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Was lustiges und was trauriges..

13. Februar 2007 um 15:39

Der neun-jährige Jonny war sehr neugierig. Nun wollte er von seiner Mutter erfahren, wie denn das Kinder erzeugen so funktioniert. Doch anstatt es ihm richtig zu erklären, schlug sie ihm vor, sich hinter dem Vorhang zu verstecken, wenn seine Schwester Nancy Besuch von ihrem Freund Mike hat. Am nächsten Morgen erzählte er, was er gelernt hat:
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"Nancy und Mike haben eine ganze Weile dagesessen und geplaudert. Aber dann machte Mike fast das ganze Licht aus und die beiden fingen an sich zu umarmen und zu küssen. Ich glaube Nancy ist schlecht geworden, denn Mike fuhr ihr mit der Hand unter die Bluse, um ihr Herz zu fühlen, wie der Onkel Doktor, denn er fummelte eine ganze Weile herum. Ich glaube, dann ist ihm auch schlecht geworden, denn beide fingen ganz furchtbar an zu Seufzen und zu Stöhnen. Da sie nicht länger sitzen konnten, legten sie sich aufs Sofa. Dann bekam Nancy Fieber. Ich weiß es ganz genau, denn sie sagte sie wäre unheimlich heiß, und dann fand ich heraus, warum den beiden so schlecht war..... Ein großer Aal musste in Mikes Hose gekrochen sein. Er sprang heraus und stand fast senkrecht in der Luft und war mindestens 20cm lang. -EHRLICH-!! Jedenfalls hatte Mike ihn gepackt, damit er nicht fort konnte. Als Nancy den Aal sah, bekam sie Angst. Ihre Augen wurden ganz groß, ihr Mund stand weit offen und sie rief den "lieben Gott". Sie sagte dies sei der größte, den sie je gesehen hätte... Wenn die wüsste, dass unten im See noch viel größere sind!!
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Jedenfalls War Nancy sehr mutig und versuchte den Aal zu töten, indem sie ihm den Kopf abbeißen wollte. Doch plötzlich machte Nancy ein komisches Geräusch Und ließ den Aal los. Ich glaube der Aal hat zurück gebissen. Dann schnappte Nancy ihn sich und hielt ihn ganz fest, während Mike eine Art Muschel aus der Tasche holte. Diese stülpte er dem Aal über, damit er nicht mehr beißen konnte. Nancy legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine und Mike legte sich auf sie. Anscheinend wollten sie den Aal zwischen sich zerquetschen, aber der Aal kämpfte wie ein verrückter, Mike und Nancy haben ganz schön geächzt und gestöhnt. Sie kämpften so hart, dass beinah das Sofa umgefallen wäre. Dann wurde dem Aal schlecht, denn er musste sich übergeben. Nach einer langen Zeit lagen dann beide still auf dem Sofa.
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Mike stand auf und siehe da: Der Aal war tot. Ich weiß das ganz genau, denn er hing so lasch da und die Innereien hingen heraus. Nancy und Mike waren ganz müde, doch sie küssten und umarmten sich trotzdem. Und dann der große Schock!!! Der Aal war nicht tot, er lebte noch! Er sprang hoch und fing wieder an zu kämpfen. Ich glaube, Aale sind wie Katzen, sie haben neun Leben. Diesmal sprang Nancy auf und versuchte ihn zu töten, indem sie sich auf ihn setzte. Nach einem 35minütigem Kampf war der Aal endlich tot, denn Mike zog ihm Das Fell über die Ohren und spülte es im Klo herunter...

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Liebe Mami,
jetzt bin ich im Himmel und sitze auf Jesu Schoß. Er liebt mich und ist mir ganz nah. Ich wäre so gerne Dein kleines Mädchen gewesen und verstehe eigentlich nicht so richtig, was passiert ist.
Ich war so aufgeregt, als ich feststellte, dass ich zu existieren begann. Ich befand mich in einem dunkeln, aber wohligen Raum. Ich merkte, dass ich Finger und Zehen hatte. Ich war schon ziemlich weit entwickelt, wenn auch noch nicht bereit, meine Umgebung zu verlassen. Die meiste Zeit verbrachte ich damit, nachzudenken und zu schlafen. Schon zu Anfang an fühlte ich mich ganz tief mit Dir verbunden.
Manchmal hörte ich Dich weinen und habe mit Dir geweint. Manchmal hast Du geschrieen oder sehr laut gesprochen und dann geweint. Und ich hörte, wie Papa zurückschrie. Ich war traurig und hoffte, es würde Dir bald besser gehen. Ich habe mich gefragt, warum Du wohl soviel weinen musstest. einmal hast du den ganzen Tag geweint. Es tat mir in der Seele weh. Ich konnte mir nicht vorstellen, was Dich so unglücklich machte.
An genau diesem Tag passierte etwas ganz schreckliches. Ein gemeines Monster kam in diesen warmen, bequemen Ort, an dem ich mich befand. Ich hatte schreckliche Angst und begann zu schreien, aber es kam kein Laut über meine Lippen. Das Monster kam immer näher und näher und ich schrie immer wieder:" Mami, Mami, hilf mir bitte, hilf mir!"
Entsetzliche Angst war alles, was ich fühlte. Ich schrie und schrie bis ich nicht mehr konnte. Dann riss das Monster mir den Arm aus. Es tat so weh, ein unbeschreiblicher Schmerz. Und es hörte gar nicht auf. Oh wie ich bettelte, es möge aufhören! Voller Entsetzen schrie ich, als das unerbittliche Monster mir ein Bein ausriss. Trotz unsäglicher Schmerzen wusste ich, dass ich im Sterben lag. Ich wusste, dass ich nie Dein Gesicht sehen oder von Dir hören würde, wie sehr Du mich liebst. Ich wollte alle Deine Tränen versiegen lassen und hatte so viele Pläne, Dich glücklich zu machen- nun konnte ich das nicht mehr, meine Träume wurden zerschlagen.
Obwohl ich schreckliche Schmerzen und Angst hatte, spürte ich vor allem mein Herz brechen. Mehr als alles andere wollte ich Deine Tochter sein. Doch nun war es vergebens, denn ich starb einen qualvollen Tod. Ich konnte nur ahnen, was für schlimme Dinge sie Dir angetan hatten. Bevor ich ging, wollte ich Dir sagen, dass ich Dich liebe, aber ich kannte die Worte nicht, die Du verstehen konntest. Und bald darauf hatte ich auch nicht mehr den Atem , um sie auszusprechen,. Ich war tot. Ich fühlte, wie ich in die Höhe stieg. Ich wurde von einem riesigen Engel zu einem großen, wunderschönen Ort hinaufgetragen. Ich weinte noch immer, aber der körperliche Schmerz war verschwunden. Der Engel brachte mich zu Jesus und setzte mich auf seinen Schoß. Jesus sagte mir, dass er mich liebt und dass Gott mein Vater ist.
Da war ich glücklich. Ich frage ihn, was denn dieses Ding war, das mich getötet hatte. Er antwortete: " Abtreibung. Es tut mir so leid, mein Kind, denn ich weiß, wie sich das anfühlt." Ich weiß nicht was Abtreibung ist; vermutlich ist das der Name des Monsters.
Ich schreibe, um Dir zu sagen, dass ich Dich liebe und wie gerne ich Dein kleines Mädchen gewesen wäre. Ich habe mit aller Kraft versucht, zu leben. Ich wollte leben. Den Willen hatte ich, aber ich konnte nicht, das Monster war zu stark. Es war unmöglich zu leben. Ich wollte nur, dass Du weißt, dass ich es versucht habe, bei Dir zu bleiben. Ich wollte nicht sterben. Also, Mami, bitte hüte Dich vor diesem Monster Abtreibung. Mami, ich liebe Dich und will auf keinen Fall, dass Du dieselben Schmerzen durchmachen musst, wie ich.
bitte pass auf Dich auf ! In Liebe,
Dein Baby.

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2. März 2007 um 22:28

Oh gott...
omg... ich sitz hier echt und heule! ='(

ich finde das mit dem baby so verdammt geil geschrieben, da kann man richtig mitfühlen!
ich hab abtreibung noch nie so gesehen... bis jetzt - hätte ich nähmlich auch abgetrieben.

aber wenn man das so sieht...

hui.... ='(

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22. März 2007 um 0:53

Hey
oh gott ist das traurig!
;-((
Lg Julie

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