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Warum sind Männer so?

19. April 2009 um 17:28

Da war man 2Jahre zusammen..macht schluss, obwohl man sich selbst nicht ganz sicher ist und was macht er?
Er nimmt es hin und gut ist.
Warum kann man denn so aufgeben?
Zumal hab ich gesagt, dass er sich einfach mal wirklich bemühen soll..

Sind Männer zu "faul", um eine Frau zu kämpfen?
Ich mein, er war zwar schon immer der Typ, der keine Gefühle zeigt, aber so den coolen zu spielen.. das tut eher weh

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19. April 2009 um 17:33

Da steckt man nicht drin
Manche Kerle zeigen ihre Gefühle nicht gleich, weil sie erstmal Zeit brauchen um das zu realisieren.
Erst wenn sie merken, dass nach einigen Tagen oder Wochen jemand und ein gefühl fehlt, dann wird er wahrscheinlich erst begreifen, dass du weg bist und trauern.
Es könnte aber auch sein, dass es ihm so wie dir ging. Ihm irgendwas in der Beziehung gefehlt hat oder er auch nicht mehr sehr daran hing und ihm dein Schritt gelegen kommt?
Ich kenne auch viele (männliche) Freunde, die einfach zu faul zum Schluss machen sind und einfach abwarten.
Aber ich denke, wenn ihm bald klar wird, dass du nicht mehr da bist, wird er -wenn auch alleine- seine Fassade ablegen.

Da steckt man nicht drin, was er denkt und fühlt. Versuch doch mit ihm zu reden, ob es ihm egal ist oder warum er sich so verhält.

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19. April 2009 um 17:55

...
Weil manche Männer keinen Bock haben, nach Frauenpfeife zu tanzen.
Wieso machst du auch Schluss, wenn du dann mit den Konsequenzen nicht umgehen kannst?
Schlussmachen aus Manipulationsabsicht ist doch das Allerletzte.

Reisende soll man nicht aufhalten, heißt es.
Wenn ich mit jemandem Schluss mache, dann möchte ich keine Beziehung mehr, Kampf sinnlos. Da würde mich ewiges Hinterhergerenne ziemlich abnerven.
Und wenn jemand mit mir Schluss macht, geh ich ebenso davon aus, dass er schon weiß, was er da tut. Da zu "kämpfen" scheint mir ziemlich sinnlos.

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19. April 2009 um 18:15

Warum sind Frauen so?
Schlussmachen als Beziehungsretter das ist genauso absurd wie es klingt - und ein Mann würde sicher nicht auf diese Idee kommen...

Entweder man schafft es in einer Beziehung vernünftig miteinander zu reden und auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen oder man lässt es lieber gleich. Wenn er sich nicht bemühen will, dann kannst Du ihn nicht zwingen. Menschen haben nunmal verschiedene Ansichten, wie eine Beziehung zu laufen hat und wenn man sich nicht entgegen kommen will oder kann, dann klappt es nunmal auch nicht. Dann hat man die Möglichkeit, das Ganze auszusitzen und unglücklich zu sein oder weiterzuziehen und eine erfüllende und für beide Seiten beglückende Partnerschaft zu finden.

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19. April 2009 um 19:42

Wieso
benutzen Frauen schluss-machen als Druckmittel?

Ich an seiner Stelle wäre auch gekränkt und würde meine Wunden lecken. Wenn mein Freund schluss machen würde, wäre ich so verletzt, ich würde mich umdrehen und gehen und für mich erst mal klarkommen. Probleme kann man in der beziehung lösen aber ich würd mich auch nicht erpressen lassen.

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19. April 2009 um 19:48

Das kann
viele Ursachen haben.

Zum Beispiel könnte es sein, dass er nicht daran glaubt, dass du es wirklich durchziehst und wieder zurückkommst. Oder er die Ernsthaftigkeit der Situation nicht erkannt hat. Oder schlimmstenfalls, er froh über die Trennung ist und den gleichen Gedanken hatte.

Und und und ...

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20. April 2009 um 11:37

-
Wenn du Schluss machst, solltest du auch dazu stehen. Dir fehlt die nötige Reife, um konsequent zu sein. Wenn er dich (noch) lieben würde, dann hätte er ganz sicher anders reagiert. Zumindest weisst du jetzt, wo du dran bist.

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20. April 2009 um 14:13

Phhh ...
aus welchen Gründen auch immer Frau glaubt, das ein Mann um sie kämpfen müsse ... pardon, mir klang das schon immer (!) zu sehr nach biologisch-archaischen Balzritualen,.. dass 'Mann' erklären muss, was er alles kann und wie toll er ist, wie toll er doch für 'sie' ist wie super er für alle (Kinder?????????????) sorgen wird.

(Nebenbei gefragt, warum sollte er sich 'bemühen'? Er sollte also etwas anderes tun, als er freiwillig tut?Was erwartet er von einer Beziehung --- und erwartet 'Sie' etwas anderes von einer Beziehung? Wenn die Erwartungsähnlichkeit nicht gegeben ist, scheint mir das ein ewiger Krampf zu werden .... )

Es erscheint mir nach wie vor als eines intellektuell begabten Wesens ünwürdig, jemanden gegen dessen Willen und Erkenntnisabsicht von etwas überzeugen zu sollen oder zu woillen, wozu dieser Mensch freiwillig nicht kommen kann - oder will.

Wie wäre es mit der Eigenschaft, dies alles gelassen hinzunehmen?
Generell würde ich mir von Frauen wünschen, dass diese ihr Selbtbewusstsein nicht aus den verschiedensten Bemühungen der Männer um sie zu beziehen.
Vermutlich beisse ich damit aber auf Granit, denn damit 'fühlen' viele Frauen ihren 'existenziellen Marktwert' -- ganz besonders in der Zeit, in der sie Kinder bekommen können.

Mir alles zu ... zu ... zu .. zu biologisch.

Check.

Asteus

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20. April 2009 um 16:32

Hi Lisa
Ich habe das auch schon mal gemacht, meinem Ex "gebeten", gezwungen, erpresst, was auch immer, er solle sich um mich bemühen oder ich würde gehen. Im Prinzip ist es nachvollziehbar, dass eine Frau nach mehr Aufmerksamkeit verlangt, wenn sie zu wenig bekommt. Aber aus einem Mann rausquetschen kann man die Aufmerksamkeit auch nicht.

Im Nachhinein betrachtet war es in meinem Fall auch eher so, dass ich einfach mal ein bißchen antasten wollte, wie es sich anfühlt, Schluss zu machen. Mal sehen, ob es alleine geht. Wenn ich Glück habe, bläst er mir noch ein paar Herzchen-Luftballons auf, um mich zum Bleiben zu bewegen. Dann kann ich das ja noch mitnehmen und gehe dann später. Alles nicht sehr erwachsen. Wenn die 92 dein Geburtsjahr ist, musst du ja auch noch nicht perfekt erwachsen sein.

Aber werde dir darüber klar, dass diese Erpressung nicht funktionieren kann. Männer geben oft mehr, als die Frauen merken. Vielleicht geben sie etwas anderes als sich die Frauen gerade wünschen, daher merken es Frauen oft nicht. Und Männer sind verzweifelt oder sauer, weil sie gar nicht merkt, was er alles tut.

Wenn du auf irgendeine romantische Action spekuliert hast, und danach sieht es für mich aus, dann überlege mal, ob er nicht vielleicht andere Dinge für dich getan hat, die vielleicht nicht romantisch, dafür aber sogar nützlicher, wertvoller waren.

Was hast du ihm eigentlich als Trennungsgrund gesagt? Es muss ja auch was vorgefallen sein, oder? Oder wolltest du ihn wirklich nur zu irgendeiner Liebeserklärung bringen?

Du schreibst, du warst dir selbst nicht ganz sicher. Warum wartest du nicht mit einer Entscheidung, bis du dir sicher bist? Wenn du ihn nicht mehr willst, mach Schluss. Wenn es Probleme gibt, sprich sie an. Aber ohne "wenn du nicht..., mach ich Schluss".

Inwiefern hast du dich eigentlich bemüht? Ist es Bemühen, Schluss zu machen, ohne sich sicher zu sein, dass man die Trennung wirklich will?

Gruß, ihds

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20. April 2009 um 16:55
In Antwort auf jarod_12098475

Phhh ...
aus welchen Gründen auch immer Frau glaubt, das ein Mann um sie kämpfen müsse ... pardon, mir klang das schon immer (!) zu sehr nach biologisch-archaischen Balzritualen,.. dass 'Mann' erklären muss, was er alles kann und wie toll er ist, wie toll er doch für 'sie' ist wie super er für alle (Kinder?????????????) sorgen wird.

(Nebenbei gefragt, warum sollte er sich 'bemühen'? Er sollte also etwas anderes tun, als er freiwillig tut?Was erwartet er von einer Beziehung --- und erwartet 'Sie' etwas anderes von einer Beziehung? Wenn die Erwartungsähnlichkeit nicht gegeben ist, scheint mir das ein ewiger Krampf zu werden .... )

Es erscheint mir nach wie vor als eines intellektuell begabten Wesens ünwürdig, jemanden gegen dessen Willen und Erkenntnisabsicht von etwas überzeugen zu sollen oder zu woillen, wozu dieser Mensch freiwillig nicht kommen kann - oder will.

Wie wäre es mit der Eigenschaft, dies alles gelassen hinzunehmen?
Generell würde ich mir von Frauen wünschen, dass diese ihr Selbtbewusstsein nicht aus den verschiedensten Bemühungen der Männer um sie zu beziehen.
Vermutlich beisse ich damit aber auf Granit, denn damit 'fühlen' viele Frauen ihren 'existenziellen Marktwert' -- ganz besonders in der Zeit, in der sie Kinder bekommen können.

Mir alles zu ... zu ... zu .. zu biologisch.

Check.

Asteus

...

Deine Einstellung gefällt mir.
Leider scheinen zu viele Menschen auf der archaisch-biologischen Ebene hängengeblieben zu sein bzw. reden sich auf diese Schiene raus, wenn man sie darauf hinweist, dass mit ein wenig Gehirn einschalten oft schon das halbe Problem aus der Welt ist.

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