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Wann zusammen ziehen

19. Januar um 11:50

Hallo,

​ich bin 44 und meine Freundin 40.
​Wir sind schon 5 Jahre zusammen, einer lebt in einer Mietwohnung, der andere in einem Eigentumshaus. Wir leben eigentlich seit Anfang jeden Tag zusammen, wir gehen arbeiten und schlafen mal hier und dort. Am Anfang sprachen wir über unsere Beziehungsziele mit schön als Familie zusammen leben , ein Kind zu bekommen und zu heiraten. Das war so unser "Ziel". Nach 2 bis 3 Jahren sprachen wir manchmal darüber, aber eher noch so im Spaß.Vorletztes Jahr/Anfang letzten Jahres sprachen wir nochmal darüber zusammen zu ziehen, bzw. ich blieb ein bisschen am Ball und sprach das öfters mal an,ohne Ergebnis. Dann dachte ich , ich lass ihr mal Zeit und Ruhe und sprach das Thema nicht mehr an. Leute in unserem Umkreis fragten aber auch,wann ziehst du mal zusammen usw.
​Ich bin ein Mensch mit Sicherheit und lieber dreimal nachdenken und dann handeln und so, aber das zusammen ziehen belastet mich. Es ist irgendwie so das ich fühle das ich nicht vom Fleck komme,obwohl die Liebe eigentlich stimmt/stimmte bei uns. Doch seit zwei Monaten bin ich am zweifeln was ich tun soll, ich fühle mich nicht mehr wohl in der Beziehung,in ihrer Nähe und ich ziehe mich zurück. Das ist ihr natürlich auch aufgefallen, und wir sprachen nochmal darüber,das sich ein bisschen in leichten Streit endete. Meine Ziele sind eigentlich immer noch die selben ,aber das Thema Kind hat sich in meinem Alter jetzt zurückgebildet. Als Gründe das sie noch nicht zu mir ziehen will, ist das es mit ihrem exfreund ja auch nicht geklappt hat, sie eingezogen,nach 5 jahren musste sie wieder ausziehen und naja sie weiss nicht wo sie ihre Sachen bei mir alle verstauen soll ( im Haus!).
​Ist aber für mich nur ein praktisches Problem, das wenn man zusammen ziehen will schnell und einfach lösen kann.
​Bitte schreibt mir doch bitte euere Meinungen ,danke!

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19. Januar um 11:57
In Antwort auf steffen3600

Hallo,

​ich bin 44 und meine Freundin 40.
​Wir sind schon 5 Jahre zusammen, einer lebt in einer Mietwohnung, der andere in einem Eigentumshaus. Wir leben eigentlich seit Anfang jeden Tag zusammen, wir gehen arbeiten und schlafen mal hier und dort. Am Anfang sprachen wir über unsere Beziehungsziele mit schön als Familie zusammen leben , ein Kind zu bekommen und zu heiraten. Das war so unser "Ziel". Nach 2 bis 3 Jahren sprachen wir manchmal darüber, aber eher noch so im Spaß.Vorletztes Jahr/Anfang letzten Jahres sprachen wir nochmal darüber zusammen zu ziehen, bzw. ich blieb ein bisschen am Ball und sprach das öfters mal an,ohne Ergebnis. Dann dachte ich , ich lass ihr mal Zeit und Ruhe und sprach das Thema nicht mehr an. Leute in unserem Umkreis fragten aber auch,wann ziehst du mal zusammen usw. 
​Ich bin ein Mensch mit Sicherheit und lieber dreimal nachdenken und dann handeln und so, aber das zusammen ziehen belastet mich. Es ist irgendwie so das ich fühle das ich nicht vom Fleck komme,obwohl die Liebe eigentlich stimmt/stimmte bei uns. Doch seit zwei Monaten bin ich am zweifeln was ich tun soll, ich fühle mich nicht mehr wohl in der Beziehung,in ihrer Nähe und ich ziehe mich zurück. Das ist ihr natürlich auch aufgefallen, und wir sprachen nochmal darüber,das sich ein bisschen in leichten Streit endete. Meine Ziele sind eigentlich immer noch die selben ,aber das Thema Kind hat sich in meinem Alter jetzt zurückgebildet. Als Gründe das sie noch nicht zu mir ziehen will, ist das es mit ihrem exfreund ja auch nicht geklappt hat, sie eingezogen,nach 5 jahren musste sie wieder ausziehen und naja sie weiss nicht wo sie ihre Sachen bei mir alle verstauen soll ( im Haus!).
​Ist aber für mich nur ein praktisches Problem, das wenn man zusammen ziehen will schnell und einfach lösen kann.
​Bitte schreibt mir doch bitte euere Meinungen ,danke!

Was die Leute im Umkreis sagen, sollte dich gar nicht interessieren . 

Viele Beziehungen halten genau aus dem Grund, weil man nicht zusammenzieht . Oftmals ist es aber so, dass der eine möchte und der andere nicht . 

Ich kann ihre Angst verstehen - ein Einzug bei dir würde heißen, bei Auflösung der Beziehung kann sie wieder von vorne anfangen und ich würde mir das heute - auch wenn die Liebe groß ist - nie wieder antun .
 

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19. Januar um 11:57

Ich glaub nicht, dass diese praktischen Probleme, die sie anführt, der eigentliche Grund sind, warum sie nicht mit dir zusammenziehen will. Auch das "Argument", mit ihrem Ex hätte es ja auch nicht geklappt, ist bei Lichte besehen Quatsch, schließlich bist du nicht ihr Ex und das weiß sie auch.
Wahrscheinlich solltet ihr nochmal ausführlich und ehrlich über ihre wirklichen Gründe reden. Vielleicht hat sie unbestimmte Ängste, an denen sie erstmal arbeiten sollte. Vielleicht stört sie aber auch was Bestimmtes an dir und der Beziehung, was sie entweder nicht so deutlich sagen will, oder was ihr selber nicht ganz klar ist. Vielleicht stört sie, dass sie bei dir einziehen soll und sich da immer ein bisschen als Gast fühlen würde, anstatt dass ihr euch gemeinsam was Neues sucht. Oder schlimmstenfalls hat sie sich das mit dem Heiraten und Kinderkriegen tatsächlich anders überlegt und traut sich nicht, dir das zu sagen. Wir können hier darüber nur spekulieren.

lg
cefeu

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19. Januar um 15:58

dumme ausrede...   sie will ganz einfach nicht zusammenziehen!!!   

sagt sie dir inzwischen eigentlich dass sie dich liebt?

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19. Januar um 17:40

Wenn sie nach 5 Jahren immer noch nicht zusammen ziehen will, dann will sie wohl einfach nicht. Wahrscheinlich weil sie bewusst oder unbewusst die möglichkeit haben will, sich ohne großen Aufwand trennen zu können. 

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19. Januar um 18:38

Hallo Steffen,

das Thema Zusammenziehen ist ein ganz normales in einer Beziehung. Wann genau der Punkt kommt, entscheiden eigentlich immer beide und das doch meistens aus dem Bauchgefühl heraus. Wenn man aber in dem Alter und nach so langer Zeit immer noch hadert, dann stimmt wirklich was nicht und natürlich belastet das die Beziehung. Ich halte auch überhaupt nichts von dem Quatsch, so lange wie möglich nicht zusammen zu ziehen, damit die Beziehung länger hält...da rolle ich wirklich mir den Augen. Will man nun sein Leben mit jemandem Teilen oder will man sein Leben in Stücke und Zeiten teilen...sowas ist albern und man lernt sich ja nochmal ganz anders kennen, wenn man zusammengezogen ist. Es wird dann eigentlich erst so richtig ernst...mit allem drum und dran.
Aber: deine Freundin verweigert sich diesem Schritt, der nach so langer Zeit wirklich überfällig ist. Entweder man ist zusammen, oder man lässt es. Aber sich ewig wie ein Signlestudent das Leben frei halten, ist unerwachsen. Sie will diese Beziehung nicht vertiefen, sondern alles so plätschern lassen. Das wäre mir auch zu doof irgendwann und ich würde mich veräppelt vorkommen...besonders wenn das Thema Kind auch schon im Raum stand, aber nie von ihrer Seite aus Gestalt annimmt.
Wirklich raten können wir dir hier nichts, nur so viel: Dein Bauchgefühl ist richtig und wenn schon das Reden darüber im Streit endet, dann macht das keinen guten Eindruck für die Zukunft. Sie ist wohl lieber einsam als zweisam...

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19. Januar um 19:49
In Antwort auf coquette164

Wenn sie nach 5 Jahren immer noch nicht zusammen ziehen will, dann will sie wohl einfach nicht. Wahrscheinlich weil sie bewusst oder unbewusst die möglichkeit haben will, sich ohne großen Aufwand trennen zu können. 

Kann ich so nicht bestätigen. Ich bin jetzt im 6. Jahr mit meinem Freund zusammen und ich will und kann mir nicht vorstellen, mal ohne ihn sein zu müssen bzw, dass ich noch mal einen anderen Mann so lieben könnte wie ihn. Er ist die Liebe meines Lebens und da kann niemand dran kratzen.
Und dennoch: Wir wohnen nicht zusammen und ich möchte das auch nicht ändern. Ich finde es ideal so wie es jetzt ist, dass jeder seinen 'Auslauf' hat.
Nachdem wir eine mehrmonatige Krise überwunden haben spielt sich unsere Beziehung, nachdem ich immer nur bei ihm war,  nun fast nur noch bei mir ab. Und ich liebe es. Ich muss nichts von meiner Persönlichkeit aufgeben (meine Möbel, meinen 'Style', meine Tiere, meine Eigenständigkeit) und kann meine Liebe zu ihm trotzdem leben. Warum also sollte ich daran drehen???

Und nein, da steckt nicht nur Egoismus drin oder das Kalkül mich jederzeit umstandslos trennen zu können sondern vielmehr, das gebe ich gerne zu, die Angst, mich bei einem Zusammenzug doch dem ein oder anderen auszuliefern, was ich eigtl. gar nicht will und dem Alltag und der Gewohnheit ausgeliefert zu sein.

Die Frau ist doch nicht umsonst seit 5 Jahren mit ihm zusammen. Im Gegrnteil: Er ist doch derjenige, der gerade auf Abstand geht. Gerade dann würde ich meine Wohnung auch nicht aufgeben!! Und was die Kinderplanung betrifft: Sie sind beide schon ü 40, da muss das nicht mehr unbedingt sein. Insofern kein Wunder, dass die Zukunftsplanung in Schieflage gerät. Anstatt die Problematik mit ihr zu bereden geht er auf Abstand und fragt stattdessen hier fremde Menschen um Rat. Ja nu... Die Frau hat schon ihre Gründe warum sie den Schritt nicht gehen will... 

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19. Januar um 20:28

Wann zusammen ziehen?
Gar nicht. Es ist doch nicht notwendig zusammen zu wohnen. 
Sie möchte es scheinbar nicht. 
Ihr solltet das noch einmal besprechen und dann musst dich mit ihrer Entscheidung abfinden oder Konsequenzen ziehen. Dieses ständige nachfragen und ansprechen stelle ich mir sehr nervig vor.
Schafft klare Verhältnisse.
 

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20. Januar um 7:48

Ja echt witzig! 

Das mit dem Freiraum ist auch bei uns der größte Faktor. Wir sind in so ziemlich allem total gegensetzlich und ein Zusammenzug würde bedeuten, unzählige Kompromisse finden zu müssen. Und soweit sind wir noch nicht.  

Nur was den Freiraum betrifft, ticken wir absolut gleich und deshalb funktioniert das auch ganz wunderbar.

Wir wissen auch beide, dass wir dennoch irgendwann zusammenziehen wollen, aber dann muss es etwas sein, in dem jeder seine Auslaufzone hat und es auf jeden Fall ein Bauernhof sein soll. Darin sind wir uns  zum Glück auch noch einig.   

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20. Januar um 10:10
In Antwort auf didivah

Kann ich so nicht bestätigen. Ich bin jetzt im 6. Jahr mit meinem Freund zusammen und ich will und kann mir nicht vorstellen, mal ohne ihn sein zu müssen bzw, dass ich noch mal einen anderen Mann so lieben könnte wie ihn. Er ist die Liebe meines Lebens und da kann niemand dran kratzen.
Und dennoch: Wir wohnen nicht zusammen und ich möchte das auch nicht ändern. Ich finde es ideal so wie es jetzt ist, dass jeder seinen 'Auslauf' hat.
Nachdem wir eine mehrmonatige Krise überwunden haben spielt sich unsere Beziehung, nachdem ich immer nur bei ihm war,  nun fast nur noch bei mir ab. Und ich liebe es. Ich muss nichts von meiner Persönlichkeit aufgeben (meine Möbel, meinen 'Style', meine Tiere, meine Eigenständigkeit) und kann meine Liebe zu ihm trotzdem leben. Warum also sollte ich daran drehen???

Und nein, da steckt nicht nur Egoismus drin oder das Kalkül mich jederzeit umstandslos trennen zu können sondern vielmehr, das gebe ich gerne zu, die Angst, mich bei einem Zusammenzug doch dem ein oder anderen auszuliefern, was ich eigtl. gar nicht will und dem Alltag und der Gewohnheit ausgeliefert zu sein.

Die Frau ist doch nicht umsonst seit 5 Jahren mit ihm zusammen. Im Gegrnteil: Er ist doch derjenige, der gerade auf Abstand geht. Gerade dann würde ich meine Wohnung auch nicht aufgeben!! Und was die Kinderplanung betrifft: Sie sind beide schon ü 40, da muss das nicht mehr unbedingt sein. Insofern kein Wunder, dass die Zukunftsplanung in Schieflage gerät. Anstatt die Problematik mit ihr zu bereden geht er auf Abstand und fragt stattdessen hier fremde Menschen um Rat. Ja nu... Die Frau hat schon ihre Gründe warum sie den Schritt nicht gehen will... 

somit könnte es sein dass die Beziehung irgendwann scheitert nach vielen Jahren wenn man dann doch mal zusammenzieht... weil man merkt es klappt nicht.    habt ihr einen Kinderwunsch??

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20. Januar um 20:27

Genau richtig, es ist halt ein Spagat zwischen ernsthaft darüber reden, , abwarten ( monatelang), nochmal darüber reden ...

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21. Januar um 7:50
In Antwort auf steffen3600

Hallo,

​ich bin 44 und meine Freundin 40.
​Wir sind schon 5 Jahre zusammen, einer lebt in einer Mietwohnung, der andere in einem Eigentumshaus. Wir leben eigentlich seit Anfang jeden Tag zusammen, wir gehen arbeiten und schlafen mal hier und dort. Am Anfang sprachen wir über unsere Beziehungsziele mit schön als Familie zusammen leben , ein Kind zu bekommen und zu heiraten. Das war so unser "Ziel". Nach 2 bis 3 Jahren sprachen wir manchmal darüber, aber eher noch so im Spaß.Vorletztes Jahr/Anfang letzten Jahres sprachen wir nochmal darüber zusammen zu ziehen, bzw. ich blieb ein bisschen am Ball und sprach das öfters mal an,ohne Ergebnis. Dann dachte ich , ich lass ihr mal Zeit und Ruhe und sprach das Thema nicht mehr an. Leute in unserem Umkreis fragten aber auch,wann ziehst du mal zusammen usw. 
​Ich bin ein Mensch mit Sicherheit und lieber dreimal nachdenken und dann handeln und so, aber das zusammen ziehen belastet mich. Es ist irgendwie so das ich fühle das ich nicht vom Fleck komme,obwohl die Liebe eigentlich stimmt/stimmte bei uns. Doch seit zwei Monaten bin ich am zweifeln was ich tun soll, ich fühle mich nicht mehr wohl in der Beziehung,in ihrer Nähe und ich ziehe mich zurück. Das ist ihr natürlich auch aufgefallen, und wir sprachen nochmal darüber,das sich ein bisschen in leichten Streit endete. Meine Ziele sind eigentlich immer noch die selben ,aber das Thema Kind hat sich in meinem Alter jetzt zurückgebildet. Als Gründe das sie noch nicht zu mir ziehen will, ist das es mit ihrem exfreund ja auch nicht geklappt hat, sie eingezogen,nach 5 jahren musste sie wieder ausziehen und naja sie weiss nicht wo sie ihre Sachen bei mir alle verstauen soll ( im Haus!).
​Ist aber für mich nur ein praktisches Problem, das wenn man zusammen ziehen will schnell und einfach lösen kann.
​Bitte schreibt mir doch bitte euere Meinungen ,danke!

 Wenn deine Freundin schon einmal die Erfahrung gemacht hat, dass sie zu ihrem Freund gezogen ist und nach Beziehungsende wieder auszog, kann ich nachvollziehen, dass sie vorsichtig geworden ist.
Da gibt einer sein eigenes Zuhause für die Beziehung auf und wenn es nicht (mehr) funktioniert, ist von vornherein schon klar, wer von beiden danach ausziehen wird. Das leben abseits der Beziehung ändert sich für den einen Teil kaum, während der andere sich woanders wieder etwas aufbauen muss.
Der eine hat es bequem und riskiert im Grunde nicht viel (überzogen gesagt) während der andere sein Leben auf den Kopf stellt für die Beziehung. In meinen Augen sehr unausgewogen.

Ich persönlich wollte mich auch nicht in ein gemachtes Nest setzen und meinem Mann erging es genauso. Wir hätten beide einfach zum jeweils anderen ziehen können, (mein Mann hatte Eigentum, ich wohnte zur Miete) doch das war von vornherein nur eine Zwischenlösung (mein Mann ist kurzzeitig zu mir gezogen), bis wir uns gemeinsam etwas gesucht haben, wo wir miteinander leben und wohnen wollten.
Wir hätten es "praktisch" haben können, doch das wollten wir nicht. Der gemeinsame "Nestbau" war für unsere Beziehung und deren Aufbau (für uns jedenfalls), sehr wichtig.




 

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21. Januar um 8:59
In Antwort auf steffen3600

Genau richtig, es ist halt ein Spagat zwischen ernsthaft darüber reden, , abwarten ( monatelang), nochmal darüber reden ...

und wieviele jahre wartest du noch ???

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21. Januar um 13:13
In Antwort auf theola

somit könnte es sein dass die Beziehung irgendwann scheitert nach vielen Jahren wenn man dann doch mal zusammenzieht... weil man merkt es klappt nicht.    habt ihr einen Kinderwunsch??

Eine Beziehung kann immer scheitern...

Aber ich denke mal, dass wir ganz gute Chancen auf ein glückliches Zusammenleben haben, gerade, weil wir uns so viel Zeit lassen.

Zum einen, weil wir eben Beide jeweils unsere Gründe haben, doch lieber noch ne Weile getrennt zu wohnen und zum anderen, weil wir auch erst dann zusammenziehen wenn wir etwas gefunden haben, dass alle Bedürfnisse abdeckt. Mit 49 bzw 56 sind Kinder natürlich kein Thema mehr bei uns und insofern haben wir auch keinerlei Zeitdruck.

Also, alles Paletti!

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21. Januar um 16:14
In Antwort auf didivah

Eine Beziehung kann immer scheitern...

Aber ich denke mal, dass wir ganz gute Chancen auf ein glückliches Zusammenleben haben, gerade, weil wir uns so viel Zeit lassen.

Zum einen, weil wir eben Beide jeweils unsere Gründe haben, doch lieber noch ne Weile getrennt zu wohnen und zum anderen, weil wir auch erst dann zusammenziehen wenn wir etwas gefunden haben, dass alle Bedürfnisse abdeckt. Mit 49 bzw 56 sind Kinder natürlich kein Thema mehr bei uns und insofern haben wir auch keinerlei Zeitdruck.

Also, alles Paletti!

Und ich finde das absolut ok. Didivah 

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21. Januar um 17:35
In Antwort auf didivah

Eine Beziehung kann immer scheitern...

Aber ich denke mal, dass wir ganz gute Chancen auf ein glückliches Zusammenleben haben, gerade, weil wir uns so viel Zeit lassen.

Zum einen, weil wir eben Beide jeweils unsere Gründe haben, doch lieber noch ne Weile getrennt zu wohnen und zum anderen, weil wir auch erst dann zusammenziehen wenn wir etwas gefunden haben, dass alle Bedürfnisse abdeckt. Mit 49 bzw 56 sind Kinder natürlich kein Thema mehr bei uns und insofern haben wir auch keinerlei Zeitdruck.

Also, alles Paletti!

ohne Kinderwunsch ist es halb so schlimm obwohl es für mich persönlich in einer Beziehung nix wäre mit getrennten Wohnungen

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