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Wann hört der Schmerz auf?

18. Januar 2008 um 23:42

Hallo zusammen,
ich hatte drei ganz gute Tage an denen ich viel gemacht habe und von Freundinnen eingeladen war. Heute hatte dann mein Tanzkurs begonnen, zum dem ich mich im Dezember angemeldet hatte. Mein Nochmann hatte ja nie Lust einen Tanzkurs zu machen, also dachte ich es wäre an der zeit mal wieder zu tanzen ( habe früher sehr viel getanzt).Meinen Tanzpartner habe ich erst heute abend kennen gelernt. Er ist eigentlich ganz nett, aber der Abend war der totale Horror. ( lag nicht an meinem Tanzpartner)Im Tanzkurs waren auch Paare , die ich und mein Nochmann kennen. Die ganze Zeit musste ich darüber nachdenken das diese Paare noch zusammen sind und so viel Spaß miteinander haben. Wenn ich in das Gesicht meines Tanzpartners schaute, sah ich immer meinen Nochmann. Das machte mich unheimlich traurig. Und auf der anderen Seite wütend, da ich wusste das mein Nochmann mit seiner neuen auf einer Faschingsparty ist und sicherlich nicht!!!!! einen Hauch eines Gedankens an mich verschwendet. ich war die ganze Woche viel unterwegs, ich zwinge mich wirklich dazu Einladungen anzunehmen und diese auch einzuhalten. Ich versuche nicht als dauernder Trauerklos durch die Gegend zu laufen. Aber die Gedanken kreisen immer noch um ihn. Und ich kanns nicht abstellen. Ich versuche es. Aber ich muss immer wieder an ihn denken. Es ist so als würde ohne ihn ein Teil von mir fehlen.
Liebe Grüße Wolkenfeld

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19. Januar 2008 um 4:56

Es braucht Zeit!
Nun ja auf die Frage, wann es endlich aufhört.. das kann man nicht sagen! Denn das liegt an einem Selbst. So schnell kann man nicht vergessen. Man kann die Erinnerungen auch nicht leicht verdrängen. Das weiß ich. Es wird die Zeit sein, die den Schmerz stoppen wird und das wird erstmal dauern.

Ich hatte ein Jahr gebraucht, um "ihn" zu vergessen. Da ich genau wusste, dass ich das alles nicht mehr zurückdrehen kann. Irgendwann hab ich meinen Entschluss gemacht, dass ich nicht weiter mit Schmerzen und Trauer leben möchte. Die Grenze habe ich zu meinem Geburtstag gezogen. Ab meinem neuen Lebenstag wollte ich nicht mehr so leben, wie ich gelebt hatte. Ich tat dann auch das Bild, das ich im Portmonaie hatte, raus.
Ich fühlte mich echt dann erleichtert und konnte wieder glücklich werden.
Hoffe, konnte dir weiterhelfen.

Liebe Grüße


Elegance

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19. Januar 2008 um 7:52

Es dauert leider.....
Hallo Wolkenfeld,

bei mir ist es jetzt erst 3 Wochen her, dass meine Frau ausgezogen ist. Ich denke oft an sie, wünsche ihr manchmal in Gedanken alles Gute, dann wieder die Pest an den Hals - es ist derzeit ein Gefühlschaos. Ich habe mir ein "Mantra" zurechtgelegt, das manchmal hilft, manchmal auch nicht: "Ich bin ich - ich definiere mich nicht über meine Ex-Frau. Mir ist es egal, wie es ihr geht und was sie macht!"
Ich habe gemerkt, dass mich bestimmt Sachen "stark machen" - Sachen, die ich früher oft nicht gerne gemacht habe, wie z.B. Schuhe putzen, bei denen ich aber jetzt das Gefühl habe, ich mache sie für MICH - nicht weil ich muss, oder weil jemand nörgelt. Ich mache sie einfach für mich, weil ich mich selbst aktzeptieren und auch "lieben" kann....
Es ist schwer, mit den ständig wechselnden Gefühlen umzugehen - machmal denke ich, ich bin schon in der Talsohle meiner Gefühle und es könnte jetzt wieder leicht bergauf gehen, dann wieder merke ich, es geht doch noch ein Stück nach unten - und das deprimiert.

Ich habe auch gemerkt, dass mir Kontakte mit meinem Partner und dem gemeinsamen Umfeld, so wie es bei Dir jetzt während des Tanzkures ist, einfach nicht guttun. Ich bin derzeit am liebsten alleine und pflege keinerlei Kontakt mehr zu meiner Ex-Frau. Es belastet mich schon, wenn sich meine Tochter (25) mit ihr trifft und über sie erzählt - es wühlt dann wieder "alte" Erinnerungen auf und ich fühle mich schlecht.

Als Rat kann ich Dir leider nur geben - versuche möglichst oft die Sachen zu machen, die Dir derzeit noch gefallen, die Dich stark machen, die in der Jetztzeit stattfinden oder auch Planungen die in die Zukunft gehen (ich überlege zur Zeit, in einen Fitness-Club einzutreten). Alles was in der Vergangenheit liegt, ist eh vorbei und leider nicht mehr zu ändern.

Ich wünsche Dir viel Kraft und möglichst viele gute, ausgeglichene und möglichst angenehmne Stunden - die Stunden der Verzweiflung, der Trauer, der Wut sind leider immer noch viel zu viele....

Liebe Grüße
Richard

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19. Januar 2008 um 8:36
In Antwort auf zusa_11945194

Es braucht Zeit!
Nun ja auf die Frage, wann es endlich aufhört.. das kann man nicht sagen! Denn das liegt an einem Selbst. So schnell kann man nicht vergessen. Man kann die Erinnerungen auch nicht leicht verdrängen. Das weiß ich. Es wird die Zeit sein, die den Schmerz stoppen wird und das wird erstmal dauern.

Ich hatte ein Jahr gebraucht, um "ihn" zu vergessen. Da ich genau wusste, dass ich das alles nicht mehr zurückdrehen kann. Irgendwann hab ich meinen Entschluss gemacht, dass ich nicht weiter mit Schmerzen und Trauer leben möchte. Die Grenze habe ich zu meinem Geburtstag gezogen. Ab meinem neuen Lebenstag wollte ich nicht mehr so leben, wie ich gelebt hatte. Ich tat dann auch das Bild, das ich im Portmonaie hatte, raus.
Ich fühlte mich echt dann erleichtert und konnte wieder glücklich werden.
Hoffe, konnte dir weiterhelfen.

Liebe Grüße


Elegance

Hallo, ihr Lieben,
habe hier schon mal geschrieben und schäm mich immer ein wenig dabei...
Trennung nach 23 Jahren vor fast fünf Jahren.
Und es tut mir zum Teil immer noch weh....Sonst würde ich hier nicht sein...
Durch die gemeinsamen Kinder kann ich auch nicht ganz abschließen,man hat zwangsläufig immer wieder Kontakt.
Aber wie ich schrieb:
Es kommen immer mehr bessere Tage, aber auch immer nochmal ganz schwarze Tage, ich habe sie in mein leben integriert.Der Wunsch, dass der Schmerz eines Tages vollkommen vergeht, ist da, aber ich glaube nicht mehr dran.
Man muss eben auch mit Dingen leben, die weh tun und es wird nicht mehr alles gut, Eltern sterben, Kinder ziehen aus, die Partnerschaft hält nicht.
Allein die Einstellung, dass uns keiner versprochen hat, dass das Leben nur einfach und schön wird, hilft mir oft und ich erfreu mich an den Dingen, die mir gut tun.
Das sind jetzt oft Kleinigkeiten, die genieß ich dann immer mehr, als früher...

Aber an den schwarzen Tagen, wenn ich ihn sehe, mit der Anderen,dann tut es immer noch so weh und ich frage mich, warum??
ich wünsche euch alles Liebe
Ulla

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19. Januar 2008 um 9:41
In Antwort auf amilie_12166670

Hallo, ihr Lieben,
habe hier schon mal geschrieben und schäm mich immer ein wenig dabei...
Trennung nach 23 Jahren vor fast fünf Jahren.
Und es tut mir zum Teil immer noch weh....Sonst würde ich hier nicht sein...
Durch die gemeinsamen Kinder kann ich auch nicht ganz abschließen,man hat zwangsläufig immer wieder Kontakt.
Aber wie ich schrieb:
Es kommen immer mehr bessere Tage, aber auch immer nochmal ganz schwarze Tage, ich habe sie in mein leben integriert.Der Wunsch, dass der Schmerz eines Tages vollkommen vergeht, ist da, aber ich glaube nicht mehr dran.
Man muss eben auch mit Dingen leben, die weh tun und es wird nicht mehr alles gut, Eltern sterben, Kinder ziehen aus, die Partnerschaft hält nicht.
Allein die Einstellung, dass uns keiner versprochen hat, dass das Leben nur einfach und schön wird, hilft mir oft und ich erfreu mich an den Dingen, die mir gut tun.
Das sind jetzt oft Kleinigkeiten, die genieß ich dann immer mehr, als früher...

Aber an den schwarzen Tagen, wenn ich ihn sehe, mit der Anderen,dann tut es immer noch so weh und ich frage mich, warum??
ich wünsche euch alles Liebe
Ulla

So lange?
Hallo Ulla,
deine Antwort war für mich sehr interessant. Meine Trennung nach 22 Jahren ist jetzt 1 1/2 Jahre her und ich habe das Gefühl, es wird täglich schlimmer. Meine Gedanken schweifen immer zu meinem Nochmann (nicht mehr lange) und seiner anderen. Mir will einfach nicht in den Kopf, dass es ihm so leicht fiel, sich eine andere zu nehmen und all die Jahre vergessen hat. Hast du einen neuen Partner? Hat dein Mann eine andere gehabt bei der Trennung? Bei dir tut es nach 5 Jahren immer noch weh, ich kann mir das vorstellen. Durch unsere Kinder wird der Kontakt auch immer da sein, das finde ich schwer. Es wäre besser, man sieht sich nie wieder. Ich habe schon drüber nachgedacht, ganz neu anzufangen und weit wegzuziehen. Die Kinder wären einverstanden. Was meinst du? Liebe Grüße Maus487

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19. Januar 2008 um 11:08

Hallo Wolkenfeld,
ach man,Du hattest doch schon so eine Wut im Bauch,aber ich weiß die Wut hält auch nicht lange an,immer dieses Wechselbad der Gefühle das kenne ich.Ich habe auch gute Tage an denen ich denke"fahr doch zur Hölle Du A." und dann kommen wieder Tage wo ich Panikattacken habe,die Zukunftsängste sind wieder da,die Trauer,dieses Gefühl alleine zu sein,schrecklich!Ich stimme Dir da zu,nach so langen Jahren ist man ein Teil voneinander und wir können es nicht einfach abstellen.
Aber wann der Schmerz endlich aufhört? Vielleicht wenn wir ihn wirklich loslassen können,im Kopf und in unserem Herzen.Bin auch viel unterwegs,lenk mich ab aber auch meine Gedanken kreisen viel um ihn.
Liebe Grüße u.eine dicke Umarmung Starwarsler

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19. Januar 2008 um 18:33
In Antwort auf cajsa_11888070

So lange?
Hallo Ulla,
deine Antwort war für mich sehr interessant. Meine Trennung nach 22 Jahren ist jetzt 1 1/2 Jahre her und ich habe das Gefühl, es wird täglich schlimmer. Meine Gedanken schweifen immer zu meinem Nochmann (nicht mehr lange) und seiner anderen. Mir will einfach nicht in den Kopf, dass es ihm so leicht fiel, sich eine andere zu nehmen und all die Jahre vergessen hat. Hast du einen neuen Partner? Hat dein Mann eine andere gehabt bei der Trennung? Bei dir tut es nach 5 Jahren immer noch weh, ich kann mir das vorstellen. Durch unsere Kinder wird der Kontakt auch immer da sein, das finde ich schwer. Es wäre besser, man sieht sich nie wieder. Ich habe schon drüber nachgedacht, ganz neu anzufangen und weit wegzuziehen. Die Kinder wären einverstanden. Was meinst du? Liebe Grüße Maus487

Hallo zusammen,
der Schmerz ist fast gerade unerträglich. Mein Nochmann zieht ja jetzt aus im Februar. Eben habe ich erfahren wohin! Gerade mal drei Straßen weiter. Er meinte es hätte sich so ergeben. Ich dachte mit seinem Auszug wäre er erst mal aus meinem Blickfeld. Und wo zieht er hin. Ins Haus neben der Schulfreundin meines Sohnes. Vielmehr rund um seine Wohnung wohnen etliche Schulfreunde. Ich denke mittlerweile er macht alles mit Absicht. Ich kann grad nicht mehr . Es ist als würde es mir den Boden unter den FÜßen wegziehen. Er drängt mich schon aus dem Freundeskreis mit seiner Neuen raus und jetzt das. ich weiß wenn ich in ruhe nachdenke hat es viele Vorteile für die Kinder. Aber es passt dazu das er im Bezug auf die Kinder keine klaren Regelungen möchte. Ich bin gerade echt am Ende. ich sehe kein Licht mehr.
Liebe Grüße Wolkenfeld

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19. Januar 2008 um 21:19
In Antwort auf wolkenfeld

Hallo zusammen,
der Schmerz ist fast gerade unerträglich. Mein Nochmann zieht ja jetzt aus im Februar. Eben habe ich erfahren wohin! Gerade mal drei Straßen weiter. Er meinte es hätte sich so ergeben. Ich dachte mit seinem Auszug wäre er erst mal aus meinem Blickfeld. Und wo zieht er hin. Ins Haus neben der Schulfreundin meines Sohnes. Vielmehr rund um seine Wohnung wohnen etliche Schulfreunde. Ich denke mittlerweile er macht alles mit Absicht. Ich kann grad nicht mehr . Es ist als würde es mir den Boden unter den FÜßen wegziehen. Er drängt mich schon aus dem Freundeskreis mit seiner Neuen raus und jetzt das. ich weiß wenn ich in ruhe nachdenke hat es viele Vorteile für die Kinder. Aber es passt dazu das er im Bezug auf die Kinder keine klaren Regelungen möchte. Ich bin gerade echt am Ende. ich sehe kein Licht mehr.
Liebe Grüße Wolkenfeld

Das ist hart
und ich weiß auch nicht, ob ich das ertragen würde.Gibt es für dich keine Möglichkeit, etwas mehr räumliche Distanz zu schaffen?
Aber ich glaube nicht, dass er dir was Böses damit will, er hat die Trennung im Kopf sicher eher vollzogen, als du.
Zu dir, liebe Maus..
Ja, er hat mich betrogen, eine Kollegin,ist mit ihr auch noch zusammen, was es für mich nicht einfacher macht.
Ich habe zwar einen Freund, aber wir wohnen nicht zusammen, er weiß aber auch, dass ich teilweise immer noch leide und versteht es, ist auch ein Verlassener.
Wenn du kannst, fang woanders an,eine Freundin von mir ist nach der Trennung nach Kiel gezogen, ihr geht es durch den Abstand gut.
Nur mit Kindern ist das nicht so einfach, man will ja auch den Vater nicht ganz ins Abseits schießen, obwohl, hat er nach uns gefragt?
Es sit wirklich nicht einfach, den "richtigen" Weg zu gehen.
Aber wir schaffen es alle. Auch du, Wolkenfeld.
Es wird besser,glaub es...
Ulla

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20. Januar 2008 um 20:04
In Antwort auf amilie_12166670

Das ist hart
und ich weiß auch nicht, ob ich das ertragen würde.Gibt es für dich keine Möglichkeit, etwas mehr räumliche Distanz zu schaffen?
Aber ich glaube nicht, dass er dir was Böses damit will, er hat die Trennung im Kopf sicher eher vollzogen, als du.
Zu dir, liebe Maus..
Ja, er hat mich betrogen, eine Kollegin,ist mit ihr auch noch zusammen, was es für mich nicht einfacher macht.
Ich habe zwar einen Freund, aber wir wohnen nicht zusammen, er weiß aber auch, dass ich teilweise immer noch leide und versteht es, ist auch ein Verlassener.
Wenn du kannst, fang woanders an,eine Freundin von mir ist nach der Trennung nach Kiel gezogen, ihr geht es durch den Abstand gut.
Nur mit Kindern ist das nicht so einfach, man will ja auch den Vater nicht ganz ins Abseits schießen, obwohl, hat er nach uns gefragt?
Es sit wirklich nicht einfach, den "richtigen" Weg zu gehen.
Aber wir schaffen es alle. Auch du, Wolkenfeld.
Es wird besser,glaub es...
Ulla

Sehe kein Land mehr
hallo zusammen,
im Moment entwickelt sich das Ende hier bis zu seinem Auszug als fast nicht mehr ertragbar. habe ihn gebeten eventuell zur Überbrückung zu seinem Freund odere zu ihr zu ziehen. Er weigert sich. Stattdessen droht er mir. Jetzt noch im Bezug auf die KInder. habe jetzt sogar Angst die Kinder verlieren zu können.
Jahrelang war ich viel alleine mit den KIndern zum Beispiel beim Sport unterwegs. Jetzt scheint es mir als wolle er das alles nachholen. Er drohtem mir gestern mir das Auto wegzunehmen. ich fragte ihn dann wie ich die Kinder fahren soll. da meinte er er könne ja im Zukunft die Kinder fahren usw. Ich dachte auch wir könnten uns über besuchszeiten einigen. Aber das will er auch nicht. Alles sollen die Anwälte machen. Ich habe keine AHNUNG was er vorhat. ich weiß nur ich bin grad ziemlich am Ende. Er hat doch schon sein neues Leben. warum macht er weiter. Die Kinfder haben eindeutig gesagt sie wollen bei mir wohnen bleiben.Wer hat Erfahrung im Umgangsrecht. ich dachte um Ruhe zu bekommen wäre jedes 2. Wochenende und einmal die Woche in Ordnung. Außerdem könnten die Kinder auch weiter mit vater zum Fußballspiel gehen, wenn es auch außerhalb der Besuchswochenenden wäre. Sie hängen an diesen Unternehmungen mit ihrem Vater und das will ich ihnen auch nicht nhemen. Ihm ist das aber zu wenig. XDer hohn ist nur er war die ganze Zeit eh nicht mehr da für die Kinder. Was soll ich bloß tun?
Liebe Grüße Wolkenfeld

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