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Was ist Liebe wirklich?

25. Juni 2009 um 4:37

Die meisten von uns haben von der Liebe eine sehr verklärte und romantische Vorstellung. Kein Wunder. In den Texten der Liedermacher und Schriftsteller, in Filmen und Romanen wird die Liebe verklärt und als das höchste der Gefühle dargestellt. Da ist die Rede von Glück, Schmetterlingen im Bauch, inniger Zuneigung und jeder Menge Romantik.

Die Realität sieht meist anders aus. Die mit der Liebe verbundenen positiven Gefühle sind nämlich meist nur in der Verliebtheitsphase da und diese dauert in der Regel allerhöchstens ein Jahr - in den meisten Fällen jedoch nur einige Monate. Danach tritt an die Stelle all der wunderschönen Gefühle eine Routine, die die meisten Beziehungen erstickt. Die zwei Menschen leben dann wie auf Eisenbahnschienen nebeneinander her, ohne jemals wieder auch nur im entferntesten die Gefühle zu erleben, die sie in der Verliebtheitsphase verspürt haben.

Mit Ausnahme der Phase der Verliebtheit
empfinden wir in aller Regel das Gefühl der Liebe
für einen anderen nur,
wenn dieser uns das gibt,
was wir möchten.

D.h., Liebe ist im Grunde genommen etwas Egoistisches. Wir lieben einen Menschen nicht um seiner selbst willen, sondern immer nur, weil er uns gewisse Bedürfnisse und Wünsche erfüllt. Wenn der Partner unsere Wünsche nicht mehr erfüllt, beispielsweise den Wunsch nach Anerkennung, Sex, Zärtlichkeit, Verständnis, Zuwendung, etc., verwandelt sich unsere Liebe in Enttäuschung, Hass, Gleichgültigkeit.

Mit anderen Worten:

fast niemand ist zur bedingungslosen Liebe fähig, mal abgesehen von einigen Mönchen oder Buddhisten. Wir Normalsterblichen erwarten immer etwas, stellen Bedingungen an unsere Zuneigung zum anderen. Und werden diese Bedingungen nicht erfüllt, werden die Erwartungen enttäuscht, gibt uns der andere nicht (mehr), was wir uns von ihm erhofft haben, dann denken wir über eine Trennung nach.

Jede Liebesbeziehung
lebt von der Erfüllung
der Bedürfnisse des anderen.

Das ist o.k. und wenn wir uns dessen bewusst sind, dann kann eine Partnerschaft funktionieren.

Das bedeutet aber auch: wir müssen uns regelmäßig um den Partner bemühen und dafür sorgen, dass seine Bedürfnissse nicht zu kurz kommen. Für das Gelingen einer Partnerschaft ist es entscheidend, dass wir und unser Partner uns einig sind in unseren Erwartungen und Vorstellungen. Und natürlich müssen wir bereit sein, die wichtigsten Bedürfnisse des anderen auch zu befriedigen.

Erwartungen und Lebensziele können sich jedoch im Laufe der Partnerschaft ändern. Dann müssen wir nach einem neuen Konzept suchen, das beiden Zufriedenheit bringt oder die Trennung ist unausweichlich.
Was bedeutet das nun für eine Partnerschaft?

Es bedeutet, dass eine Beziehung nur funktioniert, wenn beide bereit sind, zu geben, zurückzustecken und Kompromisse zu machen. Eine gute Beziehung ist nie eine Einbahnstraße.

Die Liebe allein versteht das Geheimnis,
andere zu beschenken
und dabei selbst reich zu werden.
- Clemens von Brentano -

Liebe ist etwas, das täglich Pflege braucht.
Und so kann sich Liebe äußern:

Liebe ist, wenn man den anderen so akzeptiert, wie er ist.
Liebe ist, wenn man dafür sorgt, dass es dem anderen gut geht.
Liebe ist, wenn man dem Partner zuliebe ab und zu auf eigene Wünsche verzichtet.
Liebe ist, wenn man in guten wie in schlechten Zeiten zusammenhält.
Kurzum:
Liebe ist das, was man daraus macht.

Liebe ist ein wichtiger Bestandteil eines erfüllten Lebens, denn
Glauben ohne Liebe macht fanatisch,
Ordnung ohne Liebe macht kleinlich,
Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart,

EIN LEBEN OHNE LIEBE MACHT KRANK !!!!!!!!


Freu mich auf eure Meinungen,wie definiert ihr die Liebe ?

Lg
Hexchenlove

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25. Juni 2009 um 13:47

Da bist du bei mir
an der richtigen adresse...

ich bin absolut mit dir einverstanden, dass liebe im grunde etwas egoistisches ist:

1 durch liebe wird man extrem verletzbar, was mit sich bringt, dass man den andern mitunter verletzt, um nicht selbst verletzt zu werden.
2 dass es liebe ist, sieht man, wenn man den andern auch ohne schmetterlinge noch toll findet, sich für ihn entscheiden kann, auch wenn die realität seines charakters zutage kommt. ja, aber warum können wir das? weil sein charakter so ist, dass wir es können. mit andern worten, weil er uns behagt. sonst könnte ich auch auf der stelle herrn steinbrück lieben, wenn lieben nur geben wäre.
3 wenn man liebt, dann bedingunslos. also mit andern worten auch dann, wenn der andere einen nicht liebt, wenn er einen schlecht behandelt usw.
kaum sagt man das aber, sagen wieder andere: nene, das hat nichts mit liebe zu tun. das ist die lust an der selbstaufgabe. wer von liebe sprechen will, muss erst mal sich selbst lieben lernen. aha. mich selbst lieben, kann aber mitunter heissen, einen menschen aus dem leben zu werfen, obwohl ich ihn liebe, nur weil er mich nicht liebt. ähm, frage: wie kann ich einen menschen aus dem leben werfen, wenn ich ihn liebe? ist das etwa nicht egoistisch?
4 liebe ist geben. oh ja. und die tiefe befriedigung, die daruas entsteht, dass der andere durch mich etwas erreicht hat. eben, die (ach so unegoistische) befriedigung.

ich glaube, dass wir GAR NICHTS machen können ohne egoismus, am allerwenigsten lieben. die einzige wikrlich unegoistische liebe, die ich mir vorstellen könnte: es gibt da einen mann, der viele gefühle aht für mich. ich aber keine für ihn. ich mag ihn, aber sogar das nur bis zu einem gewissen punkt. körperlich stösst er mich richtig ab. wenn ich mit ihm wäre, nru weil es ihn freuen würde, das wäre schon fast zu 99 prozent unegoistisch.

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25. Juni 2009 um 13:59
In Antwort auf nikkki26

Da bist du bei mir
an der richtigen adresse...

ich bin absolut mit dir einverstanden, dass liebe im grunde etwas egoistisches ist:

1 durch liebe wird man extrem verletzbar, was mit sich bringt, dass man den andern mitunter verletzt, um nicht selbst verletzt zu werden.
2 dass es liebe ist, sieht man, wenn man den andern auch ohne schmetterlinge noch toll findet, sich für ihn entscheiden kann, auch wenn die realität seines charakters zutage kommt. ja, aber warum können wir das? weil sein charakter so ist, dass wir es können. mit andern worten, weil er uns behagt. sonst könnte ich auch auf der stelle herrn steinbrück lieben, wenn lieben nur geben wäre.
3 wenn man liebt, dann bedingunslos. also mit andern worten auch dann, wenn der andere einen nicht liebt, wenn er einen schlecht behandelt usw.
kaum sagt man das aber, sagen wieder andere: nene, das hat nichts mit liebe zu tun. das ist die lust an der selbstaufgabe. wer von liebe sprechen will, muss erst mal sich selbst lieben lernen. aha. mich selbst lieben, kann aber mitunter heissen, einen menschen aus dem leben zu werfen, obwohl ich ihn liebe, nur weil er mich nicht liebt. ähm, frage: wie kann ich einen menschen aus dem leben werfen, wenn ich ihn liebe? ist das etwa nicht egoistisch?
4 liebe ist geben. oh ja. und die tiefe befriedigung, die daruas entsteht, dass der andere durch mich etwas erreicht hat. eben, die (ach so unegoistische) befriedigung.

ich glaube, dass wir GAR NICHTS machen können ohne egoismus, am allerwenigsten lieben. die einzige wikrlich unegoistische liebe, die ich mir vorstellen könnte: es gibt da einen mann, der viele gefühle aht für mich. ich aber keine für ihn. ich mag ihn, aber sogar das nur bis zu einem gewissen punkt. körperlich stösst er mich richtig ab. wenn ich mit ihm wäre, nru weil es ihn freuen würde, das wäre schon fast zu 99 prozent unegoistisch.

Noch zu meiner definition von liebe
für mich ist liebe (oder was ich bis jetzt dafür halte) folgendes:

tiefes band der zuneigung zum andern, das durch nichts zu zerstören ist.
dass man den andern so sieht, wie er ist und ihn dennoch oder eben gerade so toll findet, da man sich durch ihn nicht bedrängt und nicht eingeschränkt fühlt. die eigene persönlichkeit fällt bei ihm auf fruchtbaren boden und seinen bei einem selbst.
dass man ihn extrem anziehend findet und alles an ihm erkunden will.
dass einen seine präsenz mit wärme und glück erfüllt.
dass man ihn will und nicht auch will. das die antwort lautet; ja! und nicht: jein. oder: ja, effektiv, das wäre wirklich schön. (obwohl dies und jenes)
dass man bei einem liebesfilm oder lied an ihn denkt.
dass man ihm etwas geben will, ihm helfen will, zu ihm stehen, sich freut, wenn er durch einen etwas erreicht.
dass man ohne die kleinste überlegung andauernd kleine kompromisse eingeht - und schmerzende kompromisse gar nicht eingehen muss, da er sich nicht so verhält, dass sie nötig wären.
dass man ihn kennt, und zwar nicht nur, weil man 100 jahre zusammengelebt hat, sondern von natur aus schon. dass ein gewisses mass an seelenverwadtschaft da ist.
dass er einem das leben auf angenehme art umkrempelt.

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25. Juni 2009 um 14:40

Wow! das ist genau das, was ich immer meine!
man gewöhnt sich an drogen, parfüms und an menschen. und deshalb meint man, man sei nicht mehr verliebt, dabei ist es gar nicht so.

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25. Juni 2009 um 15:50

Kurz aber sehr schön
Sagt für mich viel viel mehr, als alles andere vorher. Wie gesagt:weniger ist oft mehr.
Du drückst es in wenigen Worten aus, was den Sinn macht.Ich glaub aber leider, ich weiß jetzt, daß er mich nicht liebt.
Liebe Grüße

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25. Juni 2009 um 16:05

Da beginnt das gestürm eben schon...
aber ich bin sicher, wir meinen im grunde alle dasselbe. wir sehen es nur von andern seiten aus.


dass die liebe nicht nur ein jahr dauert, da bin ich absolut mit dir einverstanden. wenn schon etwas aufhört, dann die verliebtheit und das,was nachher bleibt, diese glut ist ebenso schön und positiv.

jetzt zu den andern sachen:

warum liebst du denn einen menschen?
ich behaupte, wenn liebe nicht deshalb wäre, weil der andere unsere bedürfnisse befriedigt, dann könnten wir irgendwen lieben. sein charakter gefällt einem auf eine art, dass man ihn dann liebt.

woraus lebt denn deine liebe? liebe ist geben zu wollen, sagt man so schön. ja, aber was denn? wenn nicht das, das man irgendwodurch seine bedürfnisse befriedigt, dass man es gerne sieht, wenn er glücklich ist, dass man zu ihm steht usw. dass er vielleicht durch mich etwas sein kann, was er alleine niht gewesen wäre usw.

auch hier wieder? aus was besteht deine liebe? wenn man jemanden liebt, will man doch irgendwodurch sein bestes. auch wenn es durch kritik geschehen kann. er ist selbt verantwortlich, ok. aber doch will man, dass es ihm gut geht. und das fällt einem eben auch leicht, weil der eigene charakter grad so ist, dass man ihm guttut.

warum sollte es ein zeichen von nichtliebe sein, wenn man auf kleine wünsche verzichtet, ohne darüber zu reden? nicht alle leute wollen immer reden. liebe kann auch machen, dass man nichtigkeiten nicht mehr so wichtig findet.

in schlechten zeiten zusammenhalten. warum denn nicht? wenn du ein starkes band spürst, spürst, dass dieser mensch dir soviel bedeutet, dass du ihn doofe stiuationen usw. im grunde diese liebe nicht zerstören können? familienbande ist meiner menung was anderes. mit einem geliebten ist es mehr, weil es auch einem gefühl der schönheit beruht.


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25. Juni 2009 um 16:21
In Antwort auf butty15

Kurz aber sehr schön
Sagt für mich viel viel mehr, als alles andere vorher. Wie gesagt:weniger ist oft mehr.
Du drückst es in wenigen Worten aus, was den Sinn macht.Ich glaub aber leider, ich weiß jetzt, daß er mich nicht liebt.
Liebe Grüße

Genau, aber weisst du, es ist so verworren!
ich würde genau das auch sagen, dass liebe genau so ist. aber mich haben hier leute fertig gemacht, dass ich nicht wisse, was liebe sei. liebe sei geben und nicht nehmen.

wenn du guggugs text genau liest, dann sieht man, dass es im grunde immer partiell um ein nehmen geht:

tiefes band. ja, aber warum hat er denn dieses band nicht mit angela merkel? weil angela merkel einen charakter hat, der IHM nicht so behagt.
neugierde auf ihren körper und charakter. ja, ER hat diese neugierde, für ihn ist sie ein interessantes, erfüllendes tummelfeld.
er fühlt sich wohl und nicht bedrängt in ihrer gegenwart. genau, sie ist so, dass ER sich wohl fühlt.

usw.

und das ist gar nicht schlecht, dass es um nehmen geht.

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25. Juni 2009 um 16:45
In Antwort auf nikkki26

Genau, aber weisst du, es ist so verworren!
ich würde genau das auch sagen, dass liebe genau so ist. aber mich haben hier leute fertig gemacht, dass ich nicht wisse, was liebe sei. liebe sei geben und nicht nehmen.

wenn du guggugs text genau liest, dann sieht man, dass es im grunde immer partiell um ein nehmen geht:

tiefes band. ja, aber warum hat er denn dieses band nicht mit angela merkel? weil angela merkel einen charakter hat, der IHM nicht so behagt.
neugierde auf ihren körper und charakter. ja, ER hat diese neugierde, für ihn ist sie ein interessantes, erfüllendes tummelfeld.
er fühlt sich wohl und nicht bedrängt in ihrer gegenwart. genau, sie ist so, dass ER sich wohl fühlt.

usw.

und das ist gar nicht schlecht, dass es um nehmen geht.

Noch etwas will ich anfügen, dann schweig ich
das, was guggug sagt, ist liebe.

die kann aber sehr wohl mit einer extremen verliebtheit gekoppelt sein. so dass eine wahnsinnige glückseuphorie stattfindet, und trotzdem merkt man, dass da auch dieses grundwasser ist, eben das, was gugugg sagt.

rasende verliebtheit bringt aber nun mal auch rasende leidenschaft mit sich, die egoistischer ist als dieses grundwasser. gerade sehr emotionale leute kann diese leidenschaft in ein verhalten reinstrudelnl, dass auf den ersten blick dem grundwasser widerspricht. aber darunter wartet die art von liebe, die guggug beschreibt. das gibt s auch...

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25. Juni 2009 um 20:40

Danke
Für eure Meinungen dazu, ich hoffe es kommen noch mehr hinzu =)

lg
hexchenlove

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25. Juni 2009 um 21:27

Was Liebe wirklich ist?
Liebe kennt keine Definition, man kann sie weder in Schubladen stecken noch ihr ein Label aufdrücken- sie ist jedesmal wieder neu und anders...

Liebe hört auf keine Lehre,
weiß im Leben nicht ein noch aus.
Wenn's nicht eben die Liebe wäre,
sie sperrten sie ins Irrenhaus.

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2. Juli 2009 um 11:59

Liebe ist...
Freundschaft!!!

Mein Freund sagt immer zu mir, was ist schon liebe!! Ihm ist es viel wichtiger eine Freundschaft zu haben, in mir eine beste Freundin zu haben, mit der man reden kann, was erleben, fort gehen, kuscheln, usw. und das stimmt, im endeffkt kann man jemanden nur "lieben" wenn man sich mit ihm gut versteht udn gemeinsamkeiten hat usw.!!! er hat zu mir oft gesagt ich bin seine beste freundin und die gefühle die er hat, ist vielleicht liebe aber wichtiger ist es zu jemanden hingezogen zu fühlen und das kann man als liebe definieren oder nicht!

mein Klassenvorstand sagte mal: Liebe ist nur ein Wort!!!

jeder braucht jemand mit dem er sich versteht, zu dem ersich hingezogen fühlt, mit dem man vieles teilt und mit dem man sich versteht - daraus entsteht dann eine beziehung!

nur wenn mir jemand sagt, das er mich liebt muss es noch lange nicht so sein! ich liebe dich, kann man bald mal sagen! aber wenn man sich mit jemand gut versteht und mit diesem jemand geren zusammen ist usw hat man ein schönes gefühl, man empfindet etwas - das ist vielleicht liebe!

glg

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2. Juli 2009 um 16:59


angela merkel ist auch vergeben.....

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3. Juli 2009 um 0:10

Oh, danke! dieser spruch muntert mich auf!
vegeben oder nicht sagt rein gar nichts aus, ganz meine meinung...

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27. Januar 2013 um 15:06

Bin zwar etwa spät dran,
Für mich ist Liebe eine positive Gwohnheit mit schönen Erinnerungen etc..
Verliebt sein fühlt sich für mich an wie Aufregeung. Diese Schmetterlinge im Bauch hab ich auch vor einer Achterbahnfahrt. Für mich ist dieses ziemlich ähnlich wie -Verliebt sein.

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9. Februar 2013 um 4:57
In Antwort auf nikkki26

Noch etwas will ich anfügen, dann schweig ich
das, was guggug sagt, ist liebe.

die kann aber sehr wohl mit einer extremen verliebtheit gekoppelt sein. so dass eine wahnsinnige glückseuphorie stattfindet, und trotzdem merkt man, dass da auch dieses grundwasser ist, eben das, was gugugg sagt.

rasende verliebtheit bringt aber nun mal auch rasende leidenschaft mit sich, die egoistischer ist als dieses grundwasser. gerade sehr emotionale leute kann diese leidenschaft in ein verhalten reinstrudelnl, dass auf den ersten blick dem grundwasser widerspricht. aber darunter wartet die art von liebe, die guggug beschreibt. das gibt s auch...

Was ist Liebe?
sich so zu lieben wie man ist.

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9. Februar 2013 um 13:20

Ist
im grunde genommen das was man daraus macht. Und wieviel glück man mit seiner Liebe hat.

Für mich ist er der Sinn des Lebens, wenn das wie bei den Sims ist könnte man sagen mein "Lebenswunsch" .

Für andere unwichtig. Für einige etwas ungreifbares mystisches, für andere einfach nur chem. Vorgänge im Körper.

Liebe ist, was man aus ihr macht, was man in ihr sieht, und als was man sie haben will. Also wie immer, nichts was man endgültig festlegen könne *g* .

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9. Februar 2013 um 13:55

Psychologisch
gesehen ist liebe eine art tauschgeschäft: solange uns der andere gibt, was wir denken zu brauchen, lieben wir ihn.

ich seh das ganze pragmatischer: liebe ist simple biochemie. was man daraus macht, liegt bei einem selbst.

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10. Februar 2013 um 12:36

Ja
eben ...

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31. März 2013 um 18:39

Auf den punkt gebracht!
Manchmal denke ich darüber nach was liebe eig. wirklich ist!
Ist es wirklich so ein tolles gefühl wie alle sagen?
leute sagen mir, das ich nicht lieben kann, aber ich liebe viele leute - nur eben auf verschiedene weisen! Nur verstehen tut das keiner O.o

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29. Juni 2013 um 18:29

Was ist Liebe?
Für mich ist Liebe ein Gefühl und,
"Ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean Verstand." Blaise Pascal

Schöne Grüsse aus der neuen Ausstellung "Was ist Liebe?"
In meiner Freidenker Galerie zeige ich viele Bilder, Zitate und Sprüche zu dem Thema. Schaut mal rein!
http://www.freidenker-galerie.de/was-ist-liebe-zitate-und-liebesspr%C3%BCche/

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26. November 2013 um 18:01

Was ich wichtig finde
Ich finde das Liebe ein weiter Begriff ist.

Für mich fängt liebe bei mir selbst an. Ich bin ehrlich zu mir selbst. Ich gestehe mir Schmerzen und Trauer ein, ich lache und freue mich, wenn ich glücklich bin. Ich reiße meine mentalen Schutzwälle nieder und gestehe mir ein, das ich verletzt werden kann. Ich sorge für mich und gehe mit mir selbst fair um. Ich Laufe nicht weg vor meinen Gefühlen und ich verleugne sie nicht, ich gebe sie offen und fair dem anderen gegenüber zu und stehe dadurch zu mir selbst.

Meine liebe zu anderen ist geprägt durch den Versuch, respektvoll, fair und tollerant dem anderen gegenüber zu trehten. Es gibt den Satzt:" Wenn zwei sich streiten freut, sich der Dritte." für mich ist es so, dass wenn zwei sich streiten und verletzend miteinander umgehen mich das tief traurig macht. Wenn ich jemanden treffe der andere verletzt, bete ich jeden morgen und abend dafür, dass er nimanden mehr verletzt. Haufig ziehe ich keinen nutzen daraus, weil ich nichts mit der Person zu tun habe. Für mich ist es nicht an eine bedingung geknopft meine Mitmenschen zu lieben, ich liebe sie nicht, weil sie besonders toll sind oder weil sie ihrgend ein Berdürfniss befriedigen, sondern einfach nur so, weil sie da sind. ich probiere sie so zu behandeln wie ich selbst behandelt werden möchte und voralem so wie ich mich selbst behandel.

Meine liebe zu nahestehenden Person zeichnet sich dadurch aus das ich den innigen Wunsch hege, dass es diesen gut geht, dass ihnen nichts zustößt und das sie weiterkommen.
Ich fühle mich mit ihnen zu einem gewissen Teil mit ihnen verbunden.

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