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Was ist los mit ihr?

30. Oktober 2019 um 9:29

Selbst wenn die Freundin es mit aller Kraft WILL, es kann gut möglich sein, dass sie es nicht KANN. Sie hat's doch nie gelernt, weil ihre eigene Mutter ein grenzüberschreitender Klammeraffe zu sein scheint. Somit darf man nicht zu viel von ihr erwarten. Schon garnicht, dass irgendwelche Änderungen rasch und leicht zu bewerkstelligen wären, da sich der aktuelle Zustand 40 Jahre! bei ihr eingeschliffen hat. Es wird ein sehr zäher Weg, den der TE mit ihr ALLEIN nie! schaffen wird. Er hat nicht die Möglichkeit, ihr allein so beizustehen und ihre Änderungen so zu begleiten, wie es notwendig wäre, allein schon weil er berufstätig ist. Es tut mir leid, das sagen zu müssen, aber deine Freundin ist innerlich ein Kleinkind geblieben und da hast du jetzt mit zu kämpfen. Das schaffst du allein nicht, TE.

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22. Oktober 2019 um 1:05
Beste Antwort

Hab nicht alles gelesen.. 

Deine Freundin fühlt sich allein gelassen, möchte. Muss den Ganzen Tag mit der Kleinen und anderen Müttern rumhängen  ihr fehlen wohl soziale Kontakte.

Liebe bekommt sie auch keine mehr.. denn alles was du in die Familie einbringst, ist mit der Kleinen mal 2 Stunden rauszugehen und sie ins Bett zu bringen.. 

Siehst du das ungleichgewicht?


Du pickst dir ganz schön viel raus.. setzt ein Kind in die Welt, gehst dann studieren, überlässt die "Lasten" des Kindes quasi der Mutter allein.. Gehst und kommst wann du willst und für alles ist deine Masterarbeit die Ausrede..

Schau zu, dass sie wieder arbeiten gehen kann.. sie ist eingesperrt im goldenen Käfig.

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30. Oktober 2019 um 9:45
In Antwort auf vaterundstudent

Hallo Jasmin.
Du hast schon Recht. Normalerweise ist es ziemlich absurd, dass ich ihr jetzt den .. pudere, nachdem was war.
Ich würde das eigentlich auch nicht machen, aber dafür gibt es einen Grund. (Vielleicht rede ich mir diesen Grund auch ein, aber es gab ein Gespräch, das mich dann nochmal einlenken ließ
Wir haben uns ja dreimal getrennt. Einmal als die Eltern nach der Geburt angereist kamen und dann zweimal in China. Danach war eigentlich Schluss und ich hatte beschlossen meine eigenen Wege zu gehen. Wir waren am Ende fast 2 Monate getrennt und ich habe die kleien immer jeden Tag einmal besucht. (Das hat ihr Vater so arrangiert, dass ich dort immer willkommen war und das ohne weiteres möglich war.) Als die Heimreise anstand war der Plan, dass sie in China bleibt und ich erstmal mein Studium mache und die kleine öfters in China besuche. Ich hätte verlangen können, dass sie mit nach Deutschland kommt, aber dann müsste ich mich jede zweite Woche vollzeit mit der kleinen beschäftigen und das wäre mit meinem Studium nicht vereinbar in Anbetracht der Kita Nachfrage. Desalb war ich damals mehr oder weniger einverstanden, dass sie mit dem Kind erstmal in China bleibt bis ich dann mein Studium in der Tasche habe und dann würde ich nach China reisen um dort zu arbeiten. (was ich sowieso machen werde nach dem Studium)
Dann hatten wir aber mehrere Gespräche (Vater, Freundin und ich) und sie (meine Freundin) hat von sich aus gesagt, dass sie erkennt, dass die 3 Trennungen hauptsächlich wegen ihrer Mutter waren. Wir hatten ja noch nie die Möglichkeit es mal ohne die Oma zu versuchen, denn bevor die Oma angereist kam hatten wir eigentlich unterm Strich eine sehr schöne Beziehung. Das war damals auch was ich immer schon gedacht hatte, nämlich dass wir es auf jeden Fall nochmal ohne Oma versuchen sollten, denn schlimmer als nochmal trennen könnte es sowieso nicht werden und eine Trennung in Deutschland war mir sowieso lieber. Also habe ich zugesagt und wir sind zusammen nach Deutschland mit der Absicht nochmal ohne Oma von vorne anzufangen. Wir haben uns vorgenommen gut und verständnisvoll zueinander zu sein und ihr Vater hat mir versprochen, dass Oma erst dann wieder kommt, wenn wir bereit dafür sind. Wir hatten also endlich die Chance es einmal zu dritt zu versuchen. Und ich wollte mir auch nicht ein Leben lang ein schlechtes Gewissen machen, dass wir es ja nie versucht hätten ohne Oma, deshalb willigte ich ein. (Und natürlich aus den anderen beiden Gründen "Trennung besser in Deutschland" und "Schlimmer kanns sowieso nicht werden".
Das war dann auch sehr schön. Wenigstens hat es unserer Tochter sehr gut getan. Sie hat sich in der Zeit in Deutschland sehr gut entwickelt, ist regelrecht aufgeblüht. Sie ist auch jetzt noch ein sehr ausgeglichenes und glückliches Kind, kommt mit den drei Sprachen gut zurecht und ist immer sehr interessiert und aufmerksam. Unsere Beziehung verlief dann auch um Welten besser. Nur jetzt, wo ich meine Arbeit im Nacken sitzen habe fangen die Probleme wieder an. Sie fühlt sich einsam hier in Deutschland und ist mit der Situation etwas überfordert, weil sie auch nie wirklich ohne ihre Mutter gelebt hat. Das muss man auch erstmal lernen. Ich sehe deshalb meine Aufgabe darin, bei diesem "letzten Versuch zusammen" mein bestes zu geben. Ich versuche auch meine Freundin hier zu integrieren, damit sie von ihrer Mutter wegkommt, denn ohne Hilfe schafft sie das nicht. Wenn sie den ganzen Tag zu hause sitzt, dann telefoniert sie ständig mit ihrer Mutter und dann pflanzen sich automatisch wieder negative Gedanken ein. (Sie ist immer zickig nach den Telefonaten. Wenn sie aber mal nicht telefoniert ist sie meistens gut gelaunt und genießt auch die wenige Zeit zu dritt die wir verbringen.) Genau aus diesem Grund, nämlich weil diese Gelegenheit es zu dritt zu versuchen so hart erkämpft werden musste möchte ich das jetzt nicht mitten im Studium einfach fallen lassen und dadurch ein großes Chaos in unsere Leben bringen. Deshalb warte ich erst bis zum Ende des Studiums und erstelle dann eine Billanz und frage mich ein paar grundsätzliche Fragen wie "Will ich mit ihr zusammen sein weil ich sie liebe, oder nur aus Angst oder wegen dem Kind?".
Ich hoffe ich konnte es etwas erklären.
Ohne diese Vorgeschichte wäre es auf jeden Fall ziemlich absurd ihr den A.. zu pudern. 
 

sie will doch gar nicht von ihrer mutter loskommen!!!

sie ist am jammern dass sie hier alleine ist... keine kontakte hat - ändert aber nix !!!

aber das ist alles nebensächlich!

ich finde es einfach nur (sorry für den ausdruck) armselig von dir dich so zu behandeln lassen.
was ist das für eine beziehung??
mit ihren wutausbrüchen!
so geht man nicht mit seinem partner um!

ich verstehe einfach NULL wieso man sich selbst so klein macht und sich zum pantoffelhelden machen lässt.

die hat doch null respekt vor dir

 

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30. Oktober 2019 um 9:50
In Antwort auf jasmin7190

sie will doch gar nicht von ihrer mutter loskommen!!!

sie ist am jammern dass sie hier alleine ist... keine kontakte hat - ändert aber nix !!!

aber das ist alles nebensächlich!

ich finde es einfach nur (sorry für den ausdruck) armselig von dir dich so zu behandeln lassen.
was ist das für eine beziehung??
mit ihren wutausbrüchen!
so geht man nicht mit seinem partner um!

ich verstehe einfach NULL wieso man sich selbst so klein macht und sich zum pantoffelhelden machen lässt.

die hat doch null respekt vor dir

 

Das passiert eben mit Leuten, die als Kind nicht lernen durften, eigenständig zu werden. Sie kriegen ihr Leben später nicht auf die Reihe, haben dazu nicht den nötigen Drive, nicht die Fähigkeiten dazu und oben drauf auch keinen Plan, was sie überhaupt machen und ändern KÖNNTEN. Ist ganz klassisch sowas. Klammermüttersyndrom.

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30. Oktober 2019 um 13:06
In Antwort auf luna1001

Das passiert eben mit Leuten, die als Kind nicht lernen durften, eigenständig zu werden. Sie kriegen ihr Leben später nicht auf die Reihe, haben dazu nicht den nötigen Drive, nicht die Fähigkeiten dazu und oben drauf auch keinen Plan, was sie überhaupt machen und ändern KÖNNTEN. Ist ganz klassisch sowas. Klammermüttersyndrom.

richtig!
aber es scheitert auch an seinem durchsetzungsvermögen!

er lässt ja alles mit sich machen...  verzeiht alles... gibt immer wieder chancen... lässt sich wie dreck behandeln

da kann man ihm dann aber auch nicht helfen!

zumal sie im ein kind regelrecht angehängt hat !!!  da wäre der ofen doch sowieso schon längst aus gewesen bei mir!
was ein vertrauensbruch!

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30. Oktober 2019 um 14:19
In Antwort auf jasmin7190

richtig!
aber es scheitert auch an seinem durchsetzungsvermögen!

er lässt ja alles mit sich machen...  verzeiht alles... gibt immer wieder chancen... lässt sich wie dreck behandeln

da kann man ihm dann aber auch nicht helfen!

zumal sie im ein kind regelrecht angehängt hat !!!  da wäre der ofen doch sowieso schon längst aus gewesen bei mir!
was ein vertrauensbruch!

Das stimmt, er hat seinen Teil zu dem Dilemma beigetragen in dem er sich jetzt befindet. Und das Kind ist nunmal jetzt auch da. Darum muss er jetzt auch Verantwortung mittragen! Er muss eine Lösung gemeinsam mit seiner Frau finden und braucht dafür unbedingt Hilfe. Allein ist das nicht zu schaffen, dazu ist die Frau zu schwach, nehme ich an.

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31. Oktober 2019 um 18:03
In Antwort auf vaterundstudent

Bevor du mit einer Anzeige kommst möchte ich Entwarnung geben und  bitte ich dich nochmal richtig zu lesen.
Ich meine es (zum Glück!) genau so wie ich es geschrieben habe:

"Meine Kleine(Subjekt) weint so gut wie gar nicht wenn sie mit mir(Objekt) ist, sie legt sich freiwillig auf den Boden, wenn ich sage "Windeln wechseln" und auch sonst hängt sie(meine Tochter, Subjekt) total an mir(Objekt). So schlimm kann meine Erziehung also nicht sein. Die Oma (Objekt) hingegen hat sie (meine Tochter, immernoch Subjekt) schon oft gehauen und weint (Meine Tochter weint, nicht die Oma) auch ständig wenn sie bei der (bei der Oma, Objekt) ist."

Ich habe bewusst das Objekt an den Anfang gestellt, um hervorzuheben, dass die Oma (im Gegensatz zu mir) mit dem Kind nicht gut auskommt.

Ohne diese inhaltliche Hervorhebung ist der Satz vielleicht einfacher zu verstehen:

Meine Tochter hat die Oma schon oft gehauen und weint auch ständig, wenn sie bei der ist.
Das Wort "hingegen" wird eigentlich oft in dieser Weise benützt, um ein Objekt an den Satzanfang zu stellen. (Dass ich das mal jemandem erkläre. Ich dachte ich wäre schlecht in Deutsch.)
Der Satz besagt unmissverständlich, dass meine Tochter die Oma gehauen hat, nicht andersrum. Andersrum macht es weder inhaltlich noch syntaktisch Sinn.

Du darfst mir auch soweit vertrauen, dass ich selbst schon längst eine Anzeige erstattet hätte, wenn es so wäre wie du es verstanden hast. Wir leben schließlich im 21. Jahrhundert und nicht im Mittelalter wo man seine Frauen und Kinder schlägt xD. 

Danke für die Klarstellung! Alles in Ordnung. Sprachlich kann man bei dieser Satzkonstruktion Subjekt und Objekt vertauschen. Denn "die Oma" kann als Subjekt im Nominativ und das "sie" als Akkusativ-Objekt gelesen werden.

Besser wäre (sorry, das ist nicht beckmesserisch gemeint) es, zu schreiben: Sie hat schon öfter nach der Oma geschlagen. In dieser Satzkonstruktion ist alles klar. Aber das ist jetzt ein Nebenkriegsschauplatz, und ich bin froh ob der Wendung.

Dennoch hat eine Userin zurecht geschrieben, dass das Schlagen der Oma durch das Kind ja auch nicht gerade nach einer Herzensbeziehung klingt.

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31. Oktober 2019 um 18:56
In Antwort auf bennet_18248626

Danke für die Klarstellung! Alles in Ordnung. Sprachlich kann man bei dieser Satzkonstruktion Subjekt und Objekt vertauschen. Denn "die Oma" kann als Subjekt im Nominativ und das "sie" als Akkusativ-Objekt gelesen werden.

Besser wäre (sorry, das ist nicht beckmesserisch gemeint) es, zu schreiben: Sie hat schon öfter nach der Oma geschlagen. In dieser Satzkonstruktion ist alles klar. Aber das ist jetzt ein Nebenkriegsschauplatz, und ich bin froh ob der Wendung.

Dennoch hat eine Userin zurecht geschrieben, dass das Schlagen der Oma durch das Kind ja auch nicht gerade nach einer Herzensbeziehung klingt.

Naja, die Oma überschreitet leider gerne anderer Grenzen. Kinder reagieren auf sowas noch herrlich gesund, man darf ihnen das NIE abtrainieren! Der TE MUSS hier hinter seiner Tochter stehen, und zwar zu 100% und die Oma gemeinsam mit seiner Kleinen in die Schranken weisen. Es muss deutlich erkennbar werden, WER sich hier falsch und übertrifft verhält. Wenn dem TE dies gelingt, erfüllt er gleichzeitig auch eine wichtige Vorbildfunktion für seine Freundin, welche sie im günstigsten Fall in der Lage sein wird, zu übernehmen. 

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31. Oktober 2019 um 18:57
In Antwort auf luna1001

Naja, die Oma überschreitet leider gerne anderer Grenzen. Kinder reagieren auf sowas noch herrlich gesund, man darf ihnen das NIE abtrainieren! Der TE MUSS hier hinter seiner Tochter stehen, und zwar zu 100% und die Oma gemeinsam mit seiner Kleinen in die Schranken weisen. Es muss deutlich erkennbar werden, WER sich hier falsch und übertrifft verhält. Wenn dem TE dies gelingt, erfüllt er gleichzeitig auch eine wichtige Vorbildfunktion für seine Freundin, welche sie im günstigsten Fall in der Lage sein wird, zu übernehmen. 

Pardon, übergriffig, nicht übertrifft

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