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Wann was wie ansprechen wenn die Nähe genossen aber keine klassische Beziehung gewollt ist

8. Juni um 17:00

Hallo liebes Forum,

Ich bin geradeziemlich ratlos, es wird sicher etwas länger, sosehr ich auch versuche es kurz zu halten.

Ich bin in meinen dreißigern, w und habe schon mit 14 gesagt das ich keine Beziehungen haben will. bis ich 23 war hatte ich dann auch eher freundschaften mit extras, kurze affairen oder auchmal sachen die 1-2 Jahre gingen aber explizit keine Bezihungen waren. In einer heftigen krise hab ich dann wen kennengelernt, er wllte auch kiene Bezihung ,aber da wir hals über Kopf verliebt und beide in einer Krise steckten gaben wir und halt und waren dann 3,5 Jahre zusammen, inkl zusammenleben. In dieser Zeit dachte ich die ganze Zeit: was für ein toller Typ, aber dieses in Beziehung sein, das fühlt sich jede Sekunde falsch an.

Poly sind viele meiner Freunde,das bin ich aber definitiv nicht, wenn ich romantische Gefühle für wen habe ist es nur für eine Person, wenn ich wen anderes doch begehren sollte nehmen die Gefühle für eine der Personen sehr schnell rapide ab.

Ich hatteseit meinem 18 lebensjahr immer wechselnde beste Freunde mit denen ich nichts romantisches oder sexuelles habe aber mein "leben teile" heißt wir reden jeden Tag, fahren in den Urlaub und prioritisueren uns vor sexuellen/romantischen Partnern. Gerade habe ich auch wieder seit 2 Jahren so einen Herzmenschen wie ich es nenne und da ist alles super

Nach dem Ende meines Beziehungsversuchs, der für mich sehr, sehr schmerzhaft endete mit heftiger suzidität und einem zweijährigen auf-die-füße-komm prozess hbe ich endlich genießen können das ich eben keine romantische Bezihungen will.

Aber langsam kam schon Lust auf auf regulärere Sexualpartner*innen, ONS sind zwar nett, aber erlauben jetzt nicht gerade sich näher kennenzulernen auf der sexuellen Ebene, auch fehlte mir die körperliche Nähe die mir vorher meine zwei paralell laufenen Freundschaften-mit-extras gegeben hatten.

Tja, nun hab ich wen kennengelernt, ich dachte eigentlich das ich ihn zwar körperlich sehr gerne kennenlernen würde aber uns sicherlich anosnsten nichts verbinden würde. Jetzt merke ich: dem ist nicht so. ärgerlicher weiße ist er nicht nur fürchterlich attraktiv, sondern auch ein rundum spannender, kluger, witziger Mensch, was Gefühle in mir auslöst die ich nun so garnicht erwartete habe. Wir wohnen in verschiedenen Städten, sehen uns gerade alle 2-4 Wochen, er besucht stets mich , er steht voll im Leben , ich bin völlig baff: ich muss keinerlei sorgearbeit für ihn leisten , wir schreiben jeden Tag/Nacht, telefonieren stundenlang und ich kann mich sehr fallen lassen. Jetzt kommen bei mir mehr und mehr ängste auf, wir haben noch nicht mit einander geschlafen, aber ähm viel /in die richtung/ ist passiert, ihm ist es wichtig es langsam anzugehen, was meine Angst, das es sich in Richtung einer Bezihung entwickelt logischerweise noch bestärkt, ich kann das ""nur freunde" gespräch eigl ganz gut - aber eben meist eher in sehr aufgeladenen momenten vor oder nach dem Sex.

Bei mir ist die Angst eben nicht nur davor wieder in eine Bezihun zu rutschen osndern vorallem: was ist wenn die nächste Trennung heftiger wird wie meine letzte, was ist wenn ich sie nicht überstehe? Von außen klingt das sicher nach Irrationalen Ängsten, aberda ich keine Bezihung will ist mir das Risiko esnicht wert (andere wollen ja zusammen wohnen, Kinder kriegen, heiraten usw, das ist alles nicht von interesse für mich).

Auch die Frage: ab wann muss ich es ansprechen? dazu ist wichtig zu sagen das wir beide nicht hetero sind, unsere Freundeskreise haben alle keine Ehe/Zweierpaarbeziehungen und das ist auch schick, nur nimmt das eben auch jede Vorannahme weg.

Da ich selber noch am ausloten bin was ich eigentlich möchte ,ist es gerade sehr verwirrend für mich wie ich mich fühle, ich hätte ihn fürchterlich gerne weiterhin so nah in meinem leben, will aber nicht in eine dynamk kommen in der ich wieder so verletzt werden könnte. Ich will aber auch nicht vor lauter zögern ihm gegenüber den Eindruck vermitteln dass das eine Bezihung ist und ihn damit verletzen.

Vielleicht gibt es ja hier die ein oder andere deren Lebenswünsche auch nicht ganz der Norm entsprechen und Gedanken und Ideen haben.

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8. Juni um 17:09

er will dich nur alle 2-4 Wochen sehen....

welche Dynamik?

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8. Juni um 17:13
In Antwort auf sxren_18247537

er will dich nur alle 2-4 Wochen sehen....

welche Dynamik?

wir wohnen 500 km auseinander, ich arbeite, studiere und habe viel familieninterne arbeit zu leisten, bei ihm ist es ähnlich. Ich hätte gerade garkeinen Kopf zu fahren, zu organisieren usw. das kommt - zum glück- alles von ihm. 

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8. Juni um 18:29
In Antwort auf elina_18333217

wir wohnen 500 km auseinander, ich arbeite, studiere und habe viel familieninterne arbeit zu leisten, bei ihm ist es ähnlich. Ich hätte gerade garkeinen Kopf zu fahren, zu organisieren usw. das kommt - zum glück- alles von ihm. 

Ja aber du weißt nichts von ihm.. vielleicht ist er vergeben

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8. Juni um 19:22
In Antwort auf elina_18333217

Hallo liebes Forum,

Ich bin geradeziemlich ratlos, es wird sicher etwas länger, sosehr ich auch versuche es kurz zu halten.

Ich bin in meinen dreißigern, w und habe schon mit 14 gesagt das ich keine Beziehungen haben will. bis ich 23 war hatte ich dann auch eher freundschaften mit extras, kurze affairen oder auchmal sachen die 1-2 Jahre gingen aber explizit keine Bezihungen waren. In einer heftigen krise hab ich dann wen kennengelernt, er wllte auch kiene Bezihung ,aber da wir hals über Kopf verliebt und beide in einer Krise steckten gaben wir und halt  und waren dann 3,5 Jahre zusammen, inkl zusammenleben. In dieser Zeit dachte ich die ganze Zeit: was für ein toller Typ, aber dieses in Beziehung sein, das fühlt sich jede Sekunde falsch an.

Poly sind viele meiner Freunde,das bin ich aber definitiv nicht, wenn ich romantische Gefühle für wen habe ist es nur für eine Person, wenn ich wen anderes doch begehren sollte nehmen die Gefühle für eine der Personen sehr schnell rapide ab.

Ich hatteseit meinem 18 lebensjahr immer wechselnde beste Freunde mit denen ich nichts romantisches oder sexuelles habe aber mein "leben teile" heißt wir reden jeden Tag, fahren in den Urlaub und prioritisueren uns vor sexuellen/romantischen Partnern. Gerade habe ich auch wieder seit 2 Jahren so einen Herzmenschen wie ich es nenne und da ist alles super

Nach dem Ende meines Beziehungsversuchs, der für mich sehr, sehr schmerzhaft endete mit heftiger suzidität und einem zweijährigen auf-die-füße-komm prozess hbe ich endlich genießen können das ich eben keine romantische Bezihungen will.

Aber langsam kam schon Lust auf auf regulärere Sexualpartner*innen, ONS sind zwar nett, aber erlauben jetzt nicht gerade sich näher kennenzulernen auf der sexuellen Ebene, auch fehlte mir die körperliche Nähe die mir vorher meine zwei paralell laufenen Freundschaften-mit-extras gegeben hatten.

Tja, nun hab ich wen kennengelernt, ich dachte eigentlich das ich ihn zwar körperlich sehr gerne kennenlernen würde aber uns sicherlich anosnsten nichts verbinden würde. Jetzt merke ich: dem ist nicht so. ärgerlicher weiße ist er nicht nur fürchterlich attraktiv, sondern auch ein rundum spannender, kluger, witziger Mensch, was Gefühle in mir auslöst die ich nun so garnicht erwartete habe. Wir  wohnen in verschiedenen Städten, sehen uns gerade alle 2-4 Wochen, er besucht stets mich , er steht voll im Leben , ich bin völlig baff: ich muss keinerlei sorgearbeit für ihn leisten , wir schreiben jeden Tag/Nacht, telefonieren stundenlang und ich kann mich sehr fallen lassen. Jetzt kommen bei mir mehr und mehr ängste auf, wir haben noch nicht mit einander geschlafen, aber ähm viel /in die richtung/ ist passiert, ihm ist es wichtig es langsam anzugehen, was meine Angst, das es sich in Richtung einer Bezihung entwickelt logischerweise noch bestärkt, ich kann das ""nur freunde" gespräch eigl ganz gut - aber eben meist eher in sehr aufgeladenen momenten vor oder nach dem Sex.

Bei mir ist die Angst eben nicht nur davor wieder in eine Bezihun zu rutschen osndern vorallem: was ist wenn die nächste Trennung heftiger wird wie meine letzte, was ist wenn ich sie nicht überstehe? Von außen klingt das sicher nach Irrationalen Ängsten, aberda ich keine Bezihung will ist mir das Risiko esnicht wert (andere wollen ja zusammen wohnen, Kinder kriegen, heiraten usw, das ist alles nicht von interesse für mich).

Auch die Frage: ab wann muss ich es ansprechen? dazu ist wichtig zu sagen das wir beide nicht hetero sind, unsere Freundeskreise haben alle keine Ehe/Zweierpaarbeziehungen und das ist auch schick, nur nimmt das eben auch jede Vorannahme weg.

Da ich selber noch am ausloten bin was ich eigentlich möchte ,ist es gerade sehr verwirrend für mich wie ich mich fühle, ich hätte ihn fürchterlich gerne weiterhin so nah in meinem leben, will aber nicht in eine dynamk kommen in der ich wieder so verletzt werden könnte. Ich will aber auch nicht vor lauter zögern ihm gegenüber den Eindruck vermitteln dass das eine Bezihung ist und ihn damit verletzen.

Vielleicht gibt es ja hier die ein oder andere deren Lebenswünsche auch nicht ganz der Norm entsprechen und Gedanken und Ideen haben.
 

Also du solltest zeitnah mit ihm reden und rüberbringen was du von ihm bzw. Von Männern allgemein willst und was nicht. Schlimmstenfalls passt es für dich / ihn nicht.
Allerdings halte ich es für illusorisch dass du meinst dich dauerhaft durch Vermeidung vor Verletzung schützen zu können. Du solltest deine Strategie überarbeiten, vorzugsweise mit Profi/ Therapeut an deiner Seite.

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9. Juni um 0:25
In Antwort auf herbstblume6

Also du solltest zeitnah mit ihm reden und rüberbringen was du von ihm bzw. Von Männern allgemein willst und was nicht. Schlimmstenfalls passt es für dich / ihn nicht.
Allerdings halte ich es für illusorisch dass du meinst dich dauerhaft durch Vermeidung vor Verletzung schützen zu können. Du solltest deine Strategie überarbeiten, vorzugsweise mit Profi/ Therapeut an deiner Seite.

Sehe ich auch so. Je früher du das auf den Tisch packst, desto fairer. Und auch ansonsten teile ich die Meinung, dass du dir vielleicht mal grundsätzlich überlegen solltest, dir in diesem Punkt helfen zu lassen. Man kann sich nicht vor allen Verletzungen und Enttäuschungen schützen. Es gehört zum Leben dazu und ja, es gehört mut dazu, sich auf einen anderen Menschen so sehr einzulassen, aber was gibt es Schöneres als von ganzem Herzen lieben und geliebt zu werden. Wenn man immer etwas von sich fern halten muss, macht das doch auch nicht glücklich. 

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11. Juni um 8:25
In Antwort auf elina_18333217

Hallo liebes Forum,

Ich bin geradeziemlich ratlos, es wird sicher etwas länger, sosehr ich auch versuche es kurz zu halten.

Ich bin in meinen dreißigern, w und habe schon mit 14 gesagt das ich keine Beziehungen haben will. bis ich 23 war hatte ich dann auch eher freundschaften mit extras, kurze affairen oder auchmal sachen die 1-2 Jahre gingen aber explizit keine Bezihungen waren. In einer heftigen krise hab ich dann wen kennengelernt, er wllte auch kiene Bezihung ,aber da wir hals über Kopf verliebt und beide in einer Krise steckten gaben wir und halt  und waren dann 3,5 Jahre zusammen, inkl zusammenleben. In dieser Zeit dachte ich die ganze Zeit: was für ein toller Typ, aber dieses in Beziehung sein, das fühlt sich jede Sekunde falsch an.

Poly sind viele meiner Freunde,das bin ich aber definitiv nicht, wenn ich romantische Gefühle für wen habe ist es nur für eine Person, wenn ich wen anderes doch begehren sollte nehmen die Gefühle für eine der Personen sehr schnell rapide ab.

Ich hatteseit meinem 18 lebensjahr immer wechselnde beste Freunde mit denen ich nichts romantisches oder sexuelles habe aber mein "leben teile" heißt wir reden jeden Tag, fahren in den Urlaub und prioritisueren uns vor sexuellen/romantischen Partnern. Gerade habe ich auch wieder seit 2 Jahren so einen Herzmenschen wie ich es nenne und da ist alles super

Nach dem Ende meines Beziehungsversuchs, der für mich sehr, sehr schmerzhaft endete mit heftiger suzidität und einem zweijährigen auf-die-füße-komm prozess hbe ich endlich genießen können das ich eben keine romantische Bezihungen will.

Aber langsam kam schon Lust auf auf regulärere Sexualpartner*innen, ONS sind zwar nett, aber erlauben jetzt nicht gerade sich näher kennenzulernen auf der sexuellen Ebene, auch fehlte mir die körperliche Nähe die mir vorher meine zwei paralell laufenen Freundschaften-mit-extras gegeben hatten.

Tja, nun hab ich wen kennengelernt, ich dachte eigentlich das ich ihn zwar körperlich sehr gerne kennenlernen würde aber uns sicherlich anosnsten nichts verbinden würde. Jetzt merke ich: dem ist nicht so. ärgerlicher weiße ist er nicht nur fürchterlich attraktiv, sondern auch ein rundum spannender, kluger, witziger Mensch, was Gefühle in mir auslöst die ich nun so garnicht erwartete habe. Wir  wohnen in verschiedenen Städten, sehen uns gerade alle 2-4 Wochen, er besucht stets mich , er steht voll im Leben , ich bin völlig baff: ich muss keinerlei sorgearbeit für ihn leisten , wir schreiben jeden Tag/Nacht, telefonieren stundenlang und ich kann mich sehr fallen lassen. Jetzt kommen bei mir mehr und mehr ängste auf, wir haben noch nicht mit einander geschlafen, aber ähm viel /in die richtung/ ist passiert, ihm ist es wichtig es langsam anzugehen, was meine Angst, das es sich in Richtung einer Bezihung entwickelt logischerweise noch bestärkt, ich kann das ""nur freunde" gespräch eigl ganz gut - aber eben meist eher in sehr aufgeladenen momenten vor oder nach dem Sex.

Bei mir ist die Angst eben nicht nur davor wieder in eine Bezihun zu rutschen osndern vorallem: was ist wenn die nächste Trennung heftiger wird wie meine letzte, was ist wenn ich sie nicht überstehe? Von außen klingt das sicher nach Irrationalen Ängsten, aberda ich keine Bezihung will ist mir das Risiko esnicht wert (andere wollen ja zusammen wohnen, Kinder kriegen, heiraten usw, das ist alles nicht von interesse für mich).

Auch die Frage: ab wann muss ich es ansprechen? dazu ist wichtig zu sagen das wir beide nicht hetero sind, unsere Freundeskreise haben alle keine Ehe/Zweierpaarbeziehungen und das ist auch schick, nur nimmt das eben auch jede Vorannahme weg.

Da ich selber noch am ausloten bin was ich eigentlich möchte ,ist es gerade sehr verwirrend für mich wie ich mich fühle, ich hätte ihn fürchterlich gerne weiterhin so nah in meinem leben, will aber nicht in eine dynamk kommen in der ich wieder so verletzt werden könnte. Ich will aber auch nicht vor lauter zögern ihm gegenüber den Eindruck vermitteln dass das eine Bezihung ist und ihn damit verletzen.

Vielleicht gibt es ja hier die ein oder andere deren Lebenswünsche auch nicht ganz der Norm entsprechen und Gedanken und Ideen haben.
 

ansprechen muss man es ab dem Moment, wo es "ernster" wird.
Das Problem ist, dass es mit dem ansprechen oft leider nicht getan sein wird. Nach meiner Erfahrung kann man klar und deutlich sagen, dass man keine Beziehung möchte, wie man will, wenn er andere doch will, wird es schnell unschön, weil irrationale Hoffnungen über rationale Klarstellungen bei den meisten Menschen nun einmal siegen.

Wenn Du das nicht so ... ahm... frontal angehen willst, wäre die dezentere Variante, ihm klar zu machen, dass Du keine Ansprüche / Forderungen hast, also beispielsweise nichts dagegen, dass er auch andere Sexualpartner/innen hat. Kann dann immer noch eine offene Beziehung werden, aber vielleicht kommt dieser Beziehungstyp Dir ja eh entgegen?

Anyway, wenn Du Dich gar nicht auf eine Beziehung einlassen möchtest, ist der Moment, wo Du das klarstellen musst, genau da, wo Du das Gefühl hast, dass er etwas anderes (in Dir) sucht. Vorher grundsätzliche Gespräche über Beziehungen und die eigenen Vorstellungen vom Leben zu führen, hilft auch oft

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11. Juni um 8:27
In Antwort auf coquette164

Sehe ich auch so. Je früher du das auf den Tisch packst, desto fairer. Und auch ansonsten teile ich die Meinung, dass du dir vielleicht mal grundsätzlich überlegen solltest, dir in diesem Punkt helfen zu lassen. Man kann sich nicht vor allen Verletzungen und Enttäuschungen schützen. Es gehört zum Leben dazu und ja, es gehört mut dazu, sich auf einen anderen Menschen so sehr einzulassen, aber was gibt es Schöneres als von ganzem Herzen lieben und geliebt zu werden. Wenn man immer etwas von sich fern halten muss, macht das doch auch nicht glücklich. 

ja, das mit der Trennung springt ins Auge, aber wenn die TE schon lange vorher - seit Teenager-Zeiten! - sich sicher war, dass Beziehungen nichts für sie sind, dann muss sie sich da auch nicht "helfen lassen".

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11. Juni um 8:28
In Antwort auf avarrassterne1

ja, das mit der Trennung springt ins Auge, aber wenn die TE schon lange vorher - seit Teenager-Zeiten! - sich sicher war, dass Beziehungen nichts für sie sind, dann muss sie sich da auch nicht "helfen lassen".

erinnert mich sonst irgendwie an die Nummer:

https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/queerspiegel/geplantes-verbot-von-homo-heilungen-schwul-und-in-therapie-gezwungen/24013750.html

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