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Warum stürzen sich viele nach einer Trennung sofort in eine neue Beziehung?

29. Dezember 2020 um 13:19 Letzte Antwort: 1. Januar um 21:54

habe mal eine Frage, und zwar haben sich meine beiden letzten exfreunde nachdem sie mich verlassen haben sofort wieder in neue beziehungen geflüchtet. In beiden fällen war es wohl so, dass sie mit den entsprechenden frauen schon länger kontakt hatten und als ich dann weg war, war für sie sozusagen die bahn frei, um dann mit der neuen durchstarten zu können. Bei einem war es so, dass er kaum dass ich meine sachen gepackt hatte und aus dem haus war die neue angerufen hat und gesagt hat, dass sie jetzt kommen kann...find ich schon irgendwie krass. Ich weiß, dass diese Beziehungen, wenn man es so nennen kann, nie lange gehalten haben.

Bei mir ist es so, dass ich nach einer Trennung immer mindestens ein paar monate gebraucht habe, um alles zu verarbeiten bis ich wieder bereit für was neues war. Als ich das mit meinen exfreunden erfahren habe hat es mir schon weh getan, man hat das gefühl dem anderen hat die beziehung nicht so viel bedeut und man wird einfach so von einem tag auf den anderen ersetzt.

Ich kann mir das nur so erklären, dass die person sich dann gefühlsmäßig wohl länger schon so aus der beziehung zurück gezogen hat, dass es ihm nicht schwer fällt, sich dann gleich auf wen neues einzulassen.

Vielleicht auch angst vor dem alleinsein, weil man da ja leichter ins grübeln kommt und sich dann evtl. mit seinen gedanken und gefühlen auseinander setzen müsste und viele diese auseinandersetzung mit sich selbst scheuen? Habt ihr auch schon mal so eine erfahrung gemacht bzw. hattet ihr selber nach einer trennung sofort wieder eine neue beziehung?

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29. Dezember 2020 um 14:07

Nun ja, der warme Wechsel ist eigentlich eher eine Spezialität bei Frauen. Dort kommt er jedenfalls häufiger vor als unter Männern. Sinn hat eine solche Aktion natürlich nicht, aber manchmal erscheint es als die bequemere Variante. Also wird eben warm gewechselt.

Mir scheint, dass viele Menschen offenbar eine geradezu panische Angst vor dem Alleinsein haben. Das wird sicher ein Hauptgrund sein.

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29. Dezember 2020 um 14:31

Suche nach Trost, verletzte Gefühle, die aufpoliert werden wollen, geknicktes Ego und vor allem: nicht alleine sein wollen.

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29. Dezember 2020 um 14:32
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Nun ja, der warme Wechsel ist eigentlich eher eine Spezialität bei Frauen. Dort kommt er jedenfalls häufiger vor als unter Männern. Sinn hat eine solche Aktion natürlich nicht, aber manchmal erscheint es als die bequemere Variante. Also wird eben warm gewechselt.

Mir scheint, dass viele Menschen offenbar eine geradezu panische Angst vor dem Alleinsein haben. Das wird sicher ein Hauptgrund sein.

Interessant, ich habe genau die gegenteilige Erfahrung gemacht: Männer wechseln warm, Frauen brauchen oft ewig, sich nach einer Trennung auf eine neue Beziehung einlassen zu können.

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29. Dezember 2020 um 14:34

Ich hatte tatsächlich auch schon einen sogenannten warmen Wechsel- denke ich. Die Umstände waren allerdings, sagen wir, speziell. Mein Ex- Mann und ich haben uns getrennt. Er hat mich in dieser Zeit recht schäbig behandelt. Nach ca. 1 Monat lief alles so schief, dass ich von heute auf morgen nichts mehr für ihn empfunden habe. Sicher, ich hätte mich erst einmal mit der Trennung auseinandersetzen können, denn so eine Scheidung hat schon etwas Traumatisches. Aber ich habe mich nach ca. 1 1/2 Monaten auf eine Plattform für Kontakte begeben (für Beziehungen und Freundschaften), um einfach zu schauen, was sich ergibt. Eine Freundschaft wäre auch in Ordnung gewesen. Dort fand ich dann allerdings meinen jetzigen Partner. Wir sind seit knapp 4 1/2 Jahren zusammen und seit diesem Monat verlobt. Ich bin froh, dass ich nicht lange gewartet habe, denn sonst hätte mir vielleicht jemand meinen Verlobten vor der Nase weggeschnappt. 😉

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29. Dezember 2020 um 15:14
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habe mal eine Frage, und zwar haben sich meine beiden letzten exfreunde nachdem sie mich verlassen haben sofort wieder in neue beziehungen geflüchtet. In beiden fällen war es wohl so, dass sie mit den entsprechenden frauen schon länger kontakt hatten und als ich dann weg war, war für sie sozusagen die bahn frei, um dann mit der neuen durchstarten zu können. Bei einem war es so, dass er kaum dass ich meine sachen gepackt hatte und aus dem haus war die neue angerufen hat und gesagt hat, dass sie jetzt kommen kann...find ich schon irgendwie krass. Ich weiß, dass diese Beziehungen, wenn man es so nennen kann, nie lange gehalten haben.

Bei mir ist es so, dass ich nach einer Trennung immer mindestens ein paar monate gebraucht habe, um alles zu verarbeiten bis ich wieder bereit für was neues war. Als ich das mit meinen exfreunden erfahren habe hat es mir schon weh getan, man hat das gefühl dem anderen hat die beziehung nicht so viel bedeut und man wird einfach so von einem tag auf den anderen ersetzt.

Ich kann mir das nur so erklären, dass die person sich dann gefühlsmäßig wohl länger schon so aus der beziehung zurück gezogen hat, dass es ihm nicht schwer fällt, sich dann gleich auf wen neues einzulassen.

Vielleicht auch angst vor dem alleinsein, weil man da ja leichter ins grübeln kommt und sich dann evtl. mit seinen gedanken und gefühlen auseinander setzen müsste und viele diese auseinandersetzung mit sich selbst scheuen? Habt ihr auch schon mal so eine erfahrung gemacht bzw. hattet ihr selber nach einer trennung sofort wieder eine neue beziehung?

Ich finde es nicht schlimm und habe es oft erlebt, dass es funktioniert. Es kommt, denke ich, individuell auf die Umstände an. Wenn Menschen sich jahrelang bereits auseinander gelebt haben, sich darüber im Klaren sind, offen miteinander kommunizieren, kann das gut klappen. 

So manchen wünsche ich einen "Warmwechsel", damit sie entspannter und friedlicher mit der Trennung umgehen können. Das muss jeder selbst für sich verantworten.

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29. Dezember 2020 um 15:39
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Ich hatte tatsächlich auch schon einen sogenannten warmen Wechsel- denke ich. Die Umstände waren allerdings, sagen wir, speziell. Mein Ex- Mann und ich haben uns getrennt. Er hat mich in dieser Zeit recht schäbig behandelt. Nach ca. 1 Monat lief alles so schief, dass ich von heute auf morgen nichts mehr für ihn empfunden habe. Sicher, ich hätte mich erst einmal mit der Trennung auseinandersetzen können, denn so eine Scheidung hat schon etwas Traumatisches. Aber ich habe mich nach ca. 1 1/2 Monaten auf eine Plattform für Kontakte begeben (für Beziehungen und Freundschaften), um einfach zu schauen, was sich ergibt. Eine Freundschaft wäre auch in Ordnung gewesen. Dort fand ich dann allerdings meinen jetzigen Partner. Wir sind seit knapp 4 1/2 Jahren zusammen und seit diesem Monat verlobt. Ich bin froh, dass ich nicht lange gewartet habe, denn sonst hätte mir vielleicht jemand meinen Verlobten vor der Nase weggeschnappt. 😉

Das ist für mich kein Warmwechsel, ihr wart ja bereits getrennt, als du die neue Beziehung eingegangen bist. Unter Warmwechsel verstehe ich, dass man sich bereits, bevor man sich trennt, den/die Neue/n anlacht und sich dann direkt für den/die Neue/n trennt, um den Absprung zu schaffen.

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29. Dezember 2020 um 16:26
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habe mal eine Frage, und zwar haben sich meine beiden letzten exfreunde nachdem sie mich verlassen haben sofort wieder in neue beziehungen geflüchtet. In beiden fällen war es wohl so, dass sie mit den entsprechenden frauen schon länger kontakt hatten und als ich dann weg war, war für sie sozusagen die bahn frei, um dann mit der neuen durchstarten zu können. Bei einem war es so, dass er kaum dass ich meine sachen gepackt hatte und aus dem haus war die neue angerufen hat und gesagt hat, dass sie jetzt kommen kann...find ich schon irgendwie krass. Ich weiß, dass diese Beziehungen, wenn man es so nennen kann, nie lange gehalten haben.

Bei mir ist es so, dass ich nach einer Trennung immer mindestens ein paar monate gebraucht habe, um alles zu verarbeiten bis ich wieder bereit für was neues war. Als ich das mit meinen exfreunden erfahren habe hat es mir schon weh getan, man hat das gefühl dem anderen hat die beziehung nicht so viel bedeut und man wird einfach so von einem tag auf den anderen ersetzt.

Ich kann mir das nur so erklären, dass die person sich dann gefühlsmäßig wohl länger schon so aus der beziehung zurück gezogen hat, dass es ihm nicht schwer fällt, sich dann gleich auf wen neues einzulassen.

Vielleicht auch angst vor dem alleinsein, weil man da ja leichter ins grübeln kommt und sich dann evtl. mit seinen gedanken und gefühlen auseinander setzen müsste und viele diese auseinandersetzung mit sich selbst scheuen? Habt ihr auch schon mal so eine erfahrung gemacht bzw. hattet ihr selber nach einer trennung sofort wieder eine neue beziehung?

Liebe emilylynn

Das meiste hast du dir selbst schon beantwortet. 

Ich würde nicht all zu lange dir wegen diese zwei ex gedanken machen. 

Wenn man sich gleich jemand neues sucht, dann hat man sich schon lange von der Beziehung verabschiedet, oder man war nie voll und ganz in der Beziehung. 

Wenn das problem bei dir liegt, schau bei dir nach. Hat Ihnen was bei dir gefehlt? versuche das zu ändern. 

 

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29. Dezember 2020 um 17:14
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Interessant, ich habe genau die gegenteilige Erfahrung gemacht: Männer wechseln warm, Frauen brauchen oft ewig, sich nach einer Trennung auf eine neue Beziehung einlassen zu können.

Rein von der Logik her ist es schon so, dass Frauen öfter "warm wechseln", dafür braucht's auch keine Wissenschaft, um zu diesem Schluss zu kommen. Der Grund: Frauen werden angegraben, Männer müssen angraben. Oder anders ausgedrückt, Frauen machen das öfter, weil sie's leichter können.

Was auch meine Beobachtung im Umfeld ist: Männer machen so gut wie nie Schluss. Eben aus dem Grund. Sie müssen dann neu auf die (anstrengende) Suche gehen, also sind sie die jenigen, die in der Beziehung tote Hunde beatmen.

Manchmal sollte man bei diesem Geplänkel zwischen Mann und Frau dann doch froh sein, single zu sein. Und manchmal beneidet man die Homosexuellen, die sind wenigstens nur mit den Allüren eines Geschlechts konfrontiert

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30. Dezember 2020 um 0:13
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habe mal eine Frage, und zwar haben sich meine beiden letzten exfreunde nachdem sie mich verlassen haben sofort wieder in neue beziehungen geflüchtet. In beiden fällen war es wohl so, dass sie mit den entsprechenden frauen schon länger kontakt hatten und als ich dann weg war, war für sie sozusagen die bahn frei, um dann mit der neuen durchstarten zu können. Bei einem war es so, dass er kaum dass ich meine sachen gepackt hatte und aus dem haus war die neue angerufen hat und gesagt hat, dass sie jetzt kommen kann...find ich schon irgendwie krass. Ich weiß, dass diese Beziehungen, wenn man es so nennen kann, nie lange gehalten haben.

Bei mir ist es so, dass ich nach einer Trennung immer mindestens ein paar monate gebraucht habe, um alles zu verarbeiten bis ich wieder bereit für was neues war. Als ich das mit meinen exfreunden erfahren habe hat es mir schon weh getan, man hat das gefühl dem anderen hat die beziehung nicht so viel bedeut und man wird einfach so von einem tag auf den anderen ersetzt.

Ich kann mir das nur so erklären, dass die person sich dann gefühlsmäßig wohl länger schon so aus der beziehung zurück gezogen hat, dass es ihm nicht schwer fällt, sich dann gleich auf wen neues einzulassen.

Vielleicht auch angst vor dem alleinsein, weil man da ja leichter ins grübeln kommt und sich dann evtl. mit seinen gedanken und gefühlen auseinander setzen müsste und viele diese auseinandersetzung mit sich selbst scheuen? Habt ihr auch schon mal so eine erfahrung gemacht bzw. hattet ihr selber nach einer trennung sofort wieder eine neue beziehung?

Ist schlicht ne Verabreitungstaktik.

Was kann man machen um sich mit einer emotional sehr anstrengenden trennungssituation auseinanderzusetzen? Sich zu trennen ist hart. Wieviele kennst du die wieder zu Ihren Ex zurück sind, weil sie nach 1-x Monaten einsam waren nur um dann wieder auf die Schnauze zu fallen?

Ich habe auch schon warmgewechselt, wenn ich gemerkt habe das ich sosnt nicht von der Frau loskomme. Ist für mich die bessere variante als in einer Beziehung zu bleiben (oder zurückzugehen) die ne Katastrophe ist.

hat auch einen Grund weshalb viele Angst davor haben "Übergangsfrau oder Mann zu sein" und dann eben schnell wieder entsorgt zu werden. Das ist oft mehr wie ne Affäre. Bloss weg von der Ex, erstmal beruhigen und sammeln.

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30. Dezember 2020 um 0:17
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habe mal eine Frage, und zwar haben sich meine beiden letzten exfreunde nachdem sie mich verlassen haben sofort wieder in neue beziehungen geflüchtet. In beiden fällen war es wohl so, dass sie mit den entsprechenden frauen schon länger kontakt hatten und als ich dann weg war, war für sie sozusagen die bahn frei, um dann mit der neuen durchstarten zu können. Bei einem war es so, dass er kaum dass ich meine sachen gepackt hatte und aus dem haus war die neue angerufen hat und gesagt hat, dass sie jetzt kommen kann...find ich schon irgendwie krass. Ich weiß, dass diese Beziehungen, wenn man es so nennen kann, nie lange gehalten haben.

Bei mir ist es so, dass ich nach einer Trennung immer mindestens ein paar monate gebraucht habe, um alles zu verarbeiten bis ich wieder bereit für was neues war. Als ich das mit meinen exfreunden erfahren habe hat es mir schon weh getan, man hat das gefühl dem anderen hat die beziehung nicht so viel bedeut und man wird einfach so von einem tag auf den anderen ersetzt.

Ich kann mir das nur so erklären, dass die person sich dann gefühlsmäßig wohl länger schon so aus der beziehung zurück gezogen hat, dass es ihm nicht schwer fällt, sich dann gleich auf wen neues einzulassen.

Vielleicht auch angst vor dem alleinsein, weil man da ja leichter ins grübeln kommt und sich dann evtl. mit seinen gedanken und gefühlen auseinander setzen müsste und viele diese auseinandersetzung mit sich selbst scheuen? Habt ihr auch schon mal so eine erfahrung gemacht bzw. hattet ihr selber nach einer trennung sofort wieder eine neue beziehung?

Ich denke, dass wir oftmals Mühe haben, schlechte Angewohnheiten zu ändern oder von Dingen die Finger zu lassen, die uns nicht gut tun. Das Gefühl einer gewissen Scham, wenn man sich gerade dabei ertappt, einen Fehler zu wiederholen, dürften auch die meisten kennen - ob Kuchen oder Partner, es ist offensichtlich, dass wir Mustern folgen.
Der Warmwechsel ist eigentlich ein Selbsterklärer. Zumindest überall dort, wo es alleine ungemütlich und in jedem Falle kalt wird. Vermutlich haben wir vergessen, oder wollen es nicht wirklich wahrhaben, auf was wir biologisch  konditioniert sind. Moral ist in dieser Geschichte eine eher moderne und gefährliche Erfindung. Denn sie steht der Reproduktion und dem Erhalt der Spezies im Wege. In der weitaus längeren Zeit unseres Daseins überlebte nur, wer in einer Gemeinschaft Platz fand und bei Ausfällen nachrückte. Das klingt unromantisch und wenig kultiviert, aber es gibt unendlich viele Beispiele, wo wir diese Strategie anwenden. Beispiele, wo wir warm wechseln wären etwa der Job, das Auto, das Handy, das Reiseziel, der Lieblingsort, die beste Freundin, der leckerste Kuchen. Auch Hund und Katze und all die anderen Haustier-Götter gehören dazu. Was wir daraus lernen können: Inflationär ist immer das, was wir heute als Einzigartig bezeichnen und morgen schon vergessen haben.
Warmwechseln bei Sex, Liebe und Freundschaft dürfte auch mit Status und Macht einhergehen. Wer sich schnell wieder bindet (und vorallem wieder binden kann) zeigt sich von einer vermeintlich aktiven und attraktiven Seite. Es wird nach vorne und nicht zurück geschaut, man gibt sich eine Zukunft, hat Erfolg und sieht das Neue, das Positive.
Mit Vollgas gegen die Wand ist allerdings auch die mögliche Schadens-Bilanz und die reflektierte Sichtweise auf dieses Verhaltensmuster. Und das Tempo zu nehmen, auf die Bremse zu stehen, Verzicht die logische Folgerung. Wären da nicht Geist und Körper, schwach und willig. 

      

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30. Dezember 2020 um 0:39

Liebe Emilylyn,

mach dir nicht zuviel Gedanken wegen deiner Exen.

Falls du eine gute Analyse willst, siehe oben von steinundwasser.

Einfachere Überlegungen:
Angst vor dem Alleinsein,
Abneigung auf regelmäßigen Sex zu verzichten,
Faulheit oder Unfähigkeit des Haushaltens,
Verlassen/werden läßt Einen als Verlierer/Versager aussehen, nur Starke schaffen sofort eine neue Prinzessin,

diese Liste kann beliebig fortgesetzt werden.

Pi
 

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30. Dezember 2020 um 14:11
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Rein von der Logik her ist es schon so, dass Frauen öfter "warm wechseln", dafür braucht's auch keine Wissenschaft, um zu diesem Schluss zu kommen. Der Grund: Frauen werden angegraben, Männer müssen angraben. Oder anders ausgedrückt, Frauen machen das öfter, weil sie's leichter können.

Was auch meine Beobachtung im Umfeld ist: Männer machen so gut wie nie Schluss. Eben aus dem Grund. Sie müssen dann neu auf die (anstrengende) Suche gehen, also sind sie die jenigen, die in der Beziehung tote Hunde beatmen.

Manchmal sollte man bei diesem Geplänkel zwischen Mann und Frau dann doch froh sein, single zu sein. Und manchmal beneidet man die Homosexuellen, die sind wenigstens nur mit den Allüren eines Geschlechts konfrontiert

Rein von der Logik her ist es schon so, dass Frauen öfter "warm wechseln", dafür braucht's auch keine Wissenschaft, um zu diesem Schluss zu kommen. Der Grund: Frauen werden angegraben, Männer müssen angraben. Oder anders ausgedrückt, Frauen machen das öfter, weil sie's leichter können.

Stimmt auch nicht immer. Es gibt auch unattraktive Frauen, die nicht angesprochen werden. Und gerade ältere Frauen haben oft keine Lust mehr auf eine Beziehung, weil dann von ihnen erwartet wird, dass sie den (meist älteren) Partner im Alter pflegen. Ich kenne einige Frauen um die 70 herum, die sagen, sie tun sich aus diesem Grund keine Beziehung mehr an. Im Seniorenheim dann wieder, sagen sie, denn dann werden sie ohnehin verpflegt und müssen sich um nichts mehr kümmern.

Es stimmt zwar, dass viele Frauen darauf warten, dass der Mann den ersten Schritt tut, aber wenn dieser einigermaßen attraktiv, charmant und bindungswillig ist, hat er große Auswahl unter den Frauen. Aber faul darf er natürlich nicht sein, nicht nur nicht bei der Partnersuche, sondern generell nicht. Faulheit kommt gar nicht gut an. 

Ich glaube, die Allüren eines Geschlechts können auch ganz schön anstrengend sein.

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30. Dezember 2020 um 14:43

Mein Lieblingsthema.

Ja, hatte ich schon öfters oder zumindest sehr stacchato-artig, ich bin relativ schnell beim Verlieben und Verdauen und Neu-Verlieben. 

Da ist halt jede/r anders und es gibt viele Gründe dafür und dagegen. Wenn man dann die andere Beziehung in der neuen Beziehung beenden muss, kann das natürlich etwas die Anfangszeit eintrüben. Andrerseits kann es ein Befreiuungsschlag aus einer unglücklichen Beziehung sein, wie ein Stern am Himmel leuchtend. 

Mir gefällt, wie hier immer wieder das so als super-arg-der/die-isst-sicher-auch-Kinder-mäßig hingestellt wird. Es ist auf alle Fälle so, dass man sich davon etwas erhofft, warm zu wechseln, ob es eintritt, ist die andere Frage. Ich kann nichts schlimmes dran finden, man muss damit dann eh selbst klar kommen. 

Blöd ist es wenn Kinder im Spiel sind und die Erwachsenen dann von den Kindern das gleiche Tempo verlangen, das kann sicherlich traumatisierend sein. Aber wenn "sonst alles" ok ist, werden daraus wohl auch keine psychopathischen Sozialfälle. 

Ja und wenn man nicht alleine sein will, dann ist das halt auch so. Ist jetzt nicht unbedingt das allerschlechteste, ebenso wenig wie alleine sein zu wollen nach einer Trennung.

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30. Dezember 2020 um 19:50

Ich finde es nicht verwerflich, zu sagen, ich kann nicht gut alleine sein. Was ich aber extrem unaufrichtig finde, ist "warm wechseln". Da hat dann einfach wenigstens einer in der Beziehung nicht den Anstand, zu sagen, wenn er/sie nicht mehr glücklich ist und gaukelt noch Harmonie und Einklang vor, nur weil er/sie die Alternative, allein zu sein, etwas beschissener findet. Wie scheiße sich ein warm abgelöster Partner fühlt, ist egal!

Das ist eine für mein Empfinden noch perfidere Form des Betruges als ein spontanter Seitensprung... weil sowas entweder auf kompletter Gleichgültigkeit beruht (und nur noch aus Gewohnheit zusammengeblieben wird) oder, noch schlimmer, reines Kalkül ist.

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30. Dezember 2020 um 22:01
In Antwort auf

habe mal eine Frage, und zwar haben sich meine beiden letzten exfreunde nachdem sie mich verlassen haben sofort wieder in neue beziehungen geflüchtet. In beiden fällen war es wohl so, dass sie mit den entsprechenden frauen schon länger kontakt hatten und als ich dann weg war, war für sie sozusagen die bahn frei, um dann mit der neuen durchstarten zu können. Bei einem war es so, dass er kaum dass ich meine sachen gepackt hatte und aus dem haus war die neue angerufen hat und gesagt hat, dass sie jetzt kommen kann...find ich schon irgendwie krass. Ich weiß, dass diese Beziehungen, wenn man es so nennen kann, nie lange gehalten haben.

Bei mir ist es so, dass ich nach einer Trennung immer mindestens ein paar monate gebraucht habe, um alles zu verarbeiten bis ich wieder bereit für was neues war. Als ich das mit meinen exfreunden erfahren habe hat es mir schon weh getan, man hat das gefühl dem anderen hat die beziehung nicht so viel bedeut und man wird einfach so von einem tag auf den anderen ersetzt.

Ich kann mir das nur so erklären, dass die person sich dann gefühlsmäßig wohl länger schon so aus der beziehung zurück gezogen hat, dass es ihm nicht schwer fällt, sich dann gleich auf wen neues einzulassen.

Vielleicht auch angst vor dem alleinsein, weil man da ja leichter ins grübeln kommt und sich dann evtl. mit seinen gedanken und gefühlen auseinander setzen müsste und viele diese auseinandersetzung mit sich selbst scheuen? Habt ihr auch schon mal so eine erfahrung gemacht bzw. hattet ihr selber nach einer trennung sofort wieder eine neue beziehung?

Vermutlich aus Angst vor dem Alleinsein. Meistens hält das dann eh nicht und ich wäre auch nicht gerne mit einem Mann zusammen, der nicht mal 5 Minuten ohne Beziehung sein kann.

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31. Dezember 2020 um 15:38
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Mein Lieblingsthema.

Ja, hatte ich schon öfters oder zumindest sehr stacchato-artig, ich bin relativ schnell beim Verlieben und Verdauen und Neu-Verlieben. 

Da ist halt jede/r anders und es gibt viele Gründe dafür und dagegen. Wenn man dann die andere Beziehung in der neuen Beziehung beenden muss, kann das natürlich etwas die Anfangszeit eintrüben. Andrerseits kann es ein Befreiuungsschlag aus einer unglücklichen Beziehung sein, wie ein Stern am Himmel leuchtend. 

Mir gefällt, wie hier immer wieder das so als super-arg-der/die-isst-sicher-auch-Kinder-mäßig hingestellt wird. Es ist auf alle Fälle so, dass man sich davon etwas erhofft, warm zu wechseln, ob es eintritt, ist die andere Frage. Ich kann nichts schlimmes dran finden, man muss damit dann eh selbst klar kommen. 

Blöd ist es wenn Kinder im Spiel sind und die Erwachsenen dann von den Kindern das gleiche Tempo verlangen, das kann sicherlich traumatisierend sein. Aber wenn "sonst alles" ok ist, werden daraus wohl auch keine psychopathischen Sozialfälle. 

Ja und wenn man nicht alleine sein will, dann ist das halt auch so. Ist jetzt nicht unbedingt das allerschlechteste, ebenso wenig wie alleine sein zu wollen nach einer Trennung.

Kommt darauf an, finde ich.

Wenn es nur eine Trostbeziehung ist, ist es unfair dem neuen Partner gegenüber, jedenfalls dann, wenn man nicht klar und deutlich sagt, dass das nichts Ernstes wird.

Wenn man sich schnell wieder binden kann, weil man eben schnell mit dem Verarbeiten einer Trennung ist und sich auf den neuen Partner voll und ganz einlassen kann, dann ist das in Ordnung.

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31. Dezember 2020 um 15:41
In Antwort auf

Ich finde es nicht verwerflich, zu sagen, ich kann nicht gut alleine sein. Was ich aber extrem unaufrichtig finde, ist "warm wechseln". Da hat dann einfach wenigstens einer in der Beziehung nicht den Anstand, zu sagen, wenn er/sie nicht mehr glücklich ist und gaukelt noch Harmonie und Einklang vor, nur weil er/sie die Alternative, allein zu sein, etwas beschissener findet. Wie scheiße sich ein warm abgelöster Partner fühlt, ist egal!

Das ist eine für mein Empfinden noch perfidere Form des Betruges als ein spontanter Seitensprung... weil sowas entweder auf kompletter Gleichgültigkeit beruht (und nur noch aus Gewohnheit zusammengeblieben wird) oder, noch schlimmer, reines Kalkül ist.

Wenn es denn so ist, finde ich es auch verwerflich.

Ich bekomme das (auch hier hin und wieder) aber eher so mit: die Beziehung läuft nicht mehr so richtig. Es wird angesprochen, nichts ändert sich oder wenn, nur kurzfristig. Man versucht es weiter. Der Partner weiß also sehr wohl, dass der andere unzufrieden ist, kennt auch die Gründe dafür, aber schafft es nicht, was zu ändern (oder möchte es in Wahrheit gar nicht und gibt sich daher keine besondere Mühe).

Dann trifft man zufällig diese eine Person und verliebt sich und erst dann wird einem so richtig bewusst, was einem in der Beziehung gefehlt hat. Es kommt zur Trennung und man geht eine neue Beziehung mit dieser Person ein.

Das ist dann in meinen Augen weniger Kalkül oder Betrug, sondern es hat sich so ergeben.

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31. Dezember 2020 um 16:21
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Kommt darauf an, finde ich.

Wenn es nur eine Trostbeziehung ist, ist es unfair dem neuen Partner gegenüber, jedenfalls dann, wenn man nicht klar und deutlich sagt, dass das nichts Ernstes wird.

Wenn man sich schnell wieder binden kann, weil man eben schnell mit dem Verarbeiten einer Trennung ist und sich auf den neuen Partner voll und ganz einlassen kann, dann ist das in Ordnung.

Ja, so sehe ich das auch. Ich kann aber zumindest von mir behaupten,  dass wenn ich warm gewechselt habe, ich niemals davon ausgegangen bin, dass ich eh nichts ernstes will, sondern nur ein Trostpflaster... ich war natürlich voller Hoffnung dass es funktioniert. Dass es nicht funktionierte, lag nicht daran, dass ich warm gewechselt habe, sondern daran, dass wir nicht auf Dauer zusammen gepasst haben. Das ist mir auch in Beziehungen passiert, in die ich als Single eingestiegen bin.

 

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31. Dezember 2020 um 16:26
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Wenn es denn so ist, finde ich es auch verwerflich.

Ich bekomme das (auch hier hin und wieder) aber eher so mit: die Beziehung läuft nicht mehr so richtig. Es wird angesprochen, nichts ändert sich oder wenn, nur kurzfristig. Man versucht es weiter. Der Partner weiß also sehr wohl, dass der andere unzufrieden ist, kennt auch die Gründe dafür, aber schafft es nicht, was zu ändern (oder möchte es in Wahrheit gar nicht und gibt sich daher keine besondere Mühe).

Dann trifft man zufällig diese eine Person und verliebt sich und erst dann wird einem so richtig bewusst, was einem in der Beziehung gefehlt hat. Es kommt zur Trennung und man geht eine neue Beziehung mit dieser Person ein.

Das ist dann in meinen Augen weniger Kalkül oder Betrug, sondern es hat sich so ergeben.

Ich kann dem nur zustimmen. In den mir bekannten Fällen ist es auch so. Man quält sich schon länger, und das neu verlieben ist eher Auslöser als Grund für die Trennung. 

Kalkül sind eher Affären, wo der Partner bewusst hintergangen wird über langen Zeitraum. Dafür braucht man wirklich ein großes Maß an Abgebrühtheit. 

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31. Dezember 2020 um 16:36
In Antwort auf

Wenn es denn so ist, finde ich es auch verwerflich.

Ich bekomme das (auch hier hin und wieder) aber eher so mit: die Beziehung läuft nicht mehr so richtig. Es wird angesprochen, nichts ändert sich oder wenn, nur kurzfristig. Man versucht es weiter. Der Partner weiß also sehr wohl, dass der andere unzufrieden ist, kennt auch die Gründe dafür, aber schafft es nicht, was zu ändern (oder möchte es in Wahrheit gar nicht und gibt sich daher keine besondere Mühe).

Dann trifft man zufällig diese eine Person und verliebt sich und erst dann wird einem so richtig bewusst, was einem in der Beziehung gefehlt hat. Es kommt zur Trennung und man geht eine neue Beziehung mit dieser Person ein.

Das ist dann in meinen Augen weniger Kalkül oder Betrug, sondern es hat sich so ergeben.

... klar gibt's auch die Fälle, wo es irgendwie "zu schwer" ist, miteinander zu reden. Das meine ich ja u.a. mit der "Gleichgültigkeit" statt dem Kalkül!

Ob man es böswillig berechnend tut, oder weil man nicht den Anstand oder die Motivation hat, auch um seiner selbst willen zu sagen,w as Sache ist. Das finde ich armselig und traurig.

Einen irgendwie vertretbaren Grund für dieses "hinten rum" neu orientieren gibt's für mich nicht. Und selbst wenn man sich neu verliebt/entliebt, wovor keiner wirklich sicher sein wird (wenn man ehrlich ist), dann sollte immer ein klärendes Wort drin sein...

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31. Dezember 2020 um 18:30
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Nun ja, der warme Wechsel ist eigentlich eher eine Spezialität bei Frauen. Dort kommt er jedenfalls häufiger vor als unter Männern. Sinn hat eine solche Aktion natürlich nicht, aber manchmal erscheint es als die bequemere Variante. Also wird eben warm gewechselt.

Mir scheint, dass viele Menschen offenbar eine geradezu panische Angst vor dem Alleinsein haben. Das wird sicher ein Hauptgrund sein.

woher nimmst du diese vermeintlichen fakten, dass es bei frauen häufiger vorkommen soll?
also das kann ich nicht bestätigen. in meinem umfeld gibt es viele frauen, die lange nach der trennung single sind. meine guten freundinnen waren alle 2-3jahre single vor dem nächsten! andersrum kenne ich auch männder, die sich von einer beziehung in die nächste stürzen... ich glaube, es gibt solche und solche... 

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1. Januar um 20:33
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Rein von der Logik her ist es schon so, dass Frauen öfter "warm wechseln", dafür braucht's auch keine Wissenschaft, um zu diesem Schluss zu kommen. Der Grund: Frauen werden angegraben, Männer müssen angraben. Oder anders ausgedrückt, Frauen machen das öfter, weil sie's leichter können.

Was auch meine Beobachtung im Umfeld ist: Männer machen so gut wie nie Schluss. Eben aus dem Grund. Sie müssen dann neu auf die (anstrengende) Suche gehen, also sind sie die jenigen, die in der Beziehung tote Hunde beatmen.

Manchmal sollte man bei diesem Geplänkel zwischen Mann und Frau dann doch froh sein, single zu sein. Und manchmal beneidet man die Homosexuellen, die sind wenigstens nur mit den Allüren eines Geschlechts konfrontiert

Natürlich ziehen Frauen öfters den Warmwachsel oder Monkey Braching (trifft's wohl besser) durch. Viele Frauen halten sich in Beziehungen oder Ehen bereits einen Back up warm. Welcher, wenn es nicht mehr läuft, schnell aktiviert wird. Die Hypergamie kommt noch dazu.
Der Hauptgrund dafür ist, dass Frauen einen stärker ausgeprägten Bindungsdrang haben, Männer einen stärkeren Autonomiedrang. Männer gehen deshalb lieber erstmal wieder ins Singledasein. Dazu entwickeln sich Männer als Single meist besser, während sie sich in Beziehungen oft verwickeln lassen. 
Und genau hier ist das Problem. Durch Branching oder Rebondbeziehungen nimmt man sich selber die Chance, sich neu zu erfinden, zu reflektieren und an sich zu arbeiten, gilt für Mann und Frau! 
Da Monkey Branching heute das neue normal ist, sollte man auch immer das möglich Ende der Beziehung mit im Sinn haben und deshalb niemals heiraten. Verlassen werden und gleichzeitig sein halbes Vermögen zu verlieren, tut gleich doppelt weh.  

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1. Januar um 21:54
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... klar gibt's auch die Fälle, wo es irgendwie "zu schwer" ist, miteinander zu reden. Das meine ich ja u.a. mit der "Gleichgültigkeit" statt dem Kalkül!

Ob man es böswillig berechnend tut, oder weil man nicht den Anstand oder die Motivation hat, auch um seiner selbst willen zu sagen,w as Sache ist. Das finde ich armselig und traurig.

Einen irgendwie vertretbaren Grund für dieses "hinten rum" neu orientieren gibt's für mich nicht. Und selbst wenn man sich neu verliebt/entliebt, wovor keiner wirklich sicher sein wird (wenn man ehrlich ist), dann sollte immer ein klärendes Wort drin sein...

Ich meinte es aber umgekehrt: der Partner, der sich letztlich wegen einer anderen Person trennt, hat es angesprochen und versucht. Folglich kann man hier keine Gleichgültigkeit unterstellen. Gleichgültigkeit wäre es dann beim letztlich verlassenen Partner, weil der nichts geändert hat oder immer nur "Jaja" sagt, aber sich keine Mühe gab. Dass es dann irgendwann zur Trennung kommt, kann er sich ja dann denken!

Ich sehe also die Verantwortung für das endgültige Scheitern dann nicht bei dem Partner, der sich für eine andere Person trennt, sondern bei dem, der trotz mehrmaliger Gespräche nichts geändert hat. 

Deinen letzten Absatz (klärendes Wort) sehe ich als erfüllt an, wenn man dem Partner mehrmals erklärt, dass man nicht mehr glücklich ist und so nicht weitermachen kann. Wenn man sich dann trennt, sagt man dem Partner ja, dass es deshalb ist, weil man sich neu verliebt hat. Und wenn der Partner dann fragt, warum man sich neu verliebt hat, liegt die Antwort ja auf der Hand: weil man mit der Beziehung schon lange nicht mehr glücklich war und er sich nicht die Mühe gemacht hat, was zu ändern.

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