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Verzweifelt....macht das noch Sinn?

18. November um 19:53

Hallo ihr Lieben,
ich bin neu hier und muss jetzt mal meine Sorgen und Zweifel loswerden, da ich mich sonst niemandem anvertrauen kann.
Ich bin eine alleinerziehende Mami (49) von 2 Kindern (Sohn fast 17 und Tochter 13).
2011 habe ich in einem Forum einen Mann kennengelernt und das erste Mal nach 3 Monaten dann persönlich getroffen.
Er ist jetzt 41 Jahre alt.
Ich wusste damals, dass er noch in seinem Elternhaus in seinem Jugendzimmer wohnt.
Die ersten Jahre waren sehr schlimm für mich, da er noch mit anderen Frauen geschrieben hat und auch mit einer übers WE in den Urlaub geflogen ist, wobei er mir erzählt hatte, dass er beruflich ins Ausland muss.
Ist alles aufgeflogen und seine einzige Entschuldigung war, er wusste nicht, was Beziehung heisst und er dachte, ich meine es auch nicht ernst, das sich noch nie eine Frau für ihn interessiert hätte.
Mir ist diese Entschuldigung zu wenig. Bin ich da zu hart?
Sorry, wenn ich vielleicht etwas wirr schreibe, aber es beschäftigt mich doch sehr.
Mit dieser Frau im Urlaub ist nichts gelaufen, was ich ihm auch glaube, denn man hat gemerkt, dass ich die erste Frau in seinem Leben war.
Ich habe ja jede Menge Erfahrung, was das betrifft.
Aber ich liebe ihn und dachte mir, kein Problem, jeder Mensch kann lernen.
Natürlich hat es vollkommen das Vertrauen zerstört und ich könnte schon durchdrehen, wenn ich nur ein kleines bisschen merke, er könnte an einer Frau interessiert sein, da er mir auch nicht zeugt, was ich ihm bedeute.
Auch unterstützt er mich nicht bei Erziehungsfragen bei meinen Kinder, was ich mir sehr wüschen würde. Ich bekommen lediglich zu Antwort, ich bin nicht der Vater.
Erwarte ich auch da zu viel?
Eine Langzeittherapie wegen meiner Angst ihn zu verlieren und meiner Eifersucht hat mir nichts gebraucht, da seine Mithilfe irgendwie gefehlt hat und noch ein paar jahre weitere Lügen aufgetaucht sind.
Seine Mutter war anfangs gegen mich, da ich ja 8 Jahre älter bin als er und es war wirklich jahrelang ein Konkurrenzkampf.
Ich muss auch noch anmerken, dass er jetzt endlich in seinem eigenem Bad im Elternhaus duscht, aber er hat keine eigene Küche und seine Mutter kocht und wäscht und putzt sein Zimmer für ihn. Nein, er hat keine abgeschlossene Wohnung im Elternhaus.
Die letzten Jahre war sein Vater ziemlich krank und ich war immer zur Stelle, dadurch hat sich das Verhältnis zu seiner Mutter extrem ins Gegenteil gewandelt. Sie sagt, ich bin ihre beste Freundin.
Vor 4 Monaten ist dann leider sein Vater plötzlich gestorben und seine Mutter fiel in ein tiefes Loch.
Ich war immer zu Stelle und hab mich mehr gekümmert als ihre Schwiegertochter, die nur 15 km entfernt wohnt.
Ich bin mehrmals wöchentlich 100 km einfach gependelt und jedes WE von Freitagabend bis Sonntagabend geblieben. Meine Kinder waren da immer bei ihrem Vater.
Das waren jetzt 4 sehr anstrengende Monate für mich und irgendwie denke ich, mein Freund schätzt das nicht.
Vorher waren wir jedes 2. WE bei mir und hatten sturmfrei und somit Zeit für uns.
Bei ihm haben wir keine Privatsphäre. Ich hatte mir ihm schon lange Diskussionen und auch Streitereien deswegen.
Er sagt, er kann seine Mutter nicht alleine lassen nachts, da sie Angst hat, was sie auch zugibt.
Aber ist das normal und muss ich zurückstecken oder bin ich zu egoistisch, wenn ich mal wieder was mit ihm allein machen möchte und auch ungezwungen Sex haben möchte ohne Angst haben zu müssen, dass seine Mutter etwas mitkriegt?
Ausziehen möchte er nicht, da ihm schon ein Teil des Hauses gehört und er es auch mal bekommt. Er muss nur seinen Bruder dann auszahlen.
Seine Mutter bekommt oft den Streit zwischen meinem Freund und mir mit und sagt immer, vertragt euch doch wieder. Auch kam schon die Aussage von ihr, auch wenn das mit ihrem Sohn nicht mehr klappen sollte, soll ich auf alle Fälle noch zu ihr kommen und sie regelmäßig besuchen. Und es wäre schön, wenn ich in die Nähe ziehen könnte.
Aber ich möchte dies meinen Kindern jetzt nicht zumuten, meine Tochter müsste die Schule wechseln und mein Sohn die FOS, die er gerade erst dieses Jahr begonnen hat.
Und was nützt es mir, wenn ich in die Nähe ziehe und wieder alleine in einer Wohnung oder in einem Haus sitze, da er natürlich im Elternhaus wohnen bleibt.
Ich bin so unsicher....ist es zu viel verlangt, dass ich mit ihm einschlafen und aufwachen möchte?
Unter der Woche habe ich immer das Gefühl, dass er mehr eine Partnerschaft mit seiner Mutter führt, als mit mir.
Sie erledigt Dinge für ihn, die in meinen Augen Sache einer Partnerin sind.
z.b Wäsche waschen, kochen, morgens beim Aufbruch zur Arbeit verabschieden oder was zu Essen mitgeben.
Auch zeigt er mir nicht, was ich ihm eigentlich bedeute, was evtl auch dran liegt, dass er Wassermann ist und ich Fisch, aber vielleicht will ich mich dadurch auch nur etwas beruhigen.
Sorry, dass es so lang geworden ist, aber ich weiß wirklich nicht, was ich machen soll,
und ich bin verzweifelt, da er es auch nicht ernst nimmt und über mich lacht, wenn ich sage, ich will das Ganze beenden.
Ich hoffe, ich bekommen hier ein paar Tipps und Ratschlägen von erfahrenen Userinnen.

LG
mama03

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18. November um 20:15
In Antwort auf mama03

Hallo ihr Lieben,
ich bin neu hier und muss jetzt mal meine Sorgen und Zweifel loswerden, da ich mich sonst niemandem anvertrauen kann.
Ich bin eine alleinerziehende Mami (49) von 2 Kindern (Sohn fast 17 und Tochter 13).
2011 habe ich in einem Forum einen Mann kennengelernt und das erste Mal nach 3 Monaten dann persönlich getroffen.
Er ist jetzt 41 Jahre alt.
Ich wusste damals, dass er noch in seinem Elternhaus in seinem Jugendzimmer wohnt.
Die ersten Jahre waren sehr schlimm für mich, da er noch mit anderen Frauen geschrieben hat und auch mit einer übers WE in den Urlaub geflogen ist, wobei er mir erzählt hatte, dass er beruflich ins Ausland muss.
Ist alles aufgeflogen und seine einzige Entschuldigung war, er wusste nicht, was Beziehung heisst und er dachte, ich meine es auch nicht ernst, das sich noch nie eine Frau für ihn interessiert hätte.
Mir ist diese Entschuldigung zu wenig. Bin ich da zu hart?
Sorry, wenn ich vielleicht etwas wirr schreibe, aber es beschäftigt mich doch sehr.
Mit dieser Frau im Urlaub ist nichts gelaufen, was ich ihm auch glaube, denn man hat gemerkt, dass ich die erste Frau in seinem Leben war.
Ich habe ja jede Menge Erfahrung, was das betrifft.
Aber ich liebe ihn und dachte mir, kein Problem, jeder Mensch kann lernen.
Natürlich hat es vollkommen das Vertrauen zerstört und ich könnte schon durchdrehen, wenn ich nur ein kleines bisschen merke, er könnte an einer Frau interessiert sein, da er mir auch nicht zeugt, was ich ihm bedeute.
Auch unterstützt er mich nicht bei Erziehungsfragen bei meinen Kinder, was ich mir sehr wüschen würde. Ich bekommen lediglich zu Antwort, ich bin nicht der Vater.
Erwarte ich auch da zu viel?
Eine Langzeittherapie wegen meiner Angst ihn zu verlieren und meiner Eifersucht hat mir nichts gebraucht, da seine Mithilfe irgendwie gefehlt hat und noch ein paar jahre weitere Lügen aufgetaucht sind.
Seine Mutter war anfangs gegen mich, da ich ja 8 Jahre älter bin als er und es war wirklich jahrelang ein Konkurrenzkampf.
Ich muss auch noch anmerken, dass er jetzt endlich in seinem eigenem Bad im Elternhaus duscht, aber er hat keine eigene Küche und seine Mutter kocht und wäscht und putzt sein Zimmer für ihn. Nein, er hat keine abgeschlossene Wohnung im Elternhaus.
Die letzten Jahre war sein Vater ziemlich krank und ich war immer zur Stelle, dadurch hat sich das Verhältnis zu seiner Mutter extrem ins Gegenteil gewandelt. Sie sagt, ich bin ihre beste Freundin.
Vor 4 Monaten ist dann leider sein Vater plötzlich gestorben und seine Mutter fiel in ein tiefes Loch.
Ich war immer zu Stelle und hab mich mehr gekümmert als ihre Schwiegertochter, die nur 15 km entfernt wohnt.
Ich bin mehrmals wöchentlich 100 km einfach gependelt und jedes WE von Freitagabend bis Sonntagabend geblieben. Meine Kinder waren da immer bei ihrem Vater.
Das waren jetzt 4 sehr anstrengende Monate für mich und irgendwie denke ich, mein Freund schätzt das nicht.
Vorher waren wir jedes 2. WE bei mir und hatten sturmfrei und somit Zeit für uns.
Bei ihm haben wir keine Privatsphäre. Ich hatte mir ihm schon lange Diskussionen und auch Streitereien deswegen.
Er sagt, er kann seine Mutter nicht alleine lassen nachts, da sie Angst hat, was sie auch zugibt.
Aber ist das normal und muss ich zurückstecken oder bin ich zu egoistisch, wenn ich mal wieder was mit ihm allein machen möchte und auch ungezwungen Sex haben möchte ohne Angst haben zu müssen, dass seine Mutter etwas mitkriegt?
Ausziehen möchte er nicht, da ihm schon ein Teil des Hauses gehört und er es auch mal bekommt. Er muss nur seinen Bruder dann auszahlen.
Seine Mutter bekommt oft den Streit zwischen meinem Freund und mir mit und sagt immer, vertragt euch doch wieder. Auch kam schon die Aussage von ihr, auch wenn das mit ihrem Sohn nicht mehr klappen sollte, soll ich auf alle Fälle noch zu ihr kommen und sie regelmäßig besuchen. Und es wäre schön, wenn ich in die Nähe ziehen könnte.
Aber ich möchte dies meinen Kindern jetzt nicht zumuten, meine Tochter müsste die Schule wechseln und mein Sohn die FOS, die er gerade erst dieses Jahr begonnen hat.
Und was nützt es mir, wenn ich in die Nähe ziehe und wieder alleine in einer Wohnung oder in einem Haus sitze, da er natürlich im Elternhaus wohnen bleibt.
Ich bin so unsicher....ist es zu viel verlangt, dass ich mit ihm einschlafen und aufwachen möchte?
Unter der Woche habe ich immer das Gefühl, dass er mehr eine Partnerschaft mit seiner Mutter führt, als mit mir.
Sie erledigt Dinge für ihn, die in meinen Augen Sache einer Partnerin sind.
z.b Wäsche waschen, kochen, morgens beim Aufbruch zur Arbeit verabschieden oder was zu Essen mitgeben.
Auch zeigt er mir nicht, was ich ihm eigentlich bedeute, was evtl auch dran liegt, dass er Wassermann ist und ich Fisch, aber vielleicht will ich mich dadurch auch nur etwas beruhigen.
Sorry, dass es so lang geworden ist, aber ich weiß wirklich nicht, was ich machen soll,
und ich bin verzweifelt, da er es auch nicht ernst nimmt und über mich lacht, wenn ich sage, ich will das Ganze beenden.
Ich hoffe, ich bekommen hier ein paar Tipps und Ratschlägen von erfahrenen Userinnen.

LG
mama03

So viel Quatsch auf einmal kann ich gar nicht lesen
 

Dieser Kerl wohnt bei seinen Eltern im Kinderzimmer 

du bist so viel älter als er 

erwartest von ihm, dass er erziehungsaufgaben für deine Kinder übernimmt? Er ist nicht der Vater und selbst noch ein Kind! 

Was willst du von einem Kerl, der andere Frauen trifft und ihr euch überhaupt nicht weiterentwickelt in all den Jahren? 

sei ein Vorbild! 

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18. November um 20:15
In Antwort auf mama03

Hallo ihr Lieben,
ich bin neu hier und muss jetzt mal meine Sorgen und Zweifel loswerden, da ich mich sonst niemandem anvertrauen kann.
Ich bin eine alleinerziehende Mami (49) von 2 Kindern (Sohn fast 17 und Tochter 13).
2011 habe ich in einem Forum einen Mann kennengelernt und das erste Mal nach 3 Monaten dann persönlich getroffen.
Er ist jetzt 41 Jahre alt.
Ich wusste damals, dass er noch in seinem Elternhaus in seinem Jugendzimmer wohnt.
Die ersten Jahre waren sehr schlimm für mich, da er noch mit anderen Frauen geschrieben hat und auch mit einer übers WE in den Urlaub geflogen ist, wobei er mir erzählt hatte, dass er beruflich ins Ausland muss.
Ist alles aufgeflogen und seine einzige Entschuldigung war, er wusste nicht, was Beziehung heisst und er dachte, ich meine es auch nicht ernst, das sich noch nie eine Frau für ihn interessiert hätte.
Mir ist diese Entschuldigung zu wenig. Bin ich da zu hart?
Sorry, wenn ich vielleicht etwas wirr schreibe, aber es beschäftigt mich doch sehr.
Mit dieser Frau im Urlaub ist nichts gelaufen, was ich ihm auch glaube, denn man hat gemerkt, dass ich die erste Frau in seinem Leben war.
Ich habe ja jede Menge Erfahrung, was das betrifft.
Aber ich liebe ihn und dachte mir, kein Problem, jeder Mensch kann lernen.
Natürlich hat es vollkommen das Vertrauen zerstört und ich könnte schon durchdrehen, wenn ich nur ein kleines bisschen merke, er könnte an einer Frau interessiert sein, da er mir auch nicht zeugt, was ich ihm bedeute.
Auch unterstützt er mich nicht bei Erziehungsfragen bei meinen Kinder, was ich mir sehr wüschen würde. Ich bekommen lediglich zu Antwort, ich bin nicht der Vater.
Erwarte ich auch da zu viel?
Eine Langzeittherapie wegen meiner Angst ihn zu verlieren und meiner Eifersucht hat mir nichts gebraucht, da seine Mithilfe irgendwie gefehlt hat und noch ein paar jahre weitere Lügen aufgetaucht sind.
Seine Mutter war anfangs gegen mich, da ich ja 8 Jahre älter bin als er und es war wirklich jahrelang ein Konkurrenzkampf.
Ich muss auch noch anmerken, dass er jetzt endlich in seinem eigenem Bad im Elternhaus duscht, aber er hat keine eigene Küche und seine Mutter kocht und wäscht und putzt sein Zimmer für ihn. Nein, er hat keine abgeschlossene Wohnung im Elternhaus.
Die letzten Jahre war sein Vater ziemlich krank und ich war immer zur Stelle, dadurch hat sich das Verhältnis zu seiner Mutter extrem ins Gegenteil gewandelt. Sie sagt, ich bin ihre beste Freundin.
Vor 4 Monaten ist dann leider sein Vater plötzlich gestorben und seine Mutter fiel in ein tiefes Loch.
Ich war immer zu Stelle und hab mich mehr gekümmert als ihre Schwiegertochter, die nur 15 km entfernt wohnt.
Ich bin mehrmals wöchentlich 100 km einfach gependelt und jedes WE von Freitagabend bis Sonntagabend geblieben. Meine Kinder waren da immer bei ihrem Vater.
Das waren jetzt 4 sehr anstrengende Monate für mich und irgendwie denke ich, mein Freund schätzt das nicht.
Vorher waren wir jedes 2. WE bei mir und hatten sturmfrei und somit Zeit für uns.
Bei ihm haben wir keine Privatsphäre. Ich hatte mir ihm schon lange Diskussionen und auch Streitereien deswegen.
Er sagt, er kann seine Mutter nicht alleine lassen nachts, da sie Angst hat, was sie auch zugibt.
Aber ist das normal und muss ich zurückstecken oder bin ich zu egoistisch, wenn ich mal wieder was mit ihm allein machen möchte und auch ungezwungen Sex haben möchte ohne Angst haben zu müssen, dass seine Mutter etwas mitkriegt?
Ausziehen möchte er nicht, da ihm schon ein Teil des Hauses gehört und er es auch mal bekommt. Er muss nur seinen Bruder dann auszahlen.
Seine Mutter bekommt oft den Streit zwischen meinem Freund und mir mit und sagt immer, vertragt euch doch wieder. Auch kam schon die Aussage von ihr, auch wenn das mit ihrem Sohn nicht mehr klappen sollte, soll ich auf alle Fälle noch zu ihr kommen und sie regelmäßig besuchen. Und es wäre schön, wenn ich in die Nähe ziehen könnte.
Aber ich möchte dies meinen Kindern jetzt nicht zumuten, meine Tochter müsste die Schule wechseln und mein Sohn die FOS, die er gerade erst dieses Jahr begonnen hat.
Und was nützt es mir, wenn ich in die Nähe ziehe und wieder alleine in einer Wohnung oder in einem Haus sitze, da er natürlich im Elternhaus wohnen bleibt.
Ich bin so unsicher....ist es zu viel verlangt, dass ich mit ihm einschlafen und aufwachen möchte?
Unter der Woche habe ich immer das Gefühl, dass er mehr eine Partnerschaft mit seiner Mutter führt, als mit mir.
Sie erledigt Dinge für ihn, die in meinen Augen Sache einer Partnerin sind.
z.b Wäsche waschen, kochen, morgens beim Aufbruch zur Arbeit verabschieden oder was zu Essen mitgeben.
Auch zeigt er mir nicht, was ich ihm eigentlich bedeute, was evtl auch dran liegt, dass er Wassermann ist und ich Fisch, aber vielleicht will ich mich dadurch auch nur etwas beruhigen.
Sorry, dass es so lang geworden ist, aber ich weiß wirklich nicht, was ich machen soll,
und ich bin verzweifelt, da er es auch nicht ernst nimmt und über mich lacht, wenn ich sage, ich will das Ganze beenden.
Ich hoffe, ich bekommen hier ein paar Tipps und Ratschlägen von erfahrenen Userinnen.

LG
mama03

So viel Quatsch auf einmal kann ich gar nicht lesen
 

Dieser Kerl wohnt bei seinen Eltern im Kinderzimmer 

du bist so viel älter als er 

erwartest von ihm, dass er erziehungsaufgaben für deine Kinder übernimmt? Er ist nicht der Vater und selbst noch ein Kind! 

Was willst du von einem Kerl, der andere Frauen trifft und ihr euch überhaupt nicht weiterentwickelt in all den Jahren? 

sei ein Vorbild! 

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18. November um 21:10

Wenn dir andere Meinungen nicht passen, dann solltest du von einem Forum Abstand nehmen. 

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18. November um 21:40
In Antwort auf fresh0000

So viel Quatsch auf einmal kann ich gar nicht lesen
 

Dieser Kerl wohnt bei seinen Eltern im Kinderzimmer 

du bist so viel älter als er 

erwartest von ihm, dass er erziehungsaufgaben für deine Kinder übernimmt? Er ist nicht der Vater und selbst noch ein Kind! 

Was willst du von einem Kerl, der andere Frauen trifft und ihr euch überhaupt nicht weiterentwickelt in all den Jahren? 

sei ein Vorbild! 

Schon recht deplatziert,  was Du hier so raushaust wegen 8 Jahren Altersunterschied. Wäre ER älter, würde niemand mit der Wimper zucken. 

Ansonsten gebe ich Dir insofern Recht, als ich persönlich auch kein Söhnchen haben müsste, welches sich von Mama weiterhin als Kind durchfüttern und rundumversorgen lässt. 

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18. November um 21:51
In Antwort auf jetzterstrecht

Schon recht deplatziert,  was Du hier so raushaust wegen 8 Jahren Altersunterschied. Wäre ER älter, würde niemand mit der Wimper zucken. 

Ansonsten gebe ich Dir insofern Recht, als ich persönlich auch kein Söhnchen haben müsste, welches sich von Mama weiterhin als Kind durchfüttern und rundumversorgen lässt. 

Es geht dich hier nicht um das Alter. Sie macht Sternzeichen verantwortlich und und und! Das ist doch Wahnsinn! Seit Jahren gibt es keine Entwicklung in eine Beziehung und die erwartet, dass er Papa spielt, obwohl er in seinem Kinderzimmer lebt. 

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18. November um 22:57
In Antwort auf fresh0000

Es geht dich hier nicht um das Alter. Sie macht Sternzeichen verantwortlich und und und! Das ist doch Wahnsinn! Seit Jahren gibt es keine Entwicklung in eine Beziehung und die erwartet, dass er Papa spielt, obwohl er in seinem Kinderzimmer lebt. 

Wenns nicht ums Alter geht, warum haust Du dann bitte "du bist so viel älter als er" raus? 
 

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19. November um 9:18
In Antwort auf mama03

Hallo ihr Lieben,
ich bin neu hier und muss jetzt mal meine Sorgen und Zweifel loswerden, da ich mich sonst niemandem anvertrauen kann.
Ich bin eine alleinerziehende Mami (49) von 2 Kindern (Sohn fast 17 und Tochter 13).
2011 habe ich in einem Forum einen Mann kennengelernt und das erste Mal nach 3 Monaten dann persönlich getroffen.
Er ist jetzt 41 Jahre alt.
Ich wusste damals, dass er noch in seinem Elternhaus in seinem Jugendzimmer wohnt.
Die ersten Jahre waren sehr schlimm für mich, da er noch mit anderen Frauen geschrieben hat und auch mit einer übers WE in den Urlaub geflogen ist, wobei er mir erzählt hatte, dass er beruflich ins Ausland muss.
Ist alles aufgeflogen und seine einzige Entschuldigung war, er wusste nicht, was Beziehung heisst und er dachte, ich meine es auch nicht ernst, das sich noch nie eine Frau für ihn interessiert hätte.
Mir ist diese Entschuldigung zu wenig. Bin ich da zu hart?
Sorry, wenn ich vielleicht etwas wirr schreibe, aber es beschäftigt mich doch sehr.
Mit dieser Frau im Urlaub ist nichts gelaufen, was ich ihm auch glaube, denn man hat gemerkt, dass ich die erste Frau in seinem Leben war.
Ich habe ja jede Menge Erfahrung, was das betrifft.
Aber ich liebe ihn und dachte mir, kein Problem, jeder Mensch kann lernen.
Natürlich hat es vollkommen das Vertrauen zerstört und ich könnte schon durchdrehen, wenn ich nur ein kleines bisschen merke, er könnte an einer Frau interessiert sein, da er mir auch nicht zeugt, was ich ihm bedeute.
Auch unterstützt er mich nicht bei Erziehungsfragen bei meinen Kinder, was ich mir sehr wüschen würde. Ich bekommen lediglich zu Antwort, ich bin nicht der Vater.
Erwarte ich auch da zu viel?
Eine Langzeittherapie wegen meiner Angst ihn zu verlieren und meiner Eifersucht hat mir nichts gebraucht, da seine Mithilfe irgendwie gefehlt hat und noch ein paar jahre weitere Lügen aufgetaucht sind.
Seine Mutter war anfangs gegen mich, da ich ja 8 Jahre älter bin als er und es war wirklich jahrelang ein Konkurrenzkampf.
Ich muss auch noch anmerken, dass er jetzt endlich in seinem eigenem Bad im Elternhaus duscht, aber er hat keine eigene Küche und seine Mutter kocht und wäscht und putzt sein Zimmer für ihn. Nein, er hat keine abgeschlossene Wohnung im Elternhaus.
Die letzten Jahre war sein Vater ziemlich krank und ich war immer zur Stelle, dadurch hat sich das Verhältnis zu seiner Mutter extrem ins Gegenteil gewandelt. Sie sagt, ich bin ihre beste Freundin.
Vor 4 Monaten ist dann leider sein Vater plötzlich gestorben und seine Mutter fiel in ein tiefes Loch.
Ich war immer zu Stelle und hab mich mehr gekümmert als ihre Schwiegertochter, die nur 15 km entfernt wohnt.
Ich bin mehrmals wöchentlich 100 km einfach gependelt und jedes WE von Freitagabend bis Sonntagabend geblieben. Meine Kinder waren da immer bei ihrem Vater.
Das waren jetzt 4 sehr anstrengende Monate für mich und irgendwie denke ich, mein Freund schätzt das nicht.
Vorher waren wir jedes 2. WE bei mir und hatten sturmfrei und somit Zeit für uns.
Bei ihm haben wir keine Privatsphäre. Ich hatte mir ihm schon lange Diskussionen und auch Streitereien deswegen.
Er sagt, er kann seine Mutter nicht alleine lassen nachts, da sie Angst hat, was sie auch zugibt.
Aber ist das normal und muss ich zurückstecken oder bin ich zu egoistisch, wenn ich mal wieder was mit ihm allein machen möchte und auch ungezwungen Sex haben möchte ohne Angst haben zu müssen, dass seine Mutter etwas mitkriegt?
Ausziehen möchte er nicht, da ihm schon ein Teil des Hauses gehört und er es auch mal bekommt. Er muss nur seinen Bruder dann auszahlen.
Seine Mutter bekommt oft den Streit zwischen meinem Freund und mir mit und sagt immer, vertragt euch doch wieder. Auch kam schon die Aussage von ihr, auch wenn das mit ihrem Sohn nicht mehr klappen sollte, soll ich auf alle Fälle noch zu ihr kommen und sie regelmäßig besuchen. Und es wäre schön, wenn ich in die Nähe ziehen könnte.
Aber ich möchte dies meinen Kindern jetzt nicht zumuten, meine Tochter müsste die Schule wechseln und mein Sohn die FOS, die er gerade erst dieses Jahr begonnen hat.
Und was nützt es mir, wenn ich in die Nähe ziehe und wieder alleine in einer Wohnung oder in einem Haus sitze, da er natürlich im Elternhaus wohnen bleibt.
Ich bin so unsicher....ist es zu viel verlangt, dass ich mit ihm einschlafen und aufwachen möchte?
Unter der Woche habe ich immer das Gefühl, dass er mehr eine Partnerschaft mit seiner Mutter führt, als mit mir.
Sie erledigt Dinge für ihn, die in meinen Augen Sache einer Partnerin sind.
z.b Wäsche waschen, kochen, morgens beim Aufbruch zur Arbeit verabschieden oder was zu Essen mitgeben.
Auch zeigt er mir nicht, was ich ihm eigentlich bedeute, was evtl auch dran liegt, dass er Wassermann ist und ich Fisch, aber vielleicht will ich mich dadurch auch nur etwas beruhigen.
Sorry, dass es so lang geworden ist, aber ich weiß wirklich nicht, was ich machen soll,
und ich bin verzweifelt, da er es auch nicht ernst nimmt und über mich lacht, wenn ich sage, ich will das Ganze beenden.
Ich hoffe, ich bekommen hier ein paar Tipps und Ratschlägen von erfahrenen Userinnen.

LG
mama03

mal ernsthaft:
du bist eine erwachsene frau mit kindern!
was willst du von einem mann der in dem alter noch bei Mama wohnt?

ausziehen ist nicht?

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19. November um 11:28

Ich fasse zusammen:
Du, 49 Jahre, 2 große Kinder, eigenständig.
Er, 41 Jahre, keine Kinder, keine eigene Wohnung und lässt sich den Popo von Mama zuckern.
Ist ja auch bequem soweit und wenns bis dato immer funktioniert hat, warum auch nicht?

Er hat anfangs noch mit anderen Frauen geschrieben, dich belogen und ist sogar mit einer in den Urlaub gefahren.
Damals – am Anfang, war das Vertrauen schon kaputt.
Er zeigt dir nicht wie viel du ihm bedeutest.
Er unterstützt dich nicht bei Fragen.
Du hast schon eine Therapie wegen ihm gemacht.
Es sind weitere Lügen aufgetaucht.
Als sein Vater krank war, warst du da.
Du bist mehrmals wöchentlich 100 km einfach gependelt und jedes WE von Freitagabend bis Sonntagabend geblieben.
Er schätzt dich nicht.
Ihr habt oft Streit.
Deinen Kindern zuliebe möchtest du in deiner Heimat wohnen bleiben (Gott sei Dank!!)
Unter der Woche habe ich immer das Gefühl, dass er mehr eine Partnerschaft mit seiner Mutter führt, als mit mir.“
Das hat absolut nichts mit seinem Sternzeichen zutun. Ich bin Steinbock und bin absolut KEIN Steinbock.

Unterm Strich: Du schluckst und ihn interessiert es einen feuchten Dreck.
Ich meine Mama kuscht ja auch.
Er kennt es nicht anders bedient zu werden und keinen Finger dafür krumm zu machen. Kannst dich bei seiner Mutter bedanken.
Schau dass du einen eigenständigen Mann findest, der weiß was er will und sich nicht von Mami bedienen lässt.

Du bist hoffentlich mehr als das!

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19. November um 11:46
In Antwort auf said_18691580

Ich fasse zusammen:
Du, 49 Jahre, 2 große Kinder, eigenständig.
Er, 41 Jahre, keine Kinder, keine eigene Wohnung und lässt sich den Popo von Mama zuckern.
Ist ja auch bequem soweit und wenns bis dato immer funktioniert hat, warum auch nicht?

Er hat anfangs noch mit anderen Frauen geschrieben, dich belogen und ist sogar mit einer in den Urlaub gefahren.
Damals – am Anfang, war das Vertrauen schon kaputt.
Er zeigt dir nicht wie viel du ihm bedeutest.
Er unterstützt dich nicht bei Fragen.
Du hast schon eine Therapie wegen ihm gemacht.
Es sind weitere Lügen aufgetaucht.
Als sein Vater krank war, warst du da.
Du bist mehrmals wöchentlich 100 km einfach gependelt und jedes WE von Freitagabend bis Sonntagabend geblieben.
Er schätzt dich nicht.
Ihr habt oft Streit.
Deinen Kindern zuliebe möchtest du in deiner Heimat wohnen bleiben (Gott sei Dank!!)
Unter der Woche habe ich immer das Gefühl, dass er mehr eine Partnerschaft mit seiner Mutter führt, als mit mir.“
Das hat absolut nichts mit seinem Sternzeichen zutun. Ich bin Steinbock und bin absolut KEIN Steinbock.

Unterm Strich: Du schluckst und ihn interessiert es einen feuchten Dreck.
Ich meine Mama kuscht ja auch.
Er kennt es nicht anders bedient zu werden und keinen Finger dafür krumm zu machen. Kannst dich bei seiner Mutter bedanken.
Schau dass du einen eigenständigen Mann findest, der weiß was er will und sich nicht von Mami bedienen lässt.

Du bist hoffentlich mehr als das!

DANKE yankeecandle,

endlich jemand, der versteht und einen nicht gleich angreift, sondern behutsam in die richtige Richtung "schubsen" will.

Ja, Du hast in vielen Sachen Recht....
...aber ich habe seinem Vater ein Versprechen gegeben.....dass ich immer für seine Frau und seinem Sohn da bin, egal was passiert.
und ich weiß, ich muss was ändern, aber momentan fehlt mir noch die Kraft dazu.
Ich will niemanden die Feiertage versauen......
ja, ich denke zuuuu viel an andere, als an mich......

ganz liebe Grüße

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19. November um 12:00
In Antwort auf mama03

Hallo ihr Lieben,
ich bin neu hier und muss jetzt mal meine Sorgen und Zweifel loswerden, da ich mich sonst niemandem anvertrauen kann.
Ich bin eine alleinerziehende Mami (49) von 2 Kindern (Sohn fast 17 und Tochter 13).
2011 habe ich in einem Forum einen Mann kennengelernt und das erste Mal nach 3 Monaten dann persönlich getroffen.
Er ist jetzt 41 Jahre alt.
Ich wusste damals, dass er noch in seinem Elternhaus in seinem Jugendzimmer wohnt.
Die ersten Jahre waren sehr schlimm für mich, da er noch mit anderen Frauen geschrieben hat und auch mit einer übers WE in den Urlaub geflogen ist, wobei er mir erzählt hatte, dass er beruflich ins Ausland muss.
Ist alles aufgeflogen und seine einzige Entschuldigung war, er wusste nicht, was Beziehung heisst und er dachte, ich meine es auch nicht ernst, das sich noch nie eine Frau für ihn interessiert hätte.
Mir ist diese Entschuldigung zu wenig. Bin ich da zu hart?
Sorry, wenn ich vielleicht etwas wirr schreibe, aber es beschäftigt mich doch sehr.
Mit dieser Frau im Urlaub ist nichts gelaufen, was ich ihm auch glaube, denn man hat gemerkt, dass ich die erste Frau in seinem Leben war.
Ich habe ja jede Menge Erfahrung, was das betrifft.
Aber ich liebe ihn und dachte mir, kein Problem, jeder Mensch kann lernen.
Natürlich hat es vollkommen das Vertrauen zerstört und ich könnte schon durchdrehen, wenn ich nur ein kleines bisschen merke, er könnte an einer Frau interessiert sein, da er mir auch nicht zeugt, was ich ihm bedeute.
Auch unterstützt er mich nicht bei Erziehungsfragen bei meinen Kinder, was ich mir sehr wüschen würde. Ich bekommen lediglich zu Antwort, ich bin nicht der Vater.
Erwarte ich auch da zu viel?
Eine Langzeittherapie wegen meiner Angst ihn zu verlieren und meiner Eifersucht hat mir nichts gebraucht, da seine Mithilfe irgendwie gefehlt hat und noch ein paar jahre weitere Lügen aufgetaucht sind.
Seine Mutter war anfangs gegen mich, da ich ja 8 Jahre älter bin als er und es war wirklich jahrelang ein Konkurrenzkampf.
Ich muss auch noch anmerken, dass er jetzt endlich in seinem eigenem Bad im Elternhaus duscht, aber er hat keine eigene Küche und seine Mutter kocht und wäscht und putzt sein Zimmer für ihn. Nein, er hat keine abgeschlossene Wohnung im Elternhaus.
Die letzten Jahre war sein Vater ziemlich krank und ich war immer zur Stelle, dadurch hat sich das Verhältnis zu seiner Mutter extrem ins Gegenteil gewandelt. Sie sagt, ich bin ihre beste Freundin.
Vor 4 Monaten ist dann leider sein Vater plötzlich gestorben und seine Mutter fiel in ein tiefes Loch.
Ich war immer zu Stelle und hab mich mehr gekümmert als ihre Schwiegertochter, die nur 15 km entfernt wohnt.
Ich bin mehrmals wöchentlich 100 km einfach gependelt und jedes WE von Freitagabend bis Sonntagabend geblieben. Meine Kinder waren da immer bei ihrem Vater.
Das waren jetzt 4 sehr anstrengende Monate für mich und irgendwie denke ich, mein Freund schätzt das nicht.
Vorher waren wir jedes 2. WE bei mir und hatten sturmfrei und somit Zeit für uns.
Bei ihm haben wir keine Privatsphäre. Ich hatte mir ihm schon lange Diskussionen und auch Streitereien deswegen.
Er sagt, er kann seine Mutter nicht alleine lassen nachts, da sie Angst hat, was sie auch zugibt.
Aber ist das normal und muss ich zurückstecken oder bin ich zu egoistisch, wenn ich mal wieder was mit ihm allein machen möchte und auch ungezwungen Sex haben möchte ohne Angst haben zu müssen, dass seine Mutter etwas mitkriegt?
Ausziehen möchte er nicht, da ihm schon ein Teil des Hauses gehört und er es auch mal bekommt. Er muss nur seinen Bruder dann auszahlen.
Seine Mutter bekommt oft den Streit zwischen meinem Freund und mir mit und sagt immer, vertragt euch doch wieder. Auch kam schon die Aussage von ihr, auch wenn das mit ihrem Sohn nicht mehr klappen sollte, soll ich auf alle Fälle noch zu ihr kommen und sie regelmäßig besuchen. Und es wäre schön, wenn ich in die Nähe ziehen könnte.
Aber ich möchte dies meinen Kindern jetzt nicht zumuten, meine Tochter müsste die Schule wechseln und mein Sohn die FOS, die er gerade erst dieses Jahr begonnen hat.
Und was nützt es mir, wenn ich in die Nähe ziehe und wieder alleine in einer Wohnung oder in einem Haus sitze, da er natürlich im Elternhaus wohnen bleibt.
Ich bin so unsicher....ist es zu viel verlangt, dass ich mit ihm einschlafen und aufwachen möchte?
Unter der Woche habe ich immer das Gefühl, dass er mehr eine Partnerschaft mit seiner Mutter führt, als mit mir.
Sie erledigt Dinge für ihn, die in meinen Augen Sache einer Partnerin sind.
z.b Wäsche waschen, kochen, morgens beim Aufbruch zur Arbeit verabschieden oder was zu Essen mitgeben.
Auch zeigt er mir nicht, was ich ihm eigentlich bedeute, was evtl auch dran liegt, dass er Wassermann ist und ich Fisch, aber vielleicht will ich mich dadurch auch nur etwas beruhigen.
Sorry, dass es so lang geworden ist, aber ich weiß wirklich nicht, was ich machen soll,
und ich bin verzweifelt, da er es auch nicht ernst nimmt und über mich lacht, wenn ich sage, ich will das Ganze beenden.
Ich hoffe, ich bekommen hier ein paar Tipps und Ratschlägen von erfahrenen Userinnen.

LG
mama03

Puuh.. 

Alsooo.. Er ist 41 und lebt noch bei der Mama. Da er wahrscheinlich noch nie auf eigenen Beinen gestanden sein wird, wird es wohl schwierig für ihn, dir bei der Erziehung deiner Kinder zu helfen. Nicht, weil ich finde, dass sich das nicht gehört von einem Partner sondern eher, weil er das wahrscheinlich gar nicht kann. So wie du das hier beschreibst ist es ja gerade noch ein Wunder, dass seine Mutter ihm nicht noch die Windeln wechselt.. Ich denke, dass es für dich und auch deine Kinder einfacher ist, wenn du weiterhin die Erziehung selbst in die Hand nimmst. Er hat noch keine Ahnung vom richtigen Leben und das mit 41...

Ich kann verstehen, dass er bei seiner Mutter sein möchte aber kann man denn das nicht irgendwie so machen, dass er sich irgendwo eine kleine Wohnung sucht? So kann er ja immer zu seiner Mama aber hat wenigstens mal seine eigenen 4 Wände.. 
Ich könnte nicht mit einem Mann zusammen sein, der noch nicht mal sein eigenes Kinderzimmer aufräumen kann.

So wie ich das verstehe, wird er auf biegen und brechen nicht von Zuhause ausziehen. D.h, wenn ihr irgendwann mehr gemeinsame Zeit miteinander verbringen möchtet, dann wird es wohl so sein, dass du zu ihm ziehen musst.. Ich kann dich verstehen, dass du deine Kinder nicht in diesem Alter aus der gewohnten Umgebung rausreissen möchtest aber bis gerade deine Tochter erwachsen ist und aus dem Haus geht, wird es wohl noch ein paar Jahre dauern.. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eure Beziehung das so lange aushalten wird.. 

Wenn du ihn wirklich liebst, dann musst du das wohl so akzeptieren wie es nun ist. 
Reden wird wahrscheinlich nicht viel bringen weil er eben nun auch nach dem Tod seines Vaters noch mehr für seine Mutter da sein möchte. Was ja auch sehr schön und vorbildlich ist aber eben mit einer Frau nicht geht, die nicht in der direkten Umgebung wohnt.. 

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19. November um 12:12
In Antwort auf mama03

DANKE yankeecandle,

endlich jemand, der versteht und einen nicht gleich angreift, sondern behutsam in die richtige Richtung "schubsen" will.

Ja, Du hast in vielen Sachen Recht....
...aber ich habe seinem Vater ein Versprechen gegeben.....dass ich immer für seine Frau und seinem Sohn da bin, egal was passiert.
und ich weiß, ich muss was ändern, aber momentan fehlt mir noch die Kraft dazu.
Ich will niemanden die Feiertage versauen......
ja, ich denke zuuuu viel an andere, als an mich......

ganz liebe Grüße

Ich bin auch so ein Kandidat, der mehr an andere denkt, als an mich..
aber irgendwann muss einem das Lichtlein aufgehen, wenn wirklich NICHTS zurückkommt.

Das tut natürlich noch mehr weh, nachdem du dem Vater so ein Versprechen gegeben hast. Das macht die Sache natürlich schwerer.
Allerdings kannst du nicht dein Leben danach richten. Das sind zwei erwachsene Menschen, sie sind nicht auf dich angewiesen – SOLLTEN sie nicht.
Die zwei werden sich wohl schön gegenseitig runterziehen.
Was ist mit seinem Bruder? Der wird nicht bei Mutter wohnen oder?!
Warum hats bei dem geklappt?

Du hast zwei Kinder die dich auch brauchen, ein Drittes (41 jähriges) wäre definitiv zu viel..
Falls du dich dazu entscheides dich zu trennen, würde ich erstmal auf Abstand gehen. Der Mutter das genau erklären, vielleicht merkt sie dann mal was, was ich bezweifle.
Irgendwann kann man sich ja freundschaftlich annähern, wenn dir wirklich so viel daran liegt.
Aber ich glaube nicht, dass sich an dieser Situation und Konstellation was ändern wird.

Siehst du dich in 5 Jahren noch so weiter machen?

Liebe Grüße!
 

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19. November um 13:08
In Antwort auf sunny921

Puuh.. 

Alsooo.. Er ist 41 und lebt noch bei der Mama. Da er wahrscheinlich noch nie auf eigenen Beinen gestanden sein wird, wird es wohl schwierig für ihn, dir bei der Erziehung deiner Kinder zu helfen. Nicht, weil ich finde, dass sich das nicht gehört von einem Partner sondern eher, weil er das wahrscheinlich gar nicht kann. So wie du das hier beschreibst ist es ja gerade noch ein Wunder, dass seine Mutter ihm nicht noch die Windeln wechselt.. Ich denke, dass es für dich und auch deine Kinder einfacher ist, wenn du weiterhin die Erziehung selbst in die Hand nimmst. Er hat noch keine Ahnung vom richtigen Leben und das mit 41...

Ich kann verstehen, dass er bei seiner Mutter sein möchte aber kann man denn das nicht irgendwie so machen, dass er sich irgendwo eine kleine Wohnung sucht? So kann er ja immer zu seiner Mama aber hat wenigstens mal seine eigenen 4 Wände.. 
Ich könnte nicht mit einem Mann zusammen sein, der noch nicht mal sein eigenes Kinderzimmer aufräumen kann.

So wie ich das verstehe, wird er auf biegen und brechen nicht von Zuhause ausziehen. D.h, wenn ihr irgendwann mehr gemeinsame Zeit miteinander verbringen möchtet, dann wird es wohl so sein, dass du zu ihm ziehen musst.. Ich kann dich verstehen, dass du deine Kinder nicht in diesem Alter aus der gewohnten Umgebung rausreissen möchtest aber bis gerade deine Tochter erwachsen ist und aus dem Haus geht, wird es wohl noch ein paar Jahre dauern.. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eure Beziehung das so lange aushalten wird.. 

Wenn du ihn wirklich liebst, dann musst du das wohl so akzeptieren wie es nun ist. 
Reden wird wahrscheinlich nicht viel bringen weil er eben nun auch nach dem Tod seines Vaters noch mehr für seine Mutter da sein möchte. Was ja auch sehr schön und vorbildlich ist aber eben mit einer Frau nicht geht, die nicht in der direkten Umgebung wohnt.. 

das schlimme ist ja, sollte er irgendwann wider erwarten ausziehen und mit ihr zusammenziehen ist der kerl doch total unselbstständig

dann hat sie vermutlich ein zweites kind um dass sie sich kümmern kann

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19. November um 13:08
In Antwort auf carina2019

das schlimme ist ja, sollte er irgendwann wider erwarten ausziehen und mit ihr zusammenziehen ist der kerl doch total unselbstständig

dann hat sie vermutlich ein zweites kind um dass sie sich kümmern kann

um das sie sich kümmern kann

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