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Warum kann ich nicht lieben oder glücklich sein?

25. Dezember 2011 um 16:22

Ich hatte nie Probleme mit Gefühlen wie Trauer, Wut oder Hass. Doch das was ich nie konnte und was ich wahrscheinlich nie können werde ist jemanden zu lieben. Ich bezweifele auch, dass mich jemals jemand geliebt hat. Zudem hatte ich auch noch nie das Gefühl glücklich zu sein gehabt.
Ich selbst bin zu schüchtern um Männer direkt anzusprechen. Mein Selbstbewusstsein ist dazu viel zu gering. Wenn ich in der Disko etc jemanden sehe der mich optisch anspricht beläuft sich meine Strategie darauf nett auszusehen und zu versuchen Blickkontakt aufzubauen. Jedoch interessiert sich nie wirklich jemand für mich, der mich auch interessiert.
Ich hatte noch nie eine Beziehung. Es gab zwei Männer mit denen ich mich zwei, dreimal getroffen habe, die mich aber nicht wirklich interessiert haben. Generell habe ich noch nie einen Mann gesehen bzw. gefunden, der mich wirklich interessieren würde. Immer wenn mir andere Menschen sagen, der richtige war einfach noch nicht dabei, aber er wird ganz bestimmt noch kommen, muss ich schmunzeln, da diese Vorstellung sehr abwegig ist wenn man sie an der Realität misst. Auch solche Phrasen wie Man trifft den Richtigen wenn man nicht krampfhaft danach sucht oder werde erstmal ohne Mann glücklich gehen mir auf die Nerven. Natürlich führe ich ein eigenständiges Leben. Ich habe Freunde und bin beruflich auf dem richtigen Weg. Ich befinde mich auch sonst in keiner Mangelsituation.
Es sind nur zwei Dinge, dir mir fehlen ich möchte nicht mehr allein sein und ich möchte wenigstens für einen Moment in meinem Leben sagen können das ich glücklich bin. Ich konnte bislang noch nie sagen, dass ich glücklich bin und ich kann auch nicht sagen das ich je jemanden geliebt habe, weder einen Mann, noch meine Freunde noch meine Familie.
In der Vergangenheit bin ich oft mit meiner Familie aneinandergeraten, da sie einfach andere Vorstellungen und Werte haben als ich und mich nicht verstanden haben. Ich denke der Grund dafür das ich niemanden vertrauen kann ist meine Vergangenheit. Aber kann ich nur aufgrund dessen auch nicht lieben und nicht glücklich sein?
Genau die Liebe, die ich mir wünschen würde, das Glück was ich so gerne selbst einmal empfinden würde, sehe ich immer wieder in Filmen oder höre sie in der Musik. Wenn es Menschen gibt, die das was ich fühlen möchte kennen und realisieren können, dann muss es doch auch Menschen geben die diese Gefühle echt empfinden können (da es in Filmen ja nur Schauspielerei nach einem Drehbuch ist) oder gibt es so etwas gar nicht? Echte und wahre Liebe. Menschen die sich für einander aufopfern, die für immer zusammen bleiben wie in den kitschigen Filmen... Wenn ich mir die Welt da draußen ansehe, sehe ich diese Liebe nicht. Das was ich sehe ist Oberflächlichkeit und Unverständnis. Werden die Sehnsüchte des Menschen einfach nur in Filmen, in Musik etc ausgedrückt ohne das es sie wirklich gibt? Habe ich ein zu starres und zu ver-romantisch-te Vorstellung von realer Liebe, sodass ich sie nie selbst empfinden kann, weil niemand so ist wie in einem Film?
Ich möchte hier nochmal deutlich machen, dass ich nicht an Realitätsverlust oder absoluten Pessimismus leide. Mir ist klar, das Liebe in Filmen gestellt ist. Und doch zeigt sie immer wieder ein Bild von der Liebe, welches in der heutigen Welt wünschenswert wäre. Doch wenn ich aus dem Fenster sehe, gibt es da nur Egoismus, Gewalt, eigennützige Politik und Oberflächlichkeit.
Ich bin gespannt, was ihr dazu sagt. Im Voraus schon mal vielen Dank für eure Antworten!

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25. Dezember 2011 um 16:41

Naja
Als Kind Geschenke bekommen oder Unternehmungen mit Freunden erfreuen mich natürlich keine Frage. Ich mache gerne was mit meinen Freunden (auch wenn sie sich immer mehr von mir zurückziehen durch ihre eigenen Beziehungne etc.) und wir lachen zusammen etc. Es macht Spaß. Aber ich würde das nicht als "glücklich sein" bezeichnen, ich definiere darunter etwas viel höheres ein "rundum glücklich mit meinen Leben und der Welt" sein.

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25. Dezember 2011 um 17:09

Ich weiß was du meinst
mir ist bewusst das die Kleinigkeiten, sich irgendwann zu einem großen Glück zusammenleppern... aber wenn man dann zurückblickt und niemanden hat mit dem man das Glück teilen kann, da wird einem doch bewusst, dass man nie wirklich glücklich war. So habe ich das immer gesehen...
Das soll nicht heißen das ich das vollkommene Glück in einem Partner suche, aber ich glaube schon das dies enorm dazu beitragen würde... kann es natürlich gerade nur von außen beurteilen...
und geküsst wurde ich schon und habe nichts dabei empfunden, auch hat diese Person behauptet mich zu lieben und ich fragte mich warum, ich kannte ihn gerade mal von dreimal treffen, aber meine wahre Person konnte er dadurch doch nicht kennen. Daraus habe ich geschlossen das es doch keine Liebe sein konnte?! O.O Ja und seitdem war dann auch funkstille, ich habe nie wieder eine Person so nahe kommen lassen, hab besagter Person anscheinend auch sehr wehgetan, weil ich sie nicht lieben konnte.

Und diese Mauer der Erwartungen... da haben mich schon mehrere drauf aufmerksam gemacht. Aber ich denke die Erwartungen die ich andere stelle muss ich auch selbst erfüllen, sonst wäre das nicht fair. Leider weiss ich nicht wie ich diese Mauer überwinden soll, weil die Erwartungen an mich und andere einfach da sind und ich sie nicht abstellen kann. O.O

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25. Dezember 2011 um 17:11

Und wie sieht man mit dem Herzen?
Wie gesagt, ich möchte so gerne daran glauben, dass es so etwas gibt. Aber wie sehe und erkenne ich das? Wie sieht man mit dem Herzen?

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25. Dezember 2011 um 17:19
In Antwort auf dione_11862323

Und wie sieht man mit dem Herzen?
Wie gesagt, ich möchte so gerne daran glauben, dass es so etwas gibt. Aber wie sehe und erkenne ich das? Wie sieht man mit dem Herzen?

Tust du dass nicht schon?
Wer sonst als dein herz zeigt dir die welt?
Du siehst und spürst die fehlende liebe.
Haben deine eltern dich geliebt, so wie du bist?
Konntest du ihre liebe spüren?

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25. Dezember 2011 um 17:48


Dein Beispiel mit der Schokolade ist gut, so habe ich das noch nie gesehen. Aber wenn ich so drüber nachdenke kommt so etwas äußerst selten vor. O.O Ich mache so etwas wie du sagst. Ich höre zu und weiss so was die anderen mögen und hole denen das auch zB zum Bday oder Weihnachten oder zur bestandenen Prüfung. etc. Aber das mir mal jemand zugehört hat passiert äußerst selten, ich sollte in Zukunft da wohl mal mehr drauf achten. o.o

Ein Beispiel für Erwartungen wäre meine ehemals beste Freundin, die unitechnisch in eine andere Stadt gezogen ist. Dort hat sie natürlich ein neues Leben und auch neue Freunde, verständlich. Ich habe natürlich in der alten Stadt auch noch meine Freunde, aber ich habe sie natürlich auch vermisst und ihr hin und wieder sms geschrieben oder sie mal angerufen (nicht zu übertrieben natürlich) aber nach einiger Zeit kam von ihr gar nichts mehr zurück. Als wir drüber geredet haben meinte ich, dass ich ihr schreibe, weil sie immer noch meine beste Freundin ist und ich den Kontakt auch halten möchte. Und ich eig von ihr erwarte, dass sie sich auch meldet, da sie mir immer das Gefühl gab wichtig in ihrem Leben zu sein. Und nun anscheinend nicht mehr? Wie ausgetauscht?
Dann meinte sie jedoch das sie sms etc. von mir nicht braucht und ich aufhören soll Erwartungen an sie zu stellen und sie unter Druck zu setzen. Das hat mich ehrlich total schockiert und ich habe aufgehört ihr zu schreiben, sehe sie bis heute nur noch selten, mal alle 2-3 Wochen an einem Tag am Wochenende. Das finde ich einfach schade. Aber da wurde ich wieder enttäuscht, weil sie der erste Mensch war dem ich mal etwas mehr vertraut habe als anderen. Da habe ich mich wohl gettäuscht, dass ich auch wichtig bin. (Ich weiss das hört sich jetzt bestimmt total nach Kindergarten an. -.-)
Ich möchte zB von anderen, dass wenn sie mich mögen sie sich auch melden sollen. Ich melde mich natürlich auch und erwarte das genauso von anderen. Ich weiß das alle mit ihren eigenen Leben Streß haben, aber nicht mal Zeit haben ne sms alle 1-2 Wochen zu schreiben oder so das glaube ich nicht.
Ähnlich ist es bei der Vorstellung von einem Möglichen Partner, dass was ich von ihm erwarten würde, fordere ich auch von mir selbst. Aber irgendwie sieht das niemand so wie ich und alle fühlen sich unter Druck gesetzt, obwohl ich finde das ich nicht viel verlange. Ich versteh es einfach nicht.

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25. Dezember 2011 um 17:54
In Antwort auf gast400

Tust du dass nicht schon?
Wer sonst als dein herz zeigt dir die welt?
Du siehst und spürst die fehlende liebe.
Haben deine eltern dich geliebt, so wie du bist?
Konntest du ihre liebe spüren?


Ehrlich gesagt nein, ich konnte diese Liebe der Eltern nie spüren und ich glaube zu wissen das sie nie da war. Wie gesagt, mit meiner Familie bin ich immer heftig aneinandergeraten. Es ist irgendwie traurig wenn man sich klar wird, wenn sie alle weg wären, wäre das nicht schlimm, weil ich sie nicht liebe. Sie wären einfach weg... O.O
Und wenn mein Herz die fehlende Liebe spürt und ersehnt, warum scheint sie dieses Gefühl dennoch nicht zu kennen, weil es ja niemanden gefunden hat der genauso sieht? (Irgendwie eine unbenatwortbare Frage grade. o.o)

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25. Dezember 2011 um 18:26


Ja ich habe im Nachhinein auch gemerkt, dass sie nicht die richtige war um Freundschaften über eine größere Distanz aufrecht zu erhalten. Aber genau dieses aufrechterhalten habe ich ja versucht, weil ich das von echter Freundschaft erwarte, dass sie auch immer hält. Da hat mich die Welt wieder enttäuscht.

Was ich von einem Partner fordere kann ich gar nicht so genau definieren. Er soll nicht zu groß und nicht zu klein sein, nicht zu nett nicht zu gemein,... etc. Irgendwie muss es einfach passen. Ich habe da nicht so eine genaue Vorstellung, aber irgendwie gibt es immer viele Kleinigkeiten die mich direkt stören. Beispielsweise fand ich bei jemanden das lächeln nicht schön. Es wirkte komisch, unehrlich. O.O

Um noch mal auf das Beispiel mit der Schokolade zurückzukommen... würde der Partner das zB ständig machen. Wäre deine beschriebene Wirkung: "ich denke an dich, du bedeutest mir was , und ich hör dir zu und weiß was dir gefällt" zwar immer noch da, aber die Geste würde mich dann stören, weil sie zu oft kommt.
Mir wurde auch schon gesagt, ich solle mal meine Ansprüche runter schrauben, aber mit "irgendwen" könnte ich nicht leben. Ich suche jemanden, der etwas ganz besonderes ist. Was bei meinen Erwartungen schwierig ist, weil ich selber nichts besonders bin. Warum sollte dann jemand der besonders ist sich für mich interessieren? Wäre eine Erwartung die ich an andere stelle, die ich aber selbst nicht erfüllen kann, de facto würde ich mich von so einer Person fern halten, weil sie mir als unerreichbar erscheint. O.O

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26. Dezember 2011 um 2:30

Also..
.. ich glaube wenn ich in meinem Leben niemals verliebt gewesen wäre und in meinem Elternhaus keine besondere Kindheit erfahren durfte würde ich mir die gleiche Frage stellen wie du..

Wie alt bist du eigentlich wenn man fragen darf?

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26. Dezember 2011 um 4:16
In Antwort auf dione_11862323


Ja ich habe im Nachhinein auch gemerkt, dass sie nicht die richtige war um Freundschaften über eine größere Distanz aufrecht zu erhalten. Aber genau dieses aufrechterhalten habe ich ja versucht, weil ich das von echter Freundschaft erwarte, dass sie auch immer hält. Da hat mich die Welt wieder enttäuscht.

Was ich von einem Partner fordere kann ich gar nicht so genau definieren. Er soll nicht zu groß und nicht zu klein sein, nicht zu nett nicht zu gemein,... etc. Irgendwie muss es einfach passen. Ich habe da nicht so eine genaue Vorstellung, aber irgendwie gibt es immer viele Kleinigkeiten die mich direkt stören. Beispielsweise fand ich bei jemanden das lächeln nicht schön. Es wirkte komisch, unehrlich. O.O

Um noch mal auf das Beispiel mit der Schokolade zurückzukommen... würde der Partner das zB ständig machen. Wäre deine beschriebene Wirkung: "ich denke an dich, du bedeutest mir was , und ich hör dir zu und weiß was dir gefällt" zwar immer noch da, aber die Geste würde mich dann stören, weil sie zu oft kommt.
Mir wurde auch schon gesagt, ich solle mal meine Ansprüche runter schrauben, aber mit "irgendwen" könnte ich nicht leben. Ich suche jemanden, der etwas ganz besonderes ist. Was bei meinen Erwartungen schwierig ist, weil ich selber nichts besonders bin. Warum sollte dann jemand der besonders ist sich für mich interessieren? Wäre eine Erwartung die ich an andere stelle, die ich aber selbst nicht erfüllen kann, de facto würde ich mich von so einer Person fern halten, weil sie mir als unerreichbar erscheint. O.O

Kommt mir vertraut vor....deshalb antworte ich forsch
hallo teelachan,

ich habe alle beiträge gelesen und würde gern auf alles eingehen, hoffentlich wirds nicht zu verwirrt in anbetracht der zeit ich beginne einfach mal...

also die bindungstheoretiker gehen davon aus dass menschen in den ersten jahren das urvertrauen ausbilden, gibt es da störungen zeigt sich dies im vertrauen in sich selbst und der welt.

da wird wohl auch ein haken sein...du schreibst von deiner schüchterheit und deinem geringen selbstbewusst-sein..oder ist es eher der selbstwert?

wenn du dir selbst keinen wert gibst,dir ggü nicht sanftmütig,wertschätzend,neugi erig,offen,liebevoll, nachsichtig etc bist...
was glaubst du aus welchen teilen die summe der liebe besteht?
somit wirst du sehr skeptisch menschen ggü sein....und wie soll man dich vom gegenteil überzeugen?
ist das schlüssig?

weiter gehts
du weisst dass du keine liebe für deine eltern empfindest und trägst die sehnsucht danach im herzen, also spürst ja wahrscheinlich auch die wellen, die bilder,vielleicht ist das ja liebe?...klar, ein teil ist evt medienbedingt entwickelt, aber der andere teil wird wohl deiner natur entsprechen....dies würde bedeutet dass du eigentlich weisst wonach du strebst, es dir aber ggf nicht zutraust doch dieses wissen zu haben?

zudem glaube ich dass es sich, auch wenn du wiederholt betonst einen realistischen eindruck von dem gefühl der liebe zu haben, lohnen wird einen neuen blick auf deine ANFORDERUNGEN an die liebe und an die freundschaft zu werfen.
bitte berichtige mich wenn ich irre:

du scheinst ein rigides selbst-, fremd-, und weltbild zu haben. ein vorteil eines solchen ist dass es sicherheit bietet durch klare schubladen.
vielleicht nutzt du es aus diesem grunde?
der nachteil liegt auf der hand: es wird niemanden wirklich gerecht, auch dir nicht!

zudem ist diene messlatte auch sehr hoch, nehme ich an. es ist nicht das glück, nein, es soll DAS grosse glück sein...und während du strampelst sind viele schöne momente vielleicht verloren....

ein beispiel: die beste freundin von damals.

vorab,keine frage, ich will nichts schönreden!
doch:
1.nicht die welt hat dich enttäuscht, sondern lediglich eine person!!!
2.dein anspruch ist dass eine freundschaft ewig zu halten hat mit klaren vorgaben.
nun ist diese freundschaft für dich zerstört und verliert ihren wert absolut.wie schade, denn es gab sicherlich auch viele wertvolle momente ohne die du sicherlich um einiges ärmer wärest,oder?

dabei gäbe es viele andere möglichkeiten wie grundsätzliche überlegungen wie z.b. dass es lebensabschnittsbegleiter gibt....oder auch das:warum gleiches mit gleichem vergolten werden muss und dies auch zeitnah?

aus meinem erfahrungswert empfehle ich dir bewusst nochmals in dich hineinzuhorchen:welche empfindung genauer wird ausgelöst? hinter wut und ärger verbirgt sich oft erst die wahre empfindung...und dies ist ein sehr unangenehmes, erschreckendes, beunruhigendes gefühl:angst.
angst vor enttäuschung, einsamkeit,....

es ist spät, deshalb vielleicht einfachpraktische tipps:

1. besorge dir ein tagebuch
und
2. ein thematisches buch, es gibt z.b. "von herz zu herz", das ist aber nur das erste was mir einfällt...

3. wenn es dir entsprichtenke in bildern,horche in dich hinein, puzzle dir deine persönlichkeitsanteile zusammen, also auch bildhaft...gibt es ein inneres kind?eine jugendliche?innere kritiker?clown?versorger,lehre r,.....es gibt so viele rollen in dir, diese können unterschiedliche geschlechter/alter haben,also schau mal rein

warum? so kannst du bei (starken/überwältigenden) emotionen immer schauen wer oder was gerade berührt wird und was benötigt wird von wem....setze dich quasi an den konferenztisch, mach die tür auf und schau wer hineinkommt.moderiere das gespräch.bestrafe den anteil nicht für ein, deiner bewertung nach, schlechtes gefühl!

4. stelle dir die frage die dich bewegt, aaaaber...achte auf eine wohlwollende frageformulierung

wenn du z.b. fragst "warum bin ich so dämlich?" wird dir dein hirn, welches ja einen guten job machen will, bestimmt einige antworten geben!

fragst du "wie kann ich mich schlauer verhalten?" wird es sich sicherlich ebenso bemühen
probiere es mal aus

5.beschäftige dich mit der idee eine therapie in anspruch zu nehmen, den je schneller du da hinauskommst desto mehr lebenszeit erlebst du nach deinem wunsch:glücklich, zufrieden

ich mus snun wirklich schlafen,es reicht ja auch erstmal, bin gespannt wie du meine antwort bewertest/empfindest!

vg!

m




















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26. Dezember 2011 um 11:27
In Antwort auf meridianchild

Also..
.. ich glaube wenn ich in meinem Leben niemals verliebt gewesen wäre und in meinem Elternhaus keine besondere Kindheit erfahren durfte würde ich mir die gleiche Frage stellen wie du..

Wie alt bist du eigentlich wenn man fragen darf?


24 (ich weiß so mega alt ist das noch nicht, aber ich finde es schon alt)

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26. Dezember 2011 um 16:07

Mir gehts genauso
Das ist so krass. Dein Beitrag hätte 100% von mir sein können. Ich befinde mich in der selben Situation wie du. habe ich nicht genug Selbstwertgefühl um auf Männer zuzugehen oder mir Chancen zu erhoffen,andererseits lehne ich jeden der mich den mal anspricht auf Grund meiner "hohen Erwartungen" ab.Aber ich frage mich echt wozu ich sie runterschrauben sollte.Soll ich eine Beziehung nur führen damit ich nicht alleine bin, obwohl ich genau weiß das es einfach nicht passt? Das wäre doch nur Zeitverschwendung und nicht fair dem Mann gegenüber. Ich sehe soviele Beziehungen die einfach keine echte Liebe sein können. Ich kann Menschen die z,b, von einer Beziehung in die nächste stürzen nicht glauben, dass sie ihre Partner wirklich lieben/geliebt haben.Man kann doch nicht jemanden Jahre lang lieben und nach einem Monat schon wieder jemand anderes von Herzen lieben?!
Wenn mir jemand nach kurzer Zeit seine Liebe gestehen würde,würde ich genauso reagieren und ich finde es eigentlich auch richtig. Wenn er sich auf Grund dieser Gegenfrage sich komplett zurückzieht, dann kann die Liebe ja wohl nicht so groß gewesen sein.
Zum Thema Freundschaft: Ich habe auch sehr hohe Erwartungen an Freunde und wenn diese nicht erfüllt werden dann breche ich die Freundschaft ab oder behalte sie nur als "oberflächliche Freunde" mit denen ich gerne was unternehme, aber nicht über Probleme oder so spreche.Ich habe lieber 2-3 echte Freunde denen ich vertrauen kann und paar Leute mit denen ich was unternehmen kann, als 20 beste Freunde die nicht für mich da sind wenn ich sie brauche. Aber das mit dem Kontakt verlieren ist leider normal. Man einfach zu viel zutun, lernt viele neue Leute kennen und hat sich mit den alten Freunden nicht mehr so viel zu erzählen, weil man nichts mehr gemeinsam erlebt. Dadurch muss die Freundschaft aber nicht komplett zerbrechen. Ich habe viele frühere Freunde die ich nur 2-3 im Jahr sehe und mit denen ich nur alle 2 Monate telefoniere, aber trotzdem ist es jedes Mal, wenn wir uns wieder treffen so wie früher und man hat sich sehr viel zu berichten. Bei einigen von ihnen weiß ich, dass ich sie jederzeit anrufen könnte wenns mir dreckig geht und dass sie immer für mich da wären. Die Häufigkeit des Kontakts muss also nicht umbedingt was über die Intensität der Freundschaft aussagen
Zum Thema glücklich sein: Ich glaube das ist der Bereich in dem wir unsere Erwartungen wirklich runterschrauben müssen. Ich verderbe mir durch meine starke Selbstkritik einfach alles. Schreibe ich gute Klausuren, denke ich "die Klasur war auch einfach","Ich hätte besser sein können". Nehme ich ab denke ich "Ich hätte noch mehr abnehmen können","Gewichtsverlust heißt nicht gleich Fettverlust", etc.
Ich mache mir immer alles schlecht und kann deshalb nicht zufrieden sein.Ich weiß selbst das es lächerlich und falsch ist, aber ich kann die Gedanken nicht abstellen.Auch dämliche Übungen, wie sich selbst loben bringen mich nicht wirklich weiter.
Was mir ein wenig geholfen hat ist Tagebuch in Listenform schreiben.Besonders jetzt am Ende des Jahres einfach mal aufschreiben, was ich erreicht habe, was ich gelernt habe und das Jahr (erfolgsbasiert) revue passieren lassen.

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27. Dezember 2011 um 16:26
In Antwort auf shira_12638663

Kommt mir vertraut vor....deshalb antworte ich forsch
hallo teelachan,

ich habe alle beiträge gelesen und würde gern auf alles eingehen, hoffentlich wirds nicht zu verwirrt in anbetracht der zeit ich beginne einfach mal...

also die bindungstheoretiker gehen davon aus dass menschen in den ersten jahren das urvertrauen ausbilden, gibt es da störungen zeigt sich dies im vertrauen in sich selbst und der welt.

da wird wohl auch ein haken sein...du schreibst von deiner schüchterheit und deinem geringen selbstbewusst-sein..oder ist es eher der selbstwert?

wenn du dir selbst keinen wert gibst,dir ggü nicht sanftmütig,wertschätzend,neugi erig,offen,liebevoll, nachsichtig etc bist...
was glaubst du aus welchen teilen die summe der liebe besteht?
somit wirst du sehr skeptisch menschen ggü sein....und wie soll man dich vom gegenteil überzeugen?
ist das schlüssig?

weiter gehts
du weisst dass du keine liebe für deine eltern empfindest und trägst die sehnsucht danach im herzen, also spürst ja wahrscheinlich auch die wellen, die bilder,vielleicht ist das ja liebe?...klar, ein teil ist evt medienbedingt entwickelt, aber der andere teil wird wohl deiner natur entsprechen....dies würde bedeutet dass du eigentlich weisst wonach du strebst, es dir aber ggf nicht zutraust doch dieses wissen zu haben?

zudem glaube ich dass es sich, auch wenn du wiederholt betonst einen realistischen eindruck von dem gefühl der liebe zu haben, lohnen wird einen neuen blick auf deine ANFORDERUNGEN an die liebe und an die freundschaft zu werfen.
bitte berichtige mich wenn ich irre:

du scheinst ein rigides selbst-, fremd-, und weltbild zu haben. ein vorteil eines solchen ist dass es sicherheit bietet durch klare schubladen.
vielleicht nutzt du es aus diesem grunde?
der nachteil liegt auf der hand: es wird niemanden wirklich gerecht, auch dir nicht!

zudem ist diene messlatte auch sehr hoch, nehme ich an. es ist nicht das glück, nein, es soll DAS grosse glück sein...und während du strampelst sind viele schöne momente vielleicht verloren....

ein beispiel: die beste freundin von damals.

vorab,keine frage, ich will nichts schönreden!
doch:
1.nicht die welt hat dich enttäuscht, sondern lediglich eine person!!!
2.dein anspruch ist dass eine freundschaft ewig zu halten hat mit klaren vorgaben.
nun ist diese freundschaft für dich zerstört und verliert ihren wert absolut.wie schade, denn es gab sicherlich auch viele wertvolle momente ohne die du sicherlich um einiges ärmer wärest,oder?

dabei gäbe es viele andere möglichkeiten wie grundsätzliche überlegungen wie z.b. dass es lebensabschnittsbegleiter gibt....oder auch das:warum gleiches mit gleichem vergolten werden muss und dies auch zeitnah?

aus meinem erfahrungswert empfehle ich dir bewusst nochmals in dich hineinzuhorchen:welche empfindung genauer wird ausgelöst? hinter wut und ärger verbirgt sich oft erst die wahre empfindung...und dies ist ein sehr unangenehmes, erschreckendes, beunruhigendes gefühl:angst.
angst vor enttäuschung, einsamkeit,....

es ist spät, deshalb vielleicht einfachpraktische tipps:

1. besorge dir ein tagebuch
und
2. ein thematisches buch, es gibt z.b. "von herz zu herz", das ist aber nur das erste was mir einfällt...

3. wenn es dir entsprichtenke in bildern,horche in dich hinein, puzzle dir deine persönlichkeitsanteile zusammen, also auch bildhaft...gibt es ein inneres kind?eine jugendliche?innere kritiker?clown?versorger,lehre r,.....es gibt so viele rollen in dir, diese können unterschiedliche geschlechter/alter haben,also schau mal rein

warum? so kannst du bei (starken/überwältigenden) emotionen immer schauen wer oder was gerade berührt wird und was benötigt wird von wem....setze dich quasi an den konferenztisch, mach die tür auf und schau wer hineinkommt.moderiere das gespräch.bestrafe den anteil nicht für ein, deiner bewertung nach, schlechtes gefühl!

4. stelle dir die frage die dich bewegt, aaaaber...achte auf eine wohlwollende frageformulierung

wenn du z.b. fragst "warum bin ich so dämlich?" wird dir dein hirn, welches ja einen guten job machen will, bestimmt einige antworten geben!

fragst du "wie kann ich mich schlauer verhalten?" wird es sich sicherlich ebenso bemühen
probiere es mal aus

5.beschäftige dich mit der idee eine therapie in anspruch zu nehmen, den je schneller du da hinauskommst desto mehr lebenszeit erlebst du nach deinem wunsch:glücklich, zufrieden

ich mus snun wirklich schlafen,es reicht ja auch erstmal, bin gespannt wie du meine antwort bewertest/empfindest!

vg!

m





















Hallo 1maerchenbraut,

vielen Dank für deine ausführliche Antwort! Ich versuche auch mal auf alles einzugehen...

ich kenne die Theorie mit dem Urvertrauen, aber kann aus der heutigen Zeit nicht mehr sagen ob da was schief gelaufen ist. xD
Schüchtern bin ich nur gegenüber Männern, aber nicht allgemein. Ich denke, dass liegt daran, dass ich kein Selbstvertrauen habe, was wiederum von meinem Selbstwert abhängt...

Ja ich bin wirklich immer sehr skeptisch und grüble über alles viel zu viel nach. O.O Aber es ist nicht so, dass ich mir selbst überhaupt keinen Wert gebe. Ich weiss was ich kann und was ich nicht kann und auch was ich bin und nicht bin.

Ich habe es wie gesagt nie erlebt, kann mir aber natürlich schon vorstellen was Liebe ist. Auch kann ich mir vorstellen wie meine Persönlichkeit Liebe ausdrücken würde, aber trotzdem vertraue ich niemanden genug bzw. empfinde nie genug für einen Menschen, um das Wort Liebe zu verwenden. Meine Messlatte was Liebe ist ist wohl zu hoch? O.O

Darf ich fragen, welchen Eindruck du genau von meinem Selbst-, Fremd-, und Weltbild bekommen hast? An der Stelle bin ich etwas durcheinander geraten.

An einer Stelle hast du mich genau getroffen. Es soll das große Glück sein... ich weiß die kleinen Sachen sind viel Wert wenn man darüber nachdenkt und doch bedeuten sie mir im Nachhinein nichts. O.O In dem Moment freue ich mich vielleicht, aber im Nachhinein sind diese Momente doch belanglos. Und sich zu freuen bedeutet für mich nicht gleich glücklich zu sein. (Ich weiss natürlich auch das die Welt nicht nur aus Zuckerguss besteht und es halt auch schlechte Zeiten gibt.)
Oh ja ich glaube wirklich meine Messlatte ist sehr hoch. Zu hoch, dass weiß ich und doch kann ich sie nicht einfach schnip schnap runterschrauben, dann würde ich mich irgendwie selbst verleumden...

Zu dem Beispiel mit der besten Freundin. Als Mensch bleibt sie ja ein Teil der Welt. Andere Menschen haben mich ja schon enttäuscht nur sie eben nicht, darum hat mich das mehr getroffen... weil jetzt auch niemand mehr da ist, mit dem ich soo gut auskomme... also klar es sind noch Menschen da mit denen ich mich verstehe aber niemand mehr dem ich mich vollends öffnen würde...

Ein Tagebuch hatte ich sehr lange, es hat mir aber nicht viel gebracht, da ich dadurch eher noch deprimierender geworden bin. O.O
Ich denke, ich kenne meine Persönlichkeit. Also ich kann sagen das und das mag ich an mir und das und das nicht. Ich weiss ungefähr was meine Stärken und Schwächen sind, ich kann einfach nicht lieben und nicht behaupten glücklich zu sein. O.O
Es ist manchmal so als ob ich mir selbst alles verbauen würde, wie im dem Beitrag oben. Wenn ich eine Klausur gut bestanden habe, denke ich die war eh leicht...
Ich bin wirklich sehr merkwürdig gepolt. O.O

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27. Dezember 2011 um 16:40
In Antwort auf jyoti_12847707

Mir gehts genauso
Das ist so krass. Dein Beitrag hätte 100% von mir sein können. Ich befinde mich in der selben Situation wie du. habe ich nicht genug Selbstwertgefühl um auf Männer zuzugehen oder mir Chancen zu erhoffen,andererseits lehne ich jeden der mich den mal anspricht auf Grund meiner "hohen Erwartungen" ab.Aber ich frage mich echt wozu ich sie runterschrauben sollte.Soll ich eine Beziehung nur führen damit ich nicht alleine bin, obwohl ich genau weiß das es einfach nicht passt? Das wäre doch nur Zeitverschwendung und nicht fair dem Mann gegenüber. Ich sehe soviele Beziehungen die einfach keine echte Liebe sein können. Ich kann Menschen die z,b, von einer Beziehung in die nächste stürzen nicht glauben, dass sie ihre Partner wirklich lieben/geliebt haben.Man kann doch nicht jemanden Jahre lang lieben und nach einem Monat schon wieder jemand anderes von Herzen lieben?!
Wenn mir jemand nach kurzer Zeit seine Liebe gestehen würde,würde ich genauso reagieren und ich finde es eigentlich auch richtig. Wenn er sich auf Grund dieser Gegenfrage sich komplett zurückzieht, dann kann die Liebe ja wohl nicht so groß gewesen sein.
Zum Thema Freundschaft: Ich habe auch sehr hohe Erwartungen an Freunde und wenn diese nicht erfüllt werden dann breche ich die Freundschaft ab oder behalte sie nur als "oberflächliche Freunde" mit denen ich gerne was unternehme, aber nicht über Probleme oder so spreche.Ich habe lieber 2-3 echte Freunde denen ich vertrauen kann und paar Leute mit denen ich was unternehmen kann, als 20 beste Freunde die nicht für mich da sind wenn ich sie brauche. Aber das mit dem Kontakt verlieren ist leider normal. Man einfach zu viel zutun, lernt viele neue Leute kennen und hat sich mit den alten Freunden nicht mehr so viel zu erzählen, weil man nichts mehr gemeinsam erlebt. Dadurch muss die Freundschaft aber nicht komplett zerbrechen. Ich habe viele frühere Freunde die ich nur 2-3 im Jahr sehe und mit denen ich nur alle 2 Monate telefoniere, aber trotzdem ist es jedes Mal, wenn wir uns wieder treffen so wie früher und man hat sich sehr viel zu berichten. Bei einigen von ihnen weiß ich, dass ich sie jederzeit anrufen könnte wenns mir dreckig geht und dass sie immer für mich da wären. Die Häufigkeit des Kontakts muss also nicht umbedingt was über die Intensität der Freundschaft aussagen
Zum Thema glücklich sein: Ich glaube das ist der Bereich in dem wir unsere Erwartungen wirklich runterschrauben müssen. Ich verderbe mir durch meine starke Selbstkritik einfach alles. Schreibe ich gute Klausuren, denke ich "die Klasur war auch einfach","Ich hätte besser sein können". Nehme ich ab denke ich "Ich hätte noch mehr abnehmen können","Gewichtsverlust heißt nicht gleich Fettverlust", etc.
Ich mache mir immer alles schlecht und kann deshalb nicht zufrieden sein.Ich weiß selbst das es lächerlich und falsch ist, aber ich kann die Gedanken nicht abstellen.Auch dämliche Übungen, wie sich selbst loben bringen mich nicht wirklich weiter.
Was mir ein wenig geholfen hat ist Tagebuch in Listenform schreiben.Besonders jetzt am Ende des Jahres einfach mal aufschreiben, was ich erreicht habe, was ich gelernt habe und das Jahr (erfolgsbasiert) revue passieren lassen.


Und dein Beitrag hätte ähnlich auch von mir sein können. xD
Also bin ich nicht die Einzige, die hohe Erwartungen an Liebe und Freundschaft stellt...
Ich glaube auch, dass viele andere Paare sich nach meiner Definition von Liebe nicht lieben können. Ich sehe das genau wie du. Wenn man jahrelang mit jemanden zusammen war kann man doch nicht einen Monat später direkt jemand neues "lieben". O.O Egal wieviel Streit man am Ende hatte, das kann ich mir nicht vorstellen. Das würde dann eher meiner Definition von "verliebt/verknallt sein" entsprechen... aber Liebe kann das für mich nicht sein... Vielleicht habe ich dieses Problem "nicht lieben zu können" auch, weil meine Erwartungen und meine Messlatte was Liebe ist einfach so hoch sind, dass kein anderer Mensch oder zumindest sehr wenige das genauso sehen wie ich und ich deshalb niemanden lieben kann, weil dieser Mensch "anders liebt"??? Weist du was ich meine???

Zum Thema Glück ist es bei mir genauso. Ich verbaue mir da sehr viel selbst, weil ich Kleinigkeiten nicht schätzen kann... und irgendwie nie etwas gut genug ist, bin da denke ich zu sehr der Perfektionist. O.O
Tagebuch, wie unten schon erwähnt bringt mir nichts, deprimiert mich nur.

Zum Thema Freundschaft und deiner Aussage das ist halt so wenn Leute wegziehen. Würde ich nicht so sehen, weil ich ja versucht habe daran festzuhalten und die andere Person nicht. Wäre die andere Person genauso daran interessiert gewesen wäre das auch nicht passiert. "Ist halt so." ist da für mich relativ. Menschen sind halt so.
Mit der Intensität der Freundschaft hast du natürlich recht. Ich habe auch ne Freundin die ich sehr selten sehe aber wenn sie dann mal da ist alles so ist wie früher. Das ist bei besagter bester Freundin jedoch nich so. Sie hat sich total verändert, sodass unsere Freundschaft net mehr wirklich zu mehr taugt, als ma zusammen shoppen gehen oder Kino etc. aber offen reden kann ich mit ihr nicht mehr und das ist traurig.

Meine Ansichten sind sehr oft sehr unterschiedlich zu anderen. Da Frage ich mich doch, ob ich so ein merkwürdiges Persönlichkeitsprofil habe das niemand zu mir passt oder ob ich einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort lebe? O.O

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