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Warum seid Ihr alle so verbittert???

3. Februar 2007 um 11:57

Ich frage mich wirklich, weshalb hier so extrem auf den "Geliebten" herumgetreten wird? Weshalb sie mit so einer Boshaftigkeit und Verbitterung beschimpft und beleidigt werden?

Sowas können doch nur Frauen tun, die selber betrogen wurden in der Ehe und nun ihren Frust und ihre Enttäuschung auf die "andere Frau" abwälzen.

Und den "Geliebten" die Fähigkeit abzusprechen, eine echte Beziehung führen zu können, ist der größte Quatsch den es gibt!

Jeder Mensch sucht sich seinen lebensweg selber aus. Man hat jeden Tag die Wahl sein Leben zu ändern.

Und wenn die "Geliebte" zufrieden ist mit dem Weg, den sie ganz alleine gewählt hat zu gehen, dann ist doch alles ok!

Sowie auch jede Betrogene die Wahl hat zu verzeihen oder zu gehen!

Und auch der Fremdgänger hat den Weg gewählt zu betrügen!

Also bitte nicht immer alles auf die Geliebte abwälzen und sie als Alleinschuldige zu sehen!

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3. Februar 2007 um 12:04

Sowie auch jede Betrogene die Wahl hat zu verzeihen oder zu gehen!
die wahl hat sie aber doch erst wenn der betrug aufgeflogen ist. dann kann sie nur noch die vergangenheit verzeihen oder eben gehen. am betrug konnte sie nichts ändern.

während geliebte und betrüger die ganze zeit eine wahl haben und sich freiwillig auf den betrug einlassen.

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3. Februar 2007 um 12:57

Ich
wünsche dir nicht, das du nach einer langjährigen Ehe mal hintergangen und betrogen wirst, erst dann kannst du nämlich ermessen, wie man sich dann fühlt und denkt.

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3. Februar 2007 um 13:11

Maja,
vllt. ist diese einseitige Sichtweise, dass die Geliebte die "Böse" ist, am Anfang gegeben, aber auch nur am Anfang.

Probleme, die in einer Partenrschaft auftreten auf andere abwälzen, wäre für mich persönlich viel zu einfach. Dadurch löst man keine Probleme, die absolut da sind und dann aufzuarbeiten gilt.

Jeder der von dir genannten hat die gleiche Wahl, aber ist es wirklich so? Hat die Partnerin den Weg des Betrugs mitgewählt? Sie erfährt vom Betrug ( meist viel später), wurde in eine Situation gezwängt, die sie nicht mitentscheiden konnte.

Die Schuld, die du hier ansprichst, wäre für mich auch nicht die primäre Frage. Die Fragen die ich mir stellen würde, würden eine ganz andere und fundiertere Basis haben.

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3. Februar 2007 um 13:21
In Antwort auf lata_12844141

Maja,
vllt. ist diese einseitige Sichtweise, dass die Geliebte die "Böse" ist, am Anfang gegeben, aber auch nur am Anfang.

Probleme, die in einer Partenrschaft auftreten auf andere abwälzen, wäre für mich persönlich viel zu einfach. Dadurch löst man keine Probleme, die absolut da sind und dann aufzuarbeiten gilt.

Jeder der von dir genannten hat die gleiche Wahl, aber ist es wirklich so? Hat die Partnerin den Weg des Betrugs mitgewählt? Sie erfährt vom Betrug ( meist viel später), wurde in eine Situation gezwängt, die sie nicht mitentscheiden konnte.

Die Schuld, die du hier ansprichst, wäre für mich auch nicht die primäre Frage. Die Fragen die ich mir stellen würde, würden eine ganz andere und fundiertere Basis haben.

@feenstaub
"Jeder der von dir genannten hat die gleiche Wahl, aber ist es wirklich so? Hat die Partnerin den Weg des Betrugs mitgewählt? "


Natürlich meine ich damit nicht, daß die Partnerin den Weg des Betrugs mitwählt, sondern ich meine einzig und allein daß der BETRÜGER alleine den Weg entscheidet, ob er betrügt oder es lieber sein lässt!

Jeder hat selbst die Entscheidungskraft über sein Tun und Handeln! Und muss im Ernstfall dann auch die Konsequenzen tragen!



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3. Februar 2007 um 15:21

Missverständnis
Klar, es gibt hier ein paasr, denen geht es darum, die Geliebten fertigzumachen, weil es ihnen Spaß macht oder weil sie betrogene Ehefrauen sind und fälschlicherweise die Schuld nicht beim Ehemann, sondern bei der Geliebten suchen.

Aber den meisten Beiträgen entnehme ich etwas ganz anderes: Nämlich dass den Geliebten klargemacht werden soll, dass der Weg, den sie eingeschlagen haben, nicht zu persönlichem Glück und Zufriedenheit führt - aus vielfachen Gründen, die immer wieder genannt werden. Und dass die Geliebten nicht zufrieden sind mit ihrer Situation, schreiben sie doch immer wieder hier.

Die Geliebten schreiben hier Beiträge und wollen anscheinend Rat. Aber offensichtlich nur zusprechenden, so in der Art: Du machst alles richtig. Aber sie macht es eben nicht richtig - eben auch nicht für sich selber. Und weil sie diese Wahrheit nicht hören wollen, unterstellen sie den Kritikern Verbittertheit, eigene schlechte Erfahrungen und sonst noch so alles was.

Aber wenn fast nur Widerspruch am lebensweg der Geliebten geübt wird - auch und insbesondere von objektiven Leuten - dann muss doch was dran sein.

ich schreibe niemandem etwas vor oder verbiete irgendeiner Geliebten, Geliebte zu sein. Ich sage nur, dass (wenn es nicht nur um reinen Sex geht) das nicht in ihrem eigenen Interesse ist. Und die vielen Klagelieder der Geliebten geben mir hier doch recht.

MFG

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3. Februar 2007 um 17:09

Geliebte und echte Beziehung...
Genau genommen schliessen sich diese zwei Begriffe tatsächlich aus.
Wenn Die Geliebte Partnerin wird, kann sie eine echte Beziehung führen, vorher nicht.
Und wenn sie Partnerin ist, ist sie keine Geliebte mehr...
Und nochmal zur Wahl:
- die Geliebte hat die Wahl, den Weg zu gehen,
- der Betrüger hat die Wahl, den Weg zu gehen,
- der / die Betrogene hat erst dann die Wahl, wenn die
anderen den Weg bereits gegangen sind!
Ich sehe die "Wahl" daher nicht als ganz gleichwertig an.
Gruß,
biene

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3. Februar 2007 um 17:13
In Antwort auf tobi2000

Missverständnis
Klar, es gibt hier ein paasr, denen geht es darum, die Geliebten fertigzumachen, weil es ihnen Spaß macht oder weil sie betrogene Ehefrauen sind und fälschlicherweise die Schuld nicht beim Ehemann, sondern bei der Geliebten suchen.

Aber den meisten Beiträgen entnehme ich etwas ganz anderes: Nämlich dass den Geliebten klargemacht werden soll, dass der Weg, den sie eingeschlagen haben, nicht zu persönlichem Glück und Zufriedenheit führt - aus vielfachen Gründen, die immer wieder genannt werden. Und dass die Geliebten nicht zufrieden sind mit ihrer Situation, schreiben sie doch immer wieder hier.

Die Geliebten schreiben hier Beiträge und wollen anscheinend Rat. Aber offensichtlich nur zusprechenden, so in der Art: Du machst alles richtig. Aber sie macht es eben nicht richtig - eben auch nicht für sich selber. Und weil sie diese Wahrheit nicht hören wollen, unterstellen sie den Kritikern Verbittertheit, eigene schlechte Erfahrungen und sonst noch so alles was.

Aber wenn fast nur Widerspruch am lebensweg der Geliebten geübt wird - auch und insbesondere von objektiven Leuten - dann muss doch was dran sein.

ich schreibe niemandem etwas vor oder verbiete irgendeiner Geliebten, Geliebte zu sein. Ich sage nur, dass (wenn es nicht nur um reinen Sex geht) das nicht in ihrem eigenen Interesse ist. Und die vielen Klagelieder der Geliebten geben mir hier doch recht.

MFG

Ich muss tobi recht
geben. es ist ja nicht so, dass hier haufenweise geliebte posten, sie seien mit sich und ihrem geliebtenleben dermaßen zufrieden, dass sie sich nichts anderes vorstellen könnten. im gegenteil. wie tobi schon gesagt hat, ist bei dem größten teil der hier postenden geliebten ja genau das gegenteil der fall.

ich sage auch nicht, dass nur eine geliebte schuld daran trägt, wenn sie sich auf einmal in einer affäre mit einem verheirateten mann wiederfindet. da gehört zumindest schon mal der mann dazu, der sich auf diesen mist einlässt. insofern haben wir hier schon mal zwei.....
und auch ich bin einfach der ansicht, dass es weniger darum geht, "hier jemanden fertig zu machen". vielmehr geht es doch eigentlich darum, klar aufzuzeigen, dass ein geliebtendasein - je länger es dauert - mehr nach- als vorteile mit sich bringt.

die tatsache, dass es hier haufenweise postings von geliebten gibt, die mit ihrer situation alles andere als zufrieden sind, zeigen das doch....

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3. Februar 2007 um 19:27

Hmmm
ich glaube es hält sich die Waage, genauso wie die Ehefrauen hier auf die Geliebten zu sprechen sind schreiben die Geliebten über die Ehefrauen.
Schuld sind die Männer, geliebt, verachtet, gehasst....
Leider bekommen ja Männer die hier schreiben wenig Resonanz, ich glaube die sehen das Alles wieder anders.
Mann hat Bedürfnisse, Frau deckt sie ab. Werden von einer Frau nicht mehr alle Bedürfnisse abgedeckt wird sich entsprechnd den pers. Wünschen noch eine Frau genommen, sprich die Geliebte. Da es in der Natur der Dinge liegt das Mann seine Wäsche gewaschen und sein Essen gekocht bekommt sucht er eine Geliebte nicht nach den Dienstleistungskriterien raus sondern will mit dieser die Urbedürfnisse befriedigen, Sex. Wenns geht will er das zu Hause auch noch. Dann ist er sehr effektiv. Und wenn er nicht arbeiten müßte und die ganze Lügerei sein kleines Gehirn überfordert würde er sich ganz bestimmt mehr als eine Geliebte zulegen. So sind sie eben, unsere Männer
Ich wünsche euch allen einen schönen Abend!

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3. Februar 2007 um 19:46

Naja seestern
gut geht es dir doch nur weil du dumm gehalten wirst - echt toll!

weil du ahnst, dass etwas nicht stimmt kannst du es doch trotzdem nicht greifen. es ist schon pervers wenn du den eigenen partner für so mies halten kannst. das mein partner so böse ist, darauf wäre ich doch nie gekommen. ich denke, um das zu erahnen muss du ähnlich gelagert sein. aber ich war zu doof für - oder eben zu anders.

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4. Februar 2007 um 8:19

Re
ich könnte genau so einen text verfassen nur aus der anderen sichtweise, wieso immer auf der *ehefrau* rumgehackt wird..

einige geliebte provozieren schlicht und einfach, da braucht man sich dann nicht zu wundern.. sie versuchen die ehefrau als hässliche, faule, nichtsnutzige, frigide tante darzustellen.. die den armen mann ja nicht ranlässt und im bett ehh eine absolute niete ist.. nur weil der betrüger ihnen den ganzen sche!ß steckt, damit sie einfacher um den finger zu wickeln sind..
oder sie sich sowas ausdenken, um sich ins rechte licht zu rücken..

gibt auch fälle, bei denen sich die geliebten schön ins eheleben reinschmuggeln.. am gleichen tisch sitzen, im gleichen bette liegen, wenn die ehefrau nicht da ist.. einige gehen so weit, dass sie die freundschaft mit der ehefrau ausnutzen- und da kann ich wirklich einige zu gut verstehen, wenn denen der kragen über so eine dreistigkeit platzt!!

viele betrogene haben auch die kraft wieder vom neuen anzufangen und ihrem *betrüger* den sie trotz allem, noch immer sehr lieben
und die gemeinsamen aufgebauten jahre nicht aufgeben möchten, weil einfach zu viel von allem drin steckt.. die werden als völlig bekloppt abgestempelt.. wieso? weil sie um das kämpfen, was ihnen wichtig ist? weil ihre liebe ehrlich ist- im gegensatz zu vielen geliebten, die ehh nur vög3ln wollen?

der unterschied zwischen geliebten und ehefrauen ist meist, dass ehefrauen von dem betrug nichts wissen- während die geliebten genaustens in das ganze eingeweiht sind.. und da fröhlich mitspielen.. was mich bei eingen wundert- wenn sie ehh nur auf sex aus sind- wozu dann ein verheirateter mann? ist der kick größer? bringts so unheimlich spaß eine 3te person unbedingt zu verletzen?? und dann am ende groaßartig prahlen, wie toll man doch ist und wie viel lebenserfahrung man doch hat.. super!

ich weiß nicht welche threads du gelesen hast.. aber auf ehefrauen (die meist wirklich einfach im unwissen sind) wie die aufs übelste niedergemacht werden, obwohl sie trauriger weise nichts machen.. da sie nichts wissen.. und wie sie durch den dreck gezogen werden.. das is auch auf keinste weise in ordnung.. und einige threaderöffner fordern genau solche reaktionen heraus..
also wenn, dann auch mal bitte die andere seite sehen..

die fronten in dieser hinsicht werden wohl immer bleiben.. aber wenn man schon so einen *gutgemeinten* thread eröffnet sollte man auch die andere seite mit einbringen..

außerdem.. frust? die geliebten labern doch meist was von frustrierten ehefrauen- nur weil sie der meinung sind, dass sie da mit irgendeinem ehemann poppen meinen sie, dass sie ein as im ärmel haben- das kratzt hier die meisten recht wenig und falls dir nicht aufgefallen ist mit welchen primitiven mitteln einige versuchen bei betrogenen ehefrauen wirklich in der wunde zu stochern, wenn sie keine argumente mehr finden, dann ist das wirklich schade..!

ich nenn dir nur einige : *pass auf, dass dein mann dich genau mit so einer wie mir nicht nochmal betrügt* *woher willst du wissen, dass er nicht in dem moment grad wieder über eine rutscht?* *der betrügt dich ehh wieder und immer wieder* und solche sachen.. und das einer betrogenen vor die füße zu werfen und die situation auszunutzen um sich selbst in eine überlegene position zu bringen ist sehr schwach.. und versagt auf ganzer linie..!!!

also bitte.. und die die sich hier vernünftig äußern oder ein ehrliches problem haben, denen wird meist auch ohne angriffe vernünftig geholfen..

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4. Februar 2007 um 14:02
In Antwort auf lina_12166924

@feenstaub
"Jeder der von dir genannten hat die gleiche Wahl, aber ist es wirklich so? Hat die Partnerin den Weg des Betrugs mitgewählt? "


Natürlich meine ich damit nicht, daß die Partnerin den Weg des Betrugs mitwählt, sondern ich meine einzig und allein daß der BETRÜGER alleine den Weg entscheidet, ob er betrügt oder es lieber sein lässt!

Jeder hat selbst die Entscheidungskraft über sein Tun und Handeln! Und muss im Ernstfall dann auch die Konsequenzen tragen!



Über sein Tun und Handeln
die Entscheidungskraft zu haben, hat eine Betrogene erst, wenn sie vom Betrug erfährt.

Den Schlag und die Ohnmacht, die man daraufhin erfährt, ist mit einem schweren Traumna gleichzusetzen.

Wer kann und will in solch einer Situation Entscheidungen treffen? Wäre nicht wirklich sinnvoll, oder, da doch einiges von einer Trennung abhängt.

Die Konsequenz trägt jeder im Nachhinein und darüber jammern am allermeisten die BETRÜGER.

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5. Februar 2007 um 22:04

Natürlich...
hat jeder Entscheidungskraft!

Aber die Betrogene / der Betrogene hat diese eben erst, wenn der Betrug aufgeflogen ist. Die Wahl besteht dann nur darin zu verzeihen oder zu gehen...und somit sind aus meiner Sicht die Wahlchancen nicht gleich gewichtet.

Die Betrüger wissen worauf sie sich einlassen und haben die Wahl zu betrügen oder nicht...und die meisten entscheiden sich für den Betrug und treffen somit die Wahl für den Partner / die Partnerin mit und da ist es nicht ganz richtig von Chancengleichheit zu sprechen.

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6. Februar 2007 um 11:40

Nur leider
fidnen manche geliebte und fremdgänger es cool wenn der partner nix erfährt, wie soll also eine betrogener/er verzeihen oder gehen können,wenn ihm dieser schritt von vorneherein verwehrt wird?
ich wollte es wissen, wenn mein partner mich betrügt, damit ICH die WAHL habe ob ich verzeihe oder einen schlussstrich ziehe..
naja, hoch lebe die verlogenheit und hinetrfotzigkeit, kann man nur hoffen, der betrogene schnallt bald, was für ein mieses spiel mit ihm getrieben wird!!!!

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6. Februar 2007 um 15:04

Bei Problemen
gehören immer mehrere dazu,einer ist nie schuld.

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6. Februar 2007 um 15:15
In Antwort auf jayde_12517029

Bei Problemen
gehören immer mehrere dazu,einer ist nie schuld.

Korrekt!
An den Problemen sind Betrüger/in und betrogene/r beide schuld. Am Fremdgehen ist nur der/die Betrüger/in schuld.

Die/der Geliebte ist lediglich bemitleidenswertes Mittel zum zweck.

MFG

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