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Warum bekomme ich keine Freundin???

18. Juli 2006 um 17:42

Hey bin total verzweifelt. Bin schon seit 1 Jahr single und bekomme es einfach nicht hin eine Frau anzusprechen. Wie soll ich es am besten machen. Frauen, wieso steht ihr nur auf Machos und nicht auf Leute die noch Charakter haben und romantisch sind? Ist Aussehen denn echt das wichtigste?

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18. Juli 2006 um 21:45

...
ich selber stehe nicht auf Machos. Hab nur schlechte Erfahrungen damit gemacht. Und ich bin mir auch sicher, dass nicht alle Frauen auf Machos stehen. Ich kenn mind. 4 die genauso wie ich sind
Mach dir kein Kopf. Ein Jahr ist doch gar nichts. Genieß das Singleleben und die richtige wirst du schon finden. Ich musste mich gerade erinnern, weil ich auch ein Jahr lang Single war und nur Machos getroffen hab und dachte, ich find nie jemanden "normalen" mit Charakter wie du sagst. Tja, ein Jahr warten hat sich gelohnt Hab jetzt seit mehr als nem Jahr nen tollen Mann an meiner Seite.
Ich wünsch dir viel Erfolg und Glück und Geduld!
Lg, Christina

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18. Juli 2006 um 23:19

...Ansprechen???
Hallo Einsam81,

ich habe gerade deinen Beitrag gelesen und ich glaube, dass viele Singles sich diese Frage stellen...
Also erstmal, du solltest nicht verzweifeln!!! Das ist ganz wichtig! Und auch nicht erwähnen, dass du verzweifelt bist! Ich schreibe dir das, nicht, weil ich dir Ratschläge geben will, sondern weil sehr viele (Jungs)sich so äußern und das ist wirklich schade!!! Es gibt keinen Grund zum Verzeweifeln!!! Und viele Frauen finden es auch nicht so gut, wenn ein Mann sagt, dass er wegen den Frauen verzweifelt ist. Ich hoffe, dass das nicht blöd rüberkommt, wenn ich das soo schreibe! Wenn doch: Entschuldigung!!!
Ich wollte das nur unbedingt erwähnen, da ich solöche Diskussionen in meinem Freundeskreis mitbekomme und die Lästereien von den Mädchen, wenn sie über die Jungs reden, die sich damit rumschlagen, dass sie noch Single sind. Das ist aber nicht meine Ansicht! Ich kenne sie nur!!!
Ich denke auch nicht, dass es an "Macho" oder "Nicht-Macho" liegt, das mit dem Single-Sein. Und es liegt auch nicht am Aussehen. - So würde ICH es zumindest sagen.
Einigen mag das Aussehen natürlich wichtig sein und ein gepflegtes Erscheinungsbild - dagegen hat niemand etwas! Aber worauf es dann langfristig ankommt ist natürlich, dass deine Persönlichkeit und IHRE Persönlichkeit zusammen passen.
Aber gut, das hattest du ja nicht unbedingt gefragt. Das mit dem Ansprechen ist so eine Sache: kommt der Typ mit einer tollen Anmache, die Frau hat aber absolut keinen "Bock" auf eine Anmache, dann kann sie natürlich (wahrscheinlich!) ziemlich abwehrend reagieren. Aber das hat in dem Fall nichts mit dir zu tun - oder gar deinem Aussehen!!! Wenn du nicht ihr Typ bist, dann wird das mit dem Abwehren noch heftiger sein, hat aber trotzdem nichts mit dir persönlich zu tun! Vor dem Ansprechen würde ich jedenfalls erstmal auf irgendeine Art "abchecken", wie sie gerade drauf ist. Ob du Blickkontakt herstellen kannst, weil wenn eine Frau in dem Punkt schon nicht drauf eingeht, dann ist sie entweder zu schüchtern oder nicht interessiert!
ANSPRECHEN ist aber eigentlich immer gut! Was meinst du, woran das liegt, dass du nur ungern eine Frau ansprichst?
Hast du damit ständig nur schlechte Erfahrungen gemacht? Manchmal ist man einfach total unfreundlich und hinterher tut es einem leid!!! Oft liegt es aber auch daran, dass man einfach nicht weiß, ob das jetzt nicht wieder mal eine ganz blöde, billige Anmache ist und man macht sich dann auch keine Gedanken darüber, wie der "Ansprechende" sich gerade fühlt. JA, LEIDER! Das liegt wohl daran, dass man sich in diesem Augenblick einfach total fremd ist und man darum die Gefühle anderer vielleicht nicht so gut einschätzen kann, wie zum Beispiel von jemandem, mit dem man sehr gut befreundet ist oder den man schon länger kennt!
Ich wünsche dir jedenfalls den Mut, die Richtige anzusprechen!!! Und dass das Single-sein bald zu Ende ist!!! Aber, dass "Frauen" nur auf einen bestimmten Typ Mann abfahren oder nur das Aussehen wesentlich ist, das kann man so allgemein nicht sagen. Jede Frau ist eben anders und hat andere Vorstellungen vom "Traummann"!!!

Das ist eben relativ

Liebe Grüße und alles Gute Felicianne

PS: Korrigiert mich, falls ich etwas unverschämtes oder unpassendes geschrieben habe!!!

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19. Juli 2006 um 1:14

Nach über 70 Dates
kann ich Dir als männlicher ( was auch sonst! ) Langzeitsingle nur folgendes Resümee geben:

Nicht alle Frauen schauen auf das Äußere, nicht alle Frauen suchen Schönlinge und die wenigsten landen schließlich bei genau dem Typ, von dem sie zuvor immer geschwärmt haben.

Aber es gibt etwas, wo Frauen ( schätzungsweise über 95 % ) sofort die Flucht ergreifen, sei es, dass sie Dich zurückweisen oder emotional zumachen:

Sobald ein Mann den Anschein erweckt idealisitische Züge zu haben, die eine gewisse Bodenständigkeit vermitteln ( vielleicht ist Bodenständigkeit das falsche Wort, sagen wir besser: keine extremem Positionen und Werteauffassungen vertritt ), ist er für eine Frau a priori langweilig.

Sie will nix von Greenpeace hören oder anderen Träumen. Er soll mal schön seinen Job machen, nach hause kommen, sein Bier und gut is!

Klar, das war jetzt übertrieben, denn tanzen gehen, sollte er ja auch noch.

Den besten Rat, den ich Dir geben kann, bleibe so beliebig, wie es geht. Frauen wollen sich in ein gemachtes Nest setzen. Daher musst Du ausgeglichen wirken.

Ich weiß!

Aber Du musst, nicht Du solltest, sondern Du musst! Sie wollen keine Liebe investieren, nicht erst den Glanz in Deine Augen bringen, sondern erwarten, dass Du immer total cool bist und nix auf der Welt Dich aus der Fassung bringen kann.

Frauen sind meistens Atheisten!

Daher red nicht über Gott und die Welt, an ersteren glaubt sie nicht, letzteres interessiert sie nicht. Sondern übe Dich im Erzählen von Geschichten. Wenn Du in der letzten Zeit nix erlebt hast, nimm ältere oder die von Kumpels. Die Geschichte muss natürlich zur Stimmung passen.

Politik ist tabu! Dass Kurt Beck der neue SPD-Chef ist, haben drei Frauen mit denen ich sprach noch vor 10 Tagen nicht gewusst, beispielweise, siehe oben.

Der Ort des Kennenlernens ist egal. Bahnhöfe, Bushaltestellen, Edika oder Aldi...

Fazit: Es ist keineswegs unmöglich, eine Frau kennenzulernen, aber es ist durchaus eine Frage der ( gespielten ) Nichtüberzeugung und somit des mentalen Trainings.

viele Grüße

covellin

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20. Juli 2006 um 16:03

Keine Panik
Setz Dich nicht selbst so unter Druck.

Du bist erst seit einem Jahr single. Gib Dir selbst etwas Zeit. Wer krampfhaft nach jemanden sucht findet sowieso niemanden.

Kommt Zeit kommt Freundin. Du wirst sehen, genieße erstmal Dein Single Dasein. Und wenn Du nicht damit rechnest wird es passieren.....

viel Glück....

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23. Juli 2006 um 2:43

Naja...
...es sollte schließlich auch etwas provokativ klingen, was ich schrieb. Wenn man einem Menschen antwortet, der nur zu offensichtlich eine gewisse und vielleicht auch nachvollziehbare Form der Resignation angenommen hat, sich auch darin gefangen fühlt, braucht jener auch etwas Mitgefühl und die Bestätigung, zu wissen, dass er mit seinen Problemen nicht ganz allein ist.

Daher beschloss ich, meine Antwort, in genau diesem oben nachzulesenden Stil zu verfassen.

Diether Nuhr schreibt in seinem neuesten Buch, dass sich Frauen für viel emtionaler halten als Männer, aber im Gegensatz zu diesen deutlich berechnender bei der Partnerwahl vorgingen.

Dies kann ich bestätigen. Ich meine, aufgrund dieser Dauerfrustration bezüglich weiblichen Desinteresses an meiner Person habe ich selbst resignative Phasen, wodurch ich auch eine geistige Demoralisierung verspüre, beinahe mein Studium nicht erfolgreich beendet hätte.

Die Ausführungen von tequila sind nett, aber eben nicht vollständig.

Sie implizieren nämlich, dass sich jeder Mann, der sich an selbiges hält, auch über lange Sicht erfolgreich sein wird. Aber das ist Illusion.

Denn zum einen verstecke ich meine Meinung nicht, bin natürlich interessiert an meinem Gegenüber und so weiter.

Die Problematik liegt ganz woanders. Weil viele Frauen ( keine Verallgemeinerungen mehr! schließlich ist das hier absolut ernst gemeint ) sich geistig unterschätzen, habe ich den Eindruck ( subjektiv ), dass sie einfach gestrickte Typen preferieren, also Hippies mit zerrissenen Jeans und Hanfblatt - T - Sirts oder Yuppies, denen bei dieser Hitze das Gel aus den Haaren tropfen würde, wenn es das Deo nicht verhindern würde ( Mist, das war jetzt wieder eine Übertreibung ). Jedenfalls stelle ich bei Männern, die in Beziehungen leben immer wieder eine LMAA-Ausgeglichenheit fest, die eben nicht aus einer Verträumtheit, sondern bodenständigen Desintersiertheit zu resultieren scheint, daher auch mein Rat, die Ideale zuhause zu lassen, wenn er zu einem Date geht.

Frauen scheinen dies zu mögen.

Aber die Frage, welche Du nun stellst, ist eher schwer zu beantworten: Was wollen Männer?

Nun, ganz einfach, eine Frau, die bereit ist, sie zu lieben. Bei einem Date erhoffe ich mir schon so etwas wie gemeinsame Interessen und eine gleiche oder ähnliche Wellenlänge. Es sollte so sein, dass wir uns gegenseitig bestätigen können, was der jeweils andere sagt, in manchen Punkten, ok, in einigen Punkten. Zickenhaftigkeit und Intoleranz sind die wesentlichsten Problempunkte. Auch irritiert es mich, wenn eine Frau einen absolut konsequenten Lebensstil besitzt, das zeugt von einer gewissen Unerbittlichkeit. Und mit dieser Anschauung soll ich später zusammenleben? Leben und leben lassen, aber auch nicht übertreiben! Denn schließlich möchte ich sie ja nicht zum Maßhalten animieren müssen. Sympathisch sind augenscheinliche Widersprüche und ehrliche Bekenntnisse zur Unvollkommenheit. Wenn dann auch noch ein gewisser optische Reiz vorhanden ist ( was sich bei mir so ziemlich auf den Taillenumfang und das Alter reduziert ), sollte ein Anfang gemacht sein.

Aber wahrscheinlich waren meine Ausführungen zu ungenau, jedenfalls erscheinen sie mir so.

Trotzdem war es das jetzt erst einmal von mir.

viele Grüße

covellin

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23. Juli 2006 um 9:46

@einsam1981
na hallo-so trostlos???...tja machos sind eigentlich ziemliche arschis-aber sie sind halt solche arschis, die manche frau braucht um abwechslung zu haben...mmmhhh...also ich hatte beides schon...einen macho und nen romantischen,lieben typen und aus meiner erfahrung kann ich sagen, dass die romantischen, lieben typen was fürs leben sind und die machos höchstens für eine nacht brauchbar sind...charakter,denke ich, ist das a und o...wenn man schon alleine vom charkter viel ausstrahlt, wird automatisch auch das aussehen schön...vielleicht nicht unbedingt optisch aber man strahlt ja...so mein bester,was könnte man dir so empfehlen???...bleib dir selbst treu und stärke dein selbstbewusstsein-dann strahlst du auch das aus was notwendig ist und ich denke dann werden auch die frauen auf dich aufmerksam...aber bitte keinen zwang, denn dann begegnest du vielleicht noch der falschen...

natürlich wünsche ich dir alles gute und toi toi toi

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23. Juli 2006 um 10:25
In Antwort auf covellin

Nach über 70 Dates
kann ich Dir als männlicher ( was auch sonst! ) Langzeitsingle nur folgendes Resümee geben:

Nicht alle Frauen schauen auf das Äußere, nicht alle Frauen suchen Schönlinge und die wenigsten landen schließlich bei genau dem Typ, von dem sie zuvor immer geschwärmt haben.

Aber es gibt etwas, wo Frauen ( schätzungsweise über 95 % ) sofort die Flucht ergreifen, sei es, dass sie Dich zurückweisen oder emotional zumachen:

Sobald ein Mann den Anschein erweckt idealisitische Züge zu haben, die eine gewisse Bodenständigkeit vermitteln ( vielleicht ist Bodenständigkeit das falsche Wort, sagen wir besser: keine extremem Positionen und Werteauffassungen vertritt ), ist er für eine Frau a priori langweilig.

Sie will nix von Greenpeace hören oder anderen Träumen. Er soll mal schön seinen Job machen, nach hause kommen, sein Bier und gut is!

Klar, das war jetzt übertrieben, denn tanzen gehen, sollte er ja auch noch.

Den besten Rat, den ich Dir geben kann, bleibe so beliebig, wie es geht. Frauen wollen sich in ein gemachtes Nest setzen. Daher musst Du ausgeglichen wirken.

Ich weiß!

Aber Du musst, nicht Du solltest, sondern Du musst! Sie wollen keine Liebe investieren, nicht erst den Glanz in Deine Augen bringen, sondern erwarten, dass Du immer total cool bist und nix auf der Welt Dich aus der Fassung bringen kann.

Frauen sind meistens Atheisten!

Daher red nicht über Gott und die Welt, an ersteren glaubt sie nicht, letzteres interessiert sie nicht. Sondern übe Dich im Erzählen von Geschichten. Wenn Du in der letzten Zeit nix erlebt hast, nimm ältere oder die von Kumpels. Die Geschichte muss natürlich zur Stimmung passen.

Politik ist tabu! Dass Kurt Beck der neue SPD-Chef ist, haben drei Frauen mit denen ich sprach noch vor 10 Tagen nicht gewusst, beispielweise, siehe oben.

Der Ort des Kennenlernens ist egal. Bahnhöfe, Bushaltestellen, Edika oder Aldi...

Fazit: Es ist keineswegs unmöglich, eine Frau kennenzulernen, aber es ist durchaus eine Frage der ( gespielten ) Nichtüberzeugung und somit des mentalen Trainings.

viele Grüße

covellin

Hilfe,
jetzt lebe ich all die Jahre in der festen Überzeugung eine Frau zu sein und nun les ich dies hier. Ich bin genau das Gegenteil von dem was da steht. Bin ich nun ein Mann???

P.S. Du sollstest dir mal Gedanken darüber machen, dass es auch an dir und nicht an den Frauen liegen könnte ,wenn du immer noch Single bist. Nur mal so als kleiner Tipp am Rande.

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24. Juli 2006 um 21:31

Hi tequila
ach ja, die liebe gute alte Ausstrahlung. Ich denke, dass diese zwangsläufig an das jeweilige Gegenüber gebunden ist. Ausstrahlung ist ja letztlich nur ein Ausschnitt aus der Gesamtheit aller durch emtionales Interagieren hervorgerufenes Handeln einer Person, sprich das Feedback, im wahrsten Sinne des Wortes.

Die Ausstrahlung ist somit an die Person oder Personen im persönlichen Umfeld gebunden. Daneben gibt es selbstverständlich auch noch die natürliche Ausstrahlung, welche durch eine innere Haltung und soziale Situationen geprägt ist.

Hier gibt es sicher Unterschiede bezüglich der Beurteilung. Was einem Firmenchef beim Vorstellungsgespräch gefällt, muss einer Frau beim Date noch lange nicht gefallen.

Relaxtheit und die körperliche Attitüde, Bäume entwurzeln zu können, wenn man es wollte, gleichmit zu demonstrieren, dass man dies aus den nichtigsten Gründen gar nicht tun wollte, bilden sicherlich eine wesentliche Grundlage dafür, eine gute Ausstrahlung für Frauen zu besitzen, obgleich dies alles nur Symptom ist.

Die Ursache liegt eben tiefer, da, wo eine Frau gar nicht mehr nachfragen will, schon aus dem naheliegenden Grund, dass Liebe ja etwas geheimnisvolles behalten sollte.

Möglicherweise gibt es eine gemeinsame Komponente aller dieser Männer, die ja meist so wie der Typ geschnitten sind, den Sarah Jessica Parker in SATC abgelehnt hat: Ihr seit Frauen und wisst sicher, wen ich meine. Ich habe die Serie fast nie gesehen, daher weiß ich auch nicht, wie der Kerl heißt.

Also diese Gemeinsamkeit, diese Verbindung zwischen diesen Männern kann beruflichen, familiären oder gar kulinarischen Ursprungs sein...

Ok, ich will nicht übertreiben. Nein, im Ernst, ich denke, dass diese Abgeklärtheit eine Folge eines Reifeprozesses ist, der allerdings gewisse Lebenszyklen voraussetzt, somit eine glückliche Fügung darstellt, welche keineswegs von jedem Pechvogel erwartet werden kann.

Dem kann man sicher entgegnen, es sei ja schließlich möglich, eine positive Grundhaltung anzunehmen. Aber das ist es nicht, was ich mit dieser Ausstrahlung assoziiere, sondern oben beschriebene Lebensart.

ok, soweit von mir erstmal,

viele Grüße

covellin

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25. Juli 2006 um 10:38

Vorurteile mag ich auch überhaupt nicht, ehrlich!
Hi sagmal,

Zwar weiß ich nicht, ob ich Dich missverstehe, hoffe es aber zumindest nicht. Eine Anleitung Wie verhalte ich mich beim ersten Date ist sicherlich immer so etwas wie ein Affront, leider, aber ich nehme Dir das nicht übel, schließlich weiß ich, dass viele Männer dabei Fehler machen, teils solche, welche einer latenten Hoffnung des Scheiterns Vorschub leisten, soll heißen, man erwartet nix und kann sich deshalb darüber beklagen. Und natürlich ist alles im Fluss, angefangen von der Einschätzung, die mir mein Date entgegenbringt, da sich das Bild vom ersten Treffen an wie selbstverständlich wandelt bis hin zur Anpassung, die natürlich einmal stärker, ein anderes Mal schwächer ist. Je näher man sich steht, um so eher kann man Gegenpositionen vertreten. Sehe ich diejenige nie wieder, kann ich ihr zu Munde reden, um mir selbst den Abend nicht vollends zu verderben. Ist sie mir sympathisch, kann ich auf meiner Meinung beharren und sie auch soweit begründen, dass sie einen tieferen Einblick in meine Befindlichkeit bekommt. Dieses Grundvertrauen stellt für mich dann eine Basis dar, auch einen Bonus, den sie nicht verspielen sollte. All das natürlich erst beim zweiten Date. An sich geht es ja auch nicht darum, viele gleichartige Meinungen zu vertreten, sondern die Unbeschwertheit zu besitzen, hier und da tolerant mit ungewöhnlichen Standpunkten umzugehen. Deshalb denke ich vor allem, dass jemand wie beispielsweise der Autor des ersten Beitrages hierin sicherlich keine brauchbaren Ratschläge erkennen wird. Ihm geht es wie mir:

Langzeitsingle heißt Abstellgleis. Daher darf man dies nie und nimmer erwähnen. Aber das denke ich weiß er. Wie soll er aus dieser Situation entkommen? Keine Frau der Welt würde sich einen Langzeitsingle zumuten, wenn sie dies von Anfang an weiß.

Man kann natürlich auf Teufel komm raus daten, heißt, fünf Treffen pro Woche, Samstag und Sonntag ausgenommen von wegen Entspannung und so. Jeder Mensch muss lernen, dass es einen signifikanten Unterschied zwischen dem Typus gibt, auf dem man selber steht und dem, der einen selbst auch präferiert. Jetzt muss man nur noch die Schnittmenge finden und weiß, mit welchem Kompromiss man leben kann.

Nun kann es sein, dass diese Schnittmenge ( ich stelle mir hier Orbitale mit unscharfen Grenzen in Koodinatensystemen höherer Dimension vor ) rein statistisch bewertet, eher nicht existiert, was es möglicherweise nötig macht, bestimmte Parameter zu ändern, Dinge, welche Frauen als positiv einschätzen, die wiederum typologisch zu ihm passen. Diese angenommenen Eigenschaften werden vielleicht auch auf andere Charaktereigenschaften Auswirkungen haben, indes sollte man da nur solche wählen, die in keinem grundlegenden Widerspruch zur eigenen Weltanschauung stehen.

Was Dieter Nuhr betrifft, ich sage ja nicht, dass er uneingeschränkt recht hat. Unter alem Comedians ist er eine sympathische Ausnahme, daher mag ich seinen Stil und finde auch, dass er sehr häufig die heutige Zeit gut erklärt, unabhängig davon, dass seine Dogmen wie die eines jeden Menschen bloß argumentative Vektoren darstellen dürften, welche das Gegenüber in seinem Falle das Publikum zu einer geringfügigen Korrektur der Sichtweise bewegen möchte.

Dass die Wissenschaft irrt, ist doch klar. Davon abgesehen, dass aber bestimmte Gesetzmäßigkeiten aus einem gemeinsamen Ursprung heraus determiniert sind, weiß ich doch wie steinig der Weg der Erkenntnis ist. Doch zwischen Wissenschaft und Zeitgeist gibt es einen unbestreitbaren Unterschied:

Die Wissenschaft bringt uns einer Erkenntnis häher, welche universell zu sehen ist.

Der Zeitgeist wandelt sich, zwischenmenschliche Interaktion ist grundsätzlich so vielen Variablen unterworfen, dass man wohl kaum in der Lage ist, heute schon das Leben zu führen, dass einem in fünf Jahren in die glückliche Lage versetzt, eine Vita beim Vorstellungsdate vorzulegen, welche den Anforderungen vom 25.07.2011 entspricht. Oder doch? Ist diese scheinbar so individuelle Partnersuche nicht vielleicht einem Regelkreislauf unterworfen, muss man nicht vielleicht die Suche selbst als langfristiges Unternehmen empfinden, ein zeitnahes Einschwingen der nötigen Charktereigenschaften somit Illusion ist?

Man Rat daher an den Autor des ersten Beitrages: Setz Dir ein Zeitfenster, 2 Jahre oder so. Sei möglichst aktiv in dieser Zeit und schau hinerher, was Du erreicht hast. Wenn es daneben gegangen ist, orierentiere Dich in andere Richtungen um.

Soweit erst mal von mir, hoffe alles war verständlich genug und ich habe mich nirgends widersprochen,

viele Grüße

covellin

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25. Juli 2006 um 10:44
In Antwort auf linnie_12688183

Hilfe,
jetzt lebe ich all die Jahre in der festen Überzeugung eine Frau zu sein und nun les ich dies hier. Ich bin genau das Gegenteil von dem was da steht. Bin ich nun ein Mann???

P.S. Du sollstest dir mal Gedanken darüber machen, dass es auch an dir und nicht an den Frauen liegen könnte ,wenn du immer noch Single bist. Nur mal so als kleiner Tipp am Rande.

Bla
Sorry, aber solche Kurzkommentare lassen eher auf Frustration schließen, außerdem kennst Du mich ja gar nicht!

Und diese übliche Schuldzuweisung ist echt alt!

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25. Juli 2006 um 10:58

Noch so einer
dieser Beiträge, die einem den Tag vermiesen wollen! Willst Du mir unterstellen, ich sei minderwertig? Ja? Soviel Ignoranz muss man, ähh... frau erstmal entwickeln!

Vielleicht besitze ich ja wirklich keine Qualitäten und bin soooo ein schlechter Mensch! Vielleicht resultiert Deine Ferndiagnose aus Erfahrung, oder sie ist eine dieser übernommenen Klischeebilder, deren Wahrheitsgehalt bei NN liegt, habe Dich nicht persönlich angegriffen, aber Du schließt gleich auf mich!

Warum?

Drei Ausrufezeichen hinter Deiner merkwürdigen Vermutung lassen kaum Spielraum für eine entspannte Gegenargumentation. So etwas ist schade, aber wohl Deine Art mit Kritik an einer anonymen Masse ( nicht an Dir selbst! ) umzugehen.

Du kennst weder mich noch meine Ansprüche, alles weitere lasse ich hier lieber!

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26. Juli 2006 um 22:13

Ok
da habe ich wahrscheinlich einige Punkte falsch dargestellt. Auch ich erhebe keineswegs den Anspruch auf Vollständigkeit...

Das Problem ist, wie ich - bitte, bitte, nicht übel nehmen JA??? - auch Deinen Texten entnehme, dass einem Langzeitsingle oftmals eine gewisse Infantilität unterstellt wird, man sei naiv, wüsste sich nicht zu behaupten usw.

Eben so lese ich Deine Vermutung ( bitte nicht in die falsche Kehle bekommen! ), dass ich ein Date nach dem anderen hätte und anschließend während der Heimfahrt dann einen Strich über Name und Nummer im Wochenplaner machte. Dem ist keineswegs so, ginge auch überhaupt nicht, wer ist schon so verplant?

Das Zeitfenster war als langfristige Perspektive gemeint. Ich treffe über einen Zeitraum von zwei Jahren etwa 50 Frauen, lerne sie eventuell etwas näher kennen oder auch nicht, je nachdem. Dann weiß ich, ob der gegenseitige Anspruch harmoniert oder nicht, wie ich mich gegebenenfalls anpassen muss, um überhaupt eine Chance zu haben, oder wie ich meine Vorstellungen unter Unständen modifizieren muss, da ich mich für meinen Traumtyp gänzlich neu erfinden müsste. Dies zu erkennen, braucht es eine Suchphase, in der man auch sich selber finden muss.

Bei Vorstellungsgesprächen in Firmen hatte ich selten Pech, heißt, die hätten mich zu weit über 50 % auch genommen.

Es ist eben keine Frage der Offenheit, sondern der Möglichkeiten. Erst heute sagte mir eine Freundin, warum Frauen so denken.

Es ist nämlich so, dass sie selbst Langzeitsingles alsFehler der Evolution empfinden und daher den Ausleseprozess nur aktiv unterstützen, von welchem sie annehmen, er sei durch Naturgesetze determiniert.

Da diese "Altlasten", wie Du sie nennst, die Regel darstellen, gehören sie eben auch dazu:

Love me, love my dog!

So gibt es einen sozialen Zwang nach Konfirmität, genauso wie man durchtanzte Nächte irgendwann blöd findet, aber ohne diese Periode im Leben merkwürdig rüberkommt.

Im übrigen reden Frauen fast immer von vorangegangenen Beziehungen beim ersten Date. Ich hatte zu viele, als dass man mir etwas anderes erzählen könnte.

Dass ich ein Kopfmensch sei, ahbe ich von verschiedener Seite gehört, mag nicht ganz aus der Luft gegriffen sein. Allerdings ist es auch kein Wunder, dass man anfängt nachzudenken, wenn mir doch die Frauenwelt Tag für Tag einen neuen Grund dafür gibt...

viele Grüße

covellin

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26. Juli 2006 um 22:18

Aha
gelesen und zur Kenntnis genommen - no comment

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27. Juli 2006 um 11:31

Aber!
Was ist, wenn man wirklich nun mal verzweifelt ist. Was ist, wenn man sucht und sucht und nix findet. Jeder Mensch braucht so etwas wie ein Gefühl der Bestätigung. Die Menschen in meinem Umfeld haben solche Probleme nicht. Daher weiß ich auch, dass es nicht gerade eine Frage der Optik ist, sondern eigentlich genau das, was Du schreibst.

Aber im Grunde ist diese Aussage - korrigiere mich bitte, falls ich mich irren sollte - doch eine Negierung der Liebe als solcher!

Denn kann ich mir im Gegensatz gut vorstellen, mich in eine Frau zu verlieben, unabhängig von ihrer sozialen Lage ( es sei denn, sie lebt irgendwo im Drogensumpf unter einer Brücke etc. ). Jedenfalls kann man doch zwischen dem Mitleid, dass ich einer Person entgegenbringe, und der Liebe, die ich vielleicht gleichermaßen für diesen menschen empfinde, unterscheiden.

Wer dies nicht kann, "sieht" diesen betreffenden Menschen offenbar nicht mit seinem Herz, fühlt sich nicht in ihn hinein, erkennt - um einen dieser schrecklichen wissenschaftlichen Termini zu verwenden - nicht das Potential, was in diesem Individuum steckt.

Schade ist es dennoch. Es ist so, wie mit diesen Langzeitarbeitslosen, die keiner mehr einstellt, unabhängig von deren Qualifikation.

Ich denke, dass sich manche Frauen nur einfach mal einen Ruck geben müssten. Jeder Mensch kann sich bis zu einem bestimmten Punkt selbs verleugnen, seine Probleme hinten anstellen, so tun, als wäre man zufrieden und irgendwie glücklich.

Solange ich studiert habe, konnte ich mich ablenken. Das Loch, in welches man nach dem Dipl fällt, zieht jeden sehr weit nach unten. Und da ich weiß, wie gut die beiden Klausuren gelaufen sind, denen je ein ONS meinerseits vorangegangen war ( wie gesagt, Beziehungen Fehlanzeige! ), beneide ich die Menschen mit Partner schon ungemein.



Ein Zitat Immanuel Kants, der wie man weiß, nie verheiratet war:

"Als ich eine Frau hätte brauchen können, konnte ich sie nicht ernähren; als ich eine Frau ernähren konnte, brauchte ich sie nicht mehr."

Ich finde diesen Satz bemerkenswert. Es ist zwar nicht so, dass Frauen heute noch "ernährt" werden wollten, zeigt indes auf, welches materielle Denken in dieser Angelegenheit die Keimzelle von Beziehungen und Partnerschaft darstellt.

Zum anderen gibt es genug Gegenbeispiele, die mir vor Augen führen, wie wenig ich doch wohl wert sein muss, da sich keine Frau für mich interessiert.

Und ja, ich habe oftmals mich wie ein Stehaufmännchen wieder und wieder motivert, nicht die Enttäuschung über die Hoffnung gestellt.

Aber wie auch bei jedem anderen gibt es einen Punkt, einen Moment, wo man fragt, wo ich frage, hat es überhaupt einen Sinn, weiterzumachen?

Weil doch so offensichtlich die empirischen Zahlen gegen mich sprechen, bin ich möglicherweise doch ein Fehler der Evolution.

Oder die materiellen Frauen? Aber das zu diskutieren ist müßig, denn zu einer Beziehung gehören immer zwei...

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29. Juli 2006 um 10:55

Hi sagmal,
Wow! Mit Deiner Antwort hast Du wahrscheinlich, oder besser ziemlich sicher, einen wesentlichen Punkt beschrieben. Natürlich nimmt man nur Teile einer Person wahr, die sich im Laufe der Zeit zu einem immer noch lückenhaften großen Ganzen verbinden. Darum irrt man sich auf oft in Menschen, die man zu kennen glaubt.

Deine Allegorie mit dem Spiegel finde ich richtig gelungen, denn so habe ich es verstanden denken Menschen doch von innen heraus, während andere uns von außen aufzäumen. Man nimmt somit zuerst die Oberfläche wahr und arbeitet sich zum Inneren vor. Ist man auf diesem Weg nicht geübt, kann man sich leicht vertun, andererseits haben es Bauchmenschen da oftmals leichter, weil sie instinktiv handeln, vielleicht sogar richtig, aber letztlich sich keine Rechenschaft darüber geben können, was sie eigentlich zu Wanderern im Nebel macht.

An sich glaube ich, dass frustrierte Langzeitsingles nicht unbedingt beneidet werden, hingegen Menschen, die sich einem unbeschwerten Leben hingeben, von mancheinem schon. Es ist immer eine Frage der Perspektive, es kommt darauf an, von welcher Seite man das Ganze sieht. Manchmal ist es sicherlich am besten, wenn man einen Schritt zurück tritt und sich selbst inmitten des Getümmels beobachtet. Wer dann noch glücklich ist, mag es auch wirklich sein.

Wenn aber Anspruch auch von außen und Möglichkeit zuweit auseinanderklaffen, bleibt eine Bringschuld, eine innere Unruhe, die einem verpflichten will, man unrealistischen Methoden das Unerträumte und chimärenhafte zu erreichen.

An manche Menschen werden keine Ansprüche gestellt, andere scheinen diese von verschiedenster Seite anzuziehen, widersprüchlich und sorgsam, selbstverständlich und drohend wie ein Menetekel, an dass man glaubt, weil es tatsächlich so ist. Nun, eigentlich finde ich das alles ja ok, aber manchmal komme ich mir ob der unerfüllten Ansprüche an meine Person vor wie ein Gejagter, der sich seine Träume auf dieser Flucht schon gar nicht mehr leisten kann. Andere erreichen diese Dinge im Vorbeigehen und werden auch den Anprüchen ihrer Umwelt gerecht. Sicherlich sind diese dann weniger hoch und die angestrebte Lebensqualität niedriger. Doch was nutzt es, wenn man seinen gesteckten Zielen immer nur hinterherhinkt? Am Ende liegen die Scherben auf einem Haufen des Scheiterns, beseelt von der Illusion, doch etwas erreicht zu haben.

Naja, ab wann ist man ein Langzeitsingle? Eine Freundin sagte mir, nach einem Jahr hat der Mensch das konditionierte Verhalten vergessen. Also ab einem Jahr? Nun, bei mir sind es 29 Jahre, somit kann ich mich definitv aus einen Vertreter dieser Gattung beschreiben.

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Achtung, das ist nur eine Theorie:

Warum Mädels immer von ihren Verflossenen sprechen, kann ich mir selbst nur damit erklären, dass sie wohl meinen, hierdurch eine Gegenreaktion induzieren zu können, den Mann zu aminieren, selbiges von sich presizugeben. Hat er was zu berichten oder nicht? Vor allem: Ist er mit seinen Ex noch platonisch befreundet, zeigt dies einen angenehmen Charakter, der sich vielleicht von einer gewissen Harmonie tragen lässt. Neigt er dazu über seine frühreren Beziehungen zu lästern? Naja, das wird er wohl kaum, aber auch so was will ausgetestet sein.

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Kann sein, dass ich mich da völlig vertue, man allgemein darüber spricht, weil es ein Teil des Lebens ist und es einfach raus muss. Es geht jedenfalls nicht nur mir so, und Männer sollen dies angeblich genauso machen.

Was die Dates angeht, kann ich mich gar nicht mehr an alle erinnern. Manche habe ich völlig verdrängt, von anderen weiß ich sogar noch ihre Telefonnummern, obwohl ich die längst aus dem Handy gelöscht habe. Was ich damit sagen will, jedes Treffen ist individuell und jeder Mensch ein neues Universum mit eigenen Naturgesetzen, die einen Staunen machen können, wenn es dies nur zulässt.

viele Grüße

covellin

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1. August 2006 um 21:40

Möglichkeiten...
gibt es leider nur in der Theorie, sonst hätte ich in den vergangenen 18 Monaten nicht in völliger Askese leben müssen und nach 29 Jahren endlich mal eine Beziehung...

Die Sache ist wohl eine andere.

Hi sagmal,

das Problem mit dem Verstand ist, dass er manchmal einfach aussetzt. Meiner jedenfalls. Hat er erstmal seine Trotzphase, kann ich tun was ich will, meine Deprimiertheit bleibt. Das größte Problem ist aber, dass mir mein Verstand, auch wenn er eigentlich nur noch rudimentär vorhanden ist, leider folgendes mitteilen möchte:

Du bist 29, hattest noch nie eine Beziehung, glaubst allen Ernstes, dass Du auch mal dran wärst? Vergiss es! Die Evolution braucht Dich nicht, Du Versager. Kann sein, dass Du nicht an allem selber Schuld bist, aber die Frauen, die Du kennenlernst oder die über Dich urteilen werden, sind jedenfalls der Auffassung.

Das sagt mir mein Verstand. Leider hat er aufgrund seiner Niedergeschmettertheit keine Lösungsansätze mehr zu bieten. Ich erinnere mich an Zeiten, wo Frauen noch Trost gespendet haben, wo sie mich aufbauten, wenns mal wieder losging, ich richtig weit unten war ( und ich meine nicht etwa Mama! ). Diese Zeit liegt vielleicht ein Jahr zurück.

Ich frage mich, was wohl in der Zwischenzeit passiert sein kann, mir scheint, als liefen da draußen nur nich ferngesteuerte Darwinistinnen herum, Ausrufezeichen ! Oder besser zwei !!

Das Problem ist, dass ich mich auf nix wirklich konzentrieren kann. Ich spüre förmlich, wie ich geistig abbaue und wohl mittlerweile auf dem Niveau eines Kleinkindes kommuniziere.

Somit finde ich es suspekt, dass ich erst wieder fröhlich sein muss, bevor ich für eine Beziehung infragekäme. Denn vielleicht könnte mich ein Lächeln der vielleicht einzigen Frau der Welt, deren Typ ich zugegebenermaßen irrationalerweise verkörpere, wieder aufrichten! Nein, diese seelische Ausgeglichenheit resultiert, wie ich hier schon weiter oben dargestellt habe, aus Liebe und Partnerschaft, Sex und Selbstbestätigung. Mag sein, dass viele Frauen dies nicht zugeben, aber es ist so, keine sucht entsprechend ihres Verstandes den jeweiligen Partner aus.

Hier wiederum ein Verweis auf das neue Buch von Dieter Nuhr: Gibt es intelligentes Leben?, wo der Autor sehr genau schildert, welche männlichen Geschlechtsmerkmale von primärem Interesse für das weibliche Gegenüber sind. Traurig, aber wahr, der Verstand hat hier keinen Einfluss. Natürlich habe ich nicht vergessen, dass Du diesem auch eher die Aufarbeitung zugesprochen hattest als die Suche selbst, indes ist es dramatisch, welche Konsequenz sich hieraus ergibt:

Der Mensch entscheidet mit dem Bauch und muss dann den ganzen Schlamassel wieder mit seinem Kopf ausbaden. Kein Wunder also, wenn Frauen Kopfmenschen verachten, weil die ja immer dabei sind, ihre Probleme zu verarbeiten, während der Bauchmensch frei und unbefangen auf der Suche ist.

Und ja, Du hast recht, jeder ist beides. Aber die Situation entscheidet, was man gerade im Hier und Jetzt ist. Dieses Kriterium ist narrensicher, weil Männer ihre Emotionen schlechter verbergen und ihr Verhalten nicht willkürlich anpassen können. Emotionale Ehrlichkeit macht sie durchschaubarer und verletzlicher. Sind sie bereits verletzt, wird körperlich-geistige Instabilität diagnostiziert, kein guter Nährboden für eine glückliche Zukunft.

Nun, wenn der Partner wirklich nur eine Beigabe wäre, wie Du schreibst, warum spricht man dann von der besseren Hälfte? Dieses Wort ist älter als man denkt und seine Bedeutung sowohl religiösen als auch philosphischen Charakters. Ich denke, dass der Mensch für die Partnerschaft gemacht ist, dass ihn zu lange Zeiten der Einsamkeit verbittern und keineswegs ein entspanntes Singleleben denkbar ist.

Zwar werden kinderlose Langzeitsingles oftmals sehr alt, aber eben auch verwirrt. Im Alter bereuen sie, ja, ich weiß es. Was, wenn man nicht selbst entschieden hat, wenn man wollte, aber alle Türen verschlossen waren?

Ich kann mir mit meinem Verstand einreden, dass der Himmel eigentlich nicht blau ist, sondern nur aufgrund der Absorption bestimmter Wellenlängen des Lichts so wirkt. Aber wenn ich an einem schönen Tag im Park sitze und ein Buch lese, sehe ich trotz allem einen blauen Himmel...

Deshalb nutzt es mir auch nix, wenn ich mir einrede, es ginge mir ja gut, mir meiner Chancen in anderen Dingen bewusst werde und mich auf diese konzentrierte. Es geht einfach nicht. Die Unausgewogenheit ist zu groß, der Makel zu eklatant, die Erkenntnis zu ernüchternd. Letztendlich zeigt das Leben als solches nur dann einen Sinn, wenn es mich nicht durch die Tatsache entmutigt, dass ich eben in diesem Punkt völlig scheitere.

Ich traf hier in Berlin einen Mann, der sich darüber beklagte, ein schlechter Schachspieler zu sein, sonst wisse er viel, spreche mehrere Sprachen, aber leider seien seine Schachkenntnisse nicht wirklich überragend. Gut, man kann es auch übertreiben. Aber Partnersuche ist etwas grundlegendes, etwas, was wirkliche Bedeutung besitzt und gegenüber manchem Zeitgenossen auch schwer als Problem zu vermitteln ist.

Die Frage: Hat er jetzt eine Freundin? habe ich früher häufig zu Familientreffen gehört. Unangehm, wenn man die Emotionen dieser ignoranten Menschen schon spürt, bevor sie diese selbst empfinden...

Naja, aus dem wird eh nix, oder so mögen sie gedacht haben. Nun, ich gehe nicht mehr zu Familientreffen.
Dass man anders über vergangenes denkt, wenn eine gewisse Zeit vorüber ist, nun, ich denke, das ist normal. Man verändert sich und damit wird auch die Perspektive eine andere. Die rosarote Brille verschwindet oder intensiviert, verklärt den früheren Eindruck noch mehr.

Deine Ausführungen waren nett, ich hoffe meine nicht zu eintönig und lang.

viele Grüße

covellin

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2. August 2006 um 15:34

Kein so grosses Problem...
1. bringt sie mal zum Lachen jeder mag humorvolle Menschen lieber, als nen Trauerklos.

2. Starrt ihnen nicht nur in den Ausschnitt...euer Gegenüber hat sehr bewusst ihre Kleidung für euer Date ausgewählt, also nehmt auch alles an ihr wahr. Genisst den Blick in ihre Augen.

3. Bemüht euch einfach die liebenswerten Seiten an ihr zu entdecken, das sieht man euren Blicken dann auch an.

4. Wer es etwas berechnender mag seht ihr auf den Hals denn das soll der Punkt sein, auf den sich bei Verliebten erstaunlicherweise oft der Blick richtet...hmm ich habs probiert und hatte damit genausoviel oder wenig Erfolg wie ohne. *lacht* Es hatte keine nachweisliche Wirkung.

Zuletzt vergesst alle Tipps es gibt keine Rezepte. Seit ihr selbst und verschreckt die Frauen nicht gleich, hört ihnen zu und redet nicht nur den ganzen Abend davon wie toll ihr seit. Langweilt sie nicht mit monologen und hört ihnen eher zu.

Meidet alle Gesprächsthemen die ihr mit euren Freunden besprecht!


MfG
Dangerseek

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2. August 2006 um 15:40

Sagmal sagt es....
Immer wenn bei mir ne längere Beziehung vorbei war, wollte ich erstmal meine Ruhe und nichts vom anderen Geschlecht, gerade dann kamen Frauen immer besonders auf mich zu.

Meine These:
Je weniger verbissen man sucht desto eher hat man Erfolg. Finde Dich damit ab die nächsten zwei Jahre Single zu bleiben und lass mal alles locker auf Dich zukommen, dann geht es ganz von alleine!!!

MfG

Dangerseek

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3. August 2006 um 14:57

Hört sich ja ziemlich verzweifelt an ...
allerdings meiner Meinung nach grundlos! Was ist schon ein Jahr? Du bist doch erst 29! Meiner Meinung nach, bist du so verzweifelt, das du den Frauen an allem die Schuld geben möchtest.Das ist doch nicht fair!Es ist nicht immer das Aussehen, Geld, Autos oder sonstiges was Frauen anspricht. Es muss einfach stimmen. Es ist sozusagen die "Chemie" die passen muss. Immerhin liegt Schönheit im Auge des Betrachters. Ausserdem denke ich, das nur eine kleine Minderheit der Frauen auf Machos steht. Also ich kenne keine einzige! Was Frauen wollen, was sie anzieht und wie man eine abkriegt? Dafür gibt es kein Rezept! Kann es sein, dass du deine sehr negative Stimmung nach außen trägst und so Frauen abschreckst? Und du hattest 70 Dates? Führst du Buch? Frauen sind doch keine Objekte, vielleicht vermittelst du ja das Gefühl! Ich kenne sehr viele Sigles, männliche und auch weibliche Singles, die noch NIE eine Beziehung oder etwas dergleichen hatten. Bei ihnen ist es so, das sie zu große Ansprüche haben, vorallem optische (und das sind die Männer, die sich 90-60-90 Models wünschen, die keinen Makel haben dürfen und dazu noch intelligent sein sollen, aber auch nicht zu viel). Ist das vielleicht dein Problem? Wenn du eine Frau kennen lernst, jammerst du ihr dann einen vor, wie einsam du bist? Ich will dich nicht angreifen, ich kenn dich ja persönlich nicht.
Was mich abschreckt als Frau: Unhygiene, Quasselstrippen, Mitleidsgetue, Machogehabe, Aufdringlichkeit, Besserwisserei! Was mich anspricht als Frau: Identitisch sein und wie gesagt, die Chemie muss stimmen! Manchmal sagt ein Blick oder eine Geste mehr als 1000 Worte!

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3. August 2006 um 17:38
In Antwort auf chelsea2006

Hört sich ja ziemlich verzweifelt an ...
allerdings meiner Meinung nach grundlos! Was ist schon ein Jahr? Du bist doch erst 29! Meiner Meinung nach, bist du so verzweifelt, das du den Frauen an allem die Schuld geben möchtest.Das ist doch nicht fair!Es ist nicht immer das Aussehen, Geld, Autos oder sonstiges was Frauen anspricht. Es muss einfach stimmen. Es ist sozusagen die "Chemie" die passen muss. Immerhin liegt Schönheit im Auge des Betrachters. Ausserdem denke ich, das nur eine kleine Minderheit der Frauen auf Machos steht. Also ich kenne keine einzige! Was Frauen wollen, was sie anzieht und wie man eine abkriegt? Dafür gibt es kein Rezept! Kann es sein, dass du deine sehr negative Stimmung nach außen trägst und so Frauen abschreckst? Und du hattest 70 Dates? Führst du Buch? Frauen sind doch keine Objekte, vielleicht vermittelst du ja das Gefühl! Ich kenne sehr viele Sigles, männliche und auch weibliche Singles, die noch NIE eine Beziehung oder etwas dergleichen hatten. Bei ihnen ist es so, das sie zu große Ansprüche haben, vorallem optische (und das sind die Männer, die sich 90-60-90 Models wünschen, die keinen Makel haben dürfen und dazu noch intelligent sein sollen, aber auch nicht zu viel). Ist das vielleicht dein Problem? Wenn du eine Frau kennen lernst, jammerst du ihr dann einen vor, wie einsam du bist? Ich will dich nicht angreifen, ich kenn dich ja persönlich nicht.
Was mich abschreckt als Frau: Unhygiene, Quasselstrippen, Mitleidsgetue, Machogehabe, Aufdringlichkeit, Besserwisserei! Was mich anspricht als Frau: Identitisch sein und wie gesagt, die Chemie muss stimmen! Manchmal sagt ein Blick oder eine Geste mehr als 1000 Worte!

Krise!
Zumindest habe ich eigentlich keine Lust mehr, auf solche Beiträge zu antworten. Wahrscheinlich lass ich dieses Forum ganz sein.

Weder habe ich zu hohe Ansprüche, noch wasche ich mich nicht regelmäßig, Macho bin ich erst recht keiner.

Und warum sollte ich während das Dates darauf verweisen, dass ich Langzeitsingle bin, im Gegenteil versuche ich den Eindruck zu erzeugen, dass ich mit den Frauen, in die ich verliebt war....

Aber jetzt kommt bestimmt wieder der Einwurf: "Frauen kriegen aber mit, wenn.."

Jaja.

Jedenfalls macht das Leben so keinen Spaß mehr.

Unterstellungen statt Selbstreflexion, nenne ich das. Das mit den 70 Dates ist eine Schätzung, mehr nicht. Vielleicht sind es auch 80, weniger jedenfalls nicht.

Ich und Ansprüche! Echt, wenn es so wäre, könnte ich sie ablegen und gut is!

Wie oft habe ich es beschrieben, erklärt und versucht durch Allegorien für die letzte verständlich zu machen! Umsonst. Man fängt immer wieder beim Urschleim an, und versucht mir einzureden, dass ich mich nicht waschen würde. Vielleicht sollte ich statt einmal, zweimal am Tag duschen?

Quasselstrippen?

Soll ich vielleicht schweigen? Frauen mögen keine Schweiger.

Aufdringlichkeit? Besserwisserei? ...

Alles Unterstellungen. Wahrscheinlich passt es Euch Frauen nicht in den Kram, wenn einer zwar alles richtig macht, aber doch scheitert, weil ihr so seit, wie ihr seit.

Ich werde hier nichts mehr schreiben, es ist shclichtweg unsinnig, weil es belastet und wehtut. Sicherlich sind eín paar Leute da, die auch eine Grundsatzdiskussion führen wollen, aber letztlich zu viele, die mir immer wieder aufzeigen, dass sie nur Klischeebilder im Kopf haben. Trauma!

Das sind journalistische Methoden im üblen Sinne.

Ihr Frauen verlangt unmgliches und seit nicht fähig, Liebe zu geben. Toll!

Adieu, das wars für mich, bin die dauerhaften Angriffe leid!

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4. August 2006 um 12:19
In Antwort auf covellin

Krise!
Zumindest habe ich eigentlich keine Lust mehr, auf solche Beiträge zu antworten. Wahrscheinlich lass ich dieses Forum ganz sein.

Weder habe ich zu hohe Ansprüche, noch wasche ich mich nicht regelmäßig, Macho bin ich erst recht keiner.

Und warum sollte ich während das Dates darauf verweisen, dass ich Langzeitsingle bin, im Gegenteil versuche ich den Eindruck zu erzeugen, dass ich mit den Frauen, in die ich verliebt war....

Aber jetzt kommt bestimmt wieder der Einwurf: "Frauen kriegen aber mit, wenn.."

Jaja.

Jedenfalls macht das Leben so keinen Spaß mehr.

Unterstellungen statt Selbstreflexion, nenne ich das. Das mit den 70 Dates ist eine Schätzung, mehr nicht. Vielleicht sind es auch 80, weniger jedenfalls nicht.

Ich und Ansprüche! Echt, wenn es so wäre, könnte ich sie ablegen und gut is!

Wie oft habe ich es beschrieben, erklärt und versucht durch Allegorien für die letzte verständlich zu machen! Umsonst. Man fängt immer wieder beim Urschleim an, und versucht mir einzureden, dass ich mich nicht waschen würde. Vielleicht sollte ich statt einmal, zweimal am Tag duschen?

Quasselstrippen?

Soll ich vielleicht schweigen? Frauen mögen keine Schweiger.

Aufdringlichkeit? Besserwisserei? ...

Alles Unterstellungen. Wahrscheinlich passt es Euch Frauen nicht in den Kram, wenn einer zwar alles richtig macht, aber doch scheitert, weil ihr so seit, wie ihr seit.

Ich werde hier nichts mehr schreiben, es ist shclichtweg unsinnig, weil es belastet und wehtut. Sicherlich sind eín paar Leute da, die auch eine Grundsatzdiskussion führen wollen, aber letztlich zu viele, die mir immer wieder aufzeigen, dass sie nur Klischeebilder im Kopf haben. Trauma!

Das sind journalistische Methoden im üblen Sinne.

Ihr Frauen verlangt unmgliches und seit nicht fähig, Liebe zu geben. Toll!

Adieu, das wars für mich, bin die dauerhaften Angriffe leid!

Warum fühlst du dich angegriffen?
Ich sagte in keinem Wort das DU dich nicht wäschst oder ein Macho bist, ich verallgemeinerte nur was ICH an Männern nicht mag! Wieso beziehst du das auf dich? Genauso wenig behauptete ich, dass du zu hohe Ansprüche hast, ich fragte ob es sein kann, dass du 1. 2. 3. usw.! Es sollte zum nachdenken anregen! DU greift hier die Frauen an, wirfst alle in einen Topf! Warum sollte man mit dir diskutieren, wenn du es nicht willst? WAS willst du von uns hören? Das wir Frauen an deinem Leid schuld sind? Das wir von Grund auf Böse sind? Nein, dein Problem liegt scheinbar ganz woanders!

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5. August 2006 um 0:13
In Antwort auf chelsea2006

Warum fühlst du dich angegriffen?
Ich sagte in keinem Wort das DU dich nicht wäschst oder ein Macho bist, ich verallgemeinerte nur was ICH an Männern nicht mag! Wieso beziehst du das auf dich? Genauso wenig behauptete ich, dass du zu hohe Ansprüche hast, ich fragte ob es sein kann, dass du 1. 2. 3. usw.! Es sollte zum nachdenken anregen! DU greift hier die Frauen an, wirfst alle in einen Topf! Warum sollte man mit dir diskutieren, wenn du es nicht willst? WAS willst du von uns hören? Das wir Frauen an deinem Leid schuld sind? Das wir von Grund auf Böse sind? Nein, dein Problem liegt scheinbar ganz woanders!

Zum Schluss noch ein Tritt dahin, wos richtig wehtut!
Zitat:

"Warum fühlst du dich angegriffen?"


Gesendet von chelsea2006 am 4 August um 12:19


Ich sagte in keinem Wort das DU dich nicht wäschst oder ein Macho bist, ich verallgemeinerte nur was ICH an Männern nicht mag! Wieso beziehst du das auf dich? Genauso wenig behauptete ich, dass du zu hohe Ansprüche hast, ich fragte ob es sein kann, dass du 1. 2. 3. usw.! Es sollte zum nachdenken anregen! DU greift hier die Frauen an, wirfst alle in einen Topf! Warum sollte man mit dir diskutieren, wenn du es nicht willst? WAS willst du von uns hören? Das wir Frauen an deinem Leid schuld sind? Das wir von Grund auf Böse sind?

Oooch, bis jetzt klingst ja alles nett und unschuldig. Aber der Hammer am Ende verrät Dein Gemüt:

"Nein, dein Problem liegt scheinbar ganz woanders!"

Wo, darf ich raten... Je kranker, desto besser oder wie.

Danke, das wars nun endgültig. In diesem Forum habe ich nichts mehr verloren. Wer mit mir diskutieren hätte wollen, hatte seine Chance, mein Profil ist in den nächsten zwei Minuten gelöscht und tschüss.

FÜR WIE BLÖD HÄLTST DU MICH EIGENTLICH!!!!!!!!!

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6. August 2006 um 14:41
In Antwort auf covellin

Zum Schluss noch ein Tritt dahin, wos richtig wehtut!
Zitat:

"Warum fühlst du dich angegriffen?"


Gesendet von chelsea2006 am 4 August um 12:19


Ich sagte in keinem Wort das DU dich nicht wäschst oder ein Macho bist, ich verallgemeinerte nur was ICH an Männern nicht mag! Wieso beziehst du das auf dich? Genauso wenig behauptete ich, dass du zu hohe Ansprüche hast, ich fragte ob es sein kann, dass du 1. 2. 3. usw.! Es sollte zum nachdenken anregen! DU greift hier die Frauen an, wirfst alle in einen Topf! Warum sollte man mit dir diskutieren, wenn du es nicht willst? WAS willst du von uns hören? Das wir Frauen an deinem Leid schuld sind? Das wir von Grund auf Böse sind?

Oooch, bis jetzt klingst ja alles nett und unschuldig. Aber der Hammer am Ende verrät Dein Gemüt:

"Nein, dein Problem liegt scheinbar ganz woanders!"

Wo, darf ich raten... Je kranker, desto besser oder wie.

Danke, das wars nun endgültig. In diesem Forum habe ich nichts mehr verloren. Wer mit mir diskutieren hätte wollen, hatte seine Chance, mein Profil ist in den nächsten zwei Minuten gelöscht und tschüss.

FÜR WIE BLÖD HÄLTST DU MICH EIGENTLICH!!!!!!!!!

Hallo Covellin
was glaubst du hier zu finden ? (ich vermute, dass du das liest, auch wenn du angeblich nicht mehr schreiben willst)
Du suchst Mittleid und Frauen, welche dich in deinem Selbstmittleid bestätigen.
Du, der arme intelligente, gebildete, gefühlvolle Mensch (oder Narzißt?) (reine Vermutung!).
Ich bin auch nur ein Mensch und könnte dir jetzt die ganzen banalen Tips geben wie meine Vorrednerinnen, aber die interessieren dich ja nicht. Du fühlst dich offenbar wohl in deiner Rolle. Hast du nicht die ganze Zeit schon darauf gewartet, sagen zu können, dass dir dieses Forum und die Tips nichts bringen und dass mit dir eh alles zu spät ist?
Wie vielen Frauen, die evt. ehrlich an dir interessiert waren, hast du eigentlich schon keine Chance gegeben, bloß weil dir deren Taillenumfang nicht gefällt?
Banaler Tip am Rande (mußt du aber nicht lesen, wenn du nicht willst): Frauen mögen (bewiesenermaßen) Intelligenz an Männern (statistisch gesehen mehr als umgekehrt), aber sie mögen es nicht, wenn sich ihr Gegenüber verstellt/ anpasst/ sich Strategien ausdenkt, wie man wohl am besten ankommt ich denke, selbst naive Frauen spüren das irgendwie und dies führt dazu, dass sie das Gefühl haben, die Chemie stimmt nicht ganz.
Wenn ich deine Beiträge lese wird mir schon ein bisschen Angst! Ordnest du etwa alle Menschen schon beim Kennenlernen sofort in ein Schema ein? Und glaubst du, du ordnest sie richtig ein? Klar ist die Kennenlernphase davon gekennzeichnet, dass man sich eher von der besseren Seite zeigen will usw., aber das hat nix mit verstellen zu tun. Auch ist man in einer solchen Phase freilich noch bissl unsicher, da man den anderen ja noch nicht kennt und sagt auch manches aus der Laune/ Situation heraus, was sonst vielleicht nicht ganz zu einem passt. Doch gerade deswegen kann es fatal sein, zu meinen, dass man durchschauen kann, wie der andere denkt.
Und nochn Tip: konzentrier dich doch wirklich erst mal auf was anderes, z.B. deine Arbeit(ssuche)! und nur darauf! Eventuell kommt das andere ja nebenbei (ich weiß das du das schon oft gehört hast stimmt aber), zumal du dann davon abgehalten wirst, irgendwelche abstrusen Theorien über die Frauen, dich und die Welt zu erspinnen dann klappts vielleicht wirklich; da hab ich sogar bei dir (Narzißten (?)) noch Hoffnung!

Übrigens: gerade Beiträge, die einen verletzen, sind letztlich oft die hilfreichsten.

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11. August 2006 um 12:23

Ein letztes man an covellin
Mach was du willst; wenn dir das Forum nix ist dann laß es. Ich wollte nur eines noch klarstellen: wir Forumsteilnehmer sind schließlich keine ausgebildeten Psychotherapeuten, die deine Seelenregungen erahnen können. Außerdem hat dir keiner hier Geltungssucht unterstellt - da drehst dus aber schon wieder so wie dus brauchst: nämlich so, dass du schön in deiner Rolle als armer Mißverstandener schmachten kannst. Übrigens beinhaltet ein offener Austausch mit Eingehen auf den anderen durchaus auch, dass man versucht ihm mit Tips zu helfen. Du regst dich ja auch nur über die paar evt. wirklich unproduktiven Tips auf. Es hat auch niemand unterstellt, deine Situation läge gänzlich an dir. Wie jeder logisch denkende Mensch weiß, hängt schließlich alles irgendwo von einem selbt UND von der Umwelt ab.
Aber wie gesagt, mach was du willst. Doch komm am besten lieber runter von deinem offenbar aggressivem Level!
ich kümmer mich jetzt lieber um meine lukullischen Genüsse!

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11. August 2006 um 12:50

Hallo,
ich glaube, wir sind ein Jahrgang, bin auch 81 geboren. Von daher kann ich dir vielleicht ganz gut sagen, wie Frauen in unserem Alter ticken ...
1 Jahr Single zu sein finde ich nicht schlimm, ehrlich nicht.
Man kann doch auch ohne Partner ein halbwegs glückliches Leben führen??
Frauen stehen bestimmt nicht auf Machos!!! Ich würde an deiner Stelle nicht gezielt Samstagabend losgehen mit dem Vorsatz: Heute bekomme ich eine Freundin, bzw. lerne jemanden kennen - das geht immer nach hinten los! Dann haste nur zu hohe Erwartungen und bist hinterher enttäuscht.
Geh doch einfach mal mit deinen Kumpels los und freue dich auf einen Abend nur mit "ihnen", dann haste automatisch Spaß, und das wirkt ungemein anziehend auf uns *g*
Ich habe mir jetzt hier nicht alle Beiträge durchgelesen, aber es stimmt dass man umso anziehender wirkt, wenn man sich wohl fühlt. Geh doch einfach mal ins Solarium, Thermalbad oder was du sonst magst, hinterher fühlste dich super und das strahlst du dann auch aus!!!!
Ach ja, noch was: Frauen mögen es überhaupt nicht, wenn Typen in der Disco z.B. am WE zuviel getrunken haben. Ich gehöre dazu ( einen Mann den man angetrunken kennenlernt, kann man nicht für voll nehmen!!! ), und ich weiß auch von meinen Freundinnen dass sie es nicht mögen. Natürlich gibt es solche und solche, einige Frauen trinken ja auch ziemlich viel aber ich z.B. trinke nie was und geh wenn dann nur zum tanzen aus.
Versuch einfach, dieses Denken und auf ne Freundin fixiert zu sein, ein wenig rauszukriegen. Meistens lernt man jemanden kennen, wenn man nicht damit rechnet, war bei mir auch so
Viel Glück!!!!

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12. August 2006 um 1:20
In Antwort auf eadan_12345044

Ein letztes man an covellin
Mach was du willst; wenn dir das Forum nix ist dann laß es. Ich wollte nur eines noch klarstellen: wir Forumsteilnehmer sind schließlich keine ausgebildeten Psychotherapeuten, die deine Seelenregungen erahnen können. Außerdem hat dir keiner hier Geltungssucht unterstellt - da drehst dus aber schon wieder so wie dus brauchst: nämlich so, dass du schön in deiner Rolle als armer Mißverstandener schmachten kannst. Übrigens beinhaltet ein offener Austausch mit Eingehen auf den anderen durchaus auch, dass man versucht ihm mit Tips zu helfen. Du regst dich ja auch nur über die paar evt. wirklich unproduktiven Tips auf. Es hat auch niemand unterstellt, deine Situation läge gänzlich an dir. Wie jeder logisch denkende Mensch weiß, hängt schließlich alles irgendwo von einem selbt UND von der Umwelt ab.
Aber wie gesagt, mach was du willst. Doch komm am besten lieber runter von deinem offenbar aggressivem Level!
ich kümmer mich jetzt lieber um meine lukullischen Genüsse!

Ok,
die Schwierigkeiten von Foren sind oft, dass Menschen unterschiedlichster Denkweisen zu ein und demselben Thema schreiben und natürlich eine Vorstellung von ihren Mitdiskutierenden gewinnen, welche natürlich eine rein spekulative ist.

Wie auch immer, keinesfalls wollte ich einen falschen Eindruck erwecken. Wenn meine Worte nicht so verstanden wurden, wie ich sie gemeint habe, so entschuldige ich mich für mein Unvermögen, meine Situation und damit einhergehenden Probleme darzustellen.

Aggressiv? Wer mich kennt, müsste jetzt eigentlich grinsen.

Es gibt schon ein paar Dinge, die mich aus der Fassung geraten lassen, aber die haben wenig mit den hier diskutierten zu tun...

Lassen wir also die Streitigkeiten, du erhältst den Punkt, 1:0 für Dich...

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12. August 2006 um 13:10
In Antwort auf covellin

Aber!
Was ist, wenn man wirklich nun mal verzweifelt ist. Was ist, wenn man sucht und sucht und nix findet. Jeder Mensch braucht so etwas wie ein Gefühl der Bestätigung. Die Menschen in meinem Umfeld haben solche Probleme nicht. Daher weiß ich auch, dass es nicht gerade eine Frage der Optik ist, sondern eigentlich genau das, was Du schreibst.

Aber im Grunde ist diese Aussage - korrigiere mich bitte, falls ich mich irren sollte - doch eine Negierung der Liebe als solcher!

Denn kann ich mir im Gegensatz gut vorstellen, mich in eine Frau zu verlieben, unabhängig von ihrer sozialen Lage ( es sei denn, sie lebt irgendwo im Drogensumpf unter einer Brücke etc. ). Jedenfalls kann man doch zwischen dem Mitleid, dass ich einer Person entgegenbringe, und der Liebe, die ich vielleicht gleichermaßen für diesen menschen empfinde, unterscheiden.

Wer dies nicht kann, "sieht" diesen betreffenden Menschen offenbar nicht mit seinem Herz, fühlt sich nicht in ihn hinein, erkennt - um einen dieser schrecklichen wissenschaftlichen Termini zu verwenden - nicht das Potential, was in diesem Individuum steckt.

Schade ist es dennoch. Es ist so, wie mit diesen Langzeitarbeitslosen, die keiner mehr einstellt, unabhängig von deren Qualifikation.

Ich denke, dass sich manche Frauen nur einfach mal einen Ruck geben müssten. Jeder Mensch kann sich bis zu einem bestimmten Punkt selbs verleugnen, seine Probleme hinten anstellen, so tun, als wäre man zufrieden und irgendwie glücklich.

Solange ich studiert habe, konnte ich mich ablenken. Das Loch, in welches man nach dem Dipl fällt, zieht jeden sehr weit nach unten. Und da ich weiß, wie gut die beiden Klausuren gelaufen sind, denen je ein ONS meinerseits vorangegangen war ( wie gesagt, Beziehungen Fehlanzeige! ), beneide ich die Menschen mit Partner schon ungemein.



Ein Zitat Immanuel Kants, der wie man weiß, nie verheiratet war:

"Als ich eine Frau hätte brauchen können, konnte ich sie nicht ernähren; als ich eine Frau ernähren konnte, brauchte ich sie nicht mehr."

Ich finde diesen Satz bemerkenswert. Es ist zwar nicht so, dass Frauen heute noch "ernährt" werden wollten, zeigt indes auf, welches materielle Denken in dieser Angelegenheit die Keimzelle von Beziehungen und Partnerschaft darstellt.

Zum anderen gibt es genug Gegenbeispiele, die mir vor Augen führen, wie wenig ich doch wohl wert sein muss, da sich keine Frau für mich interessiert.

Und ja, ich habe oftmals mich wie ein Stehaufmännchen wieder und wieder motivert, nicht die Enttäuschung über die Hoffnung gestellt.

Aber wie auch bei jedem anderen gibt es einen Punkt, einen Moment, wo man fragt, wo ich frage, hat es überhaupt einen Sinn, weiterzumachen?

Weil doch so offensichtlich die empirischen Zahlen gegen mich sprechen, bin ich möglicherweise doch ein Fehler der Evolution.

Oder die materiellen Frauen? Aber das zu diskutieren ist müßig, denn zu einer Beziehung gehören immer zwei...

Hi covellin
nach dem lesen einiger beiträge von dir stelle ich mir die frage, ob du vielleicht doch nicht die falschen schlussfolgerungen aus deinen erlebnissen und erfahrungen ziehst..? so wie du schreibst scheinst du weder auf den kopf gefallen noch der weiblichen denkweise gegenüber ignorant zu sein

trotzdem vertritts du den recht klassischen standpunkt der geschlechtertrennung mit unterschiedlichen auffassungen und lebenszielen von männlein und weiblen - das mal komplett wertfrei in den raum gestellt.

es gibt meines erachtens nach auch 2 unterschiedliche denkweisen bei den damen (& natürlich auch die schnitt- und teilmengen, menschen sind ja nun mal keine monotypen).
die einen haben ähnliche auffassungen von der geschlechtertrennung mit der klassischen trennung der "aufgaben" wie geld verdienen, kinder grossziehen, haushalt führen etc. diese fraktion (A) ist auf der suche nach dem klassischen mann als ernährer.
die andere fraktion (B) bezeichne ich hier jetzt mal als "post-emanzipiert". diese frauen brauchen den klassischen ernährer nicht, sie können sehr gut alleine existieren - wenn man jetzt mal die emotionale komponente weglässt. wenn überhaupt, dann sind sie eher auf der suche nach einem männlichen gegenpart auf augenhöhe (böse zungen sagen auch: "etwas darunter" )

nun ist es wohl so, dass die fraktion A zwar sehr häuslich, liebe- und verständnisvoll auch gegenüber klassischen rollenbildern ist - d.h. hier kann man noch mann sein, ohne gross rechenschaft abzulegen oder sich behaupten zu müssen. finanzielle sicherheit ist hier prio 1. auf der anderen seite würde ich jetzt mal ganz vorsichtig behaupten, dass sie keine grossen ansprüche dem intellekt des mannes gegenüber stellen. wie du auch schreibst: er soll die kohle nach hause bringen, sich bissl um familie kümmern und gut ist. danach kann er sich sein bier holen (oder gebracht bekommen ) und sich vor den fernseher hocken.

fraktion B ist ganz anders in ihrer erwartungshaltung. ihnen genügt der oben beschrieben mann nicht. job, familie, kinder.. dass soll und muss alles in kooperation "erledigt" werden. man(n) muss sich hier auch permanent behaupten, um auf augenhöhe zu bleiben. das ist natürlich um ein faktor x "anstrengender" als das oben beschriebene "modell" (von nichts anderem sprechen wir hier - von modellen, denn das leben ist ja bekanntlicherweise wesentlich vielschichtiger). auf der anderen seite bedeutet das natürlich auch eine wesentlich grössere und ständige herausforderung an den intellekt des mannes.

ich schätze dich nun so ein, dass du versuchst, das beste aus beiden welten zu verbinden. deine ideale partnerin soll dich zwar intellektuell herausfordern, auf der anderen seite aber auch (mal ganz bös umschrieben) "wissen, wo ihr platz ist": im haushalt, bei den kindern und dabei "zu dir hochschauen".

..und DAS ist wohl eher schwierig unter einen hut zu bekommen!

natürlich sind wie gesagt die wenigsten menschen wirkliche monotypen aber grad diese 2 eigenschaften "intellektuelle herausforderung" und "häusliches glück" (wobei hier mehr die damit verbundene akzeptanz der "männlichen führung" ausschlaggebend ist) sind einfach zu gegensätzlich, als dass sie in einer person vereinbar sind - da wirst du wohl noch einige dates mehr als die 70 brauchen, um sie zu finden

ich hoffe, du verstehst meine ausführungen als das, wie sie auch gemeint sind: ein erklärungsversuch - und nicht als kritik oder gar angriff. denn als mann muss ich gestehen, dass diese "ideale kombo" von weiblichen eigenschaften mich auch sehr reizen würde - aber nun mal sehr sehr schwierig zu finden sein wird

gofello

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12. August 2006 um 13:29

...
ich finde aussehen wichtig, aber wenn er echt geil ist und ein arschloss kannst es vergessen , und wenn er voll lieb ist aber hässlich ...tja ...
es muss einfach beides irgendwie passen.
und wenn man auf der suche ist findet man so uns so keine lass es auf dich zu kommen....

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17. August 2006 um 20:16
In Antwort auf nevil_11961815

Hi covellin
nach dem lesen einiger beiträge von dir stelle ich mir die frage, ob du vielleicht doch nicht die falschen schlussfolgerungen aus deinen erlebnissen und erfahrungen ziehst..? so wie du schreibst scheinst du weder auf den kopf gefallen noch der weiblichen denkweise gegenüber ignorant zu sein

trotzdem vertritts du den recht klassischen standpunkt der geschlechtertrennung mit unterschiedlichen auffassungen und lebenszielen von männlein und weiblen - das mal komplett wertfrei in den raum gestellt.

es gibt meines erachtens nach auch 2 unterschiedliche denkweisen bei den damen (& natürlich auch die schnitt- und teilmengen, menschen sind ja nun mal keine monotypen).
die einen haben ähnliche auffassungen von der geschlechtertrennung mit der klassischen trennung der "aufgaben" wie geld verdienen, kinder grossziehen, haushalt führen etc. diese fraktion (A) ist auf der suche nach dem klassischen mann als ernährer.
die andere fraktion (B) bezeichne ich hier jetzt mal als "post-emanzipiert". diese frauen brauchen den klassischen ernährer nicht, sie können sehr gut alleine existieren - wenn man jetzt mal die emotionale komponente weglässt. wenn überhaupt, dann sind sie eher auf der suche nach einem männlichen gegenpart auf augenhöhe (böse zungen sagen auch: "etwas darunter" )

nun ist es wohl so, dass die fraktion A zwar sehr häuslich, liebe- und verständnisvoll auch gegenüber klassischen rollenbildern ist - d.h. hier kann man noch mann sein, ohne gross rechenschaft abzulegen oder sich behaupten zu müssen. finanzielle sicherheit ist hier prio 1. auf der anderen seite würde ich jetzt mal ganz vorsichtig behaupten, dass sie keine grossen ansprüche dem intellekt des mannes gegenüber stellen. wie du auch schreibst: er soll die kohle nach hause bringen, sich bissl um familie kümmern und gut ist. danach kann er sich sein bier holen (oder gebracht bekommen ) und sich vor den fernseher hocken.

fraktion B ist ganz anders in ihrer erwartungshaltung. ihnen genügt der oben beschrieben mann nicht. job, familie, kinder.. dass soll und muss alles in kooperation "erledigt" werden. man(n) muss sich hier auch permanent behaupten, um auf augenhöhe zu bleiben. das ist natürlich um ein faktor x "anstrengender" als das oben beschriebene "modell" (von nichts anderem sprechen wir hier - von modellen, denn das leben ist ja bekanntlicherweise wesentlich vielschichtiger). auf der anderen seite bedeutet das natürlich auch eine wesentlich grössere und ständige herausforderung an den intellekt des mannes.

ich schätze dich nun so ein, dass du versuchst, das beste aus beiden welten zu verbinden. deine ideale partnerin soll dich zwar intellektuell herausfordern, auf der anderen seite aber auch (mal ganz bös umschrieben) "wissen, wo ihr platz ist": im haushalt, bei den kindern und dabei "zu dir hochschauen".

..und DAS ist wohl eher schwierig unter einen hut zu bekommen!

natürlich sind wie gesagt die wenigsten menschen wirkliche monotypen aber grad diese 2 eigenschaften "intellektuelle herausforderung" und "häusliches glück" (wobei hier mehr die damit verbundene akzeptanz der "männlichen führung" ausschlaggebend ist) sind einfach zu gegensätzlich, als dass sie in einer person vereinbar sind - da wirst du wohl noch einige dates mehr als die 70 brauchen, um sie zu finden

ich hoffe, du verstehst meine ausführungen als das, wie sie auch gemeint sind: ein erklärungsversuch - und nicht als kritik oder gar angriff. denn als mann muss ich gestehen, dass diese "ideale kombo" von weiblichen eigenschaften mich auch sehr reizen würde - aber nun mal sehr sehr schwierig zu finden sein wird

gofello

Hi gofello,
leider hatte ich bislang keine Zeit, Deinen Beitrag zu beantworten.

Die Problematik der geschlechtsspezifischen Merkmale hat sich meiner Ansicht nach weniger aus den biologischen Faktoren heraus, als vielmehr den sozialen Erscheinungen unserer zeit heraus entwickelt. Es gibt unzählige Bücher über Beziehungen zwischen Mann und Frau, wie sie bestmöglichst zu gestalten sind, welche Typen es gibt, deren archaische Muster in diesen nicht selten sehr umfangreichen Ratgebern immer wieder recht polemisch aufbereitet sind. Diese Typologie ist es, auf welcher meiner Auffassung nach die allgemeinen Grundanschauungen bezüglich der Geschlechter in der heutigen Zeit geprägt sind.

Vor diesen Definitionen möchte ich nicht weglaufen, sie jedoch gern hinterfragen. Die Übernahme des geschriebenen Wortes, in einem Bestseller veröffentlicht, scheint gesellschaftliche Maxime zu sein, man orientiert sich an diesen Aussagen und...

...läuft geradewegs ins Unglück?

Da ich eben nicht Psychologie studiert habe, mögen meine Schilderungen einem gewissen Zweifel unterworfen sein, wenn ich sage, dass ich weder glaube, dass Männer nicht zuhören und Frauen schlechter einparken. Nein, ich weigere mich, dies anzunehmen. Würden mir sonst viele Frauen von ihren Problmen berichten und ich länger als fünf Minuten brauchen, um seitwärts einzuparken?

Mein Zeige-Ringfinger-Quotient steht nun wieder im totalen Gegensatz zu den eben dargestellten Fakten. Was ich damit sagen will, ich vermisse die Entspanntheit zwischen den Geschlechtern. Jeder will heute Hobbypsychologe sein, meint, alles verstanden zu haben, oder was noch perfider ist spricht seinem Gegenüber jegliche Menschenkenntnis a priori ab.

Somit tragen diese Bücher eindeutig zur Stereotypisierung bei, sie charkterisieren unsere Zeit und animieren Menschen dazu, in Schubladen zu denken. Alles in allem würde ich mich als sehr medienkritisch bezeichnen, obwohl auch ich vermehrt höre, dass in der Bevölkerung hier allgemein ein Umdenken einsetzt, die Sprache der Tageszeitungen und Magazine immer stärker einen rüden Umgangston und selbst angeblich objektive Berichterstattung von Kommentaren übersät ist, den Charakter von Kolumnen aus dem Feuilleton angenommen hat.

Aus dieser Grundeinstellung heraus schreibe ich kritisch wie ich es finde dagegen an, hier im Forum oder auch auf meiner Website, welche politischen Charakter trägt und themtisch nicht hierher passt.

Wenn man nun erkennen mag, dass heute jeder gegen jeden instrumentalisiert wird und daher mehr Unterschiede als Gemeinsamkeiten die Grundschemata des täglichen Lebens bilden, muss man eben auch nach den Gründen dafür suchen.

Hilflosigkeit?

Ich frage mich, ob wir die Menschen der heutigen Zeit es so sehr verlernt haben, auf Geist und Gefühl zu hören, sich einzulassen und gleichsam Abstand zu wahren, um zu finden, was man sucht.

Brauchen wir nun diese Beziehungsratgeber wirklich? Und wie glaubwürdig sind sie?

Ich habe vor kurzem einen Teil einer Diplomarbeit einer früheren Freundin redigiert und weiß daher, wie soziologische Forschung gemacht wird. Ja, gemacht! Es ging nicht um Forschung in dem ursprünglichen Sinne, sondern um die Aufbereitung von Zahlen, um eine These zu belegen, die sicher nicht falsch war, indes die angeblichen Beweise mehr einem Kartenhaus glichen, als dass dort ehrlich argumentiert wurde.

Sicherlich geht diese Sichtweise auch an mir nicht vorbei. Daher mag es sein, dass ich wohl oder übel geschlechtsspezifische Merkmale etwas überzogen dargestellt und in unangemessener Weise wenn auch selbstironisch absolut gesetzt habe.

Keineswegs suche ich eine Frau, die zu mir aufblickt, sondern eine, mit der ich auf gleicher Augenhöhe kommunizieren kann. Ob wir dann gemeinsam ihre oder meine Ziele vorangig verfolgen, sollte dann egal sein, weil wir beide jeweils in den Träumen des Partners unsere eigene Zukunft wiederfinden. Ich halte es für selbstversändlich, dass man sich nicht permanent behaupten muss ( siehe Dein Modell B ) oder sich ein Part unterordnet ( Modell A ), sondern beide gemeinsam über derartiges Lachen können, weil die Zuneigung größer ist, als der Glaube an Theorien und soziologische Modelle der Gegenwart. Da dies aber aufgrunddessen, dass wir alle gemeinsam auf dieser Welt leben und daher einer permanenten Konditionierung und massenpsychologischen Erziehung unterliegen kaum realisierbar ist, wäre ich schon mit einer diesem Lebensentwurf nahen Variante zufrieden.

Denn sicherlich sehne ich mich nach Geborgenheit, nach diesem Gefühl des Verstandenseins, aber ich möchte keine Frau, die am Herd steht, vielleicht, weil ich lieber selber koche.

Was mich eben stört, ist aber, dass Frauen zumindest die, welche ich kennenlerne ganz dezidierte Vorstellungen besitzen. Ein ganzer Kerl soll es sein, Motorradfahrer ( habe selbst nur ein Fahrrad und kann mit Motoradfahrermentalitäten nicht sooo viel anfangen ), Leute die in einer Band spielen ( bin eher unmusikalisch ), Fußballer ( ich bevorzuge Ballsportarten, wo man die Hände verwenden kann, da meine Beine auf herannahende Fußbälle eher unkoordiniert reagieren ), Tänzer ( siehe Fußball ) usw.

Diese Kerle haben es dann leicht. Sie sind cool und kommen an. Das sagt jedenfalls meine epirische Erfahrung. Diese Typen verprechen Halt in einer Zeit latenter Anarchie, sie geben ein Gefühl von Stärke und sind doch dekandente Zeichen vergangener Epochen. Sie polarisieren und versprechen Schutz.

Im Gegensatz dazu träume ich von einer Welt ohne Vorurteile, Gemeinplätze, die ich hier zwar oftmals erwähnt und beschrieben habe, deren Zweck aber höchst kritisch sehe.

viele Grüße

covellin

PS: Als Angriff konnte man Deinen Beitrag beim besten Willen nicht missverstehen. Die drei Personen, welche mich zuletzt äußerst kritisch bewerteten, zeigten ein derartiges Unverständnis für meine Situation, dass ich schon sehr irritiert war.

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18. August 2006 um 16:00

Optik und Charakter
Hi Einsamer Bub!

Du schreibst "Ist Aussehen denn echt das wichtigste?" Wenn du so fragst muss ich definitiv mit Nein antworten. Jeder Mensch ist verschieden und daher mag jeder Mensch auch einen anderen Typ vom Aussehen. Der eine mag Sie/Ihn schlank und rank, der andere rund und mollig, der andere blond, der andere schwarz usw.
Natürlich sollest du auf dein Aussehen Acht geben! Ein schmutzige oder schlampiges Aussehen, stößt die meißten Menschen ab. Ein übertriebener Schönheitsfimmel wiederrum auch. Finde eine ausgewogene Mitte was dein Aussehen betrifft. Dufte immer gut und kleide dich angemessen. Ich persönlich finde sportliche eleganz bei Männern am Besten! Aber finde deinen eigenen Typ herraus.
Halte dich gesund!
Das wären ein paar optische Tipps von mir, denn leider ist es so das die Optik zuerst ins Auge fällt! Es sei denn du kennst ne Menge Mädels schon seit langer Zeit und sie schätzen deinen Charakter und verleieben sich nach langem in deine inneren Qualitäten. Das wäre wohl der Beste Weg, aber oft ist das nicht der Fall.
Sei locker und freundlich. Lächle!!! Frauen mögen freundliche, lächelnde Männer!!!! Wenn du also ausgehst, immer freundlich und nett sein!!! Das wirkt anziehend! Keinen Schmollmund ziehen! Auch wenns dir wieder mal zu mute ist! BITTE LÄCHELN!!!! OK?

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17. Juli 2007 um 0:45

Ich sag es dir!!!
Weil die Frauen sehr anspruchsvoll und wählerisch sind.
Sollte man meinen,dabei werden sie von diesen Machos belogen
betrogen,geschlagen und sie kapieren es nicht.
Leider gucken die Frauen nur auf das aussehen und ob du genug in der Potte hast!!!!!!!!!!!!!!!
Junge es liegt nicht an dir.

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17. Juli 2007 um 0:51

Achja noch was vergessen
Ich bin seit 12 Jahren Single,bin gepfleg,und trage saubere Kleidung
keiner interessiert das,keine will was wissen.

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13. Januar 2008 um 22:25

Wegen 1Jahr?
Hahah,wegen einem Jahr machst Du Dir einen Kopf? sorry daß ich das so sag. Aber ich bin schon (leider) seit 29 Jahren Single . Ich bin nicht Brad Pitt, aber ich sehe wirklich nicht schlecht aus. Mein Problem:Ich bin ziemlich schüchtern und geh leider auf Mädls nicht zu und eben die heutigen Mädls stehen wie gesagt auf Machos und Draufgänger.Warum,weiß kein Mensch.Wahrscheinlich weiß es das Weibliche Geschlecht selber nicht. Das nächste Problem: Dabei hätt ich sogern eine Freundin,. Ich glaube nicht bzw hoffe nicht das das Aussehen das wichtigste ist. Seh sie dir mal an die ganzen Machos und draufgänger. Manche sehen ja wirklich auf ne ganz plausabel aus,aber manche,naja.

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18. November 2008 um 7:53
In Antwort auf covellin

Noch so einer
dieser Beiträge, die einem den Tag vermiesen wollen! Willst Du mir unterstellen, ich sei minderwertig? Ja? Soviel Ignoranz muss man, ähh... frau erstmal entwickeln!

Vielleicht besitze ich ja wirklich keine Qualitäten und bin soooo ein schlechter Mensch! Vielleicht resultiert Deine Ferndiagnose aus Erfahrung, oder sie ist eine dieser übernommenen Klischeebilder, deren Wahrheitsgehalt bei NN liegt, habe Dich nicht persönlich angegriffen, aber Du schließt gleich auf mich!

Warum?

Drei Ausrufezeichen hinter Deiner merkwürdigen Vermutung lassen kaum Spielraum für eine entspannte Gegenargumentation. So etwas ist schade, aber wohl Deine Art mit Kritik an einer anonymen Masse ( nicht an Dir selbst! ) umzugehen.

Du kennst weder mich noch meine Ansprüche, alles weitere lasse ich hier lieber!

Mhhh
die meisten anderen haben recht sucht net verzweifelt!!!
ich sprech aus erfahrung. ich bin seit ungefähr 3 monaten wieder single!
wenn ich auf suche gegangen bin hab ich auch nix gefunden! jetzt seitdem ich net mehr suche
da kommen sie so gesehen angeflogen da wird mir von der einen erzählt "ja meine freundin is total in dich verknallt,
und redet über nix anderes mehr" dann von der anderen "ja die und die findet dich total süß"

dabei muss ich sagen versuche am besten net gleich mit der zusammen die dir in die arme springt, nur weil
du jetzt 1 jahr single bist! warte ein bisschen und glaube mir du wirst eine finden!!!

AHH nur weil ich erst 18 bin heisst es net das ich müll erzähle! da meine meisten kollegen 24-35 sind
habe ich doch einiges mitbekommen und weiss zu rat!

na gut wünsche dir noch viel erfolg!

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18. November 2008 um 8:39

Warum..
.. bekomme ich denn keine Million Dollar?

ich warte und warte, aber es passiert einfach nix

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18. November 2008 um 8:57
In Antwort auf covellin

Nach über 70 Dates
kann ich Dir als männlicher ( was auch sonst! ) Langzeitsingle nur folgendes Resümee geben:

Nicht alle Frauen schauen auf das Äußere, nicht alle Frauen suchen Schönlinge und die wenigsten landen schließlich bei genau dem Typ, von dem sie zuvor immer geschwärmt haben.

Aber es gibt etwas, wo Frauen ( schätzungsweise über 95 % ) sofort die Flucht ergreifen, sei es, dass sie Dich zurückweisen oder emotional zumachen:

Sobald ein Mann den Anschein erweckt idealisitische Züge zu haben, die eine gewisse Bodenständigkeit vermitteln ( vielleicht ist Bodenständigkeit das falsche Wort, sagen wir besser: keine extremem Positionen und Werteauffassungen vertritt ), ist er für eine Frau a priori langweilig.

Sie will nix von Greenpeace hören oder anderen Träumen. Er soll mal schön seinen Job machen, nach hause kommen, sein Bier und gut is!

Klar, das war jetzt übertrieben, denn tanzen gehen, sollte er ja auch noch.

Den besten Rat, den ich Dir geben kann, bleibe so beliebig, wie es geht. Frauen wollen sich in ein gemachtes Nest setzen. Daher musst Du ausgeglichen wirken.

Ich weiß!

Aber Du musst, nicht Du solltest, sondern Du musst! Sie wollen keine Liebe investieren, nicht erst den Glanz in Deine Augen bringen, sondern erwarten, dass Du immer total cool bist und nix auf der Welt Dich aus der Fassung bringen kann.

Frauen sind meistens Atheisten!

Daher red nicht über Gott und die Welt, an ersteren glaubt sie nicht, letzteres interessiert sie nicht. Sondern übe Dich im Erzählen von Geschichten. Wenn Du in der letzten Zeit nix erlebt hast, nimm ältere oder die von Kumpels. Die Geschichte muss natürlich zur Stimmung passen.

Politik ist tabu! Dass Kurt Beck der neue SPD-Chef ist, haben drei Frauen mit denen ich sprach noch vor 10 Tagen nicht gewusst, beispielweise, siehe oben.

Der Ort des Kennenlernens ist egal. Bahnhöfe, Bushaltestellen, Edika oder Aldi...

Fazit: Es ist keineswegs unmöglich, eine Frau kennenzulernen, aber es ist durchaus eine Frage der ( gespielten ) Nichtüberzeugung und somit des mentalen Trainings.

viele Grüße

covellin

Wow
Deine Beiträge über diesem fand interessant, ansprechend und vorallem intelligent geschrieben.

Bis jetzt..... wenn Du so ein Frauenbild hast, solltest Du vielleicht entweder die Seite wechseln oder anfangen Deine Prioritäten zu ändern, denn die Frauen die Du nicht finden kannst, gibt es durchaus, allerdings sind die meisten von denen auf der Suche nach jemandem mit Respekt vor Frauen....

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18. November 2008 um 10:21

Klingt zwar etwas blöd
aber ja das aussehen ist das wichtigste zu mindest wenn man einen menschen erst kennen lernt.

Wenn ich einen Mann schon jahrelang kenne ist es natürlich etwas anderes, denn dann siet man das innere des menschen doch wie soll ich das innere eines mannes sehen wenn man ihn nicht kennt!!!!!

Ich denke das äußere ist der wichtigste faktor für eine Partnerschaft aber zu beginn doch dannach zählen die inneren werte dafür doppelt so viel.

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7. Dezember 2008 um 18:22

Wegen einem Jahr Single sein...

da heult man doch nicht rum

Aussehen ist nicht das wichtigste, aber mit einem der mir optisch nicht gefällt könnte ich nie im Leben eine Beziehung aufbauen und Leute die sowas tun, fallen eh auf die Nase! Weil ich sage es LIEBE MACHT EINEN MENSCHEN SCHÖN. Wer auch noch nach Monaten Beziehung den Partner nicht als schönsten Menschen auf Erden empfindet, ist eindeutig nicht verliebt in diesen Menschen!

Ein nur netter Mensch ohne Ecken und Kanten ist einfach nicht interessant. Für eine gewisse Art von Anziehung muss auch eine gewisse Anspannung da sein.

Und dann kommts drauf an wo wer nach wem sucht. Wenn du von Heidi Klum träumst und deshalb nur langen Laufsteg blondienen hinterher läufst, aber nicht in ihrer Liga spielst, wird es auch schwer so eine Frau zu finden und vor allem an sich zu binden.

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6. Februar 2009 um 0:20

Soho
ich habe nun ein bisschen diesen thread mit großem interesse verfolgt.
ich kann nur aus erfahrung sprechen und muss zugeben, dass es mir ähnlich geht.
ich habe auch wirklich viele frauen kennenlernen dürfen, hatte auch hier und da mal was mit einer
aber es wollte einfach nie so wirklich klappen. es macht schon sinn sich irgendwann die frage zu stellen wieso es bei einem nicht klappt bzw. warum die frauen kein tieferes interesse an einem haben.
und es ist sicherlich auch von vorteil, wenn man dadurch irgendwann motiviert wird sich im laufe der zeit mit philosophie/psychologie näher auseinander zu setzen. aber ich muss auch sagen, ich glaube so vielfältig wie die natur nunmal geschaffen ist, so vielfältig sind die menschen in ihrer art. deswegen halte ich es für gefährlich gewisse generalisierungen anzustreben und in sich zu festigen.
wahrscheinlich spielen bei der suche auch die eigenen ansprüche eine so große rolle die einem immer wieder zu hindernissen werden können. sicherlich hat es auch mit der inneren ruhe und ausgeglichenheit was zu tun... aber ich stelle mir gerade die frage (auch mir selbst) ob es denn wirklich sinn macht einen versuch zu starten, die frauenwelt so zu entschlüsseln zu wollen und der weiblichkeit somit ein etikett zu verpassen. ich glaube, je mehr wir beziehung, liebe und zwischenmenschlichkeit als theoretisches muster sehen, je mehr wir anfangen diese unfassbare materie auf theoertischer basis anfagen wollen zu studieren, umso mehr wird sie uns probleme bereiten und ums so mehr wird es unseren verstand daran hindern einfach loszulassen und wirklich so sein zu können wie man eben ist... und ich glaube DAS ist das aller aller wichtigste in der gegenwart einer frau. ich stelle mir selber manchmal nach einem date die frage, war ich wirklich icht ? so wirklich ? ich glaube es ist manchmal leichter gedacht als in der realität umzusetzten wenn blitzende frauenaugen die innere ruhe zum wackeln bringen können.
da kann die treue zu sich selbst schneller wanken als einem lieb ist. dabei muss das "kartenhaus" nicht einmal einstürzen aber ich glaube selbst ein wackeln kann sich auf dauer als "negativ" herausstellen.
für, mich würde ich mir echt wünschen einfach mal lockerer zu werden, das nervt !
es ist ja nicht so, dass ich nicht attraktiv bin usw. aber im zwischenmenschlichen umgang tu ich mir manchmal schwerer als mir lieb ist. aus welchem grund auch immer. erklär das mal einer frau beim ersten date *lach* ne besser nicht... das resultat, ich bin plötzlich angebunden und angewiesen auf geduld und chance geben, die mir nur die frau über längere zeit geben kann, damit ich mich entfalten kann. hmm, aber neigen wir menschen nicht generell zur ungeduld ? da beißt sich die katze in den schwanz hab ich den eindruck. ich denke man wird einen menschen kennenlernen wenn man es nicht vermutet und nicht forsiert.
warum ? weil man dann sich am nähsten ist und das zieht an, dass wirkt interessant und stark.
fazit zu dem text: man muss lernen im leben sich so viel gutest zu tun wie möglich. sich anfangen selbst zu lieben, einen gesunden egoismus zu entwickeln, interessen aufwecken anstatt einschlafen zu lassen, stagnation so gut es geht zu vermeiden und sowohl sein geist als auch seinen körper vital fit zu halten.
ich denke, das dürfte jedenfalls förderlich sein. förderlich dafür einen menschen zu begegen dem man auf grund seiner selbstliebe auch so viel liebe schenken kann. in diesem sinne..
lassen wir es uns gut gehen

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7. Februar 2009 um 2:03
In Antwort auf ismael_11872148

Wegen 1Jahr?
Hahah,wegen einem Jahr machst Du Dir einen Kopf? sorry daß ich das so sag. Aber ich bin schon (leider) seit 29 Jahren Single . Ich bin nicht Brad Pitt, aber ich sehe wirklich nicht schlecht aus. Mein Problem:Ich bin ziemlich schüchtern und geh leider auf Mädls nicht zu und eben die heutigen Mädls stehen wie gesagt auf Machos und Draufgänger.Warum,weiß kein Mensch.Wahrscheinlich weiß es das Weibliche Geschlecht selber nicht. Das nächste Problem: Dabei hätt ich sogern eine Freundin,. Ich glaube nicht bzw hoffe nicht das das Aussehen das wichtigste ist. Seh sie dir mal an die ganzen Machos und draufgänger. Manche sehen ja wirklich auf ne ganz plausabel aus,aber manche,naja.

Seit 29 Jahren Singel...
und du bist 30 Jahre alt

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7. Februar 2009 um 10:46
In Antwort auf covellin

Hi gofello,
leider hatte ich bislang keine Zeit, Deinen Beitrag zu beantworten.

Die Problematik der geschlechtsspezifischen Merkmale hat sich meiner Ansicht nach weniger aus den biologischen Faktoren heraus, als vielmehr den sozialen Erscheinungen unserer zeit heraus entwickelt. Es gibt unzählige Bücher über Beziehungen zwischen Mann und Frau, wie sie bestmöglichst zu gestalten sind, welche Typen es gibt, deren archaische Muster in diesen nicht selten sehr umfangreichen Ratgebern immer wieder recht polemisch aufbereitet sind. Diese Typologie ist es, auf welcher meiner Auffassung nach die allgemeinen Grundanschauungen bezüglich der Geschlechter in der heutigen Zeit geprägt sind.

Vor diesen Definitionen möchte ich nicht weglaufen, sie jedoch gern hinterfragen. Die Übernahme des geschriebenen Wortes, in einem Bestseller veröffentlicht, scheint gesellschaftliche Maxime zu sein, man orientiert sich an diesen Aussagen und...

...läuft geradewegs ins Unglück?

Da ich eben nicht Psychologie studiert habe, mögen meine Schilderungen einem gewissen Zweifel unterworfen sein, wenn ich sage, dass ich weder glaube, dass Männer nicht zuhören und Frauen schlechter einparken. Nein, ich weigere mich, dies anzunehmen. Würden mir sonst viele Frauen von ihren Problmen berichten und ich länger als fünf Minuten brauchen, um seitwärts einzuparken?

Mein Zeige-Ringfinger-Quotient steht nun wieder im totalen Gegensatz zu den eben dargestellten Fakten. Was ich damit sagen will, ich vermisse die Entspanntheit zwischen den Geschlechtern. Jeder will heute Hobbypsychologe sein, meint, alles verstanden zu haben, oder was noch perfider ist spricht seinem Gegenüber jegliche Menschenkenntnis a priori ab.

Somit tragen diese Bücher eindeutig zur Stereotypisierung bei, sie charkterisieren unsere Zeit und animieren Menschen dazu, in Schubladen zu denken. Alles in allem würde ich mich als sehr medienkritisch bezeichnen, obwohl auch ich vermehrt höre, dass in der Bevölkerung hier allgemein ein Umdenken einsetzt, die Sprache der Tageszeitungen und Magazine immer stärker einen rüden Umgangston und selbst angeblich objektive Berichterstattung von Kommentaren übersät ist, den Charakter von Kolumnen aus dem Feuilleton angenommen hat.

Aus dieser Grundeinstellung heraus schreibe ich kritisch wie ich es finde dagegen an, hier im Forum oder auch auf meiner Website, welche politischen Charakter trägt und themtisch nicht hierher passt.

Wenn man nun erkennen mag, dass heute jeder gegen jeden instrumentalisiert wird und daher mehr Unterschiede als Gemeinsamkeiten die Grundschemata des täglichen Lebens bilden, muss man eben auch nach den Gründen dafür suchen.

Hilflosigkeit?

Ich frage mich, ob wir die Menschen der heutigen Zeit es so sehr verlernt haben, auf Geist und Gefühl zu hören, sich einzulassen und gleichsam Abstand zu wahren, um zu finden, was man sucht.

Brauchen wir nun diese Beziehungsratgeber wirklich? Und wie glaubwürdig sind sie?

Ich habe vor kurzem einen Teil einer Diplomarbeit einer früheren Freundin redigiert und weiß daher, wie soziologische Forschung gemacht wird. Ja, gemacht! Es ging nicht um Forschung in dem ursprünglichen Sinne, sondern um die Aufbereitung von Zahlen, um eine These zu belegen, die sicher nicht falsch war, indes die angeblichen Beweise mehr einem Kartenhaus glichen, als dass dort ehrlich argumentiert wurde.

Sicherlich geht diese Sichtweise auch an mir nicht vorbei. Daher mag es sein, dass ich wohl oder übel geschlechtsspezifische Merkmale etwas überzogen dargestellt und in unangemessener Weise wenn auch selbstironisch absolut gesetzt habe.

Keineswegs suche ich eine Frau, die zu mir aufblickt, sondern eine, mit der ich auf gleicher Augenhöhe kommunizieren kann. Ob wir dann gemeinsam ihre oder meine Ziele vorangig verfolgen, sollte dann egal sein, weil wir beide jeweils in den Träumen des Partners unsere eigene Zukunft wiederfinden. Ich halte es für selbstversändlich, dass man sich nicht permanent behaupten muss ( siehe Dein Modell B ) oder sich ein Part unterordnet ( Modell A ), sondern beide gemeinsam über derartiges Lachen können, weil die Zuneigung größer ist, als der Glaube an Theorien und soziologische Modelle der Gegenwart. Da dies aber aufgrunddessen, dass wir alle gemeinsam auf dieser Welt leben und daher einer permanenten Konditionierung und massenpsychologischen Erziehung unterliegen kaum realisierbar ist, wäre ich schon mit einer diesem Lebensentwurf nahen Variante zufrieden.

Denn sicherlich sehne ich mich nach Geborgenheit, nach diesem Gefühl des Verstandenseins, aber ich möchte keine Frau, die am Herd steht, vielleicht, weil ich lieber selber koche.

Was mich eben stört, ist aber, dass Frauen zumindest die, welche ich kennenlerne ganz dezidierte Vorstellungen besitzen. Ein ganzer Kerl soll es sein, Motorradfahrer ( habe selbst nur ein Fahrrad und kann mit Motoradfahrermentalitäten nicht sooo viel anfangen ), Leute die in einer Band spielen ( bin eher unmusikalisch ), Fußballer ( ich bevorzuge Ballsportarten, wo man die Hände verwenden kann, da meine Beine auf herannahende Fußbälle eher unkoordiniert reagieren ), Tänzer ( siehe Fußball ) usw.

Diese Kerle haben es dann leicht. Sie sind cool und kommen an. Das sagt jedenfalls meine epirische Erfahrung. Diese Typen verprechen Halt in einer Zeit latenter Anarchie, sie geben ein Gefühl von Stärke und sind doch dekandente Zeichen vergangener Epochen. Sie polarisieren und versprechen Schutz.

Im Gegensatz dazu träume ich von einer Welt ohne Vorurteile, Gemeinplätze, die ich hier zwar oftmals erwähnt und beschrieben habe, deren Zweck aber höchst kritisch sehe.

viele Grüße

covellin

PS: Als Angriff konnte man Deinen Beitrag beim besten Willen nicht missverstehen. Die drei Personen, welche mich zuletzt äußerst kritisch bewerteten, zeigten ein derartiges Unverständnis für meine Situation, dass ich schon sehr irritiert war.

Na du...
bist ja lustig. Du träumst von einer Welt ohne Vorurteile und Gemeinplätze, die du jedoch im Satz davor mit:
"Diese Kerle haben es dann leicht. Sie sind cool und kommen an. Das sagt jedenfalls meine epirische Erfahrung. Diese Typen verprechen Halt in einer Zeit latenter Anarchie, sie geben ein Gefühl von Stärke und sind doch dekandente Zeichen vergangener Epochen. Sie polarisieren und versprechen Schutz." selbst aufgebaut hast.

Mal abgesehen davon, dass der Durchschnittsmotorradfahrer ein stino Zeitgenosse ist, haben diese Menschen die gleichen Träume etc. wie der Rest der Menschheit.
Dich stört die Vorstellungskraft von Frauen, die noch dazu und zeitgleich dann doch das Heimchen am Herd für dich abgeben sollen.
Also mal echt, merkst du noch was?

Kaum sind wir ein Vorurteil los, werden die Nächsten aufgebaut. wenn Frau nicht so, dann soll sie doch zumindest immerhin so sein. Und wer sagt dir, "...das diese Kerle es leicht haben...". Da häuft sich bei dir ein Vorurteil auf das Nächste. Auf die Geschichte mit der Soziologie gehe ich jetzt nicht ein, da da diese (kein Vorurteil, doch Realität), in der Hauptsache mit mehr oder minder hübschen Tabellen und Statistiken befasst. Und dazu hat ein kluger Kopf der mir gerade nicht einfällt, doch den du bestimmt kennst, gesagt: "Ich glaube nur der Statistk, die ich selbst gefälscht habe".


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6. April 2011 um 0:32

Das Tier in der Frau
bei mir ist es ähnlich bei mir kommt nur noch das problem dazu, dass meine stimme geschädigt ist und sich deswegen keine frau für mich entscheidet. Denn durch die Anstrengung in meiner Stimme durch meine Verletzung am Stimmband hat sie das Gefühl, dass ich nicht locker bin. Im sozialen Umfeld ist es wichtig zu reden und seinen Charakter nach aussen präsentieren zu können, um eine Frau auf sich aufmerksam zu machen. Sein Inneres nach aussen fliessen zu lassen gelingt leider nur mit der Stimme. Und die fehlt mir. Aufgrund dieses Problems ist es schwierig gegenüber einer Frau meinen Charakter zu zeigen, witze zu reissen und sie auf der Gefühlsebene zu unterhalten. Hier zeigt sich das Frauen sehr viel wert auf den charakter und die art des Menschen legen, denn ich sehe gut aus, doch gut ausssehen allein reicht bei frauen natürlich nicht. Unbewusst legen die meisten natürlich auch viel Wert auf den sozialen Status und die Überlebensfähigkeit, das Zurechtkommen des Mannes in unserer Wirtschaft und Gesellschaft. Denn dies ist ja wichtig für das erfolgreiche Überleben ihrer Nachkommen und ein wenig auch für sich selbst.

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1. März 2012 um 0:36

Ich bin mal gemein
Also ein großer Teil der Gesamtbevölkerung, so auch bei Frauen, ist total verblödet. Sie wollen alle den perfekten Mann und den gibts in erster Linie nur äußerlich (denn die ersten 3 Sekunden sind entscheident, wer was andres erzählt lügt). Da dieser Traumprinz aber mit allen Frauen verkehrt die ihn wollen, bleiben unzählige gebrochene Frauen Herzen übrig. Diese gebrochenen Herzen grämen sich dann und anstatt daraus zu lernen sind sie bis 27 immer wieder von diesen Wundertypen angenommen und abschließend abserviert worden. Doch irgendwann kommt der Punkt wo sie anspruchslos werden und auf unser Eins zurück kommen, doch dann ist es bereits zu spät, weil wir sie dann auch nicht mehr wollen. Bei den Frauen setzt dann die Torschlusspanik ein und sie suchen sich den nächst Besten um nicht leer aus zu gehn. Ich rate dir, wander aus in ein Land wo die Frauen nicht so spinnen. Zu mal die deutschen Frauen auch nicht sonderlich attraktiv sind. Ich möchte hinzufügen, dass es wirklich sehr liebevolle, wundervolle Wesen gibt, auf die all das nicht zu trifft, aber um die zu Treffen brauchst du schon ein bisschen mehr Glück als nen 5er im Lotto, denn die sind meistens schon glücklich vergeben.

Also der Tipp, den ich dir geben kann ist wirklich sehr verblödet:
Arbeite an deinem Aussehn, das heißt versuch das best mögliche raus zu holen, durch modischen Style und Training. So kommst du dann wenigstens an die Oberflächlichen ran. Ist zwar nicht der Jackpot aber besser als nix. Wie gesagt Frauen mit grips und charm sind was Seltenes. (Bei Männern genauso)

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21. März 2012 um 9:35

Dito
Hey, also mir geht es so ähnlich, ich hatte meine letzte Beziehung vor 9 Monaten und die ging nur 2 Wochen, weil wir zu schnell zusammen kamen und ich schnell feststellen musste, dass sie einfach nur bescheuert war. Meine letzte richtige Beziehung liegt jetzt schon gut 3 Jahre zurück, sie hat mich verlassen, weil sie glaub, wie hier schon beschrieben mit 23 weiter auf der Suche war, dabei hab ich alles getan um sie glücklich zu machen. Zu meiner Person, ich bin 26 Jahre alt, werd mit dem Studium jetzt fertig, habe schon Ausbildung und will was erreichen im Leben. Ich bin 181 groß, gehe regelmässig trainieren und achte sehr auf mein äußeres, einigstes Manko, zu schüchtern. Ich lerne Frauen meistens übers Web kennen, auf Flirtseiten etc.., ihr kennt die Dinger ja alle. Das letzte Date liegt garnicht so lange zurück, aber wir haben beide direkt gemerkt, dass es nicht passt. Gestern hatte ich mit einer telefoniert, war wirklich sehr schön und aus meiner Sicht auch gut, hab ihr gestern geschrieben, aber keine Antwort mehr erhalten, vielleicht lief schon wieder was schief. Ich weiß es nicht, jedes Frau dich ich kennengelernt habe in den letzten 3 Jahren oder es nur versucht habe, hatte entweder kein Interesse an mir oder ich musste feststellen, dass sie absolut nicht zu mir passen. Ich hab mal überschlagen, es waren jetzt so ca. 10 Frauen in 3 Jahren inkl. einer kurzbeziehung und entweder es hat nicht gepasst, kein Interesse oder ein anderer kam, der besser gefiel. Ihr seht also, bei mir ist auch irgendwie ganz böse der Warum drin und ich weiß nicht warum !!! Als wäre ich Verflucht !

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1. Oktober 2012 um 20:33

Und?
Immer noch keine gefunden?

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1. Juni 2013 um 20:02

Bei mir ist es auch so
Bei mir ist es auch schon so schlimm , irgendwie kann ich mich auch nicht mehr verlieben weil ich schon mindestens 100 abführungen bekommen habe :/

nun bin ich 27 und hab mich sogar ganz nach 3 jahren suche eine beziehung zu führen mich wieder zurück gezogen , weil mir die frauen immer das gefühl gegeben haben das sie mich nicht sexuell wollen :/ obwohl ich wirklich net schlecht aussehe.

Jeder kleine gegenwind oder korp lässt mich noch mehr an mir zweifeln .

Denke aber mitlerweile so wie im mittelalter , damals haben sich die meisten auch nicht wirklich verliebt sondern eine Partnerschaft einfach als Pflicht gegenüber der gesselschaft angesehen .

Das Verlangen das ich meine gene auch weiter zu geben und einfach ein mädchen in meine arme halte ,und ihren süßen duft zu riechen lässt mich aber zweifeln das ich nicht mehr in der lage bin zu lieben . Mehr habe ich jedoch noch nie für die eine frau empfunden was nicht auch bei anderen ist .

Deswegen suche ich mir nun eine ausländische frau , die nicht so ein schönes leben hat wie die meisten hier im Westen
Wenn mir es schon reicht einfach das körberliche zu spüren .

Vielleicht verlieben sich die einfach leichter in ein schönes leben ,mit vielen partys , Urlaub, und einen in meinen augen nicht mal so schlechten charakter den ich habe

Ausserdem mögen mich immer die falschen mädchen ,mit denen ich leider gar nix anfangen kann

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4. November 2013 um 16:39

Frauen
ich bin zwar erst acht aber ich möchte eine freundin haben ich krieg es einfach nicht hin

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17. November 2013 um 12:50

Oh man gleich ne Krise kriegen
Oh man wie schafft man das gleich in 1 Jahr panik zu kriegen.

Anders rum etwas verstehen kann ich ihn auch geht mir genau so.Nur bei mir is der unterschied bin jetzt 4 Jahre Single aber weis warum ich keine neue Frau kennen lernen werden.

Da ich Fernfahrer von Beruf bin suche ich gar nicht erst dann kann man auch keine Panik schieben.Klar habe ich viele Anzeigen geschrieben und jede Singlebörse besucht war genau das gleiche wie bei dir.

Aber irgendwann wirste bestimmt schon mal wieder jemanden kennen lernen.
Vielleicht gehste einfach mal mehr mit freunden weg?

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17. November 2013 um 13:51
In Antwort auf eugen_12658322

Oh man gleich ne Krise kriegen
Oh man wie schafft man das gleich in 1 Jahr panik zu kriegen.

Anders rum etwas verstehen kann ich ihn auch geht mir genau so.Nur bei mir is der unterschied bin jetzt 4 Jahre Single aber weis warum ich keine neue Frau kennen lernen werden.

Da ich Fernfahrer von Beruf bin suche ich gar nicht erst dann kann man auch keine Panik schieben.Klar habe ich viele Anzeigen geschrieben und jede Singlebörse besucht war genau das gleiche wie bei dir.

Aber irgendwann wirste bestimmt schon mal wieder jemanden kennen lernen.
Vielleicht gehste einfach mal mehr mit freunden weg?

Er hat schon 8 Jahre Panik
Eins plus sieben Jahre Threadleiche sind acht.

Vielleicht lebt er auch schon mit seinen sechsjährigen Fünflingen am See.

Vier, drei, zwo, eins.

Aus.

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