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Warum wollen Frauen Sex?

20. Januar um 20:55 Letzte Antwort: 22. Januar um 11:24

Hallo
Eine Frage die ich mir schon seit einer sehr langen Zeit stelle: was genau bewegt Frauen dazu Sex zu wollen? 
Bei Männern lässt sich das ja evolutionär erklären; sie wollen sich fortpflanzen und haben nach kurzer Zeit schon wortwörtlich "Druck".
Aber wie sieht das bei Frauen aus? 
Ich selbst bin weiblich und 19 Jahre alt. Ich habe Probleme mit Sexualität, worunter im Moment auch meine Beziehung mit meinem Freund leidet. Ich habe mittlerweile verstanden, dass es nicht normal zu sein scheint, dass ich kein sexuelles Bedürfnis verspüre, aber dennoch kann ich nicht nachvollziehen, warum es bei Frauen anders sein sollte. Das ist auch der Grund, weshalb ich lange Zeit davon ausgegangen bin das Frauen allgemein keine Lust haben, ich also der Norm entspreche, mein Freund hat mich aber vom Gegenteil überzeugt.
Sein Ansatz: Das Ziel und die Befriedigung der Frauen besteht darin, dass der Mann kommt. Einfach weil das evolutionstechnisch so Sinn macht.
Aber kann das sein? Also mich erfüllt das nicht. Und soweit ich weiß, kommt ein Großteil der Frauen beim Sex auch nicht, also kann das auch schlecht ein Grund sein. Wo genau liegt dann der Ansporn, als Frau überhaupt Sex haben zu wollen?

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20. Januar um 22:30

Sein Ansatz: Das Ziel und die Befriedigung der Frauen besteht darin, dass der Mann kommt. Einfach weil das evolutionstechnisch so Sinn macht.

Ich weiss natürlich nicht wie genau es sich bei einem Mann anfühlt, aber sexuell aktive Frauen haben durchaus genau so "Druck", erleben einen Orgasmus/Befriedigung, wollen dem Partner nah sein, reagieren auf diverse Reize um in Stimmung zu kommen, etc. Allerdings würde ich, wenn ein Mann nur auf sich schaut und meint meine Befriedigung besteht nur in seiner Befriedigung, auch die Lust am Sex mit dieser Person verlieren.

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20. Januar um 22:30

Sein Ansatz: Das Ziel und die Befriedigung der Frauen besteht darin, dass der Mann kommt. Einfach weil das evolutionstechnisch so Sinn macht.

Ich weiss natürlich nicht wie genau es sich bei einem Mann anfühlt, aber sexuell aktive Frauen haben durchaus genau so "Druck", erleben einen Orgasmus/Befriedigung, wollen dem Partner nah sein, reagieren auf diverse Reize um in Stimmung zu kommen, etc. Allerdings würde ich, wenn ein Mann nur auf sich schaut und meint meine Befriedigung besteht nur in seiner Befriedigung, auch die Lust am Sex mit dieser Person verlieren.

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20. Januar um 23:38

Niemand muss Spaß an Sex haben 🤷‍♀️
Die meisten haben es aber (auch Frauen) und das scheint auch evolutionär sinnvoll zu sein um Motivation für Fortpflanzung und die aufwendige, lange brutpflege welche Bindung erfordert zu bieten.
Dein Freund ist egozentrisch.

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20. Januar um 23:57

>Das Ziel und die Befriedigung der Frauen besteht darin, dass der Mann kommt.

Ein bisschen ist das bei mir auch schon so, bisher habe ich immer geschaut das der Mann kommt, auch wenn es sonst nicht so gut gepasst hat. Aber weiß nicht ob man das echt so begründen kann.

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21. Januar um 1:45
In Antwort auf elijah_19254743

Hallo
Eine Frage die ich mir schon seit einer sehr langen Zeit stelle: was genau bewegt Frauen dazu Sex zu wollen? 
Bei Männern lässt sich das ja evolutionär erklären; sie wollen sich fortpflanzen und haben nach kurzer Zeit schon wortwörtlich "Druck".
Aber wie sieht das bei Frauen aus? 
Ich selbst bin weiblich und 19 Jahre alt. Ich habe Probleme mit Sexualität, worunter im Moment auch meine Beziehung mit meinem Freund leidet. Ich habe mittlerweile verstanden, dass es nicht normal zu sein scheint, dass ich kein sexuelles Bedürfnis verspüre, aber dennoch kann ich nicht nachvollziehen, warum es bei Frauen anders sein sollte. Das ist auch der Grund, weshalb ich lange Zeit davon ausgegangen bin das Frauen allgemein keine Lust haben, ich also der Norm entspreche, mein Freund hat mich aber vom Gegenteil überzeugt.
Sein Ansatz: Das Ziel und die Befriedigung der Frauen besteht darin, dass der Mann kommt. Einfach weil das evolutionstechnisch so Sinn macht.
Aber kann das sein? Also mich erfüllt das nicht. Und soweit ich weiß, kommt ein Großteil der Frauen beim Sex auch nicht, also kann das auch schlecht ein Grund sein. Wo genau liegt dann der Ansporn, als Frau überhaupt Sex haben zu wollen?

"Und soweit ich weiß, kommt ein Großteil der Frauen beim Sex auch nicht, also kann das auch schlecht ein Grund sein"

Das stimmt so nicht, was du meinst ist, dass ein Großteil der Frauen beim Sex vaginal nicht zum Orgasmus kommt. Es ist eher umgekehrt, ein Großteil der Frauen hat einen Höhepunkt, um die 65% ob jetzt vaginal oder durch andere Stimulation. Natürlich will ich beim Sex auch meine Befriedigung, ohne Orgasmus hätte ich wahrscheinlich auch kein Interesse mehr an Sex, ist ja logisch, wäre ja super langweilig ohne.

Dein Freund hat sehr komische Ansichten, warum kommst du denn nicht zum Höhepunkt, auch nicht bei SB? Interessiert das deinen Freund gar nicht, dass du quasi nicht auf deine Kosten kommst? Komische Geschichte aber ihr seid halt auch noch sehr jung und unerfahren.

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21. Januar um 5:04
In Antwort auf elijah_19254743

Hallo
Eine Frage die ich mir schon seit einer sehr langen Zeit stelle: was genau bewegt Frauen dazu Sex zu wollen? 
Bei Männern lässt sich das ja evolutionär erklären; sie wollen sich fortpflanzen und haben nach kurzer Zeit schon wortwörtlich "Druck".
Aber wie sieht das bei Frauen aus? 
Ich selbst bin weiblich und 19 Jahre alt. Ich habe Probleme mit Sexualität, worunter im Moment auch meine Beziehung mit meinem Freund leidet. Ich habe mittlerweile verstanden, dass es nicht normal zu sein scheint, dass ich kein sexuelles Bedürfnis verspüre, aber dennoch kann ich nicht nachvollziehen, warum es bei Frauen anders sein sollte. Das ist auch der Grund, weshalb ich lange Zeit davon ausgegangen bin das Frauen allgemein keine Lust haben, ich also der Norm entspreche, mein Freund hat mich aber vom Gegenteil überzeugt.
Sein Ansatz: Das Ziel und die Befriedigung der Frauen besteht darin, dass der Mann kommt. Einfach weil das evolutionstechnisch so Sinn macht.
Aber kann das sein? Also mich erfüllt das nicht. Und soweit ich weiß, kommt ein Großteil der Frauen beim Sex auch nicht, also kann das auch schlecht ein Grund sein. Wo genau liegt dann der Ansporn, als Frau überhaupt Sex haben zu wollen?

Um die Frage zu beantworten, ich habe Sex, weil es mir ganz viel Spaß macht, welchen mit meinem Partner zu haben, die Lust und Intimität miteinander zu teilen, mich ganz hinzugeben. Drauf verzichten möchte ich auf keinen Fall, denn ich mag den Sex an sich mit ihm, nicht bloß als Mittel, um ihn an mich zu binden und zufrieden zu stellen, sondern aus eigenem Verlangen. Ohne dass ein Kind entstehen soll oder so. Ein wenig haben wir uns vom rein evolutionären arterhaltenden Trieb ja wohl in den letzten Jahrtausenden doch entfernt, so dass die Lust und Intimität ebenso wichtig ist. 
Schade, dass so viele Frauen keine wirkliche Freude und kein Verlangen danach haben, du bist ja nicht allein damit. Woran mag es liegen? Kritiklos übernommene negative Einstellung zu Sexualität und Lust, die Elternhaus und /oder sonstige Umgebung vermitteln? Mit dem eigenen Körper nicht im Reinen sein(bzw. überhaupt mit sich selbst)? Oder einfach der falsche Partner, der einen nicht sexuell anzieht? Das können Gründe sein, gibt sicher noch andere. Negative Erfahrungen zum Beispiel.
Manche sind aber einfach auch von Natur aus asexuell, gibt's bei Frauen und Männern.
Woran es bei dir speziell liegt, kann man nicht sagen, da müsstest du selbst mal stark in dich gehen. 

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21. Januar um 5:06
In Antwort auf elise_18724877

"Und soweit ich weiß, kommt ein Großteil der Frauen beim Sex auch nicht, also kann das auch schlecht ein Grund sein"

Das stimmt so nicht, was du meinst ist, dass ein Großteil der Frauen beim Sex vaginal nicht zum Orgasmus kommt. Es ist eher umgekehrt, ein Großteil der Frauen hat einen Höhepunkt, um die 65% ob jetzt vaginal oder durch andere Stimulation. Natürlich will ich beim Sex auch meine Befriedigung, ohne Orgasmus hätte ich wahrscheinlich auch kein Interesse mehr an Sex, ist ja logisch, wäre ja super langweilig ohne.

Dein Freund hat sehr komische Ansichten, warum kommst du denn nicht zum Höhepunkt, auch nicht bei SB? Interessiert das deinen Freund gar nicht, dass du quasi nicht auf deine Kosten kommst? Komische Geschichte aber ihr seid halt auch noch sehr jung und unerfahren.

Dass er komische Ansichten hat, würde ich auch sagen. 
Auch den Rest würde ich unterschreiben. 

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21. Januar um 8:38
In Antwort auf elijah_19254743

Hallo
Eine Frage die ich mir schon seit einer sehr langen Zeit stelle: was genau bewegt Frauen dazu Sex zu wollen? 
Bei Männern lässt sich das ja evolutionär erklären; sie wollen sich fortpflanzen und haben nach kurzer Zeit schon wortwörtlich "Druck".
Aber wie sieht das bei Frauen aus? 
Ich selbst bin weiblich und 19 Jahre alt. Ich habe Probleme mit Sexualität, worunter im Moment auch meine Beziehung mit meinem Freund leidet. Ich habe mittlerweile verstanden, dass es nicht normal zu sein scheint, dass ich kein sexuelles Bedürfnis verspüre, aber dennoch kann ich nicht nachvollziehen, warum es bei Frauen anders sein sollte. Das ist auch der Grund, weshalb ich lange Zeit davon ausgegangen bin das Frauen allgemein keine Lust haben, ich also der Norm entspreche, mein Freund hat mich aber vom Gegenteil überzeugt.
Sein Ansatz: Das Ziel und die Befriedigung der Frauen besteht darin, dass der Mann kommt. Einfach weil das evolutionstechnisch so Sinn macht.
Aber kann das sein? Also mich erfüllt das nicht. Und soweit ich weiß, kommt ein Großteil der Frauen beim Sex auch nicht, also kann das auch schlecht ein Grund sein. Wo genau liegt dann der Ansporn, als Frau überhaupt Sex haben zu wollen?

Sein Ansatz: Das Ziel und die Befriedigung der Frauen besteht darin, dass der Mann kommt

gott o gott...

bis du seine erfahrung in sachen s*x?

aus welchem hinterwälderischen Loch kommt er denn?



war die Unlust bei dir schon immer da oder jetzt aktuell bei ihm?

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21. Januar um 8:57
In Antwort auf elijah_19254743

Hallo
Eine Frage die ich mir schon seit einer sehr langen Zeit stelle: was genau bewegt Frauen dazu Sex zu wollen? 
Bei Männern lässt sich das ja evolutionär erklären; sie wollen sich fortpflanzen und haben nach kurzer Zeit schon wortwörtlich "Druck".
Aber wie sieht das bei Frauen aus? 
Ich selbst bin weiblich und 19 Jahre alt. Ich habe Probleme mit Sexualität, worunter im Moment auch meine Beziehung mit meinem Freund leidet. Ich habe mittlerweile verstanden, dass es nicht normal zu sein scheint, dass ich kein sexuelles Bedürfnis verspüre, aber dennoch kann ich nicht nachvollziehen, warum es bei Frauen anders sein sollte. Das ist auch der Grund, weshalb ich lange Zeit davon ausgegangen bin das Frauen allgemein keine Lust haben, ich also der Norm entspreche, mein Freund hat mich aber vom Gegenteil überzeugt.
Sein Ansatz: Das Ziel und die Befriedigung der Frauen besteht darin, dass der Mann kommt. Einfach weil das evolutionstechnisch so Sinn macht.
Aber kann das sein? Also mich erfüllt das nicht. Und soweit ich weiß, kommt ein Großteil der Frauen beim Sex auch nicht, also kann das auch schlecht ein Grund sein. Wo genau liegt dann der Ansporn, als Frau überhaupt Sex haben zu wollen?

Ich musste grad sooo lachen, wie kommt man denn auf eine solche Meinung bzw. Einstellung?

Du bist anscheinend noch nie richtig durchgenudelt worden geschweige denn einen Orgasmus erleben dürfen. Der zweite Grund liegt an deinem Freund. Er ist anscheinend der Meinung, sein Orgasmus reicht, um dich glücklich zu machen. 

Ich würde mal von meiner eigenen Einstellung abweichen und an deiner Stelle den richtigen Partner suchen. Einer, der dich so nimmt, wie du bist. Dann kommt der Sex von ganz alleine.


Zwischen euch stimmt anscheindend einfach die Chemie nicht. 

Man muss auch mal was ausprobieren. Und da ist ein bisschen Fallen lassen und Einfallsreichtum manchmal nicht schlecht 

 

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21. Januar um 9:08
In Antwort auf elijah_19254743

Hallo
Eine Frage die ich mir schon seit einer sehr langen Zeit stelle: was genau bewegt Frauen dazu Sex zu wollen? 
Bei Männern lässt sich das ja evolutionär erklären; sie wollen sich fortpflanzen und haben nach kurzer Zeit schon wortwörtlich "Druck".
Aber wie sieht das bei Frauen aus? 
Ich selbst bin weiblich und 19 Jahre alt. Ich habe Probleme mit Sexualität, worunter im Moment auch meine Beziehung mit meinem Freund leidet. Ich habe mittlerweile verstanden, dass es nicht normal zu sein scheint, dass ich kein sexuelles Bedürfnis verspüre, aber dennoch kann ich nicht nachvollziehen, warum es bei Frauen anders sein sollte. Das ist auch der Grund, weshalb ich lange Zeit davon ausgegangen bin das Frauen allgemein keine Lust haben, ich also der Norm entspreche, mein Freund hat mich aber vom Gegenteil überzeugt.
Sein Ansatz: Das Ziel und die Befriedigung der Frauen besteht darin, dass der Mann kommt. Einfach weil das evolutionstechnisch so Sinn macht.
Aber kann das sein? Also mich erfüllt das nicht. Und soweit ich weiß, kommt ein Großteil der Frauen beim Sex auch nicht, also kann das auch schlecht ein Grund sein. Wo genau liegt dann der Ansporn, als Frau überhaupt Sex haben zu wollen?

Ich bin dann offenbar egoistisch. Für mich muss etwas, ein Orgasmus, dabei herausschauen, nicht jedesmal, aber grundsätzlich und oft genug bzw. muss ich merken, dass dem Partner an der Befriedigung meiner Bedürfnisse liegt, besser noch, dass es fließt. Das gegenseitige Interesse und das Aufeinander-Zugehen müssen gegeben sein. Ich weiß von mir, dass ich, wenn ich die Pille nehme oder wenn meine Triebbefriedigung permanent auf der Strecke bleibt, jegliches sexuelles Interesse verliere.

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21. Januar um 10:13
In Antwort auf elijah_19254743

Hallo
Eine Frage die ich mir schon seit einer sehr langen Zeit stelle: was genau bewegt Frauen dazu Sex zu wollen? 
Bei Männern lässt sich das ja evolutionär erklären; sie wollen sich fortpflanzen und haben nach kurzer Zeit schon wortwörtlich "Druck".
Aber wie sieht das bei Frauen aus? 
Ich selbst bin weiblich und 19 Jahre alt. Ich habe Probleme mit Sexualität, worunter im Moment auch meine Beziehung mit meinem Freund leidet. Ich habe mittlerweile verstanden, dass es nicht normal zu sein scheint, dass ich kein sexuelles Bedürfnis verspüre, aber dennoch kann ich nicht nachvollziehen, warum es bei Frauen anders sein sollte. Das ist auch der Grund, weshalb ich lange Zeit davon ausgegangen bin das Frauen allgemein keine Lust haben, ich also der Norm entspreche, mein Freund hat mich aber vom Gegenteil überzeugt.
Sein Ansatz: Das Ziel und die Befriedigung der Frauen besteht darin, dass der Mann kommt. Einfach weil das evolutionstechnisch so Sinn macht.
Aber kann das sein? Also mich erfüllt das nicht. Und soweit ich weiß, kommt ein Großteil der Frauen beim Sex auch nicht, also kann das auch schlecht ein Grund sein. Wo genau liegt dann der Ansporn, als Frau überhaupt Sex haben zu wollen?

Evulutionsbedingt haben Männer und Frauen keinen Fortpflanzungstrieb, das zu programmieren ist der Natur schlichtweg nicht möglich... es gibt keinen Fortpflanzungstrieb... sondern es gibt einen Sexualtrieb... der ganz einfach damit gewährleistet wird... das es gefällt... das heist die Natur trickst da ein wenig rum...

Sex ist nicht nur das aneinaner reiben der primären Geschlechtsmerkmale... es ist mehr, das Berühren, die Zärtlichkeit, die Gefühle, die Leidenschaft und manchmal auch einfach nur die Lust ansich...

Doch gibt es eben auch sogenannt A-Sexuelle Menschen, eben die Abwesenheit sexueller Anziehung gegenüber anderen, fehlendes Interesse an Sex oder ein nicht vorhandenes Verlangen danach. Da braucht man auch keine Witze darüber machen wie lebkuacha... manche haben eben kein Verlangen danach, die vermissen das auch nicht... das bedeutet nicht das sie nicht auch einvernehmlichen Sex haben können oder haben, es geht nicht mit sexueller Abstinenz einher... auch wenn der Grund für Sex dann mal eher pragmatisch ist wie zB das zeugen von Kindern...

Natürlich ist es schwer in einer Partnerschaft mit einem nicht A-sexuellen Partner welcher eben ein sexuelles Bedürfnis aufzuweisen hat... jeder hat mit Respekt und mit Achtung behandelt zu werden und die Bedürfnisse von einem Jeden gelten... dein Partner müsste nicht darauf verzichten müssen, genausowenig wie du dazu gezwungen sein müsstest... ich bin ein Vertreter der Meinung das die Person mit der ich eine Partnerschaft eingehe eben auch zu mir passen muss, ich kann einen Menschen nicht verbiegen und das möchte ich auch garnicht... und ich verbiege mich auch nicht für einen Menschen... und jemand der das von mir verlangen würde... würde mich nicht wertschätzen...

Gruß
Pav
 

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21. Januar um 10:27

Warum nicht? 

Zum einen ja auch, der Fortplanzung wegen. 
Aber in erster Linie, weil es Spaß macht und es mich Glücklich macht.
Auch für mein EGO 

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21. Januar um 11:08
In Antwort auf elijah_19254743

Hallo
Eine Frage die ich mir schon seit einer sehr langen Zeit stelle: was genau bewegt Frauen dazu Sex zu wollen? 
Bei Männern lässt sich das ja evolutionär erklären; sie wollen sich fortpflanzen und haben nach kurzer Zeit schon wortwörtlich "Druck".
Aber wie sieht das bei Frauen aus? 
Ich selbst bin weiblich und 19 Jahre alt. Ich habe Probleme mit Sexualität, worunter im Moment auch meine Beziehung mit meinem Freund leidet. Ich habe mittlerweile verstanden, dass es nicht normal zu sein scheint, dass ich kein sexuelles Bedürfnis verspüre, aber dennoch kann ich nicht nachvollziehen, warum es bei Frauen anders sein sollte. Das ist auch der Grund, weshalb ich lange Zeit davon ausgegangen bin das Frauen allgemein keine Lust haben, ich also der Norm entspreche, mein Freund hat mich aber vom Gegenteil überzeugt.
Sein Ansatz: Das Ziel und die Befriedigung der Frauen besteht darin, dass der Mann kommt. Einfach weil das evolutionstechnisch so Sinn macht.
Aber kann das sein? Also mich erfüllt das nicht. Und soweit ich weiß, kommt ein Großteil der Frauen beim Sex auch nicht, also kann das auch schlecht ein Grund sein. Wo genau liegt dann der Ansporn, als Frau überhaupt Sex haben zu wollen?

"Sein Ansatz: Das Ziel und die Befriedigung der Frauen besteht darin, dass der Mann kommt."

Genau das könnte der Grund sein, warum du keine Lust auf Sex hast ... also nicht dass dein "Freund" Recht hat, sondern dass er offenbar total egoistisch ist und dir auch noch den Eindruck vermittelt, das wär normal so. Wer möchte denn bitte mit jemandem ins Bett, der nur seine eigene Befriedigung wichtig findet?
Ich kann verstehen, dass deine grundsätzliche Ablehnung ihn in seinem jugendlichen Alter etwas hilflos macht, und vielleicht ist er auch sonst nicht das hellste Licht am Baum, aber das ist allenfalls ne Erklärung und keine Entschuldigung für solche verschrobenen Ansichten.

In echt ist es für Frauen natürlich aus Sicht der Evolution genauso "sinnvoll", Lust am Sex zu haben, wie für Männer, denn Frauen werden für ne erfolgreiche Fortpflanzung schließlich genauso benötigt. Und sie haben durch Schwangerschaft, Geburt und Stillen auch noch deutlich mehr Ärger damit als ein Mann - also muss ja auf der anderen Seite was besonders Gutes rausspringen, damit frau überhaupt auf die Idee kommt, sich das alles anzutun, oder?
(Zu dem Argument, Fortpflanzung sei für Lust heutzutage unerheblich, weil's schließlich Verhütung gäbe: Wir reden hier von Biologie und nicht von Kultur, und Anpassungen in der Biologie dauern länger als ein paar Generationen. Erfolgreiche Verhütung ist evolutionsgeschichtlich einfach noch zu neu, um nen Einfluss auf biologische Gegebenheiten haben zu können.)

Was den Orgasmus angeht, ist die Sache nicht ganz so klar - früher haben manche Forscher behauptet, durch die Kontraktionen beim weiblichen Höhepunkt würde das männliche Sperma quasi "angesaugt", und das würde die Befruchtungswahrscheinlichkeit erhöhen, aber das war wahrscheinlich mehr ein nett gemeinter Gleichstellungsversuch und hat mit wissenschaftlicher Wahrheit nicht gar so viel zu tun.
Und ja, das mit dem körperlichen "Druck" ist bei Frauen wohl statistisch auch nicht so ausgeprägt wie bei Männern. Das hat mit dem unterschiedlich hohen Testosteronspiegel bei Mann und Frau zu tun. Während bei Männern (immer statistisch gesprochen, gilt also für den Durchschnitt und nicht für jeden Einzelfall) das Verlangen zunimmt, je länger sie keinen Sex hatten, können sich Frauen Sex buchstäblich "abgewöhnen" - wenn frau länger keinen hatte, vermisst sie ihn irgendwann auch nicht mehr.


"Und soweit ich weiß, kommt ein Großteil der Frauen beim Sex auch nicht, also kann das auch schlecht ein Grund sein."

Da wurde schon geschrieben, dass das so nicht stimmt - ja, durch die Penetration allein kommen die allermeisten Frauen nicht, aber sehr wohl durch äußerliche Stimulation der Klitoris beim Sex, und auch durch ein lustvolles Drumrum. Grade für junge Frauen ist wohl das größte Hindernis auf dem Weg zum Höhepunkt, dass sie sich nicht komplett fallen lassen und das Hirn ausschalten können, sondern gedanklich viel zu sehr mit ihren (echten oder eingebildeten) Problemzonen beschäftigt sind oder damit, wie sie grade auf den Partner wirken. Und dann kommt noch dazu, dass junge Frauen oft ihren eigenen Körper nicht gut kennen und sich gar nicht erlauben, rauszufinden, was ihnen besonders gut tut. Und wenn sie's selber schon nicht wissen, wie soll es dann ein Partner rauskriegen - erst recht einer, der selber unerfahren ist und seine sexuellen "Kenntnisse" aus Internetpornos hat, die ungefähr so realistisch sind wie ein Star-Wars-Film?


"Wo genau liegt dann der Ansporn, als Frau überhaupt Sex haben zu wollen?"

Also für mich ist das gar nicht so sehr der Orgasmus, sondern die Intimität mit meinem Partner und, wie gesagt, das ganze Drumrum. Aber ganz ohne Höhepunkt wärs auf Dauer wohl auch für mich langweilig. Und ich bin darin wahrscheinlich auch keine Ausnahme, dass ich dafür nen Partner brauche, bei dem ich mich komplett wohl fühle und das Gefühl habe, "ich selbst" sein zu dürfen. Bei einem, der mich danach beurteilt, wie nützlich ich für seine Befriedigung bin, hätte ich auch keine Lust.

Kann also insgesamt tatsächlich sein, dass du "nur" den falschen Partner und ein zu geringes Selbstwertgefühl hast (Letzteres ist für junge Mädels recht typisch, Ersteres vielleicht auch ), und dass sich das in zukünftigen Beziehungen noch einpendelt mit deiner Lust, sobald du ne Chance hast, dich selbst, deinen Wert und deine Bedürfnisse besser kennenzulernen. Aber klar, Asexualität auf Grund hormoneller, neurologischer oder sonstiger Umstände kann man auch nicht ausschließen. Davon sollte man m.E. aber erst dann ausgehen, wenn man keine andere Erklärungsmöglichkeit hat.

lg
cefeu

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21. Januar um 12:00
In Antwort auf cefeu1

"Sein Ansatz: Das Ziel und die Befriedigung der Frauen besteht darin, dass der Mann kommt."

Genau das könnte der Grund sein, warum du keine Lust auf Sex hast ... also nicht dass dein "Freund" Recht hat, sondern dass er offenbar total egoistisch ist und dir auch noch den Eindruck vermittelt, das wär normal so. Wer möchte denn bitte mit jemandem ins Bett, der nur seine eigene Befriedigung wichtig findet?
Ich kann verstehen, dass deine grundsätzliche Ablehnung ihn in seinem jugendlichen Alter etwas hilflos macht, und vielleicht ist er auch sonst nicht das hellste Licht am Baum, aber das ist allenfalls ne Erklärung und keine Entschuldigung für solche verschrobenen Ansichten.

In echt ist es für Frauen natürlich aus Sicht der Evolution genauso "sinnvoll", Lust am Sex zu haben, wie für Männer, denn Frauen werden für ne erfolgreiche Fortpflanzung schließlich genauso benötigt. Und sie haben durch Schwangerschaft, Geburt und Stillen auch noch deutlich mehr Ärger damit als ein Mann - also muss ja auf der anderen Seite was besonders Gutes rausspringen, damit frau überhaupt auf die Idee kommt, sich das alles anzutun, oder?
(Zu dem Argument, Fortpflanzung sei für Lust heutzutage unerheblich, weil's schließlich Verhütung gäbe: Wir reden hier von Biologie und nicht von Kultur, und Anpassungen in der Biologie dauern länger als ein paar Generationen. Erfolgreiche Verhütung ist evolutionsgeschichtlich einfach noch zu neu, um nen Einfluss auf biologische Gegebenheiten haben zu können.)

Was den Orgasmus angeht, ist die Sache nicht ganz so klar - früher haben manche Forscher behauptet, durch die Kontraktionen beim weiblichen Höhepunkt würde das männliche Sperma quasi "angesaugt", und das würde die Befruchtungswahrscheinlichkeit erhöhen, aber das war wahrscheinlich mehr ein nett gemeinter Gleichstellungsversuch und hat mit wissenschaftlicher Wahrheit nicht gar so viel zu tun.
Und ja, das mit dem körperlichen "Druck" ist bei Frauen wohl statistisch auch nicht so ausgeprägt wie bei Männern. Das hat mit dem unterschiedlich hohen Testosteronspiegel bei Mann und Frau zu tun. Während bei Männern (immer statistisch gesprochen, gilt also für den Durchschnitt und nicht für jeden Einzelfall) das Verlangen zunimmt, je länger sie keinen Sex hatten, können sich Frauen Sex buchstäblich "abgewöhnen" - wenn frau länger keinen hatte, vermisst sie ihn irgendwann auch nicht mehr.


"Und soweit ich weiß, kommt ein Großteil der Frauen beim Sex auch nicht, also kann das auch schlecht ein Grund sein."

Da wurde schon geschrieben, dass das so nicht stimmt - ja, durch die Penetration allein kommen die allermeisten Frauen nicht, aber sehr wohl durch äußerliche Stimulation der Klitoris beim Sex, und auch durch ein lustvolles Drumrum. Grade für junge Frauen ist wohl das größte Hindernis auf dem Weg zum Höhepunkt, dass sie sich nicht komplett fallen lassen und das Hirn ausschalten können, sondern gedanklich viel zu sehr mit ihren (echten oder eingebildeten) Problemzonen beschäftigt sind oder damit, wie sie grade auf den Partner wirken. Und dann kommt noch dazu, dass junge Frauen oft ihren eigenen Körper nicht gut kennen und sich gar nicht erlauben, rauszufinden, was ihnen besonders gut tut. Und wenn sie's selber schon nicht wissen, wie soll es dann ein Partner rauskriegen - erst recht einer, der selber unerfahren ist und seine sexuellen "Kenntnisse" aus Internetpornos hat, die ungefähr so realistisch sind wie ein Star-Wars-Film?


"Wo genau liegt dann der Ansporn, als Frau überhaupt Sex haben zu wollen?"

Also für mich ist das gar nicht so sehr der Orgasmus, sondern die Intimität mit meinem Partner und, wie gesagt, das ganze Drumrum. Aber ganz ohne Höhepunkt wärs auf Dauer wohl auch für mich langweilig. Und ich bin darin wahrscheinlich auch keine Ausnahme, dass ich dafür nen Partner brauche, bei dem ich mich komplett wohl fühle und das Gefühl habe, "ich selbst" sein zu dürfen. Bei einem, der mich danach beurteilt, wie nützlich ich für seine Befriedigung bin, hätte ich auch keine Lust.

Kann also insgesamt tatsächlich sein, dass du "nur" den falschen Partner und ein zu geringes Selbstwertgefühl hast (Letzteres ist für junge Mädels recht typisch, Ersteres vielleicht auch ), und dass sich das in zukünftigen Beziehungen noch einpendelt mit deiner Lust, sobald du ne Chance hast, dich selbst, deinen Wert und deine Bedürfnisse besser kennenzulernen. Aber klar, Asexualität auf Grund hormoneller, neurologischer oder sonstiger Umstände kann man auch nicht ausschließen. Davon sollte man m.E. aber erst dann ausgehen, wenn man keine andere Erklärungsmöglichkeit hat.

lg
cefeu

@cefeu1.

Hoffentlich darf ich, zumal Du sehr sympathisch geschrieben hast, in ein paar wenigen - eher unwesentlichen Punkten - widersprechen. Aber wirklich nur nebensächliche Punkte. Denn in der Hauptsache hast Du einfühlsam und verständlich Wesentliches erklärt.

Mir geht es nur um Folgendes: Die Forschung ist noch nicht ganz so weit, die Ursprünge männlicher und weiblicher Lust miteinander vergleichen zu können. Bei Frauen kann der Testosteronanteil verschwindend gering sein, es sind andere hormonelle Komponenten, welche noch zusätzlich für die Lust bei der Frau (im Unterschied zum Mann) verantwortlich sind. Auf den genauen Forschungsstand will ich hier gar nicht eingehen - aber dass die Unterschiede nur am Testosteron liegen, ist nach aktuellem Stand eher überholt. - Natürlich kann ich als Mann über das weniger Drängende der weiblichen Sexualität nichts sagen, halte das aber aber auch nur für eine relative Aussage. Ich habe Situationen erlebt, da war ich der Beherrschtere. "Drängende" Lust gibt es auch bei Frauen, aber es scheint gewissermaßen eher zyklisch aufzutreten. Was partnerunabhängige Lust betrifft, gibt es ebenfalls extrem große Unterschiede zwischen verschiedenen Frauen und keine allgemeine Regel.

Was den Orgasmus angeht, so ist er einfach ein Teil des psychosexuellen Belohnungssystems: Der Versuch einer zu banalen evolutionären Erklärung funktioniert meist nicht, auch die Wissenschaft hat im wesentlichen nur Vermutungen. -  Dennoch stimmt im wesentlichen, was Du geschrieben hast. Eine Bekannte hat mal gesagt: "Den Orgasmus haben wir Frauen, um uns daran zu erinnern, dass Sex sehr schön ist".  Das mag unwissenschaftlich sein, drückt aber dennoch das Wesentliche aus. - Ansonsten neigen Forscher heute dazu, die mit dem Orgasmus einhergehenden Ausschüttungen des Bindungshormons Oxytocin als Erklärung heranzuziehen. Das ist ja auch nach dem Orgasmus selbst eine ganz große Belohnung - evolutionär wichtig für die Paarbeziehung.

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21. Januar um 12:22
In Antwort auf elijah_19254743

Hallo
Eine Frage die ich mir schon seit einer sehr langen Zeit stelle: was genau bewegt Frauen dazu Sex zu wollen? 
Bei Männern lässt sich das ja evolutionär erklären; sie wollen sich fortpflanzen und haben nach kurzer Zeit schon wortwörtlich "Druck".
Aber wie sieht das bei Frauen aus? 
Ich selbst bin weiblich und 19 Jahre alt. Ich habe Probleme mit Sexualität, worunter im Moment auch meine Beziehung mit meinem Freund leidet. Ich habe mittlerweile verstanden, dass es nicht normal zu sein scheint, dass ich kein sexuelles Bedürfnis verspüre, aber dennoch kann ich nicht nachvollziehen, warum es bei Frauen anders sein sollte. Das ist auch der Grund, weshalb ich lange Zeit davon ausgegangen bin das Frauen allgemein keine Lust haben, ich also der Norm entspreche, mein Freund hat mich aber vom Gegenteil überzeugt.
Sein Ansatz: Das Ziel und die Befriedigung der Frauen besteht darin, dass der Mann kommt. Einfach weil das evolutionstechnisch so Sinn macht.
Aber kann das sein? Also mich erfüllt das nicht. Und soweit ich weiß, kommt ein Großteil der Frauen beim Sex auch nicht, also kann das auch schlecht ein Grund sein. Wo genau liegt dann der Ansporn, als Frau überhaupt Sex haben zu wollen?

Ich denke es kommt auch auf den Sex an und wie man verhütet. 

Die Pille war bei uns zumindest Gift in unserem Sexleben. Ich hatte das Gefühl, sie wollte keinen Sex und alles ging von mir aus. 

Seitdem sie die Pille nicht mehr nimmt und wir Kondome benutzen, habe ich eine andere Frau. 

Und ich freue mich für sie bzw. für uns. Ich merke, wie sie sich fallen lässt und den Sex genießt. Insgesamt ist sie ausgeglichener und lockerer. 

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21. Januar um 12:41
In Antwort auf elijah_19254743

Hallo
Eine Frage die ich mir schon seit einer sehr langen Zeit stelle: was genau bewegt Frauen dazu Sex zu wollen? 
Bei Männern lässt sich das ja evolutionär erklären; sie wollen sich fortpflanzen und haben nach kurzer Zeit schon wortwörtlich "Druck".
Aber wie sieht das bei Frauen aus? 
Ich selbst bin weiblich und 19 Jahre alt. Ich habe Probleme mit Sexualität, worunter im Moment auch meine Beziehung mit meinem Freund leidet. Ich habe mittlerweile verstanden, dass es nicht normal zu sein scheint, dass ich kein sexuelles Bedürfnis verspüre, aber dennoch kann ich nicht nachvollziehen, warum es bei Frauen anders sein sollte. Das ist auch der Grund, weshalb ich lange Zeit davon ausgegangen bin das Frauen allgemein keine Lust haben, ich also der Norm entspreche, mein Freund hat mich aber vom Gegenteil überzeugt.
Sein Ansatz: Das Ziel und die Befriedigung der Frauen besteht darin, dass der Mann kommt. Einfach weil das evolutionstechnisch so Sinn macht.
Aber kann das sein? Also mich erfüllt das nicht. Und soweit ich weiß, kommt ein Großteil der Frauen beim Sex auch nicht, also kann das auch schlecht ein Grund sein. Wo genau liegt dann der Ansporn, als Frau überhaupt Sex haben zu wollen?

Was hast du denn da für einen Honk als Freund???!! Da kann ich vollstens verstehen, dass du nicht verstehst, was am Sex Spaß machen kann, wenn man so einen egoistischen Typ hat, den nur SEINE Triebbefriedigung wichtig ist und es dir auch noch so verkaufen will, dass dies die Befriedigung der Frau wäre! Oh man(n)!

Sex mmacht Spaß, wenn BEIDE auf ihre Kosten kommen! Such dir einen, der nicht nur an SICH denkt!!! Da ist ja Frust für dich vorprogrammiert...

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21. Januar um 17:34
Beste Antwort
In Antwort auf elijah_19254743

Hallo
Eine Frage die ich mir schon seit einer sehr langen Zeit stelle: was genau bewegt Frauen dazu Sex zu wollen? 
Bei Männern lässt sich das ja evolutionär erklären; sie wollen sich fortpflanzen und haben nach kurzer Zeit schon wortwörtlich "Druck".
Aber wie sieht das bei Frauen aus? 
Ich selbst bin weiblich und 19 Jahre alt. Ich habe Probleme mit Sexualität, worunter im Moment auch meine Beziehung mit meinem Freund leidet. Ich habe mittlerweile verstanden, dass es nicht normal zu sein scheint, dass ich kein sexuelles Bedürfnis verspüre, aber dennoch kann ich nicht nachvollziehen, warum es bei Frauen anders sein sollte. Das ist auch der Grund, weshalb ich lange Zeit davon ausgegangen bin das Frauen allgemein keine Lust haben, ich also der Norm entspreche, mein Freund hat mich aber vom Gegenteil überzeugt.
Sein Ansatz: Das Ziel und die Befriedigung der Frauen besteht darin, dass der Mann kommt. Einfach weil das evolutionstechnisch so Sinn macht.
Aber kann das sein? Also mich erfüllt das nicht. Und soweit ich weiß, kommt ein Großteil der Frauen beim Sex auch nicht, also kann das auch schlecht ein Grund sein. Wo genau liegt dann der Ansporn, als Frau überhaupt Sex haben zu wollen?

Danke schonmal an alle antworten!

Jedoch muss ich noch einwerfen, dass die Vermutung von meinem Freund wohl etwas falsch rübergekommen ist
Tatsächlich ist er, wenn wir denn Sex haben, alles andere als egozentrisch
Er ist sehr fokussiert auf mich und für ihn stehe ich auch im Mittelpunkt, aber das ganze gestaltet sich natürlich schwierig, wenn ich nicht am Sex interessiert bin.
Er ist wirklich sehr einfühlsam, aber Sex hat mir, auch vor ihm, noch nie wirklich Freude bereitet. Da er sich meine oben gestellte Frage aber auch nicht beantworten kann ist das halt sein Ansatz.
Ein Orgasmus beim oder während des Sex in jeglicher Form und Ausführung ist bei mir nicht möglich, da ist er jedoch auch sehr verständnisvoll, was ich vor ihm anders erlebt habe.

Zum Thema Pille: Mir wurde mit Anfang 13 wegen starken Hautproblemen die Pille verschrieben. Seit dem nehme ich auch nur antiandrogene Antibabypillen (falls das jemandem etwas sagt). Kann natürlich sein, dass meine ganze Sexualität deswegen etwas hinterherhinkt.

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21. Januar um 17:54
In Antwort auf elijah_19254743

Danke schonmal an alle antworten!

Jedoch muss ich noch einwerfen, dass die Vermutung von meinem Freund wohl etwas falsch rübergekommen ist
Tatsächlich ist er, wenn wir denn Sex haben, alles andere als egozentrisch
Er ist sehr fokussiert auf mich und für ihn stehe ich auch im Mittelpunkt, aber das ganze gestaltet sich natürlich schwierig, wenn ich nicht am Sex interessiert bin.
Er ist wirklich sehr einfühlsam, aber Sex hat mir, auch vor ihm, noch nie wirklich Freude bereitet. Da er sich meine oben gestellte Frage aber auch nicht beantworten kann ist das halt sein Ansatz.
Ein Orgasmus beim oder während des Sex in jeglicher Form und Ausführung ist bei mir nicht möglich, da ist er jedoch auch sehr verständnisvoll, was ich vor ihm anders erlebt habe.

Zum Thema Pille: Mir wurde mit Anfang 13 wegen starken Hautproblemen die Pille verschrieben. Seit dem nehme ich auch nur antiandrogene Antibabypillen (falls das jemandem etwas sagt). Kann natürlich sein, dass meine ganze Sexualität deswegen etwas hinterherhinkt.

dann Versuch doch mal eine andere Verhütung

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21. Januar um 18:17
In Antwort auf elijah_19254743

Hallo
Eine Frage die ich mir schon seit einer sehr langen Zeit stelle: was genau bewegt Frauen dazu Sex zu wollen? 
Bei Männern lässt sich das ja evolutionär erklären; sie wollen sich fortpflanzen und haben nach kurzer Zeit schon wortwörtlich "Druck".
Aber wie sieht das bei Frauen aus? 
Ich selbst bin weiblich und 19 Jahre alt. Ich habe Probleme mit Sexualität, worunter im Moment auch meine Beziehung mit meinem Freund leidet. Ich habe mittlerweile verstanden, dass es nicht normal zu sein scheint, dass ich kein sexuelles Bedürfnis verspüre, aber dennoch kann ich nicht nachvollziehen, warum es bei Frauen anders sein sollte. Das ist auch der Grund, weshalb ich lange Zeit davon ausgegangen bin das Frauen allgemein keine Lust haben, ich also der Norm entspreche, mein Freund hat mich aber vom Gegenteil überzeugt.
Sein Ansatz: Das Ziel und die Befriedigung der Frauen besteht darin, dass der Mann kommt. Einfach weil das evolutionstechnisch so Sinn macht.
Aber kann das sein? Also mich erfüllt das nicht. Und soweit ich weiß, kommt ein Großteil der Frauen beim Sex auch nicht, also kann das auch schlecht ein Grund sein. Wo genau liegt dann der Ansporn, als Frau überhaupt Sex haben zu wollen?

Weil es irrsinnig schöne Gefühle sind....dazu kommt das sich gegenseitige Verwöhnen, Genießen, die intensive Nähe zueinander und Sex ist für mich ein wunderbares Mittel der Psychiohygiene. 

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21. Januar um 19:08
In Antwort auf elijah_19254743

Danke schonmal an alle antworten!

Jedoch muss ich noch einwerfen, dass die Vermutung von meinem Freund wohl etwas falsch rübergekommen ist
Tatsächlich ist er, wenn wir denn Sex haben, alles andere als egozentrisch
Er ist sehr fokussiert auf mich und für ihn stehe ich auch im Mittelpunkt, aber das ganze gestaltet sich natürlich schwierig, wenn ich nicht am Sex interessiert bin.
Er ist wirklich sehr einfühlsam, aber Sex hat mir, auch vor ihm, noch nie wirklich Freude bereitet. Da er sich meine oben gestellte Frage aber auch nicht beantworten kann ist das halt sein Ansatz.
Ein Orgasmus beim oder während des Sex in jeglicher Form und Ausführung ist bei mir nicht möglich, da ist er jedoch auch sehr verständnisvoll, was ich vor ihm anders erlebt habe.

Zum Thema Pille: Mir wurde mit Anfang 13 wegen starken Hautproblemen die Pille verschrieben. Seit dem nehme ich auch nur antiandrogene Antibabypillen (falls das jemandem etwas sagt). Kann natürlich sein, dass meine ganze Sexualität deswegen etwas hinterherhinkt.

Bedeutet das, dass du auch keine Selbstbefriedigung machst und dabei auch nicht zum Höhepunkt kommst?

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21. Januar um 19:26
In Antwort auf elijah_19254743

Hallo
Eine Frage die ich mir schon seit einer sehr langen Zeit stelle: was genau bewegt Frauen dazu Sex zu wollen? 
Bei Männern lässt sich das ja evolutionär erklären; sie wollen sich fortpflanzen und haben nach kurzer Zeit schon wortwörtlich "Druck".
Aber wie sieht das bei Frauen aus? 
Ich selbst bin weiblich und 19 Jahre alt. Ich habe Probleme mit Sexualität, worunter im Moment auch meine Beziehung mit meinem Freund leidet. Ich habe mittlerweile verstanden, dass es nicht normal zu sein scheint, dass ich kein sexuelles Bedürfnis verspüre, aber dennoch kann ich nicht nachvollziehen, warum es bei Frauen anders sein sollte. Das ist auch der Grund, weshalb ich lange Zeit davon ausgegangen bin das Frauen allgemein keine Lust haben, ich also der Norm entspreche, mein Freund hat mich aber vom Gegenteil überzeugt.
Sein Ansatz: Das Ziel und die Befriedigung der Frauen besteht darin, dass der Mann kommt. Einfach weil das evolutionstechnisch so Sinn macht.
Aber kann das sein? Also mich erfüllt das nicht. Und soweit ich weiß, kommt ein Großteil der Frauen beim Sex auch nicht, also kann das auch schlecht ein Grund sein. Wo genau liegt dann der Ansporn, als Frau überhaupt Sex haben zu wollen?

sry ich habe nur die Überschrift gelesen... Es gibt Fragen und es gibt Fragen, aber das ist mal wieder eine Frage.... 🙈

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21. Januar um 20:20
In Antwort auf elise_18724877

Bedeutet das, dass du auch keine Selbstbefriedigung machst und dabei auch nicht zum Höhepunkt kommst?

Durch SB zum Höhepunkt kommen kann ich schon, aber eher ganz schnell und krampfhaft als irgenwie mit "Genuss".
Deshalb mache ich es auch nur extrem selten

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21. Januar um 20:26
In Antwort auf elijah_19254743

Durch SB zum Höhepunkt kommen kann ich schon, aber eher ganz schnell und krampfhaft als irgenwie mit "Genuss".
Deshalb mache ich es auch nur extrem selten

Vielleicht wäre bei dir mal zu überlegen ob ein Gang zu einem Sexualtherapeuten nicht Sinn macht. Ich kann mir gut vorstellen, dass du möglicherweise ein tiefer sitzendes Problem mit deiner Sexualität hast, welches dir vielleicht gar nicht so bewusst ist.

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21. Januar um 22:27
In Antwort auf elijah_19254743

Hallo
Eine Frage die ich mir schon seit einer sehr langen Zeit stelle: was genau bewegt Frauen dazu Sex zu wollen? 
Bei Männern lässt sich das ja evolutionär erklären; sie wollen sich fortpflanzen und haben nach kurzer Zeit schon wortwörtlich "Druck".
Aber wie sieht das bei Frauen aus? 
Ich selbst bin weiblich und 19 Jahre alt. Ich habe Probleme mit Sexualität, worunter im Moment auch meine Beziehung mit meinem Freund leidet. Ich habe mittlerweile verstanden, dass es nicht normal zu sein scheint, dass ich kein sexuelles Bedürfnis verspüre, aber dennoch kann ich nicht nachvollziehen, warum es bei Frauen anders sein sollte. Das ist auch der Grund, weshalb ich lange Zeit davon ausgegangen bin das Frauen allgemein keine Lust haben, ich also der Norm entspreche, mein Freund hat mich aber vom Gegenteil überzeugt.
Sein Ansatz: Das Ziel und die Befriedigung der Frauen besteht darin, dass der Mann kommt. Einfach weil das evolutionstechnisch so Sinn macht.
Aber kann das sein? Also mich erfüllt das nicht. Und soweit ich weiß, kommt ein Großteil der Frauen beim Sex auch nicht, also kann das auch schlecht ein Grund sein. Wo genau liegt dann der Ansporn, als Frau überhaupt Sex haben zu wollen?

Warum? Weil ich meinen Partner liebe, ihn ganz nahe bei mir und in mir haben will, ich will ihn spüren, ihn riechen und schmecken, ihn verwöhnen und spüren wie er mich begehrt. Für uns ist es etwas wunderschönes und ich liebe es. 

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22. Januar um 0:07
In Antwort auf elijah_19254743

Hallo
Eine Frage die ich mir schon seit einer sehr langen Zeit stelle: was genau bewegt Frauen dazu Sex zu wollen? 
Bei Männern lässt sich das ja evolutionär erklären; sie wollen sich fortpflanzen und haben nach kurzer Zeit schon wortwörtlich "Druck".
Aber wie sieht das bei Frauen aus? 
Ich selbst bin weiblich und 19 Jahre alt. Ich habe Probleme mit Sexualität, worunter im Moment auch meine Beziehung mit meinem Freund leidet. Ich habe mittlerweile verstanden, dass es nicht normal zu sein scheint, dass ich kein sexuelles Bedürfnis verspüre, aber dennoch kann ich nicht nachvollziehen, warum es bei Frauen anders sein sollte. Das ist auch der Grund, weshalb ich lange Zeit davon ausgegangen bin das Frauen allgemein keine Lust haben, ich also der Norm entspreche, mein Freund hat mich aber vom Gegenteil überzeugt.
Sein Ansatz: Das Ziel und die Befriedigung der Frauen besteht darin, dass der Mann kommt. Einfach weil das evolutionstechnisch so Sinn macht.
Aber kann das sein? Also mich erfüllt das nicht. Und soweit ich weiß, kommt ein Großteil der Frauen beim Sex auch nicht, also kann das auch schlecht ein Grund sein. Wo genau liegt dann der Ansporn, als Frau überhaupt Sex haben zu wollen?

oh mein Gott.
Einfach jedes Wort, dass von dir kommt ist einfach nur sowas von falsch.

Wir leben nicht mehr in der Steinzeit. Der männliche Trieb bezüglich Fortpflanzung und Arterhaltung ist schon lange nicht mehr präsent.

ES GIBT KEINE NORM. Normen sind Strukturen, die von Menschen geschaffen wurden, aber NICHTS, dass von Natur aus auch so ist.
Meine Freundin hat ständig Lust auf Sex und sie hasst Kinder. Ergo haben wir Sex, weil es Spaß macht und Lust befriedigt.

Keine Lust zu haben, ist auch völlig in Ordnung. Man nennt es auch Latenzperiode und das passiert häufiger. Hat aber nichts zu bedeuten...weder mit dem Geist noch mit dem Geschlecht.

"Die Aufgabe der Frau ist es, dass der Mann kommt."
---- Für solche Wort hat dein Freund eigentlich einen Arschtritt von jedem Menschen dieser Welt verdient. Was für ein egozentrischer Macho ist der denn? Warum bist du mit so einer M.....geburt zusammen.

Wer bist du? Sein Fußabtreter? Seine Dienerin?

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22. Januar um 7:59

Hoffentlich hat seine Eheraus die Sex Nachrichtig bekommen 

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22. Januar um 11:19

Es ist doch für jeden, der einigermaßen lesen kann, klar: Ihr Freund ist ein junger Mann, so wie wir kein Sexualwissenschaftler  oder -therapeut und argumentiert mit dem, was ihm gerade in den Sinn kommt. Sich auf irgendetwas Evolutionäres zu berufen, klingt immer gut. Offenbar fühlt er sich genötigt, ihr irgendetwas zu erklären, was so nicht erklärbar ist. - Wir ordnen ihn dann ganz schnell als "unempathisch" ein. Die TE hat uns da zurecht "korrigiert".

Die sogenannten Orgasmusstatistiken, welche die TE anführt, sind auch mehr als fragwürdig und werden oft falsch kolportiert. Zu glauben, es handele sich bei einer bestimmten Gruppe mit bestimmtem Verhalten immer um dieselben Individuen und das sei dann ein konstanter Zustand über Jahre und Jahrzehnte, ist einfach falsch. Wie so immer: Statistiken bedürfen einer sehr genauen Interpretation, und Zahlen sagen isoliert betrachtet gar nichts.

Das eigentliche Problem der TE liegt ganz woanders: entweder in ihrer  asexuellen Grunddisposition (was ich eher nicht glaube) oder in einer erworbenen Einstellung zu Sexualität, deren Bedingungen sie gar nicht durchschauen kann. Der Hinweis, es könne eine Sexualtherapie helfen, ist zwar im Kern in solchen Fällen richtig. Ich weiß aber nicht, ob das wirklich notwendig ist.

Eine Bekannte von mir hat in jungen Jahren von Sex überhaupt nichts gehalten und fühlte sich dadurch immer nur genervt. Irgendwann lernte sie einen Mann kennen, der sie in jeder Hinsicht anzog, und sie erklärte, sie sei geradezu verrückt nach Sex mit diesem Mann und könne schon deshalb kaum von ihm loskommen.

Solche Wandlungsstories finden sich in mancher Frauenbiographie: Da kann und wird vermutlich eines Tages eh' alles anders werden.

Für den Anfang sollte die TE allerdings wenigstens wissen, dass für die meisten erwachsenen Menschen heutzutage sexuelle Phantasien überhaupt nichts Verwerfliches und Schmutziges sind und dass eine junge Frau solche Gedanken - wenn sie die hat - ohne weiteres wie ein Pflänzchen hegen und pflegen darf (nicht muss! aber das Pflänzchen darf ruhig mal gewässert werden, damit es nicht verdorrt). Wenn sie sie noch nicht hat, auch "gut". Sie werden irgendwann von selbst kommen, wenn die Person nicht asexuell ist.

(Übrigens: Der Zustand "asexuell" wird von uns Laien übrigens auch oft fehlinterpretiert. In der Literatur finden sich darunter ziemlich unterschiedliche Varianten, z.B. sogar mit temporärem starken sexuellen Verlangen und anschließender langer Unlust - dafür gibt es spezielle Benennungen).

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22. Januar um 11:24
In Antwort auf jim

oh mein Gott.
Einfach jedes Wort, dass von dir kommt ist einfach nur sowas von falsch.

Wir leben nicht mehr in der Steinzeit. Der männliche Trieb bezüglich Fortpflanzung und Arterhaltung ist schon lange nicht mehr präsent.

ES GIBT KEINE NORM. Normen sind Strukturen, die von Menschen geschaffen wurden, aber NICHTS, dass von Natur aus auch so ist.
Meine Freundin hat ständig Lust auf Sex und sie hasst Kinder. Ergo haben wir Sex, weil es Spaß macht und Lust befriedigt.

Keine Lust zu haben, ist auch völlig in Ordnung. Man nennt es auch Latenzperiode und das passiert häufiger. Hat aber nichts zu bedeuten...weder mit dem Geist noch mit dem Geschlecht.

"Die Aufgabe der Frau ist es, dass der Mann kommt."
---- Für solche Wort hat dein Freund eigentlich einen Arschtritt von jedem Menschen dieser Welt verdient. Was für ein egozentrischer Macho ist der denn? Warum bist du mit so einer M.....geburt zusammen.

Wer bist du? Sein Fußabtreter? Seine Dienerin?

@Jim.

Ganz hervorragend Deine Feststellung, es gibt keine Norm.

Je älter ich werde, desto klarer wird mir das.

Die Entwicklung geht eher dahin, dass sich die unterstellten Geschlechterrollen immer mehr angleichen. Das betrifft alles Mögliche, auch das sexuelle Appetenzverhalten.

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