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Was ist nur los

29. August 2017 um 16:01

Hallo ihr Lieben
Ich 29 Jahre alt weiblich 3kinder aus erster Ehe habe seit knapp 4 Jahren eine Beziehung mit einem heute 46 Jahre alten mann.
Wir leben aus mehreren Gründen nicht zuaammen. Diese waren aber auch nie das problem. Nun ist es so das er auf einem Grundstück in einem Bungalow lebt wo er die Nachbarin die auch Eigentümerin war pflegte bis sie dieses Jahr starb. Er steht auch in Testament aber aufgrund von erpressungen eines anderen vermutlichen Erben nur zum vorkaufsrecht. Es zieht ihn runter das er so um seins dort kämpfen muss und nichts voran geht. Ausserdem starb seine Nichte mit knapp 30 an Krebs ganz plötzlich seine Schwester ist allerdings psychisch sehr labil. Alles in allem ein weiterer tiefschlag. Seine Mama landete in Krankenhaus und nimmt Medikamente kaum. Ausserdem ist er Dienstplan bedingt viel arbeiten. Er arbeitet im rettungsdienst. Leider kommt noch ein weiterer Faktor dazu der ihn runterzieht
Sein bester Freund Mentor wie auch immer hat mords Stress mit seiner Frau die ebenso schwer krank ist. Und demzufolge ist die Luft dann extrem dick und mein Freund mittendrin. Allgemein kommt er also nie wirklich zur ruhe. Wenn wir uns sehen bekommt er soviel Zärtlichkeit und Nähe wie es nur geht. Er bekommt alle Wünsche erfüllt und auch soviel selbstbestätigung wie nur geht. Ausserdem biete ich ihm immer meine Hilfe an und bin für ihn da. Er ist aber einer der alles alleine ausmacht. Vom Verhalten ist es jetzt so das er zutiefst betrübt und unglücklich wirkt. Sich irgendwie über nix mehr freuen kann. Und selbst schöne Dinge ihm Stress bereiten. Er tut mir sehr leid. Sagt auch das er alles für tut das es wieder auswärts geht. Aber irgendwie ist in den letzten Wochen eine Mauer entstanden
Sex usw haben wir auch und kuscheln usw auch. Aber allgemein habe ich das Gefühl das meine Hilfe nicht genug ist. Zumal er sie meist ohnehin ablehnt. Charakterlich ist er ein stolzer löwe. Er meint auch wir lieben uns und er spürt das auch alles und es ist sehr wichtig allerdings sehe ich es anders. Ich sehe das es ihm scheisse geht und egal was ich mache nix hilft. An Trennung dachte ich aus Frust auch aber dann habe ich ihn wieder verworfen. Ich beziehe alles sehr schnell auf mich. Und sehe meist gleich schwarz und meine fälle davon schwimmen. Ich liebe ihn sehr und er ist mir sehr wichtig. Habt ihr einen Rat?

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29. August 2017 um 16:07

schon mal darüber nachgedacht, ob "so viel Zärtlichkeit und Nähe und alle Wünsche erfüllt" auch das richtige für ihn ist? Etwas, was ihm in dieser Situation helfen KÖNNTE?
Wenn man etwas für andere tun möchte, ist das WAS meist deutlich entscheidender als das WIE VIEL ...

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29. August 2017 um 16:10
In Antwort auf avarrassterne1

schon mal darüber nachgedacht, ob "so viel Zärtlichkeit und Nähe und alle Wünsche erfüllt" auch das richtige für ihn ist? Etwas, was ihm in dieser Situation helfen KÖNNTE?
Wenn man etwas für andere tun möchte, ist das WAS meist deutlich entscheidender als das WIE VIEL ...

 Er ist sehr Nähebedürftig,selbst wenn ich es drossle dann wundert er sich direkt und zieht mich in seine arme. Ich weiss das ich ein "helfersyndrom" hab. Ich kann es nicht  ertragen wenn es Leuten die mir was bedeuten schlecht geht. Ich bin ein Mensch der einerseits redebedarf hat dann aber auch voller Tatendrang. Irgendwas aussitzen Ertrage ich nicht.  

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29. August 2017 um 16:27
In Antwort auf bananachiquita112

Hallo ihr Lieben 
Ich 29 Jahre alt weiblich 3kinder aus erster Ehe habe seit knapp 4 Jahren eine Beziehung mit einem heute 46 Jahre alten mann. 
Wir leben aus mehreren Gründen nicht zuaammen. Diese waren aber auch nie das problem. Nun ist es so das er auf einem Grundstück in einem Bungalow lebt wo er die Nachbarin die auch Eigentümerin war pflegte bis sie dieses Jahr starb.  Er steht auch in Testament aber aufgrund von erpressungen eines anderen vermutlichen Erben nur zum vorkaufsrecht. Es zieht ihn runter das er so um seins dort kämpfen muss und nichts voran geht. Ausserdem starb seine Nichte mit knapp 30 an Krebs ganz plötzlich seine Schwester ist allerdings psychisch sehr labil. Alles in allem ein weiterer tiefschlag. Seine Mama landete in Krankenhaus und nimmt Medikamente kaum. Ausserdem ist er Dienstplan bedingt viel arbeiten. Er arbeitet im rettungsdienst. Leider kommt noch ein weiterer Faktor dazu der ihn runterzieht
 Sein bester Freund Mentor wie auch immer hat mords Stress mit seiner Frau die ebenso schwer krank ist. Und demzufolge ist die Luft dann extrem dick und mein Freund mittendrin. Allgemein kommt er also nie wirklich zur ruhe. Wenn wir uns sehen bekommt er soviel Zärtlichkeit und Nähe wie es nur geht. Er bekommt alle Wünsche erfüllt und auch soviel selbstbestätigung wie nur geht. Ausserdem biete ich ihm immer meine Hilfe an und bin für ihn da.  Er ist aber einer der alles alleine ausmacht.  Vom Verhalten ist es jetzt so das er zutiefst betrübt und unglücklich wirkt. Sich irgendwie über nix mehr freuen kann. Und selbst schöne Dinge ihm Stress bereiten. Er tut mir sehr leid. Sagt auch das er alles für tut  das es wieder auswärts geht. Aber irgendwie ist in den letzten Wochen eine Mauer entstanden
 Sex usw haben wir auch  und kuscheln usw auch. Aber allgemein habe ich das Gefühl das meine Hilfe nicht genug ist. Zumal er sie meist ohnehin ablehnt.   Charakterlich ist er ein stolzer löwe. Er meint auch wir lieben uns und er spürt das auch alles und es ist sehr wichtig allerdings sehe ich es anders. Ich sehe das es ihm scheisse geht und egal was ich mache nix hilft. An Trennung dachte ich aus Frust auch aber dann habe ich ihn wieder verworfen. Ich beziehe alles sehr schnell auf mich.  Und sehe meist gleich schwarz und meine fälle davon schwimmen. Ich liebe ihn sehr und er ist mir sehr wichtig.  Habt ihr einen Rat?

Ein weiteres Problem ist sein 17 Jahre alter Sohn der seine Lehre abbrach ohne Grund und seinen Vater aus heiterem Himmel wie Dreck behandelt.  Seine Mutter manipuliert wo sie nur kann. Beleidigt meinen Freund usw obwohl er der jenige war und ist der immer da ist für ihm. Immer ob Tag oder Nacht ein Anruf und er springt für seinen sohn. Allerdings fordert er auch seinen Sohn zum lernen und Lehre usw. Das passt dem Kind aber nicht.  Der ist nämlich Zitat meines Partner stinkend faul und massiv beeinflusst von seiner Mutter. Die will ihnen kleinen armen jungen nämlich nicht pflügge werden lassen.  Konsequenz: er redet sich ein versagt zu haben. Lässt deshalb auch keine schönen Dinge mit meinen kids zu da er glaubt er habe seinen eigenen Sohn nicht alles gegeben deshalb geht das auch hier nicht.  Muss dazu sagen ich verlange es auch nicht.  Garnicht 

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29. August 2017 um 16:34
In Antwort auf bananachiquita112

 Er ist sehr Nähebedürftig,selbst wenn ich es drossle dann wundert er sich direkt und zieht mich in seine arme. Ich weiss das ich ein "helfersyndrom" hab. Ich kann es nicht  ertragen wenn es Leuten die mir was bedeuten schlecht geht. Ich bin ein Mensch der einerseits redebedarf hat dann aber auch voller Tatendrang. Irgendwas aussitzen Ertrage ich nicht.  

naja, wenn er mit dem "getrennt wohnen" so an sich gut klar kommt, hat er zumindest ein anderes Nähebedürfnis als die Mehrheit der Menschen. Deswegen irritiert mich das in Deiner Beschreibung so.

Was ich sagen will ist, dass Menschen, die in einer Problem-Situation stecken, verschieden sind.
Mir hilft da primär eine Rückzugsmöglichkeit (ohne dass ich noch neue Wunden aufreiße, weil ich mich zurückziehe, natürlich)
Meinem Mann helfen endlose Gespräche. Gern mit mir - nicht weil ich immer eine super Lösung für seine Probleme servieren kann (jeder, der schon mal ernst zu nehmende Probleme hatte, weiß: wenn es eine einfache und klare Lösung gibt, gibt es kein Problem) - aber weil das seine Art ist, zu reflektieren, zu sortieren, sich mit etwas auseinander zu setzen.
Wieder anderen hilft Trost, der Ausdruck von Mitgefühl (womit man mich beispielsweise in die Flucht schlagen könnte - und zwar inkl. Überschallknall)
usw. usf.

Was Deinem Partner hilft, kann ich so nicht wissen, aber in solchen Situationen sollte man genau darauf achten. Im Zweifelsfalle fragen "was kann ich Dir Gutes tun" - und über die platten Antworten, die da am Anfang kommen, hinweg dran bleiben.

Und natürlich: wenn Du weißt, dass Du da empfindlich bist: versuche nicht zum nächsten Punkt auf seiner Liste der Sorgen zu werden.
 

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29. August 2017 um 16:40

Er  will am liebsten alles alleine bewältige da er nie jemanden hatte der ihn so auffängt wie ich. Sein Häuschen war ein großer Ort wo er Ruhe und Kraft von seinem mega stressigen Job und dem schlafdefizit aber auch dem Lärm hier da meine Kinder schwerhörig sind und entsprechend laut. Er ist leider so gepolt wegen jedem Geräusch wach zu werden und durch ein knalltrauma aus der bundeswehrzeit  wo er im Ausland war massiv Geräusch und lärmentpfindlich auf den ohren. 

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29. August 2017 um 16:52
In Antwort auf bananachiquita112

Er  will am liebsten alles alleine bewältige da er nie jemanden hatte der ihn so auffängt wie ich. Sein Häuschen war ein großer Ort wo er Ruhe und Kraft von seinem mega stressigen Job und dem schlafdefizit aber auch dem Lärm hier da meine Kinder schwerhörig sind und entsprechend laut. Er ist leider so gepolt wegen jedem Geräusch wach zu werden und durch ein knalltrauma aus der bundeswehrzeit  wo er im Ausland war massiv Geräusch und lärmentpfindlich auf den ohren. 

wenn er am liebsten alles alleine bewältigen will, ist sicher jetzt so gar nicht der beste Zeitpunkt, ihn "umzupolen", oder? Klingt als wäre ihm - wie mir auch - ein Rückzugsort wichtig, nicht nur in einer akuten Krise (und vermutlich nicht nur, weil er lärmempfindlich ist).
Dann wäre es beispielsweise eine Option, wie Du mit ihm gemeinsam überlegst, welche andere Möglichkeiten er für einen Rückzugsort hat. Jetzt sofort - und für die Zukunft, wenn er das Vorkaufsrecht nicht wahrnehmen kann und möchte. So muss er nicht mehr befürchten, das zu verlieren, was sein Ausgleich, sein Gegengewicht ist - bzw. zumindest ein wesentlicher Teil davon.
Das wäre auch ein Punkt, dass er bei dem Streß, den sein Mentor hat, nicht unbedingt immer "mitten drin steht"...

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29. August 2017 um 17:35

wäre es also besser ihn mehr oder weniger " im Stich" zu lassen und zu warten bis er angekrochen kommt? Weil genau das halte ich nicht aus. Ich dneke aber genau das will er irgendwie 

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29. August 2017 um 19:06

Schöner Gedanke in der Praxis leider nicht umsetzbar.  Einerseits habe ich keinen der meine Kinder betreut und er kann nicht spontan frei nehmen da er im Rettungsdienst tätig ist

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30. August 2017 um 8:13
In Antwort auf bananachiquita112

wäre es also besser ihn mehr oder weniger " im Stich" zu lassen und zu warten bis er angekrochen kommt? Weil genau das halte ich nicht aus. Ich dneke aber genau das will er irgendwie 

wo nimmst Du denn jetzt das "im Stich lassen" her bitte?

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30. August 2017 um 8:16
In Antwort auf bananachiquita112

Schöner Gedanke in der Praxis leider nicht umsetzbar.  Einerseits habe ich keinen der meine Kinder betreut und er kann nicht spontan frei nehmen da er im Rettungsdienst tätig ist

und über's WE bzw. unter der Woche an seinen freien Tagen?

Für Deine Kinder - wenn sie hörgeschädigt sind, haben sie sicher eine entsprechend spezialisierte Schule - da gibt es immer mal Angebote für Kinderbetreuung (zumindest bei uns) und andere Eltern, die sich mit hörgeschädigten Kindern auskennen und auch mal für ein paar Tage die Betreuung der Kinder übernehmen können - und würden, am besten im Austausch gegen ein freies WE für sie.

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30. August 2017 um 8:57
In Antwort auf avarrassterne1

wo nimmst Du denn jetzt das "im Stich lassen" her bitte?

Meine Kinder gehen auf eine Schule für geistig behinderte da meine Mehrfachbehinderte Kinder sind dort gibt es dieses Angebot nicht leider.  Die Kosten würden auch nicht vollständig von der Pflegekasse übernommen werden da das Budget nicht reicht. Das haben wir schon in Erfahrung gebracht.  Das jahresbuget wär innerhalb von einer Woche vollständig weg leider. 



Bezüglich im Stich lassen in dem Moment wo ich tatenlos Sitze und "mein leben" lebe und ihm halt nicht helfe oder da bin habe ich das Gefühl ihn in Stich zu lassen

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30. August 2017 um 9:10
In Antwort auf bananachiquita112

Meine Kinder gehen auf eine Schule für geistig behinderte da meine Mehrfachbehinderte Kinder sind dort gibt es dieses Angebot nicht leider.  Die Kosten würden auch nicht vollständig von der Pflegekasse übernommen werden da das Budget nicht reicht. Das haben wir schon in Erfahrung gebracht.  Das jahresbuget wär innerhalb von einer Woche vollständig weg leider. 



Bezüglich im Stich lassen in dem Moment wo ich tatenlos Sitze und "mein leben" lebe und ihm halt nicht helfe oder da bin habe ich das Gefühl ihn in Stich zu lassen

nun, ich hatte Dir doch geschrieben, WIE ich denke, dass Du ihm helfen kannst? Ihn dabei unterstützen, einen neuen Rückzugsort zu finden beispielsweise? ^^

Deswegen ja auch die Idee, sich mit anderen Eltern auszutauschen. Die haben grundsätzlich das gleiche Problem wie Du. Also übernimmst Du mal für 2 Tage deren Kind/er mit und sie mal 2 Tage für Dich und damit wäre eine super Lösung für alle geschaffen. - Ohne Kosten.

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30. August 2017 um 9:56

Er bekommt seine Dienste nicht getauscht. Schön wäre es. Er ist nun zu seiner mum bis morgen und muss Freitag wieder arbeiten

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30. August 2017 um 10:15
In Antwort auf avarrassterne1

nun, ich hatte Dir doch geschrieben, WIE ich denke, dass Du ihm helfen kannst? Ihn dabei unterstützen, einen neuen Rückzugsort zu finden beispielsweise? ^^

Deswegen ja auch die Idee, sich mit anderen Eltern auszutauschen. Die haben grundsätzlich das gleiche Problem wie Du. Also übernimmst Du mal für 2 Tage deren Kind/er mit und sie mal 2 Tage für Dich und damit wäre eine super Lösung für alle geschaffen. - Ohne Kosten.

Ich habe 3 Kinder 2 davon behindert. Und dieses "kindersharing" machen wir hier nicht.  

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30. August 2017 um 10:22
In Antwort auf bananachiquita112

Ich habe 3 Kinder 2 davon behindert. Und dieses "kindersharing" machen wir hier nicht.  

und was spricht dagegen, das mal anzufangen?

Alle Eltern mit behinderten Kindern werden dringend ab und an mal eine "Auszeit" brauchen, oder? Was liegt da näher als sich untereinander zu organisieren?

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30. August 2017 um 10:26

Was ich ihm biete sind lange ausgiebige ölmassagen,mit entspannungsmusik usw.  Diese gehen Minimum eine Stunde und länger. Das geniesst er sehr. Oder auch langes ausgiebiges kuscheln.  Alles ohne sexuelle Hintergedanken.  Diese beiden Komponenten sind uns sehr wichtig. Er bekommt das zu essen was er sich wünscht und eben sowas.  Aber auch einfach nur zusamm nen Film sehen oder so. Wir hatten beide das selbe Hobby allerdings wurde es ihm zuviel da er selbiges auch beruflich macht . Deshalb bin ich allein nur noch im san dienst. 

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30. August 2017 um 10:28
In Antwort auf avarrassterne1

und was spricht dagegen, das mal anzufangen?

Alle Eltern mit behinderten Kindern werden dringend ab und an mal eine "Auszeit" brauchen, oder? Was liegt da näher als sich untereinander zu organisieren?

Die Kinder unserer Klasse sind teils so komplex behindert und auf Hilfsmittel angewiesen sowie 3 schwerst autisten die in der Schule schon arge Probleme haben die Schule zu betreten oder in den Wald oder ähnliches.  Wir haben eine einzelfallhilfe die mich unterstützt aber das Budget eben im Monat maximal 20 h Betreuung erlaubt.  

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30. August 2017 um 10:52
In Antwort auf bananachiquita112

Die Kinder unserer Klasse sind teils so komplex behindert und auf Hilfsmittel angewiesen sowie 3 schwerst autisten die in der Schule schon arge Probleme haben die Schule zu betreten oder in den Wald oder ähnliches.  Wir haben eine einzelfallhilfe die mich unterstützt aber das Budget eben im Monat maximal 20 h Betreuung erlaubt.  

bei Autisten ist es klar, da ist eine fremde Umgebung, eine Abweichung von der Routine ein unvorstellbar großes Hindernis.

Aber ich denke, alles in allem wäre das trotzdem etwas, woran Du Deinen Enthusiasmus und Deine Unruhe und Scheu vor Untätigkeit austoben kannst - und was Dir, Deinem Partner und anderen Eltern auch hilft.

Denk mal darüber nach, was gehen könnte und unter welchen Voraussetzungen - und dann versuch es wenigstens mal. Du sagst, doch, so etwas liegt Dir. Du willst etwas tun, etwas anpacken - ja, dann hau rein. Nicht zu Letzt kannst Du dann mit Deinem Partner auch mal wenigstens paar Tag wegfahren - wäre für Euch beide und Eure Beziehung wichtig. Nicht nur jetzt im Moment.

Mach Dir Gedanken, wo Dein Partner eine andere Ruheinsel für sich finden kann, falls der Bungalow wegfallen könnte. Damit nimmst Du ihm Ängste und Sorgen - auf Dauer, nicht für eine Stunde.

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30. August 2017 um 16:29
In Antwort auf avarrassterne1

bei Autisten ist es klar, da ist eine fremde Umgebung, eine Abweichung von der Routine ein unvorstellbar großes Hindernis.

Aber ich denke, alles in allem wäre das trotzdem etwas, woran Du Deinen Enthusiasmus und Deine Unruhe und Scheu vor Untätigkeit austoben kannst - und was Dir, Deinem Partner und anderen Eltern auch hilft.

Denk mal darüber nach, was gehen könnte und unter welchen Voraussetzungen - und dann versuch es wenigstens mal. Du sagst, doch, so etwas liegt Dir. Du willst etwas tun, etwas anpacken - ja, dann hau rein. Nicht zu Letzt kannst Du dann mit Deinem Partner auch mal wenigstens paar Tag wegfahren - wäre für Euch beide und Eure Beziehung wichtig. Nicht nur jetzt im Moment.

Mach Dir Gedanken, wo Dein Partner eine andere Ruheinsel für sich finden kann, falls der Bungalow wegfallen könnte. Damit nimmst Du ihm Ängste und Sorgen - auf Dauer, nicht für eine Stunde.

Der Bungalow ist sein hauptwohnsitz wäre also super gau wenn das weg fällt   
Bei meinen Sohn sind noch 6 Kinder in der Klasse davon 3 autisten 1 kind mit schwerer dyspraxie und ein rolli kind und ein Kind mit balkenmangel. Alternativen gibt es also nicht   daher ist es niemanden zumutbar mal eben 3 Kinder aufzudrücken.  
Ich kann ihm nicht mal eben nen neues Grundstück besorgen. Schließlich habe ich weder das Geld dafür noch ist überhaupt entschieden ob er da ausziehen muss oder nicht

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30. August 2017 um 13:36
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