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Verzweifelt...

9. November 2005 um 16:31 Letzte Antwort: 12. November 2005 um 12:20

Hallo...

Ich habe ein großes Problem und hoffe auf Eure Hilfe bzw. eigene Erfahrungen...

Ich bin seit 5 Monaten mit einem Mann zusammen, den ich als den Mann bezeichnen würde, den ich mir immer gewünscht habe: er ist zärtlich, ehrlich, zuverlässig, humorvoll und ich weiß, ich kann mich 100%ig auf seine Liebe verlassen. Bis jetzt war ich auch einfach nur glücklich mit ihm, wir ziehen gerade zusammen und haben sogar schon Familienpläne geschmiedet. Aber mein Problem: ich bin seit einigen Tagen todunglücklich, habe einen riesigen "Knoten" im Bauch und weine sehr viel. Das hat mein Freund auch gemerkt und mich natürlich gefragt, was mit mir los ist und warum ich so traurig bin. Nur leider muß ich sagen, daß ich nicht die geringste Ahnung habe, was los ist. Wie gesagt, er ist der beste Mann, den es gibt und er gibt mir alles, was ich mir immer gewünscht habe. Kann es sein, daß das Zusammenziehen, Baby-PLäne etc. einfach nur zu schnell ging und mich jetzt überfordern? Meine Wohnung wird in den nächsten Tagen neu vermietet und mir wird schlecht bei dem Gedanken, daß ich dann nicht mehr zurück kann. Obwohl ich doch unbedingt mit ihm zusammenleben wollte. Was auch noch dazukommt, ist das Problem, daß ich seit ein paar Wochen keine Lust mehr auf Sex mit ihm habe. Kuscheln - ja, aber zu mehr fühle ich mich einfach nicht in der Lage. Und das liegt auch nicht daran, daß ich ihn optisch nicht mehr anziehend finde oder sowas. Ich bin einfach völlig ratlos... Liebe ich ihn vielleicht nicht mehr und weiß es nur nicht? Mir fällt eben nur gar nichts ein, was mich an ihm stört.

Ich bin wieder in so ein schwarzes Loch gefallen, wie schon vor 7 Monaten. Da hatte sich mein damaliger Freund von mir getrennt und ich war depressiv und in psychologischer Betreuung. Ich weiß, ich weiß... wie ich so schnell wieder eine Beziehung eingehen konnte, ist Euch sicher unbegreiflich. Vielleicht war es auch zu schnell... aber es ist nunmal so passiert. Kann es damit was zu tun haben? Ich würde so gern wieder glücklich sein - und unsere Beziehung retten.

Könnt Ihr mir helfen?

Danke...
Ameise

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9. November 2005 um 16:57

Angst...
ist das. du hast wieder angst und bist blockiert. ich rate dir, diese blockaden aufzulösen. geh zu einem psy oder zu einem 3in1.concepts-berater. google: 3in1.concepts-alles liebe und viel einsicht/heilung/ablösung des alten stresses!!!

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9. November 2005 um 17:18

Hallo..
ich habe ein ähnliches problem.. kannst dir auch durchlesen titel : heimweh

Ist nicht ganz verglichbar aber ich weiß wie du dich fühlst.. denke mal dir ist das alles zu viel geworden auf einmal.. ich weiß auch nicht wie ich klar kommen soll.. würde dich gern trösten.. wird bestimmt bald besser .. lass dir zeit und lass alles langsam nach der reihe angehen..

Lg

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10. November 2005 um 7:51

Hallo Ihr Lieben,
danke für Eure Antworten...
Ich habe heute nacht bei einer Freundin übernachtet, auch lange mit ihr über mein Problem gesprochen und bin eigentlich mit dem Gefühl schlafen gegangen, daß das schon wieder wird und alles nur auf die momentane "Überbelastung" zurückzuführen ist. Aber heut morgen bin ich wieder mit dem altbekannten Knoten aufgewacht... Ich verstehe es einfach nicht - ich habe alles, was ich immer wollte und bin unglücklich, kann ihn manchmal kaum ertragen. Ich vermisse ihn nach dieser Nacht alleine nicht mal...

In meiner Wohnung habe ich jetzt 2 Jahre und 3 Monate gelebt. Sie hat schon ein paar Beziehungskatastrophen mitmachen müssen und ich konnte mich jederzeit dorthin flüchten und sie hat mich am Ende der Beziehung wieder aufgefangen. Ich habe gestern den Rat bekommen, ich solle sie lieber nicht kündigen solange ich Zweifel habe. Das Problem ist aber, ich habe sie schon vor über einem Monat gekündigt. Mein Freund und ich wohnen ja auch im Prinzip schon seit 2 Monaten ununterbrochen zusammen, warum wird es mir jetzt so schlecht, nur weil die Wohnung nun tatsächlich übergeben werden muß??

Wenn ich nur wüßte, was meine innere Stimme mir sagen will... Das versuche ich ja auch herauszufinden, nur weiß ich eben nicht, wie.

Kann das denn sein, daß man jemanden einfach nicht liebt, daß eine Beziehung einen so unglücklich macht, obwohl eigentlich alles perfekt ist?? Ich will das ncht glauben... Wenn es so wäre, dann würde ich mir doch keine Gedanken mehr um ihn machen, oder? Dann könnte ich doch jetzt erstmal aufatmen, weil ich ein paar Tage "Ruhe vor ihm" habe, oder? Aber der Knoten ist ja wie gesagt heute morgen wieder dagewesen... ich kann irgendwie an nix anderes mehr denken...

Ob das mit dem Psychotherapeuten so eine gute Idee ist, weiß ich nicht. Bei meiner damaligen Behandlung, hat er mich am Ende mit dem Rat auf den Weg geschickt, daß ich ab da mit meiner Trauer und meinen Verlustängsten (die waren der Auslöser damals) alleine zurecht komme.

Hilfe!!!

Ameise

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10. November 2005 um 10:12

Liebe Ameise,
das war dann zuviel auf einmal. Aufgeben der Freiheit usw.
Nun wird es eine Weile dauern bis sich alles "eingeschwungen" hat.
Diese Phase der depressiven Verstimmung - unter Umständen verstärkt durch die Einnahme einer Gestagen-Pille - kannst Du mit LAIF900 , einem Johanniskrautpräparat , in den Griff bekommen , allerdings dauert es ca. 2 Wochen bis das wirkt.
Alles Gute. Harti

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10. November 2005 um 10:34

Also
verstehe ich Euch richtig: ich sollte nicht an meinen Gefühlen zu meinem Freund zweifeln, sondern mir nur etwas Zeit geben, mich mit diesen neuen Umständen und "Belastungen" zu zurechtzufinden?
Ist das also normal, daß ich mich so fühle - auch wenn ich meinen Freund liebe und glücklich sein sollte?
Ist es eine normale Reaktion auf große Veränderungen, wenn man den anderen dann ab und zu "wegstößt" und sich völlig unglücklich fühlt?

Warum fühlt es sich dann so falsch an, daß ich solche Gedanken habe?
Bin so ratlos und traurig...

@harty: Danke für den Tip mit dem Johanniskraut. Ich werde es auf jeden Fall probieren!

Ameise

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10. November 2005 um 10:54
In Antwort auf su_12276430

Also
verstehe ich Euch richtig: ich sollte nicht an meinen Gefühlen zu meinem Freund zweifeln, sondern mir nur etwas Zeit geben, mich mit diesen neuen Umständen und "Belastungen" zu zurechtzufinden?
Ist das also normal, daß ich mich so fühle - auch wenn ich meinen Freund liebe und glücklich sein sollte?
Ist es eine normale Reaktion auf große Veränderungen, wenn man den anderen dann ab und zu "wegstößt" und sich völlig unglücklich fühlt?

Warum fühlt es sich dann so falsch an, daß ich solche Gedanken habe?
Bin so ratlos und traurig...

@harty: Danke für den Tip mit dem Johanniskraut. Ich werde es auf jeden Fall probieren!

Ameise

Große Veränderungen wie bei Dir
bringen meist ein seelisches Chaos mit sich und je früher Du dagegen etwas unternimmst desto besser bevor es eine ausgewachsene Depression wird. Außerdem solltest Du etwas zum Entspannen tun z.B. Sport oder einen Wellnesstag pro Woche und geh mal mit einer Freundin Kaffee trinken oder was auch immer. Wichtig ist das Du genügend Zeit auch für DICH alleine hast.
Nimm Dir vor mindestens zwei Tage die Woche etwas für dich zu tun denn damit tust Du auch was für den Partner und somit für EUERE Beziehung. Viele Beziehungen kranken nur daran das beide - um ja kein schlechtes Gewissen zu haben - zu sehr aneinanderkleben. Und Freiheit ist ein ganz wichtiger Wohlfühlfaktor den Du auch deinem Freund klar machen solltest.
Alles Gute. Harti

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10. November 2005 um 10:58
In Antwort auf su_12276430

Also
verstehe ich Euch richtig: ich sollte nicht an meinen Gefühlen zu meinem Freund zweifeln, sondern mir nur etwas Zeit geben, mich mit diesen neuen Umständen und "Belastungen" zu zurechtzufinden?
Ist das also normal, daß ich mich so fühle - auch wenn ich meinen Freund liebe und glücklich sein sollte?
Ist es eine normale Reaktion auf große Veränderungen, wenn man den anderen dann ab und zu "wegstößt" und sich völlig unglücklich fühlt?

Warum fühlt es sich dann so falsch an, daß ich solche Gedanken habe?
Bin so ratlos und traurig...

@harty: Danke für den Tip mit dem Johanniskraut. Ich werde es auf jeden Fall probieren!

Ameise

Gemeinsame Wohnung als Refugium erkennen
Hallo Ameise,

unternimmst du denn mit deinem Freund zusammen auch viel draußen? Denn das unterstützt dann beim HEIMKOMMEN die Betrachtung der GEMEINSAMEN Wohnung als Refugium der Geborgenheit. Ansonsten kann es gut sein, dass dir quasi die Decke auf den Kopf fällt.


Alles Gute,

Oneforone

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10. November 2005 um 11:35

Ja...
...wir unternehmen eigentlich - sofern die gemeinsame Zeit es zuläßt - oft Dinge außerhalb der Wohnung. (Kino, shopping, spazierengehen, Sauna etc.) Also, daran, daß mir die Decke auf den Kopf fällt, liegt es glaub ich nicht. Im Gegenteil - ich habe ziemlich oft das Bedürfnis, allein zuhause zu sein und mich einfach nur mit mir zu beschäftigen (jetzt wo es mir so schlecht geht, wohl auch verständlich )... Und das, wo wir auch eigentlich nicht wirklich aufeinanderkleben. Ich verbringe 2 Abende die Woche ohne ihn: einmal mit meinen Freundinnen und einmal bei der Bandprobe. Und an einem Abend ist er abends zur Schule und ich bin allein zuhause. Also müßte ich doch froh sein, die restlichen 4 Tage mit ihm zu verbringen, oder? Eine meiner Freundinnen meint, ich hätte nach meiner letzten Trennung (die ja beim Psychotherapeuthen und Antidepressiva geendet hat) zuwenig Zeit gehabt, zu verarbeiten, weil ich schon nach wenigen Wochen im Prinzip von todunglücklich zu himmelhochjauchzend mich in die jetzige Beziehung gestürzt habe. Kann das sein? Bahnt sich ein unverarbeitetes Erlebnis immer wieder eine Bahn nach draußen, auch wenn man jetzt eigentlich glücklich ist? Ich mache mir soviele Gedanken... weil ich unbedingt möchte, daß mein schlechtes Gefühl kein Zeichen für fehlende Liebe meinem Freund gegenüber ist...

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10. November 2005 um 11:36

Hintertürchen
Hallo Jaja,

meine Wohnungskündigung kann ich leider nicht mehr rückgängig machen, da die neue Mieterin bereits den Mietvertrag unterschrieben hat und die Übergabe in wenigen Tagen über die Bühne gehen soll. Der Gedanke, mir nur als Rückhalt eine neue Wohnung zu mieten, gefällt mir irgendwie gar nicht - wenn auch nur deswegen wahrscheinlich, weil ich mir denke (und wünsche) daß das zusammenleben doch funktionieren muß ohne eine Hintertür sich offenzuhalten... Weißt Du was ich meine?

Hinzu kommt ja, daß ich bisher nicht sicher war, ob meine momentane Stimmung (Knoten im Bauch, unglücklich sein, teilweise genervt sein von meinem Freund und Sex-Unlust) überhaupt mit der Tatsache zu tun hat, daß unsere Wohnungssituation sich so drastisch ändert, oder ob ich an meinen Gefühlen für ihn zweifeln sollte... Ich meine - ist nicht jeder normale Mensch glücklich, wenn er mit dem geliebten Partner ein gemeinsames Heim aufbaut?

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10. November 2005 um 11:51
In Antwort auf su_12276430

Hintertürchen
Hallo Jaja,

meine Wohnungskündigung kann ich leider nicht mehr rückgängig machen, da die neue Mieterin bereits den Mietvertrag unterschrieben hat und die Übergabe in wenigen Tagen über die Bühne gehen soll. Der Gedanke, mir nur als Rückhalt eine neue Wohnung zu mieten, gefällt mir irgendwie gar nicht - wenn auch nur deswegen wahrscheinlich, weil ich mir denke (und wünsche) daß das zusammenleben doch funktionieren muß ohne eine Hintertür sich offenzuhalten... Weißt Du was ich meine?

Hinzu kommt ja, daß ich bisher nicht sicher war, ob meine momentane Stimmung (Knoten im Bauch, unglücklich sein, teilweise genervt sein von meinem Freund und Sex-Unlust) überhaupt mit der Tatsache zu tun hat, daß unsere Wohnungssituation sich so drastisch ändert, oder ob ich an meinen Gefühlen für ihn zweifeln sollte... Ich meine - ist nicht jeder normale Mensch glücklich, wenn er mit dem geliebten Partner ein gemeinsames Heim aufbaut?

Na wenn du...
... das meinst, dass es auch ohne Hintertuer funktionieren *muss*, ist doch klar, dass du Stresssymptome kriegst. Du ziehst offenbar nicht um, weil du Lust hast, sondern weil du dich selbst unter Druck setzt. Das ist doch echt albern. Man sollte solche wichtigen Dinge nur tun, wenn man sie hundertprozentig will und gar nicht warten kann, die alte Wohnung endlich loszuwerden. Wenn man sich aber, wie du, nur zwingen will, die Beziehung nun endlich mal zu testen, ob sie auch richtig ist, ist doch klar, dass der Magen verkrampft.

Vermutlich bist du noch viel zu unselbststaendig. um mit einem Mann zusammenzuwohnen. Merkt man ja daran, dass du unbedingt "normal" sein willst...

Maedel, nichts ist normal. Richte dir in der neuen Wohnung ein Zimmer allein fuer dich ein. Lieber dafuer kein Wohn/Schlafzimmer. Dann kannst du dich wenigstens dahin zurueckziehen.



n

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10. November 2005 um 11:54
In Antwort auf su_12276430

Also
verstehe ich Euch richtig: ich sollte nicht an meinen Gefühlen zu meinem Freund zweifeln, sondern mir nur etwas Zeit geben, mich mit diesen neuen Umständen und "Belastungen" zu zurechtzufinden?
Ist das also normal, daß ich mich so fühle - auch wenn ich meinen Freund liebe und glücklich sein sollte?
Ist es eine normale Reaktion auf große Veränderungen, wenn man den anderen dann ab und zu "wegstößt" und sich völlig unglücklich fühlt?

Warum fühlt es sich dann so falsch an, daß ich solche Gedanken habe?
Bin so ratlos und traurig...

@harty: Danke für den Tip mit dem Johanniskraut. Ich werde es auf jeden Fall probieren!

Ameise

Gerade habe ich deinen Ursprungsbeitrag nochmal gelesen
und mir ist aufgefallen das Du zu ihm gezogen bist.
Was hast Du denn aus deiner Wohnung mitgenommen ?
Möglicherweise fehlt Dir in seiner Wohnung ein gewisser Wohlfühlfaktor. Nimm doch deine alte Kuscheldecke und/oder deinen Teddy raus an den Abenden wo Du alleine bist.
Entspanne Dich, das kommt schon wieder.
Alles Liebe. Harti

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10. November 2005 um 12:03
In Antwort auf oliver_12558894

Na wenn du...
... das meinst, dass es auch ohne Hintertuer funktionieren *muss*, ist doch klar, dass du Stresssymptome kriegst. Du ziehst offenbar nicht um, weil du Lust hast, sondern weil du dich selbst unter Druck setzt. Das ist doch echt albern. Man sollte solche wichtigen Dinge nur tun, wenn man sie hundertprozentig will und gar nicht warten kann, die alte Wohnung endlich loszuwerden. Wenn man sich aber, wie du, nur zwingen will, die Beziehung nun endlich mal zu testen, ob sie auch richtig ist, ist doch klar, dass der Magen verkrampft.

Vermutlich bist du noch viel zu unselbststaendig. um mit einem Mann zusammenzuwohnen. Merkt man ja daran, dass du unbedingt "normal" sein willst...

Maedel, nichts ist normal. Richte dir in der neuen Wohnung ein Zimmer allein fuer dich ein. Lieber dafuer kein Wohn/Schlafzimmer. Dann kannst du dich wenigstens dahin zurueckziehen.



n

Unselbständig?
Danke, nathan, für Deine Antwort! Aber ich denke eigentlich nicht, daß mein Problem etwas mit Unselbständigkeit zu tun hat. Ich bin 28 und wohne seit 8 Jahren nicht mehr zuhause. Auch mit einem Freund habe ich schon 2 Jahre zusammen gewohnt - den Rest der Zeit allein...

Und ich bin auch nicht zu ihm gezogen weil ich mußte, sondern weil ich es unbedingt wollte. Bis vor ein paar Tagen war auch alles toll und ich hab mir die größte Mühe gegeben meine Wohnung endlich "loszuwerden". Meine Aussage, daß eine Beziehung doch ohne Hintertürchen funktionieren muß, meinte ich eigentlich bezogen auf den Zeitpunkt, wo man dann nunmal zusammenwohnt...

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10. November 2005 um 12:50
In Antwort auf su_12276430

Unselbständig?
Danke, nathan, für Deine Antwort! Aber ich denke eigentlich nicht, daß mein Problem etwas mit Unselbständigkeit zu tun hat. Ich bin 28 und wohne seit 8 Jahren nicht mehr zuhause. Auch mit einem Freund habe ich schon 2 Jahre zusammen gewohnt - den Rest der Zeit allein...

Und ich bin auch nicht zu ihm gezogen weil ich mußte, sondern weil ich es unbedingt wollte. Bis vor ein paar Tagen war auch alles toll und ich hab mir die größte Mühe gegeben meine Wohnung endlich "loszuwerden". Meine Aussage, daß eine Beziehung doch ohne Hintertürchen funktionieren muß, meinte ich eigentlich bezogen auf den Zeitpunkt, wo man dann nunmal zusammenwohnt...

Könnte ich sein !!!
hallo ameise,

ich hab grade eben gedacht du wärst ich als ich deinen beitrag gelesen hab!!!
ich kenn das nur zu gut, hab aber leider bisher immer noch keine lösung gefunden.

bei mir fing das an, als ich ihm, wir waren auch grade 5 - 6 monate zusammen ... überglücklich usw. wie du oben auch geschrieben hast ... ich ihm "freundschaftsringe" zum geburtstag geschenkt hab ... zack der knoten im bauch war kurz danach da *gg*

nun ja das ganz ist jetzt fast ein jahr her, seit dem ist nichts mehr so wie es war

ich weiß auch immer noch nicht was dahinter steckt und wie ich es los werde ...

bei mir war es ähnlich, im kam grade aus einer dreijährigen nicht wirklich tollen beziehung und habe ich mich nach 2 wochen hals über kopf in meinen schatz verliebt und bin also quasi ohne zeit es zu verarbeiten in die nächste beziehung gestürzt ... ob das ein fehler war? naja ist jetzt zu spät ... kann man nix mehr dran machen

eine frage an dich: hattest du das in vorherigen beziehungen auch schon mal so in etwa??

lg katrienchen

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10. November 2005 um 13:00
In Antwort auf siofra_12329613

Könnte ich sein !!!
hallo ameise,

ich hab grade eben gedacht du wärst ich als ich deinen beitrag gelesen hab!!!
ich kenn das nur zu gut, hab aber leider bisher immer noch keine lösung gefunden.

bei mir fing das an, als ich ihm, wir waren auch grade 5 - 6 monate zusammen ... überglücklich usw. wie du oben auch geschrieben hast ... ich ihm "freundschaftsringe" zum geburtstag geschenkt hab ... zack der knoten im bauch war kurz danach da *gg*

nun ja das ganz ist jetzt fast ein jahr her, seit dem ist nichts mehr so wie es war

ich weiß auch immer noch nicht was dahinter steckt und wie ich es los werde ...

bei mir war es ähnlich, im kam grade aus einer dreijährigen nicht wirklich tollen beziehung und habe ich mich nach 2 wochen hals über kopf in meinen schatz verliebt und bin also quasi ohne zeit es zu verarbeiten in die nächste beziehung gestürzt ... ob das ein fehler war? naja ist jetzt zu spät ... kann man nix mehr dran machen

eine frage an dich: hattest du das in vorherigen beziehungen auch schon mal so in etwa??

lg katrienchen

Frühere Beziehungen
Hallo Kathrienchen,

irgendwie ist es gut, zu lesen, daß es jemanden gibt, dem es genauso geht - auch wenn ich für Dich natürlich wünschte, es wäre nicht so...

Ich kenne dieses Gefühl aus früheren Beziehungen eigentlich nicht. Klar, hab ich früher auch schon die eine oder andere Beziehung beendet und ich hab sicher vorher viel drüber nachgedacht, ob es das richtige ist, aber da war nie dieser Knoten und diese Unsicherheit über den Ursprung meines Gefühls. Und seit ein paar Jahren gabs eigentlich keine Beziehungen mehr, bei denen ich in die Situation hätte kommen können, da es immer Probleme gab, unter denen ich gelitten habe und wo die Trennung dann von der anderen Seite ausging. Ich hab mich also immer schlecht gefühlt, weil ich schlecht behandelt wurde. Mein jetziger Freund ist nach langer Zeit der erste, bei dem ich mich wirklich geliebt und angenommen fühle, wo ich keine Angst haben muß, verlassen zu werden...

Aber wenn Du schon ein Jahr damit kämpfst, wie schaffst Du es, noch mit ihm zusammenzusein? Ich dreh ja schon fast durch wegen den paar Tagen "Bauchkrämpfen".

Ameise

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10. November 2005 um 13:05
In Antwort auf cornel_12240864

Gerade habe ich deinen Ursprungsbeitrag nochmal gelesen
und mir ist aufgefallen das Du zu ihm gezogen bist.
Was hast Du denn aus deiner Wohnung mitgenommen ?
Möglicherweise fehlt Dir in seiner Wohnung ein gewisser Wohlfühlfaktor. Nimm doch deine alte Kuscheldecke und/oder deinen Teddy raus an den Abenden wo Du alleine bist.
Entspanne Dich, das kommt schon wieder.
Alles Liebe. Harti

Wohlfühlfaktor
Lieber Harti,

das ist auf jeden Fall ein guter Gedanke. Aber daran kanns eigentlich auch nicht liegen. Ich habe neben Kuscheldecken, Teddy's, Fotos auch ein paar Möbel, Deko etc. mitgenommen. Im Prinzip könnte ich mich dort schon zuhause fühlen... Hmm, tu ich ja eigentlich auch... *seufz* Ich weiß auch nicht...

LG Ameise

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10. November 2005 um 13:12

Vielleicht hast Du Recht...
Liebe Jaja,

so wie Du das schreibst und erklärst, klingt das alles ziemlich logisch. Vielleicht hast Du ja Recht und ich sollte mir eine neue kleine Wohnung zulegen, auch wenn ich mir dann "blöd" vorkomme und es wieder viel Stress bedeutet. Aber vielleicht nimmt mir das mein Angstgefühl.
Ich werd auf jeden Fall drüber nachdenken!!

LG Ameise

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10. November 2005 um 13:19
In Antwort auf su_12276430

Frühere Beziehungen
Hallo Kathrienchen,

irgendwie ist es gut, zu lesen, daß es jemanden gibt, dem es genauso geht - auch wenn ich für Dich natürlich wünschte, es wäre nicht so...

Ich kenne dieses Gefühl aus früheren Beziehungen eigentlich nicht. Klar, hab ich früher auch schon die eine oder andere Beziehung beendet und ich hab sicher vorher viel drüber nachgedacht, ob es das richtige ist, aber da war nie dieser Knoten und diese Unsicherheit über den Ursprung meines Gefühls. Und seit ein paar Jahren gabs eigentlich keine Beziehungen mehr, bei denen ich in die Situation hätte kommen können, da es immer Probleme gab, unter denen ich gelitten habe und wo die Trennung dann von der anderen Seite ausging. Ich hab mich also immer schlecht gefühlt, weil ich schlecht behandelt wurde. Mein jetziger Freund ist nach langer Zeit der erste, bei dem ich mich wirklich geliebt und angenommen fühle, wo ich keine Angst haben muß, verlassen zu werden...

Aber wenn Du schon ein Jahr damit kämpfst, wie schaffst Du es, noch mit ihm zusammenzusein? Ich dreh ja schon fast durch wegen den paar Tagen "Bauchkrämpfen".

Ameise

Weil ich ihn liebe?!?
weil ich ihn liebe ?!?
weil ich nicht aufgeben will ?!?
weil er mit mir zusammen kämpft ?!?

ja ich bin auch froh, dass es tatsächlich noch jmd. gibt, der annähernd nachvollziehen könnte wies mir geht! vor allem tut's gut das du "schon 28" bist, anfangs habe ich immer gedacht ich wäre mit meinen 21 jahren halt einfach noch nicht reif genug für so eine tolle beziehung, die eigentlich auf lange dauer sein könnte (und hoffentlich auch wird). Aber das schein wohl nicht damit zusammen zu hängen!

das mit dem knoten ist ja nicht durchgehend so! es ist eigentlich eher immer zwei wochen "scheiße" und dann wieder zwei wochen gut! sonst hätte ich wahrscheinlich längst aufgegeben.

glaub mir, ich war schon so oft davor zu sagen, dass es wohl besser wäre, wenn wirs sein lassen würden aber ich kann ihn nicht gehen lassen

ich denk dass ich ihn liebe - natürlich hat er macken für die ich ihn manchmal aufn mond schießen könnte aber wer hat das nicht

ich glaube es hängt auch viel mit mir zusammen ... die "schlechte erfahrung" in der vorherigen beziehung - ewiger stress auf arbeit - unzufriedenheit mit mir selbst - usw. usw. ...

ich weiß auch nicht wirklich was man dagegen tun kann und wann das endlich aufhört! aber ich drück dir die daumen dass du es ganz ganz schnell in den griff bekommst und mir dann evtl. einen tipp zukommen lässt ?!?

liebe grüße

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10. November 2005 um 13:34

Hallo Ameise
ich bin überzeugt dass du diesen Mann nach wie vor sehr liebst und gerne wieder in einer glücklichen und sexuell befriedigenden Partnerschaft mit ihm zusammen leben möchtest. Was ganz normal ist, ist dass du wahrscheinlich viel Angst vor diesem Schritt: Zusammenleben hast. Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Mein Partner und ich sind auch zusammengezogen. Zuvor war ich jahrelang alleinerziehende Mutter mit Job, eigener Wohnung und ausgefülltem Leben. Die Wohnung damals aufzugeben - das war vor zwei Jahren - war für mich auch ein entscheidender Schritt. Was du aufgibst ist ein Teil der Selbständigkeit, die Möglichkeit sich auch mal zurückziehen zu können - oder wenns mal hart kommt, den anderen auch mal rauszuschmeißen.

Was du gewinnst ist ein gemeinsames Leben durch dick und dünn mit dem Mann den du liebst. Was du lernst und wodurch du dich weiterentwickeln wirst ist wahrscheinlich der Umstand dass du Kompromisse schließen wirst. Nicht jeden Tag, aber doch eben ab und zu.

Ich denke nicht dass deine Probleme mit einer vorherigen gescheiterten Beziehung zu tun haben. Sobald du umgezogen bist und du das gemeinsame Leben genießen kannst - der gröbste Stress also vorbei ist, wird sicherlich auch wieder die Lust auf mehr nach dem Kuscheln kommen. Vielleicht solltest du einfach entspannt die Dinge die in eurem gemeinsamen Leben noch vor euch liegen auf dich zukommen lassen. Und wenn es mit euch beiden nicht klappt? Du bist sicherlich Frau genug um dann eben wieder auszuziehen und nochmal von vorne anzufangen.
Ich wünsche dir dass eure gemeinsame Zukunft harmonisch und glücklich wird und dass der "Knoten im Bauch" sich nach dem Umzug in Luft auflöst

lg
maggiewitch

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10. November 2005 um 14:02
In Antwort auf su_12276430

Wohlfühlfaktor
Lieber Harti,

das ist auf jeden Fall ein guter Gedanke. Aber daran kanns eigentlich auch nicht liegen. Ich habe neben Kuscheldecken, Teddy's, Fotos auch ein paar Möbel, Deko etc. mitgenommen. Im Prinzip könnte ich mich dort schon zuhause fühlen... Hmm, tu ich ja eigentlich auch... *seufz* Ich weiß auch nicht...

LG Ameise

Ameise , Ameise
eigentlich ist eine Einschränkung , also denke ich mal das der richtige Wohlfühlfaktor noch nicht so ganz gegeben ist.
Aber das kommt ganz von selber , dauert halt.
Alles Liebe. Harti

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10. November 2005 um 15:35

Gemeinsame Wohnung - Getrenntes Leben ???
Was mir gerade noch einfällt:

Könnte es sein, dass ihr IN der gemeinsamen Wohnung noch immer jeweils ein SEHR EIGENES Leben führt, bei dem GEMEINSAME Interessen nebenbei ein wenig zu sehr untergehen?


Alles Gute,

Oneforone


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10. November 2005 um 15:44
In Antwort auf heber_11928268

Gemeinsame Wohnung - Getrenntes Leben ???
Was mir gerade noch einfällt:

Könnte es sein, dass ihr IN der gemeinsamen Wohnung noch immer jeweils ein SEHR EIGENES Leben führt, bei dem GEMEINSAME Interessen nebenbei ein wenig zu sehr untergehen?


Alles Gute,

Oneforone


???
Hallo Oneforone,

wie meinst Du das?

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11. November 2005 um 17:12

Nachdem ich...
...gestern abend mit meinen Freudinnen intensiv gesprochen, geweint und gedacht hab (hab letzte Nacht auch noch bei einer Freundin übernachtet), und zu der "Entscheidung" gekommen bin, daß es mit ein wenig Ruhe und Zeit, vergangenes aufzuarbeiten und mal nur für mich da zu sein (wenn auch innerhalb meiner neuen Beziehung) schon wieder werden wird, ging es mir den Tag über relativ ok - zumindest hielt sich meine Panik und der Knoten im Bauch in erträglichen Grenzen. Aber jetzt eben ging es wieder los. Es überkommt mich einfach ohne Vorwarnung. Plötzlich frage ich mich, was ist, wenn ich einfach nur beziehungsunfähig bin, oder er der Falsche für mich ist und ich nur krampfhaft nach Gründen suche, diese Beziehung nicht aufgeben zu müssen? Ich hab das Gefühl, ich bekomme keine Luft mehr. Was ist bloß los mit mir?

Eine hilflose Ameise

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11. November 2005 um 17:23
In Antwort auf agaue_12845447

Nachdem ich...
...gestern abend mit meinen Freudinnen intensiv gesprochen, geweint und gedacht hab (hab letzte Nacht auch noch bei einer Freundin übernachtet), und zu der "Entscheidung" gekommen bin, daß es mit ein wenig Ruhe und Zeit, vergangenes aufzuarbeiten und mal nur für mich da zu sein (wenn auch innerhalb meiner neuen Beziehung) schon wieder werden wird, ging es mir den Tag über relativ ok - zumindest hielt sich meine Panik und der Knoten im Bauch in erträglichen Grenzen. Aber jetzt eben ging es wieder los. Es überkommt mich einfach ohne Vorwarnung. Plötzlich frage ich mich, was ist, wenn ich einfach nur beziehungsunfähig bin, oder er der Falsche für mich ist und ich nur krampfhaft nach Gründen suche, diese Beziehung nicht aufgeben zu müssen? Ich hab das Gefühl, ich bekomme keine Luft mehr. Was ist bloß los mit mir?

Eine hilflose Ameise

...
ich kenn das alles nur zu gut!

nur leider kann ich dir bzw. uns keine antwort darauf geben! ich warte selbst auf den moment wo es "klick" macht und ich weiß was los ist und ich weiß was zu tun ist!

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12. November 2005 um 11:27

Ich wollte unbedingt...
Der Wunsch nach einer gemeinsamen Wohnung war immer ein alles überschattender Wunsch in meinen letzten Beziehungen. Der Wunsch wurde mir allerdings nie erfült, weil ich offensichtlich immer genau die Männer gefunden haben, die eigentlich keine solche Absichten hatten. Entweder gabs soviel Streit, daß die Beziehung schon nach wenigen Monaten auseinander ging. Oder der Mann hat mich abserviert, nachdem ich mal ein paar Wochen bei ihm gewohnt habe. Das hat jedesmal tiefe Wunden hinterlassen, beim letzten Mal hats mich sogar zum Therapeuten und Antidepressiva gebracht. Und jedesmal hab ich mich dann wieder in meine Wohnung geflüchtet.

Mit meinem jetzigen Freund ist alles soviel anders. Wir sind uns in vielem so ähnlich, haben uns von Anfang an wahnsinnig gut verstanden und im Gegensatz zu seinen Vorgängern fühlt er sich nicht von mir und/oder dem Gedanken an eine gemeinsame Zukunft mit mir eingeengt. Ich wußte, daß er sehr gern mit mir zusammenwohnen wollte, aber letztendlich ahb ich mich dann dazu entschieden zu ihm zu ziehen, weil ich auch den Wunsch gefühlt habe. Von da an ging alles sehr schnell: wann ich meine Wohnung kündige, wann wir uns eine größere Wohnung suche, wann ich die Pille absetze - alles streng durchgeplant. Und das auch noch auf meine Initiative hin. Fragt mich nicht, wieso ich das gemacht habe. Ich würde es selber gern wissen... In dem Moment kam es mir vor, wie das einzige, was mich glücklich machen kann. Nur ist mein Bauch wohl nicht ganz damit einverstanden.

Eine eigene Wohnung werde ich im Hinterkopf behalten, wenn sich dies Scheißgefühl in mir nicht anders abstellen läßt...

LG Ameise

P.S. Ich hab mal drüber nachgedacht, wie lange ich eigentlich in den letzten 4 1/2 Jahren (seitdem meine einzige lange - und abgesehen davon die schönste, auch mit gemeinsamer Wohnung - Beziehung auseinander gegangen ist) glücklich war: ich komme auf 1 Jahr - die wenigen glücklichen Monate mit verschiedenen Männern zusammengerechnet. Den Rest habe ich tatsächlich unglücklich verbracht. Und das Erschreckende dabei ist, daß ich von den 4 1/2 Jahren vielleicht gerade mal 5-6 Monate Single war.... Wenn ich so drüber nachdenke, ist das echt eine Scheiß-Bilanz.

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12. November 2005 um 12:20

Aber...
Hallo jaja,

danke, daß Du Dir Zeit für mich und meine Sorgen nimmst.

Ich kann das, was Du schreibst nachvollziehen. Allerdings bleibe ich an der Tatsache hängen, ich eigentlich gar keine Angst haben dürfte. Mein Freund ist dermaßen verstöndnisvoll, läßt mir Raum und Zeit und sagt, er will nur, daß ich wieder glücklich bin, notfalls auch mit eigener Wohnung. Ich war mir noch nie bei einem Freund so sicher, daß ich mich auf ihn und seine Liebe verlassen kann! Wieso also noch Angst? Oder rede ich mir auch nur ein, mir sicher zu ein?

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