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Wann war der Knackpunkt, der zu meiner Affäre führte?

27. Dezember 2017 um 0:00

Hallo zusammen!

Da ich gerade selbst in der Situation bin (ich bin die Affäre), habe ich hier ziemlich viel über Affären gelesen. Mit hat interessiert wie andere damit umgegangen sind, um Entscheidungshilfen für die Frau zu finden, in die ich wirklich verliebt bin - die aber in einer Beziehung mit Kindern feststeckt.

Ich denke, ich habe ein paar Weisheiten herausgelesen - die man unabhängig von all den anderen Aspekten sicher sagen kann, und bitte euch, mir eure Meinung als Frau dazu zu sagen.

Denn eine Affäre ist ja immer Sympthom einer Krise, nie die Ursache. Wann also war der Knackpunkt, der es ermöglichte, dass ein fremder in die Beziehung eintritt?
Ich glaube, es gibt da drei Phasen - mit jeder Phase wird die Entfremdung größer, die Chance auf Rettung der Beziehung schlechter.

Phase 1:
Irgendwann im Laufe der Beziehung treten Probleme auf. Zum Beispile kümmert sich der Mann einfach nicht mehr um seine Frau - um die Liebe zu ihr. Er nimmt sie als gegeben hin (Ehe und Kinder verstärken oft das Problem). Aber er schenkt ihr nicht mehr die Aufmerksamkeit, die sie verdient.
Das ist ein Problem für die Frau - ein ziemlich großes sogar. Sie ist nur mehr Putzfrau und Hausbesorgerin, ggf. noch Sexarbeiterin. Aber es gibt keine Überaschungen mehr, keine Kicks. Nichts mehr was die Beziehnung selbst interessant hält.
Hier sendet die Frau Signale aus, um das kundzutun. Allerdings extrem subtil - unterbewusst. Sie ist nicht mehr happy.
Ich denke, hier hat der Mann die erste und letzte Chance, das ganze zu retten - wenn er es jetzt erkennt. Denn Die Frau will eigentlich noch gar keine sichtbaren Zeichen senden - es ist schließlich ihr Partner. Der muss das spüren, bevor es jeder andere spürt. Am besten blind.
Wenn der Mann es hier nicht kapiert, hat er eigentlich schon verspielt - noch schlimmer ist es, wenn er es registriert, aber dennoch nichts tut. Denn wenn er hier handelt, dann macht er es noch für die Frau selbst, um der Liebe willen.

Phase 2:
Der Mann reagierte in Phase 1 nicht. Jetzt geht die Frau über, ihren Unmut kundzutun, mit Mimik, mit Seufzern, mit Gestik... immer noch ohne es aktiv anzusprechen. Jetzt bekommen es auch andere mit, wenn sie wollen: Die Kinder, die Freunde, die Familie. Reagiert der Mann jetzt, ist allerdings schon viel Schaden angerichtet. Jetzt muss es ja eigentlich jeder kapieren - sogar er.
Wenn er es jetzt noch rettet, dann hat er es um der Familie wegen getan. Aber nicht mehr um der Frau willen. Ein großer Unterschied. Selbst wenn er es noch schafft die Kurve zu kriegen - jetzt ist eine Schramme in der Beziehung.

Phase 3:
Hat er es in Phase 2 auch nocht nicht gerafft, dann kommt Phase 3: Sie spricht darüber mit ihm. Wenn er es erst jetzt kapiert, dann ist es eigentlich schon zu spät. Reagiert er jetzt, dann macht er es ja nur mehr um seiner Selbstwillen. Chance 1+2 hat er ja schon verspielt. Die Beziehung ist eigentlich verloren - nur wenn die Frau eher hirnbetont ist, dann bleibt sie bei ihm. Ist sie herzbetont, und sucht immer nach 100% Gefühl, dann fühlt sie sich dennoch verloren. Alles was der Mann jetzt tut, kommt in die Kategorie "Warum erst jetzt!??" - Und der Affäre ist Tür und Tor geöffnet. Wenn die Frau bezaubernd ist, ist es nur mehr eine Frage der Zeit, bis jemand anderes Interesse findet, und ihr genau das bietet, was sie bei Ihrem Mann nicht mehr findet.

Was meint ihr - hab ich recht damit?

Danke vorab für eure Meinung!

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27. Dezember 2017 um 0:34

hä? was für ein quatsch!

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27. Dezember 2017 um 7:18

Eine Frau ist doch kein Häschen, das darauf hoffen muss, dass sein Besitzer merkt, dass es was zu essen braucht.

Menschen die Affären haben, haben prinzipiell ein ziemliches Kommunikationsproblem und spielen dem Partner lieber vor, dass sie glücklich in der Beziehung sind anstatt Probleme zu lösen. Manchmal ist es sogar so, dass sie tatsächlich glücklich in der Beziehung sind und ihre Affäre damit rechtfertigen, dass das ihre Beziehung nur noch besser macht.

Was alle Menschen, die eine Affäre haben aber miteinander verbindet ist, dass sie absolut keinen Respekt vor ihrem Partner haben. Sie nehmen ihm die Chance in einer ehrlichen Beziehung glücklich zu werden und nutzen ihn zu ihrem eigenen Vorteil aus. Sie entwickeln sich zu systematischen Lügnern, die nur auf ihren eigenen Vorteil aus sind.

Deiner Schilderung nach rutscht das arme Frauchen, das keine Aufmerksamkeit mehr bekommt regelrecht in eine Affäre hinein und kann ja gar nichts dafür. Das ist sehr naiv gedacht.

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27. Dezember 2017 um 14:35
In Antwort auf reflektiertermann

Hallo zusammen!

Da ich gerade selbst in der Situation bin (ich bin die Affäre), habe ich hier ziemlich viel über Affären gelesen. Mit hat interessiert wie andere damit umgegangen sind, um Entscheidungshilfen für die Frau zu finden, in die ich wirklich verliebt bin - die aber in einer Beziehung mit Kindern feststeckt.

Ich denke, ich habe ein paar Weisheiten herausgelesen - die man unabhängig von all den anderen Aspekten sicher sagen kann, und bitte euch, mir eure Meinung als Frau dazu zu sagen.

Denn eine Affäre ist ja immer Sympthom einer Krise, nie die Ursache. Wann also war der Knackpunkt, der es ermöglichte, dass ein fremder in die Beziehung eintritt?
Ich glaube, es gibt da drei Phasen - mit jeder Phase wird die Entfremdung größer, die Chance auf Rettung der Beziehung schlechter.

Phase 1:
Irgendwann im Laufe der Beziehung treten Probleme auf. Zum Beispile kümmert sich der Mann einfach nicht mehr um seine Frau - um die Liebe zu ihr. Er nimmt sie als gegeben hin (Ehe und Kinder verstärken oft das Problem). Aber er schenkt ihr nicht mehr die Aufmerksamkeit, die sie verdient.
Das ist ein Problem für die Frau - ein ziemlich großes sogar. Sie ist nur mehr Putzfrau und Hausbesorgerin, ggf. noch Sexarbeiterin. Aber es gibt keine Überaschungen mehr, keine Kicks. Nichts mehr was die Beziehnung selbst interessant hält.
Hier sendet die Frau Signale aus, um das kundzutun. Allerdings extrem subtil - unterbewusst. Sie ist nicht mehr happy.
Ich denke, hier hat der Mann die erste und letzte Chance, das ganze zu retten - wenn er es jetzt erkennt. Denn Die Frau will eigentlich noch gar keine sichtbaren Zeichen senden - es ist schließlich ihr Partner. Der muss das spüren, bevor es jeder andere spürt. Am besten blind.
Wenn der Mann es hier nicht kapiert, hat er eigentlich schon verspielt - noch schlimmer ist es, wenn er es registriert, aber dennoch nichts tut. Denn wenn er hier handelt, dann macht er es noch für die Frau selbst, um der Liebe willen.

Phase 2:
Der Mann reagierte in Phase 1 nicht. Jetzt geht die Frau über, ihren Unmut kundzutun, mit Mimik, mit Seufzern, mit Gestik... immer noch ohne es aktiv anzusprechen. Jetzt bekommen es auch andere mit, wenn sie wollen: Die Kinder, die Freunde, die Familie. Reagiert der Mann jetzt, ist allerdings schon viel Schaden angerichtet. Jetzt muss es ja eigentlich jeder kapieren - sogar er.
Wenn er es jetzt noch rettet, dann hat er es um der Familie wegen getan. Aber nicht mehr um der Frau willen. Ein großer Unterschied. Selbst wenn er es noch schafft die Kurve zu kriegen - jetzt ist eine Schramme in der Beziehung.

Phase 3:
Hat er es in Phase 2 auch nocht nicht gerafft, dann kommt Phase 3: Sie spricht darüber mit ihm. Wenn er es erst jetzt kapiert, dann ist es eigentlich schon zu spät. Reagiert er jetzt, dann macht er es ja nur mehr um seiner Selbstwillen. Chance 1+2 hat er ja schon verspielt. Die Beziehung ist eigentlich verloren - nur wenn die Frau eher hirnbetont ist, dann bleibt sie bei ihm. Ist sie herzbetont, und sucht immer nach 100% Gefühl, dann fühlt sie sich dennoch verloren. Alles was der Mann jetzt tut, kommt in die Kategorie "Warum erst jetzt!??" - Und der Affäre ist Tür und Tor geöffnet. Wenn die Frau bezaubernd ist, ist es nur mehr eine Frage der Zeit, bis jemand anderes Interesse findet, und ihr genau das bietet, was sie bei Ihrem Mann nicht mehr findet.

Was meint ihr - hab ich recht damit?

Danke vorab für eure Meinung!

Hi reflektiertermann,

was spielt das für eine Rolle wann der Knackpunkt für die Affäre war?  Selbst wenn ihre Beziehung nicht mehr zu retten ist, ist das keine Garantie dafür, dass sie sich für ihre Affäre entscheiden wird. Oft suchen Leute in einer Affäre nach verlorenen Teilen von sich selbst. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Affäre womöglich zeitgleich mit dem Ende der Beziehung fallen wird oder kurze Zeit später. In meinen Augen ist man sehr auf bestimmte Dinge, die einem in der Beziehung fehlen, fixiert.. nicht auf das Gesamtpaket dass der neue Mann mit sich bringt.

LG
beba

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27. Dezember 2017 um 15:00
In Antwort auf reflektiertermann

Hallo zusammen!

Da ich gerade selbst in der Situation bin (ich bin die Affäre), habe ich hier ziemlich viel über Affären gelesen. Mit hat interessiert wie andere damit umgegangen sind, um Entscheidungshilfen für die Frau zu finden, in die ich wirklich verliebt bin - die aber in einer Beziehung mit Kindern feststeckt.

Ich denke, ich habe ein paar Weisheiten herausgelesen - die man unabhängig von all den anderen Aspekten sicher sagen kann, und bitte euch, mir eure Meinung als Frau dazu zu sagen.

Denn eine Affäre ist ja immer Sympthom einer Krise, nie die Ursache. Wann also war der Knackpunkt, der es ermöglichte, dass ein fremder in die Beziehung eintritt?
Ich glaube, es gibt da drei Phasen - mit jeder Phase wird die Entfremdung größer, die Chance auf Rettung der Beziehung schlechter.

Phase 1:
Irgendwann im Laufe der Beziehung treten Probleme auf. Zum Beispile kümmert sich der Mann einfach nicht mehr um seine Frau - um die Liebe zu ihr. Er nimmt sie als gegeben hin (Ehe und Kinder verstärken oft das Problem). Aber er schenkt ihr nicht mehr die Aufmerksamkeit, die sie verdient.
Das ist ein Problem für die Frau - ein ziemlich großes sogar. Sie ist nur mehr Putzfrau und Hausbesorgerin, ggf. noch Sexarbeiterin. Aber es gibt keine Überaschungen mehr, keine Kicks. Nichts mehr was die Beziehnung selbst interessant hält.
Hier sendet die Frau Signale aus, um das kundzutun. Allerdings extrem subtil - unterbewusst. Sie ist nicht mehr happy.
Ich denke, hier hat der Mann die erste und letzte Chance, das ganze zu retten - wenn er es jetzt erkennt. Denn Die Frau will eigentlich noch gar keine sichtbaren Zeichen senden - es ist schließlich ihr Partner. Der muss das spüren, bevor es jeder andere spürt. Am besten blind.
Wenn der Mann es hier nicht kapiert, hat er eigentlich schon verspielt - noch schlimmer ist es, wenn er es registriert, aber dennoch nichts tut. Denn wenn er hier handelt, dann macht er es noch für die Frau selbst, um der Liebe willen.

Phase 2:
Der Mann reagierte in Phase 1 nicht. Jetzt geht die Frau über, ihren Unmut kundzutun, mit Mimik, mit Seufzern, mit Gestik... immer noch ohne es aktiv anzusprechen. Jetzt bekommen es auch andere mit, wenn sie wollen: Die Kinder, die Freunde, die Familie. Reagiert der Mann jetzt, ist allerdings schon viel Schaden angerichtet. Jetzt muss es ja eigentlich jeder kapieren - sogar er.
Wenn er es jetzt noch rettet, dann hat er es um der Familie wegen getan. Aber nicht mehr um der Frau willen. Ein großer Unterschied. Selbst wenn er es noch schafft die Kurve zu kriegen - jetzt ist eine Schramme in der Beziehung.

Phase 3:
Hat er es in Phase 2 auch nocht nicht gerafft, dann kommt Phase 3: Sie spricht darüber mit ihm. Wenn er es erst jetzt kapiert, dann ist es eigentlich schon zu spät. Reagiert er jetzt, dann macht er es ja nur mehr um seiner Selbstwillen. Chance 1+2 hat er ja schon verspielt. Die Beziehung ist eigentlich verloren - nur wenn die Frau eher hirnbetont ist, dann bleibt sie bei ihm. Ist sie herzbetont, und sucht immer nach 100% Gefühl, dann fühlt sie sich dennoch verloren. Alles was der Mann jetzt tut, kommt in die Kategorie "Warum erst jetzt!??" - Und der Affäre ist Tür und Tor geöffnet. Wenn die Frau bezaubernd ist, ist es nur mehr eine Frage der Zeit, bis jemand anderes Interesse findet, und ihr genau das bietet, was sie bei Ihrem Mann nicht mehr findet.

Was meint ihr - hab ich recht damit?

Danke vorab für eure Meinung!

nö, der "Knackpunkt" ist Phase 0:

Man fängt mit jemandem eine Beziehung an, der eigene Wünsche / Vorstellungen / Probleme nicht klar genug ausdrücken kann und will bevor es zu spät ist und für die Folgen auch noch dem anderen die Schuld gibt.
Man fängt mit jemandem eine Beziehung an, der eine Beziehung weiter führt, auch wenn er / sie sich "verloren" fühlt und auf einem Wege kompensiert, der emotional für fast alle Beteiligten weit unter der Gürtellinie ist.
Man fängt mit jemandem eine Beziehung an, der die Schuld für gemeinsame Probleme bei einer Person sucht.

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27. Dezember 2017 um 21:27
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Da ich gerade selbst in der Situation bin (ich bin die Affäre), habe ich hier ziemlich viel über Affären gelesen. Mit hat interessiert wie andere damit umgegangen sind, um Entscheidungshilfen für die Frau zu finden, in die ich wirklich verliebt bin - die aber in einer Beziehung mit Kindern feststeckt.

Ich denke, ich habe ein paar Weisheiten herausgelesen - die man unabhängig von all den anderen Aspekten sicher sagen kann, und bitte euch, mir eure Meinung als Frau dazu zu sagen.

Denn eine Affäre ist ja immer Sympthom einer Krise, nie die Ursache. Wann also war der Knackpunkt, der es ermöglichte, dass ein fremder in die Beziehung eintritt?
Ich glaube, es gibt da drei Phasen - mit jeder Phase wird die Entfremdung größer, die Chance auf Rettung der Beziehung schlechter.

Phase 1:
Irgendwann im Laufe der Beziehung treten Probleme auf. Zum Beispile kümmert sich der Mann einfach nicht mehr um seine Frau - um die Liebe zu ihr. Er nimmt sie als gegeben hin (Ehe und Kinder verstärken oft das Problem). Aber er schenkt ihr nicht mehr die Aufmerksamkeit, die sie verdient.
Das ist ein Problem für die Frau - ein ziemlich großes sogar. Sie ist nur mehr Putzfrau und Hausbesorgerin, ggf. noch Sexarbeiterin. Aber es gibt keine Überaschungen mehr, keine Kicks. Nichts mehr was die Beziehnung selbst interessant hält.
Hier sendet die Frau Signale aus, um das kundzutun. Allerdings extrem subtil - unterbewusst. Sie ist nicht mehr happy.
Ich denke, hier hat der Mann die erste und letzte Chance, das ganze zu retten - wenn er es jetzt erkennt. Denn Die Frau will eigentlich noch gar keine sichtbaren Zeichen senden - es ist schließlich ihr Partner. Der muss das spüren, bevor es jeder andere spürt. Am besten blind.
Wenn der Mann es hier nicht kapiert, hat er eigentlich schon verspielt - noch schlimmer ist es, wenn er es registriert, aber dennoch nichts tut. Denn wenn er hier handelt, dann macht er es noch für die Frau selbst, um der Liebe willen.

Phase 2:
Der Mann reagierte in Phase 1 nicht. Jetzt geht die Frau über, ihren Unmut kundzutun, mit Mimik, mit Seufzern, mit Gestik... immer noch ohne es aktiv anzusprechen. Jetzt bekommen es auch andere mit, wenn sie wollen: Die Kinder, die Freunde, die Familie. Reagiert der Mann jetzt, ist allerdings schon viel Schaden angerichtet. Jetzt muss es ja eigentlich jeder kapieren - sogar er.
Wenn er es jetzt noch rettet, dann hat er es um der Familie wegen getan. Aber nicht mehr um der Frau willen. Ein großer Unterschied. Selbst wenn er es noch schafft die Kurve zu kriegen - jetzt ist eine Schramme in der Beziehung.

Phase 3:
Hat er es in Phase 2 auch nocht nicht gerafft, dann kommt Phase 3: Sie spricht darüber mit ihm. Wenn er es erst jetzt kapiert, dann ist es eigentlich schon zu spät. Reagiert er jetzt, dann macht er es ja nur mehr um seiner Selbstwillen. Chance 1+2 hat er ja schon verspielt. Die Beziehung ist eigentlich verloren - nur wenn die Frau eher hirnbetont ist, dann bleibt sie bei ihm. Ist sie herzbetont, und sucht immer nach 100% Gefühl, dann fühlt sie sich dennoch verloren. Alles was der Mann jetzt tut, kommt in die Kategorie "Warum erst jetzt!??" - Und der Affäre ist Tür und Tor geöffnet. Wenn die Frau bezaubernd ist, ist es nur mehr eine Frage der Zeit, bis jemand anderes Interesse findet, und ihr genau das bietet, was sie bei Ihrem Mann nicht mehr findet.

Was meint ihr - hab ich recht damit?

Danke vorab für eure Meinung!

Wie doof muss Frau denn eigentlich sein, wenn sie Probleme in der Partnerschaft nicht anspricht, sondern “extrem subtile Signale“ aussendet. Ich halte deine 3 Phasen Theorie für totalen Quatsch.

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