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Was kann man noch alles falsch machen?

23. November 2011 um 16:10

Also, ich schon wieder.

Zuallererst, ich bin gewillt diese Beziehung zu führen, ja ich will es, auch wenn es mir manchmal surreal erscheint, so jemanden gefunden zu haben, zusammenzuwohnen usw.

Nun meine Frage, wieso scheint es, als ob ich alles was geht, falsch mache?

Ich habe mich in der letzten Zeit sehr verändert, für mich radikal, aber sehr zum positiven. Das alles für uns. Ich habe aufgehört zu trinken und gehe kaum noch fort, weil es ein uns gibt, weil wir dieses "uns" wollen. Ich bin mittlerweile soweit, und das hätte ich nie gedacht, dass ich mir sehr viel gefallen lasse und nicht immer die bösen Kommentare schiebe, die ich im Kopf habe, wenig bis kaum mäkel und vieles immer mit dem Hintergedanken "passt das so, mache ich das richtig, passt ihm das, passt uns das?" von meiner nahezu Abhängigkeit und der gänzlichen Orientierung an ihm will ich jetzt garnicht anfangen zu reden. Ich bin trotzdem ich, ich weiss dass ich diese Änderungen brauche.

Vorwürfe/Aussagen und meine Reaktionen:
* Ich sei zeitweise zu grob, unweiblich, bäuerlich -> Habe begonnen auf mein Verhalten zu achten, kleide mich adrett, schminke mich dezent, schaue auf meinen Körper.

* Ich sei immer nur schön für alle anderen (dies aber halblustig gemeint, kommt dennoch ernst an) -> ich schraube obiges zurück und empfange ihn nach dem Duschen nicht in meinen Pyjamas, sondern angezogen.

* Wir hätten so wenig Sex, gibts eh schon ein Thema -> mich bewusst darauf freuen und das auch geniessen, ist kein Zwang, es gefällt mir ja.

* Ich wäre zu dick (auch dies halblustig) -> habe begonnen, abzuspecken, schon 4 kg weniger von den 10, die ich zuviel auf den Rippen habe.

* Ich bin aus meiner Verbindung ausgetreten -> dazu werde ich mich nicht näher äussern.

* Habe mit Freunden, die mir offensichtlich nicht gut tun, den Kontakt soweit es geht, eingeschränkt, abgebrochen.

* Ich hätte mich sehr zum positiven verändert, hätte er in der Zeit nicht geschafft, trotzdem endet jeder Tag irgendwie mies (kein Wunder, wenn man sich abends sagt "Ich bin so ein armer Hund" -> wenn ich das sage, bin ich wieder der Arsch)

Normalerweise bin ich stark und sage meine Meinung, trete für sie ein, immer. Nun nur mehr, wenn es wirklich wichtig ist, ich reite auf keinen Kleinigkeiten rum.

* Ich wäre egoistisch und nur auf mich bedacht -> wie denn, wenn ich mich stets an ihm orientiere und schon vieles dafür aufgegeben habe?

* Ich wäre kindisch und naiv -> ich reisse mich zusammen und werde selten bis garnicht quengelig oder nervig (meine Ansicht)

* Wir würden uns nur noch täglich die Klinke in die Hand geben -> Wie denn anders, wenn ich normal von 8-16 Uhr arbeite/studiere, er aber oft bis spät nachts arbeitet -> ich bleibe wach bis er kommt, bzw bemühe mich morgens echt, lieb und nett zu sein, Frühstück etc.

* Ich wäre abweisend -> ich realisiere langsam, dass ich mich nun echt in einer ernsten Partnerschaft, auf ganz anderem Niveau als bisher befinde -> bemühe mich noch mehr, freundlich und lieb zu sein.

* Ich wäre unordentlich -> ich halte Ordnung soweit es geht und schupfe 80% des Haushaltes.

* Ich wäre wie meine Mutter -> Ich liebe meine Mutter abgöttisch, dennoch will ich nicht so werden wie sie. Eine gewisse Ähnlichkeit bleibt, aber vieles würde ich grundlegend anders machen und in vielen Bereichen sind wir auch nicht gleich. -> Ich versuche, mich kritischer zu reflektieren, aber wenn mir jemand nicht sagt, was für ihn nicht in Ordnung/unangebracht war, wie soll ich es ändern??

* Ich würde keifen und wäre streitsüchtig -> ist so nicht wahr -> ich bemühe mich, bei kleineren "Auseinandersetzungen" Ruhe zu bewahren, ihn ausreden zu lassen, nicht auf Kleinigkeiten herumzureiten, auf ihn Rücksicht zu nehmen, nicht ironisch zu werden, keine Vorwürfe zu machen, wenn es geht, nicht bissig, laut oder sonst was zu werden, undundund.

Wenn ich aber mal meine Meinung sage, dann ruhig und deutlich. Aufpassen aber, dass ich nicht wieder der Bu-Mann bin.

* Er brauche Ruhe, speziell um sich in brenzligen Situationen runterzuberuhigen um dann vernünftig zu reden -> wenn ich ihm folge, Nebenraum usw, dann zeitverzögert, würde ich es nicht tun, wäre das ja scheisse von mir!

Kurzum, er kann zuhause nicht mehr regenerieren, ich würde seine Energie aufbrauchen. Ich fühle mich zeitens klein, naiv, dumm und kindlich bei ihm. Ich bin schlapp, ich bin nicht mehr die, die sie mal war. Ich gebe leichter nach als früher. Ich traue mich, aus Angst vor erneutem Streit kaum noch, wirklich zu sagen, was mir im Kopf herumgeht.

Also, was kann ich tun? Er ist zeitweise so sensibel, andererseits aber auch hart und kalt. Ich will uns, mir und ihm gerecht werden (was ich ja laut Aussagen nicht kann..)

Ach, es tut gut, sich sowas auch mal von der Seele schreiben zu können.

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23. November 2011 um 16:33

Sag mal,
hast du dich für den Typen komplett umgebogen?
Wolltest du das, oder hat er dich geimpft??

Ich meine Kleinigkeiten kann man ändern, wenn man den Partner damit besser gefällt, aber seine ganze Persönlichkeit umzukrempeln scheint mir dann schon sehr krass.

Hat er sich geändert? Fühlst du dich wohl dabei?

Was mich am meisten beunruhigt, dass nur du Schuld hast! Das nur was falsches machst und nun sogar Angst hast, deine Meinung zu äussern.
Das ist falsch. Ich kann/soll meinen Partner alles sagen können, auch wenn es ihn nicht gerade schmeckt.

Mädel, lass dich doch nicht so fertig machen...

Entweder er nimmt dich so wie du bist, oder er sollte gehen.

Bin gerade echt erschüttert...

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23. November 2011 um 16:39

Du kannst dich doch nicht so verbiegen!!!
Er hat sich doch so wie du warst in dich verliebt oder nicht?

Warum verbiegst du dich so für einen Menschen...?

...das kann einen doch nur fertig machen wenn man den ganzen Tag darauf achtet ob man sich "richtig" verhält bzw. in seinem Sinne. Das wäre mir viiiiiel zu anstrengend...außerdem soll mich mein Partner so nehmen wie ich bin oder es bleiben lassen...ich doktore ja auch nicht an ihm rum wenn mir irgendwas nicht gefällt...

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23. November 2011 um 16:39

Ähm..
...da fällt mir eigentlich nur ein Spruch zu ein:

"Wenn der Liebe Gott gewollt hätte, dass ich mich verbiege, wäre ich ein Drah geworden"

Ich kenne Deinen vorherigen Thread nicht, weiß daher nicht, wo genau jetzt das Problem an sich liegt - erahne es lediglich. Ich stelle hier aber fest, dass Du sehr viel an Dir arbeitest bzw. gearbeitet hast. Teilweise aber widerwillig, richtig interpretiert?Und was tut nun er für Eure Beziehung?

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23. November 2011 um 16:41
In Antwort auf simge_11909504

Ähm..
...da fällt mir eigentlich nur ein Spruch zu ein:

"Wenn der Liebe Gott gewollt hätte, dass ich mich verbiege, wäre ich ein Drah geworden"

Ich kenne Deinen vorherigen Thread nicht, weiß daher nicht, wo genau jetzt das Problem an sich liegt - erahne es lediglich. Ich stelle hier aber fest, dass Du sehr viel an Dir arbeitest bzw. gearbeitet hast. Teilweise aber widerwillig, richtig interpretiert?Und was tut nun er für Eure Beziehung?

Huch
da fehlt ein "t". "Draht" sollte es heißen

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23. November 2011 um 16:41
In Antwort auf simge_11909504

Ähm..
...da fällt mir eigentlich nur ein Spruch zu ein:

"Wenn der Liebe Gott gewollt hätte, dass ich mich verbiege, wäre ich ein Drah geworden"

Ich kenne Deinen vorherigen Thread nicht, weiß daher nicht, wo genau jetzt das Problem an sich liegt - erahne es lediglich. Ich stelle hier aber fest, dass Du sehr viel an Dir arbeitest bzw. gearbeitet hast. Teilweise aber widerwillig, richtig interpretiert?Und was tut nun er für Eure Beziehung?

Nein
Nein, ich will das schon so verändern, es ist davor (vor uns) seeehr viel schief gelaufen, das ist jetzt viel besser alles. Ich fühle mich besser, bringe bessere Leistungen und habe soweit ein funktionierendes Leben.

Er? Er ist ruhiger geworden, er wird familiär, hat aufgehört best. Substanzen zu sich zu nehmen, er hat sich ebenfalls sehr verändert. Aber anders als er, mäkele ich da nicht rum oder verlange mehr..

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23. November 2011 um 16:44
In Antwort auf neo_12745416

Sag mal,
hast du dich für den Typen komplett umgebogen?
Wolltest du das, oder hat er dich geimpft??

Ich meine Kleinigkeiten kann man ändern, wenn man den Partner damit besser gefällt, aber seine ganze Persönlichkeit umzukrempeln scheint mir dann schon sehr krass.

Hat er sich geändert? Fühlst du dich wohl dabei?

Was mich am meisten beunruhigt, dass nur du Schuld hast! Das nur was falsches machst und nun sogar Angst hast, deine Meinung zu äussern.
Das ist falsch. Ich kann/soll meinen Partner alles sagen können, auch wenn es ihn nicht gerade schmeckt.

Mädel, lass dich doch nicht so fertig machen...

Entweder er nimmt dich so wie du bist, oder er sollte gehen.

Bin gerade echt erschüttert...

Er
Er macht ja auch Sachen falsch, die erkennt er, dazu steht er und das nagt an ihm noch mehr als an mir. Ich fühle mich wohl dabei, ich hatte vor uns eine sehr lange, exzessive Zeit in der ich mich von der Sauferei leiten liess und dabei nicht so tolle Erfahrungen machen musste. Ich will und werde nicht meine ganze Persönlichkeit ändern, es geht um Faktoren wie vermeindliche Keppelei, Ärger an ihm auslassen usw. Das ist mir so aber nicht bewusst, da ich mich sehr zurücknehme und Sachen dreimal überdenke, bevor ich sie sage.

Ich weiss, dass ich es alleine auch kann, aber ich will es mit ihm. Ich will auch nicht wieder enttäuscht werden und von vorne anfangen..

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23. November 2011 um 16:46
In Antwort auf genie_12891991

Nein
Nein, ich will das schon so verändern, es ist davor (vor uns) seeehr viel schief gelaufen, das ist jetzt viel besser alles. Ich fühle mich besser, bringe bessere Leistungen und habe soweit ein funktionierendes Leben.

Er? Er ist ruhiger geworden, er wird familiär, hat aufgehört best. Substanzen zu sich zu nehmen, er hat sich ebenfalls sehr verändert. Aber anders als er, mäkele ich da nicht rum oder verlange mehr..

Das heißt
Er ist nach wie vor nicht zufrieden mit Dir, mit Eurer Beziehung.

Tja, dann kann man wohl nicht mehr viel machen, außer, diesen Zustand so zu akzeptieren und so weiterzuleben (eine Horrorvorstellung für mich) oder aber zu gehen und sich einen Partner suchen, der Dich so nimmt wie Du bist.

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23. November 2011 um 16:46

Man ist sich selbst der nächste
Und das bin ich mir auch. Wenn man mich nicht versteht (verstehen will?) verstehe ich mich immerhin selbst und mag mich so, wie ich bin. Klar, ich versuche mehr recht zu machen, als sonst, aber das für uns. Er ist so gesehen kein Tyrann, er wurde auch oft enttäuscht und nun kommt der Perfektionist raus.

Wenn mir der Kragen platzt, dann platzt er, egal welche Konsequenz. Mir ist bewusst, was passiert bisher ist es noch gut.

Dennoch werde ich ihn auch mal anhalten, und ihn ein bisschen mehr drauf aufmerksam machen, was er zu tun hat.

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23. November 2011 um 16:48
In Antwort auf simge_11909504

Das heißt
Er ist nach wie vor nicht zufrieden mit Dir, mit Eurer Beziehung.

Tja, dann kann man wohl nicht mehr viel machen, außer, diesen Zustand so zu akzeptieren und so weiterzuleben (eine Horrorvorstellung für mich) oder aber zu gehen und sich einen Partner suchen, der Dich so nimmt wie Du bist.

Natürlich
hast Du in gewissem Maß recht so.
Er liebt mich, so wie ich bin, sagt er mir auch, aber ihn macht es oft fertig, weil ich anscheinend immer noch ein zu loses Mundwerk habe.

Und: Denjenigen, der zu 100% passt, gibt es nicht. Glaub ich.

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23. November 2011 um 16:48
In Antwort auf genie_12891991

Man ist sich selbst der nächste
Und das bin ich mir auch. Wenn man mich nicht versteht (verstehen will?) verstehe ich mich immerhin selbst und mag mich so, wie ich bin. Klar, ich versuche mehr recht zu machen, als sonst, aber das für uns. Er ist so gesehen kein Tyrann, er wurde auch oft enttäuscht und nun kommt der Perfektionist raus.

Wenn mir der Kragen platzt, dann platzt er, egal welche Konsequenz. Mir ist bewusst, was passiert bisher ist es noch gut.

Dennoch werde ich ihn auch mal anhalten, und ihn ein bisschen mehr drauf aufmerksam machen, was er zu tun hat.

Dann frage ich mich...
warum du dich beschwerst??

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23. November 2011 um 16:49
In Antwort auf neo_12745416

Dann frage ich mich...
warum du dich beschwerst??

..
Naja, es hat schon mal raus müssen. Mich interessiert die Meinung, und die Vorschläge von Leuten, die uns so nicht kennen.

Außerdem muss ich ja was ändern. Es gibt immer Veränderung.

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23. November 2011 um 16:50

Ich habe mich mal durch deinen Text gewühlt
und empfinde es wirklich als surreal das du weiterhin mit einem Menschen zusammenbleiben möchtest der anscheinend nur dann glücklich ist wenn er merkt das er die Macht besitzt dir wehtun zu können.

Er wollte das du dich für ihn veränderst, auch wenn ich eigentlich finde das die Veränderung in einer Beziehung immer ein gemeinsamer Prozess sein sollte, und du hast es für euch getan.
Du hast ihm zuliebe deine sozialen Kontakte eingeschränkt und lauter Dinge getan von denen er gerne wollte das du sie für ihn tust.

Er ist in dieser Zeit stehen geblieben und legt nun immer noch dieselbe Schallplatte auf wie zuvor.

Es scheint so als ob du ihm einfach nichts recht machen kannst, wo du ein Lob verdient hättest trampelt er extra noch einmal auf deinen Gefühlen umher.

Das ist ziemlich unfair und nicht meine Definition einer Liebesbeziehung, egal ob auch mal ein paar schöne Stunden der Zärtlichkeit dazwischen liegen, er nimmt dich einfach als Person nicht ernst und das solltest du dir so nicht bieten lassen.

LG

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23. November 2011 um 16:51
In Antwort auf genie_12891991

Er
Er macht ja auch Sachen falsch, die erkennt er, dazu steht er und das nagt an ihm noch mehr als an mir. Ich fühle mich wohl dabei, ich hatte vor uns eine sehr lange, exzessive Zeit in der ich mich von der Sauferei leiten liess und dabei nicht so tolle Erfahrungen machen musste. Ich will und werde nicht meine ganze Persönlichkeit ändern, es geht um Faktoren wie vermeindliche Keppelei, Ärger an ihm auslassen usw. Das ist mir so aber nicht bewusst, da ich mich sehr zurücknehme und Sachen dreimal überdenke, bevor ich sie sage.

Ich weiss, dass ich es alleine auch kann, aber ich will es mit ihm. Ich will auch nicht wieder enttäuscht werden und von vorne anfangen..

Wenn man sich
aus einem exzessiven Leben befreien kann, zieht das unweigerlich positive Konsequenzen mit sich. Im Suff, unter Drogen ist man nie Herr seiner Sinne. Dass Du diesen Absprung geschafft hast, zeigt, dass Du eine starke Persönlichkeit hast.
Warum um allen in der Welt möchtest Du daher mit so einem Mann zusammensein? Weil Du Angst vor dem Alleinsein hast? Angst vor einem Neuanfang hast? Schau, Du hast aber doch gerade einen Neuanfang für Dich geschafft. Das ist super! Und Dein Typ kann wohl mit so einer starken Frau schlicht nix anfangen und zieht Dich daher immer weiter mit runter. Ich befürchte, bei ihm könntest Du auf dem Kopf stehen und mit den Beinen Hurra schreien, es würde sich nichts ändern.

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23. November 2011 um 16:53
In Antwort auf genie_12891991

..
Naja, es hat schon mal raus müssen. Mich interessiert die Meinung, und die Vorschläge von Leuten, die uns so nicht kennen.

Außerdem muss ich ja was ändern. Es gibt immer Veränderung.

Weißt du, so etwas verarchte ich ja zutiefst...
Sich beschweren über ganz ganz schlimme Sachen, aber dann an was festhalten, was sehr wahrscheinlich nicht gut tut...

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23. November 2011 um 16:54
In Antwort auf genie_12891991

Natürlich
hast Du in gewissem Maß recht so.
Er liebt mich, so wie ich bin, sagt er mir auch, aber ihn macht es oft fertig, weil ich anscheinend immer noch ein zu loses Mundwerk habe.

Und: Denjenigen, der zu 100% passt, gibt es nicht. Glaub ich.

Und Dein
loses Mundwerk berechtigt ihn zu solchen Beleidungen und Respektlosigkeit?

Na, wenn du das für gut befindest, dann viel Glück weiterhin

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23. November 2011 um 16:55
In Antwort auf neo_12745416

Weißt du, so etwas verarchte ich ja zutiefst...
Sich beschweren über ganz ganz schlimme Sachen, aber dann an was festhalten, was sehr wahrscheinlich nicht gut tut...

Hm
Ich glaube, dass es ohne ihn nicht geht. momentan geht es schwer mit ihm. Aber es war immer wieder mal besser, mal schlechter. Ich bin soweit positiv..

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23. November 2011 um 17:02
In Antwort auf genie_12891991

Hm
Ich glaube, dass es ohne ihn nicht geht. momentan geht es schwer mit ihm. Aber es war immer wieder mal besser, mal schlechter. Ich bin soweit positiv..

Den Suff bist du zwar los,
die emotionale Abhängigkeit aber nicht!

Du glaubst, dass es ohne ihn nicht geht - na, dann schicke ihn doch mal in die Wüste. Dann wirst Du es merken.

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23. November 2011 um 17:02

Ich
Ich danke euch allen ebenfalls für eure Denkanstöße, wird mir zu denken geben.

Anyway, so kanns nicht weitergehen..

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23. November 2011 um 17:32
In Antwort auf madoc_12760710

Ich habe mich mal durch deinen Text gewühlt
und empfinde es wirklich als surreal das du weiterhin mit einem Menschen zusammenbleiben möchtest der anscheinend nur dann glücklich ist wenn er merkt das er die Macht besitzt dir wehtun zu können.

Er wollte das du dich für ihn veränderst, auch wenn ich eigentlich finde das die Veränderung in einer Beziehung immer ein gemeinsamer Prozess sein sollte, und du hast es für euch getan.
Du hast ihm zuliebe deine sozialen Kontakte eingeschränkt und lauter Dinge getan von denen er gerne wollte das du sie für ihn tust.

Er ist in dieser Zeit stehen geblieben und legt nun immer noch dieselbe Schallplatte auf wie zuvor.

Es scheint so als ob du ihm einfach nichts recht machen kannst, wo du ein Lob verdient hättest trampelt er extra noch einmal auf deinen Gefühlen umher.

Das ist ziemlich unfair und nicht meine Definition einer Liebesbeziehung, egal ob auch mal ein paar schöne Stunden der Zärtlichkeit dazwischen liegen, er nimmt dich einfach als Person nicht ernst und das solltest du dir so nicht bieten lassen.

LG

Dazu muss man sagen
Ich bin mehr auf mich eingegangen in diesem Text, als auf ihn. Und habe alles ganz brutal hingeschrieben. Klar wäre einen Gegenüberstellung hier besser.

Er fühlt sich ebenso manchmal gekränkt und "vernachlässigt" von mir.

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23. November 2011 um 17:54

Danke. Gewissermaßen hast du recht
Das schreibst Du oben:

--> Ich bin schlapp, ich bin nicht mehr die, die sie mal war.

Und das hier unten:

--> das ist jetzt viel besser alles. Ich fühle mich besser, ...


Was stimmt denn nun? Da liegt doch ein eklatanter Widerspruch vor!

Ich bin schlapp nach Streit, wenn er sich anbahnt oder wenn ich dran denke. Ich hab irgendwie mehrere ich's.. das ich vor der sauferei, das ich währenddessen und das ich jetzt. Damit meinte ich, dass ich nicht mehr das sauf-ich bin, was ja gut ist. Mein ich jetzt ist von den umständen (freund weggerechnet) wieder so ca. wie davor.

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