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War die Trennung die richtige Entscheidung?

2. Juni um 12:03

Hallo zusammen,
bis jetzt habe ich immer nur fleißig mitgelesen, aber da ich jetzt selber in einer ziemlichen Beziehungskrise stecke, wollte ich mir auch mal ein paar Ratschläge einholen

Ich habe mich vor 2 Wochen von meinem Freund nach 2 Jahren Beziehung getrennt. Der Grund war, dass meine körperliche Anziehung zu ihm nachgelassen hat und ich an meinen Gefühlen gezweifelt habe. Und jetzt bin ich an einem Punkt, an dem ich immer mehr an meiner Entscheidung zweifel.

Vom charakterlichen haben wir uns super ergänzt, wir haben uns selten gestrittet, eher mal diskutiert, aber immer im respektvollen Ton. Auch äußerlich finde ich ihn sehr attraktiv, das Nachlassen der körperlichen Anziehung führe ich eher auf das Zweifeln an meinen Gefühlen zurück und dass ich generell sehr viel Stress zurzeit habe. Mein Hauptproblem ist, dass ich Schwierigkeiten habe meine Gefühle wirklich identifizieren zu können und Angst habe, dass ich nicht unterscheiden kann zwischen 1. meine Gefühle für ihn sind wirklich weg und 2. es sind einfach die Schmetterlinge im Bauch und die erste Verliebtheit die verschwindet, was nach 2 Jahren ja normal wäre. Ich habe Angst, dass es vielleicht einfach das Knistern ist, dass für mich verloren gegangen ist und nachdem ich mich sehne.

Die Entscheidung durchzuziehen mich zu trennen fiel mir unheimlich schwer, als er dann weinend vor mir saß wollte ich am liebsten Alles zurücknehmen und ihn einfach in den Arm nehmen. Aber in diesen Moment kam mir die Entscheidung richtig vor und auch fair ihm gegenüber, da ich ihn nicht unnötig lange in der Schwebe lassen wollte, ob ich noch mit ihm zusammen bleiben will oder nicht. Die ersten Tage nach der Trennung ging es mir auch gut und dann kamen die Zweifel. Leider muss ich auch zugeben, dass ich meine Zweifel eher mit mir selber ausgemacht habe und nicht wirklich viel offen mit ihm vor der Trennung darüber geredet habe. Er sagt jetzt, dass er das unfair findet, weil ich uns keine Chance gegeben habe, daran gemeinsam zu arbeiten. Ich weiß aber einfach nicht genau wie man zusammen an diesem Problem arbeiten soll, wenn man sich seiner Gefühle so unsicher ist. Und jetzt sitze ich hier und mache mir den ganzen Tag Gedanken darüber ob es die richtige Entscheidung war oder ob ich eine sehr gut funktionierende Beziehung einfach wegwerfe ohne dafür gekämpft zu haben. Und ich bin mir auch nicht sicher, wie ich herausfinden kann was ich wirklich fühle.

Als Randinformation noch: Wir sind beide 23 Jahre alt, es ist für mich nicht die erste Beziehung, aber auf jeden Fall hatte ich vorher noch nie so intensive Gefühle für jemand anderen. Ich befinde mich leider auch in einer sehr stressigen Situation, da ich kurz vorm Bachelorabschluss stehe und sehr viele wichtige Prüfungen habe plus ein Praktikum, weshalb ich auch Angst habe, dass dieser Stress sich negativ auf meine Gefühlslage auswirkt.

Tut mir leid, dass der Text so lange geworden ist, aber es hat mir auch sehr gut getan Alles einmal runterzuschreiben. Vielen Dank im voraus für eure Ratschläge

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2. Juni um 12:14
In Antwort auf sunny96

Hallo zusammen,
bis jetzt habe ich immer nur fleißig mitgelesen, aber da ich jetzt selber in einer ziemlichen Beziehungskrise stecke, wollte ich mir auch mal ein paar Ratschläge einholen

Ich habe mich vor 2 Wochen von meinem Freund nach 2 Jahren Beziehung getrennt. Der Grund war, dass meine körperliche Anziehung zu ihm nachgelassen hat und ich an meinen Gefühlen gezweifelt habe. Und jetzt bin ich an einem Punkt, an dem ich immer mehr an meiner Entscheidung zweifel.

Vom charakterlichen haben wir uns super ergänzt, wir haben uns selten gestrittet, eher mal diskutiert, aber immer im respektvollen Ton. Auch äußerlich finde ich ihn sehr attraktiv, das Nachlassen der körperlichen Anziehung führe ich eher auf das Zweifeln an meinen Gefühlen zurück und dass ich generell sehr viel Stress zurzeit habe. Mein Hauptproblem ist, dass ich Schwierigkeiten habe meine Gefühle wirklich identifizieren zu können und Angst habe, dass ich nicht unterscheiden kann zwischen 1. meine Gefühle für ihn sind wirklich weg und 2. es sind einfach die Schmetterlinge im Bauch und die erste Verliebtheit die verschwindet, was nach 2 Jahren ja normal wäre. Ich habe Angst, dass es vielleicht einfach das Knistern ist, dass für mich verloren gegangen ist und nachdem ich mich sehne.

Die Entscheidung durchzuziehen mich zu trennen fiel mir unheimlich schwer, als er dann weinend vor mir saß wollte ich am liebsten Alles zurücknehmen und ihn einfach in den Arm nehmen. Aber in diesen Moment kam mir die Entscheidung richtig vor und auch fair ihm gegenüber, da ich ihn nicht unnötig lange in der Schwebe lassen wollte, ob ich noch mit ihm zusammen bleiben will oder nicht. Die ersten Tage nach der Trennung ging es mir auch gut und dann kamen die Zweifel. Leider muss ich auch zugeben, dass ich meine Zweifel eher mit mir selber ausgemacht habe und nicht wirklich viel offen mit ihm vor der Trennung darüber geredet habe. Er sagt jetzt, dass er das unfair findet, weil ich uns keine Chance gegeben habe, daran gemeinsam zu arbeiten. Ich weiß aber einfach nicht genau wie man zusammen an diesem Problem arbeiten soll, wenn man sich seiner Gefühle so unsicher ist. Und jetzt sitze ich hier und mache mir den ganzen Tag Gedanken darüber ob es die richtige Entscheidung war oder ob ich eine sehr gut funktionierende Beziehung einfach wegwerfe ohne dafür gekämpft zu haben. Und ich bin mir auch nicht sicher, wie ich herausfinden kann was ich wirklich fühle.

Als Randinformation noch: Wir sind beide 23 Jahre alt, es ist für mich nicht die erste Beziehung, aber auf jeden Fall hatte ich vorher noch nie so intensive Gefühle für jemand anderen. Ich befinde mich leider auch in einer sehr stressigen Situation, da ich kurz vorm Bachelorabschluss stehe und sehr viele wichtige Prüfungen habe plus ein Praktikum, weshalb ich auch Angst habe, dass dieser Stress sich negativ auf meine Gefühlslage auswirkt.

Tut mir leid, dass der Text so lange geworden ist, aber es hat mir auch sehr gut getan Alles einmal runterzuschreiben. Vielen Dank im voraus für eure Ratschläge

Ihr hättet ja gemeinsam wieder drauf achten können, mehr schöne und Freude machende Erlebnisse in eure Beziehung einzubauen, das macht oft sehr gute, fröhliche Gefühle, die man dann mit dem Partner verbindet. Und auch das zweifeln mit dir selber ausmachen ist für die Gefühle hinderlich, denn im Gespräch mit deinem Partner auch über unangenehmes wären die Gefühle von Innigkeit, Vertrauen und Verbundenheit eher gewachsen als verloren gegangen. Ich fürchte dein Partner hat Recht, dass du deinen Gefühlen nicht wirklich ne Chance gegeben hast.

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2. Juni um 12:47

Er war eine falsche Entscheidung.
Aber das ist nicht schlimm, jeder hat recht auf sein wachstum, Wir allen haben unsere Fehler gemacht, das gehört zum erwachsen werden. Und oft bleibt man sein ganzes Leben Fehler machen. Wenigstens so bis 70. Und danach weiss man es einfach icht mehr das man fehler macht.

Vielleicht kommt ihr noch mal zusammen, in einige Jahre, einige Beziehungen weiter.
Und ... die erste beziehung wirst du NIE vergessen.
Glaube mir! habe heute noch an meiner ersten Freundinn gedacht, etwas das nächsten Monat 50 jahre her ist. 

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2. Juni um 14:12
In Antwort auf jara

Ihr hättet ja gemeinsam wieder drauf achten können, mehr schöne und Freude machende Erlebnisse in eure Beziehung einzubauen, das macht oft sehr gute, fröhliche Gefühle, die man dann mit dem Partner verbindet. Und auch das zweifeln mit dir selber ausmachen ist für die Gefühle hinderlich, denn im Gespräch mit deinem Partner auch über unangenehmes wären die Gefühle von Innigkeit, Vertrauen und Verbundenheit eher gewachsen als verloren gegangen. Ich fürchte dein Partner hat Recht, dass du deinen Gefühlen nicht wirklich ne Chance gegeben hast.

"Und auch das zweifeln mit dir selber ausmachen ist für die Gefühle hinderlich, denn im Gespräch mit deinem Partner auch über unangenehmes wären die Gefühle von Innigkeit, Vertrauen und Verbundenheit eher gewachsen als verloren gegangen."

Jjjjein, würd ich sagen. Es kommt drauf an, ob die TE ihre Zweifel an konkreten Eigenschaften / Enttäuschungen / Streitthemen / negativen Ereignissen in der Beziehung festmachen kann, an denen idealerweise der Freund der TE auch was ändern könnte, oder nicht. Wenn sie dagegen nur sagt "Ich zweifel an der Beziehung und fühl mich nicht mehr körperlich zu dir hingezogen, weiß aber nicht warum", dann bringt das nix an zusätzlicher Tiefe in die Beziehung, sondern ausschließlich Verunsicherung.

@TE: Und genau das fehlt mir auch an deinem Thread, um wirklich beurteilen zu können oder ne Meinung dazu zu entwickeln, was passiert ist ... gab's irgendwelche konkreten Dinge, die dich gestört haben?
Und was heißt "körperliche Anziehung hat nachgelassen" - musstest du dich schon buchstäblich dazu überwinden, ihn zu küssen, oder ist das mehr ein Nachlassen der sexuellen Wünsche von "dreimal am Tag" zu "zweimal pro Woche", was ja normal wär?

lg
cefeu

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2. Juni um 14:19
In Antwort auf cefeu1

"Und auch das zweifeln mit dir selber ausmachen ist für die Gefühle hinderlich, denn im Gespräch mit deinem Partner auch über unangenehmes wären die Gefühle von Innigkeit, Vertrauen und Verbundenheit eher gewachsen als verloren gegangen."

Jjjjein, würd ich sagen. Es kommt drauf an, ob die TE ihre Zweifel an konkreten Eigenschaften / Enttäuschungen / Streitthemen / negativen Ereignissen in der Beziehung festmachen kann, an denen idealerweise der Freund der TE auch was ändern könnte, oder nicht. Wenn sie dagegen nur sagt "Ich zweifel an der Beziehung und fühl mich nicht mehr körperlich zu dir hingezogen, weiß aber nicht warum", dann bringt das nix an zusätzlicher Tiefe in die Beziehung, sondern ausschließlich Verunsicherung.

@TE: Und genau das fehlt mir auch an deinem Thread, um wirklich beurteilen zu können oder ne Meinung dazu zu entwickeln, was passiert ist ... gab's irgendwelche konkreten Dinge, die dich gestört haben?
Und was heißt "körperliche Anziehung hat nachgelassen" - musstest du dich schon buchstäblich dazu überwinden, ihn zu küssen, oder ist das mehr ein Nachlassen der sexuellen Wünsche von "dreimal am Tag" zu "zweimal pro Woche", was ja normal wär?

lg
cefeu

Offene, ehrliche Gespräche über die Zweifel wären sicher besser gewesen als alles mit sich selbst auszumachen und den Partner vor vollendete Tatsachen zu stellen. Er hätte zumindest seine Sicht sagen können, es ist eben eine Krise und da sollte man zumindest mal versuchen, sie gemeinsam zu lösen. Daran wächst ja dann auch ne Beziehung und die Gefühle wieder, wenn man gemeinsam so Unsicherheiten meistert und sieht, dass der Partner vielleicht auch erwachsen und verständnisvoll mit einem umgeht.

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2. Juni um 14:27

Hallo ihr Lieben,
vielen Dank erst mal für eure Antworten!

@cefeu1:
Der Hauptgrund warum ich Schluss gemacht habe ist, dass ich keinen Grund für meine weniger werdenden Gefühle bei ihm finden konnte und so nicht genau wusste wie man daran arbeiten kann. Klar gab es ein paar Kleinigkeiten die mich gestört haben, aber nichts was wirklich schlimm in meinen Augen war.

@jara: Ich ärgere mich jetzt im Nachhinein auch nie das offene Gespräch gesucht zu haben und frage mich die ganze Zeit ob das vielleicht etwas geändert hätte und ob es sich jetzt nochmal lohnen würde mit ihm ins Gespräch zu gehen. Es kann ja sein, dass du recht hast und wir noch Chance hätten die Beziehung wieder neu zu entfachen, wenn wir mehr investieren. Andererseits habe ich Angst neue Hoffnungen in ihm zu wecken, um dann zu merken dass es doch nicht mehr funktioniert.

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2. Juni um 14:34
In Antwort auf sunny96

Hallo ihr Lieben,
vielen Dank erst mal für eure Antworten!

@cefeu1:
Der Hauptgrund warum ich Schluss gemacht habe ist, dass ich keinen Grund für meine weniger werdenden Gefühle bei ihm finden konnte und so nicht genau wusste wie man daran arbeiten kann. Klar gab es ein paar Kleinigkeiten die mich gestört haben, aber nichts was wirklich schlimm in meinen Augen war.

@jara: Ich ärgere mich jetzt im Nachhinein auch nie das offene Gespräch gesucht zu haben und frage mich die ganze Zeit ob das vielleicht etwas geändert hätte und ob es sich jetzt nochmal lohnen würde mit ihm ins Gespräch zu gehen. Es kann ja sein, dass du recht hast und wir noch Chance hätten die Beziehung wieder neu zu entfachen, wenn wir mehr investieren. Andererseits habe ich Angst neue Hoffnungen in ihm zu wecken, um dann zu merken dass es doch nicht mehr funktioniert.

Auch DARÜBER solltest du mit IHM reden. Wie sieht er das denn? Würde er es nochmal wollen? Er ist ja kein unmündiges Kind das du vor seinen Hoffnungen beschützen musst.

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2. Juni um 16:21
In Antwort auf sunny96

Hallo zusammen,
bis jetzt habe ich immer nur fleißig mitgelesen, aber da ich jetzt selber in einer ziemlichen Beziehungskrise stecke, wollte ich mir auch mal ein paar Ratschläge einholen

Ich habe mich vor 2 Wochen von meinem Freund nach 2 Jahren Beziehung getrennt. Der Grund war, dass meine körperliche Anziehung zu ihm nachgelassen hat und ich an meinen Gefühlen gezweifelt habe. Und jetzt bin ich an einem Punkt, an dem ich immer mehr an meiner Entscheidung zweifel.

Vom charakterlichen haben wir uns super ergänzt, wir haben uns selten gestrittet, eher mal diskutiert, aber immer im respektvollen Ton. Auch äußerlich finde ich ihn sehr attraktiv, das Nachlassen der körperlichen Anziehung führe ich eher auf das Zweifeln an meinen Gefühlen zurück und dass ich generell sehr viel Stress zurzeit habe. Mein Hauptproblem ist, dass ich Schwierigkeiten habe meine Gefühle wirklich identifizieren zu können und Angst habe, dass ich nicht unterscheiden kann zwischen 1. meine Gefühle für ihn sind wirklich weg und 2. es sind einfach die Schmetterlinge im Bauch und die erste Verliebtheit die verschwindet, was nach 2 Jahren ja normal wäre. Ich habe Angst, dass es vielleicht einfach das Knistern ist, dass für mich verloren gegangen ist und nachdem ich mich sehne.

Die Entscheidung durchzuziehen mich zu trennen fiel mir unheimlich schwer, als er dann weinend vor mir saß wollte ich am liebsten Alles zurücknehmen und ihn einfach in den Arm nehmen. Aber in diesen Moment kam mir die Entscheidung richtig vor und auch fair ihm gegenüber, da ich ihn nicht unnötig lange in der Schwebe lassen wollte, ob ich noch mit ihm zusammen bleiben will oder nicht. Die ersten Tage nach der Trennung ging es mir auch gut und dann kamen die Zweifel. Leider muss ich auch zugeben, dass ich meine Zweifel eher mit mir selber ausgemacht habe und nicht wirklich viel offen mit ihm vor der Trennung darüber geredet habe. Er sagt jetzt, dass er das unfair findet, weil ich uns keine Chance gegeben habe, daran gemeinsam zu arbeiten. Ich weiß aber einfach nicht genau wie man zusammen an diesem Problem arbeiten soll, wenn man sich seiner Gefühle so unsicher ist. Und jetzt sitze ich hier und mache mir den ganzen Tag Gedanken darüber ob es die richtige Entscheidung war oder ob ich eine sehr gut funktionierende Beziehung einfach wegwerfe ohne dafür gekämpft zu haben. Und ich bin mir auch nicht sicher, wie ich herausfinden kann was ich wirklich fühle.

Als Randinformation noch: Wir sind beide 23 Jahre alt, es ist für mich nicht die erste Beziehung, aber auf jeden Fall hatte ich vorher noch nie so intensive Gefühle für jemand anderen. Ich befinde mich leider auch in einer sehr stressigen Situation, da ich kurz vorm Bachelorabschluss stehe und sehr viele wichtige Prüfungen habe plus ein Praktikum, weshalb ich auch Angst habe, dass dieser Stress sich negativ auf meine Gefühlslage auswirkt.

Tut mir leid, dass der Text so lange geworden ist, aber es hat mir auch sehr gut getan Alles einmal runterzuschreiben. Vielen Dank im voraus für eure Ratschläge

wenn du das Gefühl so stark hast dass du dich trennst dann stimmt es!! würde esnicht stimmen hättest du nie so dermaßen große Zweifel gehabt!   

du Fühlst dich alleine... ... die Gewohnheit fehlt.   mehr nicht!

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2. Juni um 16:21
In Antwort auf flieho

Er war eine falsche Entscheidung.
Aber das ist nicht schlimm, jeder hat recht auf sein wachstum, Wir allen haben unsere Fehler gemacht, das gehört zum erwachsen werden. Und oft bleibt man sein ganzes Leben Fehler machen. Wenigstens so bis 70. Und danach weiss man es einfach icht mehr das man fehler macht.

Vielleicht kommt ihr noch mal zusammen, in einige Jahre, einige Beziehungen weiter.
Und ... die erste beziehung wirst du NIE vergessen.
Glaube mir! habe heute noch an meiner ersten Freundinn gedacht, etwas das nächsten Monat 50 jahre her ist. 

und wieso deiner Meinung nach ein Fehler?

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24. Juni um 9:13

Weil es ihr jetzt schon led tut. Und weil es Normal ist das verliebt sein weniger wird, veschwindet, und dafür Liebe, vertraut und vertrauen und Intimität kommt.
Das wird dir in jede beziehung passieren, auch in ihre nächste Beziehung.

Ist meine Meinung

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