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Wann, wie und wo kann man eine neue Liebe finden?

28. Oktober 2008 um 20:15

Hallo.

Brauche mal euren Rat, was die Verarbeitungszeit und eine mögliche neue "Suche" betrifft.
Bin seit fast 8 Monaten wieder allein. War davor 20 Monate mit einem Mann zusammen. Die Trennung war nicht friedlich, auch deshalb bin ich letztlich froh, dass wir getrennt sind. Da die Zeiten nicht immer schlimm waren, denke ich merkwürdiger Weise in letzter Zeit recht oft an die guten, gemeinsamen Zeiten. Will ihn aber nicht zurück.
Da ich natürlich nicht für den Rest meines Lebens allein sein will, frag ich mich nun, wann und wie man sich am Besten einen neuen Mann angeln kann? Habe mal in einer Singlebörse reigeschnuppert, muss aber sagen, dass mir dies sehr oberflächlich war.
Wie habt ihr das bislang gehandhabt?

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28. Oktober 2008 um 21:58

Ja, da wär ich auch froh für tipps...
ich hab suche auch im internet, aber das allein find ich reicht nicht. ich finds auch total schwer beim weggehen jemanden kennenzulernen... meistens wird man nicht angesprochen.. diesen freitag geh ich zu so einem speed-dating, aber mit einer freundin und eher zum spaß... aber ich sag bescheid wie es dort war.

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29. Oktober 2008 um 9:41
In Antwort auf jumpingjane

Ja, da wär ich auch froh für tipps...
ich hab suche auch im internet, aber das allein find ich reicht nicht. ich finds auch total schwer beim weggehen jemanden kennenzulernen... meistens wird man nicht angesprochen.. diesen freitag geh ich zu so einem speed-dating, aber mit einer freundin und eher zum spaß... aber ich sag bescheid wie es dort war.


hört doch auch danach zu suchen, Leute!
Ich selbst habe mir die frage auch schon gestellt, und sicherlich ist es möglich jemanden über das internet oder speed- dating oder sonst was kennen zu lernen. Aber das ist eher selten der Fall, so wie ich das mitbekomme!
Lebt verdammt noch mal euer Leben und geht aus, trefft euch mit Freunden und lernt Menschen erstmal nur als Freunde kennen und wer weiß was passiert! Danach zwingend zu suchen macht einen doch nur weiter kaputt!
Glaubt mir, ich bin auch am verzweifeln und war kurz davor den Glauben daran zu verlieren. Aber was solls, mensch?! Ich kann alleine leben, ich habe tolle Freunde und freue mich, neue leute kennen zu lernen...und über diese Freunde lernt man auch immer wieder neue kennen...

lg, bell

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29. Oktober 2008 um 12:45

Im Gegensatz zu vielen anderen Leuten...
... bin ich der Meinung, dass man NICHT aufhören sollte zu suchen. Wer sucht, der findet, jedenfalls in vielen Fällen. Ich sage das deshalb, weil es meine Erfahrung ist, und ich bin mittlerweile verheiratet.

1. Um gleich sämtlichen Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen: Nein, ich glaube nicht, dass jeder, der sucht, auch jemanden findet. Ich glaube auch nicht, dass krampfhaftes "sich auf die Partnersuche fixieren" Erfolg verspricht. Wie bei so vielen Dingen zählt auch hier die goldene Mitte.

2. Meine Erfahrung, die ich in vielen Jahren als Single gemacht habe, war, dass man in "freier Wildbahn" nur sehr selten den Partner fürs Leben aufgabelt. Mir passierte immer dasselbe: entweder die Männer für die ich mich interessierte, waren vergeben oder nicht interessiert an mir, oder es interessierten sich Männer für mich, für die ich nichts empfand. Es ist ja nicht so, dass man keinen kennenlernt, zumindest nicht, wenn man eine ausgefüllte Freizeit hat und sich seinem Geschmack entsprechend in bestimmten Gruppen bewegt. Natürlich gibt es immer wieder Leute, die einmal ausgehen und dort den Mann fürs Leben kennenlernen. Aber das ist eben MIR nicht passiert.

3. Ich habe irgendwann das Warten satt gehabt. Es wird gern gesagt: Wenn man sucht, findet man nicht, weil sich das Glück nicht finden lässt, sondern dich findet. Oder so ähnlich. Das halte ich für Quatsch. Natürlich kann auch das passieren - herzlichen Glückwunsch allen, die es erlebt haben. Aber in der Rechnung steckt trotzdem ein Denkfehler. Wenn ICH nämlich nicht suche und der andere der gleichen Meinung ist und auch nicht sucht - wie sollen wir uns dann finden? Dann hockt jeder in seinem "ich bin überhaupt nicht verkrampft auf der Suche"-Universum fest. Und dann? Viel Spaß beim Weiterwarten.

4. Wenn man sucht, sollte man eine Regel verinnerlichen: Es ist aufwändig, beinhaltet viele Rückschläge, und es kann auch teuer sein, weil manche Dienste kostenpflichtig sind. Mir gefiel die Suche übers Internet eigentlich ganz gut, weil es, wenn man die Regeln kapiert hat und auch die Gefahren nicht außer acht lässt, ganz effektiv sein kann. Anderen liegt eher eine Zeitungsannonce oder Speed-Dating - warum nicht, wems gefällt. Wichtig ist, dass man SICH IN BEWEGUNG SETZT. Ich habe viele Suchforen im Internet ausgetestet und auch hier und da nette Bekanntschaften gemacht. Der "Richtige" war trotzdem lange nicht dabei. Allerdings bin ich auch keinem einzigen Psychopaten begegnet. Es waren (fast) alles ganz normale Männer, die wie ich auf der Suche nach der Frau fürs Leben waren. Man lernt sich kennen, unterhält sich, telefoniert, trifft sich eventuell mal - und wenns nicht hinhaut, dreht sich die Welt trotzdem weiter.

5. Jetzt kommt der große Knall: Meinen Mann habe ich NICHT in einem Kontaktforum kennengelernt. Es war statt dessen ein Forum über ein gemeinsames Hobby, wo wir ins Gespräch kamen. Es folgten emails und ziemlich schnell das beiderseitige Austesten: Ist er/sie Single? Woran lag das? Weil wir beide auf der Suche waren und die Augen offen gehalten haben. Auf die emails folgten Telefonate und dann recht schnell das erste Treffen. Wir haben da echt nix anbrennen lassen. Übrigens hatte er vorher auch im Internet per Annonce eine Partnerin gesucht - wie ich auch. Wir hätten uns also auch gut darüber kennenlernen können. Fest steht aber - OHNE das Internet wären wir uns nie und niemals über den Weg gelaufen. Dafür wohnten wir viel zu weit voneinander weg und bewegten uns in zu unterschiedlichen Kreisen.

6. Fazit: Es ist richtig, dass man sein Leben nicht auf die Suche nach einem Partner ausrichten sollte. Man ist ja auch allein ein ganzer Mensch! Und Krampf ist nie gut. Es ist aber falsch, die Partnersuche ganz auszuklammern, wenn man sich einen Partner wünscht. Meiner Meinung nach stehen die Chancen bei Aktivität einfach hundertmal besser. Das ist nur logisch. Eine Garantie gibt es natürlich niemals, und das, was ich hier geschrieben habe, ist kein Patentrezept. es ist einfach MEINE Erfahrung.

Allen, die sich einen Partner wünschen, wünsche ich eine erfolgreiche, unverkrampfte und vergnügliche Suche.

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29. Oktober 2008 um 17:52
In Antwort auf nexgo

Im Gegensatz zu vielen anderen Leuten...
... bin ich der Meinung, dass man NICHT aufhören sollte zu suchen. Wer sucht, der findet, jedenfalls in vielen Fällen. Ich sage das deshalb, weil es meine Erfahrung ist, und ich bin mittlerweile verheiratet.

1. Um gleich sämtlichen Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen: Nein, ich glaube nicht, dass jeder, der sucht, auch jemanden findet. Ich glaube auch nicht, dass krampfhaftes "sich auf die Partnersuche fixieren" Erfolg verspricht. Wie bei so vielen Dingen zählt auch hier die goldene Mitte.

2. Meine Erfahrung, die ich in vielen Jahren als Single gemacht habe, war, dass man in "freier Wildbahn" nur sehr selten den Partner fürs Leben aufgabelt. Mir passierte immer dasselbe: entweder die Männer für die ich mich interessierte, waren vergeben oder nicht interessiert an mir, oder es interessierten sich Männer für mich, für die ich nichts empfand. Es ist ja nicht so, dass man keinen kennenlernt, zumindest nicht, wenn man eine ausgefüllte Freizeit hat und sich seinem Geschmack entsprechend in bestimmten Gruppen bewegt. Natürlich gibt es immer wieder Leute, die einmal ausgehen und dort den Mann fürs Leben kennenlernen. Aber das ist eben MIR nicht passiert.

3. Ich habe irgendwann das Warten satt gehabt. Es wird gern gesagt: Wenn man sucht, findet man nicht, weil sich das Glück nicht finden lässt, sondern dich findet. Oder so ähnlich. Das halte ich für Quatsch. Natürlich kann auch das passieren - herzlichen Glückwunsch allen, die es erlebt haben. Aber in der Rechnung steckt trotzdem ein Denkfehler. Wenn ICH nämlich nicht suche und der andere der gleichen Meinung ist und auch nicht sucht - wie sollen wir uns dann finden? Dann hockt jeder in seinem "ich bin überhaupt nicht verkrampft auf der Suche"-Universum fest. Und dann? Viel Spaß beim Weiterwarten.

4. Wenn man sucht, sollte man eine Regel verinnerlichen: Es ist aufwändig, beinhaltet viele Rückschläge, und es kann auch teuer sein, weil manche Dienste kostenpflichtig sind. Mir gefiel die Suche übers Internet eigentlich ganz gut, weil es, wenn man die Regeln kapiert hat und auch die Gefahren nicht außer acht lässt, ganz effektiv sein kann. Anderen liegt eher eine Zeitungsannonce oder Speed-Dating - warum nicht, wems gefällt. Wichtig ist, dass man SICH IN BEWEGUNG SETZT. Ich habe viele Suchforen im Internet ausgetestet und auch hier und da nette Bekanntschaften gemacht. Der "Richtige" war trotzdem lange nicht dabei. Allerdings bin ich auch keinem einzigen Psychopaten begegnet. Es waren (fast) alles ganz normale Männer, die wie ich auf der Suche nach der Frau fürs Leben waren. Man lernt sich kennen, unterhält sich, telefoniert, trifft sich eventuell mal - und wenns nicht hinhaut, dreht sich die Welt trotzdem weiter.

5. Jetzt kommt der große Knall: Meinen Mann habe ich NICHT in einem Kontaktforum kennengelernt. Es war statt dessen ein Forum über ein gemeinsames Hobby, wo wir ins Gespräch kamen. Es folgten emails und ziemlich schnell das beiderseitige Austesten: Ist er/sie Single? Woran lag das? Weil wir beide auf der Suche waren und die Augen offen gehalten haben. Auf die emails folgten Telefonate und dann recht schnell das erste Treffen. Wir haben da echt nix anbrennen lassen. Übrigens hatte er vorher auch im Internet per Annonce eine Partnerin gesucht - wie ich auch. Wir hätten uns also auch gut darüber kennenlernen können. Fest steht aber - OHNE das Internet wären wir uns nie und niemals über den Weg gelaufen. Dafür wohnten wir viel zu weit voneinander weg und bewegten uns in zu unterschiedlichen Kreisen.

6. Fazit: Es ist richtig, dass man sein Leben nicht auf die Suche nach einem Partner ausrichten sollte. Man ist ja auch allein ein ganzer Mensch! Und Krampf ist nie gut. Es ist aber falsch, die Partnersuche ganz auszuklammern, wenn man sich einen Partner wünscht. Meiner Meinung nach stehen die Chancen bei Aktivität einfach hundertmal besser. Das ist nur logisch. Eine Garantie gibt es natürlich niemals, und das, was ich hier geschrieben habe, ist kein Patentrezept. es ist einfach MEINE Erfahrung.

Allen, die sich einen Partner wünschen, wünsche ich eine erfolgreiche, unverkrampfte und vergnügliche Suche.


ich glaube, wir sind ungefähr derselben meinung. ich mein ja auch nich, dass mans nich versuchen soll...halloo! ich bin auch dauersingle und vor allem bin ich das nicht gerne!!! Aber wie du schon sagtest: ein zwanghaftes ausrichten des Lebens auf der Suche nach "mann" oder "frau" hilft nix, weil man dann auch viel zu oft viel zu schnell zu viel erwartet und dann kann's weh tun. Der Thread hörte sich meiner meinung nach, danach an...deswegen mein kommentar...
Von Aufgeben oder nicht ausprobieren war nicht die rede...hehe

lg, bell

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15. Mai 2014 um 15:18

Jederzeit und überall
Probiere es doch einmal damit, Deine Liebe zu finden, statt sie zu suchen! Wie ich das meine? Überlege einmal, wie Dein Traummann sein sollte. Statt sich Männer in der Disco anzugucken und zu sagen, wer nicht in Frage kommt, konzentriere Dich darauf, wie Du Dir Deine neue Beziehung vorstellst. Fühle dich da schonmal hinein, dann verändert sich Deine Ausstrahlung.

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