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Warum achten so wenige leute auf ihr gewicht?

7. Januar 2013 um 22:44 Letzte Antwort: 9. Januar 2013 um 12:18

Ich will hier niemanden angreifen,aber warum verfetten so viele leute und stopfen sich immer noch burger,döner und co rein???
Das ist so eklig,ich versteh es nicht!!!

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7. Januar 2013 um 22:53


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7. Januar 2013 um 23:05


willst du's denn überhaupt verstehen...ist doch eklig für dich,also warum willste das denn überhaupt wissen? gibt tausend gründe dafür,warum man mehr isst,als es notwendig wäre...gibt es denn einen einzigen grund,den du in deiner welt überhaupt nachvollziehen könntest?

sky

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7. Januar 2013 um 23:17
In Antwort auf skyeye70


willst du's denn überhaupt verstehen...ist doch eklig für dich,also warum willste das denn überhaupt wissen? gibt tausend gründe dafür,warum man mehr isst,als es notwendig wäre...gibt es denn einen einzigen grund,den du in deiner welt überhaupt nachvollziehen könntest?

sky

Stimmt
Kann ich nicht verstehen! Was spricht dagegen auf sich zu achten?

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8. Januar 2013 um 0:33
In Antwort auf ichwillaber

Stimmt
Kann ich nicht verstehen! Was spricht dagegen auf sich zu achten?


man...nicht jeder nimmt sich selber so wichtig...findet andere dinge wesentlich wichtiger...warum lassen sich so viele menschen von anderen veräppeln? aus dem selben grund...sie wissen nicht,dass sie der wichtigste mensch in ihrem eigenen leben sind...kümmern sich zuviel um andere...egoismus ist einfach zu negativ belegt...deswegen sind deine fragen in meinen ohren,augen einfach dumm...
deine frage ist nur auf provokation ausgelegt...denn wenn du dein hirn einschalten würdest,könntest du dir diese frage selber beantworten...
übrigends ...wenn ich persönlich mit freunden zusammensitze,ist es mir wichtiger,was aus den mündern dieser menschen kommt...ihre figur ist mir scheißegal...schlimm? übrigends auch ein grund,warum man seine figur nicht im fokus hat...bei anderen ist sie einem nämlich auch egal...
mal ne andere frage...interessieren dich andere menschen überhaupt?

sky

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8. Januar 2013 um 0:35
In Antwort auf skyeye70


man...nicht jeder nimmt sich selber so wichtig...findet andere dinge wesentlich wichtiger...warum lassen sich so viele menschen von anderen veräppeln? aus dem selben grund...sie wissen nicht,dass sie der wichtigste mensch in ihrem eigenen leben sind...kümmern sich zuviel um andere...egoismus ist einfach zu negativ belegt...deswegen sind deine fragen in meinen ohren,augen einfach dumm...
deine frage ist nur auf provokation ausgelegt...denn wenn du dein hirn einschalten würdest,könntest du dir diese frage selber beantworten...
übrigends ...wenn ich persönlich mit freunden zusammensitze,ist es mir wichtiger,was aus den mündern dieser menschen kommt...ihre figur ist mir scheißegal...schlimm? übrigends auch ein grund,warum man seine figur nicht im fokus hat...bei anderen ist sie einem nämlich auch egal...
mal ne andere frage...interessieren dich andere menschen überhaupt?

sky

Abgesehen
von der optik mein ich...

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8. Januar 2013 um 13:22

Hmm.
Das erklärt, warum ich vor einiger Zeit eine 36er (!) Hose anprobiert habe und mich fragen musste, warum ich da fast 2x reingepasst hätte...

Viele kennen es einfach nicht anders. Bei uns zu Hause wurde gesund und abwechselungsreich gegessen. Viel Gemüse, wenig Fleisch, nichts Fetttriefendes. Man liest hier doch dauernd, dass die Leute nicht die geringste Ahnung haben, was und wie viel sie essen können, wenn sie nicht rund wie ein Ballon werden wollen. Da muss doch wirklich was schief gelaufen sein in der Kindheit?! Scheint aber heute eher die Regel als die Ausnahme zu sein.

Man kann sich ja auch eine TK-Gemüsepfanne kaufen. Macht nur fast keiner.

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8. Januar 2013 um 14:06

Wisst
ihr,wer es wirklich schwer hat,die Boxer.
Ich hab im Urlaub eine Profiboxerin kennn gelernt,die zur Zeit 67kilo drauf hat,die muss jetzt auf ein Gewicht von 57,15 (auf die Stelle nach dem Komma,kommt es ehrlich drauf an) sich runterhungern,trainieren bis ende Februar,da hat sie dann einen Kampf,das Kamofgewicht hat sie auch an dem Tag vor dem Kapf beim wiegen,direkt einen Tag später wo der Kampf stattfindet wiegt sie mal eben 6! Kilo mehr

Die hat sich köstlich über die 5 Kilo von mir (die ich gerne weniger hätte,aber nicht muss) amüsiert und mir war das sehr peinlich.

Ich spar mir das Geschwafel jetzt mal,von wegen Auge des betrachters,jeder soll sich so wohl fühlen wie er nun mal ist etc.pp........wenns nämlich hier im Forum ums abnehmen oder dick sein oder dünn sein geht,dann fetzt es meist so richtig und darauf hab ich keine Lust

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8. Januar 2013 um 15:37

Hm...ekelig finde ich aber ziemlich übertrieben...
...und auch respektlos anderen Menschen gegenüber. Naja aber jedem das Seine...den Dicken ihr fett und Dir deine Ansicht.

Trotzdem wollte ich dir auch noch was dazu schreiben...also um vielleicht dem Ursprung des Problems etwas näher zu kommen

Ich bin auch in einer Zeit aufgewachsen wo wir Kinder damals alle schlank waren...ich kann mich noch erinnern dass dicke Kinder schon etwas ausergewöhnliches in unserer Grundschule waren und es auch vielleicht höchstens 3 davon gab (die wurden von vielen anderen Kindern übrigens gehänselt... ...fällt mir nur gerade ein). Naja bei uns war es normal dass es "normales" Essen gab...Frühstück, Mittag, Abend...morgens Brot, Mittags was Warmes und Abends auch Brot und natürlich selbstgekocht von Muttern ich glaube das sieht heute oft schon etwas anders aus...Die Eltern sind vielleicht beide arbeiten oder haben keine Lust/Zeit zu kochen und deshalb machen sich die Kinder Fertiggerichte...vielleicht wird da schon die falsches Ernährungsweise für die Zukunft gegründet?
Als wir Kinder waren, war es dann normal am Nachmittag draußen zu sein (egal ob bei Wind, Sonne, Schnee oder was auch immer)...wir waren immer in Bewegung...Hütten bauen im Wald, klettern auf Bäumen, Ticker, verstecken...etc...*schwelg in Erinnerungen *

Ich glaube das ist auch schon ein Unterschied zu heute...heute ist eher das Zeitalter der XBox, PlayStation, Computerspiele...also ich denke dass die Freizeit heutzutage etwas gemütlicher (mit viiiiiiel weniger Bewegung) gestaltet wird.

Oh dabei fällt mir auch noch ein das diese FastFood Läden (zumindest bei uns) alle ziemlich weit weg gelegen waren...es war also ein Highlight in meinem Kinderleben wenn es einmal im halben Jahr zu McDonalds ging (heute sehe ich an meinen Nichten und Neffen das es vollkommen normal ist wenn man dort so einmal im Monat hingeht...wir haben hier jetzt einen in der Nähe

...das waren also ein paar meiner Ideen weshalb viele Menschen immer dicker werden bzw. warum ich denke das es einfach in der heutigen Zeit begründet liegt...

Bin aber noch nicht fertig

wie gesagt, als Kind war ich schlank aber bei mir kam das Dicksein in der Pupertät...Ich erinnere mich wie als wäre es gestern gewesen...Leider kann ich weder meinen Eltern noch irgendwelchen anderen Menschen die Schuld dafür geben dass ich zu dick wurde denn: ICH HABE EINFACH ZU VIEL GEFRESSEN!

Mit 21 wog ich dann 106 KG!!! (bei 1,70)....und nun versuche ich zu erklären was ich damals darüber gedacht habe bzw. warum es für "Dicke" Leute gar nicht so einfach ist abzunehmen (zumindest meine Sicht)...

1. Das Essen schmeckte einfach immer
2. Das Essen machte glücklich
3. Essen tröstete
4. Fressnarkose ist ein Gefühl völliger Glückseligkeit gewesen

Außerdem:
1. Ich habe mich mit dem Gewicht selber nicht als fett angesehen (aber komischerweise andere Leute die das gleiche Gewicht oder sogar weniger hatten)...
2. Ich habe mich manchmal in T-Shirts Größe 40 gequetscht (JAAAA Presswurst-Alarm)...und mein Gedanke damals dabei "Größe 40 passt doch, also kann ich nicht zu dick sein" (ich hatte normalerweise 48

Dann gab es aber auch noch andere Zeiten in denen man WUSSTE das man zu dick ist...und ich bin mir sicher dass es auch vielen Leuten die sagen "ich fühl mich wohl und sexy" wissen und sich zu dick fühlen...Dann kamen die Diätvorsätze...
1. Jeden Tag sagte man sich den Satz "Aber morgen fang ich wirklich an"
2. Man hält vielleicht einen Tag durch und dann kommt der Gedanke: Warum soll ich das machen? Entweder man mag mich wie ich bin oder gar nicht (ist ja grundsätzlich auch richtig ) // Ach das kleine Stückchen Schokolade macht wohl nichts...huch jetzt ist die ganze Tafel weg...ach dann is auch egal... // Ich fühl mich doch gut so wie ich bin, warum sollte ich dann abnehmen? // Wie? 2 Burger zum Preis von einem...naja, so ein Angebot bekomme ich niie wieder // ...usw...usf...


Oh Gott, ich bin voll übers Ziel hinausgeschossen aber vielleicht hat es trotzdem irgendjemand bis hier hin gelesen ...naja meine vermuteten Gründe kennst du jetzt ja aber grundsätzlich denke ich natürlich dass jeder leben soll wie er möchte...egal ob dick oder dünn

....peinlich...soviel habe ich noch nie hier geschrieben

Ich wünsche Euch allen einen schönen Tag

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9. Januar 2013 um 1:08


die leute sind einfach zu unaufgeklärt was das essen angeht. mal abgesehen von den rumkugeln die bei mecces und co rumsitzen. ich kenne wen der isst eigentlich garnicht so viel, aber wenn, dann nur kohlenhydrate in form von nudeln mit fettigen saucen. dazu kennt er kein wasser, er trinkt nur eistee und cola. die leute unterschätzen einfach wieviel kalorien man durch süßes trinken zu sich nimmt.

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9. Januar 2013 um 10:12

Die Leute achten schon auf ihr Gewicht,
ich zum Beispiel wiege mich fast täglich, aber verfetten tun sie halt trotzdem...

Die Verfettung ist einfach zu erklären:
1.) keine Bewegung, ich sagte nicht Bewegungsmangel, ich sagte keine Bewegung
2.) Kalorienüberangebot
3.) Nährstoffarmut
4.) Bequemlichkeit in jeder Hinsicht

Das ist kein Geldproblem (gefühlte Hunderttausend Studien belegen, dass man ökologisch-turbodynamisch-politisch korrekt kochen kann fürs selbe Geld von McDoof & Co.), sondern einzig und allein unserer Bequemlichkeit geschuldet. Eine Dose Corned Beef ist eben schneller aufgerissen, eine Fertigpizza schneller in den Ofen geschoben, ein Riegel Schokolade schneller aufgegessen, als eine anständige Mahlzeit selber zubereitet.

Das ist auch nicht eklig, wie der TE schreibt, das ist erstens normal und zweitens auch nicht ungesund, solange gewisse Grenzen nicht überschritten werden. Eklig ist es allenfalls für Girlies im Teeniealter, die einen BMI von 16,3 für das maximal tolerierbare Gewicht halten und deren Lebensinhalt darin besteht, alle paar Monate die neuesten Fähnchen von H&M, Zara und Konsorten mit der an Vertrottelung und Blödität nicht mehr zu toppenden Größe Zero zu kaufen und auszuführen. Ich frag mich schon, was nach der Größe Zero eigentlich als nächstes kommen soll? Doppel-Null? Fixnix? XXXS?

Was kann man / frau gegen die Verfettung tun?

1.) Treppe statt Aufzug
2.) Bus und Bahn statt Auto
3.) McFit statt McDoof

usw., usw. usw.

Es ist nicht so, dass wir nicht wüssten, wie es geht. Hat blos keiner Bock drauf. Die ganz Reichen planen halt einfach ne Fettabsaugung ein, die Mittelreichen finden sich in ihr Schicksal und das Proletariat lässt sich eben von Privatsendern ihre Rundum-Erneuerung bezahlen. Hauptsache vorher total hässlich und hinterher strahlend schön.

Aber mir scheint ohnehin, die Frage von ichwillaber ist dem Alter des/der TE geschuldet und hat sich von daher in einigen Jahren ohnehin erledigt. Ich für meinen Teil weiß durchaus, woher meine überflüssigen Kilos resultieren. Ich für meinen Teil weiß auch, wie man sie wieder weg bekommt. Ich für meinen Teil hab das auch schon mehrfach gemacht.

Aber ich bin eine faule Sau und hab deshalb momentan grad kein Bock drauf und werde daher weiterhin fett sein

Freundliche Grüße,
Christoph

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9. Januar 2013 um 10:30
In Antwort auf kiera_12082118

Hm...ekelig finde ich aber ziemlich übertrieben...
...und auch respektlos anderen Menschen gegenüber. Naja aber jedem das Seine...den Dicken ihr fett und Dir deine Ansicht.

Trotzdem wollte ich dir auch noch was dazu schreiben...also um vielleicht dem Ursprung des Problems etwas näher zu kommen

Ich bin auch in einer Zeit aufgewachsen wo wir Kinder damals alle schlank waren...ich kann mich noch erinnern dass dicke Kinder schon etwas ausergewöhnliches in unserer Grundschule waren und es auch vielleicht höchstens 3 davon gab (die wurden von vielen anderen Kindern übrigens gehänselt... ...fällt mir nur gerade ein). Naja bei uns war es normal dass es "normales" Essen gab...Frühstück, Mittag, Abend...morgens Brot, Mittags was Warmes und Abends auch Brot und natürlich selbstgekocht von Muttern ich glaube das sieht heute oft schon etwas anders aus...Die Eltern sind vielleicht beide arbeiten oder haben keine Lust/Zeit zu kochen und deshalb machen sich die Kinder Fertiggerichte...vielleicht wird da schon die falsches Ernährungsweise für die Zukunft gegründet?
Als wir Kinder waren, war es dann normal am Nachmittag draußen zu sein (egal ob bei Wind, Sonne, Schnee oder was auch immer)...wir waren immer in Bewegung...Hütten bauen im Wald, klettern auf Bäumen, Ticker, verstecken...etc...*schwelg in Erinnerungen *

Ich glaube das ist auch schon ein Unterschied zu heute...heute ist eher das Zeitalter der XBox, PlayStation, Computerspiele...also ich denke dass die Freizeit heutzutage etwas gemütlicher (mit viiiiiiel weniger Bewegung) gestaltet wird.

Oh dabei fällt mir auch noch ein das diese FastFood Läden (zumindest bei uns) alle ziemlich weit weg gelegen waren...es war also ein Highlight in meinem Kinderleben wenn es einmal im halben Jahr zu McDonalds ging (heute sehe ich an meinen Nichten und Neffen das es vollkommen normal ist wenn man dort so einmal im Monat hingeht...wir haben hier jetzt einen in der Nähe

...das waren also ein paar meiner Ideen weshalb viele Menschen immer dicker werden bzw. warum ich denke das es einfach in der heutigen Zeit begründet liegt...

Bin aber noch nicht fertig

wie gesagt, als Kind war ich schlank aber bei mir kam das Dicksein in der Pupertät...Ich erinnere mich wie als wäre es gestern gewesen...Leider kann ich weder meinen Eltern noch irgendwelchen anderen Menschen die Schuld dafür geben dass ich zu dick wurde denn: ICH HABE EINFACH ZU VIEL GEFRESSEN!

Mit 21 wog ich dann 106 KG!!! (bei 1,70)....und nun versuche ich zu erklären was ich damals darüber gedacht habe bzw. warum es für "Dicke" Leute gar nicht so einfach ist abzunehmen (zumindest meine Sicht)...

1. Das Essen schmeckte einfach immer
2. Das Essen machte glücklich
3. Essen tröstete
4. Fressnarkose ist ein Gefühl völliger Glückseligkeit gewesen

Außerdem:
1. Ich habe mich mit dem Gewicht selber nicht als fett angesehen (aber komischerweise andere Leute die das gleiche Gewicht oder sogar weniger hatten)...
2. Ich habe mich manchmal in T-Shirts Größe 40 gequetscht (JAAAA Presswurst-Alarm)...und mein Gedanke damals dabei "Größe 40 passt doch, also kann ich nicht zu dick sein" (ich hatte normalerweise 48

Dann gab es aber auch noch andere Zeiten in denen man WUSSTE das man zu dick ist...und ich bin mir sicher dass es auch vielen Leuten die sagen "ich fühl mich wohl und sexy" wissen und sich zu dick fühlen...Dann kamen die Diätvorsätze...
1. Jeden Tag sagte man sich den Satz "Aber morgen fang ich wirklich an"
2. Man hält vielleicht einen Tag durch und dann kommt der Gedanke: Warum soll ich das machen? Entweder man mag mich wie ich bin oder gar nicht (ist ja grundsätzlich auch richtig ) // Ach das kleine Stückchen Schokolade macht wohl nichts...huch jetzt ist die ganze Tafel weg...ach dann is auch egal... // Ich fühl mich doch gut so wie ich bin, warum sollte ich dann abnehmen? // Wie? 2 Burger zum Preis von einem...naja, so ein Angebot bekomme ich niie wieder // ...usw...usf...


Oh Gott, ich bin voll übers Ziel hinausgeschossen aber vielleicht hat es trotzdem irgendjemand bis hier hin gelesen ...naja meine vermuteten Gründe kennst du jetzt ja aber grundsätzlich denke ich natürlich dass jeder leben soll wie er möchte...egal ob dick oder dünn

....peinlich...soviel habe ich noch nie hier geschrieben

Ich wünsche Euch allen einen schönen Tag


Bei deinem Text musste ich daran denken, wie ich als Kind mal auf einem Geburtstag bei McDoof war... Ich bin danach nach Hause gekommen und wollte erst mal was essen. Ich hatte so viel Hunger, weil ich dort nichts gefunden habe, das ich essen wollte. War mir alles viel zu eklig.

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9. Januar 2013 um 10:31


Ich auch

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9. Januar 2013 um 10:45

Ja und nein.
Ja, der Körperfettanteil ist entscheidend.
Aber selbst mit 2 Stunden Sport pro Tag bekommt man keine tolle Figur, wenn man sich dafür täglich 5000 Kalorien reinpfeift.

Am schlimmsten finde ich jedoch diese "ab soundsoviel Uhr kein xyz mehr"-Aussagen. Demnach dürfte ich also 8-9 Stunden vor dem Schlafen schon aufpassen, dass ich kein Stück Schokolade mehr esse?! Ich habe schon über längere Zeiträume abends (MEIN Abend, also sicher nicht schon ab 17 Uhr) nur noch Gesundes oder gar nichts gegessen, bzw. ungesund und spät - es hat an meinen Fettreserven nichts geändert (zumindest nicht am Gewicht oder Spiegelbild).

Alles in Maßen, dazu Sport - Sache geregelt.
Wenn man zu faul ist, muss man eben damit leben. Ich persönlich habe solche Phasen und solche...

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9. Januar 2013 um 10:58
In Antwort auf py158

Die Leute achten schon auf ihr Gewicht,
ich zum Beispiel wiege mich fast täglich, aber verfetten tun sie halt trotzdem...

Die Verfettung ist einfach zu erklären:
1.) keine Bewegung, ich sagte nicht Bewegungsmangel, ich sagte keine Bewegung
2.) Kalorienüberangebot
3.) Nährstoffarmut
4.) Bequemlichkeit in jeder Hinsicht

Das ist kein Geldproblem (gefühlte Hunderttausend Studien belegen, dass man ökologisch-turbodynamisch-politisch korrekt kochen kann fürs selbe Geld von McDoof & Co.), sondern einzig und allein unserer Bequemlichkeit geschuldet. Eine Dose Corned Beef ist eben schneller aufgerissen, eine Fertigpizza schneller in den Ofen geschoben, ein Riegel Schokolade schneller aufgegessen, als eine anständige Mahlzeit selber zubereitet.

Das ist auch nicht eklig, wie der TE schreibt, das ist erstens normal und zweitens auch nicht ungesund, solange gewisse Grenzen nicht überschritten werden. Eklig ist es allenfalls für Girlies im Teeniealter, die einen BMI von 16,3 für das maximal tolerierbare Gewicht halten und deren Lebensinhalt darin besteht, alle paar Monate die neuesten Fähnchen von H&M, Zara und Konsorten mit der an Vertrottelung und Blödität nicht mehr zu toppenden Größe Zero zu kaufen und auszuführen. Ich frag mich schon, was nach der Größe Zero eigentlich als nächstes kommen soll? Doppel-Null? Fixnix? XXXS?

Was kann man / frau gegen die Verfettung tun?

1.) Treppe statt Aufzug
2.) Bus und Bahn statt Auto
3.) McFit statt McDoof

usw., usw. usw.

Es ist nicht so, dass wir nicht wüssten, wie es geht. Hat blos keiner Bock drauf. Die ganz Reichen planen halt einfach ne Fettabsaugung ein, die Mittelreichen finden sich in ihr Schicksal und das Proletariat lässt sich eben von Privatsendern ihre Rundum-Erneuerung bezahlen. Hauptsache vorher total hässlich und hinterher strahlend schön.

Aber mir scheint ohnehin, die Frage von ichwillaber ist dem Alter des/der TE geschuldet und hat sich von daher in einigen Jahren ohnehin erledigt. Ich für meinen Teil weiß durchaus, woher meine überflüssigen Kilos resultieren. Ich für meinen Teil weiß auch, wie man sie wieder weg bekommt. Ich für meinen Teil hab das auch schon mehrfach gemacht.

Aber ich bin eine faule Sau und hab deshalb momentan grad kein Bock drauf und werde daher weiterhin fett sein

Freundliche Grüße,
Christoph


1. Nur als Ergaenzung: Die ganz reichen Leute haben einen Koch oder essen immer "auswaerts".

2. Das Gewicht generell ist ueberbewertet.

3. In Sachen Ernaehrung spalten sich eben die Geister. Ich kann mich mit meiner Mutter darueber nicht sachlich unterhalten. Und sie erzaehlt mir wirklich jedes mal etwas anderes. Erst kein Fett, dann kein Zucker, dann keine Kohlenhydrate, dann eine Diät, dann irgendwelche technischen oder pharmazeutischen Hilfsmittel, bei ihr ist es echt ein auf-und-ab. Ein konstantes Gewicht ist besser als ein sich staendig aenderndes, das ist medizinisch erwiesen.

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9. Januar 2013 um 11:57
In Antwort auf cleena_12151486


1. Nur als Ergaenzung: Die ganz reichen Leute haben einen Koch oder essen immer "auswaerts".

2. Das Gewicht generell ist ueberbewertet.

3. In Sachen Ernaehrung spalten sich eben die Geister. Ich kann mich mit meiner Mutter darueber nicht sachlich unterhalten. Und sie erzaehlt mir wirklich jedes mal etwas anderes. Erst kein Fett, dann kein Zucker, dann keine Kohlenhydrate, dann eine Diät, dann irgendwelche technischen oder pharmazeutischen Hilfsmittel, bei ihr ist es echt ein auf-und-ab. Ein konstantes Gewicht ist besser als ein sich staendig aenderndes, das ist medizinisch erwiesen.


Na ist doch ganz klar: vor allem weniger. Egal von was. Letztendlich zählt nur ob du mehr oder weniger Kalorien zu dir nimmst als du verbrauchst. An welcher Ecke du die einsparst oder mehr verbauchst ist piepegal.
Es gibt definitiv keine Überlistungsdiät oder Zauberpillen bei der man ohne sich anzustrengen und zu leiden da gefühlt zu wenig zu essen abnimmt.
Abnehmen ist echt beschissen.
Das sagt dir jemand der den Weg von 95kg auf jetzt 73 kg aus rein gesundheitlichen Gründen hinter sich und noch ein paar Kilo vor sich hat...

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9. Januar 2013 um 12:08
In Antwort auf herbstblume6


Na ist doch ganz klar: vor allem weniger. Egal von was. Letztendlich zählt nur ob du mehr oder weniger Kalorien zu dir nimmst als du verbrauchst. An welcher Ecke du die einsparst oder mehr verbauchst ist piepegal.
Es gibt definitiv keine Überlistungsdiät oder Zauberpillen bei der man ohne sich anzustrengen und zu leiden da gefühlt zu wenig zu essen abnimmt.
Abnehmen ist echt beschissen.
Das sagt dir jemand der den Weg von 95kg auf jetzt 73 kg aus rein gesundheitlichen Gründen hinter sich und noch ein paar Kilo vor sich hat...

Ich habe in einem halben Jahr mal
35 kg abgenommen... Ernaehrung war eine Sache, aber darauf stellt sich der Koerper schnell ein, verbraucht einfach weniger usw.

Aber dazu hatte ich ziemlich viel Zeit, war 4x pro Woche Schwimmen, 2x pro Woche Joggen, 1x die Woche Tennis und habe taeglich irgendwelche Gymnastikuebungen gemacht....

Das war eine interessante Erfahrung - aber ich habe mich selbst halt nicht mehr wiedererkannt. Im Spiegel Und auch dieses staendige "Nachdenken" darueber... ich habe zwar nie Kalorien gezaehlt, aber ich hatte schon so meine Vorstellung was wie "suendhaft" ist etc.

Eine solche Gewichtsabnahme ist im Uebrigen nicht gesund.

Ein Patentrezept habe ich gefunden, so bloed das jetzt klingt:
1. Sport
2. Hin und wieder Liebeskummer (ich konnte einfach wochenlang nichts essen, ich hatte keinen Hunger und habe zum Ausgleich Sport gemacht - siehe 1.)

Aber mit Beginn meines Studium hatte ich fuer beide Sachen nicht mehr besonders viel Zeit, deswegen habsch jetzt auch wieder mein "Idealgewicht".

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9. Januar 2013 um 12:18
In Antwort auf cleena_12151486

Ich habe in einem halben Jahr mal
35 kg abgenommen... Ernaehrung war eine Sache, aber darauf stellt sich der Koerper schnell ein, verbraucht einfach weniger usw.

Aber dazu hatte ich ziemlich viel Zeit, war 4x pro Woche Schwimmen, 2x pro Woche Joggen, 1x die Woche Tennis und habe taeglich irgendwelche Gymnastikuebungen gemacht....

Das war eine interessante Erfahrung - aber ich habe mich selbst halt nicht mehr wiedererkannt. Im Spiegel Und auch dieses staendige "Nachdenken" darueber... ich habe zwar nie Kalorien gezaehlt, aber ich hatte schon so meine Vorstellung was wie "suendhaft" ist etc.

Eine solche Gewichtsabnahme ist im Uebrigen nicht gesund.

Ein Patentrezept habe ich gefunden, so bloed das jetzt klingt:
1. Sport
2. Hin und wieder Liebeskummer (ich konnte einfach wochenlang nichts essen, ich hatte keinen Hunger und habe zum Ausgleich Sport gemacht - siehe 1.)

Aber mit Beginn meines Studium hatte ich fuer beide Sachen nicht mehr besonders viel Zeit, deswegen habsch jetzt auch wieder mein "Idealgewicht".


also von der Optik her gefalle ich mir - so als Nebeneffekt- schon besser mit weniger....und gesundheitlich hat es mir definitiv auch sehr gut getan.
Ich habe aber auch nicht ganz sooo schnell und radikal abgenommen und mache moderat Sport dazu.
Schliesslich soll das ja auch beibehalten werden können.
Ich kann -für die Gesundheit- nur jedem wärmstens empfehlen etwas auf sich und damit auch auf sein Gewicht zu achten...ohne dabei fanatisch oder extrem zu werden.

Optisch und menshlich kann ich allerdings nicht nachvollziehen warum Leute wie die TE so massiv und unsachlich auf Übergewicht reagieren.

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