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Was sind die Vorteile einer Beziehung und warum sollte man eine eingehen?

28. April 2016 um 16:43

Hallo, ich habe follgendes "Problem": Mein Umfeld möchte mich verkuppeln und fragt regelmäßig danach ob ich nicht einen Freund habe. Oder aber - im Fall meiner 87 Jahre alten Tante - möchte mich dahingehend trösten, das ich bestimmt bald den richtigen finde.

Das Ding ist, nur - das will ich gar nicht. Ich will keine Beziehung. Ich weiß einfach nicht was in meinem Leben durch eine Beziehung besser wird. Ich sehe nur Nachteile. Vor allem dem, das ich jemanden bemuttern, und ihm hinterräumen muss und mir dafür sein Gejammer anhören darf. Aber es gibt Leute die von sich sagen, das sie durch die Beziehung glücklicher sind. Oder von sich sagen, sie sind nur glücklich und zufreiden sind in einer Beziehung und ich möchte gerne wissen was dazu führt. Was ist Positiv für eine selbstständige Frau an einer Beziehung?
Denn ich sehe wirklich nur Nachteile.

(Ich bin weiblich und 26 und hatte schon das grausige Vergnügen Beziehungen zu führen)

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28. April 2016 um 19:04

Ich glaube nicht,
dass man mit Argumenten jemanden dazu umstimmen kann, eine Beziehung zu wollen. Das muss aus dem Bauch kommen und ich glaube auch, dass man mit Worten nicht mal annähernd beschreiben kann, was eine gute Beziehung positiv alles in einem aus löst, aber nachdem du gefragt hast, werde ich mich mal bemühen, die eine Antwort zu geben:

Ich habe z.B. nicht das Gefühl, meinen Freund zu bemuttern, ihm hinterher zu räumen oder mir sein Gejammer anzuhören. Klar, erzählt er, wenn ihm etwas nicht gefällt. Das mache ich umgekehrt auch. Ist das Gejammer? Ich finde nicht und wenn man wütend ist oder traurig, dann muss man das eben auch irgendwie los werden. Früher hab ich es Freundinnen erzählt oder meiner Familie, jetzt eben meinem Partner.
Klar koche ich auch mal für ihn, um ihm eine Freude zu machen, aber deshalb bemutter ich ihn nicht, weil er das nämlich ebenfalls so macht. Dem anderen eine Freude zu machen, ist nicht mit bemuttern gleich zu setzen.

Und nun, was es für "Vorteile" bringt: Also zum einen bin ich an seiner Seite einfach glücklich. Ich genieße es, mit ihm Zeit zu verbringen. Wir haben viel Spaß gemeinsam, ich kann mein ganzes Leben mit ihm teilen und bei ihm ganz ich selbst sein. Das alles sind aber Vorteile, die man sozusagen nicht greifen kann. Das ist eine Gefühlssache, die einfach wunderschön ist.

Zu den Vorteilen, die man sozusagen als richtige Vorteile anführen kann: Ich habe ihn immer zum Reden (egal ob Ernst oder lustig; ich kann alles aussprechen). Wenn ich etwas Unternehmen will, muss ich nicht lange herum fragen, wer Zeit und Lust hat: Derjenige, der mit mir alles macht und mit dem es auch am meisten Spaß macht, ist immer zur Stelle. Ich habe mich an seiner Seite sehr weiterentwickelt: Habe neue Interessen entwickelt, neue Dinge angefangen, sehr mit ihm viel von der Welt, habe mich mit ihm durch's Studium gekämpft, habe neue Gerichte zum Kochen für mich/ uns entdeckt.

Wie gesagt: Ich finde, das alles ist nur ein Versuch, etwas in Worte zu fassen, was man im Prinzip spüren muss, damit man weiß, was gemeint ist. Ich fühle mich bei ihm einfach angekommen. Ich bin an einem Punkt, wo ich mir denke: So darf es bleiben und wir können gemeinsam unsere Zukunft planen und weißt du, gestern hatte ich einen ziemlich blöden Tag und war wütend auf eine Person. Dann hat er mir geschrieben: "Wer meine xxx(ich eben) traurig macht, der kriegt es mit mir zu tun." Das beschreibt die Sache ziemlich gut: Man hat immer jemanden, der neben einem steht und zu einem hält.

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29. April 2016 um 7:57

Uff..
Also wie Coquette164 es schon so wortreich beschrieben hat, sind es vor allem Dinge die man nicht greifen kann.

Wenn du den richtigen Partner gefunden hast, kommt es dir einfach vor als wärst du selbst nie komplett gewesen.
Ich bin mit meiner Frau jetzt seit 11 Jahren ein Team. Sie ist meine direkte Bezugsperson für alles. Bei ihr kann ich sein wie ich bin und fühle mich geliebt. Ich muss mich nicht verstellen. Sie kennt meine Schwächen (und ich weiß es sind viele) und irgendwie schafft sie es diese gekonnt auszugleichen. Im Gegenzug kann ich einiges besser als sie. Man wächst über alle die gemeinsame Zeit zu einem Team zusammen(wenn man es wirklich will). Es ist einfach das tiefe Gefühl da angekommen zu sein wo man hingehört. Ich kann mit ruhigem Gewissen sagen, dass ist die Frau mit der ich den Rest meines Lebens verbringen möchte und ich weiß es von ganzem Herzen, dass es ihr genauso geht. Das hört sich jetzt furchtbar kitschig an...

Trotz das man ein Team ist, hat jeder seine Selbstständigkeit behalten und kommt auch alleine klar. ABER man will es gar nicht mehr. Das Leben ist soo viel schöner, wenn man es mit dem Partner den man liebt gemeinsam verbringen kann.
ich will keine Frau sie sich mir unterordnet. Sie soll auch ihr eignes Ding machen. Wenn sie mich braucht bin ich da.

Ich weiß nicht wie du zu deiner Einstellung gekommen bist. Lief es vllt so bei deinen Eltern ab? Ich finde es äußerst bedauerlich, weil ich weiß was dir entgeht.
Alles was du hier an Negativpunkten aufführst, sind keine. Denn du wirst sie nicht als solche wahrnehmen wenn du einen anderen Menschen wirklich von Herzen liebst.

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2. Mai 2016 um 22:39

Erklärungsversuch meiner Sichtweise
Ich möchte gerne erklären, warum dies meine Einstellung ist, da ihr danach gefragt habt. Es scheint vielen Räzel aufzugeben, weshalb ich nun möglichst ausführlich versuche das ganze zu erklären:

Es hat überhaupt nichts mit der Beziehung meiner Eltern zu tun.
Nein. Ich beziehe mich ausschließlich auf Beziehungen die ich geführt habe. Eine hat 2 Jahre angedauert, und ich habe 3 mal Schluss gemacht. Aber er war einfach nicht bereit mich gehen zu lassen. Er hat geweint und geweint, und nach ca. 2 Monaten habe ich das nicht mehr hören wollen, und war wieder mit ihm zusammen, obwohl er mich dann sofortt wieder schlecht behandelt hat.

Eine andere hat 4 Jahre angedauert. Er hat nur geschlafen und Computerspiele gespielt. Wenn ich etwas mit ihm unternehmen wollte, dann war ihm das zu anstrengend oder er hatte kein Interesse daran. Zu dem Zeitpunkt haben wir beide studiert und als er seine Masterarbeit geschrieben hat, habe ich mein Studium für ein Jahr unterbrochen und 2 Studentenjobs gehabt. Er hat nichts geschrieben und stattdessen mit meiner Mitbewohnerin im Bett gelegen und ferngeschaut. Dann eine Woche vor Abgabe hat er doch mal was gemacht. In der Zeit habe ich ihn einmal gebeten den Abwasch zu machen. Das ganze Jahr danach hat er mir Vorhaltungen gemacht, das es meine Schuld war, dass er durchgefallen ist. Also wegen dem Abwasch. So wie ich immer an einfach allem Schuld war, und er das arme Opfer ist. Gefühlt täglich hat er aber auch angefangen mir vor zu jammern wie scheiße sein Leben doch ist, und ich das einzig Gute darin bin. Wir sind dann auch zusammengezogen, weil mir das nicht so gefallen hat, dass er immer mit meiner Mitbewohnerin im Bett lag. Das sie Sex hatten hat mich nicht gestört. Aber das ich es immer mit ansehen musste schon. Ich habe dann 2 Jahre lang unseren Haushalt ganz alleine geschmissen. Irgentwann hat er angefangen mich zu schlagen. Da habe ich ihn natürlich verlassen.

Ich habe mich in Beziehungen immer nur gefangen und ausgenutzt gefühlt.
Es wurde immer nur genommen und manipuliert und es kam nie etwas zurück.

Ihr schreibt, ihr seid in Beziehungen um Bestätigung zu hören. Ich persöhnlich brauche das nicht. Ich bin erwachsen. Ich habe eine sehr schmerzhafte Krankheit die mich innerlich sehr hart macht und viele Menschen verloren die ich sehr geliebt habe. Wenn ich Probleme mit jemanden haben, weil z.B. eine Person bei der Arbeit mich regelmäßig beleidigt, dann kann ich damit selbst umgehen. Ich würde sowas gar nicht nah genug an mich herankommen lassen und meinen Mann würde ich mit so einem Quatsch gar nicht belasten.

Aber die Männer verhalten sich immer wie kleine Kinder, und haben ihre Emotionen nicht unter Kontrolle. Egal wie alt. Sie rasten wegen Kleinigkeiten aus und sind bösartig wenn sie hungrig sind. Wenn sie im Haushalt mithelfen erwarten sie Applaus. Von meinen Eltern kenne ich das nicht. Niemand macht ein riesen Ding daraus. Mein Vater puzte jeden Morgen die Küche und darum ist die Küche sauber (Also es war so das einfach eine gerechte Aufgabenteilung war). Aber nicht einmal kamm meine Mutter dazu, hat freudig in die Hände geklatscht und sich 1000 mal bedankt. Und ich sehe nicht ein, warum ich das immer machen soll. Ich habe doch irgentwo Selbstrespekt. Aber ich überwand mich meisten trotzdem in meinen Beziehungen und habe genau das gemacht. Wenn das große Loben ausblieb, dann waren die Herren immer sehr beleidigt, und haben die nächsten drei Monate wieder gar nichts gemacht.

Wenn ich mit Freundinnen oder Koleginnen darüber rede, wie meine Exfreunde waren, dann sagen sie, ja, mein Freund, der ist auch so. (Eventuell minus der sexuellen Freiheit.)

Und dann kommt noch das hier hinzu, was dem ganzen die Krone aufsetzt: Ich höre immer meine Nachbarn. Sie will sich von ihrem Freund trennen, weil er sie schlägt, auch im Bett, wenn sie nicht macht, was er sagt. Er liegt dann nach der Trennung betrunken die halbe Nacht vor ihrer Tür und heult. Sagt, das er noch nicht sterben will. Aber wenn sie ihn nicht zurücknimmt, dann wird er das. Und ich denke mir, jede Woche, wenn ich das ganze wieder von vorne losgeht, nur : "nein, nein, nie wieder einen Mann."

Ich will ja eine Beziehung (alleine schon deshalb weil mir langweilig genug ist, diesen Text zu schreiben), aber meine Erwartung ist einfach das der Mann seine Emotionen unter Kontrolle hat, und keinen Mutterersatz sucht. Aber so jemanden gibt es nicht. Und ich frage mich, wie die anderen erwachsenen Frauen das aushalten, und was sie in der Beziehung finden, was dazu führt, mit einem Mann dennoch zusammen sein zu wollen.

Ich weiß selbst das es hart klingt, darum kann ich meinen Freundinnen diese Frage auch nicht stellen. Darum Frage ich das Internet und hoffe auf eine vernünftige Antwort.

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2. Mai 2016 um 23:17
In Antwort auf xena_12128020

Erklärungsversuch meiner Sichtweise
Ich möchte gerne erklären, warum dies meine Einstellung ist, da ihr danach gefragt habt. Es scheint vielen Räzel aufzugeben, weshalb ich nun möglichst ausführlich versuche das ganze zu erklären:

Es hat überhaupt nichts mit der Beziehung meiner Eltern zu tun.
Nein. Ich beziehe mich ausschließlich auf Beziehungen die ich geführt habe. Eine hat 2 Jahre angedauert, und ich habe 3 mal Schluss gemacht. Aber er war einfach nicht bereit mich gehen zu lassen. Er hat geweint und geweint, und nach ca. 2 Monaten habe ich das nicht mehr hören wollen, und war wieder mit ihm zusammen, obwohl er mich dann sofortt wieder schlecht behandelt hat.

Eine andere hat 4 Jahre angedauert. Er hat nur geschlafen und Computerspiele gespielt. Wenn ich etwas mit ihm unternehmen wollte, dann war ihm das zu anstrengend oder er hatte kein Interesse daran. Zu dem Zeitpunkt haben wir beide studiert und als er seine Masterarbeit geschrieben hat, habe ich mein Studium für ein Jahr unterbrochen und 2 Studentenjobs gehabt. Er hat nichts geschrieben und stattdessen mit meiner Mitbewohnerin im Bett gelegen und ferngeschaut. Dann eine Woche vor Abgabe hat er doch mal was gemacht. In der Zeit habe ich ihn einmal gebeten den Abwasch zu machen. Das ganze Jahr danach hat er mir Vorhaltungen gemacht, das es meine Schuld war, dass er durchgefallen ist. Also wegen dem Abwasch. So wie ich immer an einfach allem Schuld war, und er das arme Opfer ist. Gefühlt täglich hat er aber auch angefangen mir vor zu jammern wie scheiße sein Leben doch ist, und ich das einzig Gute darin bin. Wir sind dann auch zusammengezogen, weil mir das nicht so gefallen hat, dass er immer mit meiner Mitbewohnerin im Bett lag. Das sie Sex hatten hat mich nicht gestört. Aber das ich es immer mit ansehen musste schon. Ich habe dann 2 Jahre lang unseren Haushalt ganz alleine geschmissen. Irgentwann hat er angefangen mich zu schlagen. Da habe ich ihn natürlich verlassen.

Ich habe mich in Beziehungen immer nur gefangen und ausgenutzt gefühlt.
Es wurde immer nur genommen und manipuliert und es kam nie etwas zurück.

Ihr schreibt, ihr seid in Beziehungen um Bestätigung zu hören. Ich persöhnlich brauche das nicht. Ich bin erwachsen. Ich habe eine sehr schmerzhafte Krankheit die mich innerlich sehr hart macht und viele Menschen verloren die ich sehr geliebt habe. Wenn ich Probleme mit jemanden haben, weil z.B. eine Person bei der Arbeit mich regelmäßig beleidigt, dann kann ich damit selbst umgehen. Ich würde sowas gar nicht nah genug an mich herankommen lassen und meinen Mann würde ich mit so einem Quatsch gar nicht belasten.

Aber die Männer verhalten sich immer wie kleine Kinder, und haben ihre Emotionen nicht unter Kontrolle. Egal wie alt. Sie rasten wegen Kleinigkeiten aus und sind bösartig wenn sie hungrig sind. Wenn sie im Haushalt mithelfen erwarten sie Applaus. Von meinen Eltern kenne ich das nicht. Niemand macht ein riesen Ding daraus. Mein Vater puzte jeden Morgen die Küche und darum ist die Küche sauber (Also es war so das einfach eine gerechte Aufgabenteilung war). Aber nicht einmal kamm meine Mutter dazu, hat freudig in die Hände geklatscht und sich 1000 mal bedankt. Und ich sehe nicht ein, warum ich das immer machen soll. Ich habe doch irgentwo Selbstrespekt. Aber ich überwand mich meisten trotzdem in meinen Beziehungen und habe genau das gemacht. Wenn das große Loben ausblieb, dann waren die Herren immer sehr beleidigt, und haben die nächsten drei Monate wieder gar nichts gemacht.

Wenn ich mit Freundinnen oder Koleginnen darüber rede, wie meine Exfreunde waren, dann sagen sie, ja, mein Freund, der ist auch so. (Eventuell minus der sexuellen Freiheit.)

Und dann kommt noch das hier hinzu, was dem ganzen die Krone aufsetzt: Ich höre immer meine Nachbarn. Sie will sich von ihrem Freund trennen, weil er sie schlägt, auch im Bett, wenn sie nicht macht, was er sagt. Er liegt dann nach der Trennung betrunken die halbe Nacht vor ihrer Tür und heult. Sagt, das er noch nicht sterben will. Aber wenn sie ihn nicht zurücknimmt, dann wird er das. Und ich denke mir, jede Woche, wenn ich das ganze wieder von vorne losgeht, nur : "nein, nein, nie wieder einen Mann."

Ich will ja eine Beziehung (alleine schon deshalb weil mir langweilig genug ist, diesen Text zu schreiben), aber meine Erwartung ist einfach das der Mann seine Emotionen unter Kontrolle hat, und keinen Mutterersatz sucht. Aber so jemanden gibt es nicht. Und ich frage mich, wie die anderen erwachsenen Frauen das aushalten, und was sie in der Beziehung finden, was dazu führt, mit einem Mann dennoch zusammen sein zu wollen.

Ich weiß selbst das es hart klingt, darum kann ich meinen Freundinnen diese Frage auch nicht stellen. Darum Frage ich das Internet und hoffe auf eine vernünftige Antwort.

Schade, dass
Du von den allgemeinerungen nicht abweichen willst. Es gibt nicht "die Männer", die alle so sindwie du sie beschreibst. Es gibt ja auch nicht nur eine Art Frauen. Aber ich glaube, um das zu erkennen, muss man aus der opferrolle raus kommen und sehen, dass ein Mann dich nur so lange mies behandeln kann wie du es zulässt. Ein partner, der mir fremd geht, kommt absolut nicht in frage. Wenn du das natürlich hinnimmst statt zu gehen. ......tja was soll man dann noch sagen?

Allerdings zeigen deine Erzählungen auch, dass du der Liebe noch mal eine richtige Chance geben solltest, weil du anhand deiner Erfahrungen noch gar keine Möglichkeit hattest zu spüren, was Liebe einem wirklich gibt.

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3. Mai 2016 um 1:36
In Antwort auf coquette164

Schade, dass
Du von den allgemeinerungen nicht abweichen willst. Es gibt nicht "die Männer", die alle so sindwie du sie beschreibst. Es gibt ja auch nicht nur eine Art Frauen. Aber ich glaube, um das zu erkennen, muss man aus der opferrolle raus kommen und sehen, dass ein Mann dich nur so lange mies behandeln kann wie du es zulässt. Ein partner, der mir fremd geht, kommt absolut nicht in frage. Wenn du das natürlich hinnimmst statt zu gehen. ......tja was soll man dann noch sagen?

Allerdings zeigen deine Erzählungen auch, dass du der Liebe noch mal eine richtige Chance geben solltest, weil du anhand deiner Erfahrungen noch gar keine Möglichkeit hattest zu spüren, was Liebe einem wirklich gibt.

Fremdgehen ist doch egal
Ach das mit dem Fremdgehen ist mir wirklich ganz egal. Treue ist mir überhaupt nicht wichtig in einer Beziehung. Wirklich.

(Es hat mich halt in dem Fall angepisst, weil es meine Mitbewohnerin war. Und wenn er nicht da war, hat sie angefangen mir gegenüber beleidigend zu sein. Sie war 18 und ich 22, und hat konstant Kommentare über mein Alter und meine Falten abgelassen. Auch gegenüber meinem freund wenn ich nicht da war. Das hat ihm auch nicht gepasst. Ihre Eifersucht war unerwartet sehr anstrengend. Und weiter hat es mich angepisst, weil er behauptet , er schreibt an seiner MA, schläft aber stattdessen mit ihr und guckt fern. )

Er hat schließlich auch nicht von mir verlangt, das ich treu bin ^^ Was ich dann halt auch nicht war. Dadurch bin ich noch lange kein Opfer. Ich fühlte mich dadurch gut und frei.
Vielleicht bin ich das Opfer der Faulheit meiner vorherigen Freunde gewesen. Aber wenn ich was gesagt habe, dann war ich wieder kalt und gemein und er das arme Opfer.
Das meine ich im übrigem mit "mir das Gejammer anhören".

Mir ist auch klar, das nicht jeder Mann gleich ist. Aber MIR ist halt noch keiner begegnet der anders ist.
Ich möchte eine Beziehung um Sachen mit jemanden zu unternehmen (wie Schlittschuhlaufen), mich gut unterhalten, und Sex haben. Aber den ganzen anderen Kram ertrage ich nur ganz schwer.
Umarmen nervt mich, trösten nervt mich, kuscheln!!! nervt mich, bestärken nervt mich, analsex nervt mich, sagen das ich den anderen liebe nervt mich, mir das Gejammer anhören nervt mich. Wie jeden anderen auch. Das frisst alles so viel Zeit und gibt mir nichts.

Männer sind normal nicht so emotionskalt, dass sie darauf verzichten. Aber ich hätte gerne einen Freund der so ist, und nicht auf den ganzen Liebes-Quatsch besteht. Aber den gibt es nun mal nicht. Mit "sollche Männer" meine ich Männer die auf das ganze Gedöns bestehen was mich nervt. (oder zumindest auf einen Teil davon) Was leider doch auf so ziemlich jeden zutrifft. Ich möchte gerne wissen wie du das aushälst. Was genau gibt dir die Beziehung, das du bereit das alles hinzunehmen? Weil in meinen Augen die Nachteile einfach bei weitem überwiegen.

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3. Mai 2016 um 10:20
In Antwort auf xena_12128020

Fremdgehen ist doch egal
Ach das mit dem Fremdgehen ist mir wirklich ganz egal. Treue ist mir überhaupt nicht wichtig in einer Beziehung. Wirklich.

(Es hat mich halt in dem Fall angepisst, weil es meine Mitbewohnerin war. Und wenn er nicht da war, hat sie angefangen mir gegenüber beleidigend zu sein. Sie war 18 und ich 22, und hat konstant Kommentare über mein Alter und meine Falten abgelassen. Auch gegenüber meinem freund wenn ich nicht da war. Das hat ihm auch nicht gepasst. Ihre Eifersucht war unerwartet sehr anstrengend. Und weiter hat es mich angepisst, weil er behauptet , er schreibt an seiner MA, schläft aber stattdessen mit ihr und guckt fern. )

Er hat schließlich auch nicht von mir verlangt, das ich treu bin ^^ Was ich dann halt auch nicht war. Dadurch bin ich noch lange kein Opfer. Ich fühlte mich dadurch gut und frei.
Vielleicht bin ich das Opfer der Faulheit meiner vorherigen Freunde gewesen. Aber wenn ich was gesagt habe, dann war ich wieder kalt und gemein und er das arme Opfer.
Das meine ich im übrigem mit "mir das Gejammer anhören".

Mir ist auch klar, das nicht jeder Mann gleich ist. Aber MIR ist halt noch keiner begegnet der anders ist.
Ich möchte eine Beziehung um Sachen mit jemanden zu unternehmen (wie Schlittschuhlaufen), mich gut unterhalten, und Sex haben. Aber den ganzen anderen Kram ertrage ich nur ganz schwer.
Umarmen nervt mich, trösten nervt mich, kuscheln!!! nervt mich, bestärken nervt mich, analsex nervt mich, sagen das ich den anderen liebe nervt mich, mir das Gejammer anhören nervt mich. Wie jeden anderen auch. Das frisst alles so viel Zeit und gibt mir nichts.

Männer sind normal nicht so emotionskalt, dass sie darauf verzichten. Aber ich hätte gerne einen Freund der so ist, und nicht auf den ganzen Liebes-Quatsch besteht. Aber den gibt es nun mal nicht. Mit "sollche Männer" meine ich Männer die auf das ganze Gedöns bestehen was mich nervt. (oder zumindest auf einen Teil davon) Was leider doch auf so ziemlich jeden zutrifft. Ich möchte gerne wissen wie du das aushälst. Was genau gibt dir die Beziehung, das du bereit das alles hinzunehmen? Weil in meinen Augen die Nachteile einfach bei weitem überwiegen.

Looooool
"Was genau gibt dir die Beziehung, das du bereit das alles hinzunehmen?" Ich bin wahrscheinlich das größte Kuschelmonster, das auf dieser Welt herum läuft. Ich halte kuscheln, körperliche Nähe und Zuneigung nicht aus, sondern ich genieße sie in vollen Zügen. Ich bin da eher jemand, der nicht jedermanns Fall ist, weil ich sehr viel Nähe möchte.

Was meinst du denn, wie das kommt, dass du bislang noch keine Männer gefunden hast, die eine Beziehung so wollen wie du? Weil die all das eben nicht nervig finden, sondern weil sie es mögen und weil es ihnen fehlen würde, wenn sie es in einer Beziehung nicht bekommen würden. Und den meisten Frauen geht es ganz genauso.

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4. Mai 2016 um 3:01

Mir fällt kein Titel ein
Das stimmt größtenteils absolut. Die Initiative ging nie von mir aus, und die Männer waren einfach nur so hartneckig, das ich sie nicht abwimmeln konnte und irgentwann eingelegt habe. Ich habe nur das Gefühl, das es das einzige ist, was die letzten 3 Jahre in romantischer Hinsicht passiert ist. Das ich die Männer abwimmel. Aber ich weiß auch das allesammt eine schlechte Wahl sind (Also wirklich: Drogenprobleme und sorry dumm, Alkoholiker, 35 Jahre zu alt oder zu 80% wie mein ex). Ich habe bisher keinen kennengelernt, bei dem bei mir das Interesse geweckt wurde. Von daher war es mir eigentlich auch egal ob er mich verläßt oder nicht. Ich habe in der Hinsicht einfach nur den Weg gewählt mit dem geringsten Stressfaktor. Ich war mit dem einen zusammen, weil ich wusste, das er nach Masterarbeit auch würde wegziehen müssen, und müsste nicht in der Situation sein auch ihn loszuwerden. Das das nicht passiert war natürlich nicht vorherzusehen. Aber unterstreicht nur weiter, das ich die positiven Aspekte einer Beziehung tatsächlich nicht sehe.

Aber die Todeswelle begann erst hinterher und hat damit nix zu tun. Somit sollte ich Beziehungen nur umso stärker meiden. Da ich danach noch mehr dazu tendiere Idioten anzuziehen. Und keine Sorge, diese Erkenntniss ist nicht Schmerzhaft sonder eher eine Erleichterung. Ich kann es einfach ganz sein lassen, die Sache mit den Männern, da es eh keinen Sinn hat.

Ich hätte nur gedacht das es ca. 80% der Frauen genauso geht wie mir, und die einfach eine Möglichkeit gefunden haben, etwas in der Beziehung zu finden, was das ganze gekuschel und getröste und über Gefühle reden wett macht. Da lag ich falsch. Das war mein Fehler, und hätte nicht passieren dürfen.

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4. Mai 2016 um 3:14

Danke sagen
Vielen Dank! Das war sehr hilfreich!

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9. Mai 2016 um 3:54

Holy ... Shit
Jetzt mal ganz im ernst du zweifelst an Männern und dir ist noch niemand "gutes" nach deienr definition begegnet und die meisten sind dir zu kindisch und dumm.

Wow kann ich nur sagen, ich weiß garnich wo aich anfangen soll. Am besten fangen wir mal damit an das DU immer die selben Fehler machst und dich ja anscheind belabern lässt vom feinsten. Das ist etwas was ich DUMM nennen. WIe ich mich zu etwas überreden lassen was ich nicht will? Anscheind hast du weder Selbstbewusstsein noch bist du im Stande dich durchzusetzen.

Bevor Du über eine Beziehung nachdenken solltest, solltest du erstmal an DIR arbeiten. Und vorallem solltest du dir genau überlegen was DU willst und was DU von deinem gegenüber erwartest. Es mag sein das du deinen Haushalt schmeissen kannst und deine Arbeit, aber das macht dich noch lange nicht zu einer eigenständig denkenden Person.

Bekomm dein Leben in den Griff und werd dir bewusst was du willst und dann such und Kämpf dafür.

Aber ich beantworte dir gerne deine Frage warum eine Beziehung Wichtig ist an sich.

Menschen an sich sind keine Einzelgänger sondern eher soziale Wesen. Was aber der Hauptgrund ist, das man jemand hat auf den man sich verlassen kann mit dem man schöne Erlebnisse aber auch schlechte Erlebnisse teilt. Jemand der einem den rücken stärkt egal was einem im Weg steht. Das wichtige daran ist das man sich gegenseitig unterstützt und das nicht einseitig ist. Das man jemanden hat der nicht abhaut sobald es mal schwer wird und nicht so läuft wie geplant.

Das Leben ist manchmal scheiße und alles kann nicht immer so laufen wie man will. Ich weiß wovon ich red, ich bin auch Single ich bin mittlerweile ein sehr zurückhaltender Mensch was soziale interaktionen angeht. Alles durch erfahrungen die ich gemacht hab. Aber bei dir ist es zu 90% deine eigene Dummheit die dich abhält davon Glücklich zu sein.

Wenn du nicht aufwachst wirst du irgendwann, alleine und einsam sein und dich wundern wo die Zeit geblieben ist und du wirst es ewig bereuen so Blind durch dein Leben gelaufen zu sein

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15. Mai 2016 um 23:35
In Antwort auf isaias_12856446

Holy ... Shit
Jetzt mal ganz im ernst du zweifelst an Männern und dir ist noch niemand "gutes" nach deienr definition begegnet und die meisten sind dir zu kindisch und dumm.

Wow kann ich nur sagen, ich weiß garnich wo aich anfangen soll. Am besten fangen wir mal damit an das DU immer die selben Fehler machst und dich ja anscheind belabern lässt vom feinsten. Das ist etwas was ich DUMM nennen. WIe ich mich zu etwas überreden lassen was ich nicht will? Anscheind hast du weder Selbstbewusstsein noch bist du im Stande dich durchzusetzen.

Bevor Du über eine Beziehung nachdenken solltest, solltest du erstmal an DIR arbeiten. Und vorallem solltest du dir genau überlegen was DU willst und was DU von deinem gegenüber erwartest. Es mag sein das du deinen Haushalt schmeissen kannst und deine Arbeit, aber das macht dich noch lange nicht zu einer eigenständig denkenden Person.

Bekomm dein Leben in den Griff und werd dir bewusst was du willst und dann such und Kämpf dafür.

Aber ich beantworte dir gerne deine Frage warum eine Beziehung Wichtig ist an sich.

Menschen an sich sind keine Einzelgänger sondern eher soziale Wesen. Was aber der Hauptgrund ist, das man jemand hat auf den man sich verlassen kann mit dem man schöne Erlebnisse aber auch schlechte Erlebnisse teilt. Jemand der einem den rücken stärkt egal was einem im Weg steht. Das wichtige daran ist das man sich gegenseitig unterstützt und das nicht einseitig ist. Das man jemanden hat der nicht abhaut sobald es mal schwer wird und nicht so läuft wie geplant.

Das Leben ist manchmal scheiße und alles kann nicht immer so laufen wie man will. Ich weiß wovon ich red, ich bin auch Single ich bin mittlerweile ein sehr zurückhaltender Mensch was soziale interaktionen angeht. Alles durch erfahrungen die ich gemacht hab. Aber bei dir ist es zu 90% deine eigene Dummheit die dich abhält davon Glücklich zu sein.

Wenn du nicht aufwachst wirst du irgendwann, alleine und einsam sein und dich wundern wo die Zeit geblieben ist und du wirst es ewig bereuen so Blind durch dein Leben gelaufen zu sein

Mir scheint es,
da du mich mehrmals als dumm beschipfst (was hier wenig mit der Thematik zu tun hat. Ob ich nun einen IQ von 80 habe oder nicht ist hier irrelvant), dass du dich persöhnlich angegriffen fühlst und vermutlich auch genau die Sorte Person bist, die unnötig viel zu emotional ist.

Halt der Charakterzug an Männern den ich, irgend eine Puppe aus dem Internet, nicht leiden kann. Damit kommt dein Ego nicht klar. Warum auch immer.

Vielleicht ist dein P***** so klein wie mein Selbstbewusstsein? Ich weiß es nicht .

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