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Viele offene Fragen nach Beziehungs-Aus

5. November um 15:34

Hallo liebe Community!

ich brauche paar außenstehende Meinungen.

Am Samstag hat mein Freund nach 2 Jahren die Beziehung beendet. Wir waren für Samstag verabredet gewesen, weil wir uns aussprechen wollten, war auch sein eigener Vorschlag. Er kam dann zu mir, ich hab schon gemerkt, dass was nicht stimmt. Er wollte noch nicht mal Schuhe und Jacke ausziehen. Wir standen da und dann sagte er mir unter Tränen und sehr zögerlich, dass er nicht mehr mit mir zusammen sein möchte. Er wollte sofort wieder gehen, er meinte, er wollte es mir eben nur persönlich sagen. Ich war ganz ruhig dabei und habe ihn gebeten, dass wir wenigstens kurz in Ruhe reden. 
Wir hatten am Wochenende davor eine unschöne Situation, wo ich sauer war wie er sich mir gegenüber verhalten hat und ich ihm das gesagt habe. Mag sein, dass es ihn verletzt hat, dass der Zeitpunkt blöd war. Er hat genau diese Situation als Auslöser genommen und meinte, dass er nicht immer derjenige sein möchte, der so etwas abbekommt. Klar, in einer Beziehung ist nicht immer alles perfekt und wir haben oft über uns gesprochen. Ich habe auch seine Kritik angenommen und auch drüber nachgedacht, aber wenn ich ihm mal was gesagt habe, war es so als hätte ich mit einer Wand gesprochen und er tat oft so als wäre meine Aussage unberechtigt und er wäre fehlerfrei und sein Verhalten immer korrekt. Man sagt sich ja auch mal gegenseitig wenn einen was stört, was über einen längeren Zeitraum geht oder man hat ja mal Fragen an den anderen und er hat es sofort immer als Angriff gesehen, obwohl ich echt aufgepasst habe wie ich es rüber bringe. Wir haben uns immer geliebt, waren total auf einer Wellenlänge, wollten dieses Wochenende eigentlich zusammen wegfahren, haben geplant wie wir unseren Urlaub nächstes Jahr nehmen usw. Eine Woche später ist alles anders. Plötzlich sind nur noch zu wenig Gefühle für mich da, obwohl er nie in die Richtung was angedeutet oder angesprochen hat. Nach diesem einen Wochenende hat er mir noch ganz normal geschrieben, als wäre nix passiert und am nächsten Tag war er wie ausgewechselt. Kein Bild kein Ton von ihm, ging nicht ans Telefon, sehr distanziert. Wir hatten dann später mal telefoniert, wobei er da auch schon sehr wortkarg war und meinte wir müssten uns aussprechen. Den Donnerstag und Freitag war er anscheinend viel unterwegs und am Freitag war angeblich eine Weihnachtsfeier von seiner Arbeit, von der er nie was erwähnt hat. Ich hatte ihn dann gefragt wo er Donnerstag war, er meinte sehr zögerlich und unsicher "zu hause", ich sagte ihm, dass er mir abends sogar noch geschrieben hat, dass er unterwegs sei. Dazu hat er nicht mehr viel gesagt, nur sparsam geguckt. Wir hatten bisschen miteinander gesprochen aber auf meine Fragen habe ich nur schwammige oder keine Antworten erhalten, die mir noch mehr Fragen aufgeworfen haben. Er wirkte sehr unsicher, verletzlich, ferngesteuert. In seinen Augen hatte er die ganze Zeit Tränen und ich konnte ihm ansehen, dass es ihm schwer fiel aber da noch was für mich sein musste. Ich meinte noch zu ihm, dass es nichts gibt worüber wir nicht reden könnten, was wir nicht klären könnten, auch wenn es Zeit braucht. Das es meist immer eine Lösung gibt. Und dass Freunde von uns sich ja auch wieder zusammen gerauft haben, obwohl einer dem anderen fremd gegangen ist. Er hatte mich dann mit großen Augen angeguckt und stammelte irgendwas, wollte mir irgendwas sagen, hat er dann aber doch nicht. In dem Moment wollte ich ihn nicht fragen, ob er es getan hat, was ich ihm auch nicht unterstellt habe. Während wir geredet haben wollte er meine Hand nicht halten, hat mich trotzdem wie immer "Mäuschen" genannt. Zum Abschied haben wir uns umarmt und ich hab ihm gesagt, dass er ein wundervoller Mensch ist und er meinte noch zu mir "du bist auch wundervoll". Ich hatte ihn auch noch gefragt wann ihm denn klar geworden ist, dass er es nicht mehr möchte. Er murmelte nur "iwann die Tage" oder so in die Richtung. Ich verstehe so viele Sachen nicht, ich weiß gar nicht wie manches einordnen soll und das noch so viele offene Fragen sind und wir kein normales aufrichtiges Gespräch geführt haben.

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5. November um 16:17
In Antwort auf badbutterfly

Hallo liebe Community!

ich brauche paar außenstehende Meinungen.

Am Samstag hat mein Freund nach 2 Jahren die Beziehung beendet. Wir waren für Samstag verabredet gewesen, weil wir uns aussprechen wollten, war auch sein eigener Vorschlag. Er kam dann zu mir, ich hab schon gemerkt, dass was nicht stimmt. Er wollte noch nicht mal Schuhe und Jacke ausziehen. Wir standen da und dann sagte er mir unter Tränen und sehr zögerlich, dass er nicht mehr mit mir zusammen sein möchte. Er wollte sofort wieder gehen, er meinte, er wollte es mir eben nur persönlich sagen. Ich war ganz ruhig dabei und habe ihn gebeten, dass wir wenigstens kurz in Ruhe reden. 
Wir hatten am Wochenende davor eine unschöne Situation, wo ich sauer war wie er sich mir gegenüber verhalten hat und ich ihm das gesagt habe. Mag sein, dass es ihn verletzt hat, dass der Zeitpunkt blöd war. Er hat genau diese Situation als Auslöser genommen und meinte, dass er nicht immer derjenige sein möchte, der so etwas abbekommt. Klar, in einer Beziehung ist nicht immer alles perfekt und wir haben oft über uns gesprochen. Ich habe auch seine Kritik angenommen und auch drüber nachgedacht, aber wenn ich ihm mal was gesagt habe, war es so als hätte ich mit einer Wand gesprochen und er tat oft so als wäre meine Aussage unberechtigt und er wäre fehlerfrei und sein Verhalten immer korrekt. Man sagt sich ja auch mal gegenseitig wenn einen was stört, was über einen längeren Zeitraum geht oder man hat ja mal Fragen an den anderen und er hat es sofort immer als Angriff gesehen, obwohl ich echt aufgepasst habe wie ich es rüber bringe. Wir haben uns immer geliebt, waren total auf einer Wellenlänge, wollten dieses Wochenende eigentlich zusammen wegfahren, haben geplant wie wir unseren Urlaub nächstes Jahr nehmen usw. Eine Woche später ist alles anders. Plötzlich sind nur noch zu wenig Gefühle für mich da, obwohl er nie in die Richtung was angedeutet oder angesprochen hat. Nach diesem einen Wochenende hat er mir noch ganz normal geschrieben, als wäre nix passiert und am nächsten Tag war er wie ausgewechselt. Kein Bild kein Ton von ihm, ging nicht ans Telefon, sehr distanziert. Wir hatten dann später mal telefoniert, wobei er da auch schon sehr wortkarg war und meinte wir müssten uns aussprechen. Den Donnerstag und Freitag war er anscheinend viel unterwegs und am Freitag war angeblich eine Weihnachtsfeier von seiner Arbeit, von der er nie was erwähnt hat. Ich hatte ihn dann gefragt wo er Donnerstag war, er meinte sehr zögerlich und unsicher "zu hause", ich sagte ihm, dass er mir abends sogar noch geschrieben hat, dass er unterwegs sei. Dazu hat er nicht mehr viel gesagt, nur sparsam geguckt. Wir hatten bisschen miteinander gesprochen aber auf meine Fragen habe ich nur schwammige oder keine Antworten erhalten, die mir noch mehr Fragen aufgeworfen haben. Er wirkte sehr unsicher, verletzlich, ferngesteuert. In seinen Augen hatte er die ganze Zeit Tränen und ich konnte ihm ansehen, dass es ihm schwer fiel aber da noch was für mich sein musste. Ich meinte noch zu ihm, dass es nichts gibt worüber wir nicht reden könnten, was wir nicht klären könnten, auch wenn es Zeit braucht. Das es meist immer eine Lösung gibt. Und dass Freunde von uns sich ja auch wieder zusammen gerauft haben, obwohl einer dem anderen fremd gegangen ist. Er hatte mich dann mit großen Augen angeguckt und stammelte irgendwas, wollte mir irgendwas sagen, hat er dann aber doch nicht. In dem Moment wollte ich ihn nicht fragen, ob er es getan hat, was ich ihm auch nicht unterstellt habe. Während wir geredet haben wollte er meine Hand nicht halten, hat mich trotzdem wie immer "Mäuschen" genannt. Zum Abschied haben wir uns umarmt und ich hab ihm gesagt, dass er ein wundervoller Mensch ist und er meinte noch zu mir "du bist auch wundervoll". Ich hatte ihn auch noch gefragt wann ihm denn klar geworden ist, dass er es nicht mehr möchte. Er murmelte nur "iwann die Tage" oder so in die Richtung. Ich verstehe so viele Sachen nicht, ich weiß gar nicht wie manches einordnen soll und das noch so viele offene Fragen sind und wir kein normales aufrichtiges Gespräch geführt haben.

wie alt und in welcher lebessituation seid ihr beide denn?

manchmal entwickelt man sich einfach auseinander, und irgendwann stellt man fest, dass der partner nicht mehr zu den eigenen lebensvorstellungen passt. das muss man aber auch erst mal realisieren, oft ist das halt nur so ein gefühl... und irgend eine kleinigkeit ist dann der anlass, alles hinzuschmeißen...

für "ich will nicht mehr" gibt es leider keine lösung!

 

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5. November um 16:28
In Antwort auf badbutterfly

Hallo liebe Community!

ich brauche paar außenstehende Meinungen.

Am Samstag hat mein Freund nach 2 Jahren die Beziehung beendet. Wir waren für Samstag verabredet gewesen, weil wir uns aussprechen wollten, war auch sein eigener Vorschlag. Er kam dann zu mir, ich hab schon gemerkt, dass was nicht stimmt. Er wollte noch nicht mal Schuhe und Jacke ausziehen. Wir standen da und dann sagte er mir unter Tränen und sehr zögerlich, dass er nicht mehr mit mir zusammen sein möchte. Er wollte sofort wieder gehen, er meinte, er wollte es mir eben nur persönlich sagen. Ich war ganz ruhig dabei und habe ihn gebeten, dass wir wenigstens kurz in Ruhe reden. 
Wir hatten am Wochenende davor eine unschöne Situation, wo ich sauer war wie er sich mir gegenüber verhalten hat und ich ihm das gesagt habe. Mag sein, dass es ihn verletzt hat, dass der Zeitpunkt blöd war. Er hat genau diese Situation als Auslöser genommen und meinte, dass er nicht immer derjenige sein möchte, der so etwas abbekommt. Klar, in einer Beziehung ist nicht immer alles perfekt und wir haben oft über uns gesprochen. Ich habe auch seine Kritik angenommen und auch drüber nachgedacht, aber wenn ich ihm mal was gesagt habe, war es so als hätte ich mit einer Wand gesprochen und er tat oft so als wäre meine Aussage unberechtigt und er wäre fehlerfrei und sein Verhalten immer korrekt. Man sagt sich ja auch mal gegenseitig wenn einen was stört, was über einen längeren Zeitraum geht oder man hat ja mal Fragen an den anderen und er hat es sofort immer als Angriff gesehen, obwohl ich echt aufgepasst habe wie ich es rüber bringe. Wir haben uns immer geliebt, waren total auf einer Wellenlänge, wollten dieses Wochenende eigentlich zusammen wegfahren, haben geplant wie wir unseren Urlaub nächstes Jahr nehmen usw. Eine Woche später ist alles anders. Plötzlich sind nur noch zu wenig Gefühle für mich da, obwohl er nie in die Richtung was angedeutet oder angesprochen hat. Nach diesem einen Wochenende hat er mir noch ganz normal geschrieben, als wäre nix passiert und am nächsten Tag war er wie ausgewechselt. Kein Bild kein Ton von ihm, ging nicht ans Telefon, sehr distanziert. Wir hatten dann später mal telefoniert, wobei er da auch schon sehr wortkarg war und meinte wir müssten uns aussprechen. Den Donnerstag und Freitag war er anscheinend viel unterwegs und am Freitag war angeblich eine Weihnachtsfeier von seiner Arbeit, von der er nie was erwähnt hat. Ich hatte ihn dann gefragt wo er Donnerstag war, er meinte sehr zögerlich und unsicher "zu hause", ich sagte ihm, dass er mir abends sogar noch geschrieben hat, dass er unterwegs sei. Dazu hat er nicht mehr viel gesagt, nur sparsam geguckt. Wir hatten bisschen miteinander gesprochen aber auf meine Fragen habe ich nur schwammige oder keine Antworten erhalten, die mir noch mehr Fragen aufgeworfen haben. Er wirkte sehr unsicher, verletzlich, ferngesteuert. In seinen Augen hatte er die ganze Zeit Tränen und ich konnte ihm ansehen, dass es ihm schwer fiel aber da noch was für mich sein musste. Ich meinte noch zu ihm, dass es nichts gibt worüber wir nicht reden könnten, was wir nicht klären könnten, auch wenn es Zeit braucht. Das es meist immer eine Lösung gibt. Und dass Freunde von uns sich ja auch wieder zusammen gerauft haben, obwohl einer dem anderen fremd gegangen ist. Er hatte mich dann mit großen Augen angeguckt und stammelte irgendwas, wollte mir irgendwas sagen, hat er dann aber doch nicht. In dem Moment wollte ich ihn nicht fragen, ob er es getan hat, was ich ihm auch nicht unterstellt habe. Während wir geredet haben wollte er meine Hand nicht halten, hat mich trotzdem wie immer "Mäuschen" genannt. Zum Abschied haben wir uns umarmt und ich hab ihm gesagt, dass er ein wundervoller Mensch ist und er meinte noch zu mir "du bist auch wundervoll". Ich hatte ihn auch noch gefragt wann ihm denn klar geworden ist, dass er es nicht mehr möchte. Er murmelte nur "iwann die Tage" oder so in die Richtung. Ich verstehe so viele Sachen nicht, ich weiß gar nicht wie manches einordnen soll und das noch so viele offene Fragen sind und wir kein normales aufrichtiges Gespräch geführt haben.

Eine hitzige Diskussion ist jedenfalls nicht verantwortlich für seine Kursänderung. Warum sollten seine Gefühle für dich auch mit einem Mal verschwunden sein aber ich vermute, sie sind nicht mehr so, wie du sie dir wünscht. Du hast ihm eine Aussprache angeboten, noch deutlicher wie du ihm Gesprächsbereitschaft signalisiert hast geht  fast nicht. Es macht für mich den Eindruck als möchte er sich still, friedlich und leise aus eurer Beziehung verabschieden. Dein Wunsch nach Antworten kann ich nachempfinden.  Die Eigenschaft wundervoll würde ich ihm nach eurem Gespräch nicht verleihen. 

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5. November um 16:57

Danke für eure Antworten.
Er ist 31 und arbeitet im Vertrieb, hat seine eigene Wohnung. Er hat im Mai den Job gewechselt und die Firma hat hohe Ansprüche bzw er muss sich noch einarbeiten, da er vorher in einem anderen Bereich gearbeitet hat.
Ich bin 25, arbeite als Krankenschwester, hab auch meine eigene Wohnung und bisher auch mit meinem Job voll zufrieden gewesen, nur dass ich nächstes Jahr vor habe berufsbegleitend zu studieren. 
Was bei ihm noch dazu kommt ist, dass am Dienstag seine Oma verstorben ist, die jahrelang sehr krank war. Ohr Zustand bzw. dass sie bald versterben könnte war für ihn immer ein Thema worüber er nicht gerne reden wollte und ich habe ihn auch nie bedrängt deswegen.
@ sisteronthefly: er hat selber gesagt, dass seine Gefühle für mich zu wenige sind. Was mich natürlich sehr trifft, da er, wenn wir Zeit zusammen verbracht haben, immer das Gegenteil war. Auch eine gute Freundin hat mir letztens noch erst erzählt, dass er vor seinen Kumpels von mir schwärmt. Bor einer Woche hat er mir noch gesagt wie sehr er mich liebt, ich wäre seine Prinzessin (sehr kitschig aber ich wusste wie er es meint). Ich weiß, dass das Wort wundervoll in diesem Zusammenhang sehr blöd klingt, aber für mich war er es immer und im Nachhinein hat er es auch nicht verdient gehabt, dass ihm das gesagt habe aber irgendwie kam es so raus.

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5. November um 17:33
In Antwort auf badbutterfly

Danke für eure Antworten.
Er ist 31 und arbeitet im Vertrieb, hat seine eigene Wohnung. Er hat im Mai den Job gewechselt und die Firma hat hohe Ansprüche bzw er muss sich noch einarbeiten, da er vorher in einem anderen Bereich gearbeitet hat.
Ich bin 25, arbeite als Krankenschwester, hab auch meine eigene Wohnung und bisher auch mit meinem Job voll zufrieden gewesen, nur dass ich nächstes Jahr vor habe berufsbegleitend zu studieren. 
Was bei ihm noch dazu kommt ist, dass am Dienstag seine Oma verstorben ist, die jahrelang sehr krank war. Ohr Zustand bzw. dass sie bald versterben könnte war für ihn immer ein Thema worüber er nicht gerne reden wollte und ich habe ihn auch nie bedrängt deswegen.
@ sisteronthefly: er hat selber gesagt, dass seine Gefühle für mich zu wenige sind. Was mich natürlich sehr trifft, da er, wenn wir Zeit zusammen verbracht haben, immer das Gegenteil war. Auch eine gute Freundin hat mir letztens noch erst erzählt, dass er vor seinen Kumpels von mir schwärmt. Bor einer Woche hat er mir noch gesagt wie sehr er mich liebt, ich wäre seine Prinzessin (sehr kitschig aber ich wusste wie er es meint). Ich weiß, dass das Wort wundervoll in diesem Zusammenhang sehr blöd klingt, aber für mich war er es immer und im Nachhinein hat er es auch nicht verdient gehabt, dass ihm das gesagt habe aber irgendwie kam es so raus.

da wird er vermutlich bei der neuen Arbeit eine kennengelernt haben

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5. November um 17:33
In Antwort auf badbutterfly

Danke für eure Antworten.
Er ist 31 und arbeitet im Vertrieb, hat seine eigene Wohnung. Er hat im Mai den Job gewechselt und die Firma hat hohe Ansprüche bzw er muss sich noch einarbeiten, da er vorher in einem anderen Bereich gearbeitet hat.
Ich bin 25, arbeite als Krankenschwester, hab auch meine eigene Wohnung und bisher auch mit meinem Job voll zufrieden gewesen, nur dass ich nächstes Jahr vor habe berufsbegleitend zu studieren. 
Was bei ihm noch dazu kommt ist, dass am Dienstag seine Oma verstorben ist, die jahrelang sehr krank war. Ohr Zustand bzw. dass sie bald versterben könnte war für ihn immer ein Thema worüber er nicht gerne reden wollte und ich habe ihn auch nie bedrängt deswegen.
@ sisteronthefly: er hat selber gesagt, dass seine Gefühle für mich zu wenige sind. Was mich natürlich sehr trifft, da er, wenn wir Zeit zusammen verbracht haben, immer das Gegenteil war. Auch eine gute Freundin hat mir letztens noch erst erzählt, dass er vor seinen Kumpels von mir schwärmt. Bor einer Woche hat er mir noch gesagt wie sehr er mich liebt, ich wäre seine Prinzessin (sehr kitschig aber ich wusste wie er es meint). Ich weiß, dass das Wort wundervoll in diesem Zusammenhang sehr blöd klingt, aber für mich war er es immer und im Nachhinein hat er es auch nicht verdient gehabt, dass ihm das gesagt habe aber irgendwie kam es so raus.

durchaus möglich, dass er dem druck im job nicht gewachsen ist...

wenn dann noch stress in der familie und stress mit dir dazukommen, könnte ihm das einfach zu viel geworden sein... also schmeißt er als erstes das hin, was ihm am ehesten möglich scheint: die beziehung zu dir!

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5. November um 18:01
In Antwort auf derspieltdochblos

durchaus möglich, dass er dem druck im job nicht gewachsen ist...

wenn dann noch stress in der familie und stress mit dir dazukommen, könnte ihm das einfach zu viel geworden sein... also schmeißt er als erstes das hin, was ihm am ehesten möglich scheint: die beziehung zu dir!

Das kann gut möglich sein
Hatte gestern auch schon mit einem guten Freund/Kollegen darüber gesprochen und er meinte so was ähnliches wie du! Er meinte, dass ihm grade vielleicht alles zu viel ist und er von allem "weg" bzw "raus" möchte.
Ich kann auf der einen Seite total nachvollziehen, wenn einem alles zu viel wird und alles auf ein mal passiert und man vielleicht Zeit für sich selber braucht um alles zu ordnen bzw. durch zu stehen. Aber auf der anderen Seite wäre ich auch immer für ihn da, habe ihn immer unterstützt und hätte ihm auch Zeit und Ruhe gegeben, wenn er dies gebraucht hätte.

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5. November um 23:16
In Antwort auf badbutterfly

Das kann gut möglich sein
Hatte gestern auch schon mit einem guten Freund/Kollegen darüber gesprochen und er meinte so was ähnliches wie du! Er meinte, dass ihm grade vielleicht alles zu viel ist und er von allem "weg" bzw "raus" möchte.
Ich kann auf der einen Seite total nachvollziehen, wenn einem alles zu viel wird und alles auf ein mal passiert und man vielleicht Zeit für sich selber braucht um alles zu ordnen bzw. durch zu stehen. Aber auf der anderen Seite wäre ich auch immer für ihn da, habe ihn immer unterstützt und hätte ihm auch Zeit und Ruhe gegeben, wenn er dies gebraucht hätte.

dazu müsste er aber bereit sein, auch mal schwäche zu zeigen, und probleme, die er hat, zuzugeben... das kann nicht jeder mann!

und auch nicht jede frau kann damit gut umgehen...

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