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Was soll ich nur tun?

22. Oktober 2013 um 23:13

Ach es ist alles so verkorkst. Ich hab einfach keine Ahnung, was ich machen soll.
Vielleicht sollte ich vorn anfangen. Ich bin verheiratet und liebe meinen Mann. Aber vor sechs Jahren habe ich meinen mittlerweile Ex-Kollegen kennengelernt. Wir haben uns von Anfang an gut verstanden, oft geredet, alle Pausen miteinander verbracht. Nach ner Zeit ist er nen wirklich guter Freund geworden. Allerdings haben wir uns immer nur an der Arbeit gesehen und außerhalb nur, wenn wir mit den anderen Kollegen mal abends weggegangen sind. Soweit ist ja alles gut. Jedenfalls waren wir mal wieder mit den Kollegen nach Feierabend unterwegs. Auf dem Heimweg hat er mich wie immer zum Abschied freundschaftlich umarmt. Aber da war es anders. Er hat mich festgehalten und geküsst. Im ersten Moment war ich überrascht und bin zurückgezuckt, weit ging ja in seinen Armen nicht. Aber irgendetwas in mir, hat mich dazu gebracht, diesen Kuss zu erwidern und ich habe ihn genossen. Es war wahnsinnig schön. Trotzdem hab ich es schon im nächsten Augenblick bereut. Natürlich hab ich es bereut. Hallo, ich bin verheiratet, liebe meinen Mann und küsse nen anderen. Wie wir dann auseinander gegangen sind, weiß ich gar nicht mehr richtig, jedenfalls war alles komisch. Am nächsten Tag haben wir drüber gesprochen, dass das hätte nicht passieren dürfen, vor allem weil wir beide glücklich vergeben sind und weil wir auch Arbeitskollegen sind und weil er auch deutlich älter ist als ich und keine Ahnung warum noch alles. Aber auch dass das Gefühl dabei wunderschön war für uns beide. Jedenfalls waren wir uns einig, dass das nie wieder passieren darf. Und ehrlich gesagt glaube ich, wäre es wieder passiert, wenn er mir nicht immer mehr aus dem Weg gegangen wäre und auch immer weniger mit mir gesprochen hätte. Ich habe in seinen Augen gesehen, dass da von seiner Seite auch mehr ist, aber ich konnte auch nichts sagen, weil ich selbst nicht wusste, wie ich da hineingeraten bin und wie ich damit umgehen soll. Ich dachte, wahrscheinlich ist es das Beste, wenn wir uns aus dem Weg gehen. Ich habe versucht, den Kuss zu vergessen, aber ich konnte du kann es nicht. Zwei Jahre später habe ich beschlossen, die Stelle zu wechseln, weil es vielleicht besser ist, ihn gar nicht mehr zu sehen. Ich hatte auch sehr schnell ne andere Stelle. Nachdem er mitbekommen hat, dass ich gehen will, hat er wieder mehr Kontakt gesucht. Ich habe mich gefreut, dass wir wieder miteinander reden, auch wenn nicht mehr ganz so wie vor dem Kuss. Aber es war nah dran, nur kürzer. Deshalb weiß ich auch, dass er Angst davor hatte, wie es sein wird, wenn er mich nicht mal mehr sehen kann. Ich habe ihm nichts dergleichen gesagt. Ich hatte auch Angst, wie ich jetzt weiß begründet. Aber ich wollte ja weg.
Jetzt bin ich ein halbes Jahr weg und kann ihn einfach nicht vergessen. Ich denke ständig an ihn. Ich sehne mich nach ihm. Durch den Arbeitsplatzwechsel sehe ich meinen Mann auch erst mal nur noch an den Wochenenden. Ich freue mich allerdings jedes Mal drauf und weine, wenn ich wieder weg muss. Allerdings wenn ich dann in meiner Zweitwohnung bin, dann denke ich fast nur an meinen Kollegen. Ich hab meinem Mann gegenüber so ein schlechtes Gewissen. Und trotzdem wünsche ich mir nichts sehnlicher, als meinen ehemaligen Kollegen sehen zu können, ihn in den Arm zu nehmen und ihn ein zweites Mal zu küssen.
Ich weiß, es ist kompletter Irrsinn. Ich habe ja versucht, ihn zu vergessen, aber es geht nicht. Ich fühle mich als würde es mich zerreißen, wenn ich ihn nicht bald wiedersehen kann. Ich kann doch nicht zwei Männer lieben? Aber das ist ja wohl keine Schwärmerei mehr. Was soll ich nur machen? Ich ertrag das alles nicht mehr. Wenn ich bei meinem Mann bleiben will, muss ich meinen Exkollegen vergessen, sonst werde ich wahnsinnig. Aber ich weiß nicht wie. Und wenn ich meinen Exkollegen will, dann muss ich mich von meinem Mann trennen, dass würde mich ebenfalls zerreißen. Und dann weiß ich immer noch nicht, ob mein Exkollege und ich überhaupt eine Chance auf eine gemeinsame Zukunft haben. Und umso mehr ich darüber nachdenke, eine Lösung für mein Dilemma zu finden, umso schlimmer find ich es. Ich kann nicht mehr. Das alles macht mich fertig und lange halte ich das nicht mehr aus.
Kennt jemand so was oder hat vielleicht einen Tipp, wie ich die für mich richtige Lösung finde?

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23. Oktober 2013 um 3:54

Aehm
mir faellst das nur dazu ein

Wenn du zwei Menschen zur gleichen Zeit liebst, dann wähle den zweiten Menschen.
Denn wenn du den ersten wirklich lieben würdest, hättest du dich nie in den zweiten verliebt.
(Johnny Depp)

da ist was dran

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23. Oktober 2013 um 18:42

Lana
Ich sehe es genauso wie lana ..

Erstmal den neuen testen, und schauen was er will .. und dann sehen ob es sich lohnt den "sicheren Hafen" zu verlassen

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26. Oktober 2013 um 11:49
In Antwort auf ai_12639688

Lana
Ich sehe es genauso wie lana ..

Erstmal den neuen testen, und schauen was er will .. und dann sehen ob es sich lohnt den "sicheren Hafen" zu verlassen

Hm...
Irgendwie funktioniert mein Account nicht mehr. Dachte es liegt am Tag. Hm, jetzt habe ich nen neuen Account.
Was soll denn sicherer Hafen und gemachtes Nest heißen?
Und den neuen getestet hab ich nicht. Wobei ich mir sicher bin, dass ich ihn hätte haben können, wenn ich nur gehandelt hätte. Seine Blicke haben alles gesagt. Aber ich habe es nicht getan, eben weil ich mir nicht sicher war, was ich will. Ich bin es ja noch immer nicht. Und beide kann ich nicht haben. Das weiß ich, ich muss mich entscheiden. Die Frage ist nur wie.
Und ob ich bei dem anderen was Fixes haben kann, weiß ich wirklich nicht, aber das würde ich herausbekommen, sobald ich wüsste, ob ich es überhaupt will. Aber bevor ich für mich keine Entscheidung getroffen habe, lohnt es sich nicht darüber nachzudenken. Und sollte ich mich für ihn entscheiden, dann kann ich um ihn kämpfen. Aber vielleicht brauch ich gar nicht kämpfen, weil es ihm genauso geht wie mir. Aber auch das ist vollkommen egal, solange ich keine Entscheidung getroffen habe.
Ich habe schon lang darüber nachgedacht, was mir bei meinem Mann fehlt. Manchmal vielleicht mehr Zeit, wobei er sich viel Mühe gibt. Und jetzt bin ja auch ich ein wenig schuld an der Zeit. Auch dass er oft seine Probleme mit sich selbst ausmacht anstatt mit mir zu reden. Er sagt dann immer, er wolle mich nicht belasten. Aber das ist doch kein Einzel, wir sind doch zu zweit, macht doch das Probleme lösen leichter. Gut, mein Problem eher nicht. Aber ich habe ihm oft gesagt, dass mir das fehlt. Er versteht es auch, aber es fällt ihm schwer, mit mir über seine Sorgen zu reden.
Bei dem anderen weiß ich, dass ich mit ihm super reden kann, ich hab ihm immer so gern zugehört. Aber ich kenne ihn doch eigentlich gar nicht, wenn ich ehrlich bin. Klar, ich weiß, was er in seiner Freizeit tut, weiß zumindest einiges, woran er Spaß hat oder auch was er nicht mag. Ich kenne seine Freunde nicht, außer aus Erzählungen, ich kenne sein ganzes Umfeld nicht, außer durch Erzählungen, also kenne ich ihn doch nicht richtig. Also woher soll ich wissen, was mir bei ihm fehlen würde?
Außerdem ist das genauso Blödsinn: keiner von beiden ist perfekt, weil es den perfekten Menschen nicht gibt. Umso besser man einen Menschen kennenlernt, umso eher kann man Dinge finden, die einen zumindest stören könnten.
Nein, so einfach ist das nicht. Man kann das Leben nicht speichern und was ausprobieren und dann zurück zum gespeicherten Zustand springen. Das will ich auch gar nicht. Ich will herausfinden, warum ich mich überhaupt in diesen anderen Mann verlieben konnte und warum dieses Gefühl, was ich versuche auszuschalten, zu verdrängen, sich nach über zweieinhalb Jahren immer noch hält und sogar verstärkt. Aber vor allem will ich herausfinden, was das Richtige bzw. wer der Richtige für mich ist. Aber ich komme weder mit rationalem Denken als auch mit auf meine Gefühle hören zu einer Lösung.

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26. Oktober 2013 um 13:37

Ich weiß, dass ich zu viel nachdenke.
Das macht mich auch vollkommen wahnsinnig. Aus dem Job aussteigen, ist wahrscheinlich keine gute Idee. Ich liebe meinen Job und nach so nem Ausstieg komm ich da nicht mehr rein. Aber ich glaube, der Jobwechsel hat schon was gebracht. Aber eben nicht das komplette Paket, was ich erhofft habe. Vorher habe ich ihn ja während der Arbeitszeit ständig gesehen. Jetzt sehe ich ihn gar nicht mehr. Dafür habe ich vorher den ganzen Tag an ihn und über ihn, über mich, über das ganze Chaos nachgedacht. Jetzt denke ich "nur" in meiner Freizeit und vor allem abends daran. Allerdings sehne ich mich nach ihn deutlich mehr als vorher. Und da weiß ich, dass mich da auch nichts mehr von ablenken kann. Es ist egal, ob 400km oder 2000km zwischen uns liegen. Und es ist auch egal, was ich in meiner Freizeit tue. Ich habe schon so viele Dinge ausprobiert, um mich abzulenken. Alles wirkt immer nur kurz, dann "ist er wieder da". Wo ist die "delete"-Taste für mein Hirn?

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26. Oktober 2013 um 15:34

Das ist kein vorheucheln....
warum würde es mir sonst so schlecht gehen? Außerdem wird ja Liebe nicht zwingend weniger, nur weil man sich in einen zweiten verliebt hat. Auch wenn ich mir vorher nie vorstellen konnte, dass man sich in einen zweiten verlieben kann, während man den ersten noch genauso liebt wie vorher. Aber das habe ich gelernt: Liebe ist doch nichts, was man aufteilen kann. Oder liebt man seinen Mann weniger, wenn da ein Kind ist, was man auch liebt? Jetzt kommt gleich, dass ist doch ne andere Liebe. Ok, dann so: Liebst du das erste Kind weniger nur weil du ein zweites bekommen hast und dieses auch liebst. Das ist kompletter Quatsch.
Es ist auch sehr schwer zu erklären. Es wäre einfacher, wenn ich es selbst verstehen würde, aber dann würde ich hier auch nicht schreiben, weil dann wüsste ich längst, was ich tun soll.
Und was heißt am Anfang ist immer alles rosarot. Nichts ist hier rosarot. Und ich glaube nicht, dass ich mich deshalb in den anderen verliebt habe, weil ich ihm so gern zuhöre, weil wir super miteinander reden konnten. Dann wäre das schon früher passiert und nicht erst über drei Jahre nachdem ich ihn kennengelernt hab und wir uns super verstanden haben. Ich habe mehrere männliche Freunde, mit denen ich super quatschen kann, auch welche, die mein Mann nur vom Sehen kennt, wie meinen Exkollegen auch. Trotzdem habe ich mich nicht in all diese Männer verliebt. Mit denen versteh ich mich halt gut und sie sind "nur" Freunde. Das ist albern, dass es daran liegt. Ich bin mittlerweile der Meinung, dass man Gefühle nicht steuern kann. Die entstehen eben. Das hat einerseits was damit zu tun, ob man sich versteht, aber das reicht nicht aus, da sind viele Komponenten, die da mitwirken und ich denke, dass man die gar nicht unbedingt beschreiben kann, wie Geruch, Sympathie, Wellenlänge, Aussehen, Alter,.... Ich kann es jedenfalls nicht, obwohl ich ja nun schon wirklich lang darüber nachdenke.

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26. Oktober 2013 um 19:23

Früher
habe ich das genauso gesehen wie du, aber ich habe festgestellt, dass es so nicht ist.
Ich habe versucht zu beschreiben, dass man jemanden nicht weniger liebt, nur weil man jemand zweiten auch liebt und das ist so. So wie bei zwei Kindern. Natürlich ist der Vergleich nicht besonders gut. Aber ich wollte versuchen zu erklären, dass man im Leben viele Menschen liebt und das gleichzeitig, den Partner, die Eltern, die eigenen Kinder,... Alle eben auf eine andere Art und Weise. Ich liebe ja nicht beide Männer gleich. Ich kann den Unterschied nicht beschreiben, weil es einfach ein anderes Gefühl ist. Und wie soll man jemandem, der das Gefühl nicht kennt, dieses beschreiben. Aber jeder versteht das, was er verstehen will.
Und wenn ich meinen Mann nicht lieben würde, dann hätte ich sicher nicht gezögert doch etwas mit dem anderen anzufangen. Vielleicht hätte eine Affäre für mich vieles einfacher gemacht, vielleicht wäre dann auch alles noch viel schlimmer. Das spielt aber auch gar keine Rolle, ich kann das nicht. Wahrscheinlich könnte ich das, wenn ich meinen Mann auch gleich getrennt. Wobei ich glaube, dass ich mich dann schon getrennt hätte, bevor ich überhaupt nen anderen gefunden hätte.

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28. Oktober 2013 um 22:14

Nein, einfach mache ich es mir garantiert nicht.
Aber wenn man jemanden nicht kennt, hat man leicht reden.
Ich habe auch bereits geschrieben, dass ich mit meinem Mann schon mehrmals darüber gesprochen habe, dass es mir weh tut, wenn er seine Sorgen nicht mit mir teilt und dass es unsere Beziehung gefährdet, wenn er nicht mit mir redet. Das letzte Mal vor zwei Wochen oder so. Eigentlich kommt es immer wieder zu dieser Diskussion. Meist dann, wenn ich herausbekomme (weil er sich komisch verhält), dass es etwas gibt, was ihn bedrückt oder auch wenn ich ihm etwas erzähle und er mir nicht sagt, was er darüber denkt. Es ist ja nicht nur so, dass er seine Sorgen und Probleme nicht mit mir teilt, um mich nicht zu belasten, er sagt auch nie, was er denkt, wenn ich mit irgendwas ankomme. Es ist nicht so, dass wir nicht miteinander reden. Aber es ist auch nicht so, wie ich es mir wünsche. Problem ist einfach, dass er weder über seine Sorgen spricht, dass er mir nie einen Ratschlag geben will oder einfach nur sagen, was er zu einer Sache denkt, da er Angst hat, Schuld zu sein, wenn ich seinem Rat folge. So ein Quatsch. Ich will doch nicht, dass er mir eine Entscheidung abnimmt. Ich will nur seine Meinung in meine Überlegungen miteinbeziehen. Aber er hört mir zu, auch aufmerksam, das hilft mir ja oft auch schon, aber er sagt halt nix, was mir wahrscheinlich noch mehr helfen würde. Auch über Zukunftspläne kann er schwer reden. Genauso habe ich ihm das auch gesagt. Beim letzten Mal durfte ich mir anhören, dass ich mir, wenn mich das so sehr stört, doch jemand anderen suchen soll. Er wär wie er wär und das könnte er nicht ändern. Das hat schon sehr weh getan. Auf der anderen Seite, hat das natürlich auch wieder dazu geführt, dass ich an meinen Exkollegen gedacht habe. Danach ging es mir noch schlechter.
Wenn ich das alles so aufschreibe, wird mir irgendwie deutlicher, wie es überhaupt dazu kommen konnte, dass ich für meinen Kollegen Gefühle entwickeln konnte. Allerdings verstehe ich immer noch nicht den Unterschied zu meinen anderen (männlichen) Freunden, mit denen ich ebenfalls super reden kann.

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29. Oktober 2013 um 18:48

Hm
ganz offensichtlich hast du (lana7813) noch nie jemanden wirklich geliebt. Dann wüsstest du, dass man sich nicht so einfach trennt, nur weil es Schwierigkeiten gibt. Aber man kann es sich ja einfach machen, nicht wahr. Ich will es mir aber nicht einfach machen, ich will um unsere Liebe kämpfen. Es ist ja auch nicht so, dass ich nur unglücklich bin, aber es gibt Momente, in denen ich sehr unglücklich bin und unglückliche Momente gibt es in jeder Beziehung, ansonsten ist man nicht ehrlich zu sich selbst. Bei mir kommt nur dazu, dass ich so oft an nen anderen denken muss und das schon über so lange Zeit. Die Frage ist, wie soll ich kämpfen, wenn da ständig der andere in meinen Gedanken umherkreist. Und natürlich frage ich mich dann, ob es dafür nicht längst zu spät ist.

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29. Oktober 2013 um 20:07

Deine Kommentare sind komplett hohlraumversiegelt,
weil du ohne auf irgendetwas einzugehen, Menschen verurteilst, die du nicht kennst und selbst scheinbar keinerlei Ahnung vom Leben hast. Aber gut, ist deine Sache.
Vor allem, was zieh ich denn ab? Du tust auch gerade so als würde ich mit jedem x-Beliebigen ins Bett springen. Ich bin in meinem Leben noch nie fremd gegangen. Ich habe einmal in meinem Leben fremdgeküsst und das ist fast drei Jahre her. Dass ich mich in diesen Menschen verliebt habe, dafür kann ich nichts. Kein Mensch kann auf Kommando jemanden lieben oder nicht lieben. Das passiert und ist nicht zu ändern. Mich macht die Situation fertig. Du kannst in keiner Hinsicht nachvollziehen wie es mir geht, das sehe ich an deinen Kommentaren. Dass solche Kommentare kommen, wenn ich das in nem Forum schreibe, war mir vorher klar. Aber ich habe trotzdem gehofft, dass es mir hilft, zu erkennen, was das richtige ist. Und ich hoffe das immer noch. Ehrlich gesagt, ist mir ziemlich egal, was du davon hältst. Ich hoffe, dass jemand, der in einer ähnlichen Situation ist oder war, vielleicht einen Ratschlag hat. Oder mich auch nur durch Diskussion auf andere Gedanken bringt, die ich bisher noch nicht gehabt habe.

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29. Oktober 2013 um 20:10

Danke!
gut, dass ich nicht die einzige bin, die das so sieht...

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29. Oktober 2013 um 21:59

Kein kompletter Irrsin
Ich war die Affäre einer verheirateten Frau. Sie war sexuell sehr lebhaft. Wir hatten eine Fernbeziehung und ich wußte von meinen "Kollegen". Ich wollte zu Lasten des lieblosen, gleichgültigen Ehemannes mehr Zeit für mich von Ihr. Wir diskutierten über die Zukunft. Zufällig fand ich hier im Forum die Zuschrift einer Frau, die mit drei Männern harmonisch lebte. Ich machte ihr den Vorschlag, weil ich diese Gemeinschaft für uns bei ihrem großen Interesse an Sex für ideal hielt. Sie sagte auch: "Ich kann drei Männer lieben."
Es scheiterte an ihrer Schwäche gegenüber dem Ehemann.
Aber wäre es keine Idee für "moonlight", ehrlich mit beiden Männern nebeneinander zu leben?
Ich hätte die Idee für uns als ideal angesehen und meine Freundin ebenfalls.

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