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Warum ist Liebe zu Männern so anstrengend?

11. Februar 2009 um 18:36

Der Mythos der romantischen Liebe zwischen Mann und Frau ist allgegenwertig. Die Frau soll sich IHM völlig hingegeben, er ist der Sinn ihres Lebens nach dem sie stets trachten soll, er verschafft ihr einen Sinn/Platz/Zugang in/zu der Welt, unabhängig davon, ob sie berufstätig ist oder nicht. Dies zumindest vermitteln uns alle alten und auch modernen Mythen (Märchen, Presse und Hollywood) - und der Mann, er sieht die Liebe nur als Nebenbeschäftigung an, aber er braucht Sex, Sex, Sex, ganz dringend. Was ist das? Ist es der unbändige männliche Trieb, der da so brachial bis in die Neuzeit durchbricht - und die Frau, was ist dann eigentlich mit ihr, bleibt sie für immer nur ein mäßig sexuell begabtes Wesen, passiv und die Liebe nur bei anderen und nicht bei sich selbst entfachend?...

Hier der ganze Text:
http://femininelesbians.wordpress.com /2009/02/11/mannlicher-vampirismus/

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11. Februar 2009 um 19:05

Aha
weil er etwa schwul geworden ist?

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11. Februar 2009 um 19:11

Manche Beziehungen
sind super einfach, andere sind sehr zermürbernd.
An Männern liegt es nicht, sondern am Zusammenspiel.

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