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Warum will keine verstehen, dass ein Moslem sich nicht anpassen DARF ? sonst ist es eben kein Moslem

17. April 2010 um 17:17

Ein Moslem, muss Islam folgen und dessen Regeln befolgen.

Will eine Frau einer haben, der nicht nach Islam lebt, frage ich mich, warum sie sich dann überhaupt auf einen Islamanhänger einlassen muss.Es gibt genug andere.Zusammen was zusammen gehört, zusammen was zusammen passt, zusammen was zusammen glücklich ist.

Also, ein Moslem , der sich anpasst, ist eben kein sehr gläubiger.

Eine Frau, die sich nicht anpassen möchte, sollte sich eben einen anderen suchen.

Weil ein Moslem, sich niemals bis zum Lebensende an die nicht moslemische Frau anpassen wird, da er sich meistens, sogar seiner moslemischen Frau nicht anpassen mag.In den meisten Fällen.Zum Glück gibt es auch die 1% bei denen das Leben mit Liebe,Respekt und Treue gefüllt ist.

Alles andere als diese 1% sind Heuchler, Betrüger, Lügner, und schon gar nicht Gläubige !!!! Eher kranke Tiere, die sich ab und an mal die Eier entleeren müssen.

Mädels, wacht auf, und denkt nach.Entweder alles mitmachen, schön brav sein, und hoffen, es ist ein guter Moslem, der Euch respektieren, heiraten und lieben wird.Oder lasst die Finger weg und sucht Euch jemand zu dem Ihr passt.

Mehr lesen

17. April 2010 um 18:04

Du solltest anfangen Deine Muslima Schwester die verheiratet sind zu unterstützen
Frag mal Galaxy nach Ihre Geschichte, oder lies sie nochmal durch hier im Forum.Dann vergehen Dir solche Sprüche.

Ih habe nichts gegen Moslems, ich sage nur, wer hofft auf Anpassung hat was falsch verstanden.

Man sollte sich vermutlich nur als Muslima auf einen Moslem einlassen, um spätere Krisen zu vermeiden.

Das war meine meinung.

Ein guter Moslem soll nach Islam leben, ich finde es sogar gut so.Aber wer will sich schon davon quälen lassen? Gut ist es für Moslems und die Leute die Islam lieben, für andere sind alle Unterschiede und Forderungen sehr seltsam.
Warum dann sich darauf einlassen?
Warum kann man die Menschen nicht so lassen wie sie sind, ein guter Moslem soll nach Islam leben und eine gute Muslima heiraten und glücklich werden.

Eine Frau die sich daran nicht anpassen will, sollte die Finger davon lassen.Da sich ein Moslem nicht an ihr Leben anpassen darf, er darf es einfach nicht.

Ich habe vermutlich in meinem Bekanntenkreis 85% Moslems.Die Beziehungen die nicht funktionieren, sind die Mischbeziehungen, die anderen Ehen, unter Moslems und Muslima funktionieren sehr gut.Und bei den restlichen 15% die nicht Moslems sind, funktionieren die Ehen/Beziehungen auch gut.

Wenn Du Schuhe einkaufen willst, lässt Du Dir doch auch keine Brille aufschwätzen oder?

Jede weiß ungefähr wie sie leben will, was sie für Ziele hat.Und kaum eine Europäerin sieht sich als nur Hausfrau mit Kindern während der Mann unterwegs ist ohne Rückmeldungen geben zu müssen.
Ist doch schön, wenn Muslima das so kennen und so leben.Ist auch schön wenn Europäerinen sich damit abfinden können.
Aber, die Frauen die sich nicht anpassen wollen, sollten sich eben nicht mit einem Moslem einlassen.

Da man von Männer kaum so ein Denken erwarten darf wenn die Gefühle bereits unter dem Gürtel jucken, sollte sich die Frau schützen, und gut darüber nachdneken was sie im Leben will.Solche Männer sollten natürlich auch selber denken, und wissen, ob eine Frau so leben will oder nicht, aber meistens hofft er darauf dass bei ihr die Erleuchtung kommt.Und wenn nicht? Sind alle unglücklich.Toll.Warum nict gleich ein passender Partner heiraten? Muss man täglich vor den Kindern streiten, sich gegenseitig betrügen, weil man im Leben, niemals mehr das erreichen wird, was man sich ursprünglich in jungen Jahren gewünscht hatte?


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17. April 2010 um 18:12

Amina bringt es schön auf den Punkt, in einem nderen Beitrag :
"Nimm den Mann der so ist wie Du es Dir vorstellst, am besten einen Guten. Kannst Du vergessen, dass sich jemand um 180 Grad dreht. Es mag Ausnahmen geben. Aber warum nicht gleich den Richtigen. Wegen "Liebe" etwa. Liebe lieber etwas was Dir gut tut"

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17. April 2010 um 22:17

Hope...
"Sie schaffen alles OHNE Kleiderordnung und/oder Traditionen, weil sie ein reines Herz haben - ohne falsche Gedanken sind. Und den Islam verstanden haben."

wer Islam liebt und lebt und versteht, trägt eben Kopftuch als Frau.Weil Frau dann versteht wofür er dient.

Wenn Du Dich hier schämst, Deiner Religion nachzugehen, heisst es, Du verleugnest Gott, um besser da zu stehen in den Augen der nicht Moslems.Ganz schön übel.

Entweder Du lebst und liebst es, oder Du gehörst zu denen, die das tun was sie gerade davon wollen, und den Rest brauchen sie nicht.Islam ist ein ganzes, man kann sich nicht die Hälfte vom Koran aussuchen.

Ein reines Herz, hat die/ der der dahinter steht, und erstmal selber das praktiziert, was er wenns ihm/ihr passt den anderen behaupten will.Und nicht den Schw... einzieht, weil es gerade unbequem ist, dazu zu stehen.Eine gute Muslima, muss sichtbar machen dass sie Muslima ist, oder ist es an Dir vorbeigerauscht????? Noch nie davon gehört dass der Kopftuch Euch schützen soll?

Wenn eine Muslima hier sagt, eine Muslima braucht kein Kopftuch wenn sie ein reines Herz hat, dann stelle ich mir echt Fragen

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17. April 2010 um 22:19

Amina, komm, sag auch mal was ..bitte

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18. April 2010 um 10:32

Gut , dann wissen wir nun, dass auch Muslima nicht nur Moslems sich die Teile aussuchen die ihnen ge
gefallen.

Ich dachte meistens sind es die Männer mit ihrer Vielweiberei oder sonstige Dinge, die sich hinterm Koran verstecken um zu sagen es ist in Ordnung.

Obwohl sie genau wissen, es ist NICHT in Ordnung.

Keiner darf sagen guter oder schlechter Moslem, das weiß ich.Aber, man wird noch feststellen dürfen, dass dann auch Frauen nicht nach Koran leben, sondern nur nach einem Teil davon, nur das, was sie machen wollen.Das was sie stört, lassen sie, und wollen es noch verschönern, mit dumme Kommentare wie "reines Herz braucht kein Kopftuch".
Dann hätte der Koran geschrieben Muslima brauchen kein Kopftuch da sie ein reines Herz haben.So ist es aber nunmal nmicht.

Aber, egal, jetzt weiß ich mehr,Nicht nur Männer haben Phantasie, sondern auch Frauen.

Dann kann man ja auch sagen, Beziehungen ohne Ehe sind auch rein, wenn man es gut meint.Dann braucht Ihr uns nicht ständig damit kommen, man solle erst heiraten, kommt doch aufs Herz drauf an oder?

Ach ja, und ich vergass, zu Mekka geht Ihr auch ohne Kopftuch? das ist ja was neues !
Also, gibt es 2 Möglichkeiten, die wo nie Kopftuch tragen, aber zu Mekka , das sind doch Lügnerinen, die haben doch soooooooooo ein reines Herz, dann können die doch auch ohne Kopftuch zu Mekka oder?!

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18. April 2010 um 12:19

Bin Christin, und es ist auch gut so
Ich hasse nur, wer sagt, mach so, mach so, mach so, und selber, na ja, machen sie was sie wollen und verurteilen andere.

Hier ging es darum, dass der Kommentar mit Kopftuch und reines Herz absolut nicht ernst gemeint sein kann, da die Muslima selbst, nicht zu Mekka ohne Kopftuch gehen würde, wenn sie davon überzeugt wäre, dass sie ohne Kopftuch rumrennen darf, warum sollte die gleiche Person nicht ohne Kopftuch nach Mekka? Da gehen ihr eben die Argumente aus.

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18. April 2010 um 12:24

Ok Mriva, dann mach mal ein paar Fotos für mich von Frauen ohne Kopftuch in Mekka
mit den Fotos lässt sich bestimmt sogar viel Geld verdienen, weil sowas wäre eine Premiere nicht wahr?

Wenn es nicht im Koran steht, warum machen es alle die dahin gehen? Nur so? Aus modische Gründen?
Ne, eben nicht, weil es spätestens dort denen wieder einfällt und sie einsichtig werden, dass sie es zu tragen haben.Ganz einfach.

Oder hat jemand eine bessere Erklärung?

Oder traut sich jemand zuzugeben, dass solche Frauen, die es sonst nie tragen, eben vieles nur für den Schein machen, dafür was andere denken könnten, aber, leider eben nicht für Gott.Und das wäre doch der Sinn ihn zu tragen, für Gott, und nicht um sich keine Schimpfe von anderen Leute einzufangen.Wie armseelig.

Wischi waschi, einmal so, dann wieder so.

So sagen, aber anders machen.

Warum nicht gleich dazu stehen? warum nicht gleich sagen, dass man selber als Muslima oft dem Koran nicht gewachsen ist?

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18. April 2010 um 12:27

Oh Nisa hat keine Argumente mehr?
Deine Mama geht doch sicher dann auch zu Mekka ohne Kopftuch weil sie sooooooooo ein reines herz hat, na?

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18. April 2010 um 12:44

Und warum darf sie nicht zu Mekka ohne?
Frag Dich mal, Gott hat nicht gesagt zu Mekka mit, und sonst ohne, was Gott sagt, verlangt er egal wo man ist.Und nicht je nach Veranstaltung.

Wo wäre sonst der Sinn?

Und genau das ist das Problem, wie sollen nicht Muslime Respekt vor etwas haben, was von Muslime selber mit Füßen getreten wird?

Selber kein Kopftuch tragen wollen als Muslima, aber dann sich aufregen, wenn jemand anders sich darüber aufregt wenn Kopftuch getragen wird.

Erstmal selber richtig machen, dann könnte man von anderen verlangen es zu vertsehen und zu akzeptieren.

Moslems die Schwein und Alkohol in ihr Restaurants verkaufen, zeigen doch, es wird doch gerade das gemacht, wie es einem passt oder nicht?

Weil zu Info, gibt es andere Geschäftsideen, wenn man scon zu feige ist, ein reines Restaurant zu führen.

Was soll ich als Nicht Muslima darüber denken, wenn ich beim Türke essen gehen, um eben KEIN Schwein im Teller zu haben, in der Meinung, er hat Geflügel, Rind, oder sonst was für ne Salami, und dann.....landet Schweinsalami auf meine Pizza...

ist das normal?
und wenn man nachfragt sagen sie , sie sind natürlich Moslems, hallo????????????????????????? ?????

Ist das so schwer Geflügel Salami zu verkaufen statt Schwein?Bäääääääääääääääääää

Doppelmorale hoch zehn.

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18. April 2010 um 12:49

Hope "Da bin ich DIREKT und ständig in Kontakt mit Gott."
Ach soooooooooo, sags doch gleich, ich wußte nicht, dass man als Muslima nur in Mekka in direktem ständigem Kontakt mit Gott ist .

Sorry.

Dann ist ja jetzt alles klar.Voll logisch.

Also, braucht man auc nur zu heiraten, 1 Tag bevor man zu Mekka reist, wow, ist ja total praktisch.Cooooooool...

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18. April 2010 um 12:52

Ja, es geht nur darum, zeigt uns den Beispiel, dann werden wir auch anfangen Euch zu verstehen
Ich habe kein Respekt vor Moslems die nur halber ihre Religion praktizieren.

Ganz einfach,das schlimme ist, wenn diese noch an unsere Mentalität herummekkern.Dann sollten sie sich immer vorbildlich benehmen, und erstmal selber alles so machen wie es im Koran steht, aber dafür sind sie zu faul, oder zu bequem, oder schämen sich.

es ist ein irre schlechtes Argument dass man mit Kopftuch kein Geld verdienen kann.Und dann sein Gott in die Ecke stellt um an die Moneten zu kommen.Bäääääääääää total widerlich.Das ist lügen.Fertig !

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18. April 2010 um 13:00

Nisa, darum geht es nicht.Und ich verstehe was Du schreibst.
Und stell Dir vor, ich bin sogar Deiner Meinung.
Und habe viele moslemische Bekannte.Aber keiner hackt darauf herum wie ich lebe.Und ich nicht darauf herum wie sie leben.

Ich spreche hier besonders die jenige an, die meinen zu wissen wie man richtig handelt und lebt.Wobei sie selber nicht alles richtig machen.Das ist doch dann einfach lächerlich, und da haue ich mich manchmal schon den Kopf in die Wand und werde wahnsinnig.

Ich mag Molsems die sich integrieren.Aber keine solche, die denken, nur sie seien Respektpersonen, nur sie hätte ein reines Herz, nur sie kämen in den Himmel.Das macht mich wütend.

Bei Fundamentalisten, die selber alles nach Koran machen, kann ich mehr Verständnis aufbringen.Weil sie wenigstens überzeugt sind, und nicht erst auf andere schauen, sondern erstmal selber sich an die Nase packen und an sich arbeiten.

Schau mal als Beispiel:

Eine Mutter.

Sie kann von einer Erziehungsnmethode überzeugt sein, und dadurch aber dem Kind nicht weiterhelfen, aber, immerhin, handelt sie so, weil sie es als "richtiger Weg" empfindet.

Die andere Mutter, die genau gleich handelt, obwohl sie nicht überzeugt ist, dass es dem Kind was bringt, aber es für sie so einfacher ist, kann ich nicht respektieren.

leute die angeblich überzeugt sind, aber selber ganz anders handeln, so nach dem Motto, "mach was ich sage, aber bloß nicht was ich selber tue", haben kein Respekt verdient.

da geht es dann weniger darum, was genau sie tun, welche Taten, aber es geht darum, dahinter zu stehen, und selber an sich anwenden, was man behauptet und was man predigt.

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18. April 2010 um 13:03

Nisa, wer von anderen moslemsiches Verhalten erwartet, muss es selber vorleben
Nur darum ging es.
Ich dachte, Leute die in Mekka waren, sind gute Moslems die auch im Leben sich danach richten, und nicht nur der eine Tag in Mekka, ich dachte, es ist eine Art Ankommen, und befestigung im Glauben.

Wer so sehr glaubt, braucht nur beten, dann kann man auch Jobs finden, wo man mit Kopftuch arbeiten kann.Und wer daran nicht glaubt, zeigt den anderen, nicht Muslime, dass man es sowieso nicht mit dem Leben vereinbaren kann.

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18. April 2010 um 13:12

Meine Lehrer? die waren zufrieden
und mein schwaches IQ hat es immerhin bis zum Abitur und ein 5 jähriges Studium mit Abschluss geschafft

Dr Titel habe nicht, ich entschuldige mich hierfür offiziell bei Dir

Aber, ja, Du hast Recht, die Lehrer, hatten es nicht immer einfach, weil auch denen manchmal die Argumente ausblieben.Aber, sie hatten mich gerne, weil ich dazu stand, was ich meinte.Und ich mich nicht verbiegen ließ, ausser man hatte mich wirklich überzeugt, und nicht überredet.Leute die mich von etwas neuem überzeugen konnten, haben heute noch mein vollstes Respekt, weil, sie eben Menschen sind, die nicht nur plappern, sondern auch selber TUN.Und TUN heisst Tag und Nacht, nicht mal so, mal so.Immer gleich.Ob man müde ist, traurig oder gut gelaunt, immer gleich.Leute mit Rückgrad.
Auch noch dann, wenn sie alleine gegen 1000 sind.
Ich habe sehr viel respekt vor Menschen die für etwas kämpfen, obwohl keiner sie unterstützt, und auch wenn sie nicht unbedingt meine meinung ändern werden, mein Respekt und Sympathie bekommen sie automatisch.Weil sie authentisch sind.Und immer zu ihre Meinung stehen, egal wer kommt, egal was kommt.Egal wo.

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18. April 2010 um 13:15

Nein Nisa "Man muss den Islam weiterentwickeln!"
Islam ist so wie es ist, und soll so bleiben, und so befolgt werden.

man kann es nicht einfach drehen und wenden, um es anzupassen.das ist absolute Katastrophe so etwas zu behaupten.

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18. April 2010 um 13:18

Schminke und Kopftuch ist auch so ein Thema
"Man darf sich nicht so stark schminken"

erklärt mir mal, warum manche Muslima Kopftuch trägt und dann hohe Schuhe mit Absätzen trögt, enge Jeans und Schminke bis zum abwinken?

Was sollen wir davon halten, wenn das nicht wischi waschi ist, dann weiß ich auch nicht.

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18. April 2010 um 13:22

Und damit keiner denkt mir gehen die Argumente aus, aber mehr werde ich zu diesem Thread
bye bye Nisa

"Und damit keiner denkt mir gehen die Argumente aus, aber mehr werde ich zu diesem Thread nicht schreiben,"

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18. April 2010 um 13:34

Nisa, es ging wirklich nur darum, das solche ...
die es nicht zu 100% PRAKTIZIEREN, den anderen nichts vorschreiben sollen.Mehr meinte ich nicht.

Wer sich auflehnt, und mit dem Koran weddelt, muss ihn dann selbst erstmal behherschen und leben, immer und überall.
Die anderen, toleranten, stören mich nicht.Und die, die Fundamentalist sind, stören mich auch nicht.

also, zusammengefasst:
-mich stören nicht die jenige die 100% nach Islam leben.Es stört mich auch nciht wenn sie mir dann sagen wollen wo es lang geht.

-mich stören auch nicht die , die nicht 100%ig nach Islam leben, aber dafür, auch andere damit in Ruhe lassen, und nicht uns erzählen wollen, wie man leben sollte.

MICH stören lediglich nur die, die sich nur teilweise danach richten und halten , aber dann erzählen wollen wie man alles machen soll, heiraten, bla bla bla.Nur diese stören mich.Besonders Männer die eine Frau nach der Disco flach legen, und dann erwarten, dass sie auf einmal nac ein paar Monate sich wie eine brave Muslima verhält, weil ER doch schliesslich Moslem ist.Ha ha .Witz komm raus.Das sind die Sachen, die mich stören.

Um noch deutlicher zu werden, ich finde Islam, ist eine gute Sache, wenn man die Chance hat, nur unter sehr gute und sehr gläubige Moslems zu leben.Dann kann einem nichts besseres passieren im Leben.

ABER, genauso , bin ich überzeugt davon, dass es nur die Hölle sein kann, in einem Umfeld zu leben, wo man zu Sachen gezwungen wird, die von jemand erzählt werden, der nur ab und an sich danach richtet was im Koran steht.

Ich hoffe, jetzt ist es klar, was ich mit meine provokative Kommentare meinte.

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18. April 2010 um 13:35

Lies mal mein Kommentar weiter unten, vor 2 Minuten
Dann verstehst Du was ich meine noch viel besser.

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18. April 2010 um 13:54

Hope "Du magst Muslime die sich integrieren "
Ja, ich mag Muslime die sich integrieren, und ich mag auch Fundamentalisten stell Dir vor, das meine ich ernst.

ABER, ich HASSE Muslime die sich ANGEBLICH integrieren.Un dabei, ständig den anderen Vorwürfe machen.

Fundamentalisten können Vorwürfe machen, schliesslich halten sie sich wenigstens selber daran, was sie predigen und von anderen verlangen.

Ich lasse mir nur von jemand etwas sagen, der wenigstens selbst das lebt was er plappert.Und nicht nur halber.Die anderen, sollen sich schämen ihr Gott in die Ecke zu stellen, und scon gar nicht eine große Klappe haben wie sehr sie angeblich Islam lieben, und sie sich wünschen respektiert zu werden.dann sollen sie diskret leben, und die anderen in Ruhe lassen mit ihrer Halbmorale.

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18. April 2010 um 14:59

Alles klar
solche Leute können sich anstrengen wie sie wollen. Der Islam bleibt Islam bis zuletzt. Und der Islam ist Quran und natürlich die Sunna. Leute die vorgeben nur der Quran wäre echt und sie würden diesem folgen, die folgen ihm eigentlich gar nicht. Den sonst wüßten sie, dass im Quran selber steht, dass man der Sunna folgt als Muslim. Lügen werden immer schnell enttarnt

Und sie sagen: "Wir glauben an Allah und an den Gesandten, und wir gehorchen." Hierauf aber wenden sich einige von ihnen ab. Und dies sind keine Gläubigen. [24:47]

Und wenn sie zu Allah und Seinem Gesandten gerufen werden, damit er zwischen ihnen richte, siehe, dann wendet sich eine Gruppe von ihnen ab. [24:48]

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18. April 2010 um 19:04

"... alles mitmachen, schön brav sein, und hoffen, es ist ein guter Moslem, der Euch respektieren.."


meine güte, du wenn du das ernst meinst, dann tust du mir wirlich leid! wie gehirn gewaschen kann man eigentlich sein?!

ein mann, der von mir verlangt, dass ich, entgegen meiner herkunft und meines glaubens, ALLES mitmache weil es halt seinem glauben entspricht, der respektiert mich kein stück.

entweder man kommt sich beiderseitig entgegen oder man lässt es.
und von wegen "ein guter":
wo wie du das beschreibst gibt es also gar keine guten moslems, denn entweder verlangen sie die absolute selbstaufgabe der frau (wie du so schön geschrieben hast, ist es anscheinend auch so, dass sich "gute" moslems nicht mal ihrer muslimischen frau etwas anpassen wollen (denn anpassen muss man sich ja in egal welcher beziehung)) oder aber sie sind "schlecht", weil sie den glauben nicht 100000% leben und deswegen keine frauen respektieren.

tschuldige, aber das ist ja wohl der grösste schwachsinn, den ich je gelesen hab.....
einfach nur

aber aufschlussreich

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18. April 2010 um 20:18

Selten...
... so einen Schwachsinn gelesen...

WIRKLICHE Gläubigkeit ist Herzenssache und manifestiert sich nicht in der debil-buchstabengetreuen Ausübung irgendwelcher überkommenen "Regeln".

Von daher: Wer wirklich liebt, findet zusammen. Wer nicht, eben nicht. Das hat mit Religion REIN GAR NICHTS zu tun.

LG

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18. April 2010 um 21:05
In Antwort auf tyche26

Selten...
... so einen Schwachsinn gelesen...

WIRKLICHE Gläubigkeit ist Herzenssache und manifestiert sich nicht in der debil-buchstabengetreuen Ausübung irgendwelcher überkommenen "Regeln".

Von daher: Wer wirklich liebt, findet zusammen. Wer nicht, eben nicht. Das hat mit Religion REIN GAR NICHTS zu tun.

LG

Stimmt,
ich auch nicht. Welcher Christ ist denn ihrer Meinung nach ein guter Christ ? die Kirchenvertreter die sich an kleinen Jungs vergreifen ? der Papst der Schweinefleisch isst, obwohl in der Bibel steht, das Schwein unrein ist ?
Du meine Güte wir sind alle nur Menschen, egal welcher Religion wir angehören und es steht uns nicht zu, jemanden zu verurteilen.
LG

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18. April 2010 um 22:02
In Antwort auf loveforever71

Ja, es geht nur darum, zeigt uns den Beispiel, dann werden wir auch anfangen Euch zu verstehen
Ich habe kein Respekt vor Moslems die nur halber ihre Religion praktizieren.

Ganz einfach,das schlimme ist, wenn diese noch an unsere Mentalität herummekkern.Dann sollten sie sich immer vorbildlich benehmen, und erstmal selber alles so machen wie es im Koran steht, aber dafür sind sie zu faul, oder zu bequem, oder schämen sich.

es ist ein irre schlechtes Argument dass man mit Kopftuch kein Geld verdienen kann.Und dann sein Gott in die Ecke stellt um an die Moneten zu kommen.Bäääääääääää total widerlich.Das ist lügen.Fertig !


ich weis net was du für ne Problem hast loverforever71..du Respektierst keinen Moslem die nicht nach ihren Islam leben..soo Jetz frage ich dich, wenn ein Moslem oder Moslemin nach dem ISLAM leben wollen mit Kopftuch U.S.W..dann werden hier gleich wie Menschen 2. Klasse behandelt, hab das bei meiner Mutter gesehen .und meiner Schwester... meine Schwester hat arbeit gefunden bei einem Zahnarzt als Arzthelferin... er meinnte du kannst bei uns arbeiten aber ohne Kopftuch..meine Schwester hat gesagt noi das mach ich net... dann hast sie wo anders Arbeit gefunden als Buchhalterin..in einem amerikanischen Konzern.. und der Chef von meiner Schwester meinte ich brauche das was in deinem Kopf drine ist und nicht deinem Kopftuch und bei uns sind jo auch Christen in meinem Land da sagen wir doch auch nix warum die Nonnen sind..ihr hab doch mit uns Moslem probleme wenn unsere Frauen mit Kopftuch arbeiten wollen, dann schreibst du auch noch so ein Schwachsinn weil es Menschen wie Dir in den Gram passt ? Sie haben es doch gar nicht nötig unsere Traditionen und Mentalität anzunehmen, nur weil sie in einem anderen Land leben. Oder sollen sie jetzt Christen werden ? Nimm die Menschen so wie sie sind und nicht wie Du sie haben möchtest !

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18. April 2010 um 22:17
In Antwort auf loveforever71

Und warum darf sie nicht zu Mekka ohne?
Frag Dich mal, Gott hat nicht gesagt zu Mekka mit, und sonst ohne, was Gott sagt, verlangt er egal wo man ist.Und nicht je nach Veranstaltung.

Wo wäre sonst der Sinn?

Und genau das ist das Problem, wie sollen nicht Muslime Respekt vor etwas haben, was von Muslime selber mit Füßen getreten wird?

Selber kein Kopftuch tragen wollen als Muslima, aber dann sich aufregen, wenn jemand anders sich darüber aufregt wenn Kopftuch getragen wird.

Erstmal selber richtig machen, dann könnte man von anderen verlangen es zu vertsehen und zu akzeptieren.

Moslems die Schwein und Alkohol in ihr Restaurants verkaufen, zeigen doch, es wird doch gerade das gemacht, wie es einem passt oder nicht?

Weil zu Info, gibt es andere Geschäftsideen, wenn man scon zu feige ist, ein reines Restaurant zu führen.

Was soll ich als Nicht Muslima darüber denken, wenn ich beim Türke essen gehen, um eben KEIN Schwein im Teller zu haben, in der Meinung, er hat Geflügel, Rind, oder sonst was für ne Salami, und dann.....landet Schweinsalami auf meine Pizza...

ist das normal?
und wenn man nachfragt sagen sie , sie sind natürlich Moslems, hallo????????????????????????? ?????

Ist das so schwer Geflügel Salami zu verkaufen statt Schwein?Bäääääääääääääääääää

Doppelmorale hoch zehn.


mit welcher Doppelmoral schreibst Du denn eigentlich, gerade habe ich bei dem Thema Integration was anderes gelesen, von wegen Anpassung unsere Mentalität annehmen und unsere Traditionen, tun sie das passt es Dir ja auch nicht !
Was willst Du denn eigentlich wirklich ?
Uns unsere Männer mies machen weil sie Moslem sind ? ich liebe meinen gerade weil er so ist ! und würde ihn um nichts auf der Welt gegen einen Christen eintauschen !
LG

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18. April 2010 um 22:32


Hier ist ja was los...

Kann zu manchen Aussagen nur den Kopf schütteln. Ich bin selber keine Muslima, möchte hier aber nun auch mal meinen Senf dazu geben.

Loveforever: Du sagst du bist Christin. Kennst du irgendeinen Christen der zu 100 % nach dem lebt was in der Bibel steht? Oder jemanden aus einer anderen Religion der zu 100 % nach dem lebt was in der dazu gehörigen heiligen Schrift steht?

Sind deswegen alle diese Menschen gleich Heuchler, Betrüger und was weiß ich nicht alles?

Wieso hängst du dich so lange an dem Kopftuch auf? Ich weiß nicht mehr wer es gepostet hat aber habe einen Beitrag gelesen wo drin stand das die Unterschiede in Ländern und Kulturen was das Kopftuch betrifft sehr groß sind. Wieso gehst du auf sowas überhaupt nicht ein? Glaubst du das in allen Ländern Muslima das Kopftuch so tragen wie es die meisten hierzulande tun?

Dann schau dir mal bitte die links an:

Dubai:
http://www.explorethenewworld.com//common/photos/dubai_8623_0.jpg

Pakistan:

http://www.jang.com.pk/thenews/feb2008-weekly/nos-17-02-2008/instep/images/mainissue_2.jpg

http://michaelthompson.org/mai/20060312.jpg

Iran:

http://www.irantravelingcenter.com/irantravelingcenter/iran_girl.jpg

Das sind jetzt mal nur ein paar Beispiele und wie du z.B. bei den Bildern von Pakistan sehen kannst tragen die Frauen dort es auch auch unterschiedlich oder eben garnicht.

Oder gehen wir mal von den Männern aus... eigentlich sollten sie doch alle einen Bart tragen wenn ich nicht irre aber auch dort wirst du in jedem Land Unterschiede sehen. Manche tragen ihn und manche nicht.

Zu dem Thema Arbeit kann ich nur folgendes sagen. Ich habe ausser in türkischen Geschäften noch nirgends eine Muslima gesehen die ein Kopftuch bei der Arbeit tragen darf. Bei uns auf der Arbeit ist es sogar ausdrücklich verboten. Die muslimischen Mädchen die bei uns arbeiten, MÜSSEN es ablegen sobald sie im Laden stehen und Kontakt zu den Gästen haben. Sind sie deswegen weniger gläubig weil sie sich ein bisschen Geld verdienen möchten um nicht permanent den Eltern auf der Tasche zu liegen?

Um auf das eigentlich Thema einzugehen, ich kann für meinen Teil behaupten einen muslimischen Mann gefunden zu haben, der sich hier in Europa anpasst und trotzdem seine Religion lebt, mich mit Respekt behandelt wie kein deutscher Mann es je getan hat und auch nicht tun würde. Kein Sex vor der Ehe und auch sonst keine Intimitäten ausser küssen und in den arm nehmen.Wenn wir zusammen nach Pakistan fliegen, werde ich dort auch trotzdem ich nicht Muslima bin meinen Kopf bedecken und mich gesittet anziehen, weil es sich meiner Meinung nach einfach so gehört.

Das wärs erst mal von meiner Seite.

Wünsche einen schönen abend

LG mysha

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19. April 2010 um 0:57
In Antwort auf katida_12454345


Hier ist ja was los...

Kann zu manchen Aussagen nur den Kopf schütteln. Ich bin selber keine Muslima, möchte hier aber nun auch mal meinen Senf dazu geben.

Loveforever: Du sagst du bist Christin. Kennst du irgendeinen Christen der zu 100 % nach dem lebt was in der Bibel steht? Oder jemanden aus einer anderen Religion der zu 100 % nach dem lebt was in der dazu gehörigen heiligen Schrift steht?

Sind deswegen alle diese Menschen gleich Heuchler, Betrüger und was weiß ich nicht alles?

Wieso hängst du dich so lange an dem Kopftuch auf? Ich weiß nicht mehr wer es gepostet hat aber habe einen Beitrag gelesen wo drin stand das die Unterschiede in Ländern und Kulturen was das Kopftuch betrifft sehr groß sind. Wieso gehst du auf sowas überhaupt nicht ein? Glaubst du das in allen Ländern Muslima das Kopftuch so tragen wie es die meisten hierzulande tun?

Dann schau dir mal bitte die links an:

Dubai:
http://www.explorethenewworld.com//common/photos/dubai_8623_0.jpg

Pakistan:

http://www.jang.com.pk/thenews/feb2008-weekly/nos-17-02-2008/instep/images/mainissue_2.jpg

http://michaelthompson.org/mai/20060312.jpg

Iran:

http://www.irantravelingcenter.com/irantravelingcenter/iran_girl.jpg

Das sind jetzt mal nur ein paar Beispiele und wie du z.B. bei den Bildern von Pakistan sehen kannst tragen die Frauen dort es auch auch unterschiedlich oder eben garnicht.

Oder gehen wir mal von den Männern aus... eigentlich sollten sie doch alle einen Bart tragen wenn ich nicht irre aber auch dort wirst du in jedem Land Unterschiede sehen. Manche tragen ihn und manche nicht.

Zu dem Thema Arbeit kann ich nur folgendes sagen. Ich habe ausser in türkischen Geschäften noch nirgends eine Muslima gesehen die ein Kopftuch bei der Arbeit tragen darf. Bei uns auf der Arbeit ist es sogar ausdrücklich verboten. Die muslimischen Mädchen die bei uns arbeiten, MÜSSEN es ablegen sobald sie im Laden stehen und Kontakt zu den Gästen haben. Sind sie deswegen weniger gläubig weil sie sich ein bisschen Geld verdienen möchten um nicht permanent den Eltern auf der Tasche zu liegen?

Um auf das eigentlich Thema einzugehen, ich kann für meinen Teil behaupten einen muslimischen Mann gefunden zu haben, der sich hier in Europa anpasst und trotzdem seine Religion lebt, mich mit Respekt behandelt wie kein deutscher Mann es je getan hat und auch nicht tun würde. Kein Sex vor der Ehe und auch sonst keine Intimitäten ausser küssen und in den arm nehmen.Wenn wir zusammen nach Pakistan fliegen, werde ich dort auch trotzdem ich nicht Muslima bin meinen Kopf bedecken und mich gesittet anziehen, weil es sich meiner Meinung nach einfach so gehört.

Das wärs erst mal von meiner Seite.

Wünsche einen schönen abend

LG mysha

Die muslimischen Mädchen die bei uns arbeiten, MÜSSEN es ablegen
Sollte einer Schwester so etwas passieren so am besten umgehend die nächste Diskriminierungsstelle aufsuchen. Ich weiß ja nicht was das für ein Laden ist. Wenn sie da außerdem Alkohol verkaufen ginge das sowieso nicht.
Es gibt außerdem andere Möglichlkeiten. Ich persönlich würde solche Firmen von vornherein meiden in denen das Äüßere mehr zählt als der Mensch mit seinen Leistungen. http://www.diskriminierung-in-deutsch land.de/

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19. April 2010 um 1:39
In Antwort auf china_12830654

Die muslimischen Mädchen die bei uns arbeiten, MÜSSEN es ablegen
Sollte einer Schwester so etwas passieren so am besten umgehend die nächste Diskriminierungsstelle aufsuchen. Ich weiß ja nicht was das für ein Laden ist. Wenn sie da außerdem Alkohol verkaufen ginge das sowieso nicht.
Es gibt außerdem andere Möglichlkeiten. Ich persönlich würde solche Firmen von vornherein meiden in denen das Äüßere mehr zählt als der Mensch mit seinen Leistungen. http://www.diskriminierung-in-deutsch land.de/

Ich finde es auch nicht gut...
aber es ist nunmal leider so. Es geht noch nicht mal direkt von unserer Chefin aus (Pächterin in einem Vergnügungspark und Zoo) sondern von den Betreibern des Vergnügungsparks und Zoos. Sie hat Verträge und die muss sie einhalten. Es gab schon mal eine Diskussion darüber, aber die Betreiber sagen dann einfach nur sie(die Mädchen) müssen ja hier nicht arbeiten. (Wir verkaufen übrigens keinen Alkohol, sondern nur Süßigkeiten wie auf Kirmes oder Weihnachtsmarkt ).

So ist es in den meisten Betrieben hier in Deutschland. Zumindest habe ich bisher nichts anderes kennen gelernt. Habe früher mal bei Rewe gearbeitet und da war es auch nicht erlaubt. Selbst Frauen die keinen Kontakt zu Kunden hatten, mussten ihr Kopftuch ablegen. Ich kenne auch ein Mädchen aus Ägypten, welches hier studiert. Sie muss als Teil des Studiums so eine Art Praktikum machen und hat bisher keinen Betrieb gefunden der sie nimmt, weil sie ein Kopftuch trägt. Ihre sehr guten Noten, Qualifikationen etc. nützen ihr in dem Fall absolut garnichts.

Es ist traurig aber leider Realität. Die Sache mit der Religionsfreiheit im deutschen Grundgesetz nimmt irgendwie keiner so genau. Manchmal möchte ich echt weg von hier, weil mich das alles ziemlich wütend macht. Ich meine, es betrifft mich zwar nicht direkt aber irgendwie auch schon.

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19. April 2010 um 10:03
In Antwort auf katida_12454345

Ich finde es auch nicht gut...
aber es ist nunmal leider so. Es geht noch nicht mal direkt von unserer Chefin aus (Pächterin in einem Vergnügungspark und Zoo) sondern von den Betreibern des Vergnügungsparks und Zoos. Sie hat Verträge und die muss sie einhalten. Es gab schon mal eine Diskussion darüber, aber die Betreiber sagen dann einfach nur sie(die Mädchen) müssen ja hier nicht arbeiten. (Wir verkaufen übrigens keinen Alkohol, sondern nur Süßigkeiten wie auf Kirmes oder Weihnachtsmarkt ).

So ist es in den meisten Betrieben hier in Deutschland. Zumindest habe ich bisher nichts anderes kennen gelernt. Habe früher mal bei Rewe gearbeitet und da war es auch nicht erlaubt. Selbst Frauen die keinen Kontakt zu Kunden hatten, mussten ihr Kopftuch ablegen. Ich kenne auch ein Mädchen aus Ägypten, welches hier studiert. Sie muss als Teil des Studiums so eine Art Praktikum machen und hat bisher keinen Betrieb gefunden der sie nimmt, weil sie ein Kopftuch trägt. Ihre sehr guten Noten, Qualifikationen etc. nützen ihr in dem Fall absolut garnichts.

Es ist traurig aber leider Realität. Die Sache mit der Religionsfreiheit im deutschen Grundgesetz nimmt irgendwie keiner so genau. Manchmal möchte ich echt weg von hier, weil mich das alles ziemlich wütend macht. Ich meine, es betrifft mich zwar nicht direkt aber irgendwie auch schon.

Religion...
... ist in Deutschland PRIVATsache! Sie gehört nicht in den Beruf, der zum Öffentlichen zählt. Ich als Arbeitgeberin würde - ganz ehrlich - auch niemanden einstellen, der seinen Glauben so zur Schau stellen muss! Das hat nichts mehr mit Glauben zu tun, das sieht sehr nach persönlicher Eitelkeit aus und dem trotzigen Willen, ich will mich aber gegen "die böse deutsche Gesellschaft" auflehnen... Sorry, aber so kommt es oft rüber.

Eine Frau, die nicht bereit ist, ihr Kopftuch abzulegen und deswegen auf eine super Stelle verzichtet, ist selbst schuld. Zum einen, weil sie bezüglich ihrer Religion von ihrem Arbeitgeber Flexibilität erwartet, selbst aber nicht in der Lage ist, diese zu bringen. Zum anderen, weil sie traurigerweise damit zeigt, dass ihre Gläubigkeit auf einem unsicheren Fundament steht, wenn sie nicht auf das Kopftuch verzichten kann - der Glauben sitzt im Herzen, nicht in einem Stück Tuch... Ergo wird sich auch ein wirklich gläubiger Mensch nicht komisch vorkommen ohne Tuch...

Und davon abgesehen: Gibt es eigentlich auch im Iran beispielsweise eine Diskriminierungsstelle, an die ich mich wenden kann, wenn man mir dort partout nicht erlauben will, OHNE Kopfbedeckung eine Moschee zu besichtigen?? Und was mache ich, wenn ich dort in einem normalen Badeanzug an den Strand will?? Oder wenn mein Freund Lust hat, mir auf offener Straße einen Begrüßungskuss zu geben?? Wäre es albern, "Diskriminierung!!" zu schreien, wenn man mir sagt, dass das alles unangemessen ist - und wäre es dann nicht besser, ich würde mich den allgemeinen Gegebenheiten anpassen?

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19. April 2010 um 11:26
In Antwort auf tyche26

Religion...
... ist in Deutschland PRIVATsache! Sie gehört nicht in den Beruf, der zum Öffentlichen zählt. Ich als Arbeitgeberin würde - ganz ehrlich - auch niemanden einstellen, der seinen Glauben so zur Schau stellen muss! Das hat nichts mehr mit Glauben zu tun, das sieht sehr nach persönlicher Eitelkeit aus und dem trotzigen Willen, ich will mich aber gegen "die böse deutsche Gesellschaft" auflehnen... Sorry, aber so kommt es oft rüber.

Eine Frau, die nicht bereit ist, ihr Kopftuch abzulegen und deswegen auf eine super Stelle verzichtet, ist selbst schuld. Zum einen, weil sie bezüglich ihrer Religion von ihrem Arbeitgeber Flexibilität erwartet, selbst aber nicht in der Lage ist, diese zu bringen. Zum anderen, weil sie traurigerweise damit zeigt, dass ihre Gläubigkeit auf einem unsicheren Fundament steht, wenn sie nicht auf das Kopftuch verzichten kann - der Glauben sitzt im Herzen, nicht in einem Stück Tuch... Ergo wird sich auch ein wirklich gläubiger Mensch nicht komisch vorkommen ohne Tuch...

Und davon abgesehen: Gibt es eigentlich auch im Iran beispielsweise eine Diskriminierungsstelle, an die ich mich wenden kann, wenn man mir dort partout nicht erlauben will, OHNE Kopfbedeckung eine Moschee zu besichtigen?? Und was mache ich, wenn ich dort in einem normalen Badeanzug an den Strand will?? Oder wenn mein Freund Lust hat, mir auf offener Straße einen Begrüßungskuss zu geben?? Wäre es albern, "Diskriminierung!!" zu schreien, wenn man mir sagt, dass das alles unangemessen ist - und wäre es dann nicht besser, ich würde mich den allgemeinen Gegebenheiten anpassen?

Die Einrichtung muss nun knapp 4000 Euro Schadenersatz zahlen.
Die Deutsch-Türkin Yesim Fadia hat ihren Glauben zurückgewonnen. Ihren Glauben an den deutschen Rechtsstaat. Seitdem das Arbeitsgericht Hamburg jüngst geurteilt hat, dass die Muslimin bei ihrer Jobsuche vom Diakonischen Werk diskriminiert wurde, fühlt sie sich wieder gerecht behandelt. Das Urteil beruhigt mich, sagt Fadia.

Dass die 45-Jährige Recht bekam, hat sie dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) zu verdanken. Die Bestimmung, gemeinhin auch als Antidiskriminierungsgesetz bekannt, verbietet es, dass Menschen aufgrund ihres Alters, ihres Geschlechts, ihrer Herkunft, ihrer Sexualität, ihrer Behinderung oder wegen ihrer Religion benachteiligt werden. Im Fall Fadia urteilten die Richter in erster Instanz, dass die Muslimin wegen ihrer Religion benachteiligt wurde. Denn weil Fadia nicht bereit war zum Christentum zu konvertieren, lehnte die Diakonie sie ab. Die Einrichtung muss nun knapp 4000 Euro Schadenersatz zahlen. Damit könnte der Fall zum Präzedenzfall werden sollte die Diakonie nicht noch in Berufung gehen. ...
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/gleiches-recht-fuer-alle/1162334.html

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19. April 2010 um 12:04
In Antwort auf katida_12454345

Ich finde es auch nicht gut...
aber es ist nunmal leider so. Es geht noch nicht mal direkt von unserer Chefin aus (Pächterin in einem Vergnügungspark und Zoo) sondern von den Betreibern des Vergnügungsparks und Zoos. Sie hat Verträge und die muss sie einhalten. Es gab schon mal eine Diskussion darüber, aber die Betreiber sagen dann einfach nur sie(die Mädchen) müssen ja hier nicht arbeiten. (Wir verkaufen übrigens keinen Alkohol, sondern nur Süßigkeiten wie auf Kirmes oder Weihnachtsmarkt ).

So ist es in den meisten Betrieben hier in Deutschland. Zumindest habe ich bisher nichts anderes kennen gelernt. Habe früher mal bei Rewe gearbeitet und da war es auch nicht erlaubt. Selbst Frauen die keinen Kontakt zu Kunden hatten, mussten ihr Kopftuch ablegen. Ich kenne auch ein Mädchen aus Ägypten, welches hier studiert. Sie muss als Teil des Studiums so eine Art Praktikum machen und hat bisher keinen Betrieb gefunden der sie nimmt, weil sie ein Kopftuch trägt. Ihre sehr guten Noten, Qualifikationen etc. nützen ihr in dem Fall absolut garnichts.

Es ist traurig aber leider Realität. Die Sache mit der Religionsfreiheit im deutschen Grundgesetz nimmt irgendwie keiner so genau. Manchmal möchte ich echt weg von hier, weil mich das alles ziemlich wütend macht. Ich meine, es betrifft mich zwar nicht direkt aber irgendwie auch schon.

Zumindest habe ich bisher nichts anderes kennen gelernt
zum Glück ist es so, dass viele SCHWESTERN mit Kopftuch arbeiten. Als Krankenschwester, im Handel (nicht nur im türkischen Laden) und anderswo.
Viele schreien immer ganz laut wie frei wir doch hier wären und gleichzeitig kommen sie dennn nicht damit klar wenn eine Frau selbstbewußt zu sich und dem Islam steht. Bloß nicht anders aussehen. Das scheint schon irgendwelche Ängste auszulösen. Am besten alle in gleicher Kleidung. Wie wäre es mit Uniformen. Hatten wir ja schon mal.
Die Gesetze sind da Manchmal dauert esbis es auch in den Köpfen ankommt.

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19. April 2010 um 12:14
In Antwort auf china_12830654

Die Einrichtung muss nun knapp 4000 Euro Schadenersatz zahlen.
Die Deutsch-Türkin Yesim Fadia hat ihren Glauben zurückgewonnen. Ihren Glauben an den deutschen Rechtsstaat. Seitdem das Arbeitsgericht Hamburg jüngst geurteilt hat, dass die Muslimin bei ihrer Jobsuche vom Diakonischen Werk diskriminiert wurde, fühlt sie sich wieder gerecht behandelt. Das Urteil beruhigt mich, sagt Fadia.

Dass die 45-Jährige Recht bekam, hat sie dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) zu verdanken. Die Bestimmung, gemeinhin auch als Antidiskriminierungsgesetz bekannt, verbietet es, dass Menschen aufgrund ihres Alters, ihres Geschlechts, ihrer Herkunft, ihrer Sexualität, ihrer Behinderung oder wegen ihrer Religion benachteiligt werden. Im Fall Fadia urteilten die Richter in erster Instanz, dass die Muslimin wegen ihrer Religion benachteiligt wurde. Denn weil Fadia nicht bereit war zum Christentum zu konvertieren, lehnte die Diakonie sie ab. Die Einrichtung muss nun knapp 4000 Euro Schadenersatz zahlen. Damit könnte der Fall zum Präzedenzfall werden sollte die Diakonie nicht noch in Berufung gehen. ...
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/gleiches-recht-fuer-alle/1162334.html

Warum um alles in der welt
bewirbt man sich denn für einen job an einer stelle, wo man sich mit der dahinter stehenden ideologie weder indentifizieren will noch kann?

das seh ich nicht ein. wenn ich persönlich mit dem christentum nichts anfangen kann, warum sollte es mir dann einfallen mich bei einer diakonie zu bewerben?!

wenn ich vegetarier bin bewerb ich mich auch nicht bei eienem schlachthof um einen job. jetzt kann man sagen, der schlachthof-betreiber verlangt nich von seinen mitarbeitern, dass sie selber auch fleisch konsumieren. trotzdem ist es vergleichbar, denn es würde keinem arbeiter einfallen als vegetariere im schlachthof zu arbeiten, wenn er es ablehnt, dass tiere für den menschlichen konsum sterben müssen.

grundsätzlich stellen firmen normalerweise keine leute ein, die sich nicht mit dem unternehmenskonzept identifizieren können. bei einer diakonie spielt der christliche glaube dabei nun mal eine grosse rolle. eine gläubige muslima wird sich kaum damit identifizieren können. daher denke ich persönlich schon, dass es gerechtfertigt ist, ihr den job nicht zu geben.
wobei ich es auch nicht unbedingt einsehe, dass jeder mitarbeitende in einer diakonie sich zum christentum bekennen muss. es darf einfach kein direkter widerspruch da sein. und bei einer gläubigen muslima ist dieser meiner ansicht nach klar gegeben.

aber offensichtlich hat das gericht anders entschieden. traurig wie sich diese einschüchterung vor den frechen forderungen vieler muslime bis zu den höchsten instanzen durchzieht. da können wir bald wirklich den gottesstaat deutschland ausrufen lassen.

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19. April 2010 um 12:18
In Antwort auf china_12830654

Zumindest habe ich bisher nichts anderes kennen gelernt
zum Glück ist es so, dass viele SCHWESTERN mit Kopftuch arbeiten. Als Krankenschwester, im Handel (nicht nur im türkischen Laden) und anderswo.
Viele schreien immer ganz laut wie frei wir doch hier wären und gleichzeitig kommen sie dennn nicht damit klar wenn eine Frau selbstbewußt zu sich und dem Islam steht. Bloß nicht anders aussehen. Das scheint schon irgendwelche Ängste auszulösen. Am besten alle in gleicher Kleidung. Wie wäre es mit Uniformen. Hatten wir ja schon mal.
Die Gesetze sind da Manchmal dauert esbis es auch in den Köpfen ankommt.

"Bloß nicht anders aussehen"
wie wäre es denn gleich mit einem burka-zwang?
wenn es irgendwo auf der welt gesellschaften gibt, wo - vorallem die frauen - alle fast identisch rumzulaufen haben, dann sind das islamische staaten wo entweder burka, tschador oder niqab getragen werden müssen.

also komm mir hier bloss nicht mit diesem lächerlichen schein-argument.

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19. April 2010 um 12:44
In Antwort auf tyche26

Religion...
... ist in Deutschland PRIVATsache! Sie gehört nicht in den Beruf, der zum Öffentlichen zählt. Ich als Arbeitgeberin würde - ganz ehrlich - auch niemanden einstellen, der seinen Glauben so zur Schau stellen muss! Das hat nichts mehr mit Glauben zu tun, das sieht sehr nach persönlicher Eitelkeit aus und dem trotzigen Willen, ich will mich aber gegen "die böse deutsche Gesellschaft" auflehnen... Sorry, aber so kommt es oft rüber.

Eine Frau, die nicht bereit ist, ihr Kopftuch abzulegen und deswegen auf eine super Stelle verzichtet, ist selbst schuld. Zum einen, weil sie bezüglich ihrer Religion von ihrem Arbeitgeber Flexibilität erwartet, selbst aber nicht in der Lage ist, diese zu bringen. Zum anderen, weil sie traurigerweise damit zeigt, dass ihre Gläubigkeit auf einem unsicheren Fundament steht, wenn sie nicht auf das Kopftuch verzichten kann - der Glauben sitzt im Herzen, nicht in einem Stück Tuch... Ergo wird sich auch ein wirklich gläubiger Mensch nicht komisch vorkommen ohne Tuch...

Und davon abgesehen: Gibt es eigentlich auch im Iran beispielsweise eine Diskriminierungsstelle, an die ich mich wenden kann, wenn man mir dort partout nicht erlauben will, OHNE Kopfbedeckung eine Moschee zu besichtigen?? Und was mache ich, wenn ich dort in einem normalen Badeanzug an den Strand will?? Oder wenn mein Freund Lust hat, mir auf offener Straße einen Begrüßungskuss zu geben?? Wäre es albern, "Diskriminierung!!" zu schreien, wenn man mir sagt, dass das alles unangemessen ist - und wäre es dann nicht besser, ich würde mich den allgemeinen Gegebenheiten anpassen?


sehr guter Beitrag und trifft so ziemlich den Kern meiner Meinung!

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19. April 2010 um 13:34
In Antwort auf china_12830654

Die Einrichtung muss nun knapp 4000 Euro Schadenersatz zahlen.
Die Deutsch-Türkin Yesim Fadia hat ihren Glauben zurückgewonnen. Ihren Glauben an den deutschen Rechtsstaat. Seitdem das Arbeitsgericht Hamburg jüngst geurteilt hat, dass die Muslimin bei ihrer Jobsuche vom Diakonischen Werk diskriminiert wurde, fühlt sie sich wieder gerecht behandelt. Das Urteil beruhigt mich, sagt Fadia.

Dass die 45-Jährige Recht bekam, hat sie dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) zu verdanken. Die Bestimmung, gemeinhin auch als Antidiskriminierungsgesetz bekannt, verbietet es, dass Menschen aufgrund ihres Alters, ihres Geschlechts, ihrer Herkunft, ihrer Sexualität, ihrer Behinderung oder wegen ihrer Religion benachteiligt werden. Im Fall Fadia urteilten die Richter in erster Instanz, dass die Muslimin wegen ihrer Religion benachteiligt wurde. Denn weil Fadia nicht bereit war zum Christentum zu konvertieren, lehnte die Diakonie sie ab. Die Einrichtung muss nun knapp 4000 Euro Schadenersatz zahlen. Damit könnte der Fall zum Präzedenzfall werden sollte die Diakonie nicht noch in Berufung gehen. ...
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/gleiches-recht-fuer-alle/1162334.html

Von dem Geld...
... kann sie sich ja dann viele schöne bunte Kopftücher kaufen... Beruflich weiterhelfen wird ihr das nicht. Wer stellt schon eine Frau ein, bei der man Angst haben muss, dass sie wegen jedem Pillepalle vor Gericht zieht? "Der hat mich komisch angesehen - bestimmt wegen meines Kopftuchs! Diskriminierung!!! Dich verklag ich!!!"

Ich hoffe, die Diakonie geht in Berufung und das Urteil wird neu gesprochen.

Wenn ich persönlich nicht ohne T-Shirts mit Heavy-Metal-Aufschrift leben könnte, würde ich mich auch nicht auf eine Stelle in einer Bank bewerben, bei der ich genau weiß, ich muss in Anzug und Krawatte aufschlagen - es sei denn natürlich, es ginge mir darum, hinterher "Diskriminierung" zu schreien und die Bank zu verklagen, weil ich mich bei der Bewerbung aufgrund meiner Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe benachteiligt gefühlt habe...

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19. April 2010 um 20:08


nicht jeder der sich christ oder moslim nennt ist ein richtig gläubiger. Es gibt verschiedene,nicht jeder geht nach der bibel oder nach dem koran.Klar gibt es auch ein paar Heuchler.Am schluss werden sowieso alle einmal gerichtet vor Gott

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20. April 2010 um 0:41


was ist so schlimmes an einem Kopftuch? Was spricht dagegen?

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20. April 2010 um 1:03
In Antwort auf china_12830654

Zumindest habe ich bisher nichts anderes kennen gelernt
zum Glück ist es so, dass viele SCHWESTERN mit Kopftuch arbeiten. Als Krankenschwester, im Handel (nicht nur im türkischen Laden) und anderswo.
Viele schreien immer ganz laut wie frei wir doch hier wären und gleichzeitig kommen sie dennn nicht damit klar wenn eine Frau selbstbewußt zu sich und dem Islam steht. Bloß nicht anders aussehen. Das scheint schon irgendwelche Ängste auszulösen. Am besten alle in gleicher Kleidung. Wie wäre es mit Uniformen. Hatten wir ja schon mal.
Die Gesetze sind da Manchmal dauert esbis es auch in den Köpfen ankommt.

Liebe Amina...
Ich kann da nur aus meiner persönlichen Erfahrung in meinem bisherigen Leben und Berufsleben sprechen. Es ist und war nirgends wo ich gearbeitet habe den muslimischen Frauen erlaubt ein Kopftuch zu tragen. Und in der Stadt in der ich lebe, habe ich außer in türkischen Geschäften wirklich noch niemals eine Frau mit Kopftuch arbeiten sehen. (Ich komme im übrigen aus dem Ruhrpott) Vielleicht ist das bei dir anders und ich finde es schön das es Städte gibt wo der Mensch mit seinen Qualifikationen zählt und nicht das wie er aussieht.

Habe da selber mal eine Erfahrung gemacht. Hatte mich in einem Wäschegeschäft um einen Ausbildungsplatz beworben ( ca. 10 Jahre her ) und habe eine Absage bekommen. Als Begründung gaben sie an das ich nicht dem gewünschten Erscheinungsbild entsprechen würde. Wollte es dann genau wissen und habe nachgefragt. Bekam zur Antwort das mit meinen Noten un der Bewerbung alles in Ordnung sei, sie sich aber eine Bewerberin ohne Sehhilfe (Brille) vorgestellt haben. Wenn man als Brillenträger schon bei vielen Jobs keine Chance hat, oder weil man eben nicht über Modelmaße verfügt, kann ich mir denken wie schwer es für eine Muslima sein muss.

Um auf das mit der Uniform einzugehen, das haben wir schon längst. Zumindest im Berufsleben. Im Freizeitpark oder Zoo wo ich arbeite gibt es eine strikte Kleiderordnung. Jeanshose, schwarze Schuhe, und alle die gleichen Shirts, Pullover, Jacken etc. Aber Im Freizeitpark sieht es so aus, das die Kleidung komplett vom Betreiber gestellt und auch gereinigt wird. Ich kann dir garnicht sagen wie widerlich ich das finde. Man bekommt zwar jeden Tag frische Sachen, aber die hatten dann eben trotzdem schon 1000 Leute vor dir an. Im Zoo dürfen wir immerhin unsere eigenen Hosen anziehen.

Das ganze hat nicht mehr wirklich viel mit dem Thema zu tun, aber das haben wir hier ja öfters mal

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20. April 2010 um 8:02

Dann muss man
aber nicht darauf bestehen seine eigenen religiösen symbole da mitreinzuzwängen.
entweder oder.

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20. April 2010 um 8:41

gut für dich
ich finde das muss nicht sein, wenn es die institution akzeptiert - selber schuld; aber ich verstehe nicht, wieso man klagt, wenn sie es nicht tut. denn es ist sehr wohl ihr gutes recht.

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20. April 2010 um 9:05


und was hat das tragen eines kopftuches mit der arbeitsleistung zu tun...

das wäre genauso, wie wenn ich sage, ich stelle keine frauen ein, die ausschließlich hosen tragen... sry liana aber das ist für mich schwachsinnig...

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20. April 2010 um 9:12
In Antwort auf china_12830654

Zumindest habe ich bisher nichts anderes kennen gelernt
zum Glück ist es so, dass viele SCHWESTERN mit Kopftuch arbeiten. Als Krankenschwester, im Handel (nicht nur im türkischen Laden) und anderswo.
Viele schreien immer ganz laut wie frei wir doch hier wären und gleichzeitig kommen sie dennn nicht damit klar wenn eine Frau selbstbewußt zu sich und dem Islam steht. Bloß nicht anders aussehen. Das scheint schon irgendwelche Ängste auszulösen. Am besten alle in gleicher Kleidung. Wie wäre es mit Uniformen. Hatten wir ja schon mal.
Die Gesetze sind da Manchmal dauert esbis es auch in den Köpfen ankommt.

@amina: Gleiche Kleidung?
Finde ich sehr oft bei muslimischen Frauen, die sich verhüllen. DIE sind dann nämlich kaum voneinander zu unterscheiden!

Und Selbstbewusstsein heißt für mich: Ich bin, wie ich bin und habe es nicht nötig, besondere Neigungen, meine Religion zum Beispiel betreffend, demonstrativ nach außen zu tragen. Kann jemand auf sowas nicht verzichten, heißt das, das Selbstbewusstsein braucht eine Stütze. Und dann wird so getan, als sei es ja "wegen der Religion" - wo in Wirklichkeit, wenn man genauer hinsieht, tausend andere Gründe, nur nicht wahre Religiosität, dahinterstecken: Druck von Seiten der Familie, der Willen, sich trotzig von anderen abzugrenzen, persönliche Eitelkeit, Gruppenzwang durch andere kopftuchtragende Muslimas... Traurig traurig...

Diejenigen, die WIRKLICH gläubig sind, werden NIEMALS so einen Hype um das Tragen des Kopftuchs veranstalten, wie es hier einige tun. Die werden einfach nur den Kopf darüber schütteln und sich fragen, wie man wirklichen Glauben mit dem Tragen eines Stück Tuchs verwechseln kann...

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20. April 2010 um 9:13
In Antwort auf enya_12452759


und was hat das tragen eines kopftuches mit der arbeitsleistung zu tun...

das wäre genauso, wie wenn ich sage, ich stelle keine frauen ein, die ausschließlich hosen tragen... sry liana aber das ist für mich schwachsinnig...

Es kommt einfach auf den job an
genau so wie eine bank nie einen punk mit irokese und löchriger kleidung einstellen wird! so einfach ist das!

nehmen wir also den staat als arbeitgeber: es gilt: religion und staat sind getrennt. da gehören dann logischerweise auch keine religiösen symbole hin.

als arbeitnehmer hat man sich eben den vorschriften des arbeitgebers anzupassen und wenn es völlig logisch begründbar ist, dann gibt es sowieso nichts zu diskutieren!
es steht einem arbeitgeber frei zu sagen, er möchte keine frauen mit kopftuch im direkten kundenkotakt, da das kopftuch ein extrem starkes religiöses symbol ist. es gibt leute, die fühlen sich durch solche starken religioösen symborle beleidigt oder angegriffen. ist es nicht so dass moslems ständig am lautesten schreien, wenne s darum geht ihre religiösen gefühle nicht zu verletzen? dann gesteht das anderen gefälligst auch zu! und ein arbeitgeber der muss eben auf alle eventualitäten in der möglichen kunschaft vorbereitet sein. das heisst, das auftreten sollte so neutral wie möglich sein.

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20. April 2010 um 9:21
In Antwort auf enya_12452759


und was hat das tragen eines kopftuches mit der arbeitsleistung zu tun...

das wäre genauso, wie wenn ich sage, ich stelle keine frauen ein, die ausschließlich hosen tragen... sry liana aber das ist für mich schwachsinnig...

Ein Kopftuch...
... wird hier eher mit Putzfrau und schlabbriger Kleidung assoziiert. Es sieht einfach nicht gut aus. Auch wenn manche junge Mädchen sich besonders Mühe damit geben - ihr Tuch anders binden und mit Goldschmuck etc. verzieren, was auch immer - auch das passt nicht, wenn man zum Beispiel in einer Bank arbeitet. Genauso, wie ein Arbeitgeber auch niemanden mit Heavy-Metal-T-Shirt und langen Haaren hinterm Schalter sehen will, so will er da auch niemanden haben, der im Schlabberlook mit Tuch da steht. Sorry. Ist einfach so.

Das Problem ist allerdings: Dem Heavy-Metal-Mann kann man sagen: Bitteschön an der Arbeit mit Anzug und Krawatte! Der Muslima kann man es nicht sagen, ohne dass es Geschrei gibt von wegen Diskriminierung... Deshalb ersparen sich die meisten Arbeitgeber von vornherein dieses Theater, indem sie eben jemanden einstellen, bei dem sie den Eindruck haben, er hat kein Problem mit der Kleiderordnung.

LG

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20. April 2010 um 9:39
In Antwort auf mikch

Es kommt einfach auf den job an
genau so wie eine bank nie einen punk mit irokese und löchriger kleidung einstellen wird! so einfach ist das!

nehmen wir also den staat als arbeitgeber: es gilt: religion und staat sind getrennt. da gehören dann logischerweise auch keine religiösen symbole hin.

als arbeitnehmer hat man sich eben den vorschriften des arbeitgebers anzupassen und wenn es völlig logisch begründbar ist, dann gibt es sowieso nichts zu diskutieren!
es steht einem arbeitgeber frei zu sagen, er möchte keine frauen mit kopftuch im direkten kundenkotakt, da das kopftuch ein extrem starkes religiöses symbol ist. es gibt leute, die fühlen sich durch solche starken religioösen symborle beleidigt oder angegriffen. ist es nicht so dass moslems ständig am lautesten schreien, wenne s darum geht ihre religiösen gefühle nicht zu verletzen? dann gesteht das anderen gefälligst auch zu! und ein arbeitgeber der muss eben auf alle eventualitäten in der möglichen kunschaft vorbereitet sein. das heisst, das auftreten sollte so neutral wie möglich sein.

Mhhh...
einen runtergekommen punk mit iro und löchriger und schmutziger kleidung vergleiche ich jetzt net wirklich mit einer frau die kopftuch trägt... aber nun ja...

das ist sicherlich ansichtssache, aber ein kopftuch als extrem starkes religöses symbol zu betrachten, meiner meinung nach völlig übertrieben, und ich wüsste auch nicht was mich an einem kopftuch beleidigen sollte... oder mich etwa angreifen das ist mir doch völlig banane... ich mache mir um andere sachen einen kopf...

klar steh es jedem arbeitgeber frei, selbst zu entscheiden... das ist ja auch richtig so... ich hab auch net geschrieben das frauen mit kopftüchern bessere arbeit vollbringen od. ähnliches... einzig die tatsache, dass man sagt, ich stelle niemanden ein, der ein kopftuch trägt, finde ich net richtig... das hat nichts mit der arbeitsleistung zu tun...

naja net alle moslems schreien die ganze zeit rum, dass wäre mir mitunter auch zu laut in unserer wohnung... und net jeder fängt an zu heulen, wenns um seine religiösen gefühle geht...

*dann gesteht das anderen gefälligst auch zu* du schreibst das so, als ob ich jmd das absprechen wollte... der ton hier lässt ganz schön zu wünschen übrig... na dann

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20. April 2010 um 9:45
In Antwort auf tyche26

Ein Kopftuch...
... wird hier eher mit Putzfrau und schlabbriger Kleidung assoziiert. Es sieht einfach nicht gut aus. Auch wenn manche junge Mädchen sich besonders Mühe damit geben - ihr Tuch anders binden und mit Goldschmuck etc. verzieren, was auch immer - auch das passt nicht, wenn man zum Beispiel in einer Bank arbeitet. Genauso, wie ein Arbeitgeber auch niemanden mit Heavy-Metal-T-Shirt und langen Haaren hinterm Schalter sehen will, so will er da auch niemanden haben, der im Schlabberlook mit Tuch da steht. Sorry. Ist einfach so.

Das Problem ist allerdings: Dem Heavy-Metal-Mann kann man sagen: Bitteschön an der Arbeit mit Anzug und Krawatte! Der Muslima kann man es nicht sagen, ohne dass es Geschrei gibt von wegen Diskriminierung... Deshalb ersparen sich die meisten Arbeitgeber von vornherein dieses Theater, indem sie eben jemanden einstellen, bei dem sie den Eindruck haben, er hat kein Problem mit der Kleiderordnung.

LG

Jep da hast du sicherlich recht...
nur jmd der schmutzig und im schlabberlook mit jemanden der vielleicht sehr gepflegt ist und ein kopftuch trägt zu vergleichen finde ich sehr schade...

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20. April 2010 um 9:50
In Antwort auf enya_12452759

Jep da hast du sicherlich recht...
nur jmd der schmutzig und im schlabberlook mit jemanden der vielleicht sehr gepflegt ist und ein kopftuch trägt zu vergleichen finde ich sehr schade...

P.s.
kurzgesagt, es geht ja nur darum, dass das kopftuch mit dem islam und unterdrückung in zusammenhang gebracht wird...

einem juden würde auch niemand sagen, schneid deinen bart und deine locken über den ohren ab...

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20. April 2010 um 9:53
In Antwort auf enya_12452759

Mhhh...
einen runtergekommen punk mit iro und löchriger und schmutziger kleidung vergleiche ich jetzt net wirklich mit einer frau die kopftuch trägt... aber nun ja...

das ist sicherlich ansichtssache, aber ein kopftuch als extrem starkes religöses symbol zu betrachten, meiner meinung nach völlig übertrieben, und ich wüsste auch nicht was mich an einem kopftuch beleidigen sollte... oder mich etwa angreifen das ist mir doch völlig banane... ich mache mir um andere sachen einen kopf...

klar steh es jedem arbeitgeber frei, selbst zu entscheiden... das ist ja auch richtig so... ich hab auch net geschrieben das frauen mit kopftüchern bessere arbeit vollbringen od. ähnliches... einzig die tatsache, dass man sagt, ich stelle niemanden ein, der ein kopftuch trägt, finde ich net richtig... das hat nichts mit der arbeitsleistung zu tun...

naja net alle moslems schreien die ganze zeit rum, dass wäre mir mitunter auch zu laut in unserer wohnung... und net jeder fängt an zu heulen, wenns um seine religiösen gefühle geht...

*dann gesteht das anderen gefälligst auch zu* du schreibst das so, als ob ich jmd das absprechen wollte... der ton hier lässt ganz schön zu wünschen übrig... na dann


du findest es vielleicht nicht vergleichbar, ich finde es sehr wohl vergleichbar. es ist ein völlig anderer stil - ja -, aber es steht auch eine ideologie dahinter, die man damit verkörpert. ausserdem entspricht es nicht den kleidervorschriften die zB in einer bank herrschen und das ist die nächste gemeinsamkeit.

was ist das kopftuch denn anderes als ein extrem starkes religiöses symbol? es ist jederzeit immer sichtbar und sagt: seht her, ich bin muslima! ich verkörpere diese ideologie! wenn man sich als kunde irgendwo beraten lässt, dann will man nicht unterschwellig ständig eine aufdrängung der ideologie des beraters ausgesetzt sein. ganz gleich um welche ideologie es sich dabei handelt. es geht um neutralität und auf der basis der neutralität kann der berater am optimalsten auf den kunden eingehen. ohne befürchten zu müssen, dass der kunde sich durch dieses wertestatement des beraters unwohl fühlt. da geht es jetzt nicht darum, dass der kunde angst vor kopftuchträgerinnen hat. es könnte auch ein anders symbol sein. es geht darum, dass man unterschwellig merkt: der ist nicht wertneutral da kann er ein noch so guter berater sein. das läuft unterbewusst. und ich als arbeitnehmer würde dem vorbeugen wollen.

es gibt muslime, die fühlen sich beleidigt, wenn in schulzimmern ein kreuz hängt. also wieso sollte es andersrum dann nicht leute geben, die sich beleidigt fühlen, wenn sie von einer kopftuchträgerin bedient werden? oder nicht einmal beleidigt. einfach unwohl so extrem nonverbal mit religion konfrontiert zu sein! vielleicht kann ich das nicht gut genug ausdrücken, aber neutralität, also eben die austrahlung von werteneutralität ist vielen arbeitgebern mit kundenkontakt extrem wichtig! und das zu recht!

das hat mit arbeitsleistung nichts zu tun, nein, das ist klar. aber wenn ich die wahl habe zwischen jemandem, der sich halt meinen bedingungen, die ich als arbeitgeber stelle, anpassen kann und will und jemandem, der das partout ablehnt, dann ist es ja wohl klar für wen ich mich entscheide. und diese wahl hat man zum glück im normalfall.

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