte er die Kinder holen und durch dumme Umstände waren wir (natürlich wieder !) nicht pünktlich zu hause, hatten das zwar telefonisch abgesprochen und er gesagt - macht nichts! - aber als wir dann da waren, hat er mir furchtbare Vorwürfe gemacht und auch gesagt, dass er jetzt diese ganze Woche jeden Tag mit mir zusammen sein muss! und seine Tage opfern muss, obwohl das jedesmal wieder Schmerz bedeutet.

Und ich habe gespürt, so sehr ich versuche, wieder einen Weg zu finden, so sehr versucht er, diesen NICHT zu finden! Ich freue mich darauf ihn zu sehen, und versuche ihn zu verstehenund zu zuhören - und dann kommen nur Beschuldigungen, was ich wann wie verletztendes gesagt und getan habe - wenn es mir dann leid tut (wie das zu spät kommen) sagt er: tu nicht so betreten,

wenn ich versuche nett zu sein und eine nette Atmosphäre zu schaffen : verbiege dich nicht,

wenn ich das mitgebrachte Souvenier von meiner Tochter trage (eine Kette) : glaubenicht, dass ich - wenn du dich mit Schmuck behängst, zurück komme

Was ich tue, wird mir als Vorwurf ausgelegt - und als er dass sagte, dass er jeden Tag in der WOche jetzt mit mir zusammen kommen kuss - na, da dachte ich, er WILL einfach nicht!

Einige Körbe aushalten - okay, aber wenn alles was ich tue oder lasse, ihn weiter von mir abbringt - was bleibt mir dann noch? Jedes gespräch sagt er ist einen Qual!

Gratwanderung
Aus dem was Du beschreibst, lese ich nicht, dass alles was Du tust, ihn weiter von Dir abbringt. In seinen Worten spüre ich eine nur schwach verborgene Wut. Er weist Dich zurück und sagt Dinge, die Dich verletzen sollen. Ich vermute, diese Wut kommt erst in der Begegnung mit Dir an die Oberfläche. Vor der Begegnung mit Dir wird sie vermutlich auch für ihn kaum spürbar und unterdrückt sein.
Ich glaube er spürt Schmerz und er hat Angst, verletzt zu werden, wenn Du ihm gegenüber stehst. Deshalb fährt er seine Stacheln aus und ist unfreundlich.

Die Frage ist, ob und wie weit Du das aushalten kannst. Das ist sicher sehr schwierig !

Wenn Du aber es aber dennoch versuchen willst, ihn wiederzugewinnen, gilt es erst Vertrauen aufzubauen. Das bedeutet, sehr wachsam zu sein, Dich ihm nicht mehr zu nähern, als er Dich einlädt, es zu tun, freundlich das zu nehmen, was er anbietet, aber auch freundlich selber Grenzen zu setzen, wenn es Dir zuviel wird mit seiner Zurückweisungen und dann Dich zurückzuziehen.

Wie Du mit seinen Aggressionen am besten umgehst, ist auch nicht leicht. Ich denke, auf jeden Fall nicht aggressiv zu kontern sondern eher in wenige einfache Worte zu fassen, wie es Dir geht, wenn es Dir zuviel wird und dann auch selbst Abstand herzustellen ... Das ist schon eine Gratwanderung. Einerseits Deine Emotionen ein bißchen durchscheinen zu lassen, aber ihm zu überlassen, wie weit er sich denen nähern will .... es ist schwierig, wird vermutlich lange dauern ...

Vielleicht wäre ein sehr zurückhaltendes sachliches Gespräch auch nicht schlecht, in dem Du ihm erzählst, was Du an Dir ändern willst, dass Du das für Dich tust, aber dass er willkommen ist.

jaja

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17. Juli 2007 um 11:54
In Antwort auf akeno_12890379

Gratwanderung
Aus dem was Du beschreibst, lese ich nicht, dass alles was Du tust, ihn weiter von Dir abbringt. In seinen Worten spüre ich eine nur schwach verborgene Wut. Er weist Dich zurück und sagt Dinge, die Dich verletzen sollen. Ich vermute, diese Wut kommt erst in der Begegnung mit Dir an die Oberfläche. Vor der Begegnung mit Dir wird sie vermutlich auch für ihn kaum spürbar und unterdrückt sein.
Ich glaube er spürt Schmerz und er hat Angst, verletzt zu werden, wenn Du ihm gegenüber stehst. Deshalb fährt er seine Stacheln aus und ist unfreundlich.

Die Frage ist, ob und wie weit Du das aushalten kannst. Das ist sicher sehr schwierig !

Wenn Du aber es aber dennoch versuchen willst, ihn wiederzugewinnen, gilt es erst Vertrauen aufzubauen. Das bedeutet, sehr wachsam zu sein, Dich ihm nicht mehr zu nähern, als er Dich einlädt, es zu tun, freundlich das zu nehmen, was er anbietet, aber auch freundlich selber Grenzen zu setzen, wenn es Dir zuviel wird mit seiner Zurückweisungen und dann Dich zurückzuziehen.

Wie Du mit seinen Aggressionen am besten umgehst, ist auch nicht leicht. Ich denke, auf jeden Fall nicht aggressiv zu kontern sondern eher in wenige einfache Worte zu fassen, wie es Dir geht, wenn es Dir zuviel wird und dann auch selbst Abstand herzustellen ... Das ist schon eine Gratwanderung. Einerseits Deine Emotionen ein bißchen durchscheinen zu lassen, aber ihm zu überlassen, wie weit er sich denen nähern will .... es ist schwierig, wird vermutlich lange dauern ...

Vielleicht wäre ein sehr zurückhaltendes sachliches Gespräch auch nicht schlecht, in dem Du ihm erzählst, was Du an Dir ändern willst, dass Du das für Dich tust, aber dass er willkommen ist.

jaja

Gratwanderung
Bei der Gratwanderung stürze ich ständig ab - ich habe das Gefühl, dass mir da die Sicherheitsleine fehlt - weil ich mal wieder viele Verletzungen und Kränkungen einstecken kann, dann aber - wied gestern abend - einfach das Fass voll ist und ich sgae ICH KANN DAS NICHT MEHR!

Ich kann auch nur so und soviel Hoffnung haben udn eine gewisse Zeit lang michmit diesen Hoffnugnen über Wasser halten - aber dann - wenn ich nur noch Ablehnugn und Abweisung empfinde - das geht nicht endlos gut.

Und zuerst hieß es immer, Abstand, Ruhe muss einkehren - jetz war er 1 Woche weg mit den Kindern, hatte was er wollte (dass er alleine "erziehen" konnte, dass sie eine Menge Spass hatten ohne meine Konzepte, die er vielleciht blöd findet oder wo er sich dann mit mir auseinander setzen müsste, ohne dass ich von zu hause aus rumheulte Ihr fehlt mir, ich habe immer nur nett gefragt, was sie erlebten und mich nach Spass usw erkundigt - nicht nachgefragt, ob der Papa auch mal sauer ist udn schimpft oder so Zeug - echt bidlerbuchmäßig - und dennoch - obwohl er jetzt so eine ruhige Woche hatte, kommt er ÜBERHAUPT nicht ausgeruht undmit Kraft zurück sondern angriffslsutiger als je zuvor.

Ob ich das noch lange aushalte! Ich dachte, als ich das mit der Affaire rausfand, schlimmer udn verletzender kann es nicht werden, aber inzwischen dneke ich so Dauerverletzungen sind auch nicht ohne!

Wenn ich dann Grenzen setze und nicht mehr verbudneheit signalisiere - dann sagt er wieder ich habe keine Kontinuität, sei nur gespielt nett!

Für dsa sachliche Gespräch habe ich auch große Hoffnungen - da gehen wir ja morgen zum Paartherapeuten. Eigentlich war ich da ja völlig wild drauf, aber seit meiner Enttäuschung gestern hoffe ich sehr, dass ich das da nicht alles verbocke!

Sonntag hatte er ja noch gesagt, ob wir nach dem Paartherapeuten zusammen weggehen wollten und versuchen freundschaftlichen Umgang zu erreichen - aber inzwischen habe ich davor wieder solche Angst verletzt zu werden und Dinge zu sagen und zu tun (weil mir die Tussi ja noch so viel im kopf ist) die mir nachhher unendlich leid tun.

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17. Juli 2007 um 12:20
In Antwort auf hudes_12952830

Gratwanderung
Bei der Gratwanderung stürze ich ständig ab - ich habe das Gefühl, dass mir da die Sicherheitsleine fehlt - weil ich mal wieder viele Verletzungen und Kränkungen einstecken kann, dann aber - wied gestern abend - einfach das Fass voll ist und ich sgae ICH KANN DAS NICHT MEHR!

Ich kann auch nur so und soviel Hoffnung haben udn eine gewisse Zeit lang michmit diesen Hoffnugnen über Wasser halten - aber dann - wenn ich nur noch Ablehnugn und Abweisung empfinde - das geht nicht endlos gut.

Und zuerst hieß es immer, Abstand, Ruhe muss einkehren - jetz war er 1 Woche weg mit den Kindern, hatte was er wollte (dass er alleine "erziehen" konnte, dass sie eine Menge Spass hatten ohne meine Konzepte, die er vielleciht blöd findet oder wo er sich dann mit mir auseinander setzen müsste, ohne dass ich von zu hause aus rumheulte Ihr fehlt mir, ich habe immer nur nett gefragt, was sie erlebten und mich nach Spass usw erkundigt - nicht nachgefragt, ob der Papa auch mal sauer ist udn schimpft oder so Zeug - echt bidlerbuchmäßig - und dennoch - obwohl er jetzt so eine ruhige Woche hatte, kommt er ÜBERHAUPT nicht ausgeruht undmit Kraft zurück sondern angriffslsutiger als je zuvor.

Ob ich das noch lange aushalte! Ich dachte, als ich das mit der Affaire rausfand, schlimmer udn verletzender kann es nicht werden, aber inzwischen dneke ich so Dauerverletzungen sind auch nicht ohne!

Wenn ich dann Grenzen setze und nicht mehr verbudneheit signalisiere - dann sagt er wieder ich habe keine Kontinuität, sei nur gespielt nett!

Für dsa sachliche Gespräch habe ich auch große Hoffnungen - da gehen wir ja morgen zum Paartherapeuten. Eigentlich war ich da ja völlig wild drauf, aber seit meiner Enttäuschung gestern hoffe ich sehr, dass ich das da nicht alles verbocke!

Sonntag hatte er ja noch gesagt, ob wir nach dem Paartherapeuten zusammen weggehen wollten und versuchen freundschaftlichen Umgang zu erreichen - aber inzwischen habe ich davor wieder solche Angst verletzt zu werden und Dinge zu sagen und zu tun (weil mir die Tussi ja noch so viel im kopf ist) die mir nachhher unendlich leid tun.

Ein Woche Urlaub ist keine Zeit, in der was heilt
Nein Dauerverletzungen sind überhaupt nicht ohne ... weder bei Dir noch bei ihm ... sie sind wohl eher schlimmer.

Ich denke, dass es wichtig ist, dass Du jeweils rechtzeitig merkst, wann es Dir zu viel wird und Du Dich zurückziehen willst. Er hatte das wohl nicht rechtzeitig gemerkt und das badest Du gerade aus. Und "eine Woche" Abstand ist NICHTS. In so kurzer Zeit heilt überhaupt nichts, verschorft noch nicht einmal.
Der Moment, sich zurückzuziehen ist in so einer Situation sicher noch nicht der Moment, wo man sich nicht mehr super toll fühlt, aber sicher rechtzeitig, bevor man wirklich überfordert ist. Denn es ist schon wichtig, sich einigermaßen im Griff zu haben und nicht in einer späteren Situation unangemessen zu reagieren, weil das Fass schon zu einer ganz anderen Zeit überfüllt wurde.

Warum war Kontinuität zwischen euch ein Thema ?

In der Situation, die Du mit "Wenn ich dann Grenzen setze und nicht mehr verbudneheit signalisiere - dann sagt er wieder ich habe keine Kontinuität, sei nur gespielt nett!" beschreibst, hätte ich die Frage, wie Du da reagiert hast ?
Wenn Du wirklich nur sachlich gesagt hast, dass es Dir zuviel wird, dann wäre vielleicht eine passende Antwort, dass auch Du nur begrenzt einstecken kannst und Dich deshalb zurückziehst. Das hätte nichts mit "gespielt nett" zu tun, sondern die Stimmung in der Situation müsse "nett sein" auch erlauben. Das wäre nun gerade überschritten.

jaja

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17. Juli 2007 um 12:31
In Antwort auf hudes_12952830

Gratwanderung
Bei der Gratwanderung stürze ich ständig ab - ich habe das Gefühl, dass mir da die Sicherheitsleine fehlt - weil ich mal wieder viele Verletzungen und Kränkungen einstecken kann, dann aber - wied gestern abend - einfach das Fass voll ist und ich sgae ICH KANN DAS NICHT MEHR!

Ich kann auch nur so und soviel Hoffnung haben udn eine gewisse Zeit lang michmit diesen Hoffnugnen über Wasser halten - aber dann - wenn ich nur noch Ablehnugn und Abweisung empfinde - das geht nicht endlos gut.

Und zuerst hieß es immer, Abstand, Ruhe muss einkehren - jetz war er 1 Woche weg mit den Kindern, hatte was er wollte (dass er alleine "erziehen" konnte, dass sie eine Menge Spass hatten ohne meine Konzepte, die er vielleciht blöd findet oder wo er sich dann mit mir auseinander setzen müsste, ohne dass ich von zu hause aus rumheulte Ihr fehlt mir, ich habe immer nur nett gefragt, was sie erlebten und mich nach Spass usw erkundigt - nicht nachgefragt, ob der Papa auch mal sauer ist udn schimpft oder so Zeug - echt bidlerbuchmäßig - und dennoch - obwohl er jetzt so eine ruhige Woche hatte, kommt er ÜBERHAUPT nicht ausgeruht undmit Kraft zurück sondern angriffslsutiger als je zuvor.

Ob ich das noch lange aushalte! Ich dachte, als ich das mit der Affaire rausfand, schlimmer udn verletzender kann es nicht werden, aber inzwischen dneke ich so Dauerverletzungen sind auch nicht ohne!

Wenn ich dann Grenzen setze und nicht mehr verbudneheit signalisiere - dann sagt er wieder ich habe keine Kontinuität, sei nur gespielt nett!

Für dsa sachliche Gespräch habe ich auch große Hoffnungen - da gehen wir ja morgen zum Paartherapeuten. Eigentlich war ich da ja völlig wild drauf, aber seit meiner Enttäuschung gestern hoffe ich sehr, dass ich das da nicht alles verbocke!

Sonntag hatte er ja noch gesagt, ob wir nach dem Paartherapeuten zusammen weggehen wollten und versuchen freundschaftlichen Umgang zu erreichen - aber inzwischen habe ich davor wieder solche Angst verletzt zu werden und Dinge zu sagen und zu tun (weil mir die Tussi ja noch so viel im kopf ist) die mir nachhher unendlich leid tun.

Dann sagt er wieder ...
merkst du, dass du dein verhalten total auf ihn ausrichtest? und glaubst du, du kannst es ihm irgendwie recht machen?

ich denke: nein

du kannst es höchstens dir rechtmachen - dafür sorgen, dass es dir gut geht, du den kopf freikriegst vom stress um dich herum.

auf der jetzigen schiene (wenn ich das tue, dann sagt er jenes ...) wirst du immer das gefühl haben, du versagst und kannst nichts richtig machen. und das tust du ganz und gar nicht. (ganz sicher machst du jeden tag mindestens 5 dinge gut - schreib es dir abends mal auf ...).

du bist inzwischen voll von angst - dass er dich immer weiter verletzt, dass du es verbockst, dass ihr euch trennt. aber letztendlich steckt dahinter nur eine einzige angst - nämlich die, nicht damit umgehen zu können, wenn die beschriebenen sachen tatsächlich eintreten. und nun mal ehrlich - könntest du wirklich nicht damit umgehen? was würde schlimmstenfalls passieren? ich denke - die welt wird sich weiterdrehen, für euch alle. sicher anders, aber es geht immer weiter ...

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17. Juli 2007 um 12:50
In Antwort auf akeno_12890379

Ein Woche Urlaub ist keine Zeit, in der was heilt
Nein Dauerverletzungen sind überhaupt nicht ohne ... weder bei Dir noch bei ihm ... sie sind wohl eher schlimmer.

Ich denke, dass es wichtig ist, dass Du jeweils rechtzeitig merkst, wann es Dir zu viel wird und Du Dich zurückziehen willst. Er hatte das wohl nicht rechtzeitig gemerkt und das badest Du gerade aus. Und "eine Woche" Abstand ist NICHTS. In so kurzer Zeit heilt überhaupt nichts, verschorft noch nicht einmal.
Der Moment, sich zurückzuziehen ist in so einer Situation sicher noch nicht der Moment, wo man sich nicht mehr super toll fühlt, aber sicher rechtzeitig, bevor man wirklich überfordert ist. Denn es ist schon wichtig, sich einigermaßen im Griff zu haben und nicht in einer späteren Situation unangemessen zu reagieren, weil das Fass schon zu einer ganz anderen Zeit überfüllt wurde.

Warum war Kontinuität zwischen euch ein Thema ?

In der Situation, die Du mit "Wenn ich dann Grenzen setze und nicht mehr verbudneheit signalisiere - dann sagt er wieder ich habe keine Kontinuität, sei nur gespielt nett!" beschreibst, hätte ich die Frage, wie Du da reagiert hast ?
Wenn Du wirklich nur sachlich gesagt hast, dass es Dir zuviel wird, dann wäre vielleicht eine passende Antwort, dass auch Du nur begrenzt einstecken kannst und Dich deshalb zurückziehst. Das hätte nichts mit "gespielt nett" zu tun, sondern die Stimmung in der Situation müsse "nett sein" auch erlauben. Das wäre nun gerade überschritten.

jaja

Kontinuität ...
... das war schon immer ein Thema.
Immer, wenn wir in der Ehe die tiefen Gespräche über Beziheung und uns hatten, dann war ich sehr bewegt, mit vielen Tränen und Ansätzen, etwas zu ändern. Die hielten ca. 2 Tage (lt meinen Mann). Ansonsten wirke ich auf ihn sehr dickköpfig, d.h. außerhalb von solchen tiefen Gesprächen fand wirkliche Änderung udn EIngehen auf seinen ausgedrückten Bedürfnisse gar nicht statt.

Als er zu Beginn der Trennung auch mal mit meinem Vater sprach (der ihm übrigens schon vor unserer Ehe von meinenm Dickkopf erzählte - als wenn das das wichtigste für den zukünftigen Schwiegersohn ist! aber das ist eine Geschichte die mir auch erst in der Psychotherapie klarer wird, dieser selbstverständliche Umgang mit immer währender Kritik in meiner Wurzelfamilie, die als Aufrichtigkeit betrachtet wurde...)
- jedenfalls meinte mein Vater, nach Krisengesprächen wäre der Dickkopf ca. weeinige Studnen zugänglich, meinMann meinte schon so 2 tage.

Na, und da glaubt er jetzt natürlich nicht an die Wunderwandlung übernacht zur einfühlsamen nicht dickköpfigfen weil mitfühlenden Ehefrau - kann ich auch nachvollziehen

Macht mir die sache aber nicht leichter. Ich muss wohl wirklich heute noch mal klar stellen, dass der gewisse Rückzug wirklich nur ist, weil die Situation nciht zu nett sein passt und ich sonst zu verletzt werde um unsere emotionale Trennung und das einander Ruhe und Zeit für den Prozess lassen nicht kann...

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17. Juli 2007 um 13:07
In Antwort auf hudes_12952830

Kontinuität ...
... das war schon immer ein Thema.
Immer, wenn wir in der Ehe die tiefen Gespräche über Beziheung und uns hatten, dann war ich sehr bewegt, mit vielen Tränen und Ansätzen, etwas zu ändern. Die hielten ca. 2 Tage (lt meinen Mann). Ansonsten wirke ich auf ihn sehr dickköpfig, d.h. außerhalb von solchen tiefen Gesprächen fand wirkliche Änderung udn EIngehen auf seinen ausgedrückten Bedürfnisse gar nicht statt.

Als er zu Beginn der Trennung auch mal mit meinem Vater sprach (der ihm übrigens schon vor unserer Ehe von meinenm Dickkopf erzählte - als wenn das das wichtigste für den zukünftigen Schwiegersohn ist! aber das ist eine Geschichte die mir auch erst in der Psychotherapie klarer wird, dieser selbstverständliche Umgang mit immer währender Kritik in meiner Wurzelfamilie, die als Aufrichtigkeit betrachtet wurde...)
- jedenfalls meinte mein Vater, nach Krisengesprächen wäre der Dickkopf ca. weeinige Studnen zugänglich, meinMann meinte schon so 2 tage.

Na, und da glaubt er jetzt natürlich nicht an die Wunderwandlung übernacht zur einfühlsamen nicht dickköpfigfen weil mitfühlenden Ehefrau - kann ich auch nachvollziehen

Macht mir die sache aber nicht leichter. Ich muss wohl wirklich heute noch mal klar stellen, dass der gewisse Rückzug wirklich nur ist, weil die Situation nciht zu nett sein passt und ich sonst zu verletzt werde um unsere emotionale Trennung und das einander Ruhe und Zeit für den Prozess lassen nicht kann...

Nicht der Halm in seinem Wind
Dass er so'n Psycho-Doc ist, macht die Sache wohl noch komplizierter, weil alles analysiert und in gewissen Schubladen (Lehrmeinungen) gedrückt werden soll.

Bei Deinem ersten Absatz bleibt mir unklar, ob "außerhalb von solchen tiefen Gesprächen fand wirkliche Änderung udn EIngehen auf seinen ausgedrückten Bedürfnisse gar nicht statt." seine Meinung oder auch Deine Meinung.

Willst Du denn die Wandlung "Wunderwandlung übernacht zur einfühlsamen nicht dickköpfigfen weil mitfühlenden Ehefrau" überhaupt ?
Ich denke Du solltest schon aufpassen, dass Du das was Du tust aus Überzeugung für Dich tust und nicht, wie ein Kind versuchst, den Vorschriften Deines Mannes zu folgen. Versuch selbstbewußt die Wandlung zu betreiben, die DU willst. Ich glaube "JunaElin" hat auch die Sorge ausdrücken wollen, dass Du bist Dein Zentrum bleiben mußt und nicht sein Trabant.

D.h. in Deinem Fall: Du freust Dich, wenn er wieder näher kommt und ihm das gefällt, was Du aus eigener Überzeugung änderst. Aber Du bist nicht der Halm in seinem Wind.

jaja

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18. Juli 2007 um 9:52
In Antwort auf akeno_12890379

Nicht der Halm in seinem Wind
Dass er so'n Psycho-Doc ist, macht die Sache wohl noch komplizierter, weil alles analysiert und in gewissen Schubladen (Lehrmeinungen) gedrückt werden soll.

Bei Deinem ersten Absatz bleibt mir unklar, ob "außerhalb von solchen tiefen Gesprächen fand wirkliche Änderung udn EIngehen auf seinen ausgedrückten Bedürfnisse gar nicht statt." seine Meinung oder auch Deine Meinung.

Willst Du denn die Wandlung "Wunderwandlung übernacht zur einfühlsamen nicht dickköpfigfen weil mitfühlenden Ehefrau" überhaupt ?
Ich denke Du solltest schon aufpassen, dass Du das was Du tust aus Überzeugung für Dich tust und nicht, wie ein Kind versuchst, den Vorschriften Deines Mannes zu folgen. Versuch selbstbewußt die Wandlung zu betreiben, die DU willst. Ich glaube "JunaElin" hat auch die Sorge ausdrücken wollen, dass Du bist Dein Zentrum bleiben mußt und nicht sein Trabant.

D.h. in Deinem Fall: Du freust Dich, wenn er wieder näher kommt und ihm das gefällt, was Du aus eigener Überzeugung änderst. Aber Du bist nicht der Halm in seinem Wind.

jaja

- Wandlung für mich? - mein eigenes Zentrum
das mit dem Wandeln für mich und will ich das ist eine gute Frage -

eigentlich will ich das schon, denn was ich jetzt über mmich gelernt und nachgedacht habe zeigt mir, dass ich diese einfühlsame nicht dickköpfige Ehefrau selber sein will - egal mit wem ich lebe, möchte ich so sein (auch für Kinder, Freunde, und natürlich Mann!, vor allem für mich damit zusammenleben nicht WG wird sondern miteinander und aufeinandern eigehen - beidseitig)

Dass wirkliche Änderung bisher nicht stattfand - das sehe ich auch so - ich habe mir zwar oft sehr viel Mühe gegeben - das Wort hört mein Psychotherapeut auch furchtbar oft "ich habe mich bemüht" - aber es hatte auch keine bis wenig für mich zufriedenstellende Folgen. Zuviel Dickkopf und zuviel Bemühen aus Angst davor, nicht geliebt zu werden und nicht aus dem Wunsch heraus, den Anderen zu erfreuen und ihm in seinem Bedürfnis zu helfen.

Dass mit dem nicht der Hlam zu sein in seienm Wind scheint mir eine sehr große Herausforderung weil gerade dass ja auch meine Kindnheitsgeschichte ist mit dem angepassten Kind was Erwartungen erfüllt um Anerkennung und "Liebe" zu bekommen.

Für mich ist z.B. völlig schlimm, wenn meine Kinder sauer auf mich sind (obwohl der Theraouet mir sehr witzig aufzeigte, was ich dnen erwarte wenn ich übermäßigen Fernsehkonsum limitiere: sollen dann die Kids sagen "Danke Mama, dass du uns darauf aufmerksam gemacht hast. Wir werden jetz tnicht mehr weiter glotzen damit wir dann in Zukunft besser Aussichten haben, mehr Lernenund ausgeglichenere Menschen werden!" - natürlich ist mir das im Kopf klar, dass sie so nicht reagieren und ein Bedürfnis von ihnen ist, auszudrücken, dass sie das doof finden, jetzt den Fernseher auszumachen. einen Stich im Herzen gibt mir das trotzdem wenn sie sagen: du bist die fieseste Mama der Welt.

Tja, und dieses Gefühl, dass ich nicht "geliebt" werde, setzt sich so durch und wenn mein Mann irgendetwas anderes ansprach, habe ich sofort reagiert "was habe ich schon wieder falsch gemacht" - na, und das schaltet man nicht so schnell ab...


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10. August 2007 um 11:56

Selbst Schuld
Die Frauenwelt...

Ich bin weder alt noch erfahren genug um das wirklich nachvollziehen zu können, jedoch möchte ich mal sagen das Du doch selbst schuld bist.
Du hast ihn stehen gelassen als es ihn das Herz rausgerissen hat weil stress war.Ich kenne das, meine Ex (in 2 Jahren 16x zusammengewesen) hatte immer nach einer gewissen Zeit die Schnauze voll von mir und wurde absolut unerträglich. Es mag ein größerer Abstand sein bei euch als bei mir aber da bist du dran schuld.
Klar sind 2 Parteinen an einen Streit dran schuld, dass ist mir bewusst, aber wenn ich aus meiner Erfahrung meine Meinung hierzu bilde kann ich deinen Mann gut verstehen.
Es macht einen verrückt dieses fallen lassen, dann stürtzt man sich als Mann automatisch in andere Arme (obwohl die einen niemals soviel bedeuten wie die, die man noch liebt).

Du hast ihn in die Arme einer anderen getrieben, nun kannst du nur warten ob er wirklich dich noch leibt oder nicht.

Mfg
Farmer23

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16. August 2007 um 12:36

Kommt mir sehr bekannt vor...
...ich habe vor ca. 1 Jahr soetwas ähnliches erlebt und habe bis heute nicht verstanden, was mein Partner damals dazu bewegt hatte, aus unserer 10jährigen Ehe "auszubrechen", nunmal ich der Meinung war bzw. bin, dass unsere Ehe sehr gut verlief. Probleme gibt es doch in jeder Beziehung.

Wie sieht es denn bei euch in der Zwischenzeit aus? Konntet ihr eure Einsichten miteinander teilen und hat er zu dir zurück gefunden?

Lg
Lola

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