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Warum wollen Frauen keine netten Männer

14. Oktober 2008 um 8:47

Letztens hat mich mein bester Freund gefragt, warum ich immer auf den Typ ... stehe und warum ich es nie mit ihm probiert habe, denn er täte alles für mich blabla, ....

Puuuh, ich versuchte irgendwie eine Erklärung abzugeben, aber so richtig was gscheites ist mir nicht eingefallen.

Ja, und wenn ich mal so nachdenke ----> Jaaaa, ich geb's ja zu er ist ZU nett.

Deshalb meine Frage warum stehen Frauen auf Arschlöcher, Machos, .... ?


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14. Oktober 2008 um 9:21

Ich auch nicht
von denen bekomm ich ausschlag!!!


aber vllt liegts daran, dass dein bester freund einfach keine "sexuelle ausstrahlung" auf dich hat.

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14. Oktober 2008 um 9:37
In Antwort auf jana_12894832

Ich auch nicht
von denen bekomm ich ausschlag!!!


aber vllt liegts daran, dass dein bester freund einfach keine "sexuelle ausstrahlung" auf dich hat.

Hmm, naja
doch die hat er eigentlich aber ich steh mehr auf - blöd ausgedrückt - "Bad_Boys"

---> Tattowiert, gepierct, rüpelhaftes Verhalten,. ... I don't know why, ...

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14. Oktober 2008 um 9:52

Hmm, naja
mein Vater ist ein sehr liebevoller Mensch und er war und ist auch immer für mich da.

In dieser Diskussion geht es nicht um mich - sondern allgemein darum warum Frauen keine netten Männer mögen.

Für Bullshit ist hier kein Platz.

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14. Oktober 2008 um 10:04

Das ist eben das Problem
Ich lern ja nette Männer kennen - aber die machen andauernd das was "Frau" will - keine eigene Meinung - das wirkt sich ja auch teilweise auf den Sex aus - nix gg Blümchensex oder so - aber wenn "Mann" andauernd nachfragt ob es "Frau" auch gefällt, ... dann ist das irgendwie langweilig, ....



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14. Oktober 2008 um 10:11

Ich steh auf nett....
Wobei der Ausdruck nett nicht auf den Typ Mensch zutrifft den du beschreibst,
Für mich sind das die "Ja und Amen Sager". Auf die stehe ich absolut nicht!
Ein Mensch der keine eigene Meinung hat und sich selbst nicht zu schätzen weiß und somit auch kein Selbstbewusstsein hat, kommt für mich nicht in Frage.
Das andere Extrem sind eben Machos.....

Ein netter Mann hat dann doch quasi von jedem etwas. Man muss nicht nett sein und zwingend ein Weichpitti!

Frauen stehen doch auf Selbstbewusstsein! An dieser Stelle macht es dann die Mischung!
Ich glaube das haben wir hier schon tausendmal festgestellt....

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14. Oktober 2008 um 10:14

Bei
uns gibt es solche Männer nicht - zumindest habe ich noch keinen gefunden

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14. Oktober 2008 um 10:28

Weil Machos Stärke suggerieren...
... und Stärke ist für den Nachwuchs das Wichtigste, das war in der Steinzeit so und ist es heute noch...

Weichei-Vater = Weichei-Kind...

Das ist unser Unterbewusstsein. Es ist furchtbar, aber es ist wie es ist...

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14. Oktober 2008 um 10:54

Ganz einfach,
das ist wohl ne Form von weiblichen Jagdinstinkt. Ich stehe zwar nicht auf Arschlöcher und Machos, aber auf ne ähnliche Typ schwierigen Mann. Mein derzeitiger Herzemann ist sowas wie eine männliche Schlampe. Sowas hatte ich nun schon öfter. Aber ich bin sehr realistisch und bild mir nun nicht ein, dass jetzt genau ich die Frau bin, die so nen Mann kurriert......
Bei meinem derzeitigen Herzemann, passierte was ganz komisches. Vom ersten Augenblick an, hab ich ihm gesagt, dass er auf mich ganz unglaublich wirkt. (Das meinte ich in Hinsicht der Glaubwürdigkeit) Der hat dann alle Register gezogen, mich zu erobern. Nun, er ist ein sehr knackiges Kerlchen und ich hab den Spieß umgedreht und mir genommen was ich wollte, ihn dann dazu gebracht die Karten aufn Tisch zu legen und dann blieb ich einfach kanllhart bei meiner Vorstellung von dem was ich (von ihm) möchte. Er hat natürlich erst mal rumgebockt und wir hatten keinen Kontakt mehr. Vor lauter Enttäuschung musst er sich erst mal in den Betten einiger anderer Frauen trösten. Inzwischen haben wir den Kontakt ganz langsam wieder aufgenommen und was kommt? Er fühlt sich in meiner Gesellschaft wohl...... Und das obwohl ich ihn gehörig gerupft habe. Aha, inzwischen hat Mann sogar das Bedürfnis mit mir ins Kino oder in die Sauna zu gehen, was vorher für ihn mit ner Frau undenkbar war. (Für ihn sind Frauen fürs Bett und am besten nix davor und nix danach).
Der Mann ist dennoch kein Doofi und hat auch ne Menge Gefühl. Das ist nicht leicht und ich mach mir nix vor, aber ich geb zu, hier spielt bei mir meine schwarze Abgrundtiefe Seite mit und die will erobern. Es ist fast wie ein Spiel, nur ich weiß, dass ich dabei jederzeit der Verlierer sein kann. Das ist aber auch der Reiz.

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14. Oktober 2008 um 10:56

Wahrscheinlich...
sind die Frauenhäuser sehr komfortabel eingerichtet,manche "Damen" des 21.Jahrhunderts scheinen ihre Perspektive darin zu sehen,von ihrem
"Traummann" misshandelt ( körperlich und psychisch) zu werden.Männer mit Niveau und Klasse haben es nicht nötig,eine Frau so schlecht zu
behandeln,dass sie irgendwann "verbraucht" und "unansehnlich" ist.

Ich stelle mal eine Gegenfrage:HAT EINE FRAU. DIE WIRKLICH WAS TAUGT.SO EINEN "ANTI" NÖTIG??

Höchstens Frauen,die sich an der Schulpflicht "vorbei gemogelt" haben,denn die haben vom Leben nichts mehr zu erwarten und sind froh,
überhaupt einen "abzubekommen".

Die wirklich guten Frauen wissen einen Mann,der diese Bezeichnung auch verdient,auch entsprechend zu schätzen.

LG Flame

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14. Oktober 2008 um 11:01

Zum Thema "Ich steh eher auf Bad Boys"
fällt mir ein Text ein den ich mal gelesen habe... Ich glaube den hab ich sogar von hier.

Also:

Ich war männlich, verwegen, ich war frei und hatte lange Haare.

Meine Frau lernte mich kennen, nicht umgekehrt. Sie stellte mir förmlich
nach. Egal wo ich hinkam, sie war schon da. Es ist nun zwölf Jahre her.
Damals war ich eingefleischter Motorradfahrer, trug nur schwarze
Sweat-Shirts, ausgefranzte Jeans und Bikerstiefel, und ich trug lange
Haare.

Selbstverständlich hatte ich auch ein Outfit für besondere Anlässe. Dann
trug ich ein schwarzes Sweat-Shirt, ausgefranzte Jeans und weisse
Turnschuhe.

Hausarbeit war ein Übel, dem ich wann immer es möglich war aus dem Weg
ging.

Aber ich mochte mich und mein Leben. So also lernte sie mich kennen. "Du
bist mein Traummann. Du bist so männlich, so verwegen und so frei."

Mit der Freiheit war es alsbald vorbei, da wir beschlossen zu heiraten.
Warum auch nicht, ich war männlich verwegen, fast frei und ich hatte
lange Haare.

Allerdings nur bis zur Hochzeit. Kurz vorher hörte ich sie sagen:" Du
könntest wenigstens zum Frisör gehen, schliesslich kommen meine Eltern
zur Trauung." Stunden, - nein Tage später und endlose Tränen weiter gab
ich nach und liess mir eine modische Kurzhaarfrisur verpassen, denn
schliesslich liebte ich sie, und was soll`s, ich war männlich, verwegen,
fast frei und es zog auf meinem Kopf. Und ich war soooo lieb.

"Schatz ich liebe Dich so wie Du bist" hauchte sie.
Das Leben war in Ordnung obwohl es auf dem Kopf etwas kühl war. Es
folgten Wochen friedlichen Zusammenseins bis meine Frau eines Tages mit
einer grossen Tüte unterm Arm vor mir stand. Sie holte ein Hemd, einen
Pollunder ( Bei dem Wort läuft es mir schon eiskalt den Rücken runter )
und eine neue Hose hervor und sagte:" Probier das bitte mal an." Tage,
Wochen, nein Monate und endlose Papiertaschentücher weiter gab ich nach,
und trug Hemden, Pollunder ( Ärrrgh) und Stoffhosen. Es folgten schwarze
Schuhe Sakkos, Krawatten und Designermäntel. Aber ich war männlich,
verwegen, todchic und es zog auf meinem Kopf. Dann folgte der grösste
Kampf. Der Kampf ums Motorrad. Allerdings dauerte er nicht sehr lange,
denn im schwarzen Anzug der ständig kneift und zwickt lässt es sich
nicht sehr gut kämpfen. Ausserdem drückten die Lackschuhe was mich auch
mürbe machte. Aber was soll`s, ich war männlich, spiessig, fast frei,
ich fuhr einen Kombi, und es zog auf meinem Kopf.

Mit den Jahren folgten viele Kämpfe, die ich allesamt in einem Meer von
Tränen verlor. Ich spülte, bügelte, kaufte ein, lernte Deutsche Schlager
auswendig, trank lieblichen Rotwein und ging Sonntags spazieren. Was
soll`s dachte ich, ich war ein Weichei, gefangen, fühlte mich scheisse
und es zog auf dem Kopf.

Eines schönen Tages stand meine Frau mit gepackten Koffern vor mir und
sagte:" Ich verlasse Dich." Völlig erstaunt fragte ich sie nach dem
Grund. "Ich liebe Dich nicht mehr, denn Du hast Dich so verändert. Du
bist nicht mehr der Mann den ich mal kennengelernt habe."

Vor kurzem traf ich sie wieder.
Ihr "Neuer" ist ein langhaariger Biker mit zerrissenen Jeans und
Tättowierungen der mich mitleidig ansah.

Ich glaube ich werde Ihm eine Mütze schicken.

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14. Oktober 2008 um 23:18

Zu nett ist schei*** und Macho auch***

Ich mag nette Männer, aber wenn er so nett wird, dass ich ihn nicht mehr als Mann wahrnehme, dann ist es zu viel des Guten. Dann findet bei mir ein Abwehrmechanismus statt "weg! Den nicht"

Machos mag ich nicht (auch wenns nicht auf Gegenseitigkeit beruhen zu scheint) Ich ziehe eher so einen Männertyp an und damit der bei mir landen kann, verkauft er sich natürlich als netter Typ von nebenan.
Ich falle also nur auf den Ars*hloch im netten-typen-Pelz rein. Und das ist vermutlich bei vielen oft der Fall? Wer würde sich schon freiwillig auf einen Mistkerl einlassen?

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15. Oktober 2008 um 21:38

"Wenn Du das willst ...
... dann will ich es auch!"

Puh, etwas ätzenderes kann ich mir kaum vorstellen!

Es geht dabei nicht darum, dass ich auf Machos stehe. Das ist Blödsinn! Nur diese Männer, die "starke Frauen" suchen und nett bis zum Geht-nicht-mehr oder soll ich sagen Bis-zur-Selbstaufgabe sind, sind ja wohl total abtörnend. Da habe ich oftmals den Eindruck, die suchen gar keine Frau sondern einen Mama-Ersatz!

Nein danke!

Es geht nicht um Machos oder Arschlöcher, sondern darum, dass Männer wieder Männer sind, oder, dass "richtige Männer" einfach bei Frauen ankommen.

Und nun meine Definition für "richtige Männer":
taff, mit beiden Beinen auf dem Boden stehend, sich selbst wichtig nehmend, den Blick geradeaus, den Weg gehen, eine Meinung haben und diese auch mit allen Konsequenzen vertreten ... ich finde sowieso "Courage" findet man nicht nur bei Männern viel zu selten!


Ob dieser Beitrag nun hilfreich war? Keine Ahnung. Aber dieses Thema regt mich immer total auf.

Also, in diesem Sinne

Napati

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16. Oktober 2008 um 11:59

Ist ja echt interessant
hier dieses Thema und ehrlich gesagt verstehe ich euch Frauen immer weniger

Man sollte hier doch klar unterscheiden, was überhaupt ein Macho ist und wo ein Weichei anfängt. Vielleicht gibt es ja auch noch den "Matschei"?

Klar ist, zu allem Ja und Amen sagen ist mit Sicherheit verkehrt, besonders bei Frauen, trotzdem für mich gehört zu einem Macho halt auch, dass ihm beispielsweise so etwas wie Treue nicht viel bedeutet. Und das wollen tatsächlich Frauen nicht? Treue ist also "Out", wenn ich meine Interpretation von einem Macho hier anbringe. Von oben herab mit einer Frau sprechen ist also "in"? Das möchten tatsächlich die Frauen?

Also, deswegen, ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass dies so ist, schließlich ist ein Macho auch ein Typ, der sich nicht lange auf eine Frau einläßt, oder sie von hinten bis vorne betrügt.
EIne gemäßigtere Form von Macho ist ein Mann, der klar im Leben steht, der zwar auch seine Probleme hat, diese aber nur selten zugibt, der grundsätzlich selbstbewußt ist, aber auch eine nette Ader hat, zwischendurch halt auch weiß, wie man seine Freundin verwöhnen kann. Nur hat dies wirklich nicht mehr viel mit dem Wort Macho zu tun, sondern vielleicht einfach mit Selbstbewußtsein.

Die GEschichte mit dem Motorradfahrer fand ich übrigens sehr interessant, erlebt man das Ganze doch allzu oft und ehrlich gesagt - auch wenn ich derzeit eine Freundin habe - glaube ich nicht daran, dass es heutzutage noch die perfekte langjährige Beziehung geben kann, denn dafür sind einfach (hauptsächlich) die Frauen sich nicht mit sich selbst im Klarem was sie denn wirklich wollen. Schade, denn dies führt halt zu den derzeitige hohen Singlezahlen.

Gruß

Stephan

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