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Von daheim ausziehen - zum deutlich älteren Partner

18. Mai um 13:58 Letzte Antwort: 21. Mai um 10:09

Ihr Lieben,

ich suche Rat von Jemandem, der vielleicht in einer ähnlichen Situation ist/war.

Ich (19) bin mit meinem Freund (28) seit knapp 1,5 Jahren zusammen.
Da ich bald 20 werde und eine Ausbildung beginne, habe ich mir in den letzten Monaten viele Gedanken gemacht, was das Thema von Zuhause ausziehen angeht.
Vor zwei Wochen habe ich angefangen mit meinem Freund über das Thema zu reden. Da er ein eigenes Haus besitzt in welches er erst letztes Jahr eingezogen ist, ist für uns beide quasi von Anfang an klar gewesen, dass ich zu ihm ziehe. Das Haus ist unfassbar schön, hat einen riesigen Garten und ist auch nur 10 Minuten von meinem Elternhaus entfernt.

Allerdings gab es ein paar Punkte, die mich schon die ganze Zeit stören und gestern leider, nachdem ich sie angesprochen hatte, zu einem Streit zwischen ihm und mir geführt haben.

Ich habe an diesem Haus nicht mitgewirkt. Sowohl Möbel als auch Deko wurden von ihm oder seiner Mutter ausgesucht. Meine Bedingung, dass ich wenigstens bei meinem Einzug ein neues Bett kaufen sowie mich um die Deko kümmern möchte, wurde von ihm zwar akzeptiert - seine Mutter hingegen, die nichts davon weiß, schleppt für ihn Deko im Überfluss an, die weder ihm, noch mir gefällt.
Generell behandelt seine Mutter ihn wie einen kleinen Jungen. Sie geht ungefragt ins Haus, wenn niemand Zuhause ist und räumt die halbe Wohnung um - inklusive meines Schmucks. Kleidung, die ich bei ihm vergessen habe, nimmt sie mit mit der Begründung "sie müsse eh noch Wäsche machen und habe noch Platz" und wäscht und bügelt sie. Mein Freund hat mehrmals mit ihr gesprochen und stieß immer nur auf taube Ohren, sie hält sich nicht an das, was er sagt.

Was noch dazu kommt, ich würde in sein Heimatdorf ziehen. Prinzipiell ist mir der Wohnort egal, jedoch kennt mein Freund das halbe Dorf. Die meisten seiner Bekannten sind mittlerweile 30+, also mindestens 10 Jahre älter als ich. Einer seiner o.g. Bekannten hat direkt von Anfang an den Kontakt zu mir abgelehnt, da ich so jung bin. Die restlichen Bekannten sieht er maximal 3x im Jahr, z.B. an Fasching oder der Kirmes - das sind alles Sachen, zu denen ich bisher nicht mitgekommen bin, da ich mich ziemlich davor sträube, weitere seiner Bekannten kennenzulernen. Mit seinem engen Freundeskreis bin ich mittlerweile recht gut befreundet, diese wohnen aber in den umliegenden Nachbarsdörfern und sind auch zu meinen Freunden geworden - eine gute Freundin von ihm ist mittlerweile meine beste Freundin.

Ich möchte mich nicht von meinem Freund trennen, da er ja nichts für meine o.g. Punkte kann. Dass ich ein mangelndes Selbstbewusstsein habe ist mir bewusst, das war schon immer so.

Vielleicht war jemand schon in einer ähnlichen Situation - großer Altersunterschied in der Beziehung, eine ähnliche (zukünftige) Schwiegermutter und deutlich ältere Bekannte seitens des Partners - und kann mir Tipps geben, wie er/sie das gehandhabt hat.

Vielen Dank.

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18. Mai um 14:15

Warum willst du mitspracherecht etc? Du hast dort keinen Cent eingebracht, die Mutter 100% schon. Ich denke zum erwachsen werden, solltest du erst mal alleine Leben und Verantwortung übernehmen lernen. Du ziehst von einem Nest ins nächste. 

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18. Mai um 14:33
In Antwort auf moho44

Ihr Lieben,

ich suche Rat von Jemandem, der vielleicht in einer ähnlichen Situation ist/war.

Ich (19) bin mit meinem Freund (28) seit knapp 1,5 Jahren zusammen.
Da ich bald 20 werde und eine Ausbildung beginne, habe ich mir in den letzten Monaten viele Gedanken gemacht, was das Thema von Zuhause ausziehen angeht.
Vor zwei Wochen habe ich angefangen mit meinem Freund über das Thema zu reden. Da er ein eigenes Haus besitzt in welches er erst letztes Jahr eingezogen ist, ist für uns beide quasi von Anfang an klar gewesen, dass ich zu ihm ziehe. Das Haus ist unfassbar schön, hat einen riesigen Garten und ist auch nur 10 Minuten von meinem Elternhaus entfernt.

Allerdings gab es ein paar Punkte, die mich schon die ganze Zeit stören und gestern leider, nachdem ich sie angesprochen hatte, zu einem Streit zwischen ihm und mir geführt haben.

Ich habe an diesem Haus nicht mitgewirkt. Sowohl Möbel als auch Deko wurden von ihm oder seiner Mutter ausgesucht. Meine Bedingung, dass ich wenigstens bei meinem Einzug ein neues Bett kaufen sowie mich um die Deko kümmern möchte, wurde von ihm zwar akzeptiert - seine Mutter hingegen, die nichts davon weiß, schleppt für ihn Deko im Überfluss an, die weder ihm, noch mir gefällt.
Generell behandelt seine Mutter ihn wie einen kleinen Jungen. Sie geht ungefragt ins Haus, wenn niemand Zuhause ist und räumt die halbe Wohnung um - inklusive meines Schmucks. Kleidung, die ich bei ihm vergessen habe, nimmt sie mit mit der Begründung "sie müsse eh noch Wäsche machen und habe noch Platz" und wäscht und bügelt sie. Mein Freund hat mehrmals mit ihr gesprochen und stieß immer nur auf taube Ohren, sie hält sich nicht an das, was er sagt.

Was noch dazu kommt, ich würde in sein Heimatdorf ziehen. Prinzipiell ist mir der Wohnort egal, jedoch kennt mein Freund das halbe Dorf. Die meisten seiner Bekannten sind mittlerweile 30+, also mindestens 10 Jahre älter als ich. Einer seiner o.g. Bekannten hat direkt von Anfang an den Kontakt zu mir abgelehnt, da ich so jung bin. Die restlichen Bekannten sieht er maximal 3x im Jahr, z.B. an Fasching oder der Kirmes - das sind alles Sachen, zu denen ich bisher nicht mitgekommen bin, da ich mich ziemlich davor sträube, weitere seiner Bekannten kennenzulernen. Mit seinem engen Freundeskreis bin ich mittlerweile recht gut befreundet, diese wohnen aber in den umliegenden Nachbarsdörfern und sind auch zu meinen Freunden geworden - eine gute Freundin von ihm ist mittlerweile meine beste Freundin.

Ich möchte mich nicht von meinem Freund trennen, da er ja nichts für meine o.g. Punkte kann. Dass ich ein mangelndes Selbstbewusstsein habe ist mir bewusst, das war schon immer so.

Vielleicht war jemand schon in einer ähnlichen Situation - großer Altersunterschied in der Beziehung, eine ähnliche (zukünftige) Schwiegermutter und deutlich ältere Bekannte seitens des Partners - und kann mir Tipps geben, wie er/sie das gehandhabt hat.

Vielen Dank.

Hallo moho,


Der Altersunterschied ist nicht das Problem. Schon eher seine Mutter, die sich weder an Grenzen oder an Abmachungen hält...

Und du wirst akzeptieren müssen, dass dein Einfluss begrenzt ist, wenn du in eine fremde Wohnung einziehst. Da sind Konflikte eigentlich vorprogrammiert...

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18. Mai um 14:35
In Antwort auf frexsh

Warum willst du mitspracherecht etc? Du hast dort keinen Cent eingebracht, die Mutter 100% schon. Ich denke zum erwachsen werden, solltest du erst mal alleine Leben und Verantwortung übernehmen lernen. Du ziehst von einem Nest ins nächste. 

Entschuldige, aber sollte ich mich nicht, selbst wenn ich in das Haus meines Freundes ziehe, Zuhause fühlen dürfen? Das, was an Deko, etc. anfällt bezahle ich. Wenn ich mich als Gast fühlen will ist mir das alles recht egal, wenn ich aber dort wohne, bin ich ja folglich kein Gast mehr. 

Das war alles außerdem gar nicht meine Frage gewesen.

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18. Mai um 15:21

Ich finde es generell kritisch, als junge Frau direkt von Mama zum Partner zu ziehen - ich finde schon, dass man eine Weile alleine leben sollte, um einfach erwachsen zu werden. In eurer Konstellation finde ich das noch kritischer, weil du dich in eine für dich undurchsichige und ggf belastende Situation begibst und dein Freund sie nicht willens ist, zu ändern, und dort nichtmal ein soziales Netz hast, dass dich auffängt. Wenn es nicht klappt mit euch zusammen, bist du am Ende auch die Blöde und stehst vor nichts. Das sind alles überdenkenswerte Punkte und an deiner Stelle würde ich mir das nochmal gut überlegen und auch in Erwägung ziehen, zumindest über die Ausbildungszeit, damit du dich voll und gabz darauf oonzentrieren kannst und nicht noch einen Nebenkriegsschauplatz (Schwiegermami) daheim bedienen musst. Zusammenziehen könnt ihr dann immer noch, das läuft ja nicht weg.

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18. Mai um 15:23
In Antwort auf lunarose

Ich finde es generell kritisch, als junge Frau direkt von Mama zum Partner zu ziehen - ich finde schon, dass man eine Weile alleine leben sollte, um einfach erwachsen zu werden. In eurer Konstellation finde ich das noch kritischer, weil du dich in eine für dich undurchsichige und ggf belastende Situation begibst und dein Freund sie nicht willens ist, zu ändern, und dort nichtmal ein soziales Netz hast, dass dich auffängt. Wenn es nicht klappt mit euch zusammen, bist du am Ende auch die Blöde und stehst vor nichts. Das sind alles überdenkenswerte Punkte und an deiner Stelle würde ich mir das nochmal gut überlegen und auch in Erwägung ziehen, zumindest über die Ausbildungszeit, damit du dich voll und gabz darauf oonzentrieren kannst und nicht noch einen Nebenkriegsschauplatz (Schwiegermami) daheim bedienen musst. Zusammenziehen könnt ihr dann immer noch, das läuft ja nicht weg.

PS: hatte selbst eine laaaange Beziehung zu einem 13 Jahre älteren Mann - in seinen Freundeskreis kam ich nie richtig an, aber das war mir egal, ich hatte ja meinen eigenen Kreis. Deshalb hat mich das gar nicht so gestört...
 

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18. Mai um 15:32

Bei der Mutter kannst du nicht viel machen. Dein Freund wird ihr Grenzen aufzeigen müssen. Er kann z.B. seinen Schlüssel zurückfordern. Wenn die Mutter schon immer dominant und übergriffig war, ist konsequentes Auftreten allerdings ein Lernprozess. 

Deko kannst du immer noch kaufen, wenn du wirklich eingezogen bist. Den Krempel der Mutter könnt ihr im Schrank verstauen. 

Seine Bekannten sehe ich nicht als Problem. Niemand zwingt dich, mit Leuten, die dir nicht zusagen, auf den Jahrmarkt zu gehen. Du kommst mit seinen Freunden gut aus. Das ist die Hauptsache. 

Der Altersunterschied....ist halt da. Störst du dich daran? Oder dein Freund? Gibt es deswegen ernstzunehmende Reibungspunkte? Wichtig ist, wie ihr zwei damit umgeht. 

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18. Mai um 15:35
In Antwort auf lunarose

Ich finde es generell kritisch, als junge Frau direkt von Mama zum Partner zu ziehen - ich finde schon, dass man eine Weile alleine leben sollte, um einfach erwachsen zu werden. In eurer Konstellation finde ich das noch kritischer, weil du dich in eine für dich undurchsichige und ggf belastende Situation begibst und dein Freund sie nicht willens ist, zu ändern, und dort nichtmal ein soziales Netz hast, dass dich auffängt. Wenn es nicht klappt mit euch zusammen, bist du am Ende auch die Blöde und stehst vor nichts. Das sind alles überdenkenswerte Punkte und an deiner Stelle würde ich mir das nochmal gut überlegen und auch in Erwägung ziehen, zumindest über die Ausbildungszeit, damit du dich voll und gabz darauf oonzentrieren kannst und nicht noch einen Nebenkriegsschauplatz (Schwiegermami) daheim bedienen musst. Zusammenziehen könnt ihr dann immer noch, das läuft ja nicht weg.

Danke für die Tipps. Ich habe es tatsächlich schon in Erwägung gezogen, erst einmal in eine eigene Wohnung/Wg zu ziehen. Finanziell gerechnet lohnt sich das leider eher weniger. 
Ob mein Freund etwas daran ändern will, weiß ich noch nicht. Wir wollen diese Woche persönlich über die Situation reden, um uns einig zu werden. Ich möchte ihm auch klar machen, dass seine Mutter nicht unangemeldet reinkommen soll. Ich habe ja kein Problem, wenn sie vorbeikommt, aber wenn man plötzlich die Tür aufgehen hört erschreckt man schon ganz schön. Ich möchte innerhalb dieses Jahre auf Probe für einige Zeit zu ihm ziehen, um zu sehen, ob das klappt.

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18. Mai um 15:38

Natürlich solltest du dich wohlfühlen in einem gemeinsamen Zuhause, aber gemeinsam Wohnen besteht nicht nur aus Duftkerzen, Bilderrahmen und Tischdecken, die zu den Vorhängen passen.

Ein Haus blobbt nicht einfach so aus dem Erdboden auf und wartet dann darauf dekoriert zu werden. 

Es ist abgesehen vom Kaufpreis noch mit mitlaufenden Kosten verbunden. Man sollte sich darüber im klaren sein auch Geld beiseite zu schaffen um etwaige Reparaturen ect. stemmen zu können. 

Würdest du über eine etwaige Kostenbeteiligung in Form einer "Miete",Strom oder Lebensmittel hinaus auch dafür Rücklagen bilden?

Natürlich kannst du jetzt argumentieren, dass du nicht im Grundbuch stehst, aber es gehört einfach dazu sich über alle Eventualitäten im klaren zu sein.

Würdest du dich auch z.B an Versicherungen, Abgaben und anderen Kosten beteiligen um das Haus zu halten. Ein Haus bedeutet auch Arbeit, die über die Auswahl der Zimmerpflanzen hinausgeht. Z. B. Ein schöner Garten macht Spaß,  macht aber auch Arbeit.

Wenn sich die Mutter an den Kosten beteiligt hat sie alle Rechte dazu und wenn dein Freund es zulässt ist es Sache zwischen den beiden. Wer zahlt, schafft an.

Vielleicht solltest du erst einmal lernen selbst einen Haushalt mit allem drum und dran zu führen bevor du dich mit dem Gedanken beschäftigst zusammen zu ziehen. Dann wird dir klar werden das zum Wohnen mehr gehört als zu gegebener Zeit das Weihnachtsdekor auszupacken.

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18. Mai um 15:43
In Antwort auf valieee

Bei der Mutter kannst du nicht viel machen. Dein Freund wird ihr Grenzen aufzeigen müssen. Er kann z.B. seinen Schlüssel zurückfordern. Wenn die Mutter schon immer dominant und übergriffig war, ist konsequentes Auftreten allerdings ein Lernprozess. 

Deko kannst du immer noch kaufen, wenn du wirklich eingezogen bist. Den Krempel der Mutter könnt ihr im Schrank verstauen. 

Seine Bekannten sehe ich nicht als Problem. Niemand zwingt dich, mit Leuten, die dir nicht zusagen, auf den Jahrmarkt zu gehen. Du kommst mit seinen Freunden gut aus. Das ist die Hauptsache. 

Der Altersunterschied....ist halt da. Störst du dich daran? Oder dein Freund? Gibt es deswegen ernstzunehmende Reibungspunkte? Wichtig ist, wie ihr zwei damit umgeht. 

Das mit dem Machtwort werde ich meinem Freund diese Woche, wenn wir uns drüber unterhalten, genau so sagen. Wie in einem anderen Post von mir erwähnt habe ich kein Problem, wenn seine Mutter vorbeikommt - wenn sie allerdings einfach ins Haus reinkommt, ist das mehr als unangenehm. 

Dekorieren etc. möchte ich sowieso erst, wenn ich eingezogen bin. Und selbst dann nicht direkt, das hat alles Zeit.

Der Altersunterschied stört weder ihn, noch mich, noch seinen engeren Freundeskreis. Nur die Bekannten zerreißen sich wortwörtlich den Mund darüber, dass er nach seiner 26-Jährigen Ex Freundin plötzlich eine 19 Jährige Freundin hat. Daher sind mir die meisten auch eher unsympathisch und ich meide den Kontakt. 

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18. Mai um 15:44

Traust Du Deinem Freund zu, dass er sich von seiner Mutter abnabelt? Nervt es ihn wirklich oder ist er für die Unterstützung insgeheim nicht dankbar?
Es ist natürlich ein gewisser Zwiespalt, Du ziehst zu ihm und es ist seins. Im täglichen Zusammenleben sollte es dann aber ein WIR werden, sonst belastet es die Beziehung.
Wenn Euch beide der Altersunterschied nicht stört können Euch doch Bekannte egal sein

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18. Mai um 16:10
In Antwort auf old_nick

Natürlich solltest du dich wohlfühlen in einem gemeinsamen Zuhause, aber gemeinsam Wohnen besteht nicht nur aus Duftkerzen, Bilderrahmen und Tischdecken, die zu den Vorhängen passen.

Ein Haus blobbt nicht einfach so aus dem Erdboden auf und wartet dann darauf dekoriert zu werden. 

Es ist abgesehen vom Kaufpreis noch mit mitlaufenden Kosten verbunden. Man sollte sich darüber im klaren sein auch Geld beiseite zu schaffen um etwaige Reparaturen ect. stemmen zu können. 

Würdest du über eine etwaige Kostenbeteiligung in Form einer "Miete",Strom oder Lebensmittel hinaus auch dafür Rücklagen bilden?

Natürlich kannst du jetzt argumentieren, dass du nicht im Grundbuch stehst, aber es gehört einfach dazu sich über alle Eventualitäten im klaren zu sein.

Würdest du dich auch z.B an Versicherungen, Abgaben und anderen Kosten beteiligen um das Haus zu halten. Ein Haus bedeutet auch Arbeit, die über die Auswahl der Zimmerpflanzen hinausgeht. Z. B. Ein schöner Garten macht Spaß,  macht aber auch Arbeit.

Wenn sich die Mutter an den Kosten beteiligt hat sie alle Rechte dazu und wenn dein Freund es zulässt ist es Sache zwischen den beiden. Wer zahlt, schafft an.

Vielleicht solltest du erst einmal lernen selbst einen Haushalt mit allem drum und dran zu führen bevor du dich mit dem Gedanken beschäftigst zusammen zu ziehen. Dann wird dir klar werden das zum Wohnen mehr gehört als zu gegebener Zeit das Weihnachtsdekor auszupacken.

Das Haus hat er geerbt, nicht gekauft. 

Ich bin bereit, Nebenkosten, etc. mit ihm zusammen zu tragen. Zudem habe ich nie behauptet, dass das Zusammenleben nur aus Dekorieren o.ä. besteht. Das war weder Inhalt meines ursprünglichen Posts, noch meine Frage. Der Haushalt wird an den Tagen, an denen ich bei ihm bin, sowohl von mir, als auch ihm erledigt - falls es dich interessiert. 

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18. Mai um 16:31

ich hätte zwei fragen, die sich aus dem bisher geschriebenen noch nicht erschließen:

1) von wem hat dein freund eigentlich geerbt, und welchen bezug hat seine mutter zu diesem haus?

2) wie groß ist denn der anteil der mutter daran, dass dieses haus so "unfassbar schön" ist, wie du sagst? wie viel arbeit und geld von ihr steckt tatsächlich in diesem haus?

für die beurteilung der gefühlslage der beteiligten ist das immens wichtig, und sollte nicht außer acht gelassen werden.

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18. Mai um 16:39
In Antwort auf user08152

ich hätte zwei fragen, die sich aus dem bisher geschriebenen noch nicht erschließen:

1) von wem hat dein freund eigentlich geerbt, und welchen bezug hat seine mutter zu diesem haus?

2) wie groß ist denn der anteil der mutter daran, dass dieses haus so "unfassbar schön" ist, wie du sagst? wie viel arbeit und geld von ihr steckt tatsächlich in diesem haus?

für die beurteilung der gefühlslage der beteiligten ist das immens wichtig, und sollte nicht außer acht gelassen werden.

Das Haus hat er von seinem Opa väterlicherseits geerbt - seine Mutter hat sich vom Vater meines Freundes vor etwa 20 Jahren scheiden gelassen.

Darüber, welchen Anteil seine Mutter daran hat, haben wir bisher noch nicht gesprochen, das wird dann diese Woche in unserem Gespräch mal gefragt werden. Bisher habe ich nur mitgekriegt, dass sie immer das Haus aufräumt und putzt, als es damals ans Renovieren ging übernahmen das die Freunde meines Freundes (alle in verschiedenen Handwerksberufen tätig, mein Freund selbst ist Elektriker und hat sich um die gesamte Elektrik gekümmert.)

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18. Mai um 17:11

Ich würde es folgendermaßen machen. Wenn du dort einziehst, dann übernimmst du auch die Hälfte der laufenden Kosten. Ich würde ein Haushaltskonto machen, da kommt Betrag x drauf von Jedem und von diesem Konto wird alles was Essen und Haus betrifft bezahlt. Da er das Haus geerbt hat, wird vermutlich nicht viel an Kredit da sein. 

Im Gegenzug würde ich freundlich, aber bestimmt zusammen mit deinem Partner dies der Mutter mitteilen, Schlüssel einkassieren und er soll sich für die Haushaltstätigkeiten bei seiner Mutter bedanken. Ab jetzt macht ihr das selber. Incl. Waschmaschine kaufen, Deko, Garten usw. 

Seine Mutter wirds überleben, dein Partner auch.

Und das Bett würde ich einfach nach Einzug bestellen. Dann hast du ein paar Wochen, um das Andere in Ebay zu verhökern. 

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18. Mai um 18:22

Was irgendwelche Leute reden, kann einem getrost am Arsch vorbei gehen! Dorfgeschwätz eben. Wenn die kacken, ist der Popo genauso braun.

Ein geerbtes Haus und eine Mutter, die sich sehr einbringt. Hm. Wie ist denn das Verhältnis zur Mutter? Und wie "lebensfähig" ist Dein Freund? Damit meine ich: schmeisst er den Haushalt alleine oder übernimmt seine Mutter Teile davon? Wie wäre das bei euch im Falle des Zusammenziehens gedacht? Gibt es da klare Zuständigkeiten oder steht zu befürchten, dass erwartet wird, dass Du als sich glücklich schätzen könnende junge Freundin das alles regelst? Kann ich nicht einschätzen, bei so Dorfgeschichten ist es ja ab und zu leider (aus meiner Sicht) noch häufig so, dass die vor 50 Jahren stehen geblieben sind und wenn dann auch noch das Haus komplett ihm gehört, wäre es doch nur recht und billig, wenn Du dann dies und jenes zurückgibst usw. Letztlich weiß ich natürlich nicht, wie er drauf ist.

Ich finde es ebenfalls ganz gut, wenn man erst mal seine Erfahrungen in einer eigenen Wohnung sammelt. Das ist schon viel wert. Andererseits hast Du ja eigentlich auch nichts zu verlieren, wenn Du zu ihm ziehst. Du könntest Dir überlegen, wie es laufen müsste, dass Du Dich damit gut fühlst und das offen kommunizieren. Also zum Beispiel wie ihr den Haushalt, die Finanzen und den überraschenden Besuch der Mutter regelt. Wenn ihr da gemeinsam eine Lösung findet, dann spricht nix dagegen, zu ihm zu ziehen. Falls nicht, dann such Dir eine eigene Wohnung und warte ab, wie stabil sich eure Beziehung entwickelt. Das wäre jedenfalls mein Rat. Ob der gut ist, weiß ich nicht.

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18. Mai um 20:56
In Antwort auf moho44

Das Haus hat er von seinem Opa väterlicherseits geerbt - seine Mutter hat sich vom Vater meines Freundes vor etwa 20 Jahren scheiden gelassen.

Darüber, welchen Anteil seine Mutter daran hat, haben wir bisher noch nicht gesprochen, das wird dann diese Woche in unserem Gespräch mal gefragt werden. Bisher habe ich nur mitgekriegt, dass sie immer das Haus aufräumt und putzt, als es damals ans Renovieren ging übernahmen das die Freunde meines Freundes (alle in verschiedenen Handwerksberufen tätig, mein Freund selbst ist Elektriker und hat sich um die gesamte Elektrik gekümmert.)

Ok. Dann hat sie mit dem Haus nicht wirklich viel zu tun. Dachte ich mir fast, denn wenns aus ihrer Verwandtschaft wäre, hätte sie es ja vor der Tochter geerbt...

Dann ist das "Problem" also vor allem dein Freund, der es trotz vorgerücktem Alter von 28 Jahren  noch nicht geschafft hat, sich von seiner Mutter abzunabeln, und sein Leben selbst auf die Kette zu bekommen.

Wie der Vorredner schon sagte: probiers aus! Aber pass auf, dass du dich nicht in einen Konkurrenzkampf zu seiner Mama verwickeln lässt, der damit enden könnte, dass du in Zukunft ihre Rolle übernimmst!

Meiner Mutter ist genau das passiert. So richtig Glücklich wurde Sie mit dieser Situation nie...

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18. Mai um 23:23
In Antwort auf moho44

Ihr Lieben,

ich suche Rat von Jemandem, der vielleicht in einer ähnlichen Situation ist/war.

Ich (19) bin mit meinem Freund (28) seit knapp 1,5 Jahren zusammen.
Da ich bald 20 werde und eine Ausbildung beginne, habe ich mir in den letzten Monaten viele Gedanken gemacht, was das Thema von Zuhause ausziehen angeht.
Vor zwei Wochen habe ich angefangen mit meinem Freund über das Thema zu reden. Da er ein eigenes Haus besitzt in welches er erst letztes Jahr eingezogen ist, ist für uns beide quasi von Anfang an klar gewesen, dass ich zu ihm ziehe. Das Haus ist unfassbar schön, hat einen riesigen Garten und ist auch nur 10 Minuten von meinem Elternhaus entfernt.

Allerdings gab es ein paar Punkte, die mich schon die ganze Zeit stören und gestern leider, nachdem ich sie angesprochen hatte, zu einem Streit zwischen ihm und mir geführt haben.

Ich habe an diesem Haus nicht mitgewirkt. Sowohl Möbel als auch Deko wurden von ihm oder seiner Mutter ausgesucht. Meine Bedingung, dass ich wenigstens bei meinem Einzug ein neues Bett kaufen sowie mich um die Deko kümmern möchte, wurde von ihm zwar akzeptiert - seine Mutter hingegen, die nichts davon weiß, schleppt für ihn Deko im Überfluss an, die weder ihm, noch mir gefällt.
Generell behandelt seine Mutter ihn wie einen kleinen Jungen. Sie geht ungefragt ins Haus, wenn niemand Zuhause ist und räumt die halbe Wohnung um - inklusive meines Schmucks. Kleidung, die ich bei ihm vergessen habe, nimmt sie mit mit der Begründung "sie müsse eh noch Wäsche machen und habe noch Platz" und wäscht und bügelt sie. Mein Freund hat mehrmals mit ihr gesprochen und stieß immer nur auf taube Ohren, sie hält sich nicht an das, was er sagt.

Was noch dazu kommt, ich würde in sein Heimatdorf ziehen. Prinzipiell ist mir der Wohnort egal, jedoch kennt mein Freund das halbe Dorf. Die meisten seiner Bekannten sind mittlerweile 30+, also mindestens 10 Jahre älter als ich. Einer seiner o.g. Bekannten hat direkt von Anfang an den Kontakt zu mir abgelehnt, da ich so jung bin. Die restlichen Bekannten sieht er maximal 3x im Jahr, z.B. an Fasching oder der Kirmes - das sind alles Sachen, zu denen ich bisher nicht mitgekommen bin, da ich mich ziemlich davor sträube, weitere seiner Bekannten kennenzulernen. Mit seinem engen Freundeskreis bin ich mittlerweile recht gut befreundet, diese wohnen aber in den umliegenden Nachbarsdörfern und sind auch zu meinen Freunden geworden - eine gute Freundin von ihm ist mittlerweile meine beste Freundin.

Ich möchte mich nicht von meinem Freund trennen, da er ja nichts für meine o.g. Punkte kann. Dass ich ein mangelndes Selbstbewusstsein habe ist mir bewusst, das war schon immer so.

Vielleicht war jemand schon in einer ähnlichen Situation - großer Altersunterschied in der Beziehung, eine ähnliche (zukünftige) Schwiegermutter und deutlich ältere Bekannte seitens des Partners - und kann mir Tipps geben, wie er/sie das gehandhabt hat.

Vielen Dank.

In dem Altersunterschied sehe ich erstmal gar kein Problem.
Wichtig ist doch, dass ihr eure Probleme bzgl. Zusammenziehen besprechen und lösen könnt.
Das Problem " neues Bett" scheint zwischen euch gelöst, und da hat seine Mutter dann gar nichts zu melden. Das müsste ER ihr dann allerdings unmissverständlich klar machen.
Wie auch so einige Dinge, die da seine Mutter betreffen. Ich bin selbst Mutter eines erwachsenen Sohnes, nie würde ich mir erlauben, so in sein eigenes Leben einzugreifen, was sie da veranstaltet ist wirklich übergriffig.
Leider gibt es solche Mütter, und da wäre es an deinem Freund, hier wirklich klar und deutlich einen Riegel vorzuschieben.
Leider sind das Mütter, die nicht loslassen können, sollte man bedenken, aber das müssen sie dann eben lernen. Und auch, dass das zum Wohle ihres " Kindes" ist.
Ich finde nicht, dass du zuviel erwartest, ein bisschen eigene Deko da mit einzubringen. Oft ist es so, dass Männer da selbst nicht sonderlich " kompetent" sind, und da gern weibliche Hilfe in Anspruch nehmen.
Das hat die Mutter hier übernommen, aber das ist nicht ihr Part in einer Wohnung, in der es eine partnerschaftliche Beziehung gibt, in der beide sich wohl fühlen.
Wie du ja auch schriebst, da ist so einiges, was ihm da auch nicht gefällt.

Es ist nicht IHRE Wohnung!

Und wenn du da vernünftig mit ihm drüber redest, sollte er das verstehen und es auch mögen, wenn du da deinen Geschmack ein bisschen einbringst, ihr könntet ja auch zusammen Deko einkaufen gehen.
Dich da finanziell zu beteiligen bist du ja nicht abgeneigt.
Schmeisst da einfach zusammen.

Die Sache mit diesen " Freunden" finde ich total nebensächlich, was so dreimal im Jahr stattfindet sollte eure Beziehung nicht beeinflussen.

Und mit den engen Freunden deines Freundes verstehst du dich ja auch.

Was ich hier ganz schlimm finde, und das musst du deinem Freund mehr als deutlich klarmachen, dass er das mit seiner Mutter regelt:

Es geht gar nicht, dass sie:

1. ungefragt ins Haus kommt, wenn du da eingezogen bist.

Auch geht das eigentlich nicht, wenn nur ihr Sohn da lebt.
Da macht man nicht einfach still und heimlich die Tür auf!

Absolut übergriffig!

2. an deinem Schmuck und deiner Kleidung hat sie absolut nichts zu suchen!

Und muss da auch gar nicht so " wohlwollend" tun, wenn sie da " aufräumt" und das ungefragt mitnimmt zum waschen!

Geht gar nicht!

Sie versucht dadurch, eine Art von Kontrolle zu übernehmen über das Leben ihres Sohnes und auch Freundinnen, natürlich " lieb und nett" gemeint.

Dass das gar nicht geht, muss ER verstehen und ER ihr das unmissverständlich klar machen!

Sonst solltest du da nicht einziehen, bevor das nicht klar geregelt ist.


Das ist eine Art von Kontrolle und angeblich " wohlwollender" Dominanz, die jede Paarbeziehung zerstört.
Was die Mutter nicht stören dürfte, denn dann ist sie die Tollste!

Mach das deinem Freund ganz deutlich klar und ansonsten zieh nicht ein!

 

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18. Mai um 23:42
In Antwort auf old_nick

Natürlich solltest du dich wohlfühlen in einem gemeinsamen Zuhause, aber gemeinsam Wohnen besteht nicht nur aus Duftkerzen, Bilderrahmen und Tischdecken, die zu den Vorhängen passen.

Ein Haus blobbt nicht einfach so aus dem Erdboden auf und wartet dann darauf dekoriert zu werden. 

Es ist abgesehen vom Kaufpreis noch mit mitlaufenden Kosten verbunden. Man sollte sich darüber im klaren sein auch Geld beiseite zu schaffen um etwaige Reparaturen ect. stemmen zu können. 

Würdest du über eine etwaige Kostenbeteiligung in Form einer "Miete",Strom oder Lebensmittel hinaus auch dafür Rücklagen bilden?

Natürlich kannst du jetzt argumentieren, dass du nicht im Grundbuch stehst, aber es gehört einfach dazu sich über alle Eventualitäten im klaren zu sein.

Würdest du dich auch z.B an Versicherungen, Abgaben und anderen Kosten beteiligen um das Haus zu halten. Ein Haus bedeutet auch Arbeit, die über die Auswahl der Zimmerpflanzen hinausgeht. Z. B. Ein schöner Garten macht Spaß,  macht aber auch Arbeit.

Wenn sich die Mutter an den Kosten beteiligt hat sie alle Rechte dazu und wenn dein Freund es zulässt ist es Sache zwischen den beiden. Wer zahlt, schafft an.

Vielleicht solltest du erst einmal lernen selbst einen Haushalt mit allem drum und dran zu führen bevor du dich mit dem Gedanken beschäftigst zusammen zu ziehen. Dann wird dir klar werden das zum Wohnen mehr gehört als zu gegebener Zeit das Weihnachtsdekor auszupacken.

Das ist allerdings sehr wahr, und ich finde es gut, dass du das in Einzelheiten auch nochmal so verdeutlichst.

Eigenheim besitzen heisst nicht:

Nichts zahlen!

Aber so, wie ich die TE lese, ist sie absolut bereit, sich entsprechend daran zu beteiligen, sich ein bisschen persönlich da einbringen auch auf eigene Kosten sollte ihn da nicht stören.

 

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18. Mai um 23:46
In Antwort auf moho44

Ihr Lieben,

ich suche Rat von Jemandem, der vielleicht in einer ähnlichen Situation ist/war.

Ich (19) bin mit meinem Freund (28) seit knapp 1,5 Jahren zusammen.
Da ich bald 20 werde und eine Ausbildung beginne, habe ich mir in den letzten Monaten viele Gedanken gemacht, was das Thema von Zuhause ausziehen angeht.
Vor zwei Wochen habe ich angefangen mit meinem Freund über das Thema zu reden. Da er ein eigenes Haus besitzt in welches er erst letztes Jahr eingezogen ist, ist für uns beide quasi von Anfang an klar gewesen, dass ich zu ihm ziehe. Das Haus ist unfassbar schön, hat einen riesigen Garten und ist auch nur 10 Minuten von meinem Elternhaus entfernt.

Allerdings gab es ein paar Punkte, die mich schon die ganze Zeit stören und gestern leider, nachdem ich sie angesprochen hatte, zu einem Streit zwischen ihm und mir geführt haben.

Ich habe an diesem Haus nicht mitgewirkt. Sowohl Möbel als auch Deko wurden von ihm oder seiner Mutter ausgesucht. Meine Bedingung, dass ich wenigstens bei meinem Einzug ein neues Bett kaufen sowie mich um die Deko kümmern möchte, wurde von ihm zwar akzeptiert - seine Mutter hingegen, die nichts davon weiß, schleppt für ihn Deko im Überfluss an, die weder ihm, noch mir gefällt.
Generell behandelt seine Mutter ihn wie einen kleinen Jungen. Sie geht ungefragt ins Haus, wenn niemand Zuhause ist und räumt die halbe Wohnung um - inklusive meines Schmucks. Kleidung, die ich bei ihm vergessen habe, nimmt sie mit mit der Begründung "sie müsse eh noch Wäsche machen und habe noch Platz" und wäscht und bügelt sie. Mein Freund hat mehrmals mit ihr gesprochen und stieß immer nur auf taube Ohren, sie hält sich nicht an das, was er sagt.

Was noch dazu kommt, ich würde in sein Heimatdorf ziehen. Prinzipiell ist mir der Wohnort egal, jedoch kennt mein Freund das halbe Dorf. Die meisten seiner Bekannten sind mittlerweile 30+, also mindestens 10 Jahre älter als ich. Einer seiner o.g. Bekannten hat direkt von Anfang an den Kontakt zu mir abgelehnt, da ich so jung bin. Die restlichen Bekannten sieht er maximal 3x im Jahr, z.B. an Fasching oder der Kirmes - das sind alles Sachen, zu denen ich bisher nicht mitgekommen bin, da ich mich ziemlich davor sträube, weitere seiner Bekannten kennenzulernen. Mit seinem engen Freundeskreis bin ich mittlerweile recht gut befreundet, diese wohnen aber in den umliegenden Nachbarsdörfern und sind auch zu meinen Freunden geworden - eine gute Freundin von ihm ist mittlerweile meine beste Freundin.

Ich möchte mich nicht von meinem Freund trennen, da er ja nichts für meine o.g. Punkte kann. Dass ich ein mangelndes Selbstbewusstsein habe ist mir bewusst, das war schon immer so.

Vielleicht war jemand schon in einer ähnlichen Situation - großer Altersunterschied in der Beziehung, eine ähnliche (zukünftige) Schwiegermutter und deutlich ältere Bekannte seitens des Partners - und kann mir Tipps geben, wie er/sie das gehandhabt hat.

Vielen Dank.

Sorry aber das ist wieder mal so typisch Frau. Noch bevor überhaupt eingezogen wird, will man schon Deko, Bett und weiß Gott was noch ändern.
Kein Mann auf dieser Welt würde sowas machen, weils einfach mega dreist ist.
Mit der Zeit wird sich das schon ergeben, dass du deinen Stil miteinbringen kannst. Aber nein... Gleich mal Vollgas den Lebensstil des Mannes verdrängen wollen 

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18. Mai um 23:55
In Antwort auf moho44

Das Haus hat er geerbt, nicht gekauft. 

Ich bin bereit, Nebenkosten, etc. mit ihm zusammen zu tragen. Zudem habe ich nie behauptet, dass das Zusammenleben nur aus Dekorieren o.ä. besteht. Das war weder Inhalt meines ursprünglichen Posts, noch meine Frage. Der Haushalt wird an den Tagen, an denen ich bei ihm bin, sowohl von mir, als auch ihm erledigt - falls es dich interessiert. 

Ich meine nicht Nebenkosten, sonder Zahlungen , welche das Haus erhalten.  Ergo Rücklagen für etwaige Notfälle.

Auf einmal hat er das Haus geerbt. Okay... also ein älteres Haus, wenn es das seines Opas war. Noch mehr Grund,  sich nicht nur an den Nebenkosten zu beteiligen.

Ein Haus hat eine Lebensdauer und Schwachstellen. z.B wie alt ist die Heizung,  Elektrik ect. Möchtest du dich auch an einer neuen Heizung beteiligen? 

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19. Mai um 0:10
In Antwort auf old_nick

Ich meine nicht Nebenkosten, sonder Zahlungen , welche das Haus erhalten.  Ergo Rücklagen für etwaige Notfälle.

Auf einmal hat er das Haus geerbt. Okay... also ein älteres Haus, wenn es das seines Opas war. Noch mehr Grund,  sich nicht nur an den Nebenkosten zu beteiligen.

Ein Haus hat eine Lebensdauer und Schwachstellen. z.B wie alt ist die Heizung,  Elektrik ect. Möchtest du dich auch an einer neuen Heizung beteiligen? 

Das würde ich in ihrem Fall sehen wie bei einer Mietangelegenheit.

An verbrauchsabhängigen Dingen müsste sie sich beteiligen, für die Instandhaltung ist der Vermieter zuständig.

Der bleibt ja auch als Eigentümer im Grundbuch stehen.

 

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19. Mai um 0:12
In Antwort auf jim

Sorry aber das ist wieder mal so typisch Frau. Noch bevor überhaupt eingezogen wird, will man schon Deko, Bett und weiß Gott was noch ändern.
Kein Mann auf dieser Welt würde sowas machen, weils einfach mega dreist ist.
Mit der Zeit wird sich das schon ergeben, dass du deinen Stil miteinbringen kannst. Aber nein... Gleich mal Vollgas den Lebensstil des Mannes verdrängen wollen 

Ach komm, Männer lieben doch genau dieses Ambiente, das eine Frau in ihre Wohnung zaubert, weil sie das selbst nicht können

 

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19. Mai um 0:33
In Antwort auf tussenkram

Ach komm, Männer lieben doch genau dieses Ambiente, das eine Frau in ihre Wohnung zaubert, weil sie das selbst nicht können

 

Ich bin eine Frau , anscheinend mit vielen männlichen Eigenschaften.



Aber ich finde das Hausfraudekor so furchtbar. 

Klassische Moderne, Bauhaus... Keep it simple. Yes... richtige Kunst...Yes...richtige Antiquitäten Yes...

Aber was machen die meisten Frauen? Kerzenparties und billige Klimtdrucke inkl. I..A am Wochenende zum Dekor einkaufen fahren.

Männer beugen sich dem Geschmack und zahlen noch dafür, weil happy wife, happy life.

 

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19. Mai um 8:02

Also ich bin jetzt 19 habe eine süsse Tochter von 6 Jahren und bin mit 17 zu einem fast 30 Jahre älteren Man in dessen Haus gezogen. Ohne grosses aufsehen und mit dem Segen meiner Mama. Der Mann ist nicht der Kindsvater meiner kleinen.
Wir sind Glücklich und fühlen uns sehr wohl. Alle seine freunde bewundern ihn dafür, das er so eine junge freundin hat.
Bei dir gibt es aber die Schwierigkeit mit der Mutter von deinem Freund zurecht zukommen.
Sie wird immer mit ihrer Art zwischen euch stehen und dein Freund scheint dich ja auch nicht nach Aussen hin, seinen Freunden gegenüber scheint er auch nicht klarzustellen das du jetzt dauerhaft zu ihm gehörst.
 

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19. Mai um 10:24
In Antwort auf tussenkram

Das würde ich in ihrem Fall sehen wie bei einer Mietangelegenheit.

An verbrauchsabhängigen Dingen müsste sie sich beteiligen, für die Instandhaltung ist der Vermieter zuständig.

Der bleibt ja auch als Eigentümer im Grundbuch stehen.

 

"Das würde ich in ihrem Fall sehen wie bei einer Mietangelegenheit."

genau. also sollte sie zuzüglich zu ihrem nebenkostenanteil noch einen angemessenen mietzins zahlen. den der hauseigentümer dann natürlich (zumindest zum teil) für die instandhaltungsaufwendungen, die früher oder später kommen werden, zurücklegen muss!

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20. Mai um 1:31
In Antwort auf moho44

Ihr Lieben,

ich suche Rat von Jemandem, der vielleicht in einer ähnlichen Situation ist/war.

Ich (19) bin mit meinem Freund (28) seit knapp 1,5 Jahren zusammen.
Da ich bald 20 werde und eine Ausbildung beginne, habe ich mir in den letzten Monaten viele Gedanken gemacht, was das Thema von Zuhause ausziehen angeht.
Vor zwei Wochen habe ich angefangen mit meinem Freund über das Thema zu reden. Da er ein eigenes Haus besitzt in welches er erst letztes Jahr eingezogen ist, ist für uns beide quasi von Anfang an klar gewesen, dass ich zu ihm ziehe. Das Haus ist unfassbar schön, hat einen riesigen Garten und ist auch nur 10 Minuten von meinem Elternhaus entfernt.

Allerdings gab es ein paar Punkte, die mich schon die ganze Zeit stören und gestern leider, nachdem ich sie angesprochen hatte, zu einem Streit zwischen ihm und mir geführt haben.

Ich habe an diesem Haus nicht mitgewirkt. Sowohl Möbel als auch Deko wurden von ihm oder seiner Mutter ausgesucht. Meine Bedingung, dass ich wenigstens bei meinem Einzug ein neues Bett kaufen sowie mich um die Deko kümmern möchte, wurde von ihm zwar akzeptiert - seine Mutter hingegen, die nichts davon weiß, schleppt für ihn Deko im Überfluss an, die weder ihm, noch mir gefällt.
Generell behandelt seine Mutter ihn wie einen kleinen Jungen. Sie geht ungefragt ins Haus, wenn niemand Zuhause ist und räumt die halbe Wohnung um - inklusive meines Schmucks. Kleidung, die ich bei ihm vergessen habe, nimmt sie mit mit der Begründung "sie müsse eh noch Wäsche machen und habe noch Platz" und wäscht und bügelt sie. Mein Freund hat mehrmals mit ihr gesprochen und stieß immer nur auf taube Ohren, sie hält sich nicht an das, was er sagt.

Was noch dazu kommt, ich würde in sein Heimatdorf ziehen. Prinzipiell ist mir der Wohnort egal, jedoch kennt mein Freund das halbe Dorf. Die meisten seiner Bekannten sind mittlerweile 30+, also mindestens 10 Jahre älter als ich. Einer seiner o.g. Bekannten hat direkt von Anfang an den Kontakt zu mir abgelehnt, da ich so jung bin. Die restlichen Bekannten sieht er maximal 3x im Jahr, z.B. an Fasching oder der Kirmes - das sind alles Sachen, zu denen ich bisher nicht mitgekommen bin, da ich mich ziemlich davor sträube, weitere seiner Bekannten kennenzulernen. Mit seinem engen Freundeskreis bin ich mittlerweile recht gut befreundet, diese wohnen aber in den umliegenden Nachbarsdörfern und sind auch zu meinen Freunden geworden - eine gute Freundin von ihm ist mittlerweile meine beste Freundin.

Ich möchte mich nicht von meinem Freund trennen, da er ja nichts für meine o.g. Punkte kann. Dass ich ein mangelndes Selbstbewusstsein habe ist mir bewusst, das war schon immer so.

Vielleicht war jemand schon in einer ähnlichen Situation - großer Altersunterschied in der Beziehung, eine ähnliche (zukünftige) Schwiegermutter und deutlich ältere Bekannte seitens des Partners - und kann mir Tipps geben, wie er/sie das gehandhabt hat.

Vielen Dank.

es wäre eine super Idee,Dein eigenes Leben auf die Reihe zu bekommen..mach Deine Ausbildung zu Ende..bau Dir langsam was Eigenes auf..bleib mit ihn zusammen,sieh wie es sich entwickelt.

9Jahre sind nicht soo wirklich viel Altersunterschied..da fände ich 20 oder so weit mehr...

Aber--er 28..Muttersöhnchen...ist nicht Manns genug,seiner Mutter freundlich Grenzen aufzuzeigen.
Sie ist nicht die einzige Mutter,die ihren Sohn vielleicht nicht loslassen kann oder möchte..aber diese Einmischungen in SEINEM Haus..geht gar nicht.

Man kann auch das Leben des Sohnes respektieren,vorher anrufen...und nicht dauernd präsent sein..kann er keine Waschmaschine bedienen oder ein Bügeleisen?
Es gibt auch Haushaltshilfen..wenn er gut verdient...

Du kannst nichts tun,ausser eisern freundlich,höflich und geduldig bleiben Deiner "Schwiegermutter"gegenüber.

Solange er nicht einsieht,dass er seiner Freundin zuliebe Grenzen setzen sollte...das könnte MIssstimmungen geben,aber es ist möglich,das ohne grosse Konflikte Zug und Zug zu ändern,sofern seine Mutter nicht eine hysterische,unintelligente Hyäne ist..die nichts einsehen WILL.

NEIN,zieh nicht zu ihm.
Es ist der falsche Zeitpunkt.
Und..Dich stört ja schon jetzt..wie seine Mum sich aufführt..tu Dir das nicht an.Wuppe in Ruhe Deine Ausbildung-pass auf,dass Du nicht schwanger wirst die nächsten paar Jahre..schau es Dir in Ruhe an.

Bleib erst mal die kommenden Jahre noch unabhängig,deswegen kann man trotzdem intensiv einen Mann lieben und eine Partnerschaft führen.

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20. Mai um 21:26
In Antwort auf old_nick

Ich bin eine Frau , anscheinend mit vielen männlichen Eigenschaften.



Aber ich finde das Hausfraudekor so furchtbar. 

Klassische Moderne, Bauhaus... Keep it simple. Yes... richtige Kunst...Yes...richtige Antiquitäten Yes...

Aber was machen die meisten Frauen? Kerzenparties und billige Klimtdrucke inkl. I..A am Wochenende zum Dekor einkaufen fahren.

Männer beugen sich dem Geschmack und zahlen noch dafür, weil happy wife, happy life.

 

Ja ok, schwer zu erkennen bei dem nick.

Meine Antwort ging ja auch an Jim.

Na gut, sowas ist eben Geschmacksache, du äusserst hier ja auch deinen Stil, du magst kein Hausfrauendekor, wie du es nennst, aber es gibt ja auch einige andere, wie du deins erwähnst. Meinst ist " Hausfrauendekor" auch nicht so, ich mag es lieber ziemlich individuell, alles, was gerade massenhaft modern ist, zieht mich gar nicht an.
Es ist doch schön, wenn ein Ambiente indiduell ist, und da sollte man eben auch diverse Geschmäcker tolerieren, wichtig ist doch, dass beide sich darin wohl fühlen.

Ich denke nicht, dass Männer sich da unbedingt beugen, wenn das Paar zusammen passt, können sie sich meist auch gut einigen, in welcher Umgebung sie sich beide wohl fühlen.

Und es zahlt doch schon längst nicht mehr nur der Mann.

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20. Mai um 21:29
In Antwort auf user08152

"Das würde ich in ihrem Fall sehen wie bei einer Mietangelegenheit."

genau. also sollte sie zuzüglich zu ihrem nebenkostenanteil noch einen angemessenen mietzins zahlen. den der hauseigentümer dann natürlich (zumindest zum teil) für die instandhaltungsaufwendungen, die früher oder später kommen werden, zurücklegen muss!

Das wäre dann die Frage der individuellen Absprache, ob und wie hoch eine monatliche Mietzahlung geleistet werden sollte, oder ob eben sich beteiligt wird, wenn was kaputt geht etc...
Du sagst sehr richtig: Miete dient nur zum Teil den Instandhaltungen. Manche bezahlen davon Kredite ab, andere bessern ihre Rente auf, etwas Rendite muss es bei Mietobjekten ja schon auch noch abwerfen.

Das müssten sie dann unter einander absprechen.
Liest sich nicht so, als ob TE was dagegen hätte.

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20. Mai um 21:32
In Antwort auf old_nick

Ich meine nicht Nebenkosten, sonder Zahlungen , welche das Haus erhalten.  Ergo Rücklagen für etwaige Notfälle.

Auf einmal hat er das Haus geerbt. Okay... also ein älteres Haus, wenn es das seines Opas war. Noch mehr Grund,  sich nicht nur an den Nebenkosten zu beteiligen.

Ein Haus hat eine Lebensdauer und Schwachstellen. z.B wie alt ist die Heizung,  Elektrik ect. Möchtest du dich auch an einer neuen Heizung beteiligen? 

So wie das hier aussieht, wurde das Haus, als es geerbt wurde, aber mit Hilfe von Freunden, die wohl teilweise Handwerker auch sind, von Grund auf renoviert. Da dürfte erstmal nicht viel an Kosten anfallen.

Und so teuer, dass er dafür riesige Kredite aufnehmen musste, die er nun tilgen muss, dürfte das auch nicht gewesen sein.


 

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20. Mai um 23:24
In Antwort auf tussenkram

So wie das hier aussieht, wurde das Haus, als es geerbt wurde, aber mit Hilfe von Freunden, die wohl teilweise Handwerker auch sind, von Grund auf renoviert. Da dürfte erstmal nicht viel an Kosten anfallen.

Und so teuer, dass er dafür riesige Kredite aufnehmen musste, die er nun tilgen muss, dürfte das auch nicht gewesen sein.


 

Jo ehhhh,  es gibt aber Investitionen, wie Heizung und Elektrik , die viel kosten( mittlerweile kostet eine ausgereifte Haustechnik mindests ein Viertel von einem Neubau, sanieren noch teurer) und ein vernünftiger Hausbesitzer bocht lieber auf Gewährleistung eines Fachmanns als Onkel Rudi zu fragen, der 3 Lampen in seinem Leben installiert hat.

Ein Haus hat eine Lebenszeit und Dach, HKLS, Fenster( je nach Bauart) ect. und wer klug ist weiß,  dass nach spätestens 10 Jahren wieder größere Investitionen nötig sind.
 

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21. Mai um 9:11

Wird hier eine Miet oder Eigentumswohnung Vermarktet? Oder will hier jemand dem wunsch nach zusammenleben nachkommen bei Ihm Einziehen?
Frau muss heutzutage wohl zwingend für alles Bezahlen.

 

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21. Mai um 10:09
In Antwort auf aopaar69

Wird hier eine Miet oder Eigentumswohnung Vermarktet? Oder will hier jemand dem wunsch nach zusammenleben nachkommen bei Ihm Einziehen?
Frau muss heutzutage wohl zwingend für alles Bezahlen.

 

Ich finde, das ist eine Frage des Respekts. Wenn man zu einem Partner in sein Eigentum zieht, darin wohnt und lebt, auch Kosten verursacht, warum soll ein Partner alleine dafür aufkommen? Wenn man zusammen ziehen möchte, dann bedeutet das auch, dass man zusammen für seine Wohnkosten aufkommt - jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten natürlich. Alles andere nutzt den Partner aus und ist wie gesagt respektlos.

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