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Vier Jahre Beziehung. Wie ist es bei euch?

11. November 2015 um 20:42

Hallo ihr Lieben,

Ich,22. bin mit meinem (ersten) Freund nun vier Jahre zusammen. Es lief von Anfang an alles anders, als ich es mir vorgestellt habe (ich konnte mich nicht öffnen, hatte Angst, meine Eltern mochten ihn nicht, er wurde arbeitslos usw). Das hat sich bis heute durchgezogen. Ich war eigentlich in der Beziehung nie an dem Punkt, an dem man einfach stolz ist, diesen Menschen als Partnern zu haben und einfach überglücklich verliebt und unbeschwert ist, weil ständig irgendwas kompliziert war. Bin manchmal traurig, weil ich das so vllt nie mehr haben werde.
Heute sind wir immernoch zusammen. Ich fühle mich stets wohl und geborgen bei ihm, er bringt mich zum lachen und holt mich immer auf den Boden der tatsachen zurück, wenn ich mal abhebe, bei ihm kann ich meine Sorgen vergessen. Wir planen eine gemeinsame Zukunft.

Langsam wird das Drumherum ruhiger. Da habe ich nun Zeit um nachzudenken. Ich frage mich, ob wir diese (verpasste) glückliche Anfangszeit nachholen können/müssen, oder ob es keine Rolle spielt. Ich frage mich, ob es "normal" ist, wie es bei uns ist, wie wir miteinander umgehen, füreinander fühlen usw. Da er mein erster Freund ist, habe ich da natürlich keine Vergleichsmöglichkeiten. Und ich bin ein SEHR perfektionistischer Mesch,daher will ich nix falsch machen und habe hohe ansprüche.

Ich würde mich freuen, wenn ihr einfach ein wenig von euren Beziehungen und Erfahrungen berichten würdet.
Hab mir hierzu einige Fragen überlegt, vllt möchtet ihr die eine oder ander beantworten, ich würde mich sehr freuern.

- Dein Geschlecht?

-Alter?

-Alter deines Partners / deiner Partnerin

- wie lange seid ihr schon zusammen?

-lebt ihr zusammen?

- wie waren deine Gefühle zu Beginn der Beziehung?

- Wie sind sie jetzt? Liebst du deinen Partner genauso wie am Anfang? Mehr? Weniger? Anders?

-Was hat sich in Sachen Zärtlichkeiten und Sex verändert? Mehr/ weniger? Anders?

- Sprecht ihr (regelmäßig) über eure Beziehung/Gefühle?

-Hast du schonmal über eine Trennung nachgedacht, geredet/ wart ihr mal getrennt? Wenn ja, warum?

-Verbring ihr die meiste Zeit zusammen, oder ist es eher so, dass jeder sein eigenes Leben lebt und man eben immerwieder Zeit zusammen verbringt?

-Habt ihr viele gemeinsame Freunde?

-gemeinsame Habbies?

-Habt ihr das Gefühl, ständig an der Beziehung "arbeiten" zu müssen?

-Streitet ihr heute weniger alszu Beginn der Beziehung oder mehr? Über andere Dinge?

-Wurden Überraschungen, Geschenke, Lob, Komplimente im Laufe mehr oder weniger?

-Machst du dich (noch) für deinen Partner hübsch?

-Findest du deinen Partner gutaussehend?

-Denkst du, dass man sich und den Partner auch nach langjähriger Beziehung neuentdecken kann?

- Freust du doch (immernoch) darauf, Zeit mit deinem Partner zu verbringen (Vorfreude, Bauchkribbeln)

-Wer hat bei euch die "Hosen" an?

-Wie verstehst du dich mit Familie/Freunden deines Partners und umgekehrt?

-Gab es besonders schwere Phasen in eurer Beziehung? Wenn ja welche? Wie habt ihr sie gemeistert?

-Denkst du manchmal darüber nach, dass es vllt noch irgendwo einen "besseren" Partner für dich gibt, mit dem du glücklicher wärst?

-Bist du Glücklich in deiner Beziehung?

-Was ist deiner Meinung nach das beste Rezept für eine glückliche und lange Partnerschaft?


Vielen Dank! Freue mich schon auf eure Antworten

Wenn ich nach den Meinungen von google gehen würde, sollte ich mich lieber von meinem Freund trennen, weil es meistens befreiend sei, sich von etwas kompliziertem zu lösen. Ich bin jedochder Meinung, dass man um seine Beziehung kämpfen und daran arbeiten sollte und nicht gleich alles wegwerfen, das wird heute viel zu schnell getan. Manchmal reicht schon eine veränderte sicht auf die Dinge

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12. November 2015 um 15:46

.....
Soo, dann beantworte ich mal deine Fragen. Vielleicht hilft es dir ja oder bringt zumindest für dich noch ein paar mehr Antworten von anderen.

- Dein Geschlecht? w

-Alter? mitte 20

-Alter deines Partners? gleich alt

- wie lange seid ihr schon zusammen? 2 Jahre

-lebt ihr zusammen? ja

- wie waren deine Gefühle zu Beginn der Beziehung? Hmmm, verliebt, Schmetterlinge im Bauch, alles rosarot, aufregend...

- Wie sind sie jetzt? Liebst du deinen Partner genauso wie am Anfang? Mehr? Weniger? Anders? Anders, klar. Diese aufregende Verliebtheit hält sich ja nicht ewig. Dafür ist an diese Stelle eben Liebe getreten; das sichere Gefühl, dass er der richtige ist und wir einfach zusammen passen. Und ja, es gibt trotzdem noch Momente/ Stunden/ Situationen in denen wir so verliebt wie am Anfang sind.

-Was hat sich in Sachen Zärtlichkeiten und Sex verändert? Mehr/ weniger? Anders? Da hat sich eigentlich nichts groß verändert.

- Sprecht ihr (regelmäßig) über eure Beziehung/Gefühle? Kommt drauf an, was du damit genau meinst. Klar, wir sagen einander was wir für den anderen empfinden; machen Zukunftspläne; sagen wenn uns etwas stört.

-Hast du schonmal über eine Trennung nachgedacht, geredet/ wart ihr mal getrennt? Wenn ja, warum? Nein, beides nicht.

-Verbring ihr die meiste Zeit zusammen, oder ist es eher so, dass jeder sein eigenes Leben lebt und man eben immerwieder Zeit zusammen verbringt? Wir verbringen viel Zeit zusammen bzw. wissen auch wo sich der jeweils andere aufhält. Ich brauch keine Beziehung in der wir neben einander her leben. Ich will mein Leben ja mit ihm teilen.

-Habt ihr viele gemeinsame Freunde? Wir hatten keinen gemeinsamen Freundeskreis, kennen aber mittlerweile die Freunde des jeweils anderen und verstehen uns gut mit ihnen.

-gemeinsame Habbies? ja

-Habt ihr das Gefühl, ständig an der Beziehung "arbeiten" zu müssen? Arbeiten klingt nach etwas anstrengendem und so empfinde ich es nicht, denn wenn ich ihm eine Freude mache (z.B.) dann mache ich das gerne, weil ich ihn glücklich sehen will. Aber streng genommen ist das ja alles "an der Beziehung arbeiten". Kommt eben drauf an, was du darunter verstehst.

-Streitet ihr heute weniger alszu Beginn der Beziehung oder mehr? Über andere Dinge? Wir hatten eine Phase, da gab es mehr Streit. Mittlerweile ist es nicht mehr viel.

-Wurden Überraschungen, Geschenke, Lob, Komplimente im Laufe mehr oder weniger? Ich würde sagen, das blieb ziemlich gleich.

-Machst du dich (noch) für deinen Partner hübsch? Ja! Für wen denn, wenn nicht für ihn?

-Findest du deinen Partner gutaussehend? Ja!

-Denkst du, dass man sich und den Partner auch nach langjähriger Beziehung neuentdecken kann? Kommt drauf an, was du entdecken willst und wie gut ihr euch kennt.

- Freust du doch (immernoch) darauf, Zeit mit deinem Partner zu verbringen (Vorfreude, Bauchkribbeln) Vorfreude ja! Bauchkribbeln nur in besonderen Situationen.

-Wer hat bei euch die "Hosen" an? Meist er, aber so etwas ist ja auch situationsbedingt.

-Wie verstehst du dich mit Familie/Freunden deines Partners und umgekehrt? Sehr gut

-Gab es besonders schwere Phasen in eurer Beziehung? Wenn ja welche? Wie habt ihr sie gemeistert? Schwere Phasen durch äußere Einflüsse oder schwere Phasen zwischen uns als Paar? Ersteres schon ein bisschen, letzteres nicht

-Denkst du manchmal darüber nach, dass es vllt noch irgendwo einen "besseren" Partner für dich gibt, mit dem du glücklicher wärst? Nein! Ich bin mir in meiner Entscheidung sicher!

-Bist du Glücklich in deiner Beziehung? ja!

-Was ist deiner Meinung nach das beste Rezept für eine glückliche und lange Partnerschaft? Uh, das ist nicht so leicht, weil es nicht nur ein Faktor ist. Zunächst müssen die Voraussetzungen stimmen, d.h. man muss zusammen passen, was die Interessen, Zukunftspläne und Einstellung zu Beziehungen angeht. Und wenn das gegeben ist, dann Kommunikation! Den Partner teil haben lassen und die Beziehung lebendig halten.

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12. November 2015 um 16:02


vornweg:
konnte mich auch nicht richtig öffnen, meine Eltern mögen und akzeptieren meinen Mann heute noch nicht - aber ich bin zu jeder Zeit stolz, ihn als Partner zu haben, quietsche nach der langen Zeit immer noch über vor Glück und Liebe...

- Dein Geschlecht?
w

-Alter?
40

-Alter deines Partners / deiner Partnerin
39

- wie lange seid ihr schon zusammen?
16 Jahre, davon 10,5 verheiratet

-lebt ihr zusammen?
ja

- wie waren deine Gefühle zu Beginn der Beziehung?
...?!? Verliebtheit => Liebe => Beziehung.

- Wie sind sie jetzt? Liebst du deinen Partner genauso wie am Anfang? Mehr? Weniger? Anders?
Anders. Mehr Vertrautheit, mehr Tiefe.

-Was hat sich in Sachen Zärtlichkeiten und Sex verändert? Mehr/ weniger? Anders?
schon weniger, wir sind nun eben keine 20 mehr ^^

- Sprecht ihr (regelmäßig) über eure Beziehung/Gefühle?
ja

-Hast du schonmal über eine Trennung nachgedacht, geredet/ wart ihr mal getrennt? Wenn ja, warum?
ja. Weil ich in einer Situation war, wo ich mit mir selbst nicht klar kam.

-Verbring ihr die meiste Zeit zusammen, oder ist es eher so, dass jeder sein eigenes Leben lebt und man eben immerwieder Zeit zusammen verbringt?
Die meiste Zeit schon, aber ganz sicher nicht die ganze freie Zeit. Schliesst auch getrennte Urlaube ein.

-Habt ihr viele gemeinsame Freunde?
Nein. Wobei sich für mich die Worte "viele" und "Freunde" ausschliessen. Freunde sind etwas sehr seltenes und kostbares.
Wir haben aber sowohl eigene als auch gemeinsame Freunde und Bekannte, wenn Du das meinst.

-gemeinsame Habbies?
gemeinsame und eigene Hobbies.

-Habt ihr das Gefühl, ständig an der Beziehung "arbeiten" zu müssen?
natürlich. Das ist kein Perpetuum Mobile!

-Streitet ihr heute weniger alszu Beginn der Beziehung oder mehr? Über andere Dinge?
nein. Streit ist für mich in einer Beziehung wichtig und auch nicht negativ.

-Wurden Überraschungen, Geschenke, Lob, Komplimente im Laufe mehr oder weniger?
phasenweise weniger, phasenweise mehr

-Machst du dich (noch) für deinen Partner hübsch?
natürlich

-Findest du deinen Partner gutaussehend?
natürlich

-Denkst du, dass man sich und den Partner auch nach langjähriger Beziehung neuentdecken kann?
neu entdecken? Er wäre nicht mein Partner, wenn ich mir nicht sicher wäre, ihn zu kennen - und mir nicht genau so sicher wäre, dass er mich kennt.
Aber Gefühle wachsen ständig neu, wenn man sie pflegt, wenn Du das meinst

- Freust du doch (immernoch) darauf, Zeit mit deinem Partner zu verbringen (Vorfreude, Bauchkribbeln)
ja

-Wer hat bei euch die "Hosen" an?
beide

-Wie verstehst du dich mit Familie/Freunden deines Partners und umgekehrt?
Familie: wesentlich besser als mit meinen Eltern und meiner Schwester.
Freunde: gut

-Gab es besonders schwere Phasen in eurer Beziehung? Wenn ja welche? Wie habt ihr sie gemeistert?
viele.
Welche... als unser Kind schwer krank wurde. Durch meine eigenen Krankheiten (und deren Folgen für meinen Mann) - sehr, sehr vor allem.
Indem wir uns nie aufgegeben haben, einander immer respektiert und gestützt haben.

-Denkst du manchmal darüber nach, dass es vllt noch irgendwo einen "besseren" Partner für dich gibt, mit dem du glücklicher wärst?
nein. Ich weiss, dass er der einzige ist, für den ich nicht-Single sein möchte.

-Bist du Glücklich in deiner Beziehung?
überaus glücklich.

-Was ist deiner Meinung nach das beste Rezept für eine glückliche und lange Partnerschaft?
Ständig daran zu arbeiten und immer etwas für die Beziehung und die Gefühle zueinander zu tun, nie anzunehmen, dass alles automatisch gut wird und bleibt, wenn man einander nur liebt. Probleme, Dinge, die einen stören, immer anzusprechen und zu lösen, ein Partner, der das auch tut. Vertrauen. Kompatibilität.

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12. November 2015 um 18:11

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- Dein Geschlecht?

M

-Alter?

39

-Alter deines Partners / deiner Partnerin

41

- wie lange seid ihr schon zusammen?

10 Jahre, 6 Monate und 11 Tage

-lebt ihr zusammen?

Ja

- wie waren deine Gefühle zu Beginn der Beziehung?

Verliebt

- Wie sind sie jetzt? Liebst du deinen Partner genauso wie am Anfang? Mehr? Weniger? Anders?

Anders. Das Verliebt sein weicht, jetzt ist es eher Vertrautheit.

-Was hat sich in Sachen Zärtlichkeiten und Sex verändert? Mehr/ weniger? Anders?

Weniger

- Sprecht ihr (regelmäßig) über eure Beziehung/Gefühle?

Sehr selten. Wir kennen uns inzw. recht gut. Wissen wie der andere fühlt, was der andere schätzt un was nicht.

-Hast du schonmal über eine Trennung nachgedacht, geredet/ wart ihr mal getrennt? Wenn ja, warum?

Ja, mangelnder Sex

-Verbring ihr die meiste Zeit zusammen, oder ist es eher so, dass jeder sein eigenes Leben lebt und man eben immerwieder Zeit zusammen verbringt?

Wir haben gemeinsame Zeiten und Rituale und ansonsten macht jeder wozu er grade Lust hat

-Habt ihr viele gemeinsame Freunde?

Sagen wir mal so. Abgesehen von Kollegen haben wir nur gemeinsame Freund. Wenn jemand neues dazu kommt, lernen den beide kennen.

-gemeinsame Hobbies?

Nicht viele.

-Habt ihr das Gefühl, ständig an der Beziehung "arbeiten" zu müssen?

Nein. Also zumindest ich nicht. Ich denke es reicht, wenn man nichts schleifen lässt. Aber zusätzliche Arbeit? Nein.

-Streitet ihr heute weniger alszu Beginn der Beziehung oder mehr? Über andere Dinge?

Beginn: Kein Streit. 6 Monate bis 2 Jahre viel Streit, seitdem 1 bis 2 mal im Jahr.

-Wurden Überraschungen, Geschenke, Lob, Komplimente im Laufe mehr oder weniger?

Gleichbleibend

-Machst du dich (noch) für deinen Partner hübsch?

Ja

-Findest du deinen Partner gutaussehend?

Sie sieht ok aus.

-Denkst du, dass man sich und den Partner auch nach langjähriger Beziehung neuentdecken kann?

Wenn man vorher die Augen zugemacht hat und kein wirkliches Interesse am Partner gehabt hat, dann ja.

- Freust du doch (immernoch) darauf, Zeit mit deinem Partner zu verbringen (Vorfreude, Bauchkribbeln)

Wenn wir ein gemeinsames Wochenende verreisen z.B.
ja.

-Wer hat bei euch die "Hosen" an?

Schwer zu sagen. Sie hat die dominante Ader, kann mir aber Verbal nicht das Wasser reichen. Wenn Sie früher meinte austicken zu müssen gabs was aufs Dach (verbal natürlich) und gut war.

-Wie verstehst du dich mit Familie/Freunden deines Partners und umgekehrt?

Meine Eltern verstehen sich nach anfänglichen Schwierigkeiten gut (Mein Vater mag Sie inzw. lieber als meine Schwester.. Dafür hat sich meine Schwester aber auch mächtig ins Zeug gelegt) Ich komme mit Ihrem Vater besser zurecht als Sie.

-Gab es besonders schwere Phasen in eurer Beziehung? Wenn ja welche? Wie habt ihr sie gemeistert?

Die übliche Zusammenraufphase nach der Kennenlernzeit. (Einfach nicht so ernst nehmen, dass man da viel Streitet ist normal und hat nichts mit verschwundener Liebe zu tun)
Und eben als ich gedroht habe Sie zu verlassen, wenn wir in Sachen Sexualität nichts ändern

-Denkst du manchmal darüber nach, dass es vllt noch irgendwo einen "besseren" Partner für dich gibt, mit dem du glücklicher wärst?

Nein. Nicht den falschen Partner zu haben macht unglücklich, sondern sich nicht mit seiner Situation abzufinden.

-Bist du Glücklich in deiner Beziehung?

Ja

-Was ist deiner Meinung nach das beste Rezept für eine glückliche und lange Partnerschaft?

Gleichgewicht. In allen möglichen Sachen. Geben/Nehmen, Respekt, Dominanz, Freizeit, Rechte. Was auch immer.

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12. November 2015 um 21:08

Danke!
Ich danke euch, für eure ehrlichenAntworten!
Ihr habt mir sehr weiter geholfen!

Besonders eine Aussage von "gingryu" werde ich mir zu Herzen nehmen, und zwar, als du sagtest, dass man sich manchmal mit seiner Situation sozusagen abfinden sollte, um glücklich zu sein und nicht immer mehr verlangen.

DANKE!

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13. November 2015 um 1:09

Dann wollen wir mal.
Dein Geschlecht?
- Männlich.


Alter?
- 25 Jahre


Alter Deines Partners / Deiner Partnerin
- 31 Jahre


Wie lange seid ihr schon zusammen?
- 7 1/4 Jahre


Lebt ihr zusammen?
- Den Göttern sei Dank ja, waren durch mein Studium lange Zeit über in einer "Wochenendbeziehung" gefangen.


Wie waren Deine Gefühle zu Beginn der Beziehung?
- Ich erinnere mich gerne an meine Heimfahrt nach dem ersten Date. Klischeehaft ohne Ende waren wir Eis essen und ich habe sie nach Hause gebracht. Als ich dann zum Haus meiner Eltern zurückgefahren bin habe ich nur an sie gedacht. Durchgängig, als würde ich ein Bild von ihrem Gesicht vor meinem inneren Auge mit mir tragen. Konnte mich gar nicht konzentrieren und beruhigen. Sie hat mich von Anfang an quasi verzaubert. Das schafft sie auch nach wie vor.


Wie sind sie jetzt? Liebst Du Deinen Partner genauso wie am Anfang? Mehr? Weniger? Anders?
- Es stimmt, was hier schon mehrfach geschrieben wird, es ist von der anfänglichen Verliebtheit zu einer tiefen Vertrautheit geworden, tatsächlicher Liebe. Die Schmetterlinge im Bauch sind einer Zufriedenheit, einer Zuneigung, einem Vertrauen und einem sich aufeinander verlassen gewichen, welches ich nicht missen will. Also möchte ich tatsächlich behaupten, dass das, was ich jetzt empfinde, nicht mehr die anfängliche "Verknalltheit" ist sondern etwas tiefer gehendes. Und das ist stärker, als die Schmetterlinge im Bauch am Anfang.


Was hat sich in Sachen Zärtlichkeiten und Sex verändert? Mehr/ weniger? Anders?
- Durch den wechselnden Arbeitsalltag über die Jahre hat sich das stetig geändert. Mal hatten wir Zeiten, wo wochenlang nix lief, das war aber okay für uns. Ich war einfach so im Eimer zwecks Ausbildung und meine Frau kommt auch ganz gut ohne Sex aus, so dass das irgendwie in Ordnung war. Aber es ist nicht signifikant mehr oder weniger als am Anfang, mehr von der Tagesform abhängig.


Sprecht ihr (regelmäßig) über eure Beziehung/Gefühle?
- Ja. Unsere Beziehung ist selbstredend ein großer Bestandteil unserer beider Leben und darüber spricht man nun einmal. Wünsche, Träume, verruchte Ideen, was auch immer. Darüber wird gesprochen. Und über Gefühle sowieso, da meine Frau und ich beide recht emotionale Menschen sind.


Hast Du schonmal über eine Trennung nachgedacht, geredet/wart ihr mal getrennt? Wenn ja, warum?
- Wir waren nie getrennt, da wir beide der Meinung sind, dass eine Trennung immer das Aus für eine Beziehung bedeutet. Auch, wenn beide Parteien einen neuen Versuch starten wollen, unserer Meinung nach ist dann ein Knacks drin, der sich irgendwann vertieft und letzten Endes wieder zur Trennung führt.
Über eine Trennung nachgedacht... richtig intensiv nachgedacht oder es mir vorgestellt habe ich das nie, aber wir hatten einen Moment in unserer Beziehung, wo ich meinen Kopf verloren habe. Ich hatte ein Mädel aus Litauen in einem Chatfenster einer Simpsons-Streamingseite kennengelernt, als meine Frau mal für eine Woche weg war. Sie hat mir so von dem Land vorgeschwärmt und mir ging es in der Zeit körperlich nicht gut. Irgendwie hat mich da der Verstand verlassen und ich wollte nach Litauen. Ohne meine Frau.
Da hat meine Kopflosigkeit fast die Beziehung über die Klinge gehen lassen, aber wir haben uns wieder gefangen und seitdem ist so etwas auch nie wieder vorgekommen.
Rückblickend ist es mir unglaublich unangenehm und peinlich, was ich damals angestellt habe und ich könnte mich ohrfeigen dafür, dass ich so leichtsinnig eine so großartige Sache wie unsere Beziehung aufs Spiel gesetzt habe.


Verbring ihr die meiste Zeit zusammen, oder ist es eher so, dass jeder sein eigenes Leben lebt und man eben immerwieder Zeit zusammen verbringt?
- Wir verbringen fast unsere gesamte freie Zeit zusammen, außer einer von uns beiden braucht mal ein bisschen Ruhe oder Zeit für sich. Dann sagt man das dem Partner, der akzeptiert das und gut ist. Ich spiele auch hin und wieder über Skype Pen&Paper-Rollenspiele mit Freunden aus Hannover (wohne nicht mehr dort) und das ist okay.


Habt ihr viele gemeinsame Freunde?
- Ja. Viele, aber nicht alle. Meine Frau kommt mit allen meinen Freunden klar, so ist es nicht. Aber es gibt halt einfach Leute, die sie bisher zu selten gesehen hat, als dass sie diese Leute Freunde nennen könnte. Manchmal klinkt sie sich auch aus, wenn ich mich mit meinem besten Freund aus Schulzeiten treffe, weil wir eine sehr eigenwillige Eigendynamik haben was unseren Humor angeht. Das wird ihr manchmal doch rasch zu viel und da trinkt sie lieber zu Hause eine Tasse Tee und macht sich einen schönen Abend mit einem Buch.


Gemeinsame Hobbies?
- Fast alle. Die einzigen Hobbies, die ich nicht mit meiner Frau teile sind das Zocken und das Musizieren. Sie kann musizieren, tut es aber zwecks Zeitmangel nur noch recht selten. Ich habe auch eine Vorliebe dafür Kräuter im Wald zu sammeln und zu trocknen. Da macht sie zwar nicht mit, aber es interessiert sie zumindest, weil sie auch mit Botanik zu tun hatte in ihrem Werdegang.
Ansonsten haben wir beide je ein Pferd und einen gemeinsamen Hund, die viel unserer Zeit in Anspruch nehmen - wenigstens ist das dann immer gemeinsame Zeit (außer im Falle oben genannter Ausnahmefälle).


Habt ihr das Gefühl, ständig an der Beziehung "arbeiten" zu müssen?
- Jain. Ich würde es nicht wirklich Arbeit nennen, aber ich glaube nicht, dass eine Beziehung funktioniert, wenn beide Partner sich irgendwann gegenseitig als selbstverständlich betrachten. Da bin ich vielleicht etwas altbacken, aber ich finde, eine Frau will umgarnt sein - egal, wie lange man schon zusammen ist. Ich koche schön für sie, überrasche sie mit Blumen oder kleinen Überraschungen, nehme ihr Arbeit im Haushalt ab und so weiter.
Meine Frau backt sehr oft für mich, hilft mir mit meinem Studium, baut mich auf, wenn ich einen Schub habe (bin fest überzeugt, dass ich manisch depressiv bin, auch wenn es nie diagnostisch bewiesen wurde, weil ich nie beim Kopfdoktor war) und unterstützt mich in meinen kreativen Phasen, wo sie kann.
Wir beide geben uns gegenseitig sehr viel, aber das ist alles keine wirkliche Arbeit. Zumindest nehmen wir das beide nicht als solche wahr.


Streitet ihr heute weniger als zu Beginn der Beziehung oder mehr? Über andere Dinge?
- Gleich vorweg - richtig heftigen Streit hatten wir in der Beziehung vielleicht ein oder zwei mal. Was ich im Folgenden beschreibe ist mehr so dieses "sich in der Wolle haben". Also nichts richtig heftiges. Ganz am Anfang passiert das seltener, glaube ich, aber nach ein paar Jahren hat man sich schon manchmal gezofft und es kommt hin und wieder zu Missverständnissen, die für etwas dicke Luft sorgen. Allerdings nichts, was man nicht mit einem Gespräch aus der Welt schaffen könnte. Gibt bei mir ein paar Sachen, die potenzieller Zündstoff sind und gibt bei ihr ein paar Sachen, aber man lernt damit umzugehen und die Sachen gelassener zu sehen, so dass es deswegen nicht gleich zu einem ausgewachsenen Streit kommen muss.


Wurden Überraschungen, Geschenke, Lob, Komplimente im Laufe mehr oder weniger?
- Keine ernsthafte Schwankung erkennbar... ist immer noch genau so viel wie am Anfang, würde ich behaupten.


Machst Du Dich (noch) für deinen Partner hübsch?
- Kommt auf den Anlass an. Wenn wir essen gehen oder so sehr gerne, aber zu Hause laufen sowohl sie als auch ich gerne mal rum wie die letzten Penner. Ich fand meine Frau schon immer hübscher, wenn sie ungeschminkt ist und das weiß sie, aber wenn wir zu besonderen Anlässen ausgehen, dann freuen wir uns auch, wenn wir uns rausputzen können.


Findest Du Deinen Partner gutaussehend?
- Aber hallo.


Denkst Du, dass man sich und den Partner auch nach langjähriger Beziehung neuentdecken kann?
- Nein und ich glaube auch nicht, dass das besonders gut ist. Man sollte nicht ungefestigt in eine Beziehung gehen, sich selbst also schon gut kennen und einschätzen können. Und den Partner sollte man auch nicht nur mit der rosaroten Brille sehen. Stärken und Schwächen liegen oft schon schnell auf der Hand und davor sollte man nicht die Augen verschließen.
Man kann vielleicht in Teilbereichen mal eine neue Seite an sich erproben, aber sich selbst oder den Partner komplett neu entdecken - nein, das wäre ungut. Das würde ja bedeuten, dass man sich vorher nicht richtig kannte.


Freust Du Dich (immernoch) darauf, Zeit mit Deinem Partner zu verbringen (Vorfreude, Bauchkribbeln)?
- Kommt drauf an. Wenn ich sie studiumsbedingt länger nicht gesehen hatte war es immer so, dass ich die Vorfreude regelrecht greifen konnte. Im Alltag ist es dann eher so die Freude drauf, dass sie nach Hause kommt oder wenn man zusammen essen geht oder sowas.
Ja, Bauchkribbeln und Vorfreude sind noch da. Definitiv.


Wer hat bei euch die "Hosen" an?
- Wir teilen uns eine. Gibt Bereiche, in denen ich das Ruder übernehme und welche, in denen meine Frau eher das Ruder übernimmt. Das ist aber okay, hängt halt oft damit zusammen, wer auf dem entsprechenden Bereich die größere Erfahrung hat.
Ein generelles "die Hosen anhaben" gibt es aber nicht wirklich, wir sind gleichberechtigt.


Wie verstehst Du Dich mit Familie/Freunden Deines Partners und umgekehrt?
- Mit der Familie meiner Frau komme ich sehr gut zurecht, vor allem mit ihren Großeltern. Die mochten mich schon immer sehr gerne und dann habe ich noch den Familiennamen meiner Frau angenommen, da war ich quasi der Adoptivenkel. Mei, was haben die sich gefreut.
Aber ja, generell sehr gut.


Gab es besonders schwere Phasen in eurer Beziehung? Wenn ja welche? Wie habt ihr sie gemeistert?
- Oben beschrieben und reden, reden, reden. Ganz ehrlich, keine Geheimnisse, kein "das sage ich jetzt lieber nicht", kein Blatt vor den Mund. Wenn Dich was drückt, dann raus damit. Aber ganz wichtig - immer vernünftig und ruhig. Schreien oder übertriebene Emotionalität bringen einen in solchen Situationen nicht weiter. Ein kühler Kopf sollte da die Devise sein. Kommunikation rettet Leben und Beziehungen.


Denkst du manchmal darüber nach, dass es vllt noch irgendwo einen "besseren" Partner für Dich gibt, mit dem Du glücklicher wärst?
- Nein... nein, das denke ich nicht. Wenn ich solche Gedanken hätte, dann müsste ich mir wohl gleich auch Gedanken darüber machen, ob die Beziehung noch eine Zukunft hat. Es gibt zwar Menschen, die ich auf meinem Lebensweg getroffen habe, mit denen ich vielleicht etwas angefangen hätte, wenn ich nicht bereits vergeben gewesen wäre. Aber ich glaube nicht, dass ich es hätte besser treffen können als mit meiner Frau. Sonst hätte ich sie nicht zu heiraten brauchen.


Bist Du Glücklich in Deiner Beziehung?
- Unendlich glücklich. Ich denke mir regelmäßig, dass ich beziehungstechnisch nichts anders machen würde, wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte - ich würde meine Frau immer und immer wieder heiraten.


Was ist Deiner Meinung nach das beste Rezept für eine glückliche und lange Partnerschaft?
- Gibt ein paar Zutaten - ob es ein Patentrezept gibt, das weiß ich nicht.
Respekt ist unheimlich wichtig. Ohne Respekt geht nichts.
Vertrauen ist auch ein Pfeiler, den man nicht ansägen darf. Auf keinen Fall.
Ehrlichkeit ist ein Muss.
Gesprächsbereitschaft sollte auch vorhanden sein, wie gesagt empfinde ich Kommunikation als eine der wichtigen Sachen in einer Beziehung.
Toleranz - ganz wichtig. Wenn meine Frau mit meiner Zockerei nicht so tolerant wäre, dann hätte sie mich wohl schon lange abgeschrieben.
Gemeinsame Wünsche und Ziele. Sehe ich bei meinem Bruder immer und immer wieder. Er gerät oft an Frauen, die seine Wünsche für eine gemeinsame Zukunft nicht teilen (er will Kinder haben, seine bisherigen Freundinnen eher selten)... das sorgt schnell für Frust und Zweifel.


Ganz zum Schluss will ich Dir aber noch etwas zu Deinem Eingangspost sagen.
Du hast am Anfang geschrieben:
"Es lief von Anfang an alles anders, als ich es mir vorgestellt habe (ich konnte mich nicht öffnen, hatte Angst, meine Eltern mochten ihn nicht, er wurde arbeitslos usw). Das hat sich bis heute durchgezogen. Ich war eigentlich in der Beziehung nie an dem Punkt, an dem man einfach stolz ist, diesen Menschen als Partnern zu haben und einfach überglücklich verliebt und unbeschwert ist, weil ständig irgendwas kompliziert war. Bin manchmal traurig, weil ich das so vllt nie mehr haben werde."

Dazu kann ich nur anmerken, dass man nicht umsonst sagt "Es kommt 1. immer anders und 2. als man denkt."
Es wird immer wieder schwere Phasen geben in einer Beziehung. Die Auslöser dafür können vielfältig sein, das sollte aber niemals Grund dafür sein an der Beziehung als solches zu zweifeln. Schwere äußere Umstände muss man gemeinsam durchstehen. Wenn man das schafft, dann wächst man noch enger zusammen. Wer immer alles leicht hatte im Leben, der lernt erst sehr spät mit Rückschlägen umzugehen - denn die kommen in jedem Leben mal. Und je eher man lernt schwere Zeiten gemeinsam durchzustehen, umso besser. Besser so, als wenn man dann nach Jahren der Unbesorgtheit an einer Krise zerbricht.

Und das war es auch schon.
Hoffe, ich konnte weiterhelfen.

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13. November 2015 um 13:08

Blub
Dein Geschlecht?
-weiblich

-Alter?
19
-Alter deines Partners / deiner Partnerin
23
- wie lange seid ihr schon zusammen?
1 Jahr, 3 Monate

-lebt ihr zusammen?
noch nicht
- wie waren deine Gefühle zu Beginn der Beziehung?
Schmetterlinge im Bauch, nachts kaum schlafen können weil er permanent in meinem Kopf rumgeisterte

- Wie sind sie jetzt? Liebst du deinen Partner genauso wie am Anfang? Mehr? Weniger? Anders?
Keine Schmetterline mehr, aber ein tiefzufriedenes Gefühl, ihn bei mir zu haben. Ich fühl mich so wohl. Es ist ein wenig anders geworden, nicht mehr so aufregend wie in den ersten Monaten

-Was hat sich in Sachen Zärtlichkeiten und Sex verändert? Mehr/ weniger? Anders?
Sex wurde besser, verspielter, wir vertrauen uns mittlerweile genug um neue Dinge auszuprobieren. Haben auch mehr Sex als früher, weil es sich einfach eingespielt hat zwischen uns

- Sprecht ihr (regelmäßig) über eure Beziehung/Gefühle?
Eher weniger und halt dann, wenns was zu besprechen gibt

-Hast du schonmal über eine Trennung nachgedacht, geredet/ wart ihr mal getrennt? Wenn ja, warum?
Wir haben beide mal über eine Trennung nachgedacht, was wir aber erst später voneinander erfahren haben. Es war etwas kompliziert anfangs, da wir mit einer Fernbeziehung gestartet haben

-Verbring ihr die meiste Zeit zusammen, oder ist es eher so, dass jeder sein eigenes Leben lebt und man eben immerwieder Zeit zusammen verbringt?
Wir sehen uns 3-4 mal die Woche, ich übernachte dann auch wenns geht bei ihm. Aber wir haben schon unser eigenes Leben, Uni geht nunmal vor und er hat noch grade viel zu tun wegen seinem Sport

-Habt ihr viele gemeinsame Freunde?
Nö und das ist auch ok so
-gemeinsame Hobbies?
zocken, Musik, wir lesen außerdem einen Manga zusammen und diskutieren ewig lang darüber

-Habt ihr das Gefühl, ständig an der Beziehung "arbeiten" zu müssen?
Ich habs aufgegeben, irgendwo dran zu arbeiten. Wir sind sehr unterschiedlich und das müssen wir so hinnehmen. Da gibts nichts dran zu arbeiten.

-Streitet ihr heute weniger alszu Beginn der Beziehung oder mehr? Über andere Dinge?
Weniger, der Fernbeziehungsstress ist ja zum Glück vorbei

-Wurden Überraschungen, Geschenke, Lob, Komplimente im Laufe mehr oder weniger?
Bis jetzt kann ich noch keine Unterschiede feststellen

-Machst du dich (noch) für deinen Partner hübsch?
Klaro

-Findest du deinen Partner gutaussehend?
er ist mein Sexiest Man Alive

-Denkst du, dass man sich und den Partner auch nach langjähriger Beziehung neuentdecken kann?
auf jeden Fall, ich lern ständig was neues über ihn und ich kann mir nicht vorstellen, dass das jemals aufhört

- Freust du doch (immernoch) darauf, Zeit mit deinem Partner zu verbringen (Vorfreude, Bauchkribbeln)
Oh jaaa

-Wer hat bei euch die "Hosen" an?
Er dafür wird er weich, wenn ich anfang zu schmollen. Es gleicht sich also aus..

-Wie verstehst du dich mit Familie/Freunden deines Partners und umgekehrt?
Seine Familie ist die Liebste die ich je kennenlernen durfte und meine Familie findet mein Freund auch irgendwie cool, witzig...keine Ahnung wieso

-Gab es besonders schwere Phasen in eurer Beziehung? Wenn ja welche? Wie habt ihr sie gemeistert?
Fernbeziehung^^ gemeistert, indem ich zu ihm gezogen bin

-Denkst du manchmal darüber nach, dass es vllt noch irgendwo einen "besseren" Partner für dich gibt, mit dem du glücklicher wärst?
jap, halt ich für normal. Solang ich in dieser Beziehung zufrieden und glücklich bin, muss ich nicht losziehen und nen neuen evtl besseren finden

-Bist du Glücklich in deiner Beziehung?
klares Ja

-Was ist deiner Meinung nach das beste Rezept für eine glückliche und lange Partnerschaft?
sich gegenseitig akzeptieren wie man ist, auch mal einstecken können und Kompromisse eingehen

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13. November 2015 um 13:14
In Antwort auf 93coke11

Danke!
Ich danke euch, für eure ehrlichenAntworten!
Ihr habt mir sehr weiter geholfen!

Besonders eine Aussage von "gingryu" werde ich mir zu Herzen nehmen, und zwar, als du sagtest, dass man sich manchmal mit seiner Situation sozusagen abfinden sollte, um glücklich zu sein und nicht immer mehr verlangen.

DANKE!

Na dann hoffe ich geholfen zu haben....
Das mit dem Abfinden gilt übrigens für viele Situationen im Leben. Mann muss nur aufpassen nicht gleichzeitig die Grenze zur Lethargie und Gleichgültigkeit zu überschreiten.

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