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Von Trauer keine Spur

12. Januar um 21:32

Mein Dad ist vor 2 Monaten gestorben...er war schon viele Jahre sehr krank...viel im Krankenhaus...viele OP's. Meine Mutter war immer für ihn da...sie hat as aber sehr belastet die ganze Krankheit...und rund um die Uhr auf Abruf. Deswegen hat die sich dann 4-5x im Jahr eine Auszeit genommen...sie ist in der zeit dann mit einem Busunternehmen mitgefahren...hat auch immermal Reisen organisiert...allerdings immer nur mit einem und demselben Busfahrer. Wir haben es ihr gegönnt. Als ich allerdings vor ungefähr 2 Jahren ein eindeutiges Video auf dem Foto meiner Mutter versehentlich zu Gesicht bekam ...wurde mir alles klar. Ich hab zu niemandem was gesagt. Sie telefoniert ständig mit den Busfahrer...sie schreiben sich. Und jetzt wo mein Dad gestorben ist...wird es nicht besser...sie fährt ständig mit auf Reisen. Als ich vorhin mit ihr telefoniert hab... hat sie gesagt...dads die morgen Abend ins Theater ejngeladen ist...da hab ich gefragt von wem...da hat sie den typ genannt....da hab ich gefragt ob er sonst niemanden hat den er mitnehmen kann? Da hat meine Mutter gefragt wie ich das meine würde... da hab ich gesagt naja Du bist ja ständig unterwegs. Da hat sie gesagt sie hätte ja noch nicht zugesagt. Ich find es einfach grausam...sie brauchte die auszeit bei meinem dad...verstehe ich. aber wie kann man 8 Wochen danach fast schon ein  neues leben  anfangen. Vor allem auf dem Dorf reden die leute...und die leute sind nicht dumm. Sie trauert...keine frage...aber sie tut so als wäre es ihr bester freund....aber sie geht mit ihm ins bett. Wie soll ich mich verhalten? Ich find der Busfahrer hat kein Gewissen...vor allem er hat meinen Dad auch gekannt 

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12. Januar um 21:41
In Antwort auf sweetrose77

Mein Dad ist vor 2 Monaten gestorben...er war schon viele Jahre sehr krank...viel im Krankenhaus...viele OP's. Meine Mutter war immer für ihn da...sie hat as aber sehr belastet die ganze Krankheit...und rund um die Uhr auf Abruf. Deswegen hat die sich dann 4-5x im Jahr eine Auszeit genommen...sie ist in der zeit dann mit einem Busunternehmen mitgefahren...hat auch immermal Reisen organisiert...allerdings immer nur mit einem und demselben Busfahrer. Wir haben es ihr gegönnt. Als ich allerdings vor ungefähr 2 Jahren ein eindeutiges Video auf dem Foto meiner Mutter versehentlich zu Gesicht bekam ...wurde mir alles klar. Ich hab zu niemandem was gesagt. Sie telefoniert ständig mit den Busfahrer...sie schreiben sich. Und jetzt wo mein Dad gestorben ist...wird es nicht besser...sie fährt ständig mit auf Reisen. Als ich vorhin mit ihr telefoniert hab... hat sie gesagt...dads die morgen Abend ins Theater ejngeladen ist...da hab ich gefragt von wem...da hat sie den typ genannt....da hab ich gefragt ob er sonst niemanden hat den er mitnehmen kann? Da hat meine Mutter gefragt wie ich das meine würde... da hab ich gesagt naja Du bist ja ständig unterwegs. Da hat sie gesagt sie hätte ja noch nicht zugesagt. Ich find es einfach grausam...sie brauchte die auszeit bei meinem dad...verstehe ich. aber wie kann man 8 Wochen danach fast schon ein  neues leben  anfangen. Vor allem auf dem Dorf reden die leute...und die leute sind nicht dumm. Sie trauert...keine frage...aber sie tut so als wäre es ihr bester freund....aber sie geht mit ihm ins bett. Wie soll ich mich verhalten? Ich find der Busfahrer hat kein Gewissen...vor allem er hat meinen Dad auch gekannt 

Tut mir sehr Leid, dass Dein Vater gestorben ist.

Deine Mutter hatte sehr lange Zeit, um sich von ihm zu verabschieden.

Dein Vater ist tot, sicher wäre es ihr lieber, er wäre noch da und sie könnte mit ihm leben. Aber es ist nicht so, er wird nicht zurück kommen, das Leben Deiner Mutter geht aber noch weiter.
Sei doch froh, dass Deine Mutter aktiv am Leben teilnimmt. Das heißt doch nicht, dass sie nicht trauert oder Deinen Vater schon vergessen hat.

Du solltest froh sein, dass Deine Mutter sich nicht verkriecht und in schlimme Depressionen verfällt. Sich vielleicht selbst das Leben nimmt. Das gibt es nämlich auch alles.
Wenn man bedenkt, dass manche nach dem Tode ihres Partners bis an ihr Lebensende alleine blieben...findest Du das gut ? Auch als älterer Mensch hat man noch das Bedürfnis nach Gemeinschaft.

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12. Januar um 21:58

Er hat ihr geholfen die schwere Zeit zu überstehen und gibt ihr auch jetzt Lebensfreude- willst du ihr das nicht gönnen? Und was die Leute reden- interessiert das irgendwen? Sie hat sich bis zuletzt um deinen Vater gekümmert, sie hat ein wenig Glück verdient und ist alt genug um auf die Meinung anderer zu sch...en.

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12. Januar um 21:42

Du weißt nicht, was zwischen deinem Vater und deiner Mutter abgesprochen/ausgemacht war. Es wäre sehr gut möglich, dass dein Vater von der Nebenbeziehung deiner Mutter gewusst und es abgesegnet hat, wie es öfter bei so langer Krankheit vorkommt.
Konnten deine Eltern in der Zeit vor seinem Tod ihre Beziehung noch aufrecht erhalten oder hat er die gesamte Zeit im Krankenhaus bzw. bettlägrig verbracht? So sehr deine Mutter ihn wahrscheinlich geliebt hat - auch sie hat Bedürfnisse danach gehabt, dass sich jemand um sie kümmert, dass sie mal eine glückliche entspannte Zeit hat und sie ist wie jeder erwachsene Mensch auch jemand mit sexuellen Bedürfnissen, die dein Vater eventuell nicht mehr erfüllen konnte.
Deine Mutter hat sich jahrelang mit dem bevorstehenden Tod ihres Mannes auseinandergesetzt und sie jetzt noch aus sozialem Druck weiter in die Trauer zu zwingen (die sie schon Jahre ausübt) wäre falsch. Es wäre auch ganz normal, wenn deine Mutter momentan auch etwas erleichtert ist, dass dieses Ereignis auf das sie sich so lange und schmerzhaft vorbereitet hat nun endlich eingetreten ist.

Sei froh, dass deine Mutter jemanden hat, der sich glücklich macht. Sicher ist es für dich schwer nachzuvollziehen, du hast nur einen Vater und du wirst ihn niemals ersetzen können und du hast das Gefühl, dass sie es sich leichter macht, dass sie ihren Mann einfach ersetzt. Aber das tut sie sicherlich nicht und er wird immer diese Rolle in ihrem Leben einnehmen, die er auch schon davor gehabt hat. Aber das sollte sie trotzdem nicht zur Einsamkeit verdammen. Sie sollte jetzt Energie tanken und ihr Leben eine neue Ausrichtung geben, um nicht am Tod deines Vaters zu zerbrechen - und genau das tut sie.

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12. Januar um 21:41
In Antwort auf sweetrose77

Mein Dad ist vor 2 Monaten gestorben...er war schon viele Jahre sehr krank...viel im Krankenhaus...viele OP's. Meine Mutter war immer für ihn da...sie hat as aber sehr belastet die ganze Krankheit...und rund um die Uhr auf Abruf. Deswegen hat die sich dann 4-5x im Jahr eine Auszeit genommen...sie ist in der zeit dann mit einem Busunternehmen mitgefahren...hat auch immermal Reisen organisiert...allerdings immer nur mit einem und demselben Busfahrer. Wir haben es ihr gegönnt. Als ich allerdings vor ungefähr 2 Jahren ein eindeutiges Video auf dem Foto meiner Mutter versehentlich zu Gesicht bekam ...wurde mir alles klar. Ich hab zu niemandem was gesagt. Sie telefoniert ständig mit den Busfahrer...sie schreiben sich. Und jetzt wo mein Dad gestorben ist...wird es nicht besser...sie fährt ständig mit auf Reisen. Als ich vorhin mit ihr telefoniert hab... hat sie gesagt...dads die morgen Abend ins Theater ejngeladen ist...da hab ich gefragt von wem...da hat sie den typ genannt....da hab ich gefragt ob er sonst niemanden hat den er mitnehmen kann? Da hat meine Mutter gefragt wie ich das meine würde... da hab ich gesagt naja Du bist ja ständig unterwegs. Da hat sie gesagt sie hätte ja noch nicht zugesagt. Ich find es einfach grausam...sie brauchte die auszeit bei meinem dad...verstehe ich. aber wie kann man 8 Wochen danach fast schon ein  neues leben  anfangen. Vor allem auf dem Dorf reden die leute...und die leute sind nicht dumm. Sie trauert...keine frage...aber sie tut so als wäre es ihr bester freund....aber sie geht mit ihm ins bett. Wie soll ich mich verhalten? Ich find der Busfahrer hat kein Gewissen...vor allem er hat meinen Dad auch gekannt 

Du gibst jetzt nicht ernsthaft dem Busfahrer die schuld?

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12. Januar um 21:41
In Antwort auf sweetrose77

Mein Dad ist vor 2 Monaten gestorben...er war schon viele Jahre sehr krank...viel im Krankenhaus...viele OP's. Meine Mutter war immer für ihn da...sie hat as aber sehr belastet die ganze Krankheit...und rund um die Uhr auf Abruf. Deswegen hat die sich dann 4-5x im Jahr eine Auszeit genommen...sie ist in der zeit dann mit einem Busunternehmen mitgefahren...hat auch immermal Reisen organisiert...allerdings immer nur mit einem und demselben Busfahrer. Wir haben es ihr gegönnt. Als ich allerdings vor ungefähr 2 Jahren ein eindeutiges Video auf dem Foto meiner Mutter versehentlich zu Gesicht bekam ...wurde mir alles klar. Ich hab zu niemandem was gesagt. Sie telefoniert ständig mit den Busfahrer...sie schreiben sich. Und jetzt wo mein Dad gestorben ist...wird es nicht besser...sie fährt ständig mit auf Reisen. Als ich vorhin mit ihr telefoniert hab... hat sie gesagt...dads die morgen Abend ins Theater ejngeladen ist...da hab ich gefragt von wem...da hat sie den typ genannt....da hab ich gefragt ob er sonst niemanden hat den er mitnehmen kann? Da hat meine Mutter gefragt wie ich das meine würde... da hab ich gesagt naja Du bist ja ständig unterwegs. Da hat sie gesagt sie hätte ja noch nicht zugesagt. Ich find es einfach grausam...sie brauchte die auszeit bei meinem dad...verstehe ich. aber wie kann man 8 Wochen danach fast schon ein  neues leben  anfangen. Vor allem auf dem Dorf reden die leute...und die leute sind nicht dumm. Sie trauert...keine frage...aber sie tut so als wäre es ihr bester freund....aber sie geht mit ihm ins bett. Wie soll ich mich verhalten? Ich find der Busfahrer hat kein Gewissen...vor allem er hat meinen Dad auch gekannt 

Tut mir sehr Leid, dass Dein Vater gestorben ist.

Deine Mutter hatte sehr lange Zeit, um sich von ihm zu verabschieden.

Dein Vater ist tot, sicher wäre es ihr lieber, er wäre noch da und sie könnte mit ihm leben. Aber es ist nicht so, er wird nicht zurück kommen, das Leben Deiner Mutter geht aber noch weiter.
Sei doch froh, dass Deine Mutter aktiv am Leben teilnimmt. Das heißt doch nicht, dass sie nicht trauert oder Deinen Vater schon vergessen hat.

Du solltest froh sein, dass Deine Mutter sich nicht verkriecht und in schlimme Depressionen verfällt. Sich vielleicht selbst das Leben nimmt. Das gibt es nämlich auch alles.
Wenn man bedenkt, dass manche nach dem Tode ihres Partners bis an ihr Lebensende alleine blieben...findest Du das gut ? Auch als älterer Mensch hat man noch das Bedürfnis nach Gemeinschaft.

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12. Januar um 21:42

Du weißt nicht, was zwischen deinem Vater und deiner Mutter abgesprochen/ausgemacht war. Es wäre sehr gut möglich, dass dein Vater von der Nebenbeziehung deiner Mutter gewusst und es abgesegnet hat, wie es öfter bei so langer Krankheit vorkommt.
Konnten deine Eltern in der Zeit vor seinem Tod ihre Beziehung noch aufrecht erhalten oder hat er die gesamte Zeit im Krankenhaus bzw. bettlägrig verbracht? So sehr deine Mutter ihn wahrscheinlich geliebt hat - auch sie hat Bedürfnisse danach gehabt, dass sich jemand um sie kümmert, dass sie mal eine glückliche entspannte Zeit hat und sie ist wie jeder erwachsene Mensch auch jemand mit sexuellen Bedürfnissen, die dein Vater eventuell nicht mehr erfüllen konnte.
Deine Mutter hat sich jahrelang mit dem bevorstehenden Tod ihres Mannes auseinandergesetzt und sie jetzt noch aus sozialem Druck weiter in die Trauer zu zwingen (die sie schon Jahre ausübt) wäre falsch. Es wäre auch ganz normal, wenn deine Mutter momentan auch etwas erleichtert ist, dass dieses Ereignis auf das sie sich so lange und schmerzhaft vorbereitet hat nun endlich eingetreten ist.

Sei froh, dass deine Mutter jemanden hat, der sich glücklich macht. Sicher ist es für dich schwer nachzuvollziehen, du hast nur einen Vater und du wirst ihn niemals ersetzen können und du hast das Gefühl, dass sie es sich leichter macht, dass sie ihren Mann einfach ersetzt. Aber das tut sie sicherlich nicht und er wird immer diese Rolle in ihrem Leben einnehmen, die er auch schon davor gehabt hat. Aber das sollte sie trotzdem nicht zur Einsamkeit verdammen. Sie sollte jetzt Energie tanken und ihr Leben eine neue Ausrichtung geben, um nicht am Tod deines Vaters zu zerbrechen - und genau das tut sie.

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12. Januar um 21:44

lass ihr doch ihr Leben. Sie hat sich für ihren Ehemann aufgeopftert und geniesst jetzt die Freiheit. Durch die lange Krankheit nehmen die pflegenden Angehörigen ja schon sehr lange Abschied vom Sterbenden. Der Tod ist da eine Erlösung sowohl für den, der leidet als auch den Pflegenden. Sie hat sich Freiheit und Lebensfreude verdient. Und lass die Leute reden. Die sind bestimmt nur neidisch auf die Freiheiten deiner Mutter. Die würden gerne auch so leben.... Aber ist auch egal. Hauptsache deiner Mutter geht es gut dabei.

Wie geht es dir denn ohne Vater? Mein Beileid. Ich stelle es mir ja schrecklich vor, ein Elternteil zu verlieren. 

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12. Januar um 21:48
In Antwort auf sweetrose77

Mein Dad ist vor 2 Monaten gestorben...er war schon viele Jahre sehr krank...viel im Krankenhaus...viele OP's. Meine Mutter war immer für ihn da...sie hat as aber sehr belastet die ganze Krankheit...und rund um die Uhr auf Abruf. Deswegen hat die sich dann 4-5x im Jahr eine Auszeit genommen...sie ist in der zeit dann mit einem Busunternehmen mitgefahren...hat auch immermal Reisen organisiert...allerdings immer nur mit einem und demselben Busfahrer. Wir haben es ihr gegönnt. Als ich allerdings vor ungefähr 2 Jahren ein eindeutiges Video auf dem Foto meiner Mutter versehentlich zu Gesicht bekam ...wurde mir alles klar. Ich hab zu niemandem was gesagt. Sie telefoniert ständig mit den Busfahrer...sie schreiben sich. Und jetzt wo mein Dad gestorben ist...wird es nicht besser...sie fährt ständig mit auf Reisen. Als ich vorhin mit ihr telefoniert hab... hat sie gesagt...dads die morgen Abend ins Theater ejngeladen ist...da hab ich gefragt von wem...da hat sie den typ genannt....da hab ich gefragt ob er sonst niemanden hat den er mitnehmen kann? Da hat meine Mutter gefragt wie ich das meine würde... da hab ich gesagt naja Du bist ja ständig unterwegs. Da hat sie gesagt sie hätte ja noch nicht zugesagt. Ich find es einfach grausam...sie brauchte die auszeit bei meinem dad...verstehe ich. aber wie kann man 8 Wochen danach fast schon ein  neues leben  anfangen. Vor allem auf dem Dorf reden die leute...und die leute sind nicht dumm. Sie trauert...keine frage...aber sie tut so als wäre es ihr bester freund....aber sie geht mit ihm ins bett. Wie soll ich mich verhalten? Ich find der Busfahrer hat kein Gewissen...vor allem er hat meinen Dad auch gekannt 

Mein Beileid zum Tod Deines Vaters.

Hm..wer das noch nicht mitgemacht hatte was es heisst,einen geliebten Menschen zu pflegen oder/und bis zumTod zu begleiten,kann kaum beurteilen,wie das ist und wie sehr das an die Substanz gehen kann.

ES mag Dir befremdlich erscheinen,dass Deine Mutter vor lauter Verzweiflung so wie es aussieht,einen guten Freund fand,der ihr half,diese Zeit zu überstehen.

Du solltest nicht moralischer sein wie der Pabst,wenn ich sie wäre,würden mit die "Leute vom Dorf"am ARsch vorbei gehen,sie ist eine erwachsene Frau,auch wenn das...sehr schnell sein mag mit dem neuen Mann an ihrer Seite,es ist nicht an Dir,über sie zu richten,sie zu beurteilen oder =diesen da- "zu machen".
Hat ihr einer geholfen,von denen..die jetzt über sie tratschen und meinen alles besser zu wissen?Menschen sind eben leider so und üble Nachrede gehört zum Leben (leider).

Lass Deine Mutter leben..jeder trauert nun mal anders und ..möglich Du hast wenig Einblick in die Ehe Deiner Eltern gehabt in den letzten Jahren.

Leb Dein Leben..und lass Deine Mutter für sich entscheiden,was sie für sie hilfreich und ok empfindet.
Es muss es nicht für Dich sein,aber ich würde mir von Dir als Tochter,auch wenn es Dich Überwindung kosten könnte,mehr Toleranz wünschen,leben und leben lassen.Berurteil sie nicht,hilft ihr oder lass sie in Ruhe.

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12. Januar um 21:50
In Antwort auf coleen41

Mein Beileid zum Tod Deines Vaters.

Hm..wer das noch nicht mitgemacht hatte was es heisst,einen geliebten Menschen zu pflegen oder/und bis zumTod zu begleiten,kann kaum beurteilen,wie das ist und wie sehr das an die Substanz gehen kann.

ES mag Dir befremdlich erscheinen,dass Deine Mutter vor lauter Verzweiflung so wie es aussieht,einen guten Freund fand,der ihr half,diese Zeit zu überstehen.

Du solltest nicht moralischer sein wie der Pabst,wenn ich sie wäre,würden mit die "Leute vom Dorf"am ARsch vorbei gehen,sie ist eine erwachsene Frau,auch wenn das...sehr schnell sein mag mit dem neuen Mann an ihrer Seite,es ist nicht an Dir,über sie zu richten,sie zu beurteilen oder =diesen da- "zu machen".
Hat ihr einer geholfen,von denen..die jetzt über sie tratschen und meinen alles besser zu wissen?Menschen sind eben leider so und üble Nachrede gehört zum Leben (leider).

Lass Deine Mutter leben..jeder trauert nun mal anders und ..möglich Du hast wenig Einblick in die Ehe Deiner Eltern gehabt in den letzten Jahren.

Leb Dein Leben..und lass Deine Mutter für sich entscheiden,was sie für sie hilfreich und ok empfindet.
Es muss es nicht für Dich sein,aber ich würde mir von Dir als Tochter,auch wenn es Dich Überwindung kosten könnte,mehr Toleranz wünschen,leben und leben lassen.Berurteil sie nicht,hilft ihr oder lass sie in Ruhe.

Papst...nicht Pabst ...Schreibfehler...passiert manchmal.

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12. Januar um 21:55
In Antwort auf annaan3

lass ihr doch ihr Leben. Sie hat sich für ihren Ehemann aufgeopftert und geniesst jetzt die Freiheit. Durch die lange Krankheit nehmen die pflegenden Angehörigen ja schon sehr lange Abschied vom Sterbenden. Der Tod ist da eine Erlösung sowohl für den, der leidet als auch den Pflegenden. Sie hat sich Freiheit und Lebensfreude verdient. Und lass die Leute reden. Die sind bestimmt nur neidisch auf die Freiheiten deiner Mutter. Die würden gerne auch so leben.... Aber ist auch egal. Hauptsache deiner Mutter geht es gut dabei.

Wie geht es dir denn ohne Vater? Mein Beileid. Ich stelle es mir ja schrecklich vor, ein Elternteil zu verlieren. 

Ja es ist schrecklich seinen Dad zu verlieren...aber er ist erlöst...und muss nicht mehr leiden. 

du hast ja recht...aber ich finde die übertreibt es...sie soll sich nicht an den erstbesten Mann hängen  

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12. Januar um 21:58

Er hat ihr geholfen die schwere Zeit zu überstehen und gibt ihr auch jetzt Lebensfreude- willst du ihr das nicht gönnen? Und was die Leute reden- interessiert das irgendwen? Sie hat sich bis zuletzt um deinen Vater gekümmert, sie hat ein wenig Glück verdient und ist alt genug um auf die Meinung anderer zu sch...en.

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12. Januar um 21:59
In Antwort auf coleen41

Mein Beileid zum Tod Deines Vaters.

Hm..wer das noch nicht mitgemacht hatte was es heisst,einen geliebten Menschen zu pflegen oder/und bis zumTod zu begleiten,kann kaum beurteilen,wie das ist und wie sehr das an die Substanz gehen kann.

ES mag Dir befremdlich erscheinen,dass Deine Mutter vor lauter Verzweiflung so wie es aussieht,einen guten Freund fand,der ihr half,diese Zeit zu überstehen.

Du solltest nicht moralischer sein wie der Pabst,wenn ich sie wäre,würden mit die "Leute vom Dorf"am ARsch vorbei gehen,sie ist eine erwachsene Frau,auch wenn das...sehr schnell sein mag mit dem neuen Mann an ihrer Seite,es ist nicht an Dir,über sie zu richten,sie zu beurteilen oder =diesen da- "zu machen".
Hat ihr einer geholfen,von denen..die jetzt über sie tratschen und meinen alles besser zu wissen?Menschen sind eben leider so und üble Nachrede gehört zum Leben (leider).

Lass Deine Mutter leben..jeder trauert nun mal anders und ..möglich Du hast wenig Einblick in die Ehe Deiner Eltern gehabt in den letzten Jahren.

Leb Dein Leben..und lass Deine Mutter für sich entscheiden,was sie für sie hilfreich und ok empfindet.
Es muss es nicht für Dich sein,aber ich würde mir von Dir als Tochter,auch wenn es Dich Überwindung kosten könnte,mehr Toleranz wünschen,leben und leben lassen.Berurteil sie nicht,hilft ihr oder lass sie in Ruhe.

Ich hab über 2 Jahre nicht gesagt dass ich bescheid weiß über ihre  affäre ich hab sie  immer in schutz  genommen. Aber Danke für Deine antwort 

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12. Januar um 21:59
In Antwort auf sweetrose77

Ja es ist schrecklich seinen Dad zu verlieren...aber er ist erlöst...und muss nicht mehr leiden. 

du hast ja recht...aber ich finde die übertreibt es...sie soll sich nicht an den erstbesten Mann hängen  

Sie ist alt doch genug, um das selbst zu entscheiden.

Es ist gut, dass Dein Vater erlöst worden ist. Hast Du noch Geschwister ?

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12. Januar um 22:03
In Antwort auf daphne0105

Tut mir sehr Leid, dass Dein Vater gestorben ist.

Deine Mutter hatte sehr lange Zeit, um sich von ihm zu verabschieden.

Dein Vater ist tot, sicher wäre es ihr lieber, er wäre noch da und sie könnte mit ihm leben. Aber es ist nicht so, er wird nicht zurück kommen, das Leben Deiner Mutter geht aber noch weiter.
Sei doch froh, dass Deine Mutter aktiv am Leben teilnimmt. Das heißt doch nicht, dass sie nicht trauert oder Deinen Vater schon vergessen hat.

Du solltest froh sein, dass Deine Mutter sich nicht verkriecht und in schlimme Depressionen verfällt. Sich vielleicht selbst das Leben nimmt. Das gibt es nämlich auch alles.
Wenn man bedenkt, dass manche nach dem Tode ihres Partners bis an ihr Lebensende alleine blieben...findest Du das gut ? Auch als älterer Mensch hat man noch das Bedürfnis nach Gemeinschaft.

Danke....ich bin froh dass ich meine Mum habe. Und sie soll auch glücklich sein....aber ich weiß wie schlimm menschen sein können die nicht wissen was meine mum durchgemacht hat. Und sie werden sie verurteilen...von wegen jetzt ist der mann endlich tod da man  sie machen was die will.

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12. Januar um 22:04
In Antwort auf daphne0105

Sie ist alt doch genug, um das selbst zu entscheiden.

Es ist gut, dass Dein Vater erlöst worden ist. Hast Du noch Geschwister ?

Ja einen bruder

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12. Januar um 22:06
In Antwort auf sweetrose77

Danke....ich bin froh dass ich meine Mum habe. Und sie soll auch glücklich sein....aber ich weiß wie schlimm menschen sein können die nicht wissen was meine mum durchgemacht hat. Und sie werden sie verurteilen...von wegen jetzt ist der mann endlich tod da man  sie machen was die will.

Ich glaube nicht, dass alle so denken. Und selbst wenn, lasse sie doch ! 
Früher gab es das "Trauerjahr" und die Witwe lief in tiefem Schwarz herum. Manche alten Frauen legten das nie wieder ab.
Aber das Leben geht doch weiter. Ich weiß ja nicht, wie alt Deine Mutter ist ? Dein Vater hätte es möglicherweise ebenso gemacht. Es ist menschlich. Der Mensch ist nicht dafür gemacht, einsam zu sein.

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12. Januar um 22:14

Du hast doch auch ein Leben nach dem Tod deines Vaters, oder?
Deine Mama hat deinen Vater bis zum Ende begleitet. Gönn ihr ihr Glück. Sie verdient doch nach all den Jahren auch mal Freude, Glück und kein Leid. Deine Mutter hat lange genug verzichtet und wahrscheinlich auch viel getrauert. Lass sie leben und verurteile sie nicht. Dein Vater ist gestorben, dass ist schlimm, ich kenne das, aber deine Mama lebt und nach soviel Leid soll sie endlich glücklich sein. Gönn es ihr.
    

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12. Januar um 22:29
In Antwort auf sweetrose77

Mein Dad ist vor 2 Monaten gestorben...er war schon viele Jahre sehr krank...viel im Krankenhaus...viele OP's. Meine Mutter war immer für ihn da...sie hat as aber sehr belastet die ganze Krankheit...und rund um die Uhr auf Abruf. Deswegen hat die sich dann 4-5x im Jahr eine Auszeit genommen...sie ist in der zeit dann mit einem Busunternehmen mitgefahren...hat auch immermal Reisen organisiert...allerdings immer nur mit einem und demselben Busfahrer. Wir haben es ihr gegönnt. Als ich allerdings vor ungefähr 2 Jahren ein eindeutiges Video auf dem Foto meiner Mutter versehentlich zu Gesicht bekam ...wurde mir alles klar. Ich hab zu niemandem was gesagt. Sie telefoniert ständig mit den Busfahrer...sie schreiben sich. Und jetzt wo mein Dad gestorben ist...wird es nicht besser...sie fährt ständig mit auf Reisen. Als ich vorhin mit ihr telefoniert hab... hat sie gesagt...dads die morgen Abend ins Theater ejngeladen ist...da hab ich gefragt von wem...da hat sie den typ genannt....da hab ich gefragt ob er sonst niemanden hat den er mitnehmen kann? Da hat meine Mutter gefragt wie ich das meine würde... da hab ich gesagt naja Du bist ja ständig unterwegs. Da hat sie gesagt sie hätte ja noch nicht zugesagt. Ich find es einfach grausam...sie brauchte die auszeit bei meinem dad...verstehe ich. aber wie kann man 8 Wochen danach fast schon ein  neues leben  anfangen. Vor allem auf dem Dorf reden die leute...und die leute sind nicht dumm. Sie trauert...keine frage...aber sie tut so als wäre es ihr bester freund....aber sie geht mit ihm ins bett. Wie soll ich mich verhalten? Ich find der Busfahrer hat kein Gewissen...vor allem er hat meinen Dad auch gekannt 

Sei dir mal sicher, 'Die Leute' reden IMMER über eine/n Witwe oder Witwer. Brauchen sie lange um den Verlust zu überwinden heißt es 'langsam isses aber mal gut',  ist die Trauerphase kurz, heißt es 'Sie/Er konnte es wohl kaum erwarten!'
Lasse reden, man kann es diesen Schwätzern eh nicht recht machen, weil sie es gar nicht wollen. Sonst hätten sie ja auch keine Themen... Zum Glück geht es sie aber nur nen Dreck an...

Ich hab ne Kundin, die ihren Mann auch jahrelang aufopferungsvoll gepflegt und ihr eigenes Leben vollkommen hinten an gestellt hat. Und auch sie ist kurz nach dessen Tod aufgeblüht und hat sich neu verliebt. Und ich habe mich wahnsinnig für sie gefreut! Kannte ich sie bis dahin nur angespannt und mit Kummer und Sorgenfalten, strahlte sie endlich wieder - und sie hat es redlich verdient! 

Gönn deiner Mutter doch ihr Glück, sie hat auch nur ein Leben. Und vor allem: Sch.eiß drauf, was die Leute sagen!

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12. Januar um 23:46
In Antwort auf didivah

Sei dir mal sicher, 'Die Leute' reden IMMER über eine/n Witwe oder Witwer. Brauchen sie lange um den Verlust zu überwinden heißt es 'langsam isses aber mal gut',  ist die Trauerphase kurz, heißt es 'Sie/Er konnte es wohl kaum erwarten!'
Lasse reden, man kann es diesen Schwätzern eh nicht recht machen, weil sie es gar nicht wollen. Sonst hätten sie ja auch keine Themen... Zum Glück geht es sie aber nur nen Dreck an...

Ich hab ne Kundin, die ihren Mann auch jahrelang aufopferungsvoll gepflegt und ihr eigenes Leben vollkommen hinten an gestellt hat. Und auch sie ist kurz nach dessen Tod aufgeblüht und hat sich neu verliebt. Und ich habe mich wahnsinnig für sie gefreut! Kannte ich sie bis dahin nur angespannt und mit Kummer und Sorgenfalten, strahlte sie endlich wieder - und sie hat es redlich verdient! 

Gönn deiner Mutter doch ihr Glück, sie hat auch nur ein Leben. Und vor allem: Sch.eiß drauf, was die Leute sagen!

Wer will den vorgeben, wie lange man zu trauern "hat" ? Das geht doch gar nicht.
Da muss man drüber stehen.

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13. Januar um 7:01
In Antwort auf sweetrose77

Mein Dad ist vor 2 Monaten gestorben...er war schon viele Jahre sehr krank...viel im Krankenhaus...viele OP's. Meine Mutter war immer für ihn da...sie hat as aber sehr belastet die ganze Krankheit...und rund um die Uhr auf Abruf. Deswegen hat die sich dann 4-5x im Jahr eine Auszeit genommen...sie ist in der zeit dann mit einem Busunternehmen mitgefahren...hat auch immermal Reisen organisiert...allerdings immer nur mit einem und demselben Busfahrer. Wir haben es ihr gegönnt. Als ich allerdings vor ungefähr 2 Jahren ein eindeutiges Video auf dem Foto meiner Mutter versehentlich zu Gesicht bekam ...wurde mir alles klar. Ich hab zu niemandem was gesagt. Sie telefoniert ständig mit den Busfahrer...sie schreiben sich. Und jetzt wo mein Dad gestorben ist...wird es nicht besser...sie fährt ständig mit auf Reisen. Als ich vorhin mit ihr telefoniert hab... hat sie gesagt...dads die morgen Abend ins Theater ejngeladen ist...da hab ich gefragt von wem...da hat sie den typ genannt....da hab ich gefragt ob er sonst niemanden hat den er mitnehmen kann? Da hat meine Mutter gefragt wie ich das meine würde... da hab ich gesagt naja Du bist ja ständig unterwegs. Da hat sie gesagt sie hätte ja noch nicht zugesagt. Ich find es einfach grausam...sie brauchte die auszeit bei meinem dad...verstehe ich. aber wie kann man 8 Wochen danach fast schon ein  neues leben  anfangen. Vor allem auf dem Dorf reden die leute...und die leute sind nicht dumm. Sie trauert...keine frage...aber sie tut so als wäre es ihr bester freund....aber sie geht mit ihm ins bett. Wie soll ich mich verhalten? Ich find der Busfahrer hat kein Gewissen...vor allem er hat meinen Dad auch gekannt 

ich kann dich schon gut verstehen. genau das gleiche ist gerade im bekanntenkreis passiert.
die mutter einer freundin starb und ihr vater hatte 3 monate nach deren tod eine neue freundin. ihre eltern waren mehr alls 40 jahre verheiratet und die tochter fand das unverzeihlich.
sie hatte das gefühl, ihr vater hatte ihr mutter ohne zögern ersetzt, hatte die ganze lange zeit dieser ehe einfach so beiseite gewischt.
die tochter (eine frau ende 40, also keinesfalls eine junge frau mehr) ist unversöhnlich und hat den kontakt zum vater extrem reduziert.
ich kann beide seiten verstehen. die tochter, die denkt, der tod der mutter sei für den vater völlig bedeutungslos, aber auch den vater, der nicht alleine sein möchte.
ich hoffe, du kannst dich damit irgendwann arrangieren.

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13. Januar um 7:29
In Antwort auf daphne0105

Wer will den vorgeben, wie lange man zu trauern "hat" ? Das geht doch gar nicht.
Da muss man drüber stehen.

Vollkommen richtig, daphne! Aber so sind sie halt, ganz besonders auf'm Dorf...

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13. Januar um 7:51
In Antwort auf didivah

Vollkommen richtig, daphne! Aber so sind sie halt, ganz besonders auf'm Dorf...

Nicht nur auf dem Dorf. Meine Schwester wohnt in einer bekannten Großstadt. Eine Kollegin von ihr ist leider schon einige Wochen, nachdem bei ihr Krebs diagnostiziert worden ist, verstorben. Sie war erst relativ kurz verheiratet gewesen. Ihr Mann soll 4 Monate nach ihrem Tod eine neue Freundin gehabt haben. Das ist der Lauf der Dinge.
Ich habe auch schon mal einen Partner gehabt, der verstorben ist. Man is da halt in einem tiefen Loch drin, und es ist gut, wenn man mit Hilfe von anderen da besser wieder heraus kommt. 
Kürzlich habe ich noch beim Arzt im Wartezimmer einen Artikel über Menschen gelesen, denen etwas Schlimmes widerfahren ist. Z.B. Eltern, deren 15jährige Tochter vor 3 Jahren in der Maschine saß, die von A.L. in die Berge geflogen wurde und zerschmettert wurde. Da stand drin, dass die Trauer in Phasen verläuft. Man könnte das gar nicht aushalten, wenn das permanent immer gleich stark wäre.
Es gibt aber Menschen, die schwere Schicksalsschläge besser verkraften können als andere. Man nennt das wohl Resilienz.

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