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Verwirrt und verzweifelt

28. Oktober 2006 um 14:52

Hallo!

Ich suche hier im Forum Rat, weil ich annehme, dass mich aus meinem Umfeld niemand verstehen würde...
Ich bin seit über 10 Jahren mit meinem Mann zusammen, wir haben 2004 geheiratet, davor hatten wir schon gemeinsam ein Haus gebaut... Mein Mann liebt mich über alles, wir haben keine nennensweten finanziellen Sorgen.
Eigentlich sollte es keinen Grund für meine Probleme geben. Ich muss leider auch ziemlich weit ausholen, um klarzumachen, worin meine Probleme bestehen: Wir beide wünschten uns von Anbeginn unserer Beziehung Kinder. Damals war klar, dass es "noch Zeit" hat. Nachdem unser Haus soweit fertiggestellt war, wurde zumindest mein Wunsch nach Kindern immer stärker.
Leider wurde zu dieser Zeit festgestellt, dass bei mir hormonelle Probleme bestehen und dass ausserdem nur ein Eileiter durchgängig sei. Diese Nachricht löste bei mir eine regelrechte Panik aus, vielleicht nie meinen größten Wunsch -eigene Kinder- erfüllen zu können. Mein Mann konnte das in dieser Form nicht verstehen, denn schließlich sei ja nichts ausgeschlossen.
Im Juni 2004 wurde ich tatsächlich schwanger. Ich konnte mein Glück kaum fassen -es war für mich wie ein Traum. Ich hab nicht mal dem Ergebnis des Teststreifens getraut, wollte erst nach einer Bestätigung durch den FA Freude zulassen. Darum hab ich auch mit niemandem über das Ergebnis gesprochen... Freitags wäre mein Termin beim FA gewesen - mittwochs hatte ich eine Fehlgeburt.
Für mich brach in einem Ausmaß eine Welt zusammen, wie ich mir das selber nicht hätte vorstellen können! Die Reaktion meines Mannes war weitaus weniger heftig: "jetzt wissen wir doch, dass wir ein Kind bekommen können". Ich habe die ganze Zeit nach aussen Stärke gezeigt, kaum jemand weiss von dieser Fehlgeburt. Mein Mann hat von sich aus nie ein Wort darüber verloren. Mein Kind war nicht nur tot - es wurde zwischen uns auch noch "Totgeschwiegen".
Ich werde nie vergessen, wie ich nach der Ausschabung zu meinem Mann völlig tränenüberströmt sagte "es tut so Weh!" Seine Reaktion war, bei den Schwestern um Schmerzmittel für mich zu bitten - er konnte (und wollte?) nicht begreifen, dass es auch "Schmerzen" gibt, bei denen keine Tabletten helfen. Wir haben das Thema Fehlgeburt nie wieder wirklich angesprochen. Mein Mann hat nie ein Wort darüber verloren, wie es ihm dabei ging - und er wollte auch (ausser meinen körperlichen Beschwerden)nie wissen, wie ich damit zurechtkomme.
Ohnehin ist es in unserer Beziehung nicht üblich, unangenehme oder schmerzhaft Dinge zu besprechen. In den nächsten Monaten schlug mein FA mir dann vor, ein IVF zu machen, weil dann eine SS leichter und schneller eintreten würde als auf natürlichem Weg. Bis zum Dezember 05 habe ich zwei erfolglose IVF hinter mich gebracht. Von meinem Mann kam ich mir in dieser Zeit sehr verlassen vor. Wirklich interessiert hat er sich für das Verfahren nicht, er hat keine Ahnung, welche seelische Belastung das für mich bedeutet. Für ihn muss Schmerz glaub ich immer "greifbar" sein - d. h. mit körperl. Symptomen einhergehen. Nach der 2. misslungenen IVF hatt ich noch keine Kraft es ein drittes (und letztes Mal) anzugehen. Mit meinem Mann darüber zu reden fällt mir schwer, er ist der Meinung, dass wir ja nicht das einzige Paar mit solchen Problemen sind, dass es auch Alternativen gäbe, und dass ich den 3. Versuch doch auf jeden Fall machen müsste, sonst könnten wir ja nicht sagen, wir hätten alles probiert...
Ich muss mir eingestehen, dass ich ungefähr ab dem Zeitpunkt der Fehlgeburt mich immer weiter von meinem Mann entfernt habe. Auch schlafen wir seit ungefähr diesem Zeitpunkt in getrennten Zimmern. Offiziell begründe ich das mit seinem schnarchen. Aber wenn ich ehrlich bin, ertrage ich oft seine Nähe nicht mehr. Sex ist bei uns nur noch (seltene) Pflichtübung. Wir leben nebeneinander her, wie Bruder und Schwester oder wie in einer Gemeinschaft, aber meiner Meinung nach nicht wie in einer Partnerschaft. Ich achte und liebe meinen Mann immer noch, aber eben nicht wie eine Ehefrau. Ich bin mir sicher, mein Mann liebt mich und er würde alles für mich tun.
Das alleskommt mir schon seit Monaten immer wieder in den Kopf, aber genauso schnell habe ich es wieder verdrängt.
Seit etwa einer Woche habe ich jetzt ein richtiges Problem: ich bin verliebt, wie ein 16jähriger Teenager.
Meine Vernunft verbieten mir derartige Gedanken - aber ich kann nichts dagegebn tun!
Und dass obwohl ich weiss, dass der andere "vergeben" ist. Auch weiss ich nicht mal, was der von mir halten würde.
Ich habe solche Gefühle wie in den vergangenen 8 Tagen noch nie gehabt: Schmetterlinge im Bauch, mein Herz macht Freudensprünge, wenn ich "Ihn" sehe, ich brauche nicht zu essen... wache nachts auf, mit Gedanken nur an "ihn"... Ich weiss wirklich nicht mehr was ich machen soll!!! Wenn ich 15 Jahre jünger wäre, würde ich über mich selbst schmunzeln. Ich kannte solche Symptome bislang nur aus "schnulzigen" Romanen oder Filmen. Nie hätte ich daran gedacht, dass mich das so treffen könnte!
Ich wil auch niemandem wehtun. Meinem MAnn am allerwenigsten und auch nicht der Freundin des anderen den Freund wegnehmen. Oder gar den Anderen als "Lückenbüsser" für eine nicht ganz erfüllte Ehe oder so was. Ich bin dermassen durch den Wind - das kann sich niemand vorstellen.
Mir ist auch klar, dass mir keiner Ratschäge geben kann, wir ich mich weiter verhalten soll. Aber es tut gut, sich das mal von der Seele geschrieben zu haben!
Denn wie gesagt - im Bekannten-/Freundeskreis kann(will?) ich darüber nicht reden!
Zunächst Danke fürs zuhören und vielleicht kann mir ja doch jemand irgendwie weiterhelfen...

Liebe Grüße
Kroete0502

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28. Oktober 2006 um 18:59

Sehr verzwickte Situation...
aber, nicht aussichtslos, wie ich meine.

Zuerst einmal zu Deinen momentanen Gefühlen zu diesem anderen Mann. Ich kenne sowas - es ist ein "Symptom", das bei gefühlsbetonten Menschen auftritt, wenn sie ihr eigentlichen Gefühle (sei es nun Schmerz oder Glück...) nicht ausleben können. Dies dürfte bei Dir der Fall sein. Du scheinst ein reiner Gefühlsmensch zu sein, der sein Inneres nach außen leben können muss um sich wohlzufühlen. Dein Mann ist genau das Gegenteil davon - er begräbt alles in sich und schleppt es mit sich herum. Ich war 7 Jahre lang mit einem Mann zusammen, der genauso agiert hat. Als ich selbst schwer krank wurde und gelitten habe wie ein S...... war er immer der gleich Liebevolle und Starke wie sonst auch und war mir wie ein zweites Rückgrat (aber auch ohne wirklich auf Gefühlsebene zu agieren). Menschen wie er und wie auch Dein Mann sind der Überzeugung, immer stark sein zu müssen und das Leid und die Trauer, die sie empfinden mit sich still und leise herumtragen zu müssen. Sie meinen, einem nicht zu helfen, wenn sie auch ihre Gefühle offen zeigen sondern die Situation nur noch zu verschlimmer, wenn sie jetzt "auch noch zusammenbrechen". Ich kann Dir aus meiner Erfahrung sagen, was passieren kann, wenn dieser Gefühlsbottich dann bricht - und glaube mir, er wird unheimlich intensiv brechen: Der Mann kippt in sich zusammen und kann kaum mehr aufstehen. Ich habe das live erlebt und traute meinen Augen nicht. Immerhin kannte ich diesen Mann 16 Jahre lang - also schon als Teenager - und war dann auch 7 Jahre mit ihm zusammen bis vor wenigen Monaten. Was Du hier schilderst ist sehr ähnlich dem, was ich erlebt habe - zwar mit einer anderen Grundgeschichte aber im selben Schema. Mein Ex-Freund ist mittlerweile in psychologischer Behandlung, um seine Traumata, die er durch sein Schweigen und "Starkseinmüssen" abbekommen hat, zu behandeln. Ich fürchte, dass es Deinem mann ähnlich gehen könnte, wenn sich noch viele Dinge sammeln. Das einzige, das ich an Deiner Stelle momentan machen würde ist folgendes (um es besser zu machen als ich...):
1. Nimm für Dich persönlich psychologische Behandlung in Anspruch, um Dein eigenes Gefühlsleben und Deine Erlebnisse hinsichtlich Deines Kinderwunsches aufzuarbeiten. Solange Du nämlich in diesem Zustand bist, wird Dein Körper sich nur noch mehr gegen eine Schwangerschaft wehren, weil er die Kraft für die Bearbeitung Deiner Lasten benötigt und alles neue eher abstößt als annimmt, wenn es auch etwas Positives wäre.
2. Verheimliche diese Behandlung nicht vor Deinem Mann. Erzähle ihm ganz offen, was Du machst und warum Du das machst. Bitte sag ihm nur nichts von den Gefühlen dem anderen Mann gegenüber. Wenn Du mal in psychologischer Betreuung bist, wirst Du verstehen, warum...weil es unnötiges Aufhebens wäre und sich diese Gefühle mit Deiner psychischen Besserung ohnehin in Wohlgefallen auflösen werden...
3. Versuche auch ganz vorsichtig, mit Deinem Mann offen über Deine und SEINE Probleme zu sprechen. Gib ihm zu verstehen, dass Du weißt, dass er Gefühle nicht gut offen zeigen kannst und sag ihm, dass Du das verstehen kannst - Du aber eben anders bist und aus Dir herausmusst.Bitte ihn, Dir dabei zu helfen. Vielleicht schaffst Du es auch, dass er Dich bei Sitzungen begleitet und dass Du ihn miteinbeziehen kannst. Das wäre das Optimum, weil er auf diese Weise mit der Zeit das Vetrauen bekäme, dass auch er sich Dir öffnen kann und nicht immer stark sein muss.

Das wäre mal ein guter Anfang. Auf diese Weise würdest Du mit der Zeit erkennen, dass Du eigentlich Deinen Mann liebst - er für Dich aber wie eine Mauer erschienen ist, an der Du Dir immer wieder den Kopf stößt, weil er anders ist als Du. Du wirst erkennen, wie es in ihm aussieht und wirst unter Umständen einen sehr sensiblen, mitfühlenden und liebevollen Menschen erkennen, der Dir soagr eine sehr große Stütze sein kann.

Wie gesagt - ich bin kein Psychologe und kein ausgebildeter Lebensberater - aber ich habe schon sehr viel hinter mir und erkenne vieles von mir in dem, was Du geschrieben hast.
Das mit den Hormonen kenne ich übrigens auch - ich habe ein ähnliches Problem, habe aber nie versucht, etwas dagegen zu unternehmen, bin einfach nur daran zerbrochen...das gilt es bei Dir zu verhindern. Die Lösung liegt aber nicht bei Dir allein oder schon gar nicht in einer neuen Beziehung oder Affaire o.ä. sondern die Lösung liegt in Dir und Deinem Mann, der ein sehr lieber Mensch zu sein scheint und der Dich sehr lieben dürfte bei all dem, was er zu geben versucht...

Ich hoffe, ich konnte Dir zumindest einen kleinen Anstoß geben - Du kannst mir ggf auch eine private Nachricht schicken, wenn Du gerne noch reden/schreiben möchtest. ich werde Dir gerne antworten - ich fühle wirklich mit Dir!!!

Alles Liebe

Racegirl

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28. Oktober 2006 um 19:46
In Antwort auf chita_11968131

Sehr verzwickte Situation...
aber, nicht aussichtslos, wie ich meine.

Zuerst einmal zu Deinen momentanen Gefühlen zu diesem anderen Mann. Ich kenne sowas - es ist ein "Symptom", das bei gefühlsbetonten Menschen auftritt, wenn sie ihr eigentlichen Gefühle (sei es nun Schmerz oder Glück...) nicht ausleben können. Dies dürfte bei Dir der Fall sein. Du scheinst ein reiner Gefühlsmensch zu sein, der sein Inneres nach außen leben können muss um sich wohlzufühlen. Dein Mann ist genau das Gegenteil davon - er begräbt alles in sich und schleppt es mit sich herum. Ich war 7 Jahre lang mit einem Mann zusammen, der genauso agiert hat. Als ich selbst schwer krank wurde und gelitten habe wie ein S...... war er immer der gleich Liebevolle und Starke wie sonst auch und war mir wie ein zweites Rückgrat (aber auch ohne wirklich auf Gefühlsebene zu agieren). Menschen wie er und wie auch Dein Mann sind der Überzeugung, immer stark sein zu müssen und das Leid und die Trauer, die sie empfinden mit sich still und leise herumtragen zu müssen. Sie meinen, einem nicht zu helfen, wenn sie auch ihre Gefühle offen zeigen sondern die Situation nur noch zu verschlimmer, wenn sie jetzt "auch noch zusammenbrechen". Ich kann Dir aus meiner Erfahrung sagen, was passieren kann, wenn dieser Gefühlsbottich dann bricht - und glaube mir, er wird unheimlich intensiv brechen: Der Mann kippt in sich zusammen und kann kaum mehr aufstehen. Ich habe das live erlebt und traute meinen Augen nicht. Immerhin kannte ich diesen Mann 16 Jahre lang - also schon als Teenager - und war dann auch 7 Jahre mit ihm zusammen bis vor wenigen Monaten. Was Du hier schilderst ist sehr ähnlich dem, was ich erlebt habe - zwar mit einer anderen Grundgeschichte aber im selben Schema. Mein Ex-Freund ist mittlerweile in psychologischer Behandlung, um seine Traumata, die er durch sein Schweigen und "Starkseinmüssen" abbekommen hat, zu behandeln. Ich fürchte, dass es Deinem mann ähnlich gehen könnte, wenn sich noch viele Dinge sammeln. Das einzige, das ich an Deiner Stelle momentan machen würde ist folgendes (um es besser zu machen als ich...):
1. Nimm für Dich persönlich psychologische Behandlung in Anspruch, um Dein eigenes Gefühlsleben und Deine Erlebnisse hinsichtlich Deines Kinderwunsches aufzuarbeiten. Solange Du nämlich in diesem Zustand bist, wird Dein Körper sich nur noch mehr gegen eine Schwangerschaft wehren, weil er die Kraft für die Bearbeitung Deiner Lasten benötigt und alles neue eher abstößt als annimmt, wenn es auch etwas Positives wäre.
2. Verheimliche diese Behandlung nicht vor Deinem Mann. Erzähle ihm ganz offen, was Du machst und warum Du das machst. Bitte sag ihm nur nichts von den Gefühlen dem anderen Mann gegenüber. Wenn Du mal in psychologischer Betreuung bist, wirst Du verstehen, warum...weil es unnötiges Aufhebens wäre und sich diese Gefühle mit Deiner psychischen Besserung ohnehin in Wohlgefallen auflösen werden...
3. Versuche auch ganz vorsichtig, mit Deinem Mann offen über Deine und SEINE Probleme zu sprechen. Gib ihm zu verstehen, dass Du weißt, dass er Gefühle nicht gut offen zeigen kannst und sag ihm, dass Du das verstehen kannst - Du aber eben anders bist und aus Dir herausmusst.Bitte ihn, Dir dabei zu helfen. Vielleicht schaffst Du es auch, dass er Dich bei Sitzungen begleitet und dass Du ihn miteinbeziehen kannst. Das wäre das Optimum, weil er auf diese Weise mit der Zeit das Vetrauen bekäme, dass auch er sich Dir öffnen kann und nicht immer stark sein muss.

Das wäre mal ein guter Anfang. Auf diese Weise würdest Du mit der Zeit erkennen, dass Du eigentlich Deinen Mann liebst - er für Dich aber wie eine Mauer erschienen ist, an der Du Dir immer wieder den Kopf stößt, weil er anders ist als Du. Du wirst erkennen, wie es in ihm aussieht und wirst unter Umständen einen sehr sensiblen, mitfühlenden und liebevollen Menschen erkennen, der Dir soagr eine sehr große Stütze sein kann.

Wie gesagt - ich bin kein Psychologe und kein ausgebildeter Lebensberater - aber ich habe schon sehr viel hinter mir und erkenne vieles von mir in dem, was Du geschrieben hast.
Das mit den Hormonen kenne ich übrigens auch - ich habe ein ähnliches Problem, habe aber nie versucht, etwas dagegen zu unternehmen, bin einfach nur daran zerbrochen...das gilt es bei Dir zu verhindern. Die Lösung liegt aber nicht bei Dir allein oder schon gar nicht in einer neuen Beziehung oder Affaire o.ä. sondern die Lösung liegt in Dir und Deinem Mann, der ein sehr lieber Mensch zu sein scheint und der Dich sehr lieben dürfte bei all dem, was er zu geben versucht...

Ich hoffe, ich konnte Dir zumindest einen kleinen Anstoß geben - Du kannst mir ggf auch eine private Nachricht schicken, wenn Du gerne noch reden/schreiben möchtest. ich werde Dir gerne antworten - ich fühle wirklich mit Dir!!!

Alles Liebe

Racegirl

Danke...
danke, für Deine schnelle Antwort.
Und vorallendingen dafür, dass Du mich verstehst!
In vielem, was Du schreibst, finde ich meine (unsere) Situation wieder.
Ich habe im Augenblick nicht die Möglichkeit mich intensiv mit Dir zu unterhalten. Aber ich werde gerne darauf zurückkommen! (Ich möcht derzeit nicht, dass mein Mann mitbekommt, dass ich hier in einem Forum schreibe...)

Danke für Deine mitfühlenden Worte

kroete

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