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Was ist mit den Männern los?

18. Dezember 2019 um 15:03 Letzte Antwort: 7. Januar um 18:34

Hallo ihr Lieben

aus aktuellem Anlass, aber auch, weil sich hier im Forum immer wieder verzweifelte Männer tummeln, die nicht (mehr) wissen, wie sie sich ihrer Frau oder Freundin (sexuell) nähern können, möchte ich dafür einen speziellen Thread ins Leben rufen. 

Da ich den Eindruck habe und immer wieder bekomme, dass Männer ausser einer sturen Anspruchshaltung, beleidigtem Pochen auf merkwürdigen Vereinbarungen die getroffen wurden und daher einzuhalten sind oder auch hilflosen Versuchen, die Frau durch Konkurrenz zu "erpressen" nichts auf Lager haben, um ihre Partnerin "gefügig" zu machen (grusel), könnten hier vielleicht Frauen beschreiben, wie sie gerne verführt und umworben werden möchten, damit ihre Lust und Freude am Partner eben NICHT einschläft und obige "Drohgebärden" gar nicht erst entstehen müssen.

Ich mache mal den Anfang: ich finde es extrem anziehend, einen mitreissenden, lebenslustigen Mann nach Hause kommen zu sehen, der mir wortreich von seinem Tag im Büro erzählt (war der Tag Mist, darf er auch gerne fluchen und sich richtig aufregen), der mich dann süss angrinst und mir Komplimente fürs Zuhören und für meinen hübschen Popo macht und während er gemeinsam mit mir das Essen zubereitet, mich spielerisch füttert, neckt und mich Stück für Stück auszieht

Ist das sehr viel verlangt von einem Mann oder warum findet man hier nur schreckliche Geschichten von griesgrämigen frustrierten Trauerklössen, die mit allen Mitteln und aller gebotenen Ernsthaftigkeit *facepalm* versuchen, ihre Frauen ins Bett zu quatschen, zu überreden, ja zu drängeln. Ist es vielleicht auch typisch deutsch (mein Partner zB hat eine andere Mentalität, generell lebenslustiger)? Falls ja, macht es mir echt Sorgen.

Also, wie sehr ihr das, Mädels? Gebt den armen Herren bitte mal Tips.

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Beste hilfreiche Antwort

18. Dezember 2019 um 17:01
In Antwort auf luna1001

Hallo ihr Lieben

aus aktuellem Anlass, aber auch, weil sich hier im Forum immer wieder verzweifelte Männer tummeln, die nicht (mehr) wissen, wie sie sich ihrer Frau oder Freundin (sexuell) nähern können, möchte ich dafür einen speziellen Thread ins Leben rufen. 

Da ich den Eindruck habe und immer wieder bekomme, dass Männer ausser einer sturen Anspruchshaltung, beleidigtem Pochen auf merkwürdigen Vereinbarungen die getroffen wurden und daher einzuhalten sind oder auch hilflosen Versuchen, die Frau durch Konkurrenz zu "erpressen" nichts auf Lager haben, um ihre Partnerin "gefügig" zu machen (grusel), könnten hier vielleicht Frauen beschreiben, wie sie gerne verführt und umworben werden möchten, damit ihre Lust und Freude am Partner eben NICHT einschläft und obige "Drohgebärden" gar nicht erst entstehen müssen.

Ich mache mal den Anfang: ich finde es extrem anziehend, einen mitreissenden, lebenslustigen Mann nach Hause kommen zu sehen, der mir wortreich von seinem Tag im Büro erzählt (war der Tag Mist, darf er auch gerne fluchen und sich richtig aufregen), der mich dann süss angrinst und mir Komplimente fürs Zuhören und für meinen hübschen Popo macht und während er gemeinsam mit mir das Essen zubereitet, mich spielerisch füttert, neckt und mich Stück für Stück auszieht

Ist das sehr viel verlangt von einem Mann oder warum findet man hier nur schreckliche Geschichten von griesgrämigen frustrierten Trauerklössen, die mit allen Mitteln und aller gebotenen Ernsthaftigkeit *facepalm* versuchen, ihre Frauen ins Bett zu quatschen, zu überreden, ja zu drängeln. Ist es vielleicht auch typisch deutsch (mein Partner zB hat eine andere Mentalität, generell lebenslustiger)? Falls ja, macht es mir echt Sorgen.

Also, wie sehr ihr das, Mädels? Gebt den armen Herren bitte mal Tips.

Der Fehler in Deiner Grundannahme liegt darin, dass Du der Dame per se Lust unterstellst.

Unlust ist bei Frauen (ich muss jetz leider verallgemeinern) fast immer ein Symptom, dass irgendetwas anderes im Argen liegt.
Und da kommen 1000 Dinge in Frage.

Es kann am Mann liegen, der nicht zuhört, nicht respektvoll ist, zu faul ist, zu viel arbeitet, ständig mit Kumpels saufen geht usw.

Es kann daran liegen, dass die Frau Stress hat wegen der Kinder, Job, pflegebedürftiger Eltern, Finanzsorgen usw.

Der Mann macht in der Tat oft den Fehler, nur am Symptom rumzunörgeln.
Er ist besser beraten, die Ursache zu beseitigen, wenn ihm das möglich ist.

Die Männer, auf die Du hier wahrscheinlich anspielst, haben sicherlich nicht alles richtig gemacht, aber sie versuchen durchaus alle, die Ursache herauszufinden.
Nur wenn die Frau selber ratlos ist oder dicht macht, hat der Mann keine wirkliche Chance.
 

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18. Dezember 2019 um 15:25

Ich mag Drohgebärden in keinster ihrer Form und wußte daher vermutlich nicht, wann sie beginnen oder wie man sie hätte verhindern können. Vorzeitige klammheimliche Trennung fällt mir als Lösung dazu ein. 

Ich weiß nicht, was typisch deutsch ist/wäre, und ob andere mehr Sex haben oder bloß so tun als hätten sie mehr Sex?

Wenn der Alltag miteinander reibungslos funktioniert, klappt es auch mit dem Sex. Der Sex ist in den meisten Fällen lediglich ein Spiegelbild der Beziehung.

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18. Dezember 2019 um 15:27

"mich spielerisch füttert"

*dir ein leckerli zuwirf* 

luna und der tipp der woche mal wieder 

also mal ehrlich.. ich bin zwar keine frau, aber wenn mein mann nach hause kommt und mir von seinem langweiligen büroalltag erzählt, hätte ich auch keine lust und würd erst mal zum staubsaugen anfangen.

und wieso müssen wir euch ständig wie ein clown bespassen? das stand in der bibel ganz anders  


 

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18. Dezember 2019 um 15:31
In Antwort auf gomaskulinteam

"mich spielerisch füttert"

*dir ein leckerli zuwirf* 

luna und der tipp der woche mal wieder 

also mal ehrlich.. ich bin zwar keine frau, aber wenn mein mann nach hause kommt und mir von seinem langweiligen büroalltag erzählt, hätte ich auch keine lust und würd erst mal zum staubsaugen anfangen.

und wieso müssen wir euch ständig wie ein clown bespassen? das stand in der bibel ganz anders  


 

"und wieso müssen wir euch ständig wie ein clown bespassen?"

Eben eine Frau braucht das nicht ständig einen Entertainer... Sex immer nach Plan und nach Termin/Uhrzeit auf Bestellung genauso wenig.

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18. Dezember 2019 um 15:53
In Antwort auf luna1001

Hallo ihr Lieben

aus aktuellem Anlass, aber auch, weil sich hier im Forum immer wieder verzweifelte Männer tummeln, die nicht (mehr) wissen, wie sie sich ihrer Frau oder Freundin (sexuell) nähern können, möchte ich dafür einen speziellen Thread ins Leben rufen. 

Da ich den Eindruck habe und immer wieder bekomme, dass Männer ausser einer sturen Anspruchshaltung, beleidigtem Pochen auf merkwürdigen Vereinbarungen die getroffen wurden und daher einzuhalten sind oder auch hilflosen Versuchen, die Frau durch Konkurrenz zu "erpressen" nichts auf Lager haben, um ihre Partnerin "gefügig" zu machen (grusel), könnten hier vielleicht Frauen beschreiben, wie sie gerne verführt und umworben werden möchten, damit ihre Lust und Freude am Partner eben NICHT einschläft und obige "Drohgebärden" gar nicht erst entstehen müssen.

Ich mache mal den Anfang: ich finde es extrem anziehend, einen mitreissenden, lebenslustigen Mann nach Hause kommen zu sehen, der mir wortreich von seinem Tag im Büro erzählt (war der Tag Mist, darf er auch gerne fluchen und sich richtig aufregen), der mich dann süss angrinst und mir Komplimente fürs Zuhören und für meinen hübschen Popo macht und während er gemeinsam mit mir das Essen zubereitet, mich spielerisch füttert, neckt und mich Stück für Stück auszieht

Ist das sehr viel verlangt von einem Mann oder warum findet man hier nur schreckliche Geschichten von griesgrämigen frustrierten Trauerklössen, die mit allen Mitteln und aller gebotenen Ernsthaftigkeit *facepalm* versuchen, ihre Frauen ins Bett zu quatschen, zu überreden, ja zu drängeln. Ist es vielleicht auch typisch deutsch (mein Partner zB hat eine andere Mentalität, generell lebenslustiger)? Falls ja, macht es mir echt Sorgen.

Also, wie sehr ihr das, Mädels? Gebt den armen Herren bitte mal Tips.

was bei mir funktioniert ist eher: raus aus dem Alltag.
Kein Kind im Haus hilft auch sehr

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18. Dezember 2019 um 15:57

Ich mags wenns gaaaanz langsam und subtil abläuft
Also bloß nicht direkt in den Schritt greifen oder so... Eher viele Berührungen die eben nicht explizit sind. Ich mags wenn ich ein bisschen zappeln muss.
Raus aus dem Alltag hilft auch sehr!

Allerdings, die Threads die es hier so gibt - da fehlt es nicht an ein bisschen "Animation" oder Verführungskünsten mMn. Da liegt schon jahrelang die Kommunikation im Argen, keiner weiß was den anderen bedrückt und beschäftigt. Mit ein bisschen Casanova spielen wird sich da nix ändern.
Eigene Erfahrung mit meinem Partner hat gezeigt, dass er auf solche Versuche mit noch mehr Abneigung und Distanz reagiert hat

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18. Dezember 2019 um 16:12

Ich frage mich einfach, wie es denn dazu kommt? Evtl weil es den Männern hier vorkommt wie Clown spielen, wenn sie mal bemüht zur Frau sein sollen? Also zumindest, wenn man sie denn dann im Sack hat. Denn vorher geht es ja.

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18. Dezember 2019 um 16:14

Kommt ihr euch also lächerlich vor, wie Clowns?

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18. Dezember 2019 um 16:16
In Antwort auf luna1001

Ich frage mich einfach, wie es denn dazu kommt? Evtl weil es den Männern hier vorkommt wie Clown spielen, wenn sie mal bemüht zur Frau sein sollen? Also zumindest, wenn man sie denn dann im Sack hat. Denn vorher geht es ja.

Ehrlich gesagt glaub ich das liegt an der Bequemlichkeit vieler Männer. Solange sie halbwegs zufrieden sind, warmes Essen, netter Haushalt, paar Küsschen und ab und an mal Sex - warum dann einen Aufstand machen?
Lieber "Harmonie" als mal eine richtige Aussprache - denn das wäre anstrengend und würde sich evtl. auf die Stimmung schlagen

Und dann nach vielen Jahren merken sie plötzlich dass sie unglücklich sind. Und da dann alles schon so verfahren ist und sie den Eindruck haben, eh schon die ganze Zeit so leiden haben zu müssen, gehen sie gleich oder holen sich ne andere.

Den Anteil der Frauen möcht ich aber auch nicht klein reden. Den Partner so gar nicht ernst zu nehmen wenn er mit etwas unglücklich ist und sich offensichtlich einzureden dass es eh nicht so schlimm ist, geht natürlich auch nur bedingt lange gut...

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18. Dezember 2019 um 16:19
In Antwort auf luna1001

Ich frage mich einfach, wie es denn dazu kommt? Evtl weil es den Männern hier vorkommt wie Clown spielen, wenn sie mal bemüht zur Frau sein sollen? Also zumindest, wenn man sie denn dann im Sack hat. Denn vorher geht es ja.

ich denke, dass die Libido einer Frau tatsächlich ein zarteres Pflänzchen ist als die vom Mann.

Wenn ich mich bißchen angeschlagen fühle (krank, Stress, Blues, ... whatever) hatte das zumindest immer größere Auswirkungen als bei den Herren.

Hab auch noch keinen Mann getroffen, der auf die Idee kam, für Sex grad zu faul zu sein - bei mir selbst erlebt habe ich das aber schon und die einzige bin ich damit nicht (oder man ... ähm frau... hat mir ziemliche Märchen erzählt).

Sex hat für Frauen auch tendenziell eine andere Priorität als für Männer (und das wird nicht eben besser, wenn wir keine 20 mehr sind).

Bemühen sollten sich BEIDE umeinander. Ohne sich dabei wie ein Clown zu fühlen. Auch wenn man sie / ihn schon "im Sack hat". Auch bei Frauen hat man oft den Eindruck, dass das "vorher" besser klappt.

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18. Dezember 2019 um 16:26

Also, sich geliebt und wahrgenommen fühlen, Aufmerksamkeit und Zuneigung gezeigt bekommen, das ist für mich die Grundvoraussetzung, um "in Stimmung" zu kommen. Und das nicht auf sexueller Ebene sondern allumfassend und der Situation entsprechend. Ein empathischer aufmerksamer Partner, der sich selbst auch mal zurücknehmen kann und die eigenen Bedürfnisse, weil ihm MEINE ebenso wichtig sind, das ist die Grundvoraussetzung für eine lange glückliche Beziehung. Und das ganze natürlich auf Gegenseitigkeit.

Auch finde ich gesunde Distanz zwischendurch hilfreich, kein ständiges Aufeinanderhocken, ruhig auch mal getrennte Wege gehen, nicht jeden Tag zusammen verbringen, evtl. auch getrennte Wohnungen behalten, einfach dass man sich zwischendurch immer auch mal wieder vermissen und aufeinander freuen kann. Liebe, die Alltag wird, wird langweilig und selbstverständlich. Da schläft bei mir auch die Libido ein mit der Zeit.

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18. Dezember 2019 um 16:30

Grundsätzlich brauchen doch Menschen, egal welchen Geschlechts, Nähe, Sex und Zärtlichkeiten wie Luft zum Atmen. Also es zählt ja nicht umsonst zu den Grundbedürfnissen. Dass einer oder eine in der Partnerschaft dann faul wird, es einschlafen lässt und dann Jahre später dem Partner die Schuld dafür in die Schuhe schiebt empfinde ich als befremdlich und will ich eigentlich auch nicht gelten lassen als Grund.

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18. Dezember 2019 um 16:38
In Antwort auf allshewants

Also, sich geliebt und wahrgenommen fühlen, Aufmerksamkeit und Zuneigung gezeigt bekommen, das ist für mich die Grundvoraussetzung, um "in Stimmung" zu kommen. Und das nicht auf sexueller Ebene sondern allumfassend und der Situation entsprechend. Ein empathischer aufmerksamer Partner, der sich selbst auch mal zurücknehmen kann und die eigenen Bedürfnisse, weil ihm MEINE ebenso wichtig sind, das ist die Grundvoraussetzung für eine lange glückliche Beziehung. Und das ganze natürlich auf Gegenseitigkeit.

Auch finde ich gesunde Distanz zwischendurch hilfreich, kein ständiges Aufeinanderhocken, ruhig auch mal getrennte Wege gehen, nicht jeden Tag zusammen verbringen, evtl. auch getrennte Wohnungen behalten, einfach dass man sich zwischendurch immer auch mal wieder vermissen und aufeinander freuen kann. Liebe, die Alltag wird, wird langweilig und selbstverständlich. Da schläft bei mir auch die Libido ein mit der Zeit.

Respekt ist denke ich ein sehr wichtiger Punkt. Und dass auch viele IHRE Leistung zur Beziehung nicht wichtiger oder grösser ansehen sollten als die des Partners. Träge sollte auch keiner von beiden werden.

Besonders befremdlich finde ich, dass Männer hier teilweise zu glauben scheinen, sie hätten mit der Eheschliessung ein verträgliches Anrecht auf die Lustgefühle ihrer Frauen erworben. Finde ich weltfremd, sowas.

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18. Dezember 2019 um 17:01
In Antwort auf luna1001

Hallo ihr Lieben

aus aktuellem Anlass, aber auch, weil sich hier im Forum immer wieder verzweifelte Männer tummeln, die nicht (mehr) wissen, wie sie sich ihrer Frau oder Freundin (sexuell) nähern können, möchte ich dafür einen speziellen Thread ins Leben rufen. 

Da ich den Eindruck habe und immer wieder bekomme, dass Männer ausser einer sturen Anspruchshaltung, beleidigtem Pochen auf merkwürdigen Vereinbarungen die getroffen wurden und daher einzuhalten sind oder auch hilflosen Versuchen, die Frau durch Konkurrenz zu "erpressen" nichts auf Lager haben, um ihre Partnerin "gefügig" zu machen (grusel), könnten hier vielleicht Frauen beschreiben, wie sie gerne verführt und umworben werden möchten, damit ihre Lust und Freude am Partner eben NICHT einschläft und obige "Drohgebärden" gar nicht erst entstehen müssen.

Ich mache mal den Anfang: ich finde es extrem anziehend, einen mitreissenden, lebenslustigen Mann nach Hause kommen zu sehen, der mir wortreich von seinem Tag im Büro erzählt (war der Tag Mist, darf er auch gerne fluchen und sich richtig aufregen), der mich dann süss angrinst und mir Komplimente fürs Zuhören und für meinen hübschen Popo macht und während er gemeinsam mit mir das Essen zubereitet, mich spielerisch füttert, neckt und mich Stück für Stück auszieht

Ist das sehr viel verlangt von einem Mann oder warum findet man hier nur schreckliche Geschichten von griesgrämigen frustrierten Trauerklössen, die mit allen Mitteln und aller gebotenen Ernsthaftigkeit *facepalm* versuchen, ihre Frauen ins Bett zu quatschen, zu überreden, ja zu drängeln. Ist es vielleicht auch typisch deutsch (mein Partner zB hat eine andere Mentalität, generell lebenslustiger)? Falls ja, macht es mir echt Sorgen.

Also, wie sehr ihr das, Mädels? Gebt den armen Herren bitte mal Tips.

Der Fehler in Deiner Grundannahme liegt darin, dass Du der Dame per se Lust unterstellst.

Unlust ist bei Frauen (ich muss jetz leider verallgemeinern) fast immer ein Symptom, dass irgendetwas anderes im Argen liegt.
Und da kommen 1000 Dinge in Frage.

Es kann am Mann liegen, der nicht zuhört, nicht respektvoll ist, zu faul ist, zu viel arbeitet, ständig mit Kumpels saufen geht usw.

Es kann daran liegen, dass die Frau Stress hat wegen der Kinder, Job, pflegebedürftiger Eltern, Finanzsorgen usw.

Der Mann macht in der Tat oft den Fehler, nur am Symptom rumzunörgeln.
Er ist besser beraten, die Ursache zu beseitigen, wenn ihm das möglich ist.

Die Männer, auf die Du hier wahrscheinlich anspielst, haben sicherlich nicht alles richtig gemacht, aber sie versuchen durchaus alle, die Ursache herauszufinden.
Nur wenn die Frau selber ratlos ist oder dicht macht, hat der Mann keine wirkliche Chance.
 

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18. Dezember 2019 um 17:04
In Antwort auf luna1001

Respekt ist denke ich ein sehr wichtiger Punkt. Und dass auch viele IHRE Leistung zur Beziehung nicht wichtiger oder grösser ansehen sollten als die des Partners. Träge sollte auch keiner von beiden werden.

Besonders befremdlich finde ich, dass Männer hier teilweise zu glauben scheinen, sie hätten mit der Eheschliessung ein verträgliches Anrecht auf die Lustgefühle ihrer Frauen erworben. Finde ich weltfremd, sowas.

Ja, oder zumindest denken viele, dass man sich darum nicht bemühen muss. da vergessen die Männer doch leider gern, dass Frauen anders ticken und sie bei Frauen Herz und Verstand stimulieren müssen, um ihre Lust zu wecken. Und Resoekt ist auf jeden Fall einer der wichtigsten Punkte, Respektlosigkeit ist einer der größten Lustkiller in meinen Augen. Sex ist gerade aus Sicht von Frauen auch irgendwie ein "Geschenk", das man einander gibt, und wer will jemandem was schenken, der respektlos zu ihm ist?

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18. Dezember 2019 um 17:22
In Antwort auf allshewants

Ja, oder zumindest denken viele, dass man sich darum nicht bemühen muss. da vergessen die Männer doch leider gern, dass Frauen anders ticken und sie bei Frauen Herz und Verstand stimulieren müssen, um ihre Lust zu wecken. Und Resoekt ist auf jeden Fall einer der wichtigsten Punkte, Respektlosigkeit ist einer der größten Lustkiller in meinen Augen. Sex ist gerade aus Sicht von Frauen auch irgendwie ein "Geschenk", das man einander gibt, und wer will jemandem was schenken, der respektlos zu ihm ist?

Das gleiche gilt aber auch andersrum. Als Frau 'bemühe' ich mich genauso um meinen Partner wie er sich um mich. Gegenseitiger Respekt ist absolute Grundvoraussetzung, aber ebenso wichtig Interesse füreinander. Auch dass man sich die Geschichten von der Arbeit anhört, obwohl ich keine Ahnung habe von seiner und er nicht von meiner . Miteinander schöne Dinge tun wie gemeinsam kochen, genießen etc. Dann hat man auch körperliche Lust aufeinander, ist bei uns zumindest so. Ganz einfach und ohne da ein Brimborium zu veranstalten. Weil es von beiden Seiten kommt. 

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18. Dezember 2019 um 17:23
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Der Fehler in Deiner Grundannahme liegt darin, dass Du der Dame per se Lust unterstellst.

Unlust ist bei Frauen (ich muss jetz leider verallgemeinern) fast immer ein Symptom, dass irgendetwas anderes im Argen liegt.
Und da kommen 1000 Dinge in Frage.

Es kann am Mann liegen, der nicht zuhört, nicht respektvoll ist, zu faul ist, zu viel arbeitet, ständig mit Kumpels saufen geht usw.

Es kann daran liegen, dass die Frau Stress hat wegen der Kinder, Job, pflegebedürftiger Eltern, Finanzsorgen usw.

Der Mann macht in der Tat oft den Fehler, nur am Symptom rumzunörgeln.
Er ist besser beraten, die Ursache zu beseitigen, wenn ihm das möglich ist.

Die Männer, auf die Du hier wahrscheinlich anspielst, haben sicherlich nicht alles richtig gemacht, aber sie versuchen durchaus alle, die Ursache herauszufinden.
Nur wenn die Frau selber ratlos ist oder dicht macht, hat der Mann keine wirkliche Chance.
 

Wenn die Frau selbst ratlos ist oder dicht macht, kann das meiner Erfahrung nach daran liegen, dass die Kommunikation auf Partnerebene aneinander vorbei geht, keine ehrliche  Kommunikation stattfinden kann.. So kann es sein, dass der eine "Etwas" anspricht, dieses "Etwas" beim anderen eine andere Gewichtung hat, er sich aber dennoch bemüht es dem anderen (der Frau) Recht zu machen, die Bemühungen aber an falscher Stelle stattfinden oder diese Bemühungen für die Frau bloß äußere Rahmenbedingungen darstellen...Symptombekämpfung ohne Ursachenbehebung, wie du schon schreibst.   

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18. Dezember 2019 um 17:28
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Der Fehler in Deiner Grundannahme liegt darin, dass Du der Dame per se Lust unterstellst.

Unlust ist bei Frauen (ich muss jetz leider verallgemeinern) fast immer ein Symptom, dass irgendetwas anderes im Argen liegt.
Und da kommen 1000 Dinge in Frage.

Es kann am Mann liegen, der nicht zuhört, nicht respektvoll ist, zu faul ist, zu viel arbeitet, ständig mit Kumpels saufen geht usw.

Es kann daran liegen, dass die Frau Stress hat wegen der Kinder, Job, pflegebedürftiger Eltern, Finanzsorgen usw.

Der Mann macht in der Tat oft den Fehler, nur am Symptom rumzunörgeln.
Er ist besser beraten, die Ursache zu beseitigen, wenn ihm das möglich ist.

Die Männer, auf die Du hier wahrscheinlich anspielst, haben sicherlich nicht alles richtig gemacht, aber sie versuchen durchaus alle, die Ursache herauszufinden.
Nur wenn die Frau selber ratlos ist oder dicht macht, hat der Mann keine wirkliche Chance.
 

Sie versuchen es, ja, aber wie. Wie wenn sie die Waschmaschine reparieren tut mir leid, aber es ist der beste Vergleich, der mir einfällt. Dabei hätten sie total die Chance, es hinzukriegen, denn in der Kennenlernphase klappt es doch auch wunderbar. Nur sind die Kerle da nicht so ernst, sondern meist spielerisch und romantisch wie kleine Jungs warum sind sie da so mitreissend und süss und später soll die Frau auf das verzichten und sich einschalten lassen wie der Waschautomat? Bitte...

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18. Dezember 2019 um 17:36
In Antwort auf melonchen1

Ich mags wenns gaaaanz langsam und subtil abläuft
Also bloß nicht direkt in den Schritt greifen oder so... Eher viele Berührungen die eben nicht explizit sind. Ich mags wenn ich ein bisschen zappeln muss.
Raus aus dem Alltag hilft auch sehr!

Allerdings, die Threads die es hier so gibt - da fehlt es nicht an ein bisschen "Animation" oder Verführungskünsten mMn. Da liegt schon jahrelang die Kommunikation im Argen, keiner weiß was den anderen bedrückt und beschäftigt. Mit ein bisschen Casanova spielen wird sich da nix ändern.
Eigene Erfahrung mit meinem Partner hat gezeigt, dass er auf solche Versuche mit noch mehr Abneigung und Distanz reagiert hat

Ich glaube Männer sind da irgendwie leidensfähiger. Die bleiben 16 Jahre lang in einer in sexueller Hinsicht nicht funktionierenden Beziehung und klammern sich dann an jeden Strohhalm.

Frauen machen da wahrscheinlich schon eher gleich am Anfang kurzen Prozess wenn es nicht passt oder der Partner grottenschlecht im Bett ist. Frauen finden wahrscheinlich ja auch schneller wieder einen Partner weil sie mehr Auswahl haben. 

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18. Dezember 2019 um 17:43
In Antwort auf luna1001

Hallo ihr Lieben

aus aktuellem Anlass, aber auch, weil sich hier im Forum immer wieder verzweifelte Männer tummeln, die nicht (mehr) wissen, wie sie sich ihrer Frau oder Freundin (sexuell) nähern können, möchte ich dafür einen speziellen Thread ins Leben rufen. 

Da ich den Eindruck habe und immer wieder bekomme, dass Männer ausser einer sturen Anspruchshaltung, beleidigtem Pochen auf merkwürdigen Vereinbarungen die getroffen wurden und daher einzuhalten sind oder auch hilflosen Versuchen, die Frau durch Konkurrenz zu "erpressen" nichts auf Lager haben, um ihre Partnerin "gefügig" zu machen (grusel), könnten hier vielleicht Frauen beschreiben, wie sie gerne verführt und umworben werden möchten, damit ihre Lust und Freude am Partner eben NICHT einschläft und obige "Drohgebärden" gar nicht erst entstehen müssen.

Ich mache mal den Anfang: ich finde es extrem anziehend, einen mitreissenden, lebenslustigen Mann nach Hause kommen zu sehen, der mir wortreich von seinem Tag im Büro erzählt (war der Tag Mist, darf er auch gerne fluchen und sich richtig aufregen), der mich dann süss angrinst und mir Komplimente fürs Zuhören und für meinen hübschen Popo macht und während er gemeinsam mit mir das Essen zubereitet, mich spielerisch füttert, neckt und mich Stück für Stück auszieht

Ist das sehr viel verlangt von einem Mann oder warum findet man hier nur schreckliche Geschichten von griesgrämigen frustrierten Trauerklössen, die mit allen Mitteln und aller gebotenen Ernsthaftigkeit *facepalm* versuchen, ihre Frauen ins Bett zu quatschen, zu überreden, ja zu drängeln. Ist es vielleicht auch typisch deutsch (mein Partner zB hat eine andere Mentalität, generell lebenslustiger)? Falls ja, macht es mir echt Sorgen.

Also, wie sehr ihr das, Mädels? Gebt den armen Herren bitte mal Tips.

liebe luna1001,

mir geht es wunderbar und es ist kaum was los mit mir. Trauerklöße solltest du besser mit "ß" schreiben, das gilt auch nach den neuen Rechtschreibregeln, weil nach langem Vokal.

Freundliche Grüße und es tut mir leid, wenn dir dein Kerl nicht lustig und interessant genug sein sollte.

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18. Dezember 2019 um 18:11
In Antwort auf luna1001

Hallo ihr Lieben

aus aktuellem Anlass, aber auch, weil sich hier im Forum immer wieder verzweifelte Männer tummeln, die nicht (mehr) wissen, wie sie sich ihrer Frau oder Freundin (sexuell) nähern können, möchte ich dafür einen speziellen Thread ins Leben rufen. 

Da ich den Eindruck habe und immer wieder bekomme, dass Männer ausser einer sturen Anspruchshaltung, beleidigtem Pochen auf merkwürdigen Vereinbarungen die getroffen wurden und daher einzuhalten sind oder auch hilflosen Versuchen, die Frau durch Konkurrenz zu "erpressen" nichts auf Lager haben, um ihre Partnerin "gefügig" zu machen (grusel), könnten hier vielleicht Frauen beschreiben, wie sie gerne verführt und umworben werden möchten, damit ihre Lust und Freude am Partner eben NICHT einschläft und obige "Drohgebärden" gar nicht erst entstehen müssen.

Ich mache mal den Anfang: ich finde es extrem anziehend, einen mitreissenden, lebenslustigen Mann nach Hause kommen zu sehen, der mir wortreich von seinem Tag im Büro erzählt (war der Tag Mist, darf er auch gerne fluchen und sich richtig aufregen), der mich dann süss angrinst und mir Komplimente fürs Zuhören und für meinen hübschen Popo macht und während er gemeinsam mit mir das Essen zubereitet, mich spielerisch füttert, neckt und mich Stück für Stück auszieht

Ist das sehr viel verlangt von einem Mann oder warum findet man hier nur schreckliche Geschichten von griesgrämigen frustrierten Trauerklössen, die mit allen Mitteln und aller gebotenen Ernsthaftigkeit *facepalm* versuchen, ihre Frauen ins Bett zu quatschen, zu überreden, ja zu drängeln. Ist es vielleicht auch typisch deutsch (mein Partner zB hat eine andere Mentalität, generell lebenslustiger)? Falls ja, macht es mir echt Sorgen.

Also, wie sehr ihr das, Mädels? Gebt den armen Herren bitte mal Tips.

Sehr gut finde ich weder Kleinkind noch Mann und am allerbesten finde ich Freundschaften mit gewissen oder ungewissen Benefits, pfeif auf Romantik.

So einen Zinnober jeden Tag wegen F* braucht kein Mensch(Frau) und das Gelaber vom Alltag schon gar nicht. 


 

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18. Dezember 2019 um 18:27
In Antwort auf luna1001

Ich frage mich einfach, wie es denn dazu kommt? Evtl weil es den Männern hier vorkommt wie Clown spielen, wenn sie mal bemüht zur Frau sein sollen? Also zumindest, wenn man sie denn dann im Sack hat. Denn vorher geht es ja.

nur wenn ich dich füttern müsste 

ich seh das eher als klagemauer für frauen, was sie so alles in ihrer beziehung vermissen oder vermisst haben. helfen wirds wohl kaum einen. die eine hat kein bock, weil er nicht duscht. der anderen vergeht die lust, weil er vorher immer erst noch duschen muss... die gründe können so individuell sein wie der mensch. aber spannend... "ich mags gaaanz langsam" 


 

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18. Dezember 2019 um 18:29
In Antwort auf luna1001

Sie versuchen es, ja, aber wie. Wie wenn sie die Waschmaschine reparieren tut mir leid, aber es ist der beste Vergleich, der mir einfällt. Dabei hätten sie total die Chance, es hinzukriegen, denn in der Kennenlernphase klappt es doch auch wunderbar. Nur sind die Kerle da nicht so ernst, sondern meist spielerisch und romantisch wie kleine Jungs warum sind sie da so mitreissend und süss und später soll die Frau auf das verzichten und sich einschalten lassen wie der Waschautomat? Bitte...

Am Anfang ist eine Beziehung zumeist auch unbelastet und leicht.

Wenn der Alltag dazukommt, wird es halt schwieriger, diese Leichtigkeit aufrecht zu erhalten.

Ich könnte auch entgegnen:
In der Anfangsphase hast Du Dich bestimmt auch für den KERL schick gemacht. Tust Du das auch immer noch, wenn ihr zusammenwohnt oder bist Du da auch mal froh, in Schlabbersachen auf dem Sofa zu lümmeln?

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18. Dezember 2019 um 18:30
In Antwort auf elise_18724877

Ich glaube Männer sind da irgendwie leidensfähiger. Die bleiben 16 Jahre lang in einer in sexueller Hinsicht nicht funktionierenden Beziehung und klammern sich dann an jeden Strohhalm.

Frauen machen da wahrscheinlich schon eher gleich am Anfang kurzen Prozess wenn es nicht passt oder der Partner grottenschlecht im Bett ist. Frauen finden wahrscheinlich ja auch schneller wieder einen Partner weil sie mehr Auswahl haben. 

Frauen haben es bestimmt leichter, einen Sexpartner zu finden als Männer.

Aber wenn es um eine ernste Beziehung geht, relativiert sich das wieder.

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18. Dezember 2019 um 22:40
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Am Anfang ist eine Beziehung zumeist auch unbelastet und leicht.

Wenn der Alltag dazukommt, wird es halt schwieriger, diese Leichtigkeit aufrecht zu erhalten.

Ich könnte auch entgegnen:
In der Anfangsphase hast Du Dich bestimmt auch für den KERL schick gemacht. Tust Du das auch immer noch, wenn ihr zusammenwohnt oder bist Du da auch mal froh, in Schlabbersachen auf dem Sofa zu lümmeln?

Ich lümmle ja grundsätzlich nur nackt auf dem Sofa 
Ich finde es einfach traurig. Da kommt der Alltag und es werden dann nur noch Problemgespräche geführt, wie unzufrieden Mann doch ist und davon soll der Sex besser werden? Ernsthaft, welcher vernünftige Mensch kommt auf so einen Gedanken? Und dann kommt evtl eine neue Frau ins Spiel und mit der wird rumgeblödelt und Spass gemacht... Ich meine, warum kann man so witzig nicht mal zur Ehefrau sein? Trotz Streit geht das doch zwischendurch immer mal wieder, das lockert alles auf und nimmt den Ernst raus. Aber nein, zuhause kriegen die Männer es nicht mehr hin. Sie werden zu todernsten Steinklötzen und das kann ich einfach nicht nachvollziehen von wegen Alltag. Wenn diese Männer allein leben würden, wären die da auch die ganze Zeit so stinkig, ernst und träge?
Also ich verstehe es nicht.

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18. Dezember 2019 um 23:31
In Antwort auf luna1001

Hallo ihr Lieben

aus aktuellem Anlass, aber auch, weil sich hier im Forum immer wieder verzweifelte Männer tummeln, die nicht (mehr) wissen, wie sie sich ihrer Frau oder Freundin (sexuell) nähern können, möchte ich dafür einen speziellen Thread ins Leben rufen. 

Da ich den Eindruck habe und immer wieder bekomme, dass Männer ausser einer sturen Anspruchshaltung, beleidigtem Pochen auf merkwürdigen Vereinbarungen die getroffen wurden und daher einzuhalten sind oder auch hilflosen Versuchen, die Frau durch Konkurrenz zu "erpressen" nichts auf Lager haben, um ihre Partnerin "gefügig" zu machen (grusel), könnten hier vielleicht Frauen beschreiben, wie sie gerne verführt und umworben werden möchten, damit ihre Lust und Freude am Partner eben NICHT einschläft und obige "Drohgebärden" gar nicht erst entstehen müssen.

Ich mache mal den Anfang: ich finde es extrem anziehend, einen mitreissenden, lebenslustigen Mann nach Hause kommen zu sehen, der mir wortreich von seinem Tag im Büro erzählt (war der Tag Mist, darf er auch gerne fluchen und sich richtig aufregen), der mich dann süss angrinst und mir Komplimente fürs Zuhören und für meinen hübschen Popo macht und während er gemeinsam mit mir das Essen zubereitet, mich spielerisch füttert, neckt und mich Stück für Stück auszieht

Ist das sehr viel verlangt von einem Mann oder warum findet man hier nur schreckliche Geschichten von griesgrämigen frustrierten Trauerklössen, die mit allen Mitteln und aller gebotenen Ernsthaftigkeit *facepalm* versuchen, ihre Frauen ins Bett zu quatschen, zu überreden, ja zu drängeln. Ist es vielleicht auch typisch deutsch (mein Partner zB hat eine andere Mentalität, generell lebenslustiger)? Falls ja, macht es mir echt Sorgen.

Also, wie sehr ihr das, Mädels? Gebt den armen Herren bitte mal Tips.

Wie wärs mal wenn die Frauen auch mal anfangen würden ihren A.. hochzubekommen und zur Abwechslung mal die Männer ansprechen. 

Wozu sollte ich mich wie ein Hund in dieses dumme System einordnen nur weil die Damen sich zu fein sind?

(und nein: ich bin nicht frustiert, hab die beste Freundin der Welt...bin es nur Leid wie sich Geschlechter immer nur in Hierarchien begegnen können) 

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19. Dezember 2019 um 2:19

wieso die Frage?   bist du nicht single? 

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19. Dezember 2019 um 3:27
In Antwort auf luna1001

Ich lümmle ja grundsätzlich nur nackt auf dem Sofa 
Ich finde es einfach traurig. Da kommt der Alltag und es werden dann nur noch Problemgespräche geführt, wie unzufrieden Mann doch ist und davon soll der Sex besser werden? Ernsthaft, welcher vernünftige Mensch kommt auf so einen Gedanken? Und dann kommt evtl eine neue Frau ins Spiel und mit der wird rumgeblödelt und Spass gemacht... Ich meine, warum kann man so witzig nicht mal zur Ehefrau sein? Trotz Streit geht das doch zwischendurch immer mal wieder, das lockert alles auf und nimmt den Ernst raus. Aber nein, zuhause kriegen die Männer es nicht mehr hin. Sie werden zu todernsten Steinklötzen und das kann ich einfach nicht nachvollziehen von wegen Alltag. Wenn diese Männer allein leben würden, wären die da auch die ganze Zeit so stinkig, ernst und träge?
Also ich verstehe es nicht.

Schon mal dran gedacht, dass das immer zwei Menschen betrifft und somit auch von beiden versäumt wird? Es gibt auch genug spaßbefreiten Frauen, wieso gehst du davon aus, dass immer der Mann seinen Humor verliert und zum. Trauerkloß wird?
Es verlieren sich doch meist beide im Alltag aus den Augen und vor allem den Spaß miteinander.
Während der Woche habe ich oft das zweifelhafte Vergnügen, Gespräche in der Bahn mit anzuhören. Ein Großteil der Frauen redet fast ausschließlich über Haushalt und Kinder und Familie stress, der Partner wird entweder gar nicht erwähnt oder es wird drüber gemeckert. Natürlich nicht alle, aber viele tun es. Bei den Männern gibt es die Gelegenheit nicht oft, da gibt's kaum Grüppchen.
Die Männer, die hier im Forum über mangelnden Sex und Paarleben klagen, gleichen sich allerdings wie ein Ei dem anderen. Kriegen die Klappe nicht auf, nehmen alles hin, schlucken alle möglichen Ausreden. Irgendwie unmännlich und damit unsexy. Fragt sich, was durch was bedingt ist. Auf jeden Fall ein Teufelskreis, aus dem man nur schwer wieder rauskommt oder gar nicht.
Jedenfalls bin ich nicht der Meinung, dass nur der Mann sich bemühen muss, die Beziehung frisch zu halten oder aufzufrischen. Das ist genauso Aufgabe der Frau. 

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19. Dezember 2019 um 7:50
In Antwort auf zahrakhan

Schon mal dran gedacht, dass das immer zwei Menschen betrifft und somit auch von beiden versäumt wird? Es gibt auch genug spaßbefreiten Frauen, wieso gehst du davon aus, dass immer der Mann seinen Humor verliert und zum. Trauerkloß wird?
Es verlieren sich doch meist beide im Alltag aus den Augen und vor allem den Spaß miteinander.
Während der Woche habe ich oft das zweifelhafte Vergnügen, Gespräche in der Bahn mit anzuhören. Ein Großteil der Frauen redet fast ausschließlich über Haushalt und Kinder und Familie stress, der Partner wird entweder gar nicht erwähnt oder es wird drüber gemeckert. Natürlich nicht alle, aber viele tun es. Bei den Männern gibt es die Gelegenheit nicht oft, da gibt's kaum Grüppchen.
Die Männer, die hier im Forum über mangelnden Sex und Paarleben klagen, gleichen sich allerdings wie ein Ei dem anderen. Kriegen die Klappe nicht auf, nehmen alles hin, schlucken alle möglichen Ausreden. Irgendwie unmännlich und damit unsexy. Fragt sich, was durch was bedingt ist. Auf jeden Fall ein Teufelskreis, aus dem man nur schwer wieder rauskommt oder gar nicht.
Jedenfalls bin ich nicht der Meinung, dass nur der Mann sich bemühen muss, die Beziehung frisch zu halten oder aufzufrischen. Das ist genauso Aufgabe der Frau. 

Ich rede natürlich speziell über diese Männer hier im Forum, die immer so verzweifelt tun.

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19. Dezember 2019 um 7:55
In Antwort auf luna1001

Hallo ihr Lieben

aus aktuellem Anlass, aber auch, weil sich hier im Forum immer wieder verzweifelte Männer tummeln, die nicht (mehr) wissen, wie sie sich ihrer Frau oder Freundin (sexuell) nähern können, möchte ich dafür einen speziellen Thread ins Leben rufen. 

Da ich den Eindruck habe und immer wieder bekomme, dass Männer ausser einer sturen Anspruchshaltung, beleidigtem Pochen auf merkwürdigen Vereinbarungen die getroffen wurden und daher einzuhalten sind oder auch hilflosen Versuchen, die Frau durch Konkurrenz zu "erpressen" nichts auf Lager haben, um ihre Partnerin "gefügig" zu machen (grusel), könnten hier vielleicht Frauen beschreiben, wie sie gerne verführt und umworben werden möchten, damit ihre Lust und Freude am Partner eben NICHT einschläft und obige "Drohgebärden" gar nicht erst entstehen müssen.

Ich mache mal den Anfang: ich finde es extrem anziehend, einen mitreissenden, lebenslustigen Mann nach Hause kommen zu sehen, der mir wortreich von seinem Tag im Büro erzählt (war der Tag Mist, darf er auch gerne fluchen und sich richtig aufregen), der mich dann süss angrinst und mir Komplimente fürs Zuhören und für meinen hübschen Popo macht und während er gemeinsam mit mir das Essen zubereitet, mich spielerisch füttert, neckt und mich Stück für Stück auszieht

Ist das sehr viel verlangt von einem Mann oder warum findet man hier nur schreckliche Geschichten von griesgrämigen frustrierten Trauerklössen, die mit allen Mitteln und aller gebotenen Ernsthaftigkeit *facepalm* versuchen, ihre Frauen ins Bett zu quatschen, zu überreden, ja zu drängeln. Ist es vielleicht auch typisch deutsch (mein Partner zB hat eine andere Mentalität, generell lebenslustiger)? Falls ja, macht es mir echt Sorgen.

Also, wie sehr ihr das, Mädels? Gebt den armen Herren bitte mal Tips.

Ab einem gewissen Stresspegel moechte man auch einfach mal Nachhause kommen und nicht bei uebertreten der Tuerschwelle sofort zugetextet oder mit Fragen bombardiert werden, das geht selbst mir oft so obwohl ich auch gerne rede. Ob der Tag gut oder schlecht war aber uns ist das beispielsweise wichtig das erstmal jeder Zeit fuer sicht hat und dann beim Abendessen kann man ja ausfuehrlich sprechen. Ich finde dieses phrasenhafte Ausgefrage an der Tuerschwelle immer unnoetig, Frauen koennen halt oft nebenbei irgendwas plappern und Maenner brauchen dafuer auch mal den richtigen Zeitpunkt und vielleicht etwas mehr Ruhe damit sie sich auch oeffnen und gerne auch mal ablaestern oder sich fuer etwas sehr begeistern was sei mit dir teilen wollen.

Generell gehoeren bei allem immer 2 dazu, ich sehe also hier nicht unbedingt immer nur den bedraengenden Mann der den ganzen Tag nur Sex will und die Frau in der Opferrolle die halt einfach nicht will. Frauen muessen begreifen das sie zu Maennern nur mit klaren Ansagen durchdringen koennen. Dieses "er sollte doch wissen das..." bringt einfach nichts. Es gibt immer einen Grund warum etwas nicht laeuft und den Mund aufmachen wuerde schon helfen anstatt schmollend zu hoffen das er selbst drauf kommt. Wird er naemlich nicht.

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19. Dezember 2019 um 7:56
In Antwort auf jim

Wie wärs mal wenn die Frauen auch mal anfangen würden ihren A.. hochzubekommen und zur Abwechslung mal die Männer ansprechen. 

Wozu sollte ich mich wie ein Hund in dieses dumme System einordnen nur weil die Damen sich zu fein sind?

(und nein: ich bin nicht frustiert, hab die beste Freundin der Welt...bin es nur Leid wie sich Geschlechter immer nur in Hierarchien begegnen können) 

Na der Partner, der die Unlust verspürt, kann ja aus besagter Unlust heraus wohl schlecht lustvoll aktiv werden, das ist doch logisch. Der Partner, der also noch Lust hat muss mMn was machen: aktiv verführen, Lust anfachen, leidenschaftlich mitreissen.

Dass du dich deswegen als Hund siehst, spricht ja aber auch schon wieder Bände. Wie meinst du das? Sollte lieber deine Partnerin der Hund sein? Oder wofür ist dieses Hund Gequatsche gut? Mit sowas löst man nix und das ist genau was ich meine: der Mann ist mal wieder beleidigt und sieht sich als Clown, Hund, was weiss ich. Absolut unsexy sowas und nicht anregend. Und dann wird sich noch gewundert, dass es keinen Sex gibt. Unfassbar für mich.

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19. Dezember 2019 um 8:02
In Antwort auf prem_12352620

Ab einem gewissen Stresspegel moechte man auch einfach mal Nachhause kommen und nicht bei uebertreten der Tuerschwelle sofort zugetextet oder mit Fragen bombardiert werden, das geht selbst mir oft so obwohl ich auch gerne rede. Ob der Tag gut oder schlecht war aber uns ist das beispielsweise wichtig das erstmal jeder Zeit fuer sicht hat und dann beim Abendessen kann man ja ausfuehrlich sprechen. Ich finde dieses phrasenhafte Ausgefrage an der Tuerschwelle immer unnoetig, Frauen koennen halt oft nebenbei irgendwas plappern und Maenner brauchen dafuer auch mal den richtigen Zeitpunkt und vielleicht etwas mehr Ruhe damit sie sich auch oeffnen und gerne auch mal ablaestern oder sich fuer etwas sehr begeistern was sei mit dir teilen wollen.

Generell gehoeren bei allem immer 2 dazu, ich sehe also hier nicht unbedingt immer nur den bedraengenden Mann der den ganzen Tag nur Sex will und die Frau in der Opferrolle die halt einfach nicht will. Frauen muessen begreifen das sie zu Maennern nur mit klaren Ansagen durchdringen koennen. Dieses "er sollte doch wissen das..." bringt einfach nichts. Es gibt immer einen Grund warum etwas nicht laeuft und den Mund aufmachen wuerde schon helfen anstatt schmollend zu hoffen das er selbst drauf kommt. Wird er naemlich nicht.

Problem ist: Frau kann ja ihrem Mann nicht befehlen, sich spontan zu verhalten. Sie KANN also garnicht sagen, wenn sein Werbeverhalten sie abtörnt, denn dann ändert er es quasi gezwungen. Ein Mann sollte schon in der Lage sein, durch Signale seiner Partnerin zu deuten, ob sein Verhalten gewünscht ist oder nachjustiert werden muss. Gelingt beim Flirten ja auch, warum muss, wenn das Paar dann zusammen ist, alles plötzlich krampfhaft besprochen und diskutiert (Lustkiller) werden? Warum wird nicht einfach weiter spielerisch angetestet und geflirtet? DAS ist es doch, was prickeln und Lust entfacht, nicht Krisengespräche *facepalm*

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19. Dezember 2019 um 8:18
In Antwort auf luna1001

Problem ist: Frau kann ja ihrem Mann nicht befehlen, sich spontan zu verhalten. Sie KANN also garnicht sagen, wenn sein Werbeverhalten sie abtörnt, denn dann ändert er es quasi gezwungen. Ein Mann sollte schon in der Lage sein, durch Signale seiner Partnerin zu deuten, ob sein Verhalten gewünscht ist oder nachjustiert werden muss. Gelingt beim Flirten ja auch, warum muss, wenn das Paar dann zusammen ist, alles plötzlich krampfhaft besprochen und diskutiert (Lustkiller) werden? Warum wird nicht einfach weiter spielerisch angetestet und geflirtet? DAS ist es doch, was prickeln und Lust entfacht, nicht Krisengespräche *facepalm*

Nochmal, der Mann wird aber nie darauf kommen das seiner Partnerin was fehlen koennte wenn diese auf Durchzug stellt, den Sex ohne Nennung von Gruenden verweigert, etc. Soll er hellsehen koennen wie sie sich gerade fuehlt?
Keiner hat behauptet das alles totgequatscht werden muss aber wenn ich als Frau unzufrieden waere werde ich wohl nicht drumherum kommen es mal anzusprechen in einem ruhigen Moment. Wo liegt da das Problem?
Spaetestens in laengeren Beziehung ist halt nicht mehr jeder Tag super spannend und aufregend, das kommt nur im Maerchen vor aber nicht in der Realitaet.

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19. Dezember 2019 um 8:21
In Antwort auf jim

Wie wärs mal wenn die Frauen auch mal anfangen würden ihren A.. hochzubekommen und zur Abwechslung mal die Männer ansprechen. 

Wozu sollte ich mich wie ein Hund in dieses dumme System einordnen nur weil die Damen sich zu fein sind?

(und nein: ich bin nicht frustiert, hab die beste Freundin der Welt...bin es nur Leid wie sich Geschlechter immer nur in Hierarchien begegnen können) 

Sehe ich genauso, es muss von beiden etwas kommen und wenn der Andere es von selbst nicht merkt das etwas in Schieflage ist dann muss man halt selber mal einen Schritt von seiner Meinung abweichen und stattdessen auf den Anderen zugehen.

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19. Dezember 2019 um 8:35
In Antwort auf prem_12352620

Nochmal, der Mann wird aber nie darauf kommen das seiner Partnerin was fehlen koennte wenn diese auf Durchzug stellt, den Sex ohne Nennung von Gruenden verweigert, etc. Soll er hellsehen koennen wie sie sich gerade fuehlt?
Keiner hat behauptet das alles totgequatscht werden muss aber wenn ich als Frau unzufrieden waere werde ich wohl nicht drumherum kommen es mal anzusprechen in einem ruhigen Moment. Wo liegt da das Problem?
Spaetestens in laengeren Beziehung ist halt nicht mehr jeder Tag super spannend und aufregend, das kommt nur im Maerchen vor aber nicht in der Realitaet.

Er wird nicht darauf kommen? Pardon? Sieht er nicht, dass sie keine Lust auf Sex hat? Ist doch logisch, dass da die Lust fehlt. Warum heizt er sie dann mit Vorwürfen und Krisensitzungen an? Werd ich nie verstehen.

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19. Dezember 2019 um 8:39
In Antwort auf prem_12352620

Sehe ich genauso, es muss von beiden etwas kommen und wenn der Andere es von selbst nicht merkt das etwas in Schieflage ist dann muss man halt selber mal einen Schritt von seiner Meinung abweichen und stattdessen auf den Anderen zugehen.

Wie gesagt, die Lust fällt halt nicht vom Himmel, schon garnicht wenn genörgelt und sich beschwert wird, was ich persönlich jetzt schon per se eher weiblich und hilflos finde und leider nicht männlich souveränes Verhalten, bei dem ich Lust kriegen könnte. Was soll ich denn also tun, wenn mir als Frau die Lust vergeht? Dem Mann sagen, er soll männlicher sein? Nächste beleidigte Krisensitzung in Sicht...meh.

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19. Dezember 2019 um 8:44

Für mich kristallisiert sich sowieso eher ein anderes Problem heraus: die Männer scheinen sich lächerlich zu fühlen, wenn sie "nen Affenzirkus" veranstalten sollen NUR wegen Sex. Andererseits ist er ihnen so wichtig. Sie scheinen im Dilemma, denn mit der Ehe haben sie doch ein Anrecht drauf erworben. Kann das sein, dass das die Gedankengänge in etwa sind? 
Damit (Lust)Gefühle nicht abflachen muss man aber immer was tun und ich sehe nicht, dass Männer zB aus anderen Ländern Flirten und Werben als Affenzirkus oder unmännlich empfinden, im Gegenteil, sie fühlen sich sehr männlich dabei. Komisch, oder? 

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19. Dezember 2019 um 8:45
In Antwort auf luna1001

Wie gesagt, die Lust fällt halt nicht vom Himmel, schon garnicht wenn genörgelt und sich beschwert wird, was ich persönlich jetzt schon per se eher weiblich und hilflos finde und leider nicht männlich souveränes Verhalten, bei dem ich Lust kriegen könnte. Was soll ich denn also tun, wenn mir als Frau die Lust vergeht? Dem Mann sagen, er soll männlicher sein? Nächste beleidigte Krisensitzung in Sicht...meh.

Ihm halt konkret sagen was du gerne haettest und dir wuenscht. Keine vagen Info's. Du sagst es ja selber... ihm zu sagen das er maennlicher sein soll wird ihm nicht helfen.

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19. Dezember 2019 um 9:21
In Antwort auf luna1001

Ich lümmle ja grundsätzlich nur nackt auf dem Sofa 
Ich finde es einfach traurig. Da kommt der Alltag und es werden dann nur noch Problemgespräche geführt, wie unzufrieden Mann doch ist und davon soll der Sex besser werden? Ernsthaft, welcher vernünftige Mensch kommt auf so einen Gedanken? Und dann kommt evtl eine neue Frau ins Spiel und mit der wird rumgeblödelt und Spass gemacht... Ich meine, warum kann man so witzig nicht mal zur Ehefrau sein? Trotz Streit geht das doch zwischendurch immer mal wieder, das lockert alles auf und nimmt den Ernst raus. Aber nein, zuhause kriegen die Männer es nicht mehr hin. Sie werden zu todernsten Steinklötzen und das kann ich einfach nicht nachvollziehen von wegen Alltag. Wenn diese Männer allein leben würden, wären die da auch die ganze Zeit so stinkig, ernst und träge?
Also ich verstehe es nicht.

"Da kommt der Alltag und es werden dann nur noch Problemgespräche geführt, wie unzufrieden Mann doch ist"

Also das ist jetzt übertrieben.
Die Sache ist ja die, dass der Partner nicht nur negative Eigenschaften hat.

Zudem ist Alltag auch positiv, weil der Mensch Routinen braucht.



"Und dann kommt evtl eine neue Frau ins Spiel und mit der wird rumgeblödelt und Spass gemacht."

Fällt ja auch leichter, weil wegen unbelastet und leicht...

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19. Dezember 2019 um 9:23
In Antwort auf prem_12352620

Ihm halt konkret sagen was du gerne haettest und dir wuenscht. Keine vagen Info's. Du sagst es ja selber... ihm zu sagen das er maennlicher sein soll wird ihm nicht helfen.

Problem ist dabei: wenn ICH einem Mann erst Tips geben muss, wie er mich auf Touren bringt ist das für mich der absolute Gipfel der Unmännlichkeit und ich bin noch mehr abgeturnt. Du verstehst? Männliches Verhalten sollte er von Papa oder Kumpels gelernt haben und nicht ich als seine Frau sollte ihm beibringen müssen, wie der Hase läuft.

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19. Dezember 2019 um 9:24
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

"Da kommt der Alltag und es werden dann nur noch Problemgespräche geführt, wie unzufrieden Mann doch ist"

Also das ist jetzt übertrieben.
Die Sache ist ja die, dass der Partner nicht nur negative Eigenschaften hat.

Zudem ist Alltag auch positiv, weil der Mensch Routinen braucht.



"Und dann kommt evtl eine neue Frau ins Spiel und mit der wird rumgeblödelt und Spass gemacht."

Fällt ja auch leichter, weil wegen unbelastet und leicht...

Das verstehe ich nicht so genau. Unbelastet wovon?

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19. Dezember 2019 um 10:39
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

"Da kommt der Alltag und es werden dann nur noch Problemgespräche geführt, wie unzufrieden Mann doch ist"

Also das ist jetzt übertrieben.
Die Sache ist ja die, dass der Partner nicht nur negative Eigenschaften hat.

Zudem ist Alltag auch positiv, weil der Mensch Routinen braucht.



"Und dann kommt evtl eine neue Frau ins Spiel und mit der wird rumgeblödelt und Spass gemacht."

Fällt ja auch leichter, weil wegen unbelastet und leicht...

"Fällt ja auch leichter, weil wegen unbelastet und leicht..."

Warum sollte das leichter sein bei einer fremden Person? Das mag auf bestimmte Menschen zutreffen, die sich grundsätzlich nicht mit Gefühlen und Konflikten auseinandersetzen wollen, aber für einen druchschnittlichen Menschen dürfte es doch leichter fallen, den eigenen Partner zu verführen. Schließlich ist man mit der Zeit ein eingespieltes, vertrautes Team.

Bei einem Fremden muss man sich neue, andere Gedanken machen, die voraussichtlich ins Ungewisse führen...Menschen verbinden mit der Ungewissheit nichts Positives, würde ich meinen, außer sie befinden sich auf der Flucht oder sie sind risikofreudig...

 

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19. Dezember 2019 um 10:40
In Antwort auf luna1001

Problem ist dabei: wenn ICH einem Mann erst Tips geben muss, wie er mich auf Touren bringt ist das für mich der absolute Gipfel der Unmännlichkeit und ich bin noch mehr abgeturnt. Du verstehst? Männliches Verhalten sollte er von Papa oder Kumpels gelernt haben und nicht ich als seine Frau sollte ihm beibringen müssen, wie der Hase läuft.

Ich verstehe dich. Sicherlich waere es wuenschenswert wenn er von sich aus schon wuesste was zu tun ist aber ist manchmal halt nicht so. Da hast du halt 2 Moeglichkeiten, weiterhin Frust schieben und stillschweigend schmollen in der Hoffnung das er irgendwann selber drauf kommt oder ihm ein paar Tipps geben. Zwischen "Maennlichkeit beibringen" und "still leiden" ist ja eine Menge Spielraum.

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19. Dezember 2019 um 11:10
In Antwort auf luna1001

Hallo ihr Lieben

aus aktuellem Anlass, aber auch, weil sich hier im Forum immer wieder verzweifelte Männer tummeln, die nicht (mehr) wissen, wie sie sich ihrer Frau oder Freundin (sexuell) nähern können, möchte ich dafür einen speziellen Thread ins Leben rufen. 

Da ich den Eindruck habe und immer wieder bekomme, dass Männer ausser einer sturen Anspruchshaltung, beleidigtem Pochen auf merkwürdigen Vereinbarungen die getroffen wurden und daher einzuhalten sind oder auch hilflosen Versuchen, die Frau durch Konkurrenz zu "erpressen" nichts auf Lager haben, um ihre Partnerin "gefügig" zu machen (grusel), könnten hier vielleicht Frauen beschreiben, wie sie gerne verführt und umworben werden möchten, damit ihre Lust und Freude am Partner eben NICHT einschläft und obige "Drohgebärden" gar nicht erst entstehen müssen.

Ich mache mal den Anfang: ich finde es extrem anziehend, einen mitreissenden, lebenslustigen Mann nach Hause kommen zu sehen, der mir wortreich von seinem Tag im Büro erzählt (war der Tag Mist, darf er auch gerne fluchen und sich richtig aufregen), der mich dann süss angrinst und mir Komplimente fürs Zuhören und für meinen hübschen Popo macht und während er gemeinsam mit mir das Essen zubereitet, mich spielerisch füttert, neckt und mich Stück für Stück auszieht

Ist das sehr viel verlangt von einem Mann oder warum findet man hier nur schreckliche Geschichten von griesgrämigen frustrierten Trauerklössen, die mit allen Mitteln und aller gebotenen Ernsthaftigkeit *facepalm* versuchen, ihre Frauen ins Bett zu quatschen, zu überreden, ja zu drängeln. Ist es vielleicht auch typisch deutsch (mein Partner zB hat eine andere Mentalität, generell lebenslustiger)? Falls ja, macht es mir echt Sorgen.

Also, wie sehr ihr das, Mädels? Gebt den armen Herren bitte mal Tips.

Zwar fühle ich mich nicht betroffen, aber ich werde den Verdacht nicht los, dass die Fragestellung als solche "tendenziös" ist, d.h. bestimmte Antworten automatisch suggeriert.

In Wirklichkeit ist die "Verantwortungsverteilung" (mir fällt kein besseres Wort im Moment ein) doch ziemlich wechselseitig und kann auch nur so sinnvoll diskutiert werden.

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19. Dezember 2019 um 13:41
In Antwort auf prem_12352620

Ich verstehe dich. Sicherlich waere es wuenschenswert wenn er von sich aus schon wuesste was zu tun ist aber ist manchmal halt nicht so. Da hast du halt 2 Moeglichkeiten, weiterhin Frust schieben und stillschweigend schmollen in der Hoffnung das er irgendwann selber drauf kommt oder ihm ein paar Tipps geben. Zwischen "Maennlichkeit beibringen" und "still leiden" ist ja eine Menge Spielraum.

Da gebe ich dir recht. Finde aber, dass die subtilen Hinweise, die Frauen dann oft geben, einfach trotzdem nicht verstanden werden. Somit bekommt frau den Eindruck, dass leider doch nur noch der Holzhammer hilft und das wollen Frauen eben vermeiden, da es abturnt. Und statt zu schmollen, wird die ganze Liebe dann halt eben dem Kind gegeben, ist auch ein Weg, mit dem Frust sinnvoll umzugehen.

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19. Dezember 2019 um 13:44
In Antwort auf zauderer22

Zwar fühle ich mich nicht betroffen, aber ich werde den Verdacht nicht los, dass die Fragestellung als solche "tendenziös" ist, d.h. bestimmte Antworten automatisch suggeriert.

In Wirklichkeit ist die "Verantwortungsverteilung" (mir fällt kein besseres Wort im Moment ein) doch ziemlich wechselseitig und kann auch nur so sinnvoll diskutiert werden.

Von Verantwortungsverteilung kann man wohl kaum sprechen, wenn bei einem noch alles in bester Butter ist und er noch grosse Lust auf Sex hat, der andere Part jedoch leider nicht.

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19. Dezember 2019 um 15:11
In Antwort auf luna1001

Von Verantwortungsverteilung kann man wohl kaum sprechen, wenn bei einem noch alles in bester Butter ist und er noch grosse Lust auf Sex hat, der andere Part jedoch leider nicht.

Was bringt es hier eigentlich, so ein Thema akstrakt durchzudeklinieren?
Jeder Fall muss einzeln beluchtet werden.

Aber zu Deiner Frage:
Wenn bei einem was nicht stimmt, sehe ich ihn inder Pflicht, dem Partner DEUTLICH mitzuteilen, was ihn stört.

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19. Dezember 2019 um 15:32
In Antwort auf luna1001

Von Verantwortungsverteilung kann man wohl kaum sprechen, wenn bei einem noch alles in bester Butter ist und er noch grosse Lust auf Sex hat, der andere Part jedoch leider nicht.

Die Frage ist so gestellt, dass sie automatisch bestimmte Antworten suggeriert. Dabei fände ich mich auch nicht auf irgendeiner "Gegenseite" wider.

Mir ist absolut klar, dass weibliche Unlust in den wenigsten Fällen Asexualität bedeutet und sehr wohl etwas mit dem Verhalten von (uns) Männern zu tun haben kann. Sehr häufig sogar. Mir ist aber auch ziemlich klar, dass eine einseitige Zuweisung der sozusagen "Lustverantwortlichkeit" ebenfalls zu einfach ist. Die Möglichkeit etwa, dass viele Frauen immer noch durch ihre Erziehung und bestimmte falsche Grundannahmen ihrer Sexualität ziemliche Schranken auferlegen, ja diese unter bestimmten Voraussetzungen sogar abtöten, ist genauso gegeben wie das abtörnende Verhalten von Männern, die auch aufgrund ihrer Erziehung und ihrer falschen Rollenerwartungen einiges zur Unlust ihrer Frauen beitragen.

Das ist ein wechselseitiges System, und niemand kann abstrakt und allgemein sagen, wie es genau ausbalanciert ist.

Es ist hier, wie unbeleidigteleberwurst schon geschrieben hat, eine Einzelfallbetrachtung geboten, kein geschlechtsbezogenes "Bashing".

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19. Dezember 2019 um 17:24

Also aus meiner Sicht als mann ich hatte immer das gefühl das genau das falsch ist, wenn ich von meinen Tag erzähle und leider oft hören musste ja ich hatte auch einen scheiß Tag dann habe ich aufgehört irgendwas zu erzählen, weil mich das genervt hatte, genauso ich brauche oft Sex und viel und lange aber erstmal die richtige dafür finden man sollte sich immer in klaren sein das eine Beziehung oder ähnliches Kompromisse mit sich führt und das klare ansagen also in dem Sinne klare Wortwahl getroffen sein muss. Nichts ist schlimmer als schweigen. meine damalige patnerin hasste bj ja gut dachte ich mir respektiere ich irgendwann hab ich gemerkt das ich es mir wünschen würde aber fehlanzeige, wenn ich meine damalige Beziehung beschreiben würde durchschnitt trifft es eigentlich ganz gut. na ja es hielt 4 Jahre irgendwie meist mehr Arbeit als alles andere aber wie dem auch sei ich bin jetzt solo und bin froh aber was mit dem Männern allgemein los ist, keine Ahnung weil ich immer aus meiner Sicht nur sprechen kann und werde.

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19. Dezember 2019 um 17:44
In Antwort auf avarrassterne1

ich denke, dass die Libido einer Frau tatsächlich ein zarteres Pflänzchen ist als die vom Mann.

Wenn ich mich bißchen angeschlagen fühle (krank, Stress, Blues, ... whatever) hatte das zumindest immer größere Auswirkungen als bei den Herren.

Hab auch noch keinen Mann getroffen, der auf die Idee kam, für Sex grad zu faul zu sein - bei mir selbst erlebt habe ich das aber schon und die einzige bin ich damit nicht (oder man ... ähm frau... hat mir ziemliche Märchen erzählt).

Sex hat für Frauen auch tendenziell eine andere Priorität als für Männer (und das wird nicht eben besser, wenn wir keine 20 mehr sind).

Bemühen sollten sich BEIDE umeinander. Ohne sich dabei wie ein Clown zu fühlen. Auch wenn man sie / ihn schon "im Sack hat". Auch bei Frauen hat man oft den Eindruck, dass das "vorher" besser klappt.

Da sprichst Du was ganz Wesentliches an!
Die Libido der Frau und die des Mannes "funktionieren" total unterschiedlich. In Grunde genommen könnte man schreiben, Mann und Frau passen eigentlich gar nicht zusammen (ich empfehle auch dazu sämtiche Videos auf youtube von Vera Birkenbihl).
Die Frau muss erst in Stimmung gebracht werden (und das hat so ziemlich nichts mit den Vorstellungen von "in Stimmung bringen" des Mannes) - je nach Typ Frau ist das eine Mischung aus optischen, kommunikativen und körperlichen beiläufigen "Anregungen" - im Prinzip müsste der "perfekte Lover" die Fähigkeit besitzen, jeden Tag von neuem die Frau zu bezirzen, bewerben und zu erobern, wie er das eben auch am Anfang der Beziehung getan hat/tun musste, um ans Ziel zu gelangen.
Dass der Mann dies nicht zu Leisten im Stande ist in einer Beziehung, wo die ersten Schmetterlinge verflogen sind, die Alltagspflichten einen ermüden und der Mann bei einer schnellen Nummer die Entspannung sucht, kann ich aus seiner Sicht und Funktionsweise durchaus verstehen. Er fühlt sich dann eben wie ein Clown, der tausend Dinge vorführen und erbringen muss, um ein wenig Sex zu bekommen, was er eigentlich und grundsätzlich als sein gutes Recht betrachtet, denn wofür ist er denn sonst in einer festen Beziehung?! (nicht gleich ausflippen Jungs, ich verusche die Dinge möglichst vereinfacht auf den Punkt zu bringen).
Leider aber ist die Frau ohne diesen "irre langen" Vorlauf von tausend kleinen Dingen und Clownereien - und umso mehr, je länger die Beziehung dauert, Kinder vorhanden sind und ihre Pendenzenliste und Aufgaben immens sind - kaum in Stande, sich von der Lust leiten zu lassen und dem Sexleben hinzugeben. Deswegen sind es eben auch oft die Frauen, die aus langjährigen Beziehungen ausbrechen und ihre Lust und Leidenschaft wieder draussen neu erleben und entdecken...bei einem Mann, der total Boch auf Clownereien hat, denn der will ja noch zum Ziel kommen und sieht nix als gegeben.

Langer Rede kurzer Sinn: eine erfüllende Sexualität in Langzeitbeziehungen gleicht einem Wunder und erfordert viel Arbeit, Hingabe und Liebe seitens beider Partner. Wer diesen Aufwand nicht bereit ist zu leisten, der sollte sich mit wenig bis gar keinem Sex arrangieren können.

Und ich werde jetzt nicht einmal versuchen, die Dinge und Tipps zu benennen, die mich in Stimmung bringen, den achtung liebe Männer - jetzt wird es richtig kompliziert: Was mich heute anmacht und in Stimmung bringt, funktioniert ev. morgen und übermorgen überhaupt nicht...denn meine Libido erwartet Abwechslung, will nicht nach Fahrplan funktionieren und lässt sich nicht täglich nach Fahrplan A stimulieren.
In diesem Sinne: Einfach ist keine weibliche Eigenschaft!

ww

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