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Verlustangst,Eifersuch

4. Januar 2017 um 14:09

Hallo erstmal,

ich will eigentlich lieber annonym bleiben

Ich fang mal von ganz von vorne an, ich bin mit meinem Freund seit 1 Jahr in einer Beziehung war gar nicht eiferüchtig(vil. so wie es sich gehört) aber dann hat alles angefangen..
zuerst habe ich mal meine Beste Freundin verloren , dann bin ich mal eine weile gemobbt worden. Wo sich das gelegt hat haben sich meine Eltern getrennt und mit dem bin ich schon nicht klar gekommen. Dann war mein Vater sehr traurig und ich weinte auch WIRKLICH jeden Tag, dann hat sich alles gelegt und vor kurzem ist meine Oma verstorben (Sie war wie meine zweite Mutter für mich nur das ihr wisst wie ich zu ihr gestanden bin).
So und im Laufe des Jahres mit meinem Freund hat sich meine Eifersucht ziemlich Stark geprägt. Ich bin nur mehr Deprissiv und hab ehrlich gesagt keinen Spass mehr ich bin jeden Tag nur schlecht drauf und seit 1-2 Monaten ist das so und wein auch wirklich jeden Tag. Ich weiss nicht was ich tun soll. Ich hab so Angst irgendjemanden zu verlieren vorallem meinen Freund. Es tut mir schon so weh wie ich bin. Ich bin böse wenn er was mit Freunden macht, ich flipp richtig aus. Ich will ihn nicht fortgehen lassen oder was mit freunden unternehmen laasen am liebsten würde ich ihn einsperren, und wenn dann mädchen dabei sind dann is sowieso schluss bei mir. Ich hasse es so zu sein wie ich bin zurzeit. Ich hoff Ihr versteht irgendwie was ich meine.

Ich bitte um eine Antwort und um Tipps oderso

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4. Januar 2017 um 14:23

Danke erstmal

Ja das weiss ich eh deswegen frage ich ja um tipps.
ich WILL ja nicht so sein, es ist scheisse, ich würd mich auch eingeengt fühlen ich WILL ja gar nicht so sein, deswegen frage ich auch um tipps

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4. Januar 2017 um 14:26

Hallo!

Da ist ja innerhalb kürzester Zeit sehr viel bei Dir passiert! Und alles hatte mit Verlust zu tun. Da ist kein Wunder, dass Du eine solche Angst entwickelst! Von daher kannst Du schon mal beruhigt sein, es ist eine ganz und gar verständliche Reaktion auf Deine Erlebnisse.

Und die gute Nachricht ist auch: Du WEISST, dass Du grundsätzlich eben nicht so bist! Und das wiederum bedeutet, Du kannst aktiv daran arbeiten! Da es ja doch ein ganz schöner Berg ist, den Du da in sehr kurzer Zeit zu stemmen hattest, sollte Du auch keine Scheu vor einer Therapie haben. Da Du Dir dem, was da in Dir vorgeht, ja scheinbar sehr bewusst bist, sollte eine Kurzzeittherapie völlig aussreichend sein und hilft Dir, wieder Stabilität in Dir selbst zu finden.

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4. Januar 2017 um 20:27
In Antwort auf jasmin1220

Hallo!

Da ist ja innerhalb kürzester Zeit sehr viel bei Dir passiert! Und alles hatte mit Verlust zu tun. Da ist kein Wunder, dass Du eine solche Angst entwickelst! Von daher kannst Du schon mal beruhigt sein, es ist eine ganz und gar verständliche Reaktion auf Deine Erlebnisse.

Und die gute Nachricht ist auch: Du WEISST, dass Du grundsätzlich eben nicht so bist! Und das wiederum bedeutet, Du kannst aktiv daran arbeiten! Da es ja doch ein ganz schöner Berg ist, den Du da in sehr kurzer Zeit zu stemmen hattest, sollte Du auch keine Scheu vor einer Therapie haben. Da Du Dir dem, was da in Dir vorgeht, ja scheinbar sehr bewusst bist, sollte eine Kurzzeittherapie völlig aussreichend sein und hilft Dir, wieder Stabilität in Dir selbst zu finden.

Danke  

ja ich wollt jetzt eh schon mal zum Hausarzt gehen. Ich will das endlich vorbei haben  

nur das Problem ist das mein Freund mich nicht versteht, er meint ich soll schnell in die Therapie gehen und er kann mich nicht verstehen und ziemlich sch.... gerade alles

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5. Januar 2017 um 8:51
In Antwort auf liebesbild12

Danke  

ja ich wollt jetzt eh schon mal zum Hausarzt gehen. Ich will das endlich vorbei haben  

nur das Problem ist das mein Freund mich nicht versteht, er meint ich soll schnell in die Therapie gehen und er kann mich nicht verstehen und ziemlich sch.... gerade alles

Das ist sehr schade, dass er sich da so wenig in Dich hineinversetzen kann. Aber mit dem Tipp Thearpie liegt er meines Erachtens ziemlich richtig. Sprich mit Deinem Hausarzt darüber, er kann Dir auch Adressen nennen, an die Du Dich wenden kannst!

Es dauert leider auch immer 2 bis 6 Monate, bis man wirklich einen Therapieplatz bekommt, von dem her ist es ganz gut, wenn Du hier schnell handelst. Vielleicht es bei Dir vor Ort auch Selbsthilfegruppen, die hier eine gute Stütze sein können.

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